Lage
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06.10.2026
Laubsammelaktion der Stadt Lage startet am 17. Oktober
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Laubsammelaktion der Stadt Lage startet am 17. Oktober
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Zentraler Sammelplatz in der Industriestraße 14
Laub ist ein natürlicher Bestandteil des Gartenkreislaufs und sollte nach Möglichkeit im eigenen Garten verbleiben. Igel, Regenwürmer und andere Tiere profitieren davon.
Wer das Laub jedoch nicht im eigenen Garten belassen kann, hat auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, Laub von Straßenbäumen kostenlos bei der Stadt Lage abzugeben. Hierfür steht auf dem Lagerplatz des städtischen Bauhofs in der Industriestraße 14 ein zentraler Sammelplatz zur Verfügung.
Die diesjährige Laubsammelaktion findet vom 17. Oktober bis zum 28. November 2026 zu folgenden Zeiten statt:
Samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr:
17.10., 31.10., 14.11. und 28.11.2026
Mittwochs von 15.45 bis 18.00 Uhr:
21.10., 04.11. und 18.11.2026
Die Stadt Lage bittet darum, ausschließlich loses Laub anzuliefern. Grünschnitt und sonstige Gartenabfälle können nicht angenommen werden. Säcke und andere Transportbehältnisse sind vor Ort zu entleeren und anschließend wieder mitzunehmen.
Aus haftungsrechtlichen Gründen können die Mitarbeitenden des Bauhofs keine Unterstützung beim Entladen leisten.
Das Gelände des Lagerplatzes ist aus Sicherheitsgründen videoüberwacht. Anlieferungen außerhalb der genannten Zeiten sind nicht gestattet und werden entsprechend verfolgt.
In den Ortsteilen werden keine zusätzlichen Mulden bereitgestellt. Eine Abholung des Laubs durch die Stadt ist ebenfalls nicht vorgesehen.
Das Angebot zur Anlieferung von Laub gilt ausschließlich für Privathaushalte innerhalb des Stadtgebiets Lage.
Lemgo
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06.10.2026
Fahrradklimatest 2026: Jetzt mitmachen und Lemgo bewerten
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Fahrradklimatest 2026: Jetzt mitmachen und Lemgo bewerten
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Die Mindestzahl ist fast erreicht: Der ADFC-Fahrradklima-Test findet bundesweit alle zwei Jahre statt und die ersten Lemgoerinnen und Lemgoer waren schon fleißig. In diesem Jahr läuft die Befragung seit dem 1. September. Noch bis zum 30. November haben Bürger die Gelegenheit, die Fahrradfreundlichkeit ihres Wohnortes zu bewerten. Die Befragung läuft online (fkt.adfc.de) oder auch persönlich bei der nächsten Informationsstunde der Lemgoer Ortsgruppe des ADFC Kreis Lippe e.V. am Samstag, 10.10.2026, von 10 bis 12 Uhr im Ehrenamtsbüro im Haus Wippermann (Kramerstraße 5).
Nicht alle machen im Alltag die gleichen Erfahrungen auf dem Rad oder bewerten das Erlebte gleich. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele mitmachen, damit die Ergebnisse am Ende aussagekräftiger und lebensnäher sind. So können Radfahrende auch aktiv dazu beitragen, an den richtigen Stellen Verbesserungen anzustoßen und ihren Ort perspektivisch fahrradfreundlicher zu machen. Die Ergebnisse der Umfrage werden vom ADFC für Gespräche mit Politik und Verwaltung vor Ort genutzt. Die Lemgoer Stadtverwaltung unterstützt den Fahrradklima-Test und hofft auf viele Teilnehmende aus der Alten Hansestadt. Fragen dazu nimmt auch die Radverkehrsbeauftragte der Stadtverwaltung entgegen (Mail: b.kalesse@lemgo.de, Fon: 05261 213-260).
Detmold
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06.10.2026
Gasleitungsbau: Fuß- und Radweg zwischen Untere Schanze und Obere Mühle bis 6. November gesperrt
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Gasleitungsbau: Fuß- und Radweg zwischen Untere Schanze und Obere Mühle bis 6. November gesperrt
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Für die Verlegung einer Gashochdruckleitung ist der Geh- und Radweg seit dieser Woche voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer werden über die Paderborner Straße umgeleitet, wo die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h reduziert wurde.
Detmold. Seit Montag, 5. Oktober 2026, ist der Geh- und Radweg im Abschnitt zwischen Untere Schanze und Obere Mühle voll gesperrt. Grund ist die Verlegung einer Gashochdruckleitung. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Freitag, 6. November.
Eine Baumaßnahme dieser Größenordnung bringt zwangsläufig spürbare Einschränkungen mit sich. Für die Dauer der Sperrung werden Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer über die Paderborner Straße umgeleitet. Die Stadt hat sich bewusst für diese Route entschieden: Die Friedrich-Ebert-Straße als mögliche Alternative ist deutlich stärker mit Verkehr belastet.
Der betroffene Abschnitt der Paderborner Straße ist ebenfalls stark befahren und hat Außerortscharakter. Beidseitig verlaufen jedoch Mehrzweckstreifen, die von Radfahrern genutzt werden können. Um die Situation zusätzlich zu entschärfen, hat die Stadt Detmold die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich auf 50 km/h reduziert. Die Umleitung ist vor Ort ausgeschildert.
Gerade bei vorübergehend geänderten Verkehrsführungen kommt es auf gegenseitige Rücksichtnahme an. Die Stadt Detmold bittet alle Verkehrsteilnehmenden – zu Fuß, mit dem Rad und im Auto –, ihr Verhalten den örtlichen Gegebenheiten anzupassen und aufeinander zu achten.
Die Stadt beobachtet die Verkehrssituation während der gesamten Bauzeit. Sollten sich zusätzliche Maßnahmen als notwendig erweisen, werden diese geprüft und gegebenenfalls kurzfristig umgesetzt.
Lage
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06.10.2026
Lage soll wieder bunter werden
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Lage soll wieder bunter werden
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Stadt Lage verteilt Blühsamen auf dem Wochenmarkt
Es darf wieder blühen: Die Stadt Lage setzt ihre bewährte Blühsamenaktion fort und lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, mit einer kleinen Aussaat einen Beitrag zu mehr Artenvielfalt und einem grüneren Stadtbild zu leisten.
In diesem Jahr werden insgesamt 1.000 Tütchen mit regionalem Saatgut kostenlos an Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lage ausgegeben. Die Tütchen enthalten jeweils 5 Gramm Saatgut für eine Blumenwiese. Die Saatgutmischung besteht zu 100 Prozent aus Kräutern und ist auf die regionalen Gegebenheiten abgestimmt.
Die Ausgabe findet bei gutem Wetter an folgenden Terminen statt:
Freitag, 16. Oktober von 09:30 bis 12:30 Uhr am Marktplatz während des Wochenmarktes
Freitag, 23. Oktober von 09:30 bis 12:30 Uhr am Marktplatz während des Wochenmarktes
Außerdem können die Blühtütchen während der Öffnungszeiten direkt beim Bürgerservice abgeholt werden.
Mit der Aktion möchte die Stadt Lage dazu beitragen, zusätzliche Blühflächen zu schaffen und damit Lebensräume und Nahrungsangebote für Insekten und andere Tiere zu fördern. Gleichzeitig können die blühenden Flächen das Stadtbild bereichern und einen Beitrag zu Klimaschutz und einem naturnahen Umfeld leisten.
Gerade angesichts der aktuellen Haushaltssituation ist die Durchführung der Aktion in diesem Jahr nicht selbstverständlich. Durch die Unterstützung der NaturFreunde Stiftung Lage kann die Stadt Lage die Blühsamenaktion dennoch erneut anbieten und Bürgerinnen und Bürger dazu einladen, selbst einen kleinen Beitrag für mehr Grün und biologische Vielfalt im Stadtgebiet zu leisten.
„Schon kleine Flächen können einen Beitrag zur biologischen Vielfalt leisten. Mit der Blühsamenaktion möchten wir die Bürgerinnen und Bürger dazu ermuntern, selbst aktiv zu werden und Lage gemeinsam ein Stück bunter zu machen“, so das Fachteam Umweltplanung der Stadt Lage.
Die Ausgabe der Blühsamentütchen ist für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lage kostenlos. Wer sich an der Aktion beteiligt, kann damit nicht nur für eine bunte Blüte sorgen, sondern zugleich Lebensräume und Nahrungsangebote für zahlreiche Insekten schaffen.
Weitere Informationen zur Aktion gibt das Fachteam Umweltplanung der Stadt Lage unter klimaschutz@lage.de oder telefonisch unter 05232 601 674.“
Lügde
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06.10.2026
Lippischer Ehrenring für herausragendes Ehrenamt – Der Kreis Lippe nimmt Vorschläge für diese besondere Auszeichnung entgegen
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Lippischer Ehrenring für herausragendes Ehrenamt – Der Kreis Lippe nimmt Vorschläge für diese besondere Auszeichnung entgegen
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Die Stadt Lügde informiert, dass der Kreis Lippe den Lippischen Ehrenring verleiht und hierfür bis zum 31. Dezember 2026 Vorschläge entgegennimmt. Die Verleihung der Orden ist für das Frühjahr 2027 geplant.
Mit der Auszeichnung möchte der Kreis Lippe ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern für ihre Hilfsbereitschaft und ihren Einsatz danken. Dieser lippische Verdienstorden ist zu einem festen Bestandteil der Würdigung und Wertschätzung von ehrenamtlichem Engagement geworden. „Das ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt ist bemerkenswert. Einige Personen stechen hier aber sicherlich besonders hervor. Der Lippische Ehrenring bietet eine schöne Möglichkeit, diesen außergewöhnlichen Einsatz sichtbar zu machen und die geleistete Arbeit wertschätzend zu würdigen“, erklärt Lügdes Bürgermeister Torben Blome.
Jährlich können bis zu 6 Lippische Ehrenringe und 2 Sonderpreise für „Jugendliches Engagement“ und „Gemeinschaftliches Engagement“ verliehen werden.
Voraussetzungen für die Ehrung ist ein seit mindestens 10 Jahren andauerndes freiwilliges und unentgeltliches Engagement von Einzelpersonen und Personengruppen oder aber eine zeitlich begrenzte ehrenamtliche Tätigkeit, die sich durch besondere freiwillige Leistungen bei einzelnen Projekten, Initiativen oder Ereignissen auszeichnet. Bereits vorgeschlagene Personen, die bisher noch nicht berücksichtigt werden konnten, können selbstverständlich erneut vorgeschlagen werden.
Weitere Informationen zum Lippischen Ehrenring erteilt das Ehrenamtsbüro des Kreises Lippe unter 05231 / 62-5730 oder per E-Mail: ehrenamt@kreis-lippe.de.
Informationen zum Ehrenamt finden Interessierte unter www.kreis-lippe.de/ehrenamt

Detmold
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06.10.2026
Gemeinsam gegen illegales Glücksspiel: Stadt Detmold schult Kontrollkräfte am Spielgerät
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Gemeinsam gegen illegales Glücksspiel: Stadt Detmold schult Kontrollkräfte am Spielgerät
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Rechtliche Grundlagen, Praxis am Gerät und klare Abläufe für den Ernstfall: Bei einer Informationsveranstaltung im Hangar 21 haben sich Kontrollkräfte auf einen gemeinsamen Wissensstand gebracht.
Detmold. Illegales Glücksspiel ist oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Ein Geldspielgerät in einer Gaststätte oder Spielhalle kann zugelassen sein – oder manipuliert und ohne Erlaubnis betrieben werden. Um solche Fälle sicher zu erkennen und richtig zu handeln, hat die Stadt Detmold am Donnerstag, 24. September 2026, zur Informationsveranstaltung „Gemeinsam gegen illegales Glücksspiel“ in den Hangar 21 eingeladen.
Das Programm spannte einen Bogen von den Grundlagen bis zur Praxis. Zum Auftakt gab es einen Überblick über den Glücksspielmarkt, anschließend ging es um die Frage, was rechtlich überhaupt als Glücksspiel gilt und welche Regeln dafür gelten. Im Mittelpunkt stand die Kontrolle vor Ort: Nach einem theoretischen Teil konnten die Teilnehmenden an einem legalen und an einem illegalen Geldspielgerät selbst ausprobieren, worauf es bei Kontrollen und Einsätzen ankommt – und wo die Unterschiede liegen.
Wie es weitergeht, wenn tatsächlich ein möglicher Verstoß festgestellt wird, war Gegenstand des zweiten Veranstaltungsteils. Die Teilnehmenden befassten sich mit dem Vorgehen während eines Einsatzes ebenso wie mit dem Verfahren danach. Zum Abschluss blieb Raum für Fragen, Hinweise und Anregungen aus der Praxis.
Neben der fachlichen Schulung ging es um den Austausch untereinander. Die Veranstaltung soll die bestehende Zusammenarbeit weiter stärken und das Netzwerk der beteiligten Stellen ausbauen – denn wirksame Kontrollen gegen illegales Glücksspiel gelingen nur, wenn alle Beteiligten mit demselben Wissensstand und abgestimmten Abläufen arbeiten.
Detmold
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06.10.2026
Fundsachenversteigerung wird verschoben
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Fundsachenversteigerung wird verschoben
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Detmold. Leider muss die für kommenden Samstag, 10. Oktober, geplante Versteigerung der Fundsachen auf dem städtischen Bauhof an der Georgstraße aus organisatorischen Gründen verschoben werden.
Wir bitten Sie, Ihre Leserinnen und Leser, Hörerinnen und Hörer darüber zu informieren.
Sobald der neue Termin feststeht, werden wir diesen umgehend kommunizieren.
Lemgo
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05.10.2026
Ferienworkshop: Werde Dein eigener Stadtplaner!
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Ferienworkshop: Werde Dein eigener Stadtplaner!
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Freitag, 23. Oktober, 10-12 Uhr
Wie sieht Lemgo von oben aus? Und was gab es früher in der Stadt? Wir entdecken gemeinsam, was uns die Dinge im Museum darüber verraten und planen dann unsere eigene Stadt. Wer gerne zeichnet und spielt, ist bei diesem Ferienangebot richtig, denn es wird kreativ: Große und kleine Häuser, grüne Parks und geschwungene Straßen ziehen sich über Legekarten. Manchmal dürfen Straßen auch in eine Sackgasse enden, so wird es spannender…
Museum Hexenbürgermeisterhaus | Alter: 8-12 Jahre | Kosten: 12 € | Mit Astrid Folkers | Anmeldung über https://beteiligung.nrw.de/portal/lemgo/beteiligung/themen/1032247 oder telefonisch: 05261 213276

Leopoldshöhe
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05.10.2026
Information der Gemeindeverwaltung: 103 freie Kita Plätze
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Information der Gemeindeverwaltung: 103 freie Kita Plätze
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In den vergangenen Tagen wurde Besorgnis geäußert, dass mit der Schließung der Kita in Greste ein Mangel von Betreuungsplätzen einhergehen könnte. Diese Sorge erweist sich als unbegründet, die Anzahl der verfügbaren Plätze übersteigt die Nachfrage bei weitem.
Zum Stichtag 1.10.2026 sind freie Kapazitäten in Leopoldshöher Kitas vorhanden.
Die AWO hat durch Umstrukturierungen und Gruppenschließungen bis zu 60 Plätze in den vergangenen Jahren abgebaut, das entspricht einer dreigruppigen Kita. Die Räumlichkeiten stehen zur Verfügung und könnten bei Bedarf rasch wieder in Betrieb genommen werden. Trotz des Abbaus sind aktuell noch bis zu 35 Plätze in den Einrichtungen der AWO vakant. Auch in der Kita des DRK sind aktuell lediglich 40 von 48 Plätzen vergeben.
Somit stehen im Gemeindegebiet 103 Plätze zur Verfügung, die im Bedarfsfall genutzt werden können.
Leopoldshöhe
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05.10.2026
Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Mädchen
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Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Mädchen
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Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet in Zusammenarbeit mit dem BellZett e.V. (Selbstverteidigungs- und Bewegungszentrum für Frauen und Mädchen in Bielefeld) einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren im LEOS an.
Der Kurs findet immer donnerstags an folgenden Terminen statt:
12.11., 19.11., 26.11. und 03.12.2026, jeweils von 16:00 – 17:30 Uhr
In dem vierteiligen Kurs lernen die Teilnehmerinnen ihre Stärken kennen, in Rollenspielen verschiedene Situationen einzuschätzen und selbstbewusst zu reagieren.
Die Teilnahmegebühr beträgt 16,00 € pro Person. Das Jugendamt des Kreises Lippe fördert dieses Angebot finanziell.
Anmeldungen bitte per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname und Alter des Kindes, Anschrift und Notfall-Telefonnummer (während der Angebotszeit).
Leopoldshöhe
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05.10.2026
Lippischer Mädchentag – Sa., 07.11.2027 in Schieder-Schwalenberg
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Lippischer Mädchentag – Sa., 07.11.2027 in Schieder-Schwalenberg
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Die Pädagoginnen des Arbeitskreises „MaiL – Mädchenarbeit in Lippe“ laden herzlich zum Lippischen Mädchentag am Sa., 07. November 2026 ins Jugendzentrum „Church“ in der Mengersenstraße 9b in Schieder-Schwalenberg ein.
Mädchen aus verschiedenen lippischen Jugendeinrichtungen können sich an diesem Tag kennenlernen, einen abwechslungsreichen Nachmittag verbringen und gemeinsam Spaß haben.
In der Zeit von 14:00 bis 17:30Uhr wartet auf die Mädchen im Alter von 8 bis 14 Jahren ein ideenreiches Programm mit verschiedenen kreativen und spielerischen Mitmachaktionen. Unter anderem können Herzensbilder und Muffins gestaltet, Raysin gießen ausprobiert oder mit Stoff gearbeitet werden. Es besteht zudem die Möglichkeit an einem kleinen Tanzworkshop teilzunehmen. Zwischendurch kann man sich mit Getränken, leckerem Kuchen und Muffins für kleines Geld versorgen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings sollte jede etwas Taschengeld dabeihaben, um an der einen oder anderen Aktion teilzunehmen oder sich eine Stärkung zu kaufen.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Einfach vorbeikommen und mitmachen!
Für die Planung, Organisation und Durchführung der verschiedenen Angebote sind in diesem Jahr die Pädagoginnen und Ehrenamtlichen der Einrichtungen aus Oerlinghausen, Leopoldshöhe, Horn-Bad Meinberg, Schwalenberg, Dörentrup und Cappel sowie der Lippischen Landeskirche verantwortlich.
Bei Interesse können Teilnehmerinnen aus Leopoldshöhe gerne ab LEOS im Bulli mitfahren – hierfür bitten wir um eine Rückmeldung an Delstan Khamo oder Astrid Bondzio unter d.khamo@leopoldshoehe.de oder a.bondzio@leopoldshoehe.de
Leopoldshöhe
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05.10.2026
LEOS-Familienfußball – Kinder und Eltern kicken gemeinsam
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LEOS-Familienfußball – Kinder und Eltern kicken gemeinsam
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Freitags 17:30 bis 19:00 Uhr – NEUE TERMINE!
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet an ausgewählten Freitagen von 17:30 bis 19:00 Uhr einen Fußballtreff für die ganze Familie an. Voraussetzung um mitzumachen ist nur, dass die Kinder älter als 6 Jahre alt sind und bei jüngeren Kindern ein Elternteil dabei ist. Es wird dann „ungezwungen“ in der Halle gekickt.
Gespielt wird in der Dreifachhalle an der Felix-Fechenbach-Gesamtschule (Schulstr. 25) in Leopoldshöhe. Treffpunkt ist in der Halle. Das Angebot ist kostenlos und mit Anmeldung (zur besseren Planung). Kommen und Gehen ist aber jederzeit möglich.
Sportkleidung und Hallenschuhe sind unbedingte Voraussetzung.
Termine 2. Halbjahr 2026: 16.10., 06.11., 27.11. und 11.12.2026
Informationen und Anmeldung werktags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr per E-Mail unter der E-Mail-Adresse leos-grease@leopoldshoehe.de
Bad Salzuflen
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02.10.2026
Öffentlicher Rundgang lädt dazu ein, wie die Altstadt von Bad Salzuflen künftig aussehen sollte – Ergebnisse des Stadtspaziergangs am 13. Oktober fließen in weitere Erarbeitung der Satzung ein
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Öffentlicher Rundgang lädt dazu ein, wie die Altstadt von Bad Salzuflen künftig aussehen sollte – Ergebnisse des Stadtspaziergangs am 13. Oktober fließen in weitere Erarbeitung der Satzung ein
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Bad Salzuflen (02. Oktober 2026). Für den historischen Stadtkern der Salzestadt besteht seit 1981 eine Gestaltungs- und Erhaltungssatzung, die dem Schutz eines ortsbildprägenden Stadt- oder Ortskerns mit verbindlichen Gestaltungsregeln für Gebäude dient. Damit wird ein gewachsenes Orts- oder Straßenbild bewahrt sowie gestalterische Fehlentwicklungen verhindert und ein harmonisches Gesamtbild gesichert. Um den besonderen Charakter der Innenstadt von Bad Salzuflen zu erhalten und zugleich eine zeitgemäße Weiterentwicklung mit den heutigen Bedürfnissen zu ermöglichen, überarbeitet die Stadt Bad Salzuflen die Satzung in Zusammenarbeit mit dem in Dortmund ansässigen Planungsbüro postwelters + partner mbB. Die neue Fassung enthält dann unter anderem Vorgaben zur Gestaltung von Fassaden und Dächern sowie zum Umgang mit Schaufenstern und Werbeanlagen.
Treffpunkt ist das Kurhaus
Wichtige Faktoren zur Erstellung einer aktualisierten Satzung sind auch die Erfahrungen und Eindrücke der Menschen vor Ort, sodass die Verwaltung und das Planungsbüro zu einem öffentlichen Stadtspaziergang am 13. Oktober (Dienstag) 2026, ab 16.30 Uhr, einladen. Nach einer kurzen Einführung am Treffpunkt im Kurhaus, Raum Leopold, startet der Rundgang durch den historischen Stadtkern Bad Salzuflens. Dabei sprechen die Stadt und die Planerinnen bzw. Planer darüber, was den besonderen Charakter der Innenstadt ausmache und worauf bei der zukünftigen Gestaltung von Gebäuden, Fassaden, Schaufenstern und Werbeanlagen geachtet werden sollte. Thematisiert wird auch, welche Gebäude und Gestaltungselemente das Stadtbild besonders prägen und wo aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger gestalterische Besonderheiten oder auch Stellen vorhanden sind, bei denen eine Veränderung sinnvoll sein könnte.
Vorherige Anmeldung erbeten
Da die Ergebnisse des öffentlichen Rundgangs in die weitere Erarbeitung der Satzung einfließen, sind interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich einzubringen, um an der künftigen Gestaltung des Stadtkerns der Kurstadt mitzuwirken. Wenngleich die Teilnahme kostenfrei ist, wird um vorherige Anmeldung bis zum 11. Oktober (Sonntag) 2026 unter denkmal@bad-salzuflen.de gebeten.
Lügde
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02.10.2026
Stadt Lügde startet Kommunale Wärmeplanung
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Stadt Lügde startet Kommunale Wärmeplanung
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Energieservice Westfalen Weser erarbeitet Konzept für die zukünftige
Wärmeversorgung
Welche Heizung ist in Zukunft die richtige? Wo könnten Wärmenetze sinnvoll sein
und welche erneuerbaren Energiequellen lassen sich vor Ort nutzen? Mit diesen und
weiteren Fragen beschäftigt sich die Stadt Lügde in den kommenden Monaten. Im
Oktober startet die Stadt offiziell in die Kommunale Wärmeplanung.
Gemeinsam mit der Energieservice Westfalen Weser GmbH will die Stadt Lügde
untersuchen, wie das Stadtgebiet künftig klimafreundlich, sicher und effizient mit
Wärme versorgt werden kann. Die Projektlaufzeit beträgt zwölf Monate. Die
Ergebnisse sollen voraussichtlich im September 2027 vorliegen.
Grundlage für zukünftige Entscheidungen
Die Kommunale Wärmeplanung soll vor allem Orientierung geben. Ziel ist es, einen
realistischen Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung in Lügde aufzuzeigen.
Dabei werden aktuelle Technologien ebenso berücksichtigt wie wirtschaftliche
Aspekte.
Zunächst wird untersucht, wie die Wärmeversorgung in Lügde heute aussieht. Wie
hoch ist der Wärmebedarf? Welche Versorgungstechnologien werden derzeit
eingesetzt? Und wo bestehen Möglichkeiten, Energie einzusparen? Diese Fragen
sind Bestandteil der Bestandsanalyse.
Anschließend geht es um die vorhandenen Potenziale. Untersucht wird unter
anderem, welche erneuerbaren Wärmequellen vor Ort genutzt werden könnten. Dazu
gehören beispielsweise Solarthermie, Umweltwärme aus Boden, Wasser und Luft
sowie nutzbare Abwärme. Auch die Möglichkeiten zur Gebäudesanierung und damit
zur Verringerung des Wärmebedarfs werden betrachtet.
Welche Wärmeversorgung passt zu welchem Gebiet?
Auf Grundlage der gesammelten Daten werden verschiedene Szenarien für die
zukünftige Wärmeversorgung entwickelt. Dabei wird betrachtet, wie sich der
Wärmebedarf des Gebäudebestands entwickeln könnte und welche klimaneutralen
Versorgungstechnologien grundsätzlich infrage kommen.
Ein wichtiger Bestandteil der Planung ist anschließend die Betrachtung
verschiedener Eignungsgebiete. Dabei soll deutlich werden, in welchen Bereichen
bestimmte Formen der Wärmeversorgung grundsätzlich besonders geeignet sein
könnten. So wird beispielsweise untersucht, wo eine netzgebundene Versorgung
infrage kommen könnte und wo eher eine dezentrale Wärmeversorgung sinnvoll sein
könnte.
Wichtig für Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer: Die Kommunale
Wärmeplanung ist eine strategische Planung. Sie schreibt nicht vor, welche Heizung
in einem einzelnen Gebäude künftig eingesetzt werden muss. Vielmehr sollen die
Ergebnisse der Stadt ebenso wie Energieversorgern, Netzbetreibern sowie
Eigentümerinnen und Eigentümern von Gebäuden als langfristige Orientierung
dienen.
Am Ende steht ein Maßnahmenkatalog
Die Erstellung des Wärmeplans erfolgt in fünf Schritten: Eignungsprüfung,
Bestandsanalyse, Potenzialanalyse, Szenarienentwicklung und Maßnahmenkatalog.
Im letzten Schritt werden konkrete Maßnahmen definiert, mit denen das entwickelte
Zielszenario schrittweise umgesetzt und eine klimafreundliche Wärmeversorgung
erreicht werden kann.
Die Stadt Lügde ist während des gesamten Prozesses eng eingebunden. Über den
weiteren Projektverlauf, wichtige Termine und Ergebnisse wird die Stadt laufend auf
ihrer Website unter www.luegde.de informieren.
Bildrechte: Stadt Lügde
Kick-Off-Termin im Lügder Rathaus. Arbeiten gemeinsam an einer nachhaltigen
Wärmeplanung für Paderborn: v.l.n.r. Lars Engel (Projektmitarbeiter Energieservice
Westfalen Weser Gmbh), Torben Blome (Bürgermeister), Dr. Steve Flechsig (Leiter
Kommunale Wärmeplanung bei der Energieservice Westfalen Weser Gmbh), Gregor
Günnewich (Fachbereichsleiter)

Lemgo
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02.10.2026
Erntekrone schmückt Lemgoer Rathaus – Leihgabe der Landfrauen
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Erntekrone schmückt Lemgoer Rathaus – Leihgabe der Landfrauen
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Eine besondere Leihgabe der lippischen Landfrauen ist aktuell im Lemgoer Rathaus zu bewundern: Eine fast zwei Meter große Erntekrone schmückt die Rathaushalle. Noch bis Anfang November wird die Krone dort zu bewundern sein. Bei der Übergabe berichteten die Landfrauen Bürgermeister Markus Baier von der Symbolik der Erntekrone und ihren Zielen als Verein.
Die Erntekrone wurde vor zwei Jahren und war seitdem bereits in anderen lippischen Kommunen zu sehen. In diesem Jahr durfte der Landfrauen-Ortsverband Lemgo-Bad Salzuflen den Standort aussuchen. „Jede einzelne Ähre erinnert uns daran, dass eine gute Ernte nicht selbstverständlich ist. Wir sind von der Natur abhängig. Landwirtschaft und Natur verdienen unseren Respekt“, erklärt Marlies Witte aus dem Vorstand des Ortsverbands und des Kreisverbands.
Bürgermeister Markus Baier freut sich sehr über die Leihgabe und das Wissen, das damit verknüpft ist. „Essen müssen wir alle, aber die Menschen entfernen sich immer weiter von dem Ursprung unserer Lebensmittel“, bedauert der Bürgermeister. „Wir haben in Lemgo noch Landwirte, die für uns alle Lebensmittel produzieren. Zur Erdbeer- und Spargelsaison merkt das jeder, aber beim Kauf eines Brötchens vom Bäcker macht man sich nur wenige Gedanken darüber, wo die Zutaten herkommen. Deswegen hoffe ich, dass die Erntekrone dazu anregt, über unsere Lebensmittel und die Landwirtschaft nachzudenken und die Arbeit, die hinter all dem steckt, wertzuschätzen.“
Die Landfrauen wollen mit ihren Tätigkeiten unter anderem ein Bewusstsein für den Beitrag der Landwirtschaft schaffen und auch seine Sichtbarkeit in der Gesellschaft vergrößern. Bei der Erntekrone sind auch Informationen zum Jahresprogramm der Landfrauen zu finden. Die Erntekrone kann während der Öffnungszeiten des Rathauses betrachtet werden.
Foto: Die Erntekrone ist fast zwei Meter groß und wird die nächsten Wochen im Lemgoer Rathaus zu sehen sein. (Foto: Alte Hansestadt Lemgo)

Detmold
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02.10.2026
50 Jahre Städtepartnerschaft: Zygmund Krzywania blickt im Rahmen der Seniorentage auf prägende Erinnerungen und Begegnungen zurück
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50 Jahre Städtepartnerschaft: Zygmund Krzywania blickt im Rahmen der Seniorentage auf prägende Erinnerungen und Begegnungen zurück
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Schon hundert Mal in Detmold zu Gast
Detmold. Im Rahmen der Seniorentage rückte noch einmal das 50-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum zwischen Detmold und Hasselt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Vor rund 30 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern warf ein ganz besonderer Gast einen Blick zurück auf fünf Jahrzehnte gelebte Freundschaft zwischen der lippischen Residenzstadt und seiner belgischen Partnerstadt. Gabi Disse, Koordinatorin für kommunale Seniorinnen- und Seniorenarbeit der Stadt Detmold, und Peter-Uwe Witt, Vorsitzender des Seniorenbeirates der Stadt Detmold, begrüßten im Detmolder Rathaus den Referenten Zygmund Krzywania. Seit den 1970er Jahren war er im Tourismusbüro der Stadt Hasselt tätig und ist auch nach seiner Pensionierung bis heute einer der wichtigsten Ansprechpartner für die Städtepartnerschaft. Krzywania verbindet eine tiefe persönliche Beziehung mit der Kulturstadt: Er war bereits rund hundert Mal in Detmold zu Gast.
„Im Mittelpunkt der Beziehungen stand immer die Begegnung zwischen den Menschen“, betonte Krzywania zu Beginn seines Vortrags. Anhand einer ausgewählten Fotoreihe zeigte er auf, wie facettenreich sich die Partnerschaft über die Jahrzehnte entwickelt hatte. Die Bilder reichten von historischen Rathaus- und Gruppenaufnahmen bis hin zu Erinnerungen an prägende Persönlichkeiten und Einblicke in private Fotoalben.
Das Fundament dieser Städtepartnerschaft bilden seit jeher die Bürgerinnen und Bürger sowie die lokalen Vereine. Ob Sport- und Turnvereine, Chöre, die Feuerwehren oder die Polizei – der regelmäßige Austausch zog sich durch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Auch auf touristischer Ebene erwies sich die Kooperation als echtes Aushängeschild: Gemeinsame Auftritte auf Tourismusmessen machten die Verbindung beider Städte weithin sichtbar.
Neben den historischen Fakten kamen auch regionale Bräuche und kulturelle Besonderheiten von Hasselt nicht zu kurz. So brachte Zygmund Krzywania dem Publikum unter anderem die Geschichte des „Langeman“, einer traditionellen Riesenfigur aus Hasselt, näher.
Der Vortrag schlug zudem gekonnt den Bogen in die Gegenwart und Zukunft. Der musikalische Austausch wird durch die Detmolder Jugendchöre und bereits stattgefundene Orgelkonzerte lebendig gehalten. Jugendbegegnungen und Praktikantenaustausche der vergangenen Jahre sichern das Fortbestehen der Freundschaft bei der nächsten Generation.
„Der Vortrag war nicht nur ein wunderbarer Rückblick in die Geschichte von Detmold und Hasselt, sondern auch eine gelungene Möglichkeit für schöne Begegnungen und eine tolle Anregung für ein neues Reiseziel“, fasste Gabi Disse abschließend zusammen.
Das vollständige Programmheft der Seniorentage 2026 sowie alle weiteren Informationen sind online unter www.detmold.de abrufbar.
Bildunterzeile: Über die Städtepartnerschaft lange und miteinander verbunden (von links): Gabi Disse (Seniorenbeauftragte der Stadt Detmold), Zygmund und Marie-Berthe Krzywania aus Hasselt sowie Peter-Uwe Witt, Vorsitzender des Seniorenbeirates in Detmold.
Foto: Stadt Detmold

Lemgo
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02.10.2026
Öffentliche Führung im Museum Hexenbürgermeisterhaus – Sonntag, 4. Oktober um 14 Uhr
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Öffentliche Führung im Museum Hexenbürgermeisterhaus – Sonntag, 4. Oktober um 14 Uhr
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Die nächste öffentliche Hausführung im Hexenbürgermeisterhaus findet am Sonntag, 04. Oktober um 14 Uhr statt. Stadtführerin Liesel Kochsiek-Jakobfeuerborn wird durch das geschichtsträchtige Haus leiten.
Für den Termin ist keine Anmeldung notwendig.
Kosten: 3 € (Kinder unter 14 Jahren 1 €)
Detmold
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02.10.2026
Tag der offenen Tür in der Flüchtlingsunterkunft
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Tag der offenen Tür in der Flüchtlingsunterkunft
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Detmold. Sich begegnen, austauschen und gemeinsam feiern – die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Flüchtlinge in Herford lädt für Samstag, 3. Oktober 2026, zum Tag der offenen Tür ein. In der Zeit von 14.30 bis 18 Uhr präsentiert sich die landeseigene Unterkunft an der Saarstraße 2 in Herford mit bunten Aktionen für Kinder und Erwachsene. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Bei geführten Rundgängen können sich Besucher einen Eindruck von der Unterkunft verschaffen. Für einen abwechslungsreichen Nachmittag sorgen zudem das Kinderschminken, das Spielmobil „Fidibus“ mit Spiel- und Bastelmaterialien des DRK Herford, eine Hüpfburg sowie ein Kriechtunnel und Spiele für Kinder. Auch für Getränke, Kuchen und Snacks wird gesorgt sein.
Vorbereitet wird das Fest von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie der Weberhaus Nieheim gGmbH, einem Tochterunternehmen des Kolping-Bildungswerks Paderborn. Das Weberhaus Nieheim kümmert sich im Auftrag der Bezirksregierung Detmold um die geflüchteten Menschen in der Zentralen Unterbringungseinrichtung.
Schirmherr der Interkulturellen Wochen im Kreis Herford ist Landrat Mirco Schmidt.
Detmold
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02.10.2026
Aktiv, kreativ, gemeinsam! – Stadt Detmold bietet in den Herbstferien ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche an
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Aktiv, kreativ, gemeinsam! – Stadt Detmold bietet in den Herbstferien ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche an
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Detmold. Auch in diesem Jahr bietet die Stadt Detmold Kindern und Jugendlichen in den Herbstferien ein buntes und vielseitiges Programm. Die Ferienspiele schaffen zahlreiche Möglichkeiten, die freien Tage aktiv, kreativ und gemeinsam mit anderen zu verbringen.
Das breite Angebot reicht von dynamischen Tanzworkshops über kreative und digitale Medienangebote bis hin zu neuen Initiativen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ein besonderer Mittelpunkt sind die Kreativräume in der Brunnenstraße 19, die mit frischen Impulsen zum Ausprobieren, Mitmachen und Gestalten einladen.
Ob tänzerische Bewegung, kreatives Gestalten oder Medienprojekte – für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen ist das passende Format dabei. Die Herbstferienspiele bieten damit einen wertvollen Rahmen für neue Erfahrungen, Gemeinschaft und abwechslungsreiche Ferientage. Details zu den einzelnen Programmpunkten, Terminen und Anmeldewegen sind online im offiziellen Ferienprogramm unter fit.detmold.de/ferienspiele/herbstferien abrufbar.
Bildunterzeile: Langeweile gibt es in den Herbstferien – zumindest in Detmold – nicht. Dafür sorgt das Ferienprogramm des Familien-Info-Treffs. Freiluftspaß im Herbstwald gehört natürlich auch dazu.
Foto: Adobe Stock

Detmold
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02.10.2026
Innovative Technik schützt Anwohner vor Lärm – An der „Alten Ziegelei“ entsteht ein Schutzwall im Wickelschlauchverfahren
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Innovative Technik schützt Anwohner vor Lärm – An der „Alten Ziegelei“ entsteht ein Schutzwall im Wickelschlauchverfahren
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Detmold. Gewerbebetriebe können selten ganz geräuschlos arbeiten. Das wird auch im ersten nachhaltigen Gewerbegebiet in Detmold nicht anders sein, zumal dort ein Betriebshof mit Ladepark für Omnibusse entstehen wird. Deshalb wird aktuell entlang dem Gelände ein Lärmschutzwall gebaut. Er basiert auf der gleichen innovativen Technik, die schon in Klüt für den Bau von Hochwasserschutzdämmen angewendet worden ist. Der Vorteil: Der neue Wall schützt vor Lärm, braucht dafür vergleichsweise wenig Fläche und nutzt den anfallenden Boden.
Wo wenig Platz zur Verfügung steht, sind kreative Lösungen gefragt. Das zeigt sich aktuell auf dem Gelände der Alten Ziegelei in Detmold, wo das erste grüne und nachhaltig entwickelte Gewerbegebiet Lippes entsteht. Zwischen dem Gewerbegebiet – insbesondere dem Gelände des künftigen Betriebshofes der lippischen Kommunalen Verkehrsgemeinschaft (KVG) – und der angrenzenden Wohnbebauung entsteht ein rund 145 Meter langer und drei Meter hoher Lärmschutzwall. Seine besondere Konstruktion ermöglicht es, einen begrünten Immissionsschutz auf einer deutlich kleineren Aufstandsfläche zu realisieren als bei einem herkömmlichen Erdwall. Der Damm wird in der Wickelschlauchtechnik realisiert. Dabei wird Boden vor Ort in Textilgewebe gewickelt. Die Schläuche werden übereinandergestapelt abgelegt. Die innovative Bauweise wurde maßgeblich durch die Technische Hochschule OWL in Detmold und das Unternehmen topocare aus Gütersloh vorangetrieben.
Das Planungsteam der Stadt Detmold für die „Alte Ziegelei“ rund um den Beigeordneten Thorsten Paulussen entschied sich für diese Bauweise, weil am Gelände des künftigen Bus-Betriebshofs nur wenig Platz zur Verfügung steht. Ein klassischer Erdwall hätte zu viel Fläche benötigt. Als Alternative wäre daher eine konventionelle Lärmschutzwand infrage gekommen. Stattdessen kommt nun eine innovative Bauweise zum Einsatz, die einen begrünten Lärmschutzwall auf schmalem Grund ermöglicht.
„Die Lösung zeigt sehr schön, dass nachhaltiges Bauen nicht immer bedeutet, Kompromisse eingehen zu müssen. Hier haben wir eine platzsparende Lösung mit einem begrünten Bauwerk verbunden“, so Thorsten Paulussen.
Ein wesentlicher Vorteil der Bauweise liegt neben dem geringeren Flächenverbrauch in der Möglichkeit, Boden aus der unmittelbaren Umgebung zu verwenden. Der vorhandene Boden wird somit nicht lediglich als Aushub betrachtet, sondern wird für den Aufbau des Lärmschutzwalls weitergenutzt. Das schont Ressourcen und verringert die Kosten für Abtransport, Entsorgung und Beschaffung neuen Materials.
Damit steht der Lärmschutzwall gewissermaßen sinnbildlich für mehrere Aspekte, die auch für die Entwicklung der Alten Ziegelei von Bedeutung sind: Das erste nachhaltige Gewerbegebiet in Lippe soll nicht nur neue Flächen für Unternehmen schaffen, sondern auch zeigen, wie sich wirtschaftliche Entwicklung, innovative Technik und ein schonender Umgang mit Fläche und Ressourcen miteinander verbinden lassen.
Innovation aus der Region
Die Arbeiten an dem Wall werden in wenigen Tagen beendet werden. Die für die Konstruktion erforderlichen Schläuche sind bereits verlegt. Im letzten Schritt wird noch die Deckschicht aus Mutterboden aufgebracht und anschließend begrünt.
Die Bauweise wurde maßgeblich durch Prof. Schlötzer von der Technischen Hochschule OWL am Standort Detmold geprägt. Gemeinsam mit dem Unternehmen topocare aus Gütersloh arbeitet er bereits seit Jahren an der Weiterentwicklung dieser Technologie. Auch in der Forschung und Lehre spielt das Thema inzwischen eine Rolle. Mehrere Studierende der Technischen Hochschule OWL haben sich in Abschlussarbeiten mit der Bauweise beschäftigt. Gleichzeitig befindet sich eine neue DIN-Norm zu diesem Themenfeld in der Entwicklung. In Detmold sind mittlerweile mehr als 3000 Meter Damm in dieser Technik gebaut worden.
Bildzeile: Hochwasserschutz funktioniert auch als Lärmschutz: Roland Draier, Geschäftsführer des Unternehmens topocare, Kristian Greger vom Tiefbauunternehmen Dreger, Andreas Hoffmann (Tiefbauplanung der Stadt Detmold) und Thorsten Paulussen, Beigeordneter der Stadt, stehen vor dem neuen Lärmschutzwall am im Bau befindlichen Gewerbegebiet „Alte Ziegelei“. (Foto: Stadt Detmold)

Lemgo
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02.10.2026
Vorlesestunden im Oktober mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
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Vorlesestunden im Oktober mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
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Pressemitteilung der Stadtbücherei Lemgo vom 01.10.2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in diesem Monat bieten unsere ehrenamtlichen Vorlesepatinnen und Vorlesepaten wieder
Vorlesestunden für Kinder an.
Die Kinder dürfen sich im Oktober auf zwei spannende Vorlesestunden mit kreativen
Elementen freuen:
Für Kinder von 4 – 7 Jahren:
Donnerstag, 08. Oktober 2026, 16 – 17 Uhr
Dienstag, 27. Oktober 2026, 16 – 17 Uhr
Die Teilnahme an den Vorlesestunden ist kostenlos; eine Anmeldung ist erforderlich. Die
Anmeldung kann direkt in der Stadtbücherei Lemgo erfolgen, per Mail an
stadtbuecherei@lemgo.de oder unter der Telefonnummer 05261 / 213-274.
Detmold
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02.10.2026
Gemeinsam bewegen, Neues entdecken – Offene Sporthalle am 4. Oktober, 15. November und 13. Dezember
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Gemeinsam bewegen, Neues entdecken – Offene Sporthalle am 4. Oktober, 15. November und 13. Dezember
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Detmold. Mit einem offenen Spiel- und Sportangebot richtet sich der Familien-Info-Treff (F.I.T) der Stadt Detmold im Herbst an alle Kinder und Jugendlichen, die Lust auf eine Extraportion Bewegung haben. An den Sonntagen 4. Oktober, 15. November und 13. Dezember macht das F.I.T-Mobil unter dem Motto „Offene Sporthalle“ jeweils von 13 bis 16 Uhr in der großen Sporthalle des Felix-Fechenbach-Berufskollegs, Bonhoefferstraße 7, in Detmold Station.
Das Angebot richtet sich an Familien, Kinder und Jugendliche, die Lust haben, sich gemeinsam zu bewegen und Neues zu entdecken. Neben Ballsportarten wie Fußball, Basketball oder Speedbadminton können auch Sportarten wie Akrobatik ausprobiert werden. Es gibt Bewegungslandschaften, die ohne Anleitung, aber unter Aufsicht von erwachsenen Begleitpersonen (bei Kindern unter 12 Jahren nur mit erwachsener Begleitperson!) entdeckt werden können.
Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Voranmeldung erforderlich. Die Benutzung der Geräte erfolgt auf eigene Gefahr. Hallenschuhe müssen mitgebracht werden.
Weitere Informationen zur „Offenen Sporthalle“ gibt es im Internet unter fit.detmold.de unter „F.I.T-Mobil“.
Detmold
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02.10.2026
Küken for Kids: Tierische Erlebnisse für kleine Detmolderinnen und Detmolder
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Küken for Kids: Tierische Erlebnisse für kleine Detmolderinnen und Detmolder
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Der Vogelpark Heiligenkirchen und die Stadt Detmold schenken allen zweijährigen Kindern in Detmold nebst Begleitperson ein Jahr lang freien Eintritt.
Detmold. Detmold versteht sich als eine überaus familienfreundliche Stadt. Eine neue Aktion des beliebten und bekannten Vogelparks Heiligenkirchen gemeinsam mit der Stadt Detmold belegt das auf beeindruckende Art und Weise.
Unter dem Motto „Küken for Kids“ erhält ab dem 1. Oktober 2026 jedes Detmolder Kind zu seinem zweiten Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk: Der Vogelpark stiftet den Geburtstagskindern eine Jahreskarte für eine erwachsene Begleitperson. Da Kinder unter drei Jahren ohnehin freien Eintritt in den Park haben, steht somit einem Jahr kostenloser tierisch familienfreundlicher Erlebnisse nichts im Wege.
Marc-Philip Eckstein als Leiter des Vogelparks Heiligenkirchen und Bürgermeister Frank Hilker haben die Idee fast buchstäblich „ausgebrütet“. Die Vorlage dazu gibt die Aktion „Sports 4 Kids“ mit Maskottchen Hase Hermi. Unter diesem Thema erhalten alle vierjährigen Kinder in Detmold die Möglichkeit für eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft in einem Sportverein.
„Küken for Kids“ setzt nun für die zweijährigen Steppkes noch einen drauf. Und so funktioniert das Ganze: Für alle Kinder, deren zweiter Geburtstag ansteht, können die entsprechenden Erziehungsberechtigten den Gutschein im Familien.Info.Treff der Stadt an der Schülerstraße abholen (Öffnungszeiten und mehr: www.fit.detmold.de). Natürlich müssen sie durch ein geeignetes Dokument, zum Beispiel das Familienstammbuch, einen Nachweis erbringen. Der Gutschein ist ab dem zweiten Geburtstag ein Jahr lang gültig und kann nur durch einen Erwachsenen eingelöst werden, auf den dann die kostenlose Jahreskarte ausgestellt wird. Er kann montags bis freitags im Vogelpark eingelöst werden. Der Gutschein ist deshalb auch personengebunden und nicht übertragbar. Und dann steht dem federleichten Vergnügen im Vogelpark, der zu den beliebtesten Tierparks Deutschlands zählt, nichts mehr im Wege. Die Vögel, Kängurus, Präriehunde und alle anderen Tiere des Parks freuen sich schon jetzt auf die vielen kleinen Besucherinnen und Besucher mit ihren Mamas, Papas, Omas, Opas, Onkel oder Tanten oder, oder, oder… Parkchef Marc-Philip Eckstein: „Unser Park existiert bereits seit mehr als 57 Jahren und wächst. Wir freuen uns darüber und möchten gern etwas zurückgeben. Der Stadt Detmold sind wir dankbar, dass sie die Administration dahinter übernimmt.
„Detmold und Du“: Die Idee hinter der Aktion „Küken for Kids“
Familienfreundlichkeit zeigt sich in Detmold in vielen kleinen und großen Dingen. Da ist zunächst einmal der Familien.Info.Treff F.I.T. – die Anlaufstelle für alle Familien in Detmold in der Schülerstraße. Von der Beratung durch die Familienhebamme über das Netzwerk zu den Kinderärzten bis hin zur Frage, wo ein Kitaplatz oder ein Platz in der OGS zu bekommen sind: Der F.I.T. hilft in allen Fällen weiter, vermittelt weitere Beratungen, erläutert finanzielle Hilfen für Familien und bietet einen Ort der Ruhe. Das Konzept wird ergänzt durch das Pub.IT, die Anlauf- und Beteiligungsstelle für Jugendliche direkt neben dem F.I.T.
Familienfreundlichkeit heißt in Detmold auch, dass allen Kindern ein OGS-Platz zur Verfügung gestellt wird, sofern der für die Familien notwendig ist, und vieles mehr.
Die Aktion Sports 4 Kids, bei der allen Vierjährigen eine Mitgliedschaft im Sportverein für ein Jahr kostenlos angeboten wird, läuft bereits seit 2018. Seitdem haben 1.200 Kinder das Angebot wahrgenommen. „Küken for Kids“ soll nun die zweijährigen Detmolder mit einem Geschenk erfreuen. Bürgermeister Hilker will diese Reihe unter dem Motto „Detmold und Du – Wir wachsen zusammen“ ausbauen. Sein Ziel ist es, bis Ende 2027 gemeinsam mit Partnern jedem Detmolder Kind alle zwei Jahre ein Geschenk zukommen zu lassen, das zum jeweiligen Alter passt. So kommen insgesamt zehn Geschenk-Etappen zusammen. Damit soll die Bindung der Detmolder Familien an ihre Stadt gestärkt und die Familienfreundlichkeit Detmolds unterstrichen werden. Bürgermeister Frank Hilker ist mit vielen potenziellen Partnerinnen und Partnern bereits im Gespräch, freut sich aber auch über viele weitere Ideen. Die gesamte Prozedur soll so einfach wie möglich gehalten werden. Die Idee dazu ist: Eltern registrieren ihr Kind einmalig mit der Geburtsanzeige. Dein digitaler „Detmold-und-Du-Kalender“ in der Appmold erinnert die Familien dann automatisch kurz vor dem jeweiligen Geburtstag an die Abholung des nächsten Gutscheins im F.I.T.
Bildunterzeile: Bieten den Detmolder Kindern zum zweiten Geburtstag tierische Familienerlebnisse: (von links) Bürgermeister Frank Hilker, Vogelpark-Chef Marc-Philip Eckstein und Jennifer Sonneborn, Leiterin des Fachbereichs für Jugend, Schule und Sport der Stadt Detmold. (Foto: Stadt Detmold)

Lemgo
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02.10.2026
Ein Sommer voller Geschichten: Sommerleseclub feiert seine Teilnehmenden
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Ein Sommer voller Geschichten: Sommerleseclub feiert seine Teilnehmenden
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Lesen, zuhören, kreativ werden und gemeinsam feiern: Beim diesjährigen Sommerleseclub der Stadtbücherei Lemgo waren wieder zahlreiche Lemgoerinnen und Lemgoer aller Altersklassen mit Begeisterung dabei. Rund 190 Teilnehmende stellten in den Sommerferien insgesamt 2.280 Bücher und Hörbücher vor. Bei der Abschlussveranstaltung wurden die erfolgreichen Leserinnen und Leser gefeiert und die begehrten Lese-Oskars für besonders kreative Ideen und herausragende Leistungen verliehen.
59 Einzelpersonen und 50 Teams hatten sich in diesem Jahr am Sommerleseclub beteiligt. Die Teilnehmenden konnten ihre gelesenen Bücher und gehörten Hörbücher in ihren Logbüchern dokumentieren und bewerten. Besonders fleißig waren dabei auch die 44 ehrenamtlichen Zuhörerinnen und Zuhörer der Stadtbücherei im Einsatz. Sie hörten sich die Medienvorstellungen der Teilnehmenden an und vergaben dafür die begehrten Stempel. „44 ehrenamtliche Zuhörerinnen und Zuhörer sind eine beeindruckende Zahl. Im Vergleich mit anderen Büchereien landen wir damit ganz weit vorne. Ohne dieses großartige ehrenamtliche Engagement wäre der Sommerleseclub in dieser Form nicht möglich“, sagt Axel Koch, Leiter der Stadtbücherei Lemgo.
Auch ohne die Sponsoren und weitere Unterstützer, allen voran den Förderverein der Stadtbücherei, könnte der Sommerleseclub nicht in seiner jetzigen Form stattfinden: Dazu gehören die Sparkasse Lemgo, die Stadtwerke Lemgo, die „Frauen für Lemgo“, die Buchhandlung Pegasus, der Spielwarenladen Niehaus, der TBV Lemgo-Lippe, das Lippiland sowie private Buchpatinnen und -paten. Auch das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake war Teil des Sommerleseclubs: Bei Veranstaltungen dort konnten ebenfalls Stempel für das Logbuch gesammelt werden.
Bei der Gestaltung der Logbücher zeigten die Teilnehmenden viel Kreativität. Den Oskar für das kreativste Logbuch teilten sich die Teams „Die glitzenden BFFs“ und „Wohnwagen voller Geschichten“. Über den Oskar für das beste Online-Logbuch konnten sich die Teams „MiMa lesen“ und „Zwei zappelige Zeilen Zauberer“ freuen. Oskars gab es auch noch für andere Leistungen und bei der großen Tombola konnte jeder Glück haben.
Bei der Abschlussveranstaltung wartete auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch ein besonderes Highlight: Clown Sauresani Heuwinkel sorgte mit seiner Mischung aus Clownerie, Zauberei und Akrobatik für jede Menge Lachen. Ob mit Zauberhut, Einrad oder Jonglierbällen – die Kinder waren mit großer Begeisterung und lautstarkem Einsatz dabei.
Auch in diesem Jahr war der Sommerleseclub für alle Altersklassen geöffnet. Die Teilnehmenden konnten alleine oder im Team antreten und dabei nicht nur mit ihrer Leseleistung, sondern auch mit Kreativität und besonderen Ideen überzeugen. Der Sommerleseclub ist eines der größten Leseförderprojekte in Nordrhein-Westfalen und wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Die Trägerschaft übernimmt die Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW.
Foto: (von links) Martina Lewecke (Frauen für Lemgo), Clown Sauresani Heuwinkel, Inga Kunz (Buchhandlung Pegasus), Ingrid Bobenhausen (Frauen für Lemgo) und Axel Koch (Leiter der Stadtbücherei). (Foto: Alte Hansestadt Lemgo)

Oerlinghausen
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01.10.2026
Öffentliche Stadtführung – Historische Altstadt mit Horst Biere
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Öffentliche Stadtführung – Historische Altstadt mit Horst Biere
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Los geht’s bereits am kommenden Samstag 3. Oktober – es ist die letzte öffentliche Stadtführung in diesem Jahr!
Thema: Historische Altstadt
Stadtführer: Horst Biere
Start wie immer um 11:00 Uhr an der Infostele/Rathausplatz
5€/Kinder/Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre frei
Detmold
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01.10.2026
„Frauen sichtbar machen: 40 Jahre Frauengeschichte in Detmold &Lippe“
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„Frauen sichtbar machen: 40 Jahre Frauengeschichte in Detmold &Lippe“
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Veranstaltung am 5. Oktober, 19.30 Uhr, findet im Rahmen des Jubiläumsprojekts „Archive der Frauenbewegung in Westfalen“ statt
Detmold. Als sich in den 1980er Jahren Initiativen zusammenschlossen, um die Geschichte von Frauen zu erkunden, betraten sie Neuland. In den Geschichts- und Heimatvereinen und auch in der öffentlichen Wahrnehmung dominierten männliche Protagonisten. Dr. Bärbel Sunderbrink, Leiterin des Stadtarchivs in Detmold, stellt unter dem Titel „Frauen sichtbar machen“ am Montag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr in den Räumen des Landesarchivs/Stadtarchivs Detmold, Willi-Hofmann-Straße 2, die Anfänge des „Frauengeschichtsladens Lippe e.V.“ vor, der eine innovative Geschichtsforschung in der Region entwickelte. Der Aufbau eines Frauenarchivs hatte dabei ebenso seinen Platz wie Projekte zur Alltagsgeschichte, über die Christel Grote und Gesine Niebuhr als Zeitzeuginnen Einblicke geben.
Die Veranstaltung – eine Kooperation des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe und des Stadtarchivs Detmold, findet im Rahmen des Jubiläumsprojekts „Archive der Frauenbewegung in Westfalen“ statt und wird vom Bochumer Frauenarchiv ausZeiten begleitet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bad Salzuflen
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01.10.2026
Fahrstuhl an der Lietholzstraße zum Kurpark bzw. zur Wandelhalle für längere Zeit außer Betrieb
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Fahrstuhl an der Lietholzstraße zum Kurpark bzw. zur Wandelhalle für längere Zeit außer Betrieb
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Wichtig: Der Kurpark ist dennoch weiterhin erreichbar über die Treppenanlage am Lift und über Fußwege in der Nähe
Bad Salzuflen (01. Oktober 2026). Vor rund zwei Wochen erst wurde der Fahrstuhl an der Lietholzstraße zum Kurpark bzw. zur Wandelhalle wieder in Betrieb genommen, nach dem der Lift aufgrund eines Vandalismusschaden für einige Tage ausgefallen war. Nun kann die Aufzugskabine erneut nicht genutzt werden in der Folge eines notwendig gewordenen Polizei- bzw. Feuerwehreinsatz am gestrigen Mittwochnachmittag (30. September 2026). Hierbei gelang den Einsatzkräften vor Ort die Öffnung der Aufzugtüren nur mittels schweren technischen Gerätes.
Da die Türen erheblich beschädigt wurden, kann weder die Dauer der Reparatur bzw. der Ausfall des Fahrstuhls noch die Schadenhöhe derzeit abgesehen werden. Dennoch ist der Kurpark weiterhin erreichbar: Zum einen über die sich am Fahrstuhl befindliche Treppenanlage sowie über die in unmittelbarer Nähe zur Lietholzstraße gelegenen beiden Fußwege in Höhe des Kurgastzentrums und des „Café Extrablatt“. Zum anderen kann der Park über die Innenstadt barrierefrei erschlossen werden. Die Stadt Bad Salzuflen bittet die Nutzerinnen und Nutzer um Verständnis.
Detmold
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30.09.2026
Herbstklänge auf dem Klavier in der Johannes-Brahms-Musikschule
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Herbstklänge auf dem Klavier in der Johannes-Brahms-Musikschule
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Detmold. Die Klavierklasse von Neele Braun lädt am Freitag, 9. Oktober, um 18.30 Uhr zu einem Konzert in die Aula der Johannes-Brahms-Musikschule (JBM), Woldemarstraße 23, ein. Mit melancholischen Stücken von Barock bis Filmmusik wird es herbstlich-gemütlich. Neben den Schülerinnen und Schülern von Neele Braun gestalten auch einige Gäste aus den Klavierklassen von Theodora Winter und Victoria Reuter-Damianow diesen stimmungsvollen musikalischen Herbstabend. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.
Lemgo
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30.09.2026
Deutschland singt und klingt – und Lemgo ist dabei
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Deutschland singt und klingt – und Lemgo ist dabei
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Mitmach-Projekt zum Tag der Deutschen Einheit
Zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober wird in ganz Deutschland gemeinsam gesungen und auch in diesem Jahr ist Lemgo wieder mit von der Partie. Die Aktion „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“ lädt jedes Jahr zu musikalischen Einheitsfesten in Städten und Dörfern ein und schafft mit Musik ein verbindendes Zeichen für Freiheit, Einheit und Solidarität. Über 200 Orte bundesweit sind dabei und in Lemgo geht es um 18 Uhr auf dem Marktplatz los.
Alle Menschen, die mitsingen möchten, sind herzlich eingeladen. In Kooperation mit der Kirchengemeinde St. Pauli startet das Programm um 18 Uhr mit der Eröffnung durch Bürgermeister Markus Baier und dem Gastauftritt des Berliner A-Cappella-Quartetts „German Gents“. Mehrere Lemgoer Chöre und Musikgruppen werden das gemeinsame Singen auf dem Marktplatz unterstützen. Gesungen werden überwiegend bekannte Lieder wie „Über den Wolken“, „Zeit, dass sich was dreht“ und „Von guten Mächten“. Die Stücke werden jeweils kurz anmoderiert und ihr Bezug zum Thema „Deutsche Einheit“ erläutert. Eine Zeitzeugin berichtet im Rahmen der Veranstaltung von ihren persönlichen Erfahrungen der Wende und gibt dem Abend damit eine ganz besondere Authentizität und Tiefe.
Alle Lemgoerinnen und Lemgoer sind herzlich eingeladen, mitzusingen und diesen besonderen Abend aktiv mitzugestalten. Liedzettel werden vor Ort verteilt. Auch ein QR-Code zum Abrufen der Liedzettel in digitaler Form wird ausgehängt. Die Aktion soll Freude bereiten, Spaß an der Gemeinschaft fördern und ein Zeichen für Zusammenhalt setzen. Weitere Informationen zu den Liedern unter https://3oktober.org/mitmachen/zuhause-ueben/ oder bei Nina Hillebrand, n.hillebrand@lemgo.de.
Lemgo
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30.09.2026
Medienflohmarkt in der Stadtbücherei Lemgo
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Medienflohmarkt in der Stadtbücherei Lemgo
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Lemgo. Bücherwürmer, Schnäppchenjäger und Sammler aufgepasst: Die Stadtbücherei Lemgo und der Verein der „Freunde und Förderer der Stadtbücherei“ packen wieder die Bücherkisten aus! Vom 06. Oktober bis einschließlich 17. Oktober heißt es wieder: Stöbern, entdecken, zuschlagen – und das zu Preisen, bei denen auch der Geldbeutel glücklich wird!
Über 2.500 Medien wollen ein neues Zuhause. Ob Bilderbücher für die kleinen Leseratten, Sachbücher für Wissensdurstige, spannende Romane, Zeitschriften oder DVDs – hier findet jeder etwas zum Minipreis.
Die Medien sind vielleicht nicht mehr brandneu, wünschen sich aber noch eine zweite Chance. Was die Leserinnen und Lesern der Stadtbücherei nicht mehr ausleihen wollten, wird für den ein oder anderen zum Schatz, der heimgetragen werden will. Also heißt es ab Dienstag: Ran an die Tische, bevor andere die Lieblingstitel wegschnappen!
Der Erlös geht geradewegs an den Förderverein – damit wieder neue Bücher für frischen Lesestoff sorgen und tolle Veranstaltungen möglich gemacht werden.
Los geht’s ab Dienstag, 06. Oktober um 10 Uhr, danach zu den bekannten Öffnungszeiten der Stadtbücherei. Weitere Informationen finden Sie auf der Internet-Seite der Stadtbücherei.
Foto: Stadt Lemgo

Lügde
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29.09.2026
Glasfaser-Ausbau in Lippe: Förderantrag für neun lippische Kommunen gestellt
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Glasfaser-Ausbau in Lippe: Förderantrag für neun lippische Kommunen gestellt
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Der Kreis Lippe hat in Zusammenarbeit mit neun lippischen Kommunen einen Antrag für den geförderten Breitbandausbau gestellt. Konkret nehmen an dem Förderverfahren die Städte Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Lage, Lemgo, Lügde, Schieder-Schwalenberg sowie die Gemeinden Extertal, Leopoldshöhe und Schlangen teil. Der gemeinsame Antrag umfasst den Ausbau für rund 14.000 Adressen bzw. rund 16.800 Haushalte. Die geschätzte Fördersumme liegt bei ca. 56,7 Millionen Euro. „Jetzt heißt es: Daumen drücken! Eine Entscheidung über den Förderantrag wird bis Ende des Jahres erwartet. Sollte unsere Bewerbung erfolgreich sein, werden nach unseren Berechnungen in den Kommunen rund 600 Kilometer neue Glasfasertrassen verlegt. Weitere 170 Kilometer vorhandene Infrastruktur soll mitgenutzt werden“, erklärt Landrat Meinolf Haase.
Aufbauend auf der bereits seit Jahren bestehenden engen Zusammenarbeit haben Kreis und Kommunen die neue Fördermöglichkeit frühzeitig gemeinsam aufgegriffen. Seit Februar 2026 wurde der ohnehin bestehende Austausch hierzu nochmals intensiviert. In zahlreichen Gesprächen zwischen Kreis, Bürgermeistern und Verwaltungen wurden Ausbaukulissen, Förderbedingungen, Kosten und das weitere Vorgehen abgestimmt. Der Kreis Lippe bündelt und koordiniert das Großprojekt über seine Stabsstelle Digitalisierung. In den teilnehmenden Kommunen haben die Bürgermeister über die derzeitige Ausbausituation und die Kosten informiert. „Mit der effizienten Zusammenarbeit und der Abgabe des Förderantrages in Berlin steht der Kreis Lippe nunmehr vor einer entscheidenden Weichenstellung“, so Torben Blome, Co-Sprecher der lippischen Bürgermeisterkonferenz.
Hintergrund zum Glasfaserausbau
Das aktuelle Förderprogramm „Gigabit-Richtlinie 2.0“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) wurde am 31. März 2026 auf Bundesebene veröffentlicht. Antragsfrist war der 15. September. Je nach Finanzlage der beteiligten Kommunen liegt die Förderquote bei 85 bis 95 Prozent. Förderfähig sind alle Adressen mit Bandbreiten unter 300 Mbit/s im Download und unter 150 Mbit/s im Upload, die nicht durch einen Netzanbieter in den nächsten fünf Jahren mit höheren Bandbreiten versorgt werden.
Bereits im Zeitraum von 2016 bis 2023 hat der Kreis Lippe mit 15 kreisangehörigen Kommunen einen geförderten Breitbandausbau durchgeführt. Dabei wurden ca. 15.000 Haushalte mit einer Fördersumme in Höhe von ca. 27 Mio. Euro erschlossen. Im Fokus standen Adressen, die eine Versorgungsrate unter 30 Mbit/s hatten. Der eigenwirtschaftliche, nicht geförderte Ausbau durch Netzanbieter hielt sich in der Folge in Grenzen. Teilweise wurden auch angekündigte Netzausbauten nicht realisiert.
Aktuell weist der Kreis Lippe laut Gigabit-Grundbuch des Bundes einen durchschnittlichen Glasfaseranteil von rund 72 Prozent auf. Zum Vergleich: Die Durchschnittswerte für NRW und für die gesamte Bundesrepublik betragen rund 85 Prozent bzw. 81 Prozent.
Weitere Informationen gibt es unter dem Stichwort „Breitbandausbau“ unter: www.kreis-lippe.de
Foto: Stadt Lügde

Stadt Lage
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29.09.2026
Hallenbad bleibt am 3. Oktober geschlossen
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Hallenbad bleibt am 3. Oktober geschlossen
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Am Tag der Deutschen Einheit (03.10.2026) bleibt das Hallenbad für den Badebetrieb geschlossen.
Lügde
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29.09.2026
Jetzt den Kita-Platz sichern: Lügde bietet Familien Verlässlichkeit und Vielfalt
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Jetzt den Kita-Platz sichern: Lügde bietet Familien Verlässlichkeit und Vielfalt
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Anmeldephase für das Kindergartenjahr 2027/2028 startet am 1. Oktober – vier Träger, vielfältige Angebote und verlässliche Betreuungsstrukturen machen Lügde zu einem familienfreundlichen Standort
Für Familien mit kleinen Kindern beginnt eine wichtige Zeit: Vom 1. bis zum 31. Oktober 2026 können Eltern ihre Kinder für das Kindergartenjahr 2027/2028 anmelden. Die Anmeldung erfolgt über den KiTa-Planer des Kreises Lippe.
Für die Stadt Lügde ist die Anmeldephase zugleich eine gute Gelegenheit, auf die Vielfalt und Qualität der Kinderbetreuung vor Ort aufmerksam zu machen. Denn Familien finden in Lügde ein breit aufgestelltes Angebot mit unterschiedlichen Einrichtungen und pädagogischen Konzepten. Vier Träger – die Stadt Lügde, die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Johanniter-Unfall-Hilfe und die katholische Kirche – engagieren sich in der Kindertagesbetreuung.
Vier Träger, viele Möglichkeiten für Familien
Die Vielfalt der Träger bietet Eltern unterschiedliche Möglichkeiten, eine passende Einrichtung für ihr Kind auszuwählen. Dabei stehen nicht nur die pädagogischen Konzepte der einzelnen Kitas im Mittelpunkt. Für Familien ist insbesondere entscheidend, dass Betreuung im Alltag verlässlich funktioniert.
Gerade für berufstätige Eltern ist eine stabile Betreuung eine wesentliche Voraussetzung dafür, Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Geringe Ausfallzeiten und verlässliche Strukturen geben Eltern Planungssicherheit und sorgen dafür, dass Kinder in ihrem Kita-Alltag gut begleitet werden.
„Wir wissen, dass die Suche nach einem passenden Betreuungsplatz für Eltern eine wichtige Entscheidung ist. Deshalb wollen wir deutlich machen, dass Familien in Lügde auf ein vielfältiges und verlässliches Angebot zurückgreifen können“, erklärt Bürgermeister Torben Blome.
Zwei Familienzentren ergänzen das Angebot
Zur familienfreundlichen Infrastruktur gehören in Lügde auch die beiden Familienzentren. Das Familienzentrum Lügde ist Anlaufstelle für Familien in der Kernstadt, während das Familienzentrum Südstadt Angebote für Familien in den umliegenden Dörfern bündelt.
Beide Einrichtungen tragen dazu bei, unterschiedliche Angebote rund um Familie, Bildung, Beratung und Begegnung miteinander zu vernetzen. Dadurch entstehen wohnortnahe Strukturen, von denen Familien über die reine Kinderbetreuung hinaus profitieren.
Gute Bildungswege auch nach der Kita
Mit dem Ende der Kita-Zeit endet die familienfreundliche Bildungsinfrastruktur in Lügde nicht. Im Primarbereich stehen mit zwei Grundschulen sowie der Ersatzgrundschule in Harzberg verschiedene schulische Angebote zur Verfügung. Ergänzt wird das örtliche Angebot durch passende regionale Förderschulangebote.
Damit verfügt Lügde über ein Bildungsnetz, das Kinder über verschiedene Stationen hinweg begleitet. Für die Stadt ist das ein wichtiger Bestandteil ihrer Entwicklung als familienfreundlicher Wohn- und Lebensort.
Bürgermeister Torben Blome verbindet damit eine klare Zielsetzung:
„Unser Ziel ist, dass Familien sich ganz bewusst für Lügde als Wohn- und Lebensort entscheiden. Dafür brauchen Familien vor allem Verlässlichkeit – bei der Betreuung ihrer Kinder, bei den Bildungsangeboten und bei der Unterstützung im Familienalltag. Genau das erleben Familien in Lügde. Unsere Kitas, Schulen, Familienzentren und alle weiteren Bildungseinrichtungen leisten engagierte Arbeit. Dieses starke Zusammenspiel macht Lügde zu einem attraktiven Standort für Familien.“
Anmeldung für das Kindergartenjahr 2027/2028
Eltern sollten die Anmeldephase vom 1. bis zum 31. Oktober 2026 nutzen, um sich frühzeitig über die verschiedenen Kindertageseinrichtungen in Lügde und deren pädagogische Angebote zu informieren und ihre Betreuungswünsche zu hinterlegen.
Die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2027/2028 erfolgt über den KiTa-Planer des Kreises Lippe.
Weitere Informationen zu den Kindertageseinrichtungen, den jeweiligen Angeboten und zur Anmeldung finden Eltern auf der Internetseite der Stadt Lügde.
Lügde steht damit für einen klaren Anspruch: Familien sollen hier nicht nur einen Kita-Platz finden – sie sollen Verlässlichkeit, gute Bildungsangebote und engagierte Ansprechpartner vor Ort erleben.
Bilmaterial: © Jessica Beuchler

Detmold
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29.09.2026
Aktionstag „Schichtwechsel“ ermöglicht spannende Perspektiven
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Aktionstag „Schichtwechsel“ ermöglicht spannende Perspektiven
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Spannender Perspektivwechsel auf beiden Seiten
Mitarbeitende der Stadt Detmold schaut Beschäftigtem in Lemgoer Werkstatt von Eben-Ezer über die Schulter – und umgekehrt
Detmold. Ein Tag, der Horizonte erweitert: Zum achten Mal fand jetzt der bundesweite Aktionstag „Schichtwechsel“ statt. Bei dieser Aktion tauschen Beschäftigte aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Mitarbeitende aus Unternehmen, Behörden und Institutionen für einen Tag ihren Arbeitsplatz – mit dem Ziel, neue Arbeits- und Lebensrealitäten kennenzulernen und voneinander zu lernen.
Auch die Stadt Detmold war in diesem Jahr Teil dieses erfolgreichen Netzwerks. Der Perspektivwechsel gestaltete sich dabei besonders intensiv und vielseitig: Julia Tewes, Mitarbeitende im Bereich der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsangelegenheiten der Stadt Detmold, erlebte gemeinsam mit Michael Hilgenböker aus einer der Werkstätten von Eben-Ezer einen Tag voller neuer Eindrücke. Dieser startete am Morgen zunächst in der Werkstatt von Eben-Ezer, wo Julia Tewes den Arbeitsplatz ihres Tauschpartners kennenlernte und hautnah Einblicke in dortige Montagearbeiten gewann. „Ich bin dort sehr herzlich empfangen worden und habe einzelne Abläufe vor Ort gut richtig gut erklärt bekommen“, freut sich Julia Tewes.
Im Anschluss kam es zum „Schichtwechsel“: Michael Hilgenböker begleitete die Kollegin nach Detmold an ihren Arbeitsplatz in der Ausländerbehörde, um direkt an der Seite von Julia Tewes mitzuwirken. Dort teilten sich die beiden schließlich einen Schreibtisch, und Michael Hilgenböker konnte bei Kundenterminen dabei sein und bei verschiedenen Aufgaben unterstützen.
Beide „Schichtwechsler“ zogen am Ende dieses außergewöhnlichen Arbeitstages ein positives Fazit. Für Julia Tewes aus der Stadtverwaltung war es „eine tolle Erfahrung, die ich Jeder und Jedem nur ans Herz legen kann.“
Schichtwechsel_Detmold: Am Schreibtisch von Julia Tewes konnte Michael Hilgenböker spannende Einblicke in den Berufsalltag der Ausländerbehörde der Stadt Detmold bekommen. Foto: Stadt Detmold

Bad Salzuflen
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29.09.2026
Das Erfolgsformat „LOL – Das Comedy Blind Date“ gastiert am 14. November erneut im Kurhaus
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Das Erfolgsformat „LOL – Das Comedy Blind Date“ gastiert am 14. November erneut im Kurhaus
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Aufstrebende Comedians und Comediennes präsentieren Alltagsgeschichten und Punchlines
Bad Salzuflen (29. September 2026). Das Unterhaltungsformat „LOL – Das Comedy Blind Date“ wartet mit neuen aufstrebenden Comedians und Comediennes aus der deutschsprachigen Stand Up-Szene auf. Die Künstlerinnen und Künstler, die teilweise durch TV-Formate wie „Night Wash“ und dem „Quatsch Comedy Club“ bekannt sind, präsentieren skurrile Alltagsgeschichten, scharfzüngige Beobachtungen und pointierte Punchlines. Bereits zum vierten Mal gastiert das beliebte Comedykonzept in Bad Salzuflen und bietet am 14. November (Samstag) 2026, ab 19.30 Uhr, im Galasaal des Kurhauses eine abwechslungsreiche Mischung aus Stand-Up, manchmal auch Musikkabarett und anderen Comedy-Acts.
Das Erfolgskonzept kommt nicht von ungefähr: 2011 in Bonn gestartet, wird die Show dort bis heute vom Haus der Springmaus und der Deutsche Post DHL Group veranstaltet. Seit 2022 bringt die Künstleragentur magenta ARTISTS das Format auch auf Tour. Schon viele heutige Comedy-Stars haben auf der LOL-Bühne ihre ersten Schritte gemacht – darunter Tahnee, Abdelkarim, Bastian Bielendorfer, Miss Allie, Amjad, Enissa Amani, Luke Mockridge, Maxi Gstettenbauer, Quichotte, Nikita Miller und viele mehr.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf zum Preis ab 25 Euro zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information im Kurgastzentrum (Parkstraße 20) erhältlich sowie ermäßigte Tickets. Auch telefonische Kartenreservierungen (05222) 952 52 00 sind dort möglich. Restkarten, sofern verfügbar, sind an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr) zu erwerben. Des Weiteren auf den Ticketportalen Reservix und ADTicket.

Lemgo
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29.09.2026
Veranstaltungshinweis: SHALOM ZUSAMMEN – Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten
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Veranstaltungshinweis: SHALOM ZUSAMMEN – Warum wir falsche Vorstellungen von jüdischem Leben haben und das gemeinsam ändern sollten
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„Du siehst ja gar nicht jüdisch aus“ ist ein Satz, den Tanya beim Dating schon oft gehört hat. Seitdem sie auf dem Pausenhof mitbekam, wie ein Mitschüler den anderen mit „Du Jude“ beschimpfte, beschäftigen sie viele Fragen: Was bedeutet es, jüdisch auszusehen? Gibt es so etwas überhaupt? Muss ich mich für mein Jüdischsein schämen oder darf ich stolz darauf sein?
Die Gedenkstätte Frenkel-Haus und die VHS Detmold-Lemgo verfolgen gemeinsam das Ziel, jungen jüdischen Stimmen eine Bühne in Lemgo zu bereiten. Im vergangenen Jahr war bereits Max Czollek zu Gast, der mit seinem Blick auf die deutsche Erinnerungskultur spannende Diskussionen auslöste. Nun kommt mit Tanya Raab, die auf Social Media unter dem Namen oy_jewish_mama sehr viele Menschen erreicht, in das Haus Wipüpermann und liest aus Ihrem Buch „Shalom zusammen“.
Geboren in der Ukraine, zog Tanya Raab mit 3 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Ihre Mutter ist jüdisch, ihr Vater nicht. Über die Jahre wird ihr immer wieder geraten, diesen Teil von ihr zu verschweigen, um sich selbst zu schützen. Doch eines Tages beschließt sie, sich nicht länger zu verstecken. Ob mit Davidstern-Kette im Fitnessstudio oder Regenbogen-Kippah beim Einkaufen – die queere und feministische Aktivistin zeigt, dass jüdisches Leben anders gelebt werden kann, als man es erwartet. Selbstbewusst erzählt sie von ihrem Alltag zwischen Tradition und Moderne sowie tagtäglichen Erfahrungen mit Antisemitismus, klärt über weit verbreitete Stereotype auf und rechnet mit der deutschen Erinnerungskultur ab.
Mit Scharfsinn und Witz gibt Tanya Raab Impulse für eine Zukunft, in der Jüdinnen und Juden ein Leben ohne Angst und Vorurteile in Deutschland führen können.
09.10.2026 um 19 Uhr in der VHS-Detmold-Lemgo, Haus Wippermann
Eintritt: 5 € | Mit Voranmeldung über die VHS Detmold-Lemgo
Lemgo
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29.09.2026
Kein Wochenmarkt am 3. Oktober
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Kein Wochenmarkt am 3. Oktober
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Der Lemgoer Wochenmarkt fällt in dieser Woche am Samstag aus. Der Grund dafür ist der Tag der Deutschen Einheit. Einen Ersatztermin wird es nicht geben.
Leopoldshöhe
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28.09.2026
2. Herbstferienwoche Info
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2. Herbstferienwoche Info
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2. Herbstferienwoche Offene Baustelle mit Magna-Tiles im LEOS 26.10. + 27.10.2026
Am Mo., 26. Oktober von 13:30 – 16:30 Uhr und am Di., 27. Oktober von 10:00 – 13:00 Uhr können Kinder ab 8 Jahren im LEOS nach Herzenslust mit Magna-Tiles, einem magnetischen Konstruktionsspielzeug für Kinder frei bauen und spielen. Dabei stehen Magna-Tiles zu zahlreichen Themen, wie Dino-Welt, arktische Tiere, Märchenschloss, Fahrzeuge usw. zur Verfügung. Es bedarf keiner Anmeldung und ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Bitte Hausschuhe oder dicke Socken mitbringen!
Informationen werktags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr beim Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208/991190
2. Herbstferienwoche Familien-Spieleabend im LEOS 26.10.2026
Am Mo., 26. Oktober bietet das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit von 16:30 bis 19:00 Uhr einen Familien-Spieleabend im LEOS an (ein Kommen und Gehen innerhalb des Zeitfensters ist jederzeit möglich).
Jede Familie bringt ihr Lieblingsspiel mit, im LEOS stehen ganz viele Spiele im Regal und in Summe gibt es eine große Auswahl an Karten-, Würfel- und Brettspielen.
So kann in unterschiedlichen Kleingruppen miteinander gespielt, gelacht und gequatscht werden.
Kinder ab 8 Jahre können auch gerne ohne Begleitung kommen.
Das LEOS stellt Tee, Wasser und Kekse zur Verfügung – wer darüber hinaus noch etwas mitbringen möchte, darf das gerne tun.
Für eine bessere Planbarkeit bitten wir um Anmeldung unter leos-grease@leopoldshoehe.de (bei Kindern ohne Begleitung benötigen wir bei der Anmeldung eine Notfalltelefonnummer für die Angebotszeit).
Informationen werktags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr beim Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208/991190
2. Herbstferienwoche Klettern 26.10.2026
Dipl. Sportlehrer Jens Fischer bietet am Mo., 26.10.2026 von 14:00 – 16:00 Uhr Klettern für Kinder ab 9 Jahren an, die bereits einen Kletterkurs besucht haben und damit Grundlagenwissen besitzen. Veranstaltungsort ist die Zweifachhalle Leopoldshöhe. Das Angebot ist kostenlos.
Anmeldungen per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname, Alter des Kindes, Adresse und Notfall-Telefonnummer während der Angebotszeit.
2. Herbstferienwoche Gaming-Musik-Workshop im LEOS 29. + 30.10.2026
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet in Zusammenarbeit mit der GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. in Bielefeld) am Do., 29. Oktober 2026 von 14:00 – 18:00 Uhr und am Fr., 30. Oktober 2026 von 11:00 – 15:00 Uhr einen zweitägigen Gaming-Musik-Workshop für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren an. Mit dem Videospiel „ODDADA“ und dem Musikspiel „Incredibox“ können die Teilnehmenden eigene Musikstücke komponieren und aufnehmen. Zum Abschluss können passende Kassetten zu den Musikstücken gebastelt und mit einem QR-Code mit Link zu den Songs bestückt werden.
Das Angebot ist kostenlos.
Anmeldungen bitte per Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname, Adresse und Geburtsdatum des Teilnehmenden, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Eltern.
2. Herbstferienwoche Offener Bereich im GreAse 29. + 30.10.2026
Am Do., 29.10. und Fr., 30.10.2026 bietet das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im GreAse jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr den Offenen Bereich an.
Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren sind herzlich willkommen – es bedarf keiner Anmeldung und ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich.
Kicker, Billard und Dart stehen ebenso zur Verfügung wie eine Playstation und Gesellschaftsspiele aller Art.
Das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist als Ansprech- und Spielepartner vor Ort.
Informationen werktags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr beim Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208/991190
2. Herbstferienwoche FAMILIENAUSFLUG ins Fußballmuseum nach Dortmund
Sa., 31.10.2026, 9:30 – 18:00 Uhr
Die Familienzentren im Norden und Süden von Leopoldshöhe bieten gemeinsam am Sa., 31.10.2026 einen Familienausflug ins Fußballmuseum in Dortmund an. Start des Ausflugs ist um 9:30 Uhr am LEOS, die Rückkehr ist für ca. 18:00 Uhr geplant. Ein Zustieg ist auch um 09:15 Uhr am Bahnhof Oerlinghausen (in Asemissen) möglich. Die Fahrt erfolgt mit einem Busunternehmen.
Pro Person (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) kostet der Eintritt 15,00 € (Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt). Wir können den ermäßigten Gruppenpreis in Anspruch nehmen. Der Preis gilt für die Dauerausstellung. Extraangebote, wie z.B. eine Führung, kann jede Familie vor Ort dazu buchen. Nach Platzzusage ist der Eintrittspreis innerhalb von einer Woche im LEOS in bar zu zahlen. Die Kosten für die gemeinsame Busfahrt trägt der Familienzentrumsverbund Nord/Süd der Gemeinde Leopoldshöhe!
Anmeldungen per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Zustieg Leopoldshöhe oder Asemissen, Personenzahl, Vor- und Nachnamen, Alter des Kindes/der Kinder, Anschrift und Notfall-Telefonnummer (während der Angebotszeit).
Bei Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS unter der Telefonnummer 05208/991190 zur Verfügung.
Lemgo
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28.09.2026
Quartiersarbeit Lemgo Süd: Treffen am 7. Oktober
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Quartiersarbeit Lemgo Süd: Treffen am 7. Oktober
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Ehrenamtstreff in der Südschule Lemgo
Die Stadtverwaltung lädt die Anwohnerinnen und Anwohner aus Lemgo Süd für Mittwoch, 07.10., um 18 Uhr in die Mensa der Südschule (Am Stiftsland 8) ein. Im Mittelpunkt des Abends stehen ehrenamtliche Veranstaltungen aus dem Stadtteil sowie neue Ideen und Aktivitäten, die gemeinsam mit den Teilnehmenden entwickelt werden. Interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Lemgo Süd sind herzlich eingeladen, sich informieren, mitzudenken und eigene Anregungen einzubringen. Moderator Hendric Schwär-Fröhlich (Stab Bürgermeister) ist erreichbar unter der Telefonnummer 213-208.
Lemgo
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28.09.2026
Die Alte Hansestadt Lemgo trauert um Udo Golabeck
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Die Alte Hansestadt Lemgo trauert um Udo Golabeck
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Vor wenigen Tagen verstarb der Lemgoer Udo Golabeck im 74. Lebensjahr. Udo Golabeck engagierte sich über viele Jahre in der Kommunalpolitik und in der Gesellschaft seiner Stadt und seiner Heimat Lieme. Für seinen Einsatz bekam Udo Golabeck 2018 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Von 1999 bis zu seinem Tod war Udo Golabeck Mitglied des Rates der Alten Hansestadt Lemgo. Von 2000 bis 2020 war er im Fraktionsvorstand der SPD-Fraktion des Rates tätig. Von 2020 bis 2025 war er Vorsitzender der eSL-Fraktion und zuletzt stellvertretender Vorsitzender der BfL-Fraktion.
In über zweieinhalb Jahrzehnten Engagement im Lemgoer Rat hat Udo Golabeck an vielen zukunftsweisenden Entscheidungen für die Alte Hansestadt Lemgo mitgewirkt. Als Ausschussvorsitzender oder stellvertretender Ausschussvorsitzender wirkte er maßgeblich im Ortsausschuss seiner Heimat Lieme, im Sozialausschuss und im Betriebsausschuss. Er war Teil vieler weiterer Ausschüsse, unter anderem für Verkehr, Wirtschaft, Finanzen und Umweltbelange.
Über 15 Jahre lang war Udo Golabeck auch im Aufsichtsrat der Stadtwerke Lemgo aktiv. Ebenso lange war er Teil des Aufsichtsrats der Abwasserbeseitigungsgesellschaft Lemgo.
In den letzten Jahrzehnten hat Udo Golabeck seine Freizeit neben der Politik unter anderem in den Verein „Alt Lemgo“ im lippischen Heimatbund investiert. Seit 1999 war er Mitglied, von 2012 bis 2018 Vorsitzender des Vereins. Er war Gründer der Radwandergruppe des Vereins, organisierte lokale Themen-Touren und Ausflugsfahrten mit Zielen im ganzen Land. Passend dazu leitete er für den lippischen Heimatbund die Fachstelle Radwandern. Von 2020 bis 2025 war Udo Golabeck Vorsitzender des Liemer Zieglervereins.
Schon früher war Udo Golabeck sportlich unterwegs, unter anderem als Vorsitzender der Schießsportabteilung des Polizeisports und im Vorstand des Schützenkreises Lippe. Der Lemgoer war sowohl Handballspieler als auch -trainer. Zudem war der pensionierte Kriminalhauptkommissar bekannt als Hobbygärtner und Familienmensch.
Für sein langjähriges Engagement für die Kommunalpolitik und die Gesellschaft wurde Udo Golabeck 2018 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
„Udo Golabeck war stets mit Herzblut bei der Sache und das ganz unabhängig davon, in welchem Bereich er sich gerade einsetzte. Er hat nie die Verantwortung gescheut, war sachorientiert und suchte den Schulterschluss über Parteigrenzen hinweg, immer mit dem Wohle Lemgos im Sinn. Udo Golabeck hat mit seinem Engagement das Leben vieler Menschen berührt und wird uns fehlen“, würdigt Lemgos Bürgermeister Markus Baier das Leben des Verstorbenen. Das Mitgefühl von Rat und Verwaltung gilt seiner Familie.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo

Detmold
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28.09.2026
Alles, was Frau für den Karrierestart braucht
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Alles, was Frau für den Karrierestart braucht
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„She works“: Großer Infotag am 13. Oktober im CIIT Lemgo
Detmold. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit oder Pflege, berufliche Umorientierung, Existenzgründung, Minijob oder der Einstieg ins Berufsleben: Frauen aus dem Kreis Lippe, die neue berufliche Wege gehen möchten, finden am Dienstag, 13. Oktober, beim Karrieretag im CIIT Lemgo (Campusallee 6) ein umfassendes Unterstützungsangebot. Von 10.30 Uhr bis 15 Uhr lädt ein vielseitiges, kostenfreies Programm dazu ein, sich zu informieren, zu vernetzen und konkrete Schritte für die eigene Zukunft zu gehen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von FAIR (Frau und Arbeit in der Region), den Gleichstellungsstellen in Lippe, der Agentur für Arbeit, dem Kreis Lippe und dem Centrum Industrial IT (CIIT).
Der Tag bietet eine Mischung aus Beratung, Coaching und spannenden Einblicken in Zukunftstechnologien. Im Mittelpunkt steht der „Markt der Möglichkeiten“, bei dem regionale Expertinnen, Institutionen und Unternehmen an Info-Ständen vertreten sind, darunter FAIR, die Agentur für Arbeit Detmold, das Lippe Jobcenter, die IHK Lippe zu Detmold, die Gleichstellungsstellen in Lippe und viele mehr.
Besucherinnen erwartet ein abwechslungsreiches Programm:
10.30 Uhr: Eröffnungsvortrag von Journalistin Dr. Miriam Grabenheinrich zum Thema „KI verändert die Arbeitswelt – was bedeutet das für Frauen?“
10.30 bis 14 Uhr: Markt der Möglichkeiten
12 bis 12.30 Uhr: Führung durch die Future Food Factory auf dem Innovation Campus Lemgo.
13 bis 13.30 Uhr: Führung durch die SmartFactory mit Einblicken in die Produktion von morgen.
14 Uhr: Parallele Workshops zu den Themen „Finanzpower für Frauen“ (Verbraucherzentrale NRW) und „KI für den Beruf – ganz praktisch“ (Dr. Miriam Grabenheinrich).
Damit der Karrierestart direkt gelingt, gibt es vor Ort praktische Services: Einen professionellen Bewerbungsmappen-Check, Styling und Make-up-Tipps für den perfekten Auftritt sowie die Möglichkeit, direkt vor Ort ein professionelles Bewerbungsfoto von Fotografin Antonia Justus anfertigen zu lassen (Selbstkostenpreis: 15 Euro).
Damit Mütter die Angebote unbeschwert wahrnehmen können, wird vor Ort eine unkomplizierte und kostenfreie Kinderbetreuung angeboten. Der Eintritt zu der Veranstaltung im CIIT Lemgo ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Detmold
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28.09.2026
Vortrag in der Stadtbibliothek: Eigenen Wohnraum barrierefrei anpassen
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Vortrag in der Stadtbibliothek: Eigenen Wohnraum barrierefrei anpassen
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Detmold. Beate Lüling und Petra Jürgens vom Kreis Lippe informieren am Mittwoch, 30. September, um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Detmold, Leopoldstraße 5, in einem Vortag über die barriere freie Anpassung des Wohnraumes. Wie kann ich in meiner Wohnung möglichst lange selbstständig und sicher wohnen, auch wenn ich im Alter vielleicht körperlich eingeschränkt bin? Lüling und Jürgens informieren außerdem über finanzielle Zuschüsse und die Ermöglichung von häuslicher Pflege. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Bad Salzuflen
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25.09.2026
Interdisziplinäres Theaterstück „The Me“ begeisterte 500 Schüler*ìnnen in der Aula des SZ Lohfeld
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Interdisziplinäres Theaterstück „The Me“ begeisterte 500 Schüler*ìnnen in der Aula des SZ Lohfeld
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Alltag mit Künstlicher Intelligenz und Social Media lassen virtuelle und reale Welt verschmelzen
Bad Salzuflen. Eine faszinierende Zeitreise in den digitalen Alltag von künstlicher Intelligenz und Social Media erlebten am heutigen Mittwochvormittag rund 500 Schülerinnen und Schüler in zwei Vorstellungen in der Aula des Schulzentrums Lohfeld – organisiert und gefördert von der Fachstelle Netzwerk Kinderschutz der Stadt Bad Salzuflen. Mit der Coming of Age-Geschichte „The Me“ inszenierte das Kölner „Künstler Theater e.V.“ für die Siebtklässler aus den Schulzentren Lohfeld und Aspe sowie der Erich-Kästner-Schule das Erwachsenwerden im Spannungsfeld von Realität und Digitalität sowie KI und Gaming.
In der Bühnenproduktion des interdisziplinären Ensembles wurde „die Verschmelzung von virtueller und realer Welt eindrucksvoll und spannend zusammengefasst“, erzählt Arnika Mango vom städtischen Jugendamt, Fachstelle Netzwerk Kinderschutz & Prävention. Ziel mit den kostenfreien Aufführungen sei gewesen, dass die Schülerinnen und Schüler den Einfluss von KI kritisch betrachten sollen. „Wir wollten einen Impuls für die Auseinandersetzung mit den Chancen und Herausforderungen von künstlicher Intelligenz und digitalen Lebenswelten setzen.“ Das sei auch gelungen, resümiert Mango. „Menschen, Avatare, Maschinelles Lernen, Datenklau und Emotionserkennung sowie projizierten Chats und immersiven Bildern ließen Erlebniswelten vermischen und hoben Raumgrenzen auf.“ Nach den Aufführungen rundete eine abschließende Fragerunde der Schülerinnen und Schüler das Thema ab.
Im Mittelpunkt des Stücks „The Me“ stehen drei Jugendliche auf der Suche nach sich selbst. Mia ist als Klassenüberspringerin nicht wirklich beliebt. Auch deshalb verbringt sie viel Zeit damit, ein KI-gesteuertes Game zu programmieren. Zugleich ist Ben da, den sie mag. Ohne es zu wissen, spielen Ben und Mia miteinander. Dann greift Narzissa ein, die Künstliche Intelligenz, und fordert beide in ihrer Wahrnehmung und Trennung von Real Life und Gaming-Welt heraus. In der Folge wird die KI ein zunehmend stärker werdender Teil ihrer Lebenswelt und nimmt Gedanken, Wünsche und Ängste auf – und gibt sie verstärkt zurück.
Bild: © Stadt Bad Salzuflen

Lage
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25.09.2026
Stadt Lage beteiligt sich am „Schichtwechsel“
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Stadt Lage beteiligt sich am „Schichtwechsel“
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Bundesweiter Aktionstag in Kooperation mit der Stiftung Eben-Ezer ermöglicht neue Einblicke in die Arbeitswelt.
Am 24. September 2026 hieß es wieder „Schichtwechsel“: Beschäftigte aus Werkstätten für
Menschen mit Behinderung tauschten für einen Tag ihren Arbeitsplatz mit Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern aus Unternehmen und Verwaltungen. Auch die Stadt Lage beteiligte sich in
diesem Jahr erstmals an der Aktion in Kooperation mit der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo.
Der bundesweite Aktionstag bietet die Möglichkeit, neue Arbeitswelten kennenzulernen, mit
einander ins Gespräch zu kommen und unterschiedliche Perspektiven auf Arbeit und Beschäf
tigung zu gewinnen. Durch den gegenseitigen Austausch entstehen wertvolle Begegnungen,
Vorurteile können abgebaut und Inklusion unmittelbar erlebt werden.
Die Initiative für die Teilnahme der Stadt Lage ging von der Schwerbehindertenvertreterin der
Stadt Lage, Sonja Seim, aus. Olga Braun, Jan-Florian Klaas, Michelle Klosterhoff und Andrew
Stranghöner als Mitarbeitende des „eeWerks“, der Werkstatt für Menschen mit Behinderung
der Stiftung Eben-Ezer in Lemgo, kamen im Rahmen des Schichtwechsels nach Lage. Sie
erhielten Einblicke in verschiedene Bereiche der Stadtverwaltung und des städtischen Be
triebs.
So lernten sie den Arbeitsalltag in der städtischen Kindertagesstätte am Jahnplatz angeleitet
von Anna Doreen Droste und Jana Blum kennen, unterstützten Marian Kinski, Gärtner des
städtischen Bauhofs, bei seiner Arbeit und begleiteten Bürgermeister Matthias Kalkreuter zu
einem Sitzungstermin.
Bei Come-togehter im Bürgerhaus am Clara-Ernst-Platz berichteten die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer der Eben-Ezer-Werkstatt sowie auch die Beschäftigten der Stadt Lage, die im
Rahmen des Schichtwechsels einen halben Tag im „eeWerk“ in Lemgo verbrachten, von ihren
Erfahrungen und den vielfältigen Eindrücken, die sie dort sammeln konnten.
Alle Teilnehmenden schilderten, dass ihnen der Tag in den verschiedenen städtischen Berei
chen viel Freude bereitet habe und sie interessante Einblicke gewinnen konnten. Die städti
schen Beschäftigten zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Arbeiten der Behinderten
werkstatt, so unter anderem die in der Tischlerei hergestellten Holzprodukte.
Bürgermeister Matthias Kalkreuter begrüßte den Austausch: „Ich freue mich sehr, dass die
Stadt Lage in diesem Jahr beim Schichtwechsel dabei sein durfte. Der gemeinsame Tag hat
gezeigt, wie wertvoll es ist, die Arbeitswelt des jeweils anderen kennenzulernen und neue Per
spektiven zu gewinnen. Ich danke allen Beteiligten, die diesen Austausch möglich gemacht
haben, und ganz besonders unseren Gästen für ihre tatkräftige Unterstützung und die vielen
guten Begegnungen“, so das Stadtoberhaupt.
Foto: Stadt Lage

Lage
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25.09.2026
Gute Wünsche für den Ruhestand
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Gute Wünsche für den Ruhestand
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Bürgermeister Kalkreuter verabschiedete Magdalene Maaß.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus hat Bürgermeister Matthias Kalkreuter
Magdalene Maaß in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Die Leopoldshöherin war 17 Jahre lang als Laborantin im Zentralklärwerk der Stadt Lage an
der Pottenhauser Straße tätig. In seiner Ansprache würdigte der Bürgermeister ihren berufli
chen Werdegang und dankte ihr für die stets zuverlässige und engagierte Mitarbeit. „Für Ihren
neuen Lebensabschnitt wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit“, gab Kalkreuter
der scheidenden Mitarbeiterin mit auf den Weg.
Den guten Wünschen schlossen sich der 1. Beigeordnete und Fachbereichsleiter Allgemeine
Verwaltung, Ordnung, Daniel Wiens, Personalratsvorsitzender Jörn Wilkenloh sowie Sven An
ders, kommissarischer Leiter des städtischen Abwasserbetriebes, an.
Magdalene Maaß blickte mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf ihren Eintritt in
den Ruhestand. „Es war eine sehr interessante Arbeit und die Zusammenarbeit mit den
Kolleginnen und Kollegen war immer sehr gut“, betonte sie. Mit vielen positiven Erinnerungen
verabschiede sie sich aus dem aktiven Dienst bei der Stadt Lage.
Foto: Stadt Lage

Lemgo
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25.09.2026
Pop-up-Store: Erfolgreiches Konzept geht 2027 weiter
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Pop-up-Store: Erfolgreiches Konzept geht 2027 weiter
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2026 hat der Pop-up-Store in der Lemgoer Mittelstraße gezeigt, wie viel kreative Energie in neuen Ideen, Produkten und engagierten Menschen steckt: Mehr als 25 Projekte haben die Chance genutzt, sich auszuprobieren, Kundinnen und Kunden kennenzulernen und Lemgos Innenstadt mit frischen Angeboten zu beleben.
Die Alte Hansestadt Lemgo möchte das Projekt auch 2027 fortsetzen und sucht nun Menschen, die mit ihrer Idee dabei sein und sich ausprobieren wollen. Ob Produkt, Dienstleistung, Workshop oder besonderes Konzept: Wer Interesse hat, seine Idee in Lemgo sichtbar zu machen und direktes Feedback aus der Community zu erhalten, kann sich schon jetzt unverbindlich vormerken lassen.
Wie gut ein Pop-up-Auftritt als Sprungbrett funktionieren kann, zeigt Hundewerk24: Das Angebot rund um Hundeartikel gehörte 2026 zu den ersten Projekten im Pop-up-Store und nutzte die Fläche, um sich und seine Produkte einem neuen Publikum zu präsentieren. Solche Erfahrungen machen deutlich, welches Potenzial in der Idee steckt, und warum Lemgo auch 2027 wieder Raum für neue Konzepte schaffen möchte.
„Wir haben den Pop-up-Store mit einem klaren Konzept ins Leben gerufen, nämlich um Menschen die Möglichkeit zu geben, eine Geschäftsidee ohne großes finanzielles Risiko auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln“, sagt Bürgermeister Markus Baier. „Das Ziel dahinter ist ebenso klar: Wir wollen neue Angebote für unsere Innenstadt, die gut zu Lemgo passen und hier möglichst dauerhaft Bestand haben. Dass aus einem der ersten Pop-up-Angebote inzwischen ein neues Geschäft geworden ist, freut uns besonders. Es zeigt, dass aus einer Idee mit dem richtigen Konzept und etwas Mut auch etwas Dauerhaftes entstehen kann.“
Dabei lebt der Pop-up-Store vor allem von seiner Vielfalt: Von Mode und Möbeln über Kunst, Workshops und Dienstleistungen bis hin zu Start-ups aus dem Hochschulumfeld war 2026 ein breites Spektrum an Angeboten vertreten. Die Teilnehmenden können die Fläche jeweils für bis zu vier Wochen nutzen, ihre Produkte und Ideen mitten in der Innenstadt erlebbar machen und den direkten Austausch mit Kundinnen und Kunden suchen.
„Der Pop-up-Store ist bewusst als unkomplizierte Möglichkeit angelegt, erste Erfahrungen im stationären Handel zu sammeln“, erklärt Wirtschaftsförderer Tobias Vietz. „Die Entwicklung von Hundewerk 24 zeigt, welches Potenzial darin steckt. Gleichzeitig haben wir in diesem Jahr viele unterschiedliche Ideen kennengelernt und gesehen, wie vielfältig die Angebote sein können. Deswegen freuen wir uns, den Pop-up-Store auch im kommenden Jahr so weiterführen zu können.“
Auch in 2027 können Interessierte ihre Idee oder ihr Produkt für bis zu vier Wochen in dem Ladengeschäft präsentieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Voraussetzung ist, dass die Anbieterinnen und Anbieter selbst vor Ort sind und die Fläche von Mittwoch bis einschließlich Samstag öffnen. Je nach Platzbedarf können mehrere Ideen gleichzeitig präsentiert werden. Die erste Anmeldephase läuft ab sofort und endet am 26.10.2026. Alle Informationen gibt es bei der Lemgoer Wirtschaftsförderung unter Tel. 05261 213-250, a.khanbabaei@lemgo.de oder auf www.lemgo.de unter dem Stichwort „Pop-up“.
Oerlinghausen
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25.09.2026
Anmeldung in den Kindertageseinrichtungen und Familienzentren der Stadt Oerlinghausen zum 01. August 2027
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Anmeldung in den Kindertageseinrichtungen und Familienzentren der Stadt Oerlinghausen zum 01. August 2027
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Ab dem 1. Oktober 2026 bis zum 31. Oktober 2026 haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder für das kommende Jahr, online für die Betreuung in der Kindertagespflege und den Kindertageseinrichtungen anzumelden.
Das Online-Portal des Kreises Lippe www.kreis-lippe.de/kita bietet die Möglichkeit sich über die Einrichtung zu informieren. Eltern können nach individuellen Kriterien, wie z.B. Standort, Alter und pädagogischem Angebot wählen. Die Registrierung und Anmeldung erfolgen ebenfalls über www.kreis-lippe.de/kita. Das Kind wird anschließend auf der Warteliste der gewählten Kita oder Kindertagespflege geführt. Sie erhalten im Rahmen der Platzvergabe eine verbindliche Zu- oder Absage über das Elternportal. Zusagen erfolgen durch den Träger der Kindertageseinrichtung bzw. die Kindertagespflegeperson (KTPP).
Für Fragen können sich Eltern telefonisch oder per Mail an den Kreis Lippe wenden:
Kita Platz Elternportal | 05231/62-4567 | kitaplatz@kreis-lippe.de
KTP Platz Elternportal | 05231/62-4239 | ktpp.elternportal@kreis-lippe.de
Bad Salzuflen
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25.09.2026
Natürliches entgegenwirken: Wasserpflanzung am großen Kurparksee soll Algenwuchs stoppen
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Natürliches entgegenwirken: Wasserpflanzung am großen Kurparksee soll Algenwuchs stoppen
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Gemeinsame Qualitätsmaßnahme vom Umweltzentrum Heerser Mühle & der Stadtverwaltung
Bad Salzuflen (24. September 2026). Das Wasser im großen Kurparksee ist sauber. Eigentlich könnte man meinen, dass sauberes Wasser erfreulich ist. Jedoch gilt das auch für die Algen, da aufgrund des klaren Wassers das Sonnenlicht ungefiltert ins Gewässer dringt und dadurch deren Bewuchs fördert. Dennoch kann das biologische Gleichgewicht in einem Gewässer mit Wasserpflanzen stabilisiert werden., sodass im großen Kurparksee an ausgewählten Stellen entsprechende Bepflanzungen eingesetzt werden. Die Maßnahme, die im Auftrag der Verwaltung erfolgt, wird aktuell durch das Umweltzentrum Heerser Mühle umgesetzt. „Unser gemeinsames Ziel ist es, dem zunehmenden Algenbewuchs auf natürliche Weise entgegenzuwirken und gleichzeitig die ökologische Qualität des Gewässers zu stärken“, erklärt Jan Feldmeier, Fachdienstleiter Umwelt der Stadt Bad Salzuflen.
Lebensräume für Kleintiere & vielfältigere Gewässerökologie
Nach dem Einsetzen der Wasserpflanzen in den Kurparksee können diese im Laufe ihres Entwicklungsstadiums dazu beitragen, den Nährstoffhaushalt im Gewässer langfristig zu beeinflussen und den Algenbewuchs zu reduzieren. Gleichzeitig bieten Wasserpflanzen Lebens- und Rückzugsräume für zahlreiche Kleintiere, die damit zu einer vielfältigeren Gewässerökologie beitragen. „Mit der Pflanzung setzen wir auf eine möglichst naturnahe Maßnahme, die sowohl der Gewässerökologie als auch dem Erscheinungsbild des Kurparksees zugutekommt“, sagt Feldmeier weiter. „Die Entwicklung der Pflanzenbestände und des Algenbewuchses werden wir beobachten, um die zukünftige Wirksamkeit beurteilen zu können.“
Natürlicher Beitrag zur naturnahen Gewässerentwicklung
Die Anpflanzung erfolge bewusst nicht flächendeckend, sondern an ausgewählten Standorten mit geeigneten Bedingungen für die Pflanzenentwicklung“, erläutert Ulrich Kaminsky, Geschäftsführer Umweltzentrum Heerser Mühle. „Bei der Auswahl der Setzorte und der eingesetzten Bepflanzung berücksichtigen wir die natürlichen Bedingungen des Kurparksees“, ergänzt Umweltbildner Kaminsky, denn die Pflanzen sollen sich möglichst gut etablieren und sich zu einem stabilen Bestand entwickeln. „Damit schaffen wir nicht nur Konkurrenz für Algen, sondern fördern gleichzeitig Lebensräume für etliche Wasserorganismen und leisten einen Beitrag zu einer naturnahen Entwicklung des Gewässers.“
Bild: © Stadt Bad Salzuflen

Oerlinghausen
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25.09.2026
Tagesausflug für Jungen: Besuch im PS.Speicher Einbeck in den Herbstferien
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Tagesausflug für Jungen: Besuch im PS.Speicher Einbeck in den Herbstferien
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In der ersten Woche der Herbstferien bietet die Offene Kinder- und Jugendarbeit Oerlinghausen in Kooperation mit dem LEOS Leopoldshöhe einen besonderen Tagesausflug für Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren an. Am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, geht es von 10:00 bis 18:00 Uhr in das Automobil-Museum PS.Speicher in Einbeck, das als Europas größtes Museum seiner Art gilt.
Die Teilnehmenden besuchen die Haupt- und Erlebnisausstellung, die einen umfassenden Blick auf die Geschichte des Automobils von den frühen Anfängen bis in die Gegenwart bietet. Besonders die interaktiven Mitmachstationen machen den Besuch zu einem Erlebnis: Dort können die Jungen technische Prinzipien, Fahrzeugkonzepte und Zukunftsvisionen selbst ausprobieren und erfahren.
Der Ausflug wird gemeinsam von der Offenen Kinder- und Jugendarbeit aus Oerlinghausen und Leopoldshöhe organisiert und durchgeführt. Für Kinder aus beiden Kommunen stehen jeweils sechs Plätze zur Verfügung. Die Teilnahme kostet 20 Euro, inklusive Fahrt und Eintritt.
Für Jungen aus Oerlinghausen erfolgt die Anmeldung über das Freizeitangebote-Portal der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Oerlinghausen: www.unser-ferienprogramm.de/oerlinghausen
Jungen aus Leopoldshöhe können über E-Mail beim LEOS Leopoldhöhe angemeldet werden: leos-grease@leopoldshoehe.de
Bad Salzuflen
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24.09.2026
Beliebter Geh- und Radweg „An den Gleisen“ wird ab kommenden Montag umfangreich saniert
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Beliebter Geh- und Radweg „An den Gleisen“ wird ab kommenden Montag umfangreich saniert
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Mehr als 400 Meter lange Wegeführung in Schötmar wird attraktiver, übersichtlicher & sicherer
Bad Salzuflen/Schötmar (24. September 2026). Das dürfte viele Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen erfreuen: Die Stadt Bad Salzuflen saniert die stark frequentierte Verbindung „An den Gleisen“ in Schötmar. Auf rund 420 Metern zwischen Begastraße und Schülerstraße wird der gemeinsame Geh- und Radweg zu einer attraktiveren Verbindung zwischen der Kurstadt und dem Ortsteil erneuert – und in Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten auch auf bis zu vier Meter verbreitert. Derzeit werden die ersten Vorbereitungen für den Start der baulichen Maßnahme am kommenden Montag (28. September 2026) umgesetzt. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 410.000 Euro, wobei Bund und Land NRW die Maßnahme mit insgesamt 333.400 Euro fördern. Geplant ist die Fertigstellung bis zum Jahresende.
Im nördlichen Abschnitt erfolgt eine neue Wegeführung. Anstelle der bisherigen 90-Grad-Kurve verläuft der künftige Weg durchgehend entlang der Bahntrasse bis zur Schülerstraße. Damit setzt die Verwaltung einen Bürgerantrag um, der einen übersichtlicheren und sichereren Streckenverlauf gefordert hatte. Das bisherige Teilstück bleibt als Fußweg erhalten, der auf gesamter Länge zudem eine Wegebeleuchtung erhält. Überdies werden längs der Trasse sechs Bäume gepflanzt. Der Weg „An den Gleisen“ gehört zu den meistgenutzten Geh- und Radwegen im Stadtgebiet Bad Salzuflens und ist ein zentraler Baustein bei der Umsetzung des Radverkehrskonzepts. Mit dem Ausbau wird auch das Fachmarktzentrum an der Hoffmannstraße besser erreichbar sein.
Lemgo
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24.09.2026
Bushaltestellensanierung: Zunftstraße einspurig
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Bushaltestellensanierung: Zunftstraße einspurig
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Ab Montag, 28.09., wird die Bushaltestelle „Kleiner Schratweg“ (Fahrtrichtung Biesterberg) saniert. Die Zunftstraße wird auf Höhe der Bushaltestelle einspurig. Die Vorfahrt wird durch Verkehrsschilder geregelt. Die Arbeiten sollen drei Wochen dauern.
Lemgo
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24.09.2026
Vortrag: Geh‘ in die Schul‘ und lerne was – Schule früher
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Vortrag: Geh‘ in die Schul‘ und lerne was – Schule früher
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Mittwoch, 30. September 2026, um 15.00 Uhr, Café Vielfalt (Mittelstr. 6) Referentin: Dr. Imke Tappe-Pollmann
Jeder hat eigene Erinnerungen an die Schulzeit. Für die einen war sie eine unbeschwerte und schöne Zeit, für andere waren Furcht, Strenge oder Unsicherheit prägend. Mit dem Beginn der Schulzeit veränderte sich für viele Kinder auch der Alltag: Aus dem freien Spielen und neugierigen Erkunden der Welt wurde ein Leben mit Stundenplan, Hausaufgaben und festen Regeln.
Die Veranstaltung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine kleine Zeitreise durch die Schulgeschichte – mit persönlichen Erinnerungsgeschichten und interessanten Fakten aus Lippe.
Noch in den 1960er-Jahren gehörte der Rohrstock mancherorts zum schulischen Erziehungsalltag. Lehrerinnen wurden, sofern sie unverheiratet waren, respektvoll mit „Fräulein“ angesprochen. Auf der Straße grüßte man seinen Lehrer zuerst, Hausaufgaben wurden brav erledigt und der Schulausflug war ein besonderes Ereignis, auf das man sich lange freute.
Viele erinnern sich noch an das rot-gelbe Heimatkundebuch oder an den Tafellappen, der zum Inhalt so mancher Schultasche gehörte. Und wer „irgendeinen Blödsinn“ gemacht hatte, musste vielleicht zur Strafe „in die Ecke“. Da bekam man schon mal rote Ohren – und heute kann man über manche dieser Erinnerungen schmunzeln.
Auch die Einschulung zu Ostern, Jungen- und Mädchenschulranzen und schließlich die ersehnte Schulentlassung gehören zu den Erinnerungen an eine Schulzeit, die heute längst vergangen ist. Vielleicht werden bei der Zeitreise auch die eigenen Erinnerungen wieder lebendig: Wie war die eigene Einschulung? Welche Lehrerinnen und Lehrer sind besonders in Erinnerung geblieben? Und was gehörte damals ganz selbstverständlich zum Schulalltag?
Die Veranstaltung wurde vom Generationenbeirat Lemgo initiiert und findet mit Unterstützung der Alten Hansestadt Lemgo statt. Der Eintritt ist frei. Kaffee und Kekse werden kostenfrei angeboten. Wer eigene Erinnerungen an die Schulzeit mitbringt, ist herzlich eingeladen, diese zu teilen.
Lage
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24.09.2026
Reinholdi- Markt vom 2. bis einschließlich 5. Oktober 2026
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Reinholdi- Markt vom 2. bis einschließlich 5. Oktober 2026
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Verkehrsrechtliche Regelungen während der Veranstaltungstage
Die Stadt Lage informiert im Rahmen des anstehenden Reinholdi-Marktes 2026 darüber, dass
die Soorenheider Straße ab Mittwoch, den 30. September 2026, vollgesperrt wird. Des Weite
ren wird ab Donnerstag, den 01. Oktober 2026, die Sylbacher Straße (L967) in Höhe des
Marktgeländes gesperrt. Die Anfahrt für die Anwohnerinnen und Anwohner „Auf dem Sande“
erfolgt über die Ford Weege-Kreuzung (B239). Eine entsprechende Sondergenehmigung ist
erforderlich.
Während der Marktzeiten ist das Befahren der Sylbacher Straße für Anwohnerinnen und An
wohner nicht möglich. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kirmesbetriebes sind die Sperrun
gen aufgehoben und eine Durchfahrt wird möglich sein. Eine Anfahrt aus Richtung Helpup/Pot
tenhausen ist auf dem direkten Wege nicht möglich.
Besucherinnen und Besucher der Kirmes werden gebeten, die ausgeschilderten Parkbereiche
zu nutzen. Während des Kirmesbetriebes kann der Linienverkehr die Strecke passieren. Ein
Sonderbus-Shuttleverkehr während der Veranstaltungstage ist eingerichtet.
Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie der Busfahrplan zum Reinholdi
Gelände unter www.reinholdi-markt.de.
Lügde
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24.09.2026
Mitreden, mitentscheiden, mitgestalten: Seniorenbeirat der Stadt Lügde wird neu gewählt
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Mitreden, mitentscheiden, mitgestalten: Seniorenbeirat der Stadt Lügde wird neu gewählt
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Gemeinsam die Interessen der älteren Generation vertreten
Der Seniorenbeirat der Stadt Lügde vertritt die Interessen und Belange der älteren Menschen. Er entwickelt Ideen und Empfehlungen, die dazu beitragen sollen, die Lebensverhältnisse von Seniorinnen und Senioren in Lügde zu verbessern.
Dabei arbeitet der Seniorenbeirat ehrenamtlich, überparteilich und überkonfessionell sowie unabhängig von Vereinen und Verbänden.
Zu seinen vielfältigen Aufgaben gehört es insbesondere, die Anliegen der Seniorinnen und Senioren gegenüber der Stadt zu vertreten und als Ansprechpartner für die Stadtverwaltung, die Einwohnerinnen und Einwohner sowie Vereine, Verbände und Organisationen der Seniorenarbeit zur Verfügung zu stehen.
Darüber hinaus bringt sich der Seniorenbeirat in wichtige kommunale Themen ein. Dazu gehören unter anderem Fragen der Sozialplanung, der Verkehrs- und Bauplanung sowie der Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Sportangebote. Auch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Altenhilfe sowie die Beratung und Vermittlung zwischen älteren Menschen, Politik, Verwaltung und weiteren Institutionen gehören zu seinen Aufgaben.
Der Seniorenbeirat soll zudem bei allen Fragen gehört werden, die Seniorinnen und Senioren betreffen. In verschiedenen Ausschüssen des Rates der Stadt Lügde kann er mit beratender Stimme mitwirken.
Am Mittwoch, 25. November 2026, findet die Neuwahl des Seniorenbeirates der Stadt Lügde im Rahmen einer Bürgerbeteiligung statt.
Gewählt werden kann von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr im
Rathaus Stadt Lügde
Am Markt 1
32676 Lügde
Großer Sitzungssaal, 1. Obergeschoss
Der Seniorenbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Zusätzlich werden fünf stellvertretende Mitglieder gewählt. Die fünf Kandidatinnen und Kandidaten mit den meisten Stimmen sind als Mitglieder gewählt. Die nachfolgenden fünf Kandidatinnen und Kandidaten werden entsprechend der auf sie entfallenen Stimmen zu stellvertretenden Mitgliedern. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
Wahlberechtigt sind alle Seniorinnen und Senioren, die am Wahltag das 55. Lebensjahr vollendet haben und mit ihrem ersten Wohnsitz in der Stadt Lügde wohnhaft sind.
Diese Voraussetzungen gelten nach der Satzung sowohl für das aktive Wahlrecht, also die Abgabe einer Stimme, als auch für das passive Wahlrecht, also die Möglichkeit, selbst für den Seniorenbeirat zu kandidieren.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ausdrücklich eingeladen, sich selbst für die Mitarbeit im Seniorenbeirat zur Wahl zu stellen oder entsprechende Wahlvorschläge einzureichen.
Wahlvorschläge können bis einschließlich 18. November 2026 eingereicht werden:
schriftlich bei der Stadt Lügde, Am Markt 1, 32676 Lügde, oder
per E-Mail an wahlen@luegde.de
Nach Abschluss der Wahl um 15:00 Uhr werden die abgegebenen Stimmen öffentlich ausgezählt. Die Bekanntgabe des Wahlergebnisses erfolgt unmittelbar im Anschluss an die Auszählung.
Mit ihrem Seniorenbeirat verfügt die Stadt Lügde über eine wichtige Interessenvertretung, durch die die Erfahrungen, Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen unmittelbar in kommunale Entscheidungsprozesse einfließen können. Gerade vor dem Hintergrund einer älter werdenden Gesellschaft ist diese Beteiligung von besonderer Bedeutung.
Die Stadt Lügde möchte Seniorinnen und Senioren nicht nur informieren, sondern ihnen die Möglichkeit geben, ihre Stadt und ihr unmittelbares Lebensumfeld aktiv mitzugestalten. Der Seniorenbeirat schafft hierfür eine direkte Verbindung zwischen den älteren Menschen in Lügde, der Verwaltung und der Kommunalpolitik.
Dass sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich in diesem Gremium engagieren, ist daher ein wichtiger Beitrag für ein generationengerechtes und lebenswertes Lügde. Die Stadt Lügde dankt den bisherigen Mitgliedern des Seniorenbeirates für ihren Einsatz und hofft zugleich auf zahlreiche Kandidaturen sowie eine rege Beteiligung an der Wahl am 25. November 2026.
Detmold
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24.09.2026
Stromsperre am Dreierkrugplatz vorerst abgewendet
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Stromsperre am Dreierkrugplatz vorerst abgewendet
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Bürgermeister Frank Hilker veranlasst Maßnahmen zur Selbsthilfe der betroffenen Mieterinnen und Mieter
Detmold. Wegen erheblicher Zahlungsrückstände der Eigentümerin eines Mehrfamilienhauses am Dreierkrugplatz in Spork-Eichholz hatte die Stadtwerke Detmold GmbH als Konsequenz für heute eigentlich die Abschaltung des Stroms in dem Gebäude angekündigt. Betroffen wären rund 20 der etwa 25 Mietparteien gewesen, die über keinen eigenen Stromzähler verfügen.
Nachdem sich mehrere Mieterinnen und Mieter direkt an Bürgermeister Frank Hilker gewandt hatten, schaltete dieser sich persönlich in die Angelegenheit ein und hat die Stromsperre in Abstimmung mit Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda vorerst abgewendet. „Dies ist eine einmalige Aktion, die den Vermieter keinesfalls von seinen gesetzlichen Pflichten entbindet“, stellt Bürgermeister Frank Hilker klar. Ziel sei es gewesen, den unverschuldet in Not geratenen Bewohnerinnen und Bewohnern schnell zu helfen.
Umfassende Hilfe vor Ort: Wohnungsaufsicht und Sozialer Dienst im Einsatz
Um der Situation nachhaltig zu begegnen, hat Bürgermeister Frank Hilker weitere Sofortmaßnahmen veranlasst: So prüfen die Wohnungsaufsicht der Bauverwaltung und der Allgemeine Soziale Dienst der Stadt Detmold nun die Lage vor Ort. Letzterer bietet den Mieterinnen und Mietern persönliche Unterstützung an und berät sie gezielt zur Anmietung von alternativem Wohnraum. „Wir werden die Betroffenen mit Hilfsangeboten und entsprechenden Informationen bestmöglich dabei unterstützen, sich eigenverantwortlich aus dieser misslichen Lage zu befreien“, erklärt Frank Hilker mit Blick auf die kommenden Monate. „Wir wollen verhindern, dass sich im kommenden Winter die dramatische Situation vom vergangenen Jahr noch einmal wiederholt.“ Schon seit Dezember 2025 hatte sich die Wohnungsaufsicht der Stadt Detmold mehrfach mit dem Thema befasst. Bürgermeister Frank Hilker: „Wir schalten uns jetzt nochmalig zur Gefahrenabwehr intensiv in diese eigentlich privatrechtliche Angelegenheit ein. In den nächsten Wochen muss jede Mieterin und jeder Mieter für sich privat entscheiden, ob sich ein Mietverhältnis unter solchen Bedingungen aufrechterhalten lässt.“
Lemgo
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24.09.2026
Musikschule Lemgo bietet Kindern ab 6 Jahren wieder ein Instrumentenkarussell an
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Musikschule Lemgo bietet Kindern ab 6 Jahren wieder ein Instrumentenkarussell an
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Für Kinder, die gerade mit der Schule begonnen haben und die neben der Schule vielleicht Lust haben, ein Instrument an einer Musikschule auszuprobieren,
gibt es jetzt wieder eine Möglichkeit an der Musikschule Lemgo verschiedene Instrumente kennenzulernen.
Für die Instrumente Blockflöte, Klavier, Gitarre, Trompete, Horn, Violine und Bratsche können Sie sich bzw Ihr Kind bei uns dazu anmelden.
Ab November kann ihr Kind dann jeweils einen Monat lang eines der angegebenen Instrumente ausprobieren, bis das Richtige gefunden ist.
Gleichzeitig dazu bieten wir den Kinderchor der Musikschule an, in dem die Kinder ihre Singstimme entdecken und trainieren können.
So wird kindgerecht und spielerisch ein solides Fundament für ein besonderes Hobby, die Musik, gelegt.
Die Kursgebühr beträgt 35.- € monatlich für eine Stunde pro Woche Instrumentalunterricht inkl. Leihinstrument und Teilnahme am Kinderchor.
Das klingt interessant?
Dann melden Sie sich einfach bei der Musikschule
Birgit Freudenau 05261/213364 oder Sie schreiben uns eine Mail an :
musikschule@lemgo.de
Lemgo
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23.09.2026
Bürgerbus Lemgo: Auftaktveranstaltung am 1. Oktober
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Bürgerbus Lemgo: Auftaktveranstaltung am 1. Oktober
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Alle Informationen zu möglichen Strecken, dem Bürgerbus-Verein und Mitmachmöglichkeiten
Wie kann der öffentliche Nahverkehr in Lemgo dort ergänzt werden, wo der STADTBUS bislang keine Runden dreht? Um diese Frage geht es bei der Auftaktveranstaltung zum geplanten Bürgerbus am Donnerstag, 1. Oktober, um 18 Uhr im STADTBUS-Zentrum, Mittelstraße 131-133. Die Alte Hansestadt Lemgo und die Stadtwerke Lemgo laden alle Interessierten ein, sich über das Vorhaben zu informieren und sich an der weiteren Entwicklung zu beteiligen.
Der Bürgerbus soll künftig insbesondere Ortsteile und Wohnbereiche ohne Anbindung an den STADTBUS besser an das bestehende ÖPNV-Netz anbinden. Geplant ist ein Kleinbus mit bis zu acht Fahrgastplätzen, der auf festgelegten Strecken nach einem Fahrplan unterwegs sein soll. Dabei versteht sich der Bürgerbus ausdrücklich als Ergänzung zum STADTBUS. An geeigneten Haltestellen soll der Umstieg in den STADTBUS möglich sein, sodass auch die Innenstadt und weitere Ziele erreicht werden können.
Noch vor dem Auftakt hat ein Gutachterbüro das Stadtgebiet, die STADTBUS-Routen und potentielle Ziele untersucht. Unter den möglichen Zielen des Bürgerbusses sind unter anderem Wiembeck, Welstorf oder auch der Friedhof Lüningheide. Welche Linien am Ende wirklich vom Bürgerbus bedient werden, hängt von der Zahl der Fahrerinnen und Fahrer und der Entscheidung des künftigen Bürgerbus-Vereins ab.
Das Projekt wird von der LEADER-Region „3L in Lippe“ mit Fördermitteln der Europäischen Union unterstützt. Dabei geht es nicht allein um eine bessere Anbindung der Ortsteile: Der Bürgerbus soll auch gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, ehrenamtliches Engagement stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Der Bürgerbus soll dort ansetzen, wo das bestehende Angebot nicht jede Ecke Lemgos erreichen kann. Entscheidend ist dabei, dass wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort eine Lösung entwickeln, die zu den jeweiligen Bedürfnissen passt“, sagt Hendric Schwär-Fröhlich vom Stab des Bürgermeisters.
Damit der Bürgerbus tatsächlich auf die Straße kommen kann, braucht es vor allem Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Gesucht werden Fahrerinnen und Fahrer, aber auch Ehrenamtliche, die bei der Organisation des Vereins, der Dienstplanung oder der Verwaltung mithelfen möchten. Nach den bisherigen Planungen werden für einen verlässlichen Fahrbetrieb rund 25 Fahrerinnen und Fahrer benötigt.
„Ein Bürgerbus lebt vom Engagement der Menschen, die ihn tragen. Deshalb geht es am 1. Oktober nicht nur darum, ein fertiges Konzept vorzustellen. Vielmehr möchten wir gemeinsam ins Gespräch kommen und diejenigen gewinnen, die den Bürgerbus später mit Leben füllen“, erklärt Jürgen Kleß von den Stadtwerken Lemgo.
Für den Einsatz am Steuer gelten einige Voraussetzungen: Fahrerinnen und Fahrer müssen mindestens 21 Jahre alt sein und seit mindestens zwei Jahren einen Führerschein der Klasse B beziehungsweise der früheren Klasse 3 besitzen. Ein Gesundheitscheck sowie eine Erlaubnis zur Fahrgastbeförderung sind ebenfalls erforderlich. Die Kosten dafür soll der künftige Bürgerbus-Verein übernehmen. Die Dienste sollen sich möglichst gut mit dem Alltag der Ehrenamtlichen vereinbaren lassen. Vorgesehen sind nach aktuellem Stand zwei bis vier Einsätze im Monat mit jeweils zwei bis vier Stunden Dienstzeit.
„Gesucht werden ausdrücklich nicht nur Menschen, die selbst fahren möchten. Für den Aufbau und späteren Betrieb eines Vereins braucht es viele unterschiedliche Fähigkeiten und helfende Hände“, ergänzt Stefan Klußmann vom Bauamt der Alten Hansestadt Lemgo.
Die Auftaktveranstaltung bildet den Startpunkt für die nächste Phase des Projekts. Im Anschluss sind Gespräche in den einzelnen Ortsteilen vorgesehen. Danach soll der Bürgerbus-Verein gegründet werden. Erst wenn genügend Ehrenamtliche gefunden und die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen sind, können die Anschaffung des Fahrzeugs und die Vorbereitung des Fahrbetriebs erfolgen.
Bürgermeister Markus Baier, das begleitende Gutachterbüro, Verantwortliche von Stadtverwaltung, Stadtwerken und Fachleute werden bei der etwa zweistündigen Auftaktveranstaltung dabei sein. Auf dem Programm stehen neben Informationen zum aktuellen Stand eine Podiumsdiskussion, Werkbänke für die gemeinsame Ideensammlung sowie das Abstimmen der nächsten Schritte.
Weitere Informationen zum Projekt und zu den Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements gibt es unter www.buergerbus-lemgo.de.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo

Leopoldshöhe
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23.09.2026
1. Herbstferienwoche Info
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1. Herbstferienwoche Info
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1. Herbstferienwoche Generationenangebot im B-vier – Spieletreff mit Burgeressen 19.10.2026
Das B-vier und das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bieten am Mo., 19.10.2026 von 12:30 – 16:00 Uhr einen Spieletreff mit Burgeressen an. Das Angebot ist ein Ergebnis des Planungsworkshops für ein regelmäßiges generationsübergreifendes Angebot in Leopoldshöhe und findet im B-vier (Parkstr. 6, 33818 Leopoldshöhe) statt. Alle sind willkommen, gerne auch Familien. Der Eintritt ist frei, für einen Burger möchten wir eine Kostenbeteiligung von 3,00 Euro. Es gibt Krabbenburger, Burger mit Rindfleisch und vegetarische Burger.
Anmeldungen mit Vor- und Zunamen, Alter und Burgerwunsch telefonisch bei Anna-Lena Bargfrede (Quartiersmanagement B-vier) oder per E-Mail bei Matthias Pavan (LEOS) unter m.pavan@leopoldshoehe.de.
1. Herbstferienwoche Graffiti-Workshop 19. – 23.10.2026
Von Mo., 19. bis Fr., 23. Oktober bietet das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im LEOS in Kooperation mit dem Künstler Christoph Cornelius Kollmeier zum dritten Mal einen fünftägigen Graffiti-Workshop an. Von der ersten Idee auf dem Papier bis zum fertigen Graffiti leitet der Dozent alle Schritte an und steht beratend bei allen Fragen zu Formen und Farben zur Seite. Gesprayt wird auf dem Schulgelände der benachbarten Schule.
Der Workshop beginnt jeweils um 12:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr. Er richtet sich an interessierte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren aus Leopoldshöhe. Es gibt 10 Plätze.
Die Teilnahme ist kostenlos, weil das Projekt über den 4. Kinder- und Jugendförderplan des Kreises Lippe bezuschusst wird.
Anmeldungen bitte per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname, Adresse und Geburtsdatum des Teilnehmenden, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Eltern.
Informationen werktags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr beim Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208/991190
1. Herbstferienwoche Tanz-Workshop mit Haddy 19. – 21.10.2026
Von Mo., 19. bis Mi, 21. Oktober bietet das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gemeinsam mit dem Dancecoach Haddy einen dreitägigen Tanz-Workshop an.
Von jeweils 09:30 bis 11:00 Uhr werden gemeinsam im „Darstellen und Gestalten“-Raum der FFG (Schulstraße 25) verschiedene Moves einstudiert, die sich zu einer coolen Choreografie zusammensetzen.
Es gibt 15 Plätze für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren aus Leopoldshöhe.
Die Teilnahmegebühr beträgt 5,00 € pro Person
Anmeldungen bitte per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname, Adresse und Geburtsdatum des Teilnehmenden, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Eltern.
Informationen werktags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr beim Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208/991190
1. Herbstferienwoche Offener Bereich im GreAse 19. – 23.10.2026
Von Mo., 19. bis Fr., 23. Oktober bietet das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im GreAse jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr den Offenen Bereich an.
Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren sind herzlich willkommen – es bedarf keiner Anmeldung und ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich.
Kicker, Billard und Dart stehen zur Verfügung und jeden Tag wird eine kleine Bastel- oder Kreativaktion angeboten.
Das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist als Ansprech- und Spielepartner vor Ort.
Informationen werktags zwischen 11:00 und 18:00 Uhr beim Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208/991190
1. Herbstferienwoche Improtheater-Vorstellung 20.10.2026
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS öffnet die Türen für einen besonderen Abend voller Spontanität, Humor und Fantasie. Am Dienstag, den 20.10.2026 lädt das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Jugendliche ab 11 Jahren (plus Familie) von 18:30 bis 20 Uhr in’s LEOS zu einer unterhaltsamen Improtheater-Vorstellung ein.
Mandy Göhler (Künstlerin), die bereits ein regelmäßiges Improtheater-Angebot für Jugendliche im LEOS anbietet, wird gemeinsam mit ihrer Gruppe an diesem Abend auf der Bühne stehen um den Zuschauerinnen und Zuschauern einen lebendigen Eindruck in die Welt der Spontanität zu geben.
Ziel der Veranstaltung ist es, Jugendlichen und ihren Familien das Genre des Improtheaters näherzubringen und bei dem einen oder anderen die Lust zu wecken, beim regulären Angebot selbst aktiv mitzuwirken. Vorkenntnisse sind dafür keineswegs erforderlich – beim Improtheater entstehen Geschichten, Szenen und Figuren ganz spontan aus dem Moment heraus.
Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen gemütlichen, kurzweiligen Abend freuen, bei dem ausgelassenes Lachen und beste Unterhaltung garantiert sind.
Um den Abend besser planen zu können, bittet das LEOS-Team um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de
1. Herbstferienwoche Ausflug für Jungen zum Automuseum PS.SPEICHER in Einbeck 22.10.2026
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS plant, in Kooperation mit dem Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Oerlinghausen, am Do., 22.10.2026 von 10:00 – 17:00 Uhr einen Ausflug zum Automuseum (PS.SPEICHER) nach Einbeck. Wir besuchen die große Erlebnisausstellung. Es stehen 6 Plätze für Leopoldshöher Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren zur Verfügung. Es wird nur ein vergünstigter Eintrittspreis von 20,00 Euro pro Kind erhoben. Eine Verpflegung ist nicht inbegriffen. Der Eintrittspreis muss innerhalb einer Woche nach Anmeldung bar im LEOS bezahlt werden.
Anmeldungen per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname, Alter des Kindes, Anschrift und Notfall-Telefonnummer (während der Angebotszeit). Bei Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS unter der Telefonnummer 05208/991190 zur Verfügung.
Leopoldshöhe
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23.09.2026
Forever Young? – Schönheit ohne OP und Botox
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Forever Young? – Schönheit ohne OP und Botox
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Facelifts erleben derzeit ein Comeback, Botox gilt als schnelle Lösung gegen Falten. Gibt es auch natürliche Wege, frisch und vital auszusehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Bildungsveranstaltung der Gleichstellungsstelle Leopoldshöhe.
Referentin ist Anna Rixe von der Leopoldshöher Bleib-Jung-Akademie. Sie zeigt am Mittwoch, 7. Oktober 2026, ab 18.30 Uhr im B-vier, welche Erkenntnisse die moderne Forschung über die Zusammenhänge von Körperhaltung, Muskelspannungen und Gesichtsalterung liefert.
Während die Schönheitsindustrie sichtbare Alterungsprozesse häufig auf Haut und Falten reduziert, betrachten funktionelle Gesichtsarbeit, Physiotherapie, Faszienforschung, Osteopathie und funktionelle Anatomie den Menschen ganzheitlich. Der Ansatz: Die sichtbare Alterung beginnt nicht allein im Gesicht. Vielmehr beeinflussen Haltung, Bewegungsmuster und Spannungen im gesamten Körper das Erscheinungsbild. Im Vortrag erläutert Anna Rixe diese Zusammenhänge und zeigt auf, wie sich das Gesicht auf natürliche Weise positiv beeinflussen lässt – ganz ohne operative Eingriffe oder Botox.
Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 5 Euro inklusive Getränke, eine Ermäßigung ist möglich. Anmeldungen nimmt die Gleichstellungsstelle unter g.behrens@leopoldshoehe.de oder telefonisch unter 05208 991199 entgegen.
Bildrechte: Anna Rixe

Detmold
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23.09.2026
Fotowettbewerb zum internationalen Tag des Ehrenamts
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Fotowettbewerb zum internationalen Tag des Ehrenamts
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Vereine, Initiativen und ehrenamtliche Organisation können noch bis zum 2. Oktober ihre Beiträge einreichen – Gewinner dürfen sich auf 250 Euro freuen.
Detmold. Ob im Sportverein, in der Nachbarschaftshilfe, bei der Feuerwehr oder im Kulturverein: Ehrenamtliches Engagement prägt das Leben in Detmold an vielen Stellen. Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes lädt die Stadt Detmold deshalb zu einem Fotowettbewerb ein. Teilnehmen können alle Vereine, Initiativen und ehrenamtlichen Organisationen mit Sitz oder Tätigkeitsschwerpunkt in Detmold. Einsendungen sind noch bis Freitag, 2. Oktober 2026, möglich.
Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Detmold lebt durch euch! Zeigt mit einem kreativen Foto, was euch verbindet, antreibt und einzigartig macht.“ Die Aufgabe: die eigene Geschichte in einem einzigen Bild zu erzählen. Ein perfekt arrangiertes Gruppenfoto ist dabei ausdrücklich nicht gefragt. Vielmehr sollen die Aufnahmen zeigen, was die Gruppen im Kern ausmacht – Zusammenhalt, gemeinsame Erlebnisse, Leidenschaft und die besonderen Momente, die die Engagierten miteinander verbinden.
Für die Teilnahme werden drei Dinge benötigt: ein kreatives, selbst aufgenommenes Foto passend zum Wettbewerbsmotto, der Name des Vereins, der Initiative oder der Organisation sowie ein kurzer Text unter der Überschrift „Das macht unseren Verein aus.“.
Die Einreichung erfolgt online. Alle Informationen zum Wettbewerb, die Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular sind unter www.detmold.de/stadtleben/gemeinschaft-und-soziales/fotowettbewerb abrufbar.
Gesucht werden kreative, selbst aufgenommene Fotografien, die den Gedanken des Wettbewerbsmottos aufgreifen und den Verein oder die Organisation auf besondere Weise präsentieren.
Dabei gilt:
• Das Foto soll den Verein, seine Menschen oder seine Wirkung kreativ in Szene setzen.
• Der Kreativität sind nahezu keine Grenzen gesetzt – erlaubt ist, was das Motto auf originelle Weise interpretiert.
• Reine Gruppen- oder Mannschaftsfotos ohne erkennbaren Bezug zum Motto sollten vermieden werden.
• Das Bild muss frei von Rechten Dritter sein und alle erkennbaren Personen müssen der Veröffentlichung zugestimmt haben.
•KI-generierte oder überwiegend digital erstellte Bilder sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2026, dem Internationalen Tag des Ehrenamtes, auf dem Detmolder Weihnachtsmarkt statt. Dort werden die besten Beiträge ausgezeichnet und für ihr kreatives Engagement geehrt. Für die Gewinner wird es ein Preisgeld in Höhe von 250,00 € geben. Zusätzlich werden weitere Preise vergeben.
Detmold
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23.09.2026
Schmuck, Taschen und jede Menge Fahrräder
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Schmuck, Taschen und jede Menge Fahrräder
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Stadt Detmold versteigert Fundsachen am 10. Oktober auf dem Bauhof
Detmold. Fahrräder, E-Scooter, Schmuck und vieles mehr suchen ein neues Zuhause: Am Samstag, 10. Oktober, ab 10 Uhr veranstaltet die Stadt Detmold ihre nächste öffentliche Fundsachen-Versteigerung. Auf dem Gelände des städtischen Bauhofes (Georgstraße 10, 32756 Detmold) kommen Gegenstände unter den Hammer, die über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten im Fundbüro nicht von ihren rechtmäßigen Eigentümern abgeholt wurden.
Insgesamt rund 70 Fahrräder – darunter auch E-Bikes – warten darauf, den Besitzer zu wechseln. Neben dem großen Zweirad-Angebot umfasst die Versteigerung ein buntes Sortiment an Fundgegenständen: Von E-Scootern und Kinderwagen über Taschen, Rucksäcke und Schmuck bis hin zu einem Bluetooth-Party-Lautsprecher ist für jeden etwas dabei.
Hinweis für Finder: Personen, die einen Fund gemeldet haben und ihre Finderrechte noch geltend machen möchten, werden hiermit aufgefordert, dies – sofern noch nicht geschehen – bis spätestens 25. September beim Fundbüro zu tun.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, am Versteigerungstag um 10 Uhr vorbeizuschauen und sich das eine oder andere Schnäppchen zu sichern.
Lemgo
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23.09.2026
Vortrag Frau Dr. Julia Paulus, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte „Kriegsende und Migration
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Vortrag Frau Dr. Julia Paulus, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte „Kriegsende und Migration
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Zum schwierigen Umgang mit Flüchtlingen und Vertriebenen in Westfalen-Lippe (1945–1948)“
Frau Dr. Julia Paulus, Historikerin am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, berichtet in ihrem Vortrag von den Nachkriegsjahren in Westfalen-Lippe. Sie hinterfragt gängige Erzählungen und macht darauf aufmerksam, wie widersprüchlich der gesellschaftliche Umgang mit den damaligen Geflüchteten war. Wie ging man nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Millionen Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten um? Wie funktionierte deren Integration in Regionen wie Westfalen und Lippe und welche Spannungen prägten das Zusammenleben mit der hiesigen Bevölkerung? Frau Dr. Paulus wird auch auf die damalige Situation in Lemgo eingehen.
Anmeldung erforderlich über die Homepage der VHS Detmold-Lemgo
01.10.2026 | 16:00 Uhr | Rathaushalle

Lemgo
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23.09.2026
Zum Reinschnuppern: Tag der offenen Tür im Kindergarten Voßheide
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Zum Reinschnuppern: Tag der offenen Tür im Kindergarten Voßheide
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Hereinkommen, kennen lernen und Fragen stellen – der Kindergarten Voßheide, die Villa Wirbelwind, öffnet seine Türen und lädt alle Interessierten ein. Am Mittwoch, 30.09.2026, von 14:30 Uhr bis 16 Uhr in der Deichbrede 4 sind alle willkommen, die sich für die städtische Kindertageseinrichtung mit zwei Gruppen interessieren. Das Angebot richtet sich besonders an Familien, die sich noch nicht für einen Kindergarten entschieden haben.
Detmold
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23.09.2026
Durchgang zum Pastorengarten wird nachts geschlossen
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Durchgang zum Pastorengarten wird nachts geschlossen
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Die Passage am Haus Lange Straße 28 ist ab dem 1. Oktober in den Abend- und Nachtstunden nicht mehr begehbar. Im Winterhalbjahr gilt die Schließung von 18 bis 8 Uhr, im Sommerhalbjahr von 20 bis 8 Uhr.
Detmold. Wer den Pastorengarten von der Langen Straße aus erreichen will, muss sich ab Oktober auf neue Zeiten einstellen: Die Passage am Haus Lange Straße 28, die als Fußweg die Fußgängerzone mit der Grünanlage verbindet, wird künftig nachts durch zwei Toranlagen verschlossen. Ab Donnerstag, 1. Oktober 2026, ist der Durchgang in der Wintersaison täglich von 18 Uhr bis 8 Uhr geschlossen. Im Sommerhalbjahr gilt die Schließung von 20 Uhr bis 8 Uhr.
Die Passage liegt auf privatem Grund. Ihre öffentliche Nutzung als Fußweg ist jedoch im Bebauungsplan festgesetzt und über eine Baulast gesichert – der Rat der Stadt hatte seinerzeit bewusst entschieden, den Pastorengarten auf diesem Weg für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Eigentümerin hatte die Stadt in den vergangenen Monaten auf wiederholte Verunreinigungen und Beschädigungen im Bereich der Passage und des angrenzenden Innenhofs hingewiesen und eine Schließung in den Abend- und Nachtstunden beantragt.
Die Gestaltung der Toranlagen wurde mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt abgestimmt. Das Öffnen und Schließen übernehmen künftig die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses.
Lemgo
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23.09.2026
Sprechstunde für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen
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Sprechstunde für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen
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Werner Wahlers ist in der Alten Hansestadt Lemgo ehrenamtlicher Ansprechpartner für Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Beeinträchtigungen. Werner Wahlers möchte mit den Menschen, für die er sich einsetzt, ins Gespräch kommen. Die nächste Sprechstunde von Werner Wahlers ist am Donnerstag, 24.09., von 10:30 Uhr bis 13 Uhr im ehemaligen Ehrenamtskiosk in der Papenstraße 7. Eine Anmeldung zur Sprechstunde ist nicht nötig. Außerhalb der Sprechzeiten ist Werner Wahlers direkt unter der Telefonnummer 0176 179 468 81 und der E-Mail-Adresse sub.beauftragter.lemgo@gmail.com erreichbar.
Bad Salzuflen
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22.09.2026
Begegnungen über Generationen laden zum Weltseniorentag am 30. September & 01. Oktober
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Begegnungen über Generationen laden zum Weltseniorentag am 30. September & 01. Oktober
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Einsamkeit im Alter ist zentrales Anliegen – Möglichkeiten zu Kontaktaufbau & Freizeitgestaltung
Bad Salzuflen (22. September 2026). „Begegnungen schaffen- Alter gemeinsam erleben“ – unter diesem Leitsatz steht der Weltseniorentag am 30. September 2026 und 01. Oktober 2026 in der Kurstadt. Seniorinnen und Senioren sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger erwartet ein zweitägiges Programm mit Vorlesenachmittag, Impulsvortrag und einem „Markt der Möglichkeiten“, die zum generationenübergreifenden Austausch einladen. „Die Einsamkeit im Alter ist unser zentrales Anliegen am Weltseniorentag“, betont Kathrin Kokerbeck, Fachdienstleitung Soziales der Stadt Bad Salzuflen. „Und wir zeigen auf, welche Möglichkeiten und Angebote mit Unterstützung von Vereinen bzw. Organisationen in unserer Stadt vorhanden sind, um Einsamkeit vorzubeugen oder entgegenzusteuern.“
Vorlesenachmittag, Impulsvortrag & „Markt der Möglichkeiten“
Eröffnet werden die Veranstaltungstage mit dem Vorlesenachmittag für Großeltern und Enkelkinder am Mittwoch (30. September) im Seniorenbüro in der Millau-Promenade. Dort werden aktuelle Kinderbücher und Geschichten aus der Zeit der Großeltern in der Zeit von 15 bis 17 Uhr vorgelesen. „Unser Ziel ist, dass Großeltern und ihre Enkelkinder eine gemeinsame Zeit zum Erzählen und Erinnern verbringen“, hofft Kokerbeck auf regen Austausch unter den Familien. Tags darauf am Donnerstag (01. Oktober) referiert Helga Reinisch, Projektleitung Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Ostwestfalen-Lippe, zum Thema „Einsamkeit im Alter“ von 15 bis 17 Uhr im Galasaal des Kurhauses. Im Anschluss des Impulsvortrages geben dort Vereine und Organisationen einen Einblick in ihre ehrenamtliche Arbeit und stellen deren Angebote vor. „In zwanglosen Gesprächen beim ‚Markt der Möglichkeiten‘ bietet sich eine tolle Gelegenheit, sowohl Kontakte untereinander aufzubauen, aber auch Angebote für die Freizeitgestaltung mit anderen Senioreninnen und Senioren zu finden“, sagt Kathrin Kokerbeck abschließend.
Die Flyer mit den Programminhalten zum Weltseniorentag 2026 in Bad Salzuflen sind im gesamten Stadtgebiet verteilt worden. Organisiert werden die beiden Veranstaltungstage vom städtischen Seniorenbüro in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Soziales.
Leopoldshöhe
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22.09.2026
Ausbau der Schötmarschen Straße ab Gieselmann-Kreisel
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Ausbau der Schötmarschen Straße ab Gieselmann-Kreisel
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Die Gemeinde Leopoldshöhe beginnt am Montag, 28. September 2026, mit dem Ausbau der Schötmarschen Straße. Die Arbeiten starten am Gieselmann-Kreisel und werden abschnittsweise durchgeführt.
Ziel der Baumaßnahme ist die nachhaltige Erneuerung und Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Im Zuge der Arbeiten werden die Verkehrsflächen und der Straßenaufbau erneuert. Je nach Erfordernis werden außerdem die Entwässerung sowie weitere Nebenanlagen angepasst.
Durch die abschnittsweise Umsetzung sollen die Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer möglichst geringgehalten werden. Dennoch ist während der Bauzeit mit Einschränkungen zu rechnen. Die Erreichbarkeit der Grundstücke für Rettungsfahrzeuge wird während der gesamten Bauzeit sichergestellt. Über notwendige Einschränkungen der Zufahrtsmöglichkeiten informiert die ausführende Baufirma die betroffenen Anlieger rechtzeitig.
Die Gemeinde Leopoldshöhe und die beauftragten Unternehmen sind bemüht, die Beeinträchtigungen auf das notwendige Maß zu beschränken und die Arbeiten zügig durchzuführen.
Die Gemeinde bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit.
Bild: Leopoldshöhe

Lemgo
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22.09.2026
40 Jahre Stadtverwaltung: Dieter Sonnenburg feiert Dienstjubiläum
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40 Jahre Stadtverwaltung: Dieter Sonnenburg feiert Dienstjubiläum
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Er kümmert sich um die Belange von über 600 Mitarbeitenden: Dieter Sonnenburg, Leiter der Personalabteilung der Lemgoer Stadtverwaltung, feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Bürgermeister Markus Baier und Frank Limpke, Kämmerer und 1. Beigeordneter, ehrten den Jubilar und sprachen ihm ihre herzlichsten Glückwünsche aus.
In seiner Gratulation blickte Bürgermeister Markus Baier auf die Früchte der jahrzehntelangen Arbeit von Dieter Sonnenburg in verschiedenen Abteilungen der Verwaltung zurück: „Es gab über die Jahre viele Aufgaben, in denen Dieter Sonnenburg die Prozesse entscheidend beeinflussen und so Geschicke pragmatisch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lenken konnte. Diese Momente waren und sind immer noch sehr wertvoll, denn die positiven Folgen halten weiter an und darüber freuen wir uns sehr.“
Lemgos 1. Beigeordneter und Kämmerer Frank Limpke schloss sich den Lobesworten an: „40 Jahren im öffentlichen Dienst und dann auch noch beim selben Arbeitgeber sind eine bemerkenswerte Zeit, Hingabe und Treue. Umso mehr freuen wir uns darauf, diese gute Zusammenarbeit fortzusetzen zu dürfen und uns weiter auf die gute Arbeit von Dieter Sonnenburg verlassen zu können.“
Dieter Sonnenburg ist Lemgoer durch und durch. Nach dem Besuch der Grund- und Realschule in Lemgo begann er 1986 seine Ausbildung bei der Lemgoer Stadtverwaltung zum Beamten im mittleren nichttechnischen Dienst. Nach der erfolgreichen Ausbildung führte ihn der Weg ins Sozialamt, die Kämmerei und ins Einwohnermeldeamt. 1994 wechselte er ins Haupt- und Personalamt. Dort blieb er eingesetzt, als er 1999 seine Ausbildung zum Beamten im gehobenen nichttechnischen Dienst abschloss und zum Stadtinspektor ernannt wurde.
2004 war Dieter Sonnenburg bei der Gründung der Gebäudewirtschaft Lemgo dabei. Dort bekam er die Aufgabe, die Hausmeister- und Reinigungsdienste der Stadtverwaltung zu strukturieren und die Kolleginnen und Kollegen in einer gemeinsamen Abteilung zusammenzuführen. Acht Jahre später übernahm er dann die Leitung für die Abteilung „Verwaltung Jugend und Schule“.
Nach mehr als zehn Jahren im Einsatz für das Jugendhilfe-, Kita- und Schulwesen in Lemgo wechselte Dieter Sonnenburg 2023 zurück in die Personalabteilung, nun aber als Abteilungsleiter. Für ein Jahr war er in dieser Funktion auch für die Mitarbeitenden der Lemgoer Stadtwerke verantwortlich.
Dieter Sonnenburg bedankte sich herzlich für die guten Wünsche. Zahlreiche Glückwünsche erreichten den Vater zweier Kinder, Fußballfan, aktiven Squasher und Hundefreund auch von vielen aktuellen und ehemaligen Kollegen, Weggefährten und Freunden.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo

Lügde
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22.09.2026
„Ankommen, Wachsen, Gestalten“: Ausstellung zeigt Erfolgsgeschichten gelungener Integration
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„Ankommen, Wachsen, Gestalten“: Ausstellung zeigt Erfolgsgeschichten gelungener Integration
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Wanderausstellung der VHS Lippe-Ost zum zehnjährigen Bestehen der Integrations- und Berufssprachkurse im Lügder Rathaus eröffnet
Lügde. Hinter jedem Namen, hinter jedem Sprachkurs und hinter jedem Zertifikat steht ein Mensch – und oftmals die Geschichte einer ganzen Familie. Genau diese persönlichen Geschichten stehen im Mittelpunkt der Wanderausstellung „Ankommen, Wachsen, Gestalten“, die anlässlich von zehn Jahren Integrations- und Berufssprachkursen der VHS Lippe-Ost entstanden ist. Am Montag wurde die Ausstellung im Rathaus der Stadt Lügde eröffnet. Dort ist sie noch bis zum 30. September 2026 zu sehen.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung für das Verbandsgebiet der VHS Lippe-Ost konzipiert. Ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten darin von ihrem Ankommen in Deutschland, von den Herausforderungen der ersten Jahre und davon, wie sich ihr Leben seitdem entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen dabei ganz bewusst nicht Zahlen oder Statistiken, sondern Menschen und ihre persönlichen Wege.
Für Bürgermeister Torben Blome war es deshalb eine besondere Freude, die Ausstellung in Lügde zu eröffnen. Gemeinsam mit Menschen, die in den vergangenen Jahren nach Lügde gekommen sind, Vertreterinnen und Vertretern der VHS um Leiterin Rieke Becker, Karin Dylong und Nicole Grützmacher sowie Mitarbeitenden der Verwaltung konnte dabei auf ganz konkrete Erfolgsgeschichten zurückgeblickt werden.
„Hinter jedem Kursteilnehmer steckt am Ende ein Mensch, eine persönliche Geschichte und häufig auch eine ganze Familie. Gerade deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, auch einmal diejenigen Geschichten sichtbar zu machen, bei denen Integration gelungen ist und bei denen wir heute ganz konkret sehen können, was Menschen mit viel eigener Kraft, Ausdauer und Unterstützung erreicht haben“, betonte Bürgermeister Blome bei der Eröffnung.
Viele Menschen seien in den vergangenen Jahren aufgrund von Krieg, Verfolgung und Konflikten nach Deutschland gekommen – unter anderem aus Syrien und aus der Ukraine. Insgesamt sind im Verbandsgebiet aus über 60 Nationen Menschen in Integrationskursen betreut worden. Viele hätten bei ihrer Ankunft kein oder nur kaum Deutsch oder Englisch gesprochen, andere hätten zunächst sogar eine völlig neue Schrift erlernen müssen. Der Weg in einen Sprachkurs, anschließend in Ausbildung oder Beschäftigung und schließlich in ein selbstständiges Leben sei deshalb keineswegs selbstverständlich.
Wie dieser Weg gelingen kann, wurde bei der Ausstellungseröffnung anhand persönlicher Lebensgeschichten besonders deutlich. Mahmoud Alo und Mamo Avdal, die vor Jahren nach Deutschland gekommen sind und heute in Lügde leben, berichteten von ihrem eigenen Weg. Herr Alo arbeitet als Gärtner in einem Lügder Betrieb . Herr Avdal hat eine Ausbildung in Lügde in der Altenpflege absolviert und arbeitet heute in Bad Pyrmont in einer Pflegeeinrichtung. Beide haben beruflich Fuß gefasst, Familien gegründet und sind längst Teil des gesellschaftlichen Lebens vor Ort in Lügde geworden.
Besonders eindrucksvoll sei für Bürgermeister Blome eine Aussage gewesen: Beide bezeichneten Lügde inzwischen als ihre Heimat und machten deutlich, dass sie hier bleiben möchten. Dabei schätzen sie insbesondere das persönliche und vertraute Miteinander in der kleinen Stadt. „Wenn Menschen, die unter schwierigen Umständen zu uns gekommen sind, Jahre später sagen: Hier ist meine Heimat, hier möchte ich bleiben, dann ist das etwas, über das wir uns freuen dürfen. Da ist ein ganz starkes Bekenntnis, dass sie hier gut aufgenommen wurden. Diese Menschen arbeiten hier, gründen Familien, engagieren sich und leisten ihren Beitrag zu unserer Gesellschaft. Sie gehören heute zu unserer Stadt“, so Blome.
Für Blome ist das Thema auch mit persönlichen Erinnerungen verbunden. Bereits im Jahr 2015 war er als damaliger Mitarbeiter der Bezirksregierung am Aufbau von Flüchtlingsunterkünften beteiligt. Schon zu dieser Zeit arbeitete er mit Akteuren zusammen, die sich mit der Aufnahme und Unterbringung geflüchteter Menschen beschäftigten. Umso bemerkenswerter sei es, heute – mehr als zehn Jahre später – zu sehen, welche Entwicklungen seitdem möglich geworden sind.
„2015 ging es zunächst darum, innerhalb kürzester Zeit Unterkünfte zu schaffen und Menschen überhaupt erst einmal aufzunehmen. Heute können wir auf Lebenswege schauen und feststellen: Viele dieser Menschen haben die Möglichkeiten, die ihnen geboten wurden, mit großer Anstrengung genutzt. Sie sprechen Deutsch, arbeiten, ziehen ihre Kinder hier groß und sind aus unserem Alltag teilweise gar nicht mehr wegzudenken. Unsere Kinder besuchen heute sogar die gleiche Kindertageseinrichtung und Schule.“
Ein weiterer Moment, der ihm besonders in Erinnerung geblieben sei, war die Übergabe von Sprachzertifikaten eines Integrationskurses an der Johannes-Gigas-Schule. Dabei sei deutlich geworden, welchen persönlichen Stellenwert ein bestandenes Sprachzertifikat für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer habe. „Für uns ist es vielleicht zunächst ein Stück Papier. Für die Menschen, die monatelang gelernt und sich eine vollkommen neue Sprache erarbeitet haben, ist es dagegen ein echter Meilenstein. Es steht für Selbstständigkeit, für neue berufliche Möglichkeiten und oftmals auch für das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.“ Für manche schließe sich daran inzwischen ein weiterer Schritt an: Sie entscheiden sich bewusst dafür, die deutsche Staatsangehörigkeit anzustreben und ihre Zukunft dauerhaft in Deutschland zu gestalten.
Die Ausstellung soll deshalb auch Mut machen. Gleichzeitig, so Blome, müsse eine sachliche Debatte über Migration und Integration auch Schwierigkeiten benennen dürfen. Ebenso wichtig sei es aber, diejenigen nicht aus dem Blick zu verlieren, die ihre Chancen ergriffen und erhebliche persönliche Anstrengungen unternommen hätten.
„Natürlich wissen wir, dass Integration nicht in jedem Fall problemlos verläuft, das muss man auch klar benennen. Aber genauso wenig dürfen wir verschweigen, dass sehr viele Menschen die Chancen, die unser Land ihnen eröffnet, aktiv genutzt haben. Wer die Sprache lernt, arbeitet, Verantwortung übernimmt und sich in unsere Gesellschaft einbringt, verdient Anerkennung und Unterstützung. Diese Menschen können wir als Gesellschaft sehr gut gebrauchen.“
Genau dafür steht die Wanderausstellung „Ankommen, Wachsen, Gestalten“: Sie gibt den Menschen hinter den Integrations- und Berufssprachkursen ein Gesicht und zeigt, was sich innerhalb von zehn Jahren entwickeln kann.
Die Stadt Lügde lädt daher alle Interessierten ein, sich selbst ein Bild von diesen Lebenswegen zu machen. Die Ausstellung ist bis einschließlich 30. September 2026 im Rathaus Lügde zu sehen und wird anschließend innerhalb des Verbandsgebietes der VHS Lippe-Ost weiterwandern.
Bild: Stadt Lügde

Leopoldshöhe
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22.09.2026
Äpfel an den Gemeinde-Apfelbäumen dürfen gepflückt werden
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Äpfel an den Gemeinde-Apfelbäumen dürfen gepflückt werden
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Die Äpfel an den gemeindeeigenen Apfelbäumen sind reif: Bürgerinnen und Bürger dürfen sich gerne bedienen und die Früchte direkt vom Baum pflücken.
Die Apfelbäume befinden sich an folgenden Standorten:
am Bürgermeister-Brinkmann-Weg in Leopoldshöhe
am Fußweg zwischen der Asemisser Allee und „Am Meierhof“ in Asemissen
Wer Äpfel pflücken möchte, kann gerne einen eigenen Apfelpflücker oder ein ähnliches Hilfsmittel mitbringen, da einige Früchte höher am Baum hängen.
Die Gemeinde Leopoldshöhe wünscht viel Freude bei der Ernte und guten Appetit!
Lage
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22.09.2026
Neues Gesicht im Rat der Stadt Lage
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Neues Gesicht im Rat der Stadt Lage
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Lidija Epp (Aufbruch C) übernimmt Ratsmandat von Kevin Schulz.
Kevin Schulz (Aufbruch C) hatte zum 31.08.2026 den Verzicht seines Ratsmandats erklärt.
Im Rahmen der in der vergangenen Woche stattgefundenen Sitzung des Rates verpflichtete
Bürgermeister Matthias Kalkreuter zu Beginn Lidija Epp als Nachfolgerin des ausgeschiede
nen Mitglieds des Kommunalparlaments.
Der Bürgermeister überreichte Frau Epp einen Blumenstrauß und wünschte ihr für die Wahr
nehmung des Ratsmandats viel Erfolg.
Foto: Stadt Lage

Bad Salzuflen
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21.09.2026
STADTRADELN 2026
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STADTRADELN 2026
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Insgesamt 152.889 Kilometer für mehr Klimaschutz und mehr Radförderung
Bad Salzuflens Pedaleure belegen den dritten Platz im Kreis Lippe – Siegerehrungen im Kurhaus
Bad Salzuflen. Drei Wochen lang hieß es im Frühjahr bei der bundesweiten Kampagne STADTRADELN wieder rauf auf‘s Rad und ordentlich Kilometer sammeln – für mehr Klimaschutz und mehr Radförderung. Daran beteiligten sich erneut auch die zahlreichen Radsportbegeisternden aus Bad Salzuflen und mit großem Erfolg: In der Zeit vom 17. Mai bis 06. Juni dieses Jahres erradelten die Teilnehmenden aus der Salzestadt insgesamt 152.889 Kilometer und vermieden damit rund 25 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Im Kreis Lippe, der zusammen auf 1.156.014 Kilometer kam, bedeutet das den dritten Platz. „Radfahren macht Spaß, ist gut für die
Gesundheit und die Umwelt “, freut sich Bürgermeister Dirk Tolkemitt über das großartige Ergebnis und zeige zudem, welchen hohen Stellenwert das Radfahren in dieser Stadt seit Jahren habe.
Gewürdigt wurden die erfolgreichsten Aktiven am vergangenen Samstag (19. September 2026) bei einer Abschlussveranstaltung im Kurhaus. Dabei wurden in acht Kategorien die Auszeichnungen vorgenommen; zusätzlich erhielten die besten Schulklassen in einer Sonderkategorie Geldpreise für die Klassenkassen: 500 Euro für den ersten, 300 Euro für den zweiten und 200 Euro für den dritten Platz. Überdies wurden unter den Teilnehmenden an der „Radschnitzeljagd“ hochwertige Fahrradtaschen und -rucksäcke sowie Lenkerkühltaschen und Schwimmbadgutscheine der Stadtwerke Bad Salzuflen verlost. „Das STADTRADELN ist mehr als ein Wettbewerb – es ist für viele der Anstoß, den Alltagsweg mit dem Rad auszuprobieren“, sagt Sebastian Baving, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Bad Salzuflen, und die städtische Mobilitätsbeauftragte Susanne Lübker ergänzt: „Wir freuen uns über jede Radfahrerin und jeden Radfahrer, die uns bei den Klimazielen mit so großem Einsatz unterstützen.“ Vom „Spezialrad-Tag“ bis zur „Radschnitzeljagd“ Begleitet wurde der Aktionszeitraum in Bad Salzuflen von einem umfangreichen Rahmenpro
gramm. Den Auftakt machte bereits am 06. Mai der „Spezialrad-Tag“ am Schliepsteiner Tor mit kostenfreier Beratung und Testfahrten auf Lasten-, Kompakt- und Dreirädern. Zur Eröffnung am 17. Mai verwandelte sich der Salzhof in einen Treffpunkt rund um das Rad mit dem mobilen „Ecopumptrack“, dem Deutschen Fahrradmuseum, Fahrradcodierungen des ADFC, diversen Ange
boten der Polizei Lippe sowie Informationsständen von Stadt- und Kreisverwaltung. Über die gesamte Kampagne hinweg lud zudem eine „Radschnitzeljagd“ mit sieben Stationen – vom Gradierwerk am Schliepsteiner Tor über die Tanzlinde Bexten und die Heerser Mühle bis zum Schloss Stietencron – dazu ein, die Kurstadt auf zwei Rädern neu zu entdecken. Ergänzt wurde das Pro
gramm durch zahlreiche geführte Touren des ADFC Bad Salzuflen und des RSV Knetterheide. Eingebettet war die Preisverleihung in die „Europäische Mobilitätswoche“, die vom 16. bis 22. September 2026 europaweit für nachhaltige Mobilität wirbt. „Ob zu Fuß, mit dem Rad, mit Rollator oder E-Scooter – es ist wichtig, nachhaltige Mobilität in allen Formen zu stärken“, erklärt Susanne Lübker abschließend.
Stadtradeln 2026 – Die Geehrten
19. September (Samstag) 2026 – Kurhaus Bad Salzuflen
Team mit den meisten Fahrradkilometern
Gold: VitaSol Therme on Tour – 15.690,0 Kilometer
Silber: ADFC Bad Salzuflen – 15.014,5 Kilometer
Bronze: Team Sollich – 10.673,5 Kilometer
Aktivstes Team mit bis zu 10 Teilnehmenden (Kilometer pro Mitglied)
Gold: Komosun – 423,0 Kilometer
Silber: SG Bad Salzuflen – 295,6 Kilometer
Bronze: Team Stift zu Wüsten & Stift Schötmar – 282,3 Kilometer
Aktivstes Team mit mehr als 10 Teilnehmenden (Kilometer pro Mitglied)
Gold: ADFC Bad Salzuflen – 429,0 Kilometer
Silber: VitaSol Therme on Tour – 402,3 Kilometer
Bronze: St. Kilian & Liebfrauen für LippeWest – 375,7 Kilometer
Teams mit häufigster Radnutzung insgesamt
Gold: Team Sollich – 914 Fahrten
Silber: Rudolph-Brandes-Gymnasium – 772 Fahrten
Bronze: Städtische Realschule im Schulzentrum Aspe – 753 Fahrten
Teams mit häufigster Radnutzung (Fahrten pro Mitglied)
Gold: FamilienRad – 34,3 Fahrten
Silber: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Bad Salzuflen – 33,6 Fahrten
Bronze: TuS Lockhausen – 29,0 Fahrten
Einzelwertung Damen
Gold: Gisela Wibbing – 1535,6 Kilometer
Silber: Kerstin Paar – 1351,0 Kilometer
Bronze: Tatiana Bremer – 1009,4 Kilometer
Einzelwertung Herren
Gold: Andreas Glatthor – 1794,0 Kilometer
Silber: Michael Haubrock – 1604,1 Kilometer
Bronze: Peter Heilemeier – 1503,0 Kilometer
Bad Salzufler Schulklassen mit den meisten geradelten Kilometern
Gold: Klasse 6b (SJ 25/26) Rudolph-Brandes-Gymnasium – 4186,1 Kilometer
Silber: Klasse 7c „Auf der Zielgeraden“ (SJ 25/26) Realschule SZ Aspe – 3462,2 Kilometer
Bronze: Klasse 9a (SJ 25/26) Realschule Schulzentrum Aspe – 2747,6 Kilometer
Foto: © Stadt Bad Salzuflen

Bad Salzuflen
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21.09.2026
Sichere Schulwege für Bad Salzuflen
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Sichere Schulwege für Bad Salzuflen
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Ab sofort Wegepläne für SZ Aspe und Lohfeld veröffentlicht
Zielsetzung ist eine erhöhte Schulwegsicherheit – Auch „Elterntaxis“ sollen vermieden werden
Bad Salzuflen. Pünktlich zum Schulstart in der Kurstadt hat die Stadt Bad Salzuflen die Schulwegeplanungen für die Schulzentren Aspe und Lohfeld fertiggestellt. Diese Wegepläne sind kartografische Darstellungen, die in Kartenform einen leicht verständlichen Gebrauch für Eltern und Kinder bieten. Auf der Kartografie werden empfohlene Schulwege dargestellt, Gefahrenstellen klar erklärt und Hinweise zum sicheren Verhalten gegeben. „Das Ziel ist eine erhöhte Schulwegsicherheit zu gewährleisten“, begründet Susanne Lübker, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Bad Salzuflen.
Das neueingeführte Sicherheitswerkzeug bündele lokales Wissen und mache daraus konkrete, nachvollziehbare Empfehlungen wie vom besten Wegeverlauf bis zu heiklen Querungsstellen, wie Lübker ergänzt: „Dadurch werde neben der Sicherheit auch die Selbstständigkeit der Kinder gestärkt.“ Mit Aspe und Lohfeld wurde der städtische Prozess für die Erstellung von Wegeplänen
fortgeführt. Vor einem Jahr erhielten die Grundschulen Ahornstraße, Holzhausen, Lockhausen, Schötmar-Kirchplatz, Schötmar-Wasserfuhr und Wüsten jeweils ihre Pläne. Fokus lag in praktischer Einbindung der Schülerinnen und Schüler Der Prozess zur Entwicklung der Schulwegepläne, initiiert vom städtischen Fachbereich Umwelt, Abteilung Klimaschutz, und dem Fachdienst Schule der Verwaltung, in Kooperation mit dem Planungsbüro LK Argus aus dem hessischen Kassel sowie den Schulzentren Aspe und Lohfeld, startete bereits im vergangenen Schuljahr, und erste Umsetzungen von Verbesserungsmaßnahmen erfolgten während der kürzlich beendeten Sommerferien. Der gemeinsame Fokus lag dabei in der praktischen Einbindung der Schülerinnen und Schülern.
Denn sie sollen mit zunehmendem Alter selbst Verantwortung für ihren Schulweg übernehmen.
„Rund 30 Pennäler aller Altersstufen haben intensiv und kreativ an der Umsetzung mitgearbeitet“, berichtet Susanne Lübker. So wurden anhand einer Befragung und in drei Workshops kritische Verkehrsräume begutachtet sowie Verbesserungsvorschläge diskutiert. Der Fachdienst Tiefbau der Stadt Bad Salzuflen und die Polizeibehörde haben den prozessualen Ablauf begleitet
und unterstützt. Alternative Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus, Zufußgehen stärken Auf dem Schulweg können an vielen Orten Gefahrenstellen vorhanden sein wie beispielsweise unübersichtliche Kreuzungen, unklare Parkplatzregelungen, fehlende Querungsmöglichkeiten oder sehr schmale Geh- und Radwege. „Wir möchten mit den Schulen die Verkehrsplanung
weiterentwickeln und die Verkehrsteilnehmenden für die jeweiligen Besonderheiten der Schulstandorte sensibilisieren“, betont Susanne Lübker und „wir legen auch Wert auf Eigenverantwortung und rücksichtsvolles Verhalten.“
Entscheidend sei nicht allein der fertige Plan, sondern der offene Kommunikationsprozess zwischen den Beteiligten. Der Schulwegplan soll dazu beitragen, die sogenannten Elterntaxis zu reduzieren und alternative Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus, Zufußgehen zu stärken. Die Elterntaxis blockieren häufig Zufahrten und stellen eine Gefährdung für Kinder dar. Auch Feuerwehrzufahrten werden regelmäßig durch private PKW‘s zugeparkt. „Nicht zuletzt werden durch den Hol- und
Bringverkehr unnötig Treibhausgase freigesetzt“, sagt Klimaschutzbeauftragte Lübker. Schulwegepläne auf städtischer Internetseite abrufbar Die ab sofort veröffentlichten Wegepläne für die beiden Schulzentren werden seitens der Verwaltung auf aktuellen Stand gehalten und bei Bedarf optimiert für beispielsweise anzupassende Markierungen oder Beschilderungen. Die Erstellung dieser Pläne ist ein Schwerpunkt des städtischen Klimaschutzteilkonzeptes Mobilität. Abrufbar sind die Schulwegepläne auf der Internet
seite der Stadt Bad Salzuflen unter salzuflen.info/schulwegeplanung.
Foto: © Stadt Bad Salzuflen

Detmold
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21.09.2026
Finissage der Ausstellung „Mein Kosmos“ : Kreativer Workshop mit Joanna Kraus
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Finissage der Ausstellung „Mein Kosmos“ : Kreativer Workshop mit Joanna Kraus
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Detmold. Bis zum 26. September zeigt die Detmolder Künstlerin Joanna Kraus in der Stadtbibliothek ihre Ausstellung „Mein Kosmos“. Die Ausstellung lädt zu einer Reise durch verschiedene kreative Welten ein. Joanna Kraus verbindet dabei unterschiedliche Techniken wie Acrylmalerei, Spachtel- und Schablonentechniken mit modernen Mixed-Media-Ansätzen. Ihre Werke
entstehen aus der Freude am Experimentieren mit Farben, Strukturen und Materialien.
Diese Freude am Experimentieren möchte die Künstlerin auch als besonderen Abschluss mit den Besucherinnen und Besuchern teilen. Daher lädt sie zur Finissage mit Kreativ-Workshop am Freitag, 25. September, um 18 Uhr ein. Der Förderverein der Stadtbibliothek sorgt mit Wein und Wasser für das leibliche Wohl an diesem Abend.
Die Stadtbibliothek bittet um Anmeldung unter der Rufnummer 05231/3094-11 oder per Mail an veranstaltungen-stabi@detmold.de
Die Künstlerin möchte für den Workshop ausreichend Materialien zur Verfügung stellen, daher ist eine vorherige Anmeldung nötig.
Leopoldshöhe
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18.09.2026
1. Herbstferienwoche Generationenangebot im B-vier – Spieletreff mit Burgeressen 19.10.2026
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1. Herbstferienwoche Generationenangebot im B-vier – Spieletreff mit Burgeressen 19.10.2026
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Das B-vier und das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bieten am Mo., 19.10.2026 von 12:30 – 16:00 Uhr einen Spieletreff mit Burgeressen an. Das Angebot ist ein Ergebnis des Planungsworkshops für ein regelmäßiges generationsübergreifendes Angebot in Leopoldshöhe und findet im B-vier (Parkstr. 6, 33818 Leopoldshöhe) statt. Alle sind willkommen, gerne auch Familien. Der Eintritt ist frei, für einen Burger möchten wir eine Kostenbeteiligung von 3,00 Euro. Es gibt Krabbenburger, Burger mit Rindfleisch und vegetarische Burger.
Anmeldungen mit Vor- und Zunamen, Alter und Burgerwunsch telefonisch bei Anna-Lena Bargfrede (Quartiersmanagement B-vier) oder per E-Mail bei Matthias Pavan (LEOS) unter m.pavan@leopoldshoehe.de.
Leopoldshöhe
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18.09.2026
LEOS-Familienfußball – Kinder und Eltern kicken gemeinsam
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LEOS-Familienfußball – Kinder und Eltern kicken gemeinsam
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Freitags 17:30 bis 19:00 Uhr – NEUE TERMINE!
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet an ausgewählten Freitagen von 17:30 bis 19:00 Uhr einen Fußballtreff für die ganze Familie an. Voraussetzung um mitzumachen ist nur, dass die Kinder älter als 6 Jahre alt sind und bei jüngeren Kindern ein Elternteil dabei ist. Es wird dann „ungezwungen“ in der Halle gekickt.
Gespielt wird in der Dreifachhalle an der Felix-Fechenbach-Gesamtschule (Schulstr. 25) in Leopoldshöhe. Treffpunkt ist in der Halle. Das Angebot ist kostenlos und mit Anmeldung (zur besseren Planung). Kommen und Gehen ist aber jederzeit möglich.
Sportkleidung und Hallenschuhe sind unbedingte Voraussetzung.
Termine 2.Halbjahr 2026: 09.10., 16.10., 06.11., 27.11. und 11.12.2026
Informationen und Anmeldung werktags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr per E-Mail unter der E-Mail-Adresse leos-grease@leopoldshoehe.de
Lügde
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18.09.2026
Vandalismus am Ehrenmal in Rischenau
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Vandalismus am Ehrenmal in Rischenau
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Polizei sucht Zeugen
In der Nacht zum 17.September 2026 kam es am Ehrenmal im Lügder Ortsteil Rischenau zu einem Akt mutwilliger Zerstörung. Bislang unbekannte Täter haben die Gedenkanlage für Kriegsgefallene am Friedhof in Rischenau massiv verwüstet. Dabei wurden mehrere schwere Blumenkübel umgekippt und zertrümmert sowie die Bepflanzung großflächig herausgerissen und zerstört.
Anlieger entdeckten die Verwüstung am frühen Donnerstagmorgen. Der entstandene Sachschaden und der Aufwand für die Wiederherstellung der Anlage werden auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Die Stadtverwaltung verurteilt die Sachbeschädigung scharf. Bürgermister Torben Blome betonte, dass es sich hierbei nicht um einen „Kavaliersdelikt“, sondern um eine respektlose Sachbeschädigung an einem sensiblen öffentlichen Ort des Gedenkens handelt.
Inzwischen haben städtische Mitarbeiter die Gedenkstätte wieder in Ordnung gebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die in der Nacht zum Donnerstag im Bereich des Kriegerdenkmals verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Blomberg zu melden zu melden (05235 96930).
Foto: Stadt Lügde

Lemgo
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18.09.2026
Sperrung in der Dorfstraße in Lieme
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Sperrung in der Dorfstraße in Lieme
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Wegen Reparaturarbeiten muss ein Abschnitt der Dorfstraße in Lieme vom 22. bis 24. September gesperrt werden. Die Sperrung betrifft das Straßenstück zwischen den Hausnummern 13 und 19.
Detmold
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18.09.2026
Baumaßnahme Heidenoldendorfer Straße pünktlich abgeschlossen
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Baumaßnahme Heidenoldendorfer Straße pünktlich abgeschlossen
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Gute Nachricht für Radfahrende: Das letzte Teilstück der Veloroute West ist vollendet
Detmold. Nach zwei Jahren und drei Monaten Bauzeit an der Heidenoldendorfer Straße sind die Arbeiten zur Herstellung der Straße und der Geh- und Radwege soweit abgeschlossen, dass auch der letzte Bauabschnitt in der Elisabethstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden kann. Mit der Fertigstellung der Paderborner Straße und dem Kreisverkehr an der Herrmannstraße ist somit die dritte große innerstädtische Baumaßnahme in Folge zeitgereicht fertiggestellt worden.
In den Sommerferien 2024 begann dieser Bauabschnitt mit dem Umbau der Kreuzung Klingenbergstraße und erstreckte sich über den Anschlussbereich Sprottauer Straße bis weit in die Wittekindstraße und die Anschlussbereiche Elisabethstraße und Braunenbrucher Weg hinein. Erneuert wurden insgesamt rund 1,26 Kilometer Straße, Geh- und Radweg. Auf einem wesentlichen Teilstück wurde außerdem der komplette Regenwasserkanal erneuert, die Straßenbeleuchtung auf den neuesten Stand gebracht und zwei Ampelanlagen erneuert. Die Baumaßnahme wurde fristgerecht unter Annahme der geplanten Bauzeit von 29 Monaten beendet.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem neuen Radweg: Dieser ist das letzte Teilstück der Veloroute West. Die Radhauptroute ist damit komplett vom Eichenkrug in Pivitsheide bis zur Ameide in der Innenstadt fertiggestellt und beinhaltet wesentliche Verbesserungen für den Radverkehr. Zudem wurden Extraspuren für den Busverkehr angelegt, die sowohl an den Ampelkreuzungen und am neuen Kreisverkehr Bevorrechtigungen beinhalten. Alle Bushaltestellen und Fahrbahnquerungen für die Fußgänger wurden barrierefrei gestaltet.
Die Heidenoldenorfer Straße wurde unter Berücksichtigung des ersten Bauabschnitts von der Bielefelder Straße (Diagonalquerung) bis zur Klingenbergstraße auf kompletter Länge von rund 1,6 Kilometern erneuert.
Zum städtischen Kanal und Straßenbau sind umfangreiche Leitungserneuerungen der Detmolder Stadtwerke hinzugekommen: Stromleitungen im gesamten Bereich sowie weitreichende, zukunftsorientierte Erneuerungen im Gas-, Wasser- und Fernwärmenetz.
Die Freigabe für den Verkehr erfolgt am heutigen Freitag, 18. September, schrittweise mit dem Rückbau der Verkehrssicherungseinrichtungen an der Elisabethstraße. Der Busverkehr wird am morgigen Samstag, 19. September, von 5 Uhr an wieder die ursprünglichen Routen bedienen.
Alle Informationen zum Busverkehr sind der Internetseite der SVD zu entnehmen: https://www.stadtverkehr-detmold.de/.
Foto: Stadt Detmold

Lemgo
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18.09.2026
Echternstraße am Dienstag gesperrt
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Echternstraße am Dienstag gesperrt
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Busse werden umgeleitet
Am Dienstag, 22.09.2026, muss die Durchfahrt durch die Echternstraße für Kranarbeiten bis 16 Uhr gesperrt werden. Die Sperrung wird zwischen dem Ostertorkreisel und der Kreuzung mit der Neuen Torstraße eingerichtet. Anwohnerinnen und Anwohner können von der Neuen Torstraße bis zur Baustelle zu ihren Grundstücken fahren, dafür wird die übliche Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Auf diesem Stück zwischen Neuer Torstraße und Baustelle ist Achtung geboten, es kann Gegenverkehr geben.
Wer über Leopoldstraße und Neue Torstraße in die Echternstraße einbiegt, kann am Ende nur über Pastoren- und Leggestraße in Richtung Rampendal fahren. Die Einbahnstraßenregelung auf dem Slavertor wird wegen des Busverkehrs umgedreht. Eine Fahrt von der Echternstraße in Richtung Slavertor/Leuchte/Entruper Weg ist deshalb nicht möglich. Im Entruper Weg werden Halteverbote eingerichtet. Die Stadtbuslinien werden von Betriebsbeginn bis 16 Uhr umgeleitet. Der Stadtbus fährt die Haltestellen „Ostertor“ und „Haferstraße“ in Richtung Treffpunkt auf den Linien 1 bis 3 nicht an. Auf der Linie 1 entfallen zusätzlich die Haltestellen „Konsul-Wolff-Straße“ und „Stadtwerke“ in Richtung Treffpunkt. Dafür fahren hier die Linien 2 und 3 entlang. Es gibt gegenüberliegende Ersatzhaltestellen.
Detmold
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18.09.2026
Kreisverkehr an der Elisabethstraße fertig
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Kreisverkehr an der Elisabethstraße fertig
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Stadt Detmold stellt dritte Straßenbaustelle in Folge pünktlich fertig
Detmold. Ein Jahr nach Baubeginn gibt die Stadt Detmold den neuen Kreisverkehr am Knotenpunkt Heidenoldendorfer Straße / Wittekindstraße / Elisabethstraße ab Freitag, 18. September, für den Verkehr frei. Damit wird nach dem Kreisverkehr an der Hermannstraße und den Bauarbeiten an der Paderborner Straße binnen kurzer Zeit die dritte große Straßenbaustelle termingerecht abgeschlossen. Zugleich schließt sich die letzte Lücke der Veloroute West.
Der Umbau des Knotenpunkts an der Elisabethstraße ist abgeschlossen: Im Laufe des Vormittags am Freitag, 18. September 2026 wird der Kreisverkehr freigegeben. Die bisherige Lichtsignalanlage entfällt, der Verkehr aus Richtung Heidenoldendorfer Straße, Wittekindstraße, Braunenbrucher Weg und Elisabethstraße wird künftig ohne Ampelphasen geführt. Das verstetigt den Verkehrsfluss, senkt die Wartezeiten und erhöht die Verkehrssicherheit an einer der meistbefahrenen Stellen im Detmolder Westen.
Gebaut wurde seit Ende September 2025 – für Radfahrerinnen und Radfahrer hat die Freigabe eine zweite Bedeutung. Mit dem Kreisverkehr ist die Veloroute West fertiggestellt und von der Innenstadt über Heidenoldendorf bis nach Pivitsheide durchgängig befahrbar. Die Route führt in weiten Teilen abseits des Autoverkehrs, unter anderem über die alte Straßenbahntrasse am Birkendamm, und ist an mehreren Stellen bevorrechtigt geführt. Wer aus dem Detmolder Westen in die Innenstadt pendelt, hat damit erstmals eine zusammenhängende, komfortable Verbindung ohne Umwege über Nebenstrecken.
Besonders bemerkenswert ist der Zeitplan. Zwischen Baubeginn im September 2025 und Freigabe liegt genau ein Jahr – die Dauer der Maßnahme bleibt damit voll im Rahmen der Ankündigung. Es ist bereits die dritte große Straßenbaumaßnahme in schneller Folge, die die Stadt Detmold pünktlich zum Abschluss bringt: Vorausgegangen waren die Kreisverkehre an der Hermannstraße und an der Paderborner Straße. Eingebettet war die Maßnahme in das verkehrliche Großprojekt zur Umgestaltung der gesamten Heidenoldendorfer Straße, welches bereits im Frühjahr 2023 begonnen wurde.
Die Stadt Detmold dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern, den Autofahrerinnen und Autofahrern sowie den Gewerbetreibenden im Umfeld der Baustelle für ihre Geduld während der Bauzeit.
Foto: Stadt Detmold

Detmold
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18.09.2026
Detmolder Wochenmarkt findet am 2. Oktober statt
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Detmolder Wochenmarkt findet am 2. Oktober statt
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Detmold. Der Tag der Deutschen Einheit fällt 2026 auf einen Samstag. Aus diesem Grund wird der Detmolder Wochenmarkt auf Freitag, 2. Oktober, vorverlegt.
Lage
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18.09.2026
Geselliges Miteinander steht im Vordergrund
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Geselliges Miteinander steht im Vordergrund
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Stadt Lage lädt ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Sommerfest ein.
Rund 100 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Lage – darunter Rentnerinnen und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre – kamen Ende August zum traditionellen Sommerfest im Technikum Lage zusammen.
Das jährliche Treffen bietet den ehemaligen Beschäftigten stets eine schöne Gelegenheit, frühere Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam in geselliger Runde auf die gemeinsame Zeit bei der Stadt Lage zurückzublicken. Die Veranstaltung erfreut sich daher seit vielen Jahren großer Beliebtheit.
Bürgermeister Matthias Kalkreuter, Personalratsvorsitzender Jörn Wilkenloh und die stellvertretende Personalratsvorsitzende Edeltraud Nülle begrüßten die Gäste herzlich. „Wir freuen uns, Sie alle heute wiederzusehen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Kontakt zu unseren ehemaligen Beschäftigten zu pflegen und Ihnen auf diese Weise auch ein kleines Dankeschön für ihre langjährige Verbundenheit und Ihren Einsatz für die Stadt Lage auszusprechen“, betonte Bürgermeister Matthias Kalkreuter.
Eine besondere Ehrung gab es für die beiden lebensältesten Teilnehmenden: Bürgermeister Kalkreuter überreichte Gerda Thiel und Hermann Venghaus jeweils einen Blumenstrauß.
Bei Grillspezialitäten und gekühlten Getränken sowie in zahlreichen persönlichen Gesprächen stand anschließend vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. Die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit zum Austausch und ließen dabei so manche gemeinsame Erinnerung an die Zeit bei der Stadtverwaltung und ihren Außenstellen wieder aufleben.
Am Ende waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig: Das Wiedersehen soll im kommenden Jahr auf jeden Fall seine Fortsetzung finden.
Foto: Stadt Lage

Detmold
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18.09.2026
Detmold startet Umfrage zur Nahversorgung
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Detmold startet Umfrage zur Nahversorgung
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Bürgerinnen und Bürger in sechs Ortsteilen sind gefragt
Detmold. Gute Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität in einer Kommune. Doch gerade in kleineren Ortsteilen stellen lange Wege zum nächsten Supermarkt die Bewohnerinnen und Bewohner oft vor Herausforderungen. Um die aktuelle Situation besser zu verstehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, startet die Stadtverwaltung Detmold eine Umfrage in den Ortsteilen Barkhausen, Bentrup, Loßbruch, Brokhausen, Mosebeck und Vahlhausen.
„Wir möchten von den Menschen vor Ort aus erster Hand erfahren: Wie erleben Sie die Versorgungslage? Welche konkreten Bedarfe gibt es und welche Angebote würden Ihren Alltag tatsächlich erleichtern?“, erläutert Bürgermeister Frank Hilker. Die Stadtverwaltung setzt dabei auf die Expertise der Bürgerinnen und Bürger, da sie die Expertinnen und Experten für ihren eigenen Wohnort sind.
Die Stadtverwaltung bietet verschiedene Wege an, um sich an der Umfrage zu beteiligen. Die betroffenen Haushalte erhalten in diesen Tagen einen Fragebogen per Post, der bequem handschriftlich ausgefüllt und in einem beigefügten, rückfrankierten Umschlag zurückgesendet werden kann. Alternativ ist unter dem Link https://www.detmold.de/stadtleben/gemeinschaft-und-soziales/brauchstenochwas auch eine digitale Teilnahme möglich. Die Umfrage findet im Zeitraum vom 21. September bis zum 11. Oktober 2026 statt.
Ergänzend zur schriftlichen Befragung wird das Team der Stadtverwaltung während des Aktionszeitraums in den betroffenen Ortsteilen persönlich vor Ort sein. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, das Gespräch zu suchen und Anregungen direkt an die Verantwortlichen weiterzugeben.
Die Stadt Detmold betont, dass es bei der Aktion um eine realistische Bestandsaufnahme geht. „Wir möchten keine unrealistischen Versprechungen machen, sondern gemeinsam prüfen, welche Wege für die Zukunft machbar sind“, so Hilker weiter. „Ob und in welcher Form künftig neue Einkaufsangebote realisiert werden können, hängt maßgeblich von der Beteiligung und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit für potenzielle Anbieter ab. Je mehr Haushalte mitmachen, desto aussagekräftiger ist unsere Datengrundlage.“
Die Stadtverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger der sechs genannten Ortsteile um Unterstützung und freut sich auf eine rege Teilnahme. Jede Stimme zählt, um die Lebensqualität in den Ortsteilen gezielt weiterzuentwickeln.
Die Stadt Detmold kommt in die Ortsteile
Montag, 28. September, Mosebeck (an der Kita)
Dienstag, 29. September, Vahlhausen (am Familienzentrum)
Mittwoch, 30. September, Barkhausen (Gasthaus zur Ortmühle)
Donnerstag, 1. Oktober, Bentrup/Loßbruch (Dorfgemeinschaftshaus)
Freitag, 2. Oktober, Brokhausen (Dorfgemeinschaftshaus)
Foto: Stadt Detmold

Oerlinghausen
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18.09.2026
Familien-Kanutour auf Bega und Werre
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Familien-Kanutour auf Bega und Werre
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Am vergangenen Sonntag, den 13. September, fand die jährliche gemeinsame Familien-Kanutour der Offenen Kinder- und Jugendarbeit von Oerlinghausen und Leopoldshöhe statt. Begleitet von zwei Fachkräften aus den beiden Jugendzentren und einer Tourguide des Anbieters Rio Negro Kanu- und Outdoorevents paddelten neun Familien aus den beiden Städten die Strecke vom Standort des Anbieters in Schötmar bis Herford hinab. Zuvor erhielten alle eine Einweisung in den Umgang mit Kajak und Kanadier und richtigem Verhalten auf dem Wasser. Der ursprüngliche Termin Ende Mai war in den September verlegt worden, da es aufgrund der damaligen Gewitterlage Sicherheitsbedenken gegeben hatte.
„Dieses Mal haben wir wirklich Glück mit dem Wetter gehabt. Obwohl der Wetterbericht alles andere als erfreulich gewesen war, hat es während der Tour so gut wie gar nicht geregnet“ freut sich Holger Priebe vom Team der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Oerlinghausen, der gemeinsam mit einer Kollegin aus Leopoldshöhe den Ausflug organisiert und durchgeführt hatte. Beide bedanken sich für die positive Resonanz sowie die tolle Atmosphäre an dem Tag und möchten diese Kanutour im kommenden Jahr, wenn möglich im Mai, erneut anbieten.
Foto: Oerlinghausen

Oerlinghausen
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17.09.2026
Weitere Einbinde- und Instandsetzungsarbeiten im Fernwärmenetz am 22. September in der Südstadt
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Weitere Einbinde- und Instandsetzungsarbeiten im Fernwärmenetz am 22. September in der Südstadt
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Am 22. September werden weitere Einbinde- und Instandsetzungsarbeiten an der
Hauptversorgungsleitung im Fernwärmenetz vorgenommen. Für die Durchführung der
Arbeiten muss die Fernwärmeversorgung in der Südstadt an diesem Tag vorübergehend von
7:30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr unterbrochen werden. Während dieses Zeitraums wird die
Wärme- und Warmwasserversorgung in den betroffenen Haushalten nicht vorhanden sein.
Um welche Straßen und Bereiche es sich bei der Versorgungsunterbrechung handelt, können
Kundinnen und Kunden aus der Grafik entnehmen. Die Übersicht der betroffenen Straßen ist
zudem auf der Homepage der Stadtwerke einsehbar. Die Haushalte wurden separat über die
geplante Versorgungsunterbrechung informiert.
Die vorübergehende Unterbrechung ist notwendig, um die neue Leitung sicher und
fachgerecht an das bestehende Fernwärmenetz anzuschließen. Außerdem werden parallel
Instandhaltungsmaßnahmen an weiteren Stellen des Netzes durchgeführt, um die
Unterbrechung möglichst ganzheitlich effizient zu nutzen. Die Sicherheit bei der
Durchführung der Arbeiten hat dabei oberste Priorität.
Die Stadtwerke Oerlinghausen bitten um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen.
Unser Ziel ist es, die Arbeiten zügig und sorgfältig durchzuführen und die
Fernwärmeversorgung nach Abschluss der Anschlussarbeiten schnellstmöglich wieder
herzustellen.

Lemgo
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17.09.2026
Familienzentrum Dewitzstraße lädt zum Fest im neuen Kindergarten
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Familienzentrum Dewitzstraße lädt zum Fest im neuen Kindergarten
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Das Familienzentrum Dewitzstraße lädt am Samstag, 26. September 2026, zu einem bunten Fest ein. Von 14 bis 17 Uhr wird auf dem Gelände an der Dewitzstraße 18c in Lemgo gemeinsam gefeiert. Familien und alle Interessierten können das neue Gebäude des Kindergartens kennen lernen und einen schönen Nachmittag verbringen.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Programm mit zahlreichen Aktionen: Beim Kinderschminken und mit Glitzertattoos kann man sich auf die Fotobox vorbereiten und anschließend von einem Ballonkünstler unterhalten lassen. Stärkung gibt es dank Kaffee und Kuchen, Popcorn sowie einem Bratwurststand. Darüber hinaus sind weitere Aktionen geplant.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo

Lemgo
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17.09.2026
OWL zu Gast in Lemgo: Wärmewende bei Fachtagung im Mittelpunkt
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OWL zu Gast in Lemgo: Wärmewende bei Fachtagung im Mittelpunkt
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Seit Jahren beschäftigen sich Fachleute und Kommunen mit der Kommunalen Wärmeplanung. Gestern trafen sich rund 170 von ihnen zu einer Regionaltagung „Wie gelingt die Wärmewende in OWL?“ in der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo. Wie sieht die Wärmeversorgung in OWL in 20 Jahren aus? Welche Lösungen finden Kommunen und Stadtwerke abseits fossiler Energien? Das Ergebnis: Auch und besonders im ländlichen Raum ist die Kommunale Wärmeplanung ein entscheidendes Werkzeug für eine zukunftsfeste und bezahlbare Energieversorgung.
„Wir stehen vor der Herausforderung, die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral zu gestalten,“ sagte in seiner Begrüßung TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl. „Fragen der Energiesicherheit und Bezahlbarkeit unterstreichen unsere Aufgabe, unabhängiger von Energieimporten zu werden und nachhaltige Alternativen zu entwickeln und zu implementieren.“
70 Prozent der CO2-Emissionen aus Haushalten werden beim Heizen verursacht. Für Jürgen Wrona vom OWL-Regionalverband im Landesverband Erneuerbare Energien NRW ist der Wärmesektor daher ein „schlafender Riese und die Königsdisziplin der Energiewende“. Mit Blick nach Skandinavien ist Wrona überzeugt, dass das Ziel „Klimaneutrales Heizen bis 2045“ erreichbar ist. „Die technischen Lösungen sind alle vorhanden,“ unterstrich Professor Dr. Johannes Üpping von der TH OWL. „Wir wissen, wie wir das machen müssen. Jetzt geht es darum, mit der Kommunalen Wärmeplanung als Kompass zur Investitionsstrategie zu kommen.“
Bürgermeister und Gastgeber Markus Baier weiß um die Herausforderungen, die vor der Alten Hansestadt Lemgo und anderen Kommunen liegen: „Unser langfristiges Ziel ist klar, die klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Stadt. Auf diesem Weg sind wir aber nicht erst seit der Verabschiedung des Wärmeplanungsgesetzes unterwegs. Wir arbeiten seit Jahren daran, nachhaltig zu denken, uns von endlichen Energiequellen zu lösen und unsere Ressourcen und unser Potenzial vor Ort schlau zu nutzen.“
Zentraler Teil der Lemgoer Pläne für die klimaneutrale Wärmeplanung sind die Stadtwerke Lemgo. Für Geschäftsführer Matthias Sasse ist es dabei wichtig, dass die Stadtwerke vielseitig aufgestellt sind: „Wir denken in alle Richtungen, nur so können wir unsere eigenen ehrgeizigen Pläne, den Anteil erneuerbarer Energien in unserer Wärmeerzeugung zu erhöhen, erreichen. Bereits jetzt haben wir unter anderem Wärmepumpen, die die Umweltwärme der Bega und des geklärten Wassers aus der Kläranlage nutzen, und unsere Solarthermieanlage, die die Kraft der Sonne nutzt, im Einsatz. Zudem bauen wir zurzeit einen Großwärmespeicher, der erneuerbar erzeugte Wärme speichern wird, und auch die Energiegewinnung aus Biomasse soll noch hinzukommen.“
Dr. Tanja Busse steuerte in kurzweiligen Interviewformaten durch den Lösungsgipfel. „Die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Themas Wärme trifft auf klamme Kassen in den Kommunen und eine Fülle gleichzeitiger Aufgaben. Welche Unterstützung können die Bürgermeister abrufen und wo?“, fragte die Moderatorin Christian Mildenberger, den Geschäftsführer der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate. „Mit dem Wärmewende-Coaching bietet NRW.Energy4Climate Unterstützung für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Dies umfasst neben der Entwicklung wirksamer Strategien für die Wärmewende vor Ort auch Initialberatungen zu Betreibermodellen und Finanzierungsoptionen“, erläuterte Christian Mildenberger. „Und wir wollen auch lernen aus OWL.“
Organisiert hatte den Lösungsgipfel „Wärmewende in OWL“ eine Gruppe aus der Region selbst, zusammen mit Petra Schepsmeier, Mitarbeiterin bei NRW.Energy4Climate und verantwortliche Projektleiterin der Klimakampagne OWL. „Gemeinsam und bedarfsgerecht Angebote für alle machen, das ist typisch Klimakampagne OWL“, sagte sie. Diese Region sei seit Jahren Vorreiter in Sachen Kampagnenarbeit und Vernetzung. „Auch dieser Lösungsgipfel mit den vielen Referenten aus OWL zeigt die Dynamik dieser Region und den unbedingten Willen der Akteure, gemeinsam den kommunalen Klimaschutz voranzutreiben.“
Foto: NRW.Energy4Climate

Detmold
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17.09.2026
Rollenspielabend, Spieletag und Spieletauschbörse
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Rollenspielabend, Spieletag und Spieletauschbörse
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Ein Wochenende voller Spielspaß für Familien und Spielbegeisterte
Detmold. „Die Stadtbibliothek spielt“ – unter diesem Motto steht das kommende Wochenende in der Stadtbibliothek Detmold. Los geht es am Freitagabend, 18. September, von 18 bis 21 Uhr, mit einem Rollenspielabend für Erwachsene. Am Samstag, 19. September, von 12 bis 16 Uhr, folgt ein Spieletag für alle Interessierten inklusive Spieletauschbörse.
Im Mittelpunkt steht dabei der Spielspaß und die Freude an der Spielkultur mit Gleichgesinnten. Wie bei den vorherigen Spieleevents der Stadtbibliothek müssen sich nur die Spielerklärerinnen und Spielerklärer mit den Regeln auseinandersetzen – die Teilnehmenden können sich zurücklehnen, zuhören, losspielen und Spaß haben.
Am Freitagabend können Interessierte erste Rollenspielerfahrungen sammeln. Mit nur Stift, Papier und ein paar Würfeln schlüpfen die Teilnehmenden in die Rollen verschiedener Figuren und erleben ein gemeinsames Abenteuer. Es werden Kurz- und Einführungsabenteuer zu verschiedenen Rollenspielen angeboten, voraussichtlich zu „Cthulhu“ (Horror), „Dungeons & Dragons“ (Fantasy) und „GURPS Traveller“ (Sci-Fi). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Materialien, Würfel und vorgefertigten Charaktere werden gestellt. Eine Anmeldung für den Rollenspielabend ist unter https://pretix.eu/stadtdetmold/rpg/ möglich.
Am Samstag können alle Familien und Spielbegeisterten von 12 bis 16 Uhr am Stadt-Land-Spielt-Tag teilnehmen. Hier können unterschiedliche neue Gesellschaftsspiele ausprobiert und bei der Spieletauschbörse eigene, nicht mehr genutzte Spiele mit anderen getauscht werden. Im Fokus stehen schnell zu erlernende und leicht zugängliche Spiele aus dem Kinder- und Familienspielbereich, aber auch einige anspruchsvollere Spiele für den gehobenen Familienspielbereich. Unter anderem werden die diesjährigen Preisträger „Insel der Mookies“ (Kinderspiel), „Rebirth“ (Kennerspiel) und „Dito“ (Spiel des Jahres) angeboten.
An 400 Standorten in ganz Deutschland wird dieses Jahr am Wochenende 19./20. September gespielt. Die Stadtbibliothek Detmold freut sich auf zahlreiche große und kleine Besucherinnen und Besucher und stellt auch viele Spiele für Teilnehmende ab vier Jahren vor.
Eine Anmeldung ist für den Spieletag nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos. Einfach zwischen 12 und 16 Uhr vorbeikommen und mitmachen.
„Stadt Land Spielt!“ ist ein Non-Profit-Projekt, das seit 2013 jedes Jahr Mitte September stattfindet. Das Spielewochenende will Menschen über die Grenzen von Herkunft, Generationen, sozialer Herkunft sowie physischer und psychischer Verfassung hinaus verbinden. Die Brettspielbranche trägt dieses Projekt. Dank des Engagements von Spieleverlagen, Unterstützern und den teilnehmenden Kommunen, Vereinen und Locations können diese Spieletage durchgeführt werden. Gemeinsam will man das Kulturgut Spiel fördern.
Weitere Infos gibt es online unter www.stadt-land-spielt.de.
Detmold
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16.09.2026
Digital zum Fischereischein: Neuer Online-Service der Stadt Detmold
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Digital zum Fischereischein: Neuer Online-Service der Stadt Detmold
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Mit einem Klick zum Anglerglück
Detmold. Den Fisch an Land zu ziehen, erfordert manchmal Geduld. Zum Fischereischein geht es seit Anfang Juli deutlich schneller: Der Antrag kann nun vollständig über den neuen landesweiten Onlinedienst im Serviceportal gestellt werden.
Wer die Fischerprüfung seit dem 1. Juli 2026 erfolgreich abgelegt hat, kann den Fischereischein online über das Serviceportal beantragen. Dafür werden eine Bund-ID mit Online-Ausweisfunktion (eID) sowie der Zugangscode aus dem Prüfungszeugnis benötigt. Nach erfolgreicher Antragstellung stehen der digitale Fischereischein und der Nachweis über die entrichtete Fischereiabgabe direkt im Bund-ID-Postfach bereit. Die Scheckkarte wird anschließend automatisch per Post zugestellt.
Die Online-Beantragung bietet mehrere Vorteile: Sie ist unabhängig von Öffnungszeiten, bequem von zu Hause aus möglich und zudem kostengünstiger als die persönliche Antragstellung. Selbstverständlich bleibt die persönliche Antragstellung weiterhin möglich.
Mit dem digitalen Fischereischein wird das Serviceportal damit um eine weitere praktische Online-Dienstleistung ergänzt – und der Weg zur Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger ein Stück einfacher.
Hinweis für Inhaberinnen und Inhaber älterer Fischereischeine:
Ältere Fischereischeine behalten bis zum Ablaufdatum ihre Gültigkeit. Wer die Fischerprüfung vor dem 1. Juli 2026 abgelegt oder den Fischereischein vor diesem Datum erhalten hat, kommt gerne zur Ausstellung eines Fischereischeins weiterhin nach vorheriger Terminvereinbarung in die Bürgerberatung.
Der Online-Antrag für den Fischereischein ist nur eine von vielen Dienstleistungen, die über das Serviceportal der Stadt Detmold digital zur Verfügung stehen. So können Bürgerinnen und Bürger beispielsweise die elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) nutzen, den Detmold-Pass, ein Führungszeugnis oder einen Bewohnerparkausweis online beantragen sowie Hunde online an- und abmelden.
Foto: Stadt Detmold

Detmold
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16.09.2026
Bürgermeistersprechstunde für Jugendliche
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Bürgermeistersprechstunde für Jugendliche
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Frank Hilker ist am 23. September im PUB.I.T
Detmold. Bürgermeister Frank Hilker steht am Mittwoch, 23. September, im PUB.I.T, Schüler
straße 35, allen Jugendlichen Rede und Antwort, die Fragen haben oder Anliegen für die Stadt
Detmold besprechen möchten.
Egal, ob es um Schule, Freizeit, Stadtentwicklung oder andere Themen geht – hier gibt es die
Möglichkeit, direkt ins Gespräch zu kommen.
Foto: Stadt Detmold

Detmold
–
16.09.2026
Informationsabend zum Thema Endometriose
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Informationsabend zum Thema Endometriose
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Symptome, Diagnose und moderne Behandlungsmöglichkeiten stehen am 28. September im Fokus
Detmold. Endometriose ist eine häufige, aber oft spät erkannte Erkrankung, die viele Frauen betrifft. Doch was genau ist Endometriose? Welche Symptome gibt es? Wie wird die Erkrankung diagnostiziert und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Constanze Banz-Jansen auf Einladung der Gleichstellungsstelle der Stadt Detmold am Montag, 28. September, um 18 Uhr im großen Saal des Rathauses, Marktplatz 5. Im Anschluss an den Vortrag steht sie für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, allerdings sind die Plätze begrenzt. Daher wird per E-Mail um Anmeldung unter gleichstellungsstelle@detmold.de gebeten.
Veranstaltungsplakat: © Stadt Detmold

Detmold
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15.09.2026
Drei Nominierungen für den Deutschen Musical Theater Preis 2026
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Drei Nominierungen für den Deutschen Musical Theater Preis 2026
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Drei Darsteller*innen aus der aktuellen Musical-Produktion »Das Glück ist eine Orange« des Landestheaters Detmold können sich über Nominierungen zum Deutschen Musical Theater Preis 2026 der Deutschen Musical Akademie freuen: In der Kategorie »Beste Hauptdarstellerin in einer Uraufführung« wurde Sandra Leitner in ihrer Rolle der Fransiska Hinkler nominiert, als »Beste Nebendarstellerin in einer Uraufführung« KS Brigitte Bauma in der Rolle der Emma Puhlmann und in der Kategorie »Bester Nebendarsteller in einer Uraufführung« Patrik Cieslik in seiner Rolle des Michael Brandt. In jeder dieser Kategorien wurden drei Künstler*innen nominiert, die Preisträger*innen werden bei der Preisverleihung am 16. November 2026 im TIPI AM KANZLERAMT in Berlin bekanntgegeben.
Der Deutsche Musical Theater Preis ist der einzige Musical-Preis im deutschsprachigen Raum, der von Musicalprofis an Musicalprofis verliehen wird. Jeweils im Herbst wählen die Mitglieder der Deutschen Musical Akademie e.V. sowie eine ehrenamtliche Fachjury die Gewinner*innen des vorhergehenden Jahres.
Ziel des undotierten Preises ist es, herausragende künstlerische Leistungen im Musicaltheater zu würdigen, diesen eine größere öffentliche Aufmerksamkeit zu geben und darüber hinaus die Leistungskraft, Vielfalt und künstlerische Ausstrahlung der populärsten deutschen Bühnengattung hervorzuheben und zu unterstützen.
Oerlinghausen
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15.09.2026
Kuscheltierübernachtung in der Stadtbücherei
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Kuscheltierübernachtung in der Stadtbücherei
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Wenn das Lieblingskuscheltier eine Nacht zwischen Büchern verbringt
Nach dem gelungenen Auftakt im Sommer heißt es in der Stadtbücherei Oerlinghausen wieder: Kuscheltier einpacken und zur Übernachtung bringen! Am Freitag, 2. Oktober 2026, dürfen die Lieblingskuscheltiere der Kinder erneut eine ganz besondere Nacht verbringen – und zwar dort, wo sonst Bücher, Geschichten und Leserinnen und Leser zu Hause sind.
Am Nachmittag kommen die Kinder gemeinsam mit ihrem Kuscheltier in die Stadtbücherei. Bei einer gemütlichen Vorleseaktion stimmen sie sich auf das bevorstehende Abenteuer ein. Danach heißt es Abschied nehmen: Die Kuscheltiere bleiben allein in der Bücherei zurück. Was sie dort in dieser Nacht erleben, wird natürlich noch nicht verraten. Sicher ist nur: Zwischen Bücherregalen und Geschichtenwelten gibt es jede Menge zu entdecken.
Für die Kinder bleibt es aber nicht nur bei der Vorstellungskraft. Die nächtlichen Abenteuer ihrer Kuscheltiere werden fotografisch festgehalten. Am nächsten Tag können sie sehen, was ihr plüschiger Freund in der Bücherei alles erlebt hat. So wird aus einer ganz normalen Übernachtung ein kleines Abenteuer, von dem noch lange erzählt werden kann.
Erwachsene können die Kinder bei der Aktion begleiten und dafür sorgen, dass das Lieblingskuscheltier rechtzeitig seinen Übernachtungsplatz in der Bücherei bekommt.
Foto: Oerlinghausen

Lage
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15.09.2026
Neue Wohnungen für Lage
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Neue Wohnungen für Lage
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Wohnblocks werden energetisch saniert
Am Donnerstag, den 10.09.2026 trafen sich Gunnar Mölling und Martin Kampeter (Geschäfts
führer der Firma „Mölling & Kampeter“), Robin Zuhorn (Vorstandsvorsitzender der Handwerks
bau AG) und Bürgermeister Matthias Kalkreuter im Quartier der Ahorn-, Birken-, und Weiden
straße, um über die geplante Sanierung von 13 Wohnhäusern mit 90 Wohnungen zu informie
ren.
Nach mehr als vier Jahren hat die Handwerks AG in dem Quartier einen Investor für 13 Häuser
gefunden. Die Lagenser Firma „Immobilien im Westtor – Mölling & Kampeter“ möchte die Ge
bäude erhalten, um damit Wohnraum zu schaffen.
Geplant ist eine energetische Kernsanierung nach KfW Standard inkl. Fußbodenheizung und
zeitgemäßer Dämmung. Außerdem sollen Photovoltaikanlagen, Elektroladesäulen und E-Bike
Lademöglichkeiten errichtet werden. Gunnar Mölling erklärte, dass derzeit verschiedene Wär
meversorgungskonzepte geprüft würden. Im Zuge der Sanierungsarbeiten, sollen auch die
Balkone vergrößert werden.
Für die Sanierung ist es außerdem allen Parteien ein großes Anliegen, dass die Hand
werksaufträge möglichst an lokale Unternehmen vergeben werden.
Bei den Wohneinheiten handelt es sich überwiegend um Drei-Zimmer-Wohnungen, mit einer
Größe von jeweils rund 70 Quadratmetern. Dank der schnell erreichbaren Innenstadt, einer
nahegelegenen Kindertagesstätte und das Kinderhaus „Blauer Elefant“ des örtlichen Kinder
schutzbundes, bieten die geplanten Wohnungen sehr gute Anbindungen. Die Wohnungen sol
len größtenteils als Eigentumswohnungen verkauft werden, aber auch zum Vermieten im
Bestand bleiben. Die zukünftige Verwaltung der Wohnungen, übernimmt der Investor. Die
Handwerksbau AG wird ebenso einen größeren Wohnungsbestand im Quartier behalten, um
diesen weiter zu modernisieren.
Sowohl für die Handwerksbau AG, als auch für die Stadt Lage ist diese Entwicklung ein wich
tiger Schritt. „Ich freue mich, dass wir mit einem lokalen Investor wichtigen, neuen Wohnraum
für Lage schaffen können.“, hob Bürgermeister Matthias Kalkreuter hervor.
Wer Interesse hat, kann sich schon jetzt bei der Firma „Mölling & Kampeter“ vormerken lassen.
Bild: Stadt Lage

Lemgo
–
14.09.2026
Jetzt Termine für Anmeldungen der zukünftigen Erstklässler vereinbaren
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Jetzt Termine für Anmeldungen der zukünftigen Erstklässler vereinbaren
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Anmeldungen vom 28.09.2026 bis 16.10.2026
Für die Erstklässlerinnen und Erstklässler, die im kommenden Schuljahr 2027/2028 ihre Schulkarriere starten, steht bald der erste Termin dafür an: In den kommenden Wochen müssen die Erziehungsberechtigten ihre Kinder in einer Grundschule anmelden. Ab sofort können mit den städtischen Grundschulen dafür Termine vereinbart werden. Die Anmeldungstermine selbst finden dann vom 28. September bis 16. Oktober statt.
Schulpflichtig werden im kommenden Jahr alle Kinder, die bis zum 30.09.2027 sechs Jahre alt werden oder die in diesem Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt waren. Die Erziehungsberechtigten erhalten in diesen Tagen Post von der nächstgelegenen Schule, die auf die Anmeldung aufmerksam macht und schon einen Terminvorschlag für die Anmeldung enthält.
Erziehungsberechtigte, die diesen Termin nicht wahrnehmen möchten, werden gebeten, der Schule Bescheid zu geben. Es können mit den Schulen auch andere Termine im Anmeldezeitraum vereinbart werden. Sollte ein Lemgoer Kind nicht an einer Lemgoer Grundschule angemeldet werden, bittet die Lemgoer Schulverwaltung um einen kurzen Hinweis im Sekretariat der Schule aus dem Anschreiben oder bei der Stadtverwaltung unter Telefonnummer 213-441.
Für die Anmeldung sind dann Geburtsurkunde (Familienstammbuch) und Impfausweis des anzumeldenden Kindes sowie der Original-Brief der nächstgelegenen Grundschule vorzulegen. Das Vorlegen des Briefs dient dazu, Doppel-Anmeldungen zu vermeiden. Die Termine finden im Vormittagsbereich statt und werden von den Erziehungsberechtigten oder deren Vertretern im Beisein des anzumeldenden Kindes durchgeführt.
Kinder, die nach dem Stichtag Ende September 2027 sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten ebenfalls im kommenden Schuljahr eingeschult werden, sofern sie die für den Schulbesuch erforderliche Reife besitzen. Dafür müssen sich die Erziehungsberechtigten ebenfalls jetzt mit den Schulen in Verbindung setzen.
Die städtischen Grundschulen sind unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:
Grundschule Am Schloss (Güldene Mine 1): 05261 986 30
Grundschule Kampstraße (Kampstraße 4): 05261 779 89 90
Grundschule Südschule (Am Stiftsland 8): 05261 976 20
Grundschule Lemgo-West (Bielefelder Straße 164): 05261 967 20
Grundschule Kirchheide (Wilhelm-Stölting-Weg 12): 05266 949 30
Detmold
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14.09.2026
Detmolder Familienfest im Trockenen
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Detmolder Familienfest im Trockenen
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Detmold. Für den kommenden Sonntag, 13. September, sind nachmittags kräftige Regenfälle angesagt. Dennoch wird das Detmolder Familienfest am Hangar 21 von 13 bis 18 Uhr stattfinden. Allerdings wird das Fest vom Aufbau und Programm her etwas umgestellt. Möglichst viele Stände werden im Hangar aufgebaut und nicht auf der Wiese davor, damit möglichst viele Spiele und Aktionen im Trockenen ausprobiert und wahrgenommen werden können.
Leopoldshöhe
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11.09.2026
IMPRO-THEATER mit Referentin Mandy Göhler
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IMPRO-THEATER mit Referentin Mandy Göhler
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Du bist zwischen 11 und 16 Jahre alt? Du lachst gern? Bist neugierig? Magst Spiele und hast Lust auf Theater aber ohne Texte lernen? IMPRO-THEATER ist Magie, die im Moment entsteht – kein Drehbuch, keine festen Rollen, keine Texte. Du lernst jede Menge Tricks und Kniffe wie deine Worte von selbst aus deinem Mund hüpfen, Bilder und Gefühle in Geschichten lebendig werden und deine Kreativität übersprudelt.
Zum Start gibt es drei Termine donnerstags (01.10., 08.10. und 15.10.) jeweils von 16:30 – 18:00 Uhr im LEOS. Eine Anmeldung ist nur für alle drei Donnerstage möglich, weil in der Gruppe ein wachsendes Gemeinschaftsgefühl entstehen soll.
Nach den Herbstferien wird die Gruppe dann für weitere Neugierige geöffnet und einmal im Monat samstags stattfinden (28.11. von 14:30 – 17:30 Uhr, 19.12. von 10:00 – 13:00 Uhr, 09.01.2027 von 10:00 – 13:00 Uhr).
Anmeldungen per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname und Geburtsdatum des Teilnehmenden, Anschrift und Notfalltelefonnummer.
Detmold
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11.09.2026
Abenteuer, Helden, Würfel: Rollenspielabend für Erwachsene und Jugendliche in der Stadtbibliothek
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Abenteuer, Helden, Würfel: Rollenspielabend für Erwachsene und Jugendliche in der Stadtbibliothek
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Detmold. Die Stadtbibliothek Detmold, Leopoldstraße 5, bietet am Freitag, 18. September, um 18 Uhr Einführungs- und Kurzabenteuer zu verschiedenen Rollenspielen an. Mit den Rollenspielen „Cthulhu“, „Dungeons & Dragons“ sowie „Gurps Traveller“ reicht die Bandbreite dabei von Horror in den 1920er-Jahren über klassische Fantasy mit Schwert und Magie bis hin zu Science-Fiction und fernen Welten.
Beim Pen-&-Paper-Rollenspiel schlüpfen die Spielenden in die Rollen von Heldinnen und Helden, erkunden fremde Welten und erleben spannende Abenteuer – ganz ohne Bildschirm, aber mit viel Kreativität, Würfeln und gemeinschaftlichem Erzählen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Materialien, Würfel sowie vorgefertigte Charaktere werden gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Um Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten: https://pretix.eu/stadtdetmold/rpg/
Lage
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11.09.2026
Das Wohl der Kinder und Familien immer im Blick gehabt
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Das Wohl der Kinder und Familien immer im Blick gehabt
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Bürgermeister Matthias Kalkreuter verabschiedete die Leiterin des Fachteams Allgemeiner und Besonderer Sozialer Dienst.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus, zu der Bürgermeister Matthias Kalkreuter eingeladen hatte, galt es gleich zwei Ereignisse zu würdigen: Maria Kiehl-Hamann, langjährige Leiterin des Fachteams Allgemeiner und Besonderer Sozialer Dienst (ASD/BSD) in der Fachgruppe Jugend der Stadt Lage konnte im Juni dieses Jahres auf eine vierzigjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Des Weiteren beendete sie mit Ablauf des 31.08.2026 ihr aktives Berufsleben.
Bürgermeister Matthias Kalkreuter ging in der Zusammenkunft auf den beruflichen Lebenslauf der Dipl.-Sozialarbeiterin ein, die einer Ausbildung zur Erzieherin in den 1980ziger Jahren ein Fachhochschulstudium des Studiengangs Sozialarbeit anschloss. Er würdigte ihre langjährige Tätigkeit als Leiterin des Fachteams ASD/BSD in der Fachgruppe Jugend der Stadt Lage. Der Hauptverwaltungsbeamte stellte heraus, dass Frau Kiehl-Hamann viele Jahre als erste Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien tätig war. Dazu gehörten unter anderem Hilfen zur Erziehung und Fragen des Kinderschutzes. „Herzlichen Dank für Ihre langjährige und sehr professionelle Tätigkeit in einem oftmals schwierigen und auch belastenden sozialpädagogischen Umfeld“, stellte Kalkreuter die beruflichen Verdienste der scheidenden Mitarbeiterin heraus und wünschte ihr für den nun beginnenden Lebensabschnitt der Rente alles Gute, vor allem Gesundheit und Lebensfreude.
Den guten Wünschen des Bürgermeisters schlossen sich auch Personalratsvorsitzender Jörn Wilkenloh, Beigeordneter und zuständiger Fachbereichsleiter für die Fachgruppe Jugend, Frank Rayczik, sowie auch der Leiter der Fachgruppe Personal, Alexander Mazur, an. Im Rahmen des Verabschiedungstermins wurde zwei Kolleginnen der Fachgruppe Jugend die Fachteamleitung übertragen. Frau Brechmann wird im Bereich Besondere Soziale Dienste tätig sein und Frau Koos übernimmt den Allgemeinen Sozialen Dienste.
Foto: Stadt Lage

Lügde
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11.09.2026
Gemeinsam etwas Bleibendes für Lügde schaffen
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Gemeinsam etwas Bleibendes für Lügde schaffen
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Stadt lädt am 29. September zum Informationsabend über eine mögliche Bürgerstiftung ein
Lügde. Was können wir heute gemeinsam auf den Weg bringen, damit auch kommende Generationen in einer lebendigen, vielfältigen und engagierten Stadt leben können? Welche Möglichkeiten gibt es, dauerhaft etwas für die eigene Heimat zu bewirken – für Vereine, Kultur, Soziales, Jugend, Sport, Heimatpflege und das gesellschaftliche Miteinander?
Mit diesen Fragen möchte sich die Stadt Lügde gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern beschäftigen. Am Dienstag, 29. September 2026, um 19 Uhr lädt sie deshalb zu einem öffentlichen Informationsabend zum Thema Bürgerstiftung in die Aula der Johannes-Gigas-Schule am Ramberg ein.
Im Mittelpunkt steht zunächst die Frage, was eine Bürgerstiftung überhaupt leisten kann und unter welchen Voraussetzungen ein solches Modell auch für Lügde sinnvoll sein könnte. Dazu werden verschiedene Referenten aus der Praxis erwartet. Eingeladen ist unter anderem die Bürgerstiftung Schwalenberg, die gemessen an ihrer Größe einen bemerkenswerten Stiftungsvermögensstock aufbauen konnte und von ihren Erfahrungen berichten wird.
Die Idee ist ebenso einfach wie langfristig gedacht: Viele Menschen, Unternehmen und Institutionen tragen nach ihren jeweiligen Möglichkeiten dazu bei, Schritt für Schritt einen dauerhaften Vermögensstock aufzubauen. Dieser wird grundsätzlich erhalten. Aus seinen Erträgen und weiteren Zuwendungen können Projekte für das Gemeinwohl unterstützt werden. Dabei geht es nicht darum, dass wenige Menschen große Summen aufbringen müssen. Entscheidend ist vielmehr die Bereitschaft vieler, Verantwortung für die eigene Stadt zu übernehmen. Aus vielen individuellen Beiträgen kann über Jahre und Jahrzehnte etwas entstehen, das dauerhaft für Lügde und seine zehn Ortsteile wirkt. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gewinnt dieser Gedanke an Bedeutung. Die finanziellen Spielräume der öffentlichen Hand werden enger. Gleichzeitig sollen das kulturelle Leben, das Ehrenamt, soziale Angebote, Heimatpflege und viele Dinge, die das Leben in den Ortschaften ausmachen, erhalten bleiben.
Auch gesellschaftliche Veränderungen stellen die Stadt vor neue Fragen. Traditionelle Strukturen verändern sich, ehrenamtliches Engagement steht zunehmend unter Druck und beispielsweise auch Kirchen und Kirchengemeinden werden künftig nicht mehr überall Aufgaben in der bisherigen Form übernehmen können. Gleichzeitig bleiben Kirchen, historische Gebäude, Begegnungsorte und andere Einrichtungen für das Ortsbild und die Identität vieler Ortsteile von großer Bedeutung.
Eine Bürgerstiftung könnte ein Instrument sein, mit dem die Zivilgesellschaft selbst langfristig Verantwortung übernimmt.
„Was kannst du für deine Stadt tun?“
Bürgermeister Torben Blome sieht darin vor allem die Chance, einen neuen gemeinschaftlichen Gedanken für Lügde zu entwickeln:
„John F. Kennedy hat einmal sinngemäß gefragt: Frag nicht nur, was der Staat für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. Auf unsere Ebene übertragen möchte ich die Frage stellen: Was können wir gemeinsam für unsere Stadt tun? Eine Bürgerstiftung kann darauf eine sehr konkrete Antwort geben. Vielleicht mit Geld, vielleicht mit Zeit, vielleicht mit Wissen, Kontakten oder guten Ideen. Nicht jeder kann und muss dasselbe beitragen. Aber wenn viele Menschen etwas beitragen, können wir gemeinsam etwas schaffen, das weit über unsere eigene Generation hinaus Bestand hat.“ Blome kündigt zugleich an, sich im Falle einer Gründung auch persönlich und privat einzubringen. Entscheidend sei jedoch, dass eine Bürgerstiftung keine Stiftung der Stadtverwaltung oder der Politik, sondern eine Organisation aus der Mitte der Bürgerschaft werde.
Die Anregung für die Beschäftigung mit einer Bürgerstiftung ist aus dem politischen Raum entstanden. Zugleich besteht Einigkeit darüber, dass ein solches Projekt nur dann erfolgreich sein kann, wenn es von einer breiten gesellschaftlichen Basis getragen wird. Eine mögliche Bürgerstiftung soll deshalb überparteilich, unabhängig und fest auf dem Boden der Werte des Grundgesetzes stehen.
Dabei beginnt Lügde keineswegs bei null. Mit bestehenden Stiftungen und Organisationen gibt es bereits großes Engagement für das Gemeinwohl. Beispielhaft stehen dafür die wertvolle Arbeit der Schwering & Hasse-Stiftung, der Klinge-Stiftung, der WIR-Stiftung. der van de Kamp Stiftung sowie vieler weiterer Vereine, Initiativen und engagierter Menschen. Eine Bürgerstiftung soll diese Strukturen ausdrücklich nicht ersetzen oder mit ihnen konkurrieren. Vielmehr könnte sie eine weitere, langfristig angelegte Säule des bürgerschaftlichen Engagements für die gesamte Großgemeinde werden und dort unterstützen, wo Menschen gemeinsam etwas für ihre Heimat bewahren, ermöglichen oder neu entwickeln möchten.
Ob eine Bürgerstiftung tatsächlich gegründet wird und wie sie konkret ausgestaltet werden könnte, ist ausdrücklich noch offen. Der Informationsabend am 29. September soll deshalb zunächst Gelegenheit geben, sich unverbindlich über Möglichkeiten, Voraussetzungen und Erfahrungen anderer Bürgerstiftungen zu informieren, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gleichzeitig sind Menschen willkommen, die sich bereits vorstellen können, später als Stifterin oder Stifter beziehungsweise Zustifterin oder Zustifter einen finanziellen Beitrag zu leisten. Ebenso wichtig sind Bürgerinnen und Bürger, die Interesse daran haben, eine mögliche Stiftung ehrenamtlich mit aufzubauen oder später Verantwortung in ihren Gremien zu übernehmen. Ziel wäre es, von Beginn an einen ausreichend großen Vermögensstock aufzubauen und diesen anschließend kontinuierlich wachsen zu lassen. Obwohl über eine Gründung noch gar nicht entschieden ist, liegen bereits erste Signale von Menschen vor, die sich eine finanzielle Beteiligung vorstellen können.
„Das macht Mut“, sagt Bürgermeister Blome. „Aber eine Bürgerstiftung lebt nicht von einzelnen Personen. Sie lebt davon, dass Menschen aus Rischenau genauso ihre Stiftung darin sehen wie Menschen aus Elbrinxen, Sabbenhausen, Niese, den übrigen Ortsteilen oder der Kernstadt. Wenn wir diesen Weg gehen, dann soll daraus etwas für ganz Lügde entstehen.“
Deshalb richtet sich die Einladung ausdrücklich an Bürgerinnen und Bürger aus allen zehn Ortsteilen, an Vereine und Initiativen, Unternehmen und Gewerbetreibende sowie an alle, die sich ihrer Heimat verbunden fühlen.
Informationsabend „Bürgerstiftung für Lügde?“
Dienstag, 29. September 2026, 19:00 Uhr
Aula der Johannes-Gigas-Schule am Ramberg
Die Teilnahme ist unverbindlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zuzuhören, Fragen zu stellen, Ideen einzubringen – und gemeinsam darüber nachzudenken, was wir heute für das Lügde von morgen auf den Weg bringen können.
Bild: Bürgerstiftung Schwalenberg

Lemgo
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11.09.2026
Kulturfonds Lemgo: Anträge jetzt online einreichen
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Kulturfonds Lemgo: Anträge jetzt online einreichen
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Anträge für Kulturprojekte können ab sofort bequem über das Service-Portal gestellt werden – auch für Projekte, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollen
Eine aktive und vielfältige Kulturszene in Lemgo zu fördern ist Ziel des Kulturfonds Lemgo. Seit 2021 steht der Kulturfonds als dauerhaftes Instrument der Kulturförderung vonseiten der Alten Hansestadt Lemgo zur Verfügung. Nun wird auch die Antragstellung digitaler: Bisher erfolgte die Antragstellung über ein PDF-Formular, ab sofort können Anträge online über das Service-Portal der Stadt Lemgo eingereicht werden. Mit dem neuen Online-Verfahren wird die Beantragung von Fördermitteln noch einfacher und komfortabler.
Auch 2026 sind noch Anträge möglich
Wer noch in diesem Jahr ein Kulturprojekt in Lemgo umsetzen möchte, kann dafür weiterhin einen Antrag auf Förderung stellen. Auch für 2027 ist die Antragstellung bereits möglich.
Der Kulturfonds Lemgo richtet sich an Vereine, (Nachwuchs-) Künstlerinnen und Künstler sowie freie Kulturträger mit Sitz in Lemgo. Mit bis zu 1.500,- Euro werden künstlerische und kulturelle Projekte gefördert, die auf dem Gebiet der Stadt Lemgo durchgeführt werden und öffentlich zugänglich sind. Insbesondere neue Ideen für Kulturformate, Projekte zur kulturellen Bildung sowie Vorhaben, die sich mit künstlerischen Mitteln mit der gesellschaftlichen Situation in Lemgo auseinandersetzen, können von einer Förderung profitieren.
Welche unterschiedlichen Formate mit Unterstützung des Kulturfonds umgesetzt werden können, zeigen die bereits geförderten Projekte: Vom Skatecontest über einen Zeichenkurs für Kinder bis hin zu Konzerten im Rahmen der Hanse-Woche, einem Podcast-Projekt von Jugendlichen und exklusiven Theateraufführungen haben bereits zahlreiche Formate die kulturelle Vielfalt im Lemgo bereichert.
Wer Unterstützung beim Ausfüllen benötigt oder einen Antrag nicht digital einreichen kann, kann sich telefonisch unter 05261 213-273 an die Abteilung Kultur und Tourismus wenden.
Weitere Informationen zum Kulturfonds gibt es auf der Internetseite der Alten Hansestadt Lemgo.
Foto: Marianne-Weber-Gymnasium Lemgo

Lemgo
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11.09.2026
Zwei Sportprojekte nehmen Gestalt an
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Zwei Sportprojekte nehmen Gestalt an
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Damit der Sport im Vordergrund stehen kann, wird hier ordentlich gearbeitet: Für das Sporthaus Lieme und die 1-fach-Sporthalle am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium geht es voran. Während beim Liemer Sporthaus die Arbeiten schon sichtbar sind, läuft für die Sporthalle nun die Ausschreibung. Beide Projekte werden mit Förderung aus dem EFRE-Programm „Energieeffiziente öffentliche Gebäude“ umgesetzt.
Die Ziele für die geplante Sanierung der kleinen Sporthalle des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums sind klar: Nach der umfassenden energetischen Sanierung wird die Halle einen fast 60 Prozent geringeren Primärenergiebedarf haben und ihr Betrieb wird fast 40 Prozent weniger CO2-Emissionen verursachen. Dabei wird die Halle so auf Stand gebracht, dass den Nutzerinnen und Nutzern ein zukunftsfähiges Gebäude für den Sport in der Innenstadt zur Verfügung steht.
Die Gebäudewirtschaft Lemgo hat nun die Ausschreibungen veröffentlicht. Planer, Sanitär- und Elektrofachleute werden gesucht und weil die Kosten für das Vorhaben bei 1,8 Millionen Euro liegen, können die Bewerbungen sogar aus dem EU-Ausland kommen. Über 1,4 Millionen Euro kommen aus dem Förderprogramm des Landes NRW und der EU. Der Baustart ist für den Sommer 2027 vorgesehen, wenn die Schreibtisch- und Antragsarbeit abgeschlossen ist.
Ein paar Schritte weiter ist das Sporthaus Lieme, dem man die Arbeiten jetzt schon ansieht. Aktuell laufen Rückbauarbeiten, damit im Anschluss das Neue kommen kann: Boden, Fassade und Dach werden gedämmt, neue Fenster und Türen erhalten Einzug, ebenso eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die nachhaltige Holzfassade und Dachbegrünung sorgen für den richtigen Schutz und die richtige Optik von außen.
Jüngst wurden an beiden Objekten Banner aufgehängt. Nun wird schon von außen erklärt, welche Pläne dort umgesetzt werden. Auch die Unterstützung durch das Förderprogramm „Energieeffiziente öffentliche Gebäude“ wird deutlich. Der VfL Lieme freut sich gemeinsam mit der Stadtverwaltung über die Förderung und auf das rundum sanierte Sporthaus.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo

Detmold
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11.09.2026
EinführungsMatinee zu »Ein Volksfeind«
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EinführungsMatinee zu »Ein Volksfeind«
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Zur ersten EinführungsMatinee der Spielzeit 2026/27 lädt das Landestheater Detmold alle Interessierten sehr herzlich ein. Die EinführungsMatinee zu Henrik Ibsens »Ein Volksfeind« in der Fassung von Dmitrij Gawrisch findet am 20. September 2026, 11:30 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Detmold statt.
In dieser EinführungsMatinee erläutern Schauspieldirektor und Regisseur Gustav Rueb und Dramaturgin Katrin Aissen verschiedenste Aspekte zu der Produktion. Die Schauspieler Patrick Hellenbrand und Sebastian Zumpe geben Kostproben aus dem Stück. Der Eintritt zu dieser Matinee ist frei.
»Ein Volksfeind« erlebt dann am 25. September 2026 um 19.30 Uhr Premiere im Landestheater Detmold, Karten für die Premiere und die weiteren Vorstellungen hält die Theaterkasse bereit und selbstverständlich sind diese auch unter www.landestheater-detmold.de buchbar.
Detmold
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11.09.2026
Wasserverband plant Wasserentnahme aus der Aabach-Talsperre
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Wasserverband plant Wasserentnahme aus der Aabach-Talsperre
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Detmold. Die Bezirksregierung Detmold hat das Bewilligungsverfahren für die Entnahme von Oberflächenwasser aus der Aabach-Talsperre eröffnet. Der Wasserverband Aabach-Talsperre beabsichtigt, insgesamt 11,4 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich zu entnehmen. Das Wasser wird zur Sicherstellung der Trink-, Brauch- und Löschwasserversorgung umliegender Städte und Wasserversorger benötigt. Die Antragsunterlagen können öffentlich eingesehen werden.
„Die Bezirksregierung Detmold prüft das Vorhaben in einem bürgernahen und transparenten Verfahren. Dazu gehört insbesondere die Beteiligung der Öffentlichkeit“, sagt Melanie Bluhm-Wessler, zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung. Die Antragsunterlagen können von Montag, 14. September 2026, bis einschließlich Dienstag, 13. Oktober 2026, auf der Internetseite der Stadt Bad Wünnenberg sowie auf der Internetseite der Bezirksregierung Detmold eingesehen werden. Zusätzlich liegen die Unterlagen in dem Zeitraum bei der Stadt Bad Wünnenberg in Papierform vor. Einwendungen können bis zum 28. Oktober 2026 erhoben werden.
„Alle, die von dem Vorhaben betroffen sind, können bei der Stadt Bad Wünnenberg oder direkt bei der Bezirksregierung Detmold schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen erheben“, erklärt Melanie Bluhm-Wessler. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der ortsüblichen Bekanntmachung der Stadt Bad Wünnenberg, nachzulesen im Amtsblatt für die Stadt Bad Wünnenberg, sowie auf der Internetseite der Stadt und der Bezirksregierung Detmold.
Details zum Vorhaben
Die Aabach-Talsperre ist seit dem Jahr 1983 in Betrieb. Mehr als 250.000 Einwohner in den Kreisen Paderborn, Soest, Gütersloh und Warendorf werden mit Wasser aus der Aabach-Talsperre beliefert.
Die im Zuge des Planfeststellungsbeschlusses zur Errichtung der Aabach-Talsperre erteilte wasserrechtliche Bewilligung vom 31. Mai 1979 ist bis zum 31. Dezember 2029 befristet. Zur Deckung des Bedarfs sieht der mit dem Wasserverband Aabach-Talsperre abgestimmte Bedarfsnachweis auch zukünftig eine jährliche Entnahmemenge von 11,4 Mio. Kubikmeter Wasser (m³/a) vor.
Die Mindestwasserabgabe und die Staurechte der Aabach-Talsperre bleiben unverändert.
Die Unterlagen können ab Montag, 14. September 2026 über den nachfolgenden Link eingesehen werden: www.bezreg-detmold.nrw.de/wir-ueber-uns/organisationsstruktur/abteilung-5/dezernat-54/aktuelles-aus-der-wasserwirtschaft
Detmold
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11.09.2026
Grundwasserentnahme bei Hiddenhausen
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Grundwasserentnahme bei Hiddenhausen
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Detmold. Die Bezirksregierung Detmold hat das Bewilligungsverfahren für die Grundwasserentnahme aus der Wassergewinnung Hiddenhausen eröffnet. Die Stadtwerke Herford GmbH beabsichtigen, bis zu 900.000 Kubikmeter Wasser jährlich zu entnehmen. Das Wasser wird zur Sicherstellung der Trink-, Brauch- und Löschwasserversorgung benötigt. Die Antragsunterlagen werden ab 14. September veröffentlicht.
„Die Bezirksregierung Detmold prüft das Vorhaben in einem bürgernahen und transparenten Verfahren. Dazu gehört insbesondere die Beteiligung der Öffentlichkeit“, sagt Melanie Bluhm-Wessler, zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung. Die Antragsunterlagen können von Montag, 14. September 2026, bis einschließlich Dienstag, 13. Oktober 2026, auf der Internetseite der Gemeinde Hiddenhausen sowie von Montag, 28. September 2026 bis Dienstag, 27. Oktober auf den Internetseiten der Gemeinde Kirchlengern und Stadt Enger eingesehen werden. Zusätzlich liegen die Unterlagen in Papierform in den jeweiligen Zeiträumen bei den Gemeinden Hiddenhausen und Kirchlengern aus. Zudem sind die Unterlagen auf der Internetseite der Bezirksregierung veröffentlicht. Danach besteht eine zweiwöchige Einwendungsfrist. Für Betroffene gilt jeweils die Einwendungsfrist in der Gemeinde, in der sie ortsansässig sind.
„Alle, die von dem Vorhaben betroffen sind, können bei den Gemeinden Hiddenhausen, Kirchlengern und Enger oder direkt bei der Bezirksregierung Detmold schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen erheben“, erklärt Melanie Bluhm-Wessler. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bekanntmachungen der Gemeinde Hiddenhausen, der Gemeinde Kirchlengern und der Stadt Enger. Zudem sind diese Bekanntmachungen auch auf den Internetseiten der Gemeinden und der Bezirksregierung abrufbar.
Details zum Vorhaben
Die Grundwasserförderung der Wassergewinnung Hiddenhausen existiert bereits seit 1956. Die letzte wasserrechtliche Bewilligung stammt vom 29. August 1994 und war auf 30 Jahre befristet. Ursprünglich umfasste diese Bewilligung 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich. Mit Datum vom 25. November 2015 verzichtete die Stadtwerke Herford GmbH auf das Wasserrecht für eine Teilmenge von 400.000 Kubikmeter Wasser, sodass noch eine bewilligte jährliche Entnahmemenge von 1,1 Millionen Kubikmeter übrigblieb. Mit dieser Entnahmemenge wurde dann auch der neue Bewilligungsantrag gestellt.
Seit dem 7. Januar 2025 hat die Bezirksregierung den vorzeitigen Beginn der Grundwasserentnahme in Höhe von 900.000 Kubikmeter pro Jahr gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz zugelassen. Da eine höhere Förderung ohne deutliche Einbußen in der Wasserqualität nicht möglich ist, soll nun auch im Bewilligungsverfahren eine Entnahmemenge von maximal 900.000 Kubikmeter jährlich angestrebt werden.
Die Unterlagen können ab dem 14. September 2026 über den nachfolgenden Link eingesehen werden: www.bezreg-detmold.nrw.de/wir-ueber-uns/organisationsstruktur/abteilung-5/dezernat-54/aktuelles-aus-der-wasserwirtschaft
Lemgo
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11.09.2026
Tag des offenen Denkmals: Führung über Friedhof am Sonntag entfällt
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Tag des offenen Denkmals: Führung über Friedhof am Sonntag entfällt
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Die für Sonntag,13.09.26, um 15 Uhr geplante Führung über den Friedhof Rintelner Straße muss leider kurzfristig entfallen. Informationen über die weiteren Veranstaltungen im Rahmen des Tags des offenen Denkmals sind auf www.lemgo.de zu finden.
Lemgo
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11.09.2026
Fotos auf dem Smartphone: DigitalCafé startet in Lemgo
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Fotos auf dem Smartphone: DigitalCafé startet in Lemgo
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Lemgo. Wo werden Fotos gespeichert, warum ist der Speicher plötzlich voll und was genau ist eigentlich die Cloud? Um diese Fragen geht es beim ersten DigitalCafé am Dienstag, 15. September 2026, von 15 bis 17 Uhr im Haus Wippermann in Lemgo, Raum 010.
Nach einem kurzen Impuls von Kursleiterin Melanie Finger bleibt viel Zeit für eigene Fragen rund um Smartphone, Apps und digitale Angebote.
Die VHS Detmold-Lemgo bietet das Format in Kooperation mit dem Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo an. Der nächste Termin folgt am Mittwoch, 7. Oktober 2026, beim Senioren-Café der AWO in Kalletal-Eder.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Oerlinghausen
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11.09.2026
Gemeinsam spielen, Neues entdecken und Menschen kennenlernen
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Gemeinsam spielen, Neues entdecken und Menschen kennenlernen
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Brettspiel, Kartenspiel oder Puzzle – am Donnerstag, 24. September 2026, lädt die Stadtbücherei Oerlinghausen zu einem besonderen Spielenachmittag ein. Während der gewohnten Öffnungszeiten können Besucherinnen und Besucher Spiele nicht nur ausleihen, sondern sie auch direkt vor Ort ausprobieren und gemeinsam spielen.
Ob mit Freunden, der Familie oder ganz spontan: Alle, die Freude am Spielen haben oder einfach einmal ein neues Gesellschaftsspiel ausprobieren möchten, sind willkommen. Denn manchmal fehlt nur die passende Gelegenheit oder jemand, mit dem man eine Runde spielen kann. Der Spielenachmittag soll genau dafür Raum bieten und Menschen unkompliziert zusammenbringen.
„Gesellschaftsspiele machen vor allem dann Spaß, wenn man sie gemeinsam erlebt. Wir möchten mit dem Spielenachmittag eine Gelegenheit schaffen, bei der Menschen einfach vorbeikommen, neue Spiele ausprobieren und miteinander ins Gespräch kommen können“, sagt Julia Maier, Mitarbeiterin der Stadtbücherei Oerlinghausen. „Vielleicht entdeckt dabei jemand nicht nur ein neues Lieblingsspiel, sondern lernt auch nette Menschen kennen, mit denen man künftig gerne wieder eine Runde spielt.“ Vorkenntnisse sind nicht nötig – die Freude am gemeinsamen Spielen reicht völlig aus. Wer ein Spiel bisher noch nicht kennt, kann es in geselliger Runde ausprobieren und sich dabei vielleicht direkt für das nächste Spiel verabreden.
Weitere Informationen gibt es direkt in der Stadtbücherei Oerlinghausen oder per E-Mail an stadtbuecherei@oerlinghausen.de .
Lemgo
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11.09.2026
Anmeldung bis Sonntag: Bürgerforum für Gestaltungs- und Werbesatzung
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Anmeldung bis Sonntag: Bürgerforum für Gestaltungs- und Werbesatzung
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Am 14.09.26 um 18 Uhr im anno 1578
Noch bis einschließlich Sonntag kann man sich für das Bürgerforum für die neue Gestaltungs- und Werbesatzung anmelden. Die Stadt Lemgo erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro postwelters + partner mbB eine Gestaltungs- und Werbesatzung für den historischen Stadtkern Lemgo, um die alte Gestaltungssatzung sowie die alte Werbesatzung zu erneuern und zusammenzuführen. Ziel der Satzung ist der Erhalt von gestalterischen Qualitäten der historischen Altstadt Lemgo und die Vermeidung stadtbildschädigender Entwicklungen. Das Bürgerforum findet am Montag, 14. September, von 18 Uhr bis 20 Uhr statt. Der gemeinsame Treffpunkt ist im ANNO 1578 (Mittelstraße 70). Anmeldungen nimmt Frau Driedger unter k.driedger@lemgo.de oder Tel. 05261 213-411 an. Die gesammelten Ergebnisse des Bürgerforums fließen in die weitere Erarbeitung der Satzung ein.
Detmold
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11.09.2026
Verbündet statt gleichgültig
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Verbündet statt gleichgültig
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Workshop zeigt, wie Allyship im Alltag gelingt
Detmold. Wie kann man andere Menschen aktiv unterstützen, die aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder anderen Merkmalen benachteiligt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines interaktiven Workshops zum Thema „Allyship“ – zu Deutsch etwa „Verbündeter sein“.
Ein respektvolles Miteinander entsteht nicht von allein. Sondern durch das Handeln jedes und jeder Einzelnen. Genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden lernen, wie sie unbewusste Vorurteile bei sich selbst erkennen, andere wirkungsvoll unterstützen und auch in schwierigen Situationen mutig und mit klarer Haltung eingreifen können.
Dabei geht es zunächst darum, sich mit den eigenen Privilegien und mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. Darauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten, die sie im Alltag oder am Arbeitsplatz anwenden können, um Menschen zu unterstützen, die Benachteiligungen erfahren.
Geleitet wird der Workshop von Michelle Bray, die als Beraterin für Unternehmen zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Awareness, Diversität und Empowerment tätig ist.
Der Workshop findet am Freitag, 9. Oktober, von 17 bis 20.30 Uhr, und am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 13.30 Uhr im Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring 10, statt. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine kostenlose Anmeldung ist bis zum 4. Oktober unter folgendem Link möglich: https://pretix.eu/stadtdetmold/allyship-ws/.
Die Teilnahme an nur einem der beiden Workshoptage ist nicht möglich.
Lemgo
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11.09.2026
Anmeldung für Ferienbetreuung in den Herbstferien gestartet
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Anmeldung für Ferienbetreuung in den Herbstferien gestartet
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Für 1. Klassen
Ab sofort läuft die Anmeldung für die Ferienbetreuung für Erstklässlerinnen und Erstklässler in den anstehenden Herbstferien 2026. Lemgoer Familien können bis zum 24.09. ihre Kinder anmelden. Alle Informationen dazu gibt es im Serviceportal der Stadt unter www.serviceportal.lemgo.de. Auf die Kinder warten gemeinsame Spiele, kreative und sportliche Angebote, ein Mittagessen und mehr.
Die Ferienbetreuung richtet sich an alle Lemgoer Kinder, die die 1. Klasse einer Grundschule besuchen. Die Ferienbetreuung wird von der Schulverwaltung der Alten Hansestadt Lemgo gemeinsam mit der DRK-Jugendhilfe und Familienförderung in Lippe organisiert. Die Anmeldung für Kinder, für die bereits einen ganzjährigen Betreuungsvertrag mit der DRK-Jugendhilfe und Familienförderung in Lippe für eine städtische Grundschule besteht, erfolgt direkt über die OGS vor Ort. Für alle anderen Kinder erfolgt die Anmeldung über das Serviceportal. Informationen zu den Betreuungszeiten, Kosten, Ansprechpartnern etc. gibt es im Serviceportal.
Lage
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11.09.2026
Partnerschaft zwischen Lage und Laage offiziell besiegelt
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Partnerschaft zwischen Lage und Laage offiziell besiegelt
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Bürgermeister Matthias Kalkreuter und Bürgermeisterin Christin Zimmermann unterzeichnen Partnerschaftsvertrag.
Die Städte Lage und Laage in Mecklenburg-Vorpommern sind nun auch offiziell Partnerstädte.
Im Rahmen des Herbstfestes der Recknitzstadt Laage (Mecklenburg) unterzeichneten Bürger
meister Matthias Kalkreuter und der 1. stellvertretender Bürgermeister Rudolf Stölting gemein
sam mit Bürgermeisterin Christin Zimmermann am vergangenen Wochenende eine Partner
schaftsvereinbarung.
„Heute wird in Laage Geschichte geschrieben“, betonte Bürgermeisterin Christin Zimmermann
anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Bürgermeister Matthias Kalkreuter hob die guten per
sönlichen Kontakte hervor, die sich bereits in kurzer Zeit entwickelt haben: „Wir freuen uns
sehr, dass aus einer langjährigen freundschaftlichen Verbindung nun eine offizielle Partner
schaft wird. Sie bietet uns die Möglichkeit, den Austausch in vielen Bereichen zu intensivieren
und die Kontakte zwischen den Menschen in beiden Städten weiter auszubauen.“
Die Partnerschaft soll insbesondere den kommunalen Erfahrungsaustausch, die Zusammen
arbeit von Verwaltungen und kommunalen Einrichtungen sowie den Austausch in den Berei
chen Jugend, Ausbildung und Feuerwehr fördern. Darüber hinaus sollen die Beziehungen auf
kulturellem, wirtschaftlichem, touristischem, sportlichem und humanitärem Gebiet weiterentwi
ckelt werden.
Die jetzt offiziell besiegelte Partnerschaft knüpft an freundschaftliche Kontakte an, die bereits
vor rund drei Jahrzehnten zwischen den beiden Kommunen bestanden. Nachdem Bürgermeis
terin Christin Zimmermann auf diese frühere Verbindung aufmerksam geworden war, nahm
sie Kontakt zu Bürgermeister Matthias Kalkreuter auf. Beide Stadtoberhäupter waren sich
schnell einig, die Verbindung wieder aufleben zu lassen.
Gegenseitige Besuche folgten im Jahr 2025. Eine Delegation aus Laage besuchte das Lagen
ser Schützenfest, im November reiste eine Lagenser Delegation zum Gegenbesuch nach
Laage. Die dabei entstandenen persönlichen Kontakte und die positive Resonanz auf beiden
Seiten führten schließlich zur Entscheidung, eine offizielle Städtepartnerschaft zu begründen.
Die Räte beider Städte stimmten dem ausgearbeiteten Partnerschaftsvertrag in diesem Jahr
einstimmig zu.
Neben der offiziellen Vertragsunterzeichnung pflanzten Bürgermeister Matthias Kalkreuter und
sein Stellvertreter Rudolf Stölting am Wochenende als sichtbares Zeichen der Verbundenheit
der beiden Kommunen einen Baum am Laager Stadteingang. Für die Lagenser Delegation
wurde der Aufenthalt in Laage mit einer Besichtigung des Zivilbereichs des Airports Rostock
Laage abgerundet. Bürgermeister Matthias Kalkreuter und Bürgermeisterin Christin Zimmer
mann nutzten darüber hinaus die Gelegenheit sich sportlich zu betätigen und nahmen am
Spendenlauft des Sportclub Laage e. V. teil.
Beide Seiten freuen sich auf ein gutes partnerschaftliches Miteinander und über einen leben
digen Austausch der Laager und Lagenser.
Foto: Stadt Lage

Detmold
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10.09.2026
Landestheater NRW begrüßen Perspektive für langfristige finanzielle Absicherung
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Landestheater NRW begrüßen Perspektive für langfristige finanzielle Absicherung
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Die vier Landestheater NRW begrüßen die Ergebnisse des von der Landesregierung in Auftrag gegebenen METRUM-Gutachtens als wichtiges Signal für die zukünftige finanzielle Absicherung der Landestheater und Landesorchester.
Die Landesbühnen nehmen ihren Auftrag und die damit verbundene Verantwortung für kulturelle Teilhabe in ganz Nordrhein-Westfalen und insbesondere für die kulturelle Versorgung in der Fläche sehr ernst. Vor diesem Hintergrund bewerten die Landestheater es als positives Zeichen, dass das Gutachten den erheblichen finanziellen Druck der vergangenen Jahre maßgeblich mit den Tariferhöhungen begründet und zugleich deutlich macht, dass sich diese Belastungen nicht allein durch Personal-einsparungen und Mehreinnahmen auffangen lassen.
Das Ziel, die Landestheater und Landesorchester nachhaltig zu sichern und durch neue Zielvereinbarungen eine finanzielle Planungssicherheit über mehrere Jahre zu erreichen, begrüßen die Landestheater daher ausdrücklich.
Das Gutachten verstehen die Landestheater als positives Signal, die Leistungsfähigkeit der Landestheater und Landesorchester zu gewährleisten und zugleich als Grundlage für eine weitere konstruktive Zusammenarbeit mit der Landesregierung. Die vier Landestheater NRW freuen sich auf den Austausch mit dem Land sowie den Trägern und Gesellschaftern.
Der Deutsche Bühnenverein sieht die aktuelle Entwicklung als Chance. Geschäftsführende Direktorin Claudia Schmitz erklärt: »Mit seinem Gutachten legt Metrum Vorschläge vor, wie die Zukunft der Organisationen nachhaltig zu sichern ist. Wichtig ist, dass die Vorschläge in einem konstruktiven Prozess mit allen Stakeholdern überprüft werden. Ziel muss eine gemeinsame Vereinbarung aller Beteiligten sein. Mit dem Zukunftspakt hat der Deutsche Bühnenverein hierzu eine Handreichung entwickelt, die wesentliche Inhalte einer solchen Vereinbarung definiert. Neben einer Geltungsdauer von mindestens drei Jahren kommt es darauf an, dass die Entwicklung der Fördermittel verbindlich festgeschrieben wird und die durch künftige Tariferhöhungen entstehenden Mehrkosten aufgefangen werden.«
Für Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsführung des Landestheaters Detmold sehr gern zur Verfügung.
Leopoldshöhe
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10.09.2026
Information zum Abschluss der Kanalsanierung 2026
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Information zum Abschluss der Kanalsanierung 2026
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In den Bereichen Am Steinsiek, Heeperstraße-Teilbereich Kreuzung Steinsiek, Teilbereiche der Siedlungen: Rehweg, Hasenweg,
Das Abwasserwerk der Gemeinde Leopoldshöhe ist verpflichtet, den Zustand der Kanalisation laufend zu überwachen und diese in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten.
Bei der regelmäßigen Inspektion wurden im Bereich der Bechterdisser Siedlungen Schäden an den Kanälen festgestellt, dies wurde zu Beginn des Jahres schon veröffentlicht. Die meisten Sanierungsarbeiten sind schon abgeschlossen. Es werden nun ab dem 14.09.26 die sogenannten Schlauchliner in die komplett sanierungsbedürftigen Haltungen am Steinsiek, an der Heeperstraße im Rehweg und Hasenweg eingezogen. Die Anlieger bekommen auch eine direkte Info dazu.
Es kommt bei beiden Arten der Sanierung unvermeidlich zu Beeinträchtigungen (z.B. Geräuschentwicklung, Verkehrsbehinderungen, Aufstau im Abwassersystem). Auch kommt es zu Geruchsentwicklungen durch den Epoxid Harz, der im Liner System verwendet wird. Dieser Geruch ist unangenehm, aber nicht gesundheitsschädlich. Wir bemühen uns, alle Beeinträchtigungen so kurz wie möglich zu halten.
Bei starken Niederschlägen staut sich das Wasser dann möglicherweise vorübergehend in den Schächten, so dass es zu Wasserständen bis zur Straßenoberkante (der in der Entwässerungssatzung festgelegten Rückstauebene) kommen kann. Dies kann und darf in der Kanalisation grundsätzlich jederzeit geschehen. Während der Ausführung der Sanierungsarbeiten ist die Wahrscheinlichkeit, dass das geschieht, aber erhöht.
Daher empfehlen wir dringend erneut, die ordnungsgemäße Funktion der Rückstausicherungen und Pumpen für Schmutz- und Regenwasser, die einen Rückstau von Abwasser aus der Kanalisation in die Keller vermeiden, bis zum Beginn des Frühjahrs zu überprüfen und in unzureichend geschützten Kellern keine wasserempfindlichen oder wertvollen Gegenstände zu lagern!
Für Rückfragen steht Ihnen das Abwasserwerk der Gemeinde Leopoldshöhe (Frau Niekamp, 05208/991267) zur Verfügung.
Bild: Leopoldshöhe

Detmold
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09.09.2026
Dreharbeiten im und rund um den Schlossplatz
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Dreharbeiten im und rund um den Schlossplatz
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Detmold. Im und rund um den Schlossplatz finden heute und morgen Dreharbeiten für eine
Filmproduktion statt. Dadurch kann es zeitweise zu Einschränkungen im Bereich des Schloss
platzes und bei dessen Nutzbarkeit kommen. Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen
und Besucher werden um Verständnis gebeten.
Presseanfragen zur Filmproduktion können per E-Mail an presse@ufa.de gerichtet werden.
Detmold
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09.09.2026
Anmeldung von Schulanfängern in der Stadt Detmold (Schuljahr 2027/28)
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Anmeldung von Schulanfängern in der Stadt Detmold (Schuljahr 2027/28)
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Detmold. Für alle Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 30. September 2021
geboren worden sind, beginnt im August 2027 die Schulpflicht. Der Beginn der Schulpflicht
gilt übrigens auch für ältere Kinder, die bislang vom Schulbesuch zurückgestellt worden waren.
Die Erziehungsberechtigten erhalten in diesen Tagen Einladungen der Detmolder Grundschulen.
In den Briefen werden sie über den Beginn der Schulpflicht informiert und gebeten,
Ihr Kind bis zum 02. Oktober 2026 zur Schule anzumelden. Hierfür stehen die Schulsekretariate
in der Woche ab dem 28. September 2026 zur Verfügung.
Kinder, die nach dem 30. September 2021 geboren worden sind, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten
zu Beginn eines Schuljahres in die Grundschule aufgenommen werden,
wenn sie die für den Schulbesuch erforderliche Reife besitzen. Die Entscheidung über
die Aufnahme trifft die Schulleitung. Mit der vorzeitigen Aufnahme in die Schule werden
diese Kinder schulpflichtig. Der vorgenannte Anmeldetermin gilt deshalb auch für die Kinder,
die vorzeitig in der Schule angemeldet werden sollen.
Eine Geburtsurkunde Ihres Kindes bzw. das Familienstammbuch sowie den Impfpass mit
Nachweis der Masernimpfung sind zur Anmeldung mitzubringen. Die Einschulung der Schulanfänger
erfolgt spätestens am 2. Unterrichtstag des neuen Schuljahres. Das neue Schuljahr
beginnt am 1. September 2027. Für weitere Auskünfte stehen die Schulverwaltung der
Stadt Detmold sowie auch die Schulbüros der städtischen Grundschulen zur Verfügung.
Lage
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09.09.2026
Wie kann ich mich vor Hochwasser und Überflutung schützen?
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Wie kann ich mich vor Hochwasser und Überflutung schützen?
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Informationsveranstaltung der Stadt Lage am 19. September 2026
Das extreme Starkregenereignis im Mai 2023 hatte insbesondere die Ortsteile
Waddenhausen und Hagen schwer getroffen. Die Stadt Lage nahm die Überflutungen zum
Anlass, ein Ingenieurbüro mit der Dokumentation der Auswirkungen und der Entwicklung
eines Konzepts zum Hochwasser- und Überflutungsschutz zu beauftragen.
Wie können sich die Bürgerinnen und Bürger in Hagen künftig besser vor Hochwasser und
Überflutungen schützen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt das Fachteam
Stadtentwässerung und Wasserwirtschaft der Stadt Lage bei einer Informationsveranstaltung
am Samstag, 19. September 2026, von 10.00 bis 16.00 Uhr. Die Veranstaltung findet in
den Räumlichkeiten der Albert-Schweitzer-Schule, Kampweg 11, in Lage-Hagen statt.
Vorgestellt werden die Ergebnisse des Schutzkonzepts sowie Pläne und Informationen zu
möglichen Schutzmaßnahmen. Darüber hinaus geht es unter anderem um den
Starkregenindex, Möglichkeiten des Objektschutzes, Rückstausicherheit und das richtige
Verhalten bei Unwetterereignissen.
Das Fachteam Stadtentwässerung, Wasserwirtschaft der Stadt Lage lädt alle interessierten
Anwohnerinnen und Anwohner herzlich ein. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, sich
umfassend zu informieren, konkrete Fragen zu stellen und sich über mögliche
Schutzmaßnahmen für das eigene Grundstück und Gebäude auszutauschen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen regen Austausch.
Bad Salzuflen
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08.09.2026
Neue Rundbank aus Eichenholz auf „Azaleenhügel“ im Kurpark von Bad Salzuflen ist aufgestellt
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Neue Rundbank aus Eichenholz auf „Azaleenhügel“ im Kurpark von Bad Salzuflen ist aufgestellt
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Kooperative Umsetzung vom Heimat- und Verschönerungsverein im Jubiläumsjahr und Stadt
Bad Salzuflen (03. September 2026). Ein neuer Platz zum Durchatmen und Zusammenkom
men im Herzen der Kurstadt. Passend zum 150-jährigen Jubiläum des „Heimat- und Verschöne
rungsverein Bad Salzuflen“ (HVV), der in diesem Jahr auf seine Einsatzbereitschaft für die Stadt,
ihre Geschichte und Lebensqualität zurückblickt, werden zahlreiche Projekte zur Verschönerung
und Belebung des Stadtbildes umgesetzt. So wurde jüngst eine Rundbank auf dem „Azaleenhü
gel“ im Kurpark in unmittelbarer Nähe zum Ein- bzw. Ausgang am Kurparksee aufgestellt.
Sitzgelegenheit ein weiterer Verweilort für Begegnung und Austausch
Angefertigt wurde die insgesamt 4,20 Meter lange Sitzgelegenheit im modernen Design aus Ei
chenholz eigens von den Mitarbeitenden der Tischlerei des städtischen Baubetriebshofes und
ermöglicht einen außergewöhnlichen Ausblick in den Kurpark. Für Bürgermeister Dirk Tolkemitt
ein starkes Signal für bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Verantwortung vor
Ort. „Die kooperative Umsetzung mit dem Heimat- und Verschönerungsverein verdeutlicht das
gemeinsame Ziel, eine attraktive Innenstadt und eine lebenswerte Stadt zu schaffen.“ Neben
dem optischen Eindruck war es dem HVV wichtig, mit „der Rundbank einen weiteren Ort der
Begegnung im Kurpark zu schaffen“, erklärt Dr. Dörte Oest, Beiratsmitglied im HVV-Vorstand. So
biete sich den Nutzerinnen und Nutzer eine tolle Möglichkeit, in Gespräche zu kommen.
HVV-Mitglied setzt aus Herzensangelegenheit seine Spendenerlöse ein
Überdies werte der Verweilort am Hang mit dem Blick auf die Landschaftsanlage das Kurpark
Erlebnis weiter auf. Der HVV beteiligte sich an den Gesamtkosten in Höhe von rund 3700 Euro mit
einem Eigenanteil von 1500 Euro. Oest betonte, dass es besonders einem Vereinsmitglied am
Herzen gelegen habe, den Kostenanteil weitgehend selber zu übernehmen. „Anlässlich eines
besonderen Ereignisses rief unser Mitglied zu Spenden auf, die er gern für die Anfertigung der
Rundbank mit einsetzen wollte, wofür wir ihm sehr dankbar sind!“
Im Jubiläumsjahr plant der Heimat- und Verschönerungsverein weitere Initiativen, um „die Stad
tästhetik zu verbessern, Grünflächen anzulegen und zu pflegen sowie historische Stätten sicht
bar zu machen“, beschreibt Dr. Dörte Oest die Planungen und Aktivitäten im Jubiläumjahr.
Foto: © Stadt Bad Salzuflen

Oerlinghausen
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08.09.2026
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im 2. Halbjahr 2026
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Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im 2. Halbjahr 2026
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Die offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Oerlinghausen ist aus der Sommerpause zurück und hat das Programm für Herbst und Winter 2026 veröffentlicht. Geplant sind Ausflüge, Workshops und Kreativangebote für verschiedene Altersgruppen.
An den Wochenenden und in den Herbstferien finden u.a. eine Familien-Kanutour, eine Übernachtung auf Burg Sternberg, eine Holzwerkstatt, ein Filmprojekt und Ausflüge statt. Es wird gebastelt, genäht, gewerkelt und wir feiern eine Halloweenparty.
Die offenen Kindertreffs in der Südstadt und in Lipperreihe sind wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Im Jugendzentrum „Das OE“ gibt es tolle Mitmach-Angebote beim Mädchentreff, Jungentreff und in der Kinderzeit.
Das gesamte Programm ist online einsehbar unter https://kiju.oerlinghausen.de. Anmeldungen sind ab sofort möglich auf dem Online-Portal: www.unser-ferienprogramm.de/oerlinghausen. Kontakt: E-Mail: kiju@oerlinghausen.de und Telefon: 05202-7019078.
Lemgo
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08.09.2026
Schmiedeamtshaus und Ballhaus Donnerstag nicht barrierefrei
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Schmiedeamtshaus und Ballhaus Donnerstag nicht barrierefrei
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Tür wird ausgetauscht
Am Donnerstag, 10.09.2026, können das Schmiedeamtshaus und das Ballhaus nicht barrierefrei betreten werden. Der Grund dafür ist, dass die Automatiktür zum Schmiedeamtshaus ausgetauscht werden muss. Die anderen Zugänge zum Schmiedeamtshaus und zum Ballhaus stehen zur Verfügung, sind aber nicht barrierefrei. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.
Lüdge
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08.09.2026
Denkmalförderprogramm 2027
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Denkmalförderprogramm 2027
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Online-Anträge für den Programmaufruf 2027 können noch bis zum 31.10.2026 auf der Internetseite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW gestellt werden.
Eigentümerinnen und Eigentümer von Denkmälern in Nordrhein-Westfalen können ab sofort Fördermittel für das Denkmalförderprogramm 2027 beantragen. Die Stadt Lügde weist darauf hin, dass Anträge bis zum 31. Oktober 2026 eingereicht werden müssen.
Mit der neuen Denkmalförderung Nordrhein-Westfalen werden Maßnahmen unterstützt, die der Erhaltung, Sicherung und denkmalgerechten Nutzung von Denkmälern dienen. Dazu zählen beispielsweise die Instandsetzung und Restaurierung historischer Bausubstanz, Sicherungs- und Freilegungsmaßnahmen sowie die Restaurierung von Fenstern, Fassaden, Dächern und anderen Bauteilen. Auch wissenschaftliche Untersuchungen, Dokumentationen sowie die Präsentation und Vermittlung von Denkmälern können gefördert werden.
„Der Erhalt unserer Denkmäler ist eine gemeinsame Aufgabe. Sie prägen das Stadtbild von Lügde und bewahren ein Stück unserer Geschichte für kommende Generationen. Wir freuen uns, wenn Eigentümerinnen und Eigentümer die Fördermöglichkeiten nutzen und geplante Maßnahmen frühzeitig mit der Stadt abstimmen“, betont Bürgermeister Torben Blome.
Die Förderung richtet sich unter anderem an private Denkmaleigentümerinnen und -eigentümer, juristische Personen des privaten Rechts, Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie Gemeinden. Für natürliche Personen und juristische Personen des privaten Rechts beträgt die Förderung grundsätzlich 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Für Kirchen, Religionsgemeinschaften und kommunale Gebietskörperschaften sind grundsätzlich 30 Prozent vorgesehen. In besonderen Ausnahmefällen können abweichende Förderungen möglich sein.
Zu beachten sind die neuen Bagatellgrenzen: Private Antragstellerinnen und Antragsteller können Fördermittel grundsätzlich erst ab zuwendungsfähigen Ausgaben von mehr als 10.000 Euro beantragen. Für Kirchen und Religionsgemeinschaften gilt eine Grenze von mehr als 25.000 Euro, für Gemeinden von mehr als 50.000 Euro. Die grundsätzliche Förderhöchstgrenze liegt bei 350.000 Euro.
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich digital über das Landesportal „Nordrhein-Westfalen fördert“. Eine frühzeitige Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Lügde wird empfohlen, damit die erforderlichen Unterlagen rechtzeitig zusammengestellt werden können.
Wichtig ist außerdem: Das Vorhaben darf grundsätzlich noch nicht begonnen sein. Für die Antragstellung werden unter anderem eine denkmalrechtliche Erlaubnis sowie ein vollständiger Auszug aus der Denkmalliste benötigt. Die denkmalrechtliche Erlaubnis ist dem Förderantrag beizufügen.
Die Stadt Lügde empfiehlt allen Interessierten, sich frühzeitig über die Fördervoraussetzungen zu informieren und die geplanten Maßnahmen mit der Unteren Denkmalbehörde abzustimmen.
Weitere Informationen und Antragstellung:
https://www.nordrhein-westfalen-foerdert.nrw/foerdermassnahmen?search=%22Denkmalpflege+Nordrhein-Westfalen%22&ti%5Bnew%5D=new
https://www.mhkbd.nrw/themenportal/denkmalfoerderung
Foto: Stadt Lüdge

Bad Salzuflen
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08.09.2026
Wochenmarkt in Bad Salzuflen-Schötmar entfällt am 16. September aufgrund Traditionsevent
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Wochenmarkt in Bad Salzuflen-Schötmar entfällt am 16. September aufgrund Traditionsevent
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Bad Salzuflen/Schötmar. Der Wochenmarkt in Schötmar am 16. September 2026 fällt aus: Anlässlich des traditionsreichen Kiliansfestes vom 18. September bis 20. September 2026 wird der Markttag an diesem Mittwochvormittag nicht stattfinden. Die Stadtverwaltung bittet die Marktbeschicker und Kunden um Verständnis. Eine Woche später, am 23. September (Mittwoch) 2026, erwartet die Marktbesucherinnen und -besucher wieder das frische regionale und reichhaltige Angebot der Händlerschaft an ihren Marktständen.
Oerlinghausen
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08.09.2026
Hinweis auf eine öffentliche Bekanntmachung
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Hinweis auf eine öffentliche Bekanntmachung
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Die öffentliche Bekanntmachung zur Beteiligung der Öffentlichkeit, Behörden
und sonstiger Träger öffentlicher Belange vor Erlass der Satzung der Stadt
Oerlinghausen über die Festlegung des Kurgebietes gemäß § 3 Nr. 1 KOG
NRW hängt in der Zeit vom 07.09.2026 – 08.10.2026 an der Bekanntmachungs
tafel im Rathaus der Stadt Oerlinghausen, Rathausplatz 1 aus.
Der vollständige Wortlaut der Bekanntmachung kann in diesem Zeitraum
auch auf der Homepage der Stadt Oerlinghausen unter Bekanntmachungen
aufgerufen werden.
Die öffentliche Auslage beginnt am 08.09.2026 und endet am 08.10.2026.
Während dieser Zeit kann sich jedermann über die Ziele und Zwecke der
Satzung im Rathaus der Stadt Oerlinghausen informieren und zum Verfahren
äußern.
➢ Die Unterlagen können auch auf der Homepage unter
https://www.oerlinghausen.de/de/bergstadt/stadtportraet/stadtplanung.php
eingesehen werden.
Oerlinghausen
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07.09.2026
Sommerferienprogramm begeistert Kinder und Jugendliche – Rund 300 Teilnehmende erleben abwechslungsreiche Aktionen
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Sommerferienprogramm begeistert Kinder und Jugendliche – Rund 300 Teilnehmende erleben abwechslungsreiche Aktionen
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Die Sommerferien in Oerlinghausen standen auch in diesem Jahr ganz im Zeichen von Spiel, Bewegung und kreativen Erlebnissen. Dank des großen Engagements zahlreicher Sportvereine, der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie weiterer lokaler Einrichtungen konnte die Stadt ein vielseitiges Ferienprogramm anbieten, das bei Kindern und Jugendlichen ab 6 Jahren auf große Resonanz stieß.
Insgesamt nahmen fast 300 junge Menschen an den Angeboten teil – ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie wichtig und beliebt die Ferienaktionen in Oerlinghausen sind.
Über 22 spannende Ausflüge, Workshops und sportliche Aktivitäten boten den Teilnehmenden die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, eigene Talente zu entdecken und gemeinsam Spaß zu haben. In der Holzwerkstatt wurden mit dem Lasercutter kreative Türschilder designed, es gab einen actionreichen Motorrad-Trial, ein digitales Minecraft-Training sowie sportliche Aktivitäten wie Korbball und Klettern. In dem farbenfrohen Graffiti-Workshop wurden Leinwände gestaltet, im Schnupperkurs Modellfliegen flugtechnische Grundlagen vermittelt und die Feuerwache erkunden, um nur einige der vielen Highlights zu nennen.
Die Stadt Oerlinghausen dankt allen beteiligten Vereinen, Einrichtungen und Ehrenamtlichen für ihren wertvollen Beitrag. Ohne ihre Unterstützung wäre ein so vielfältiges und erfolgreiches Ferienprogramm nicht möglich gewesen.
Bild: Collage Sommerferien 2026. Stadt Oerlinghausen

Oerlinghausen
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07.09.2026
Für zukunftsfähige Stromversorgung in Lippe: Stadtwerke Oerlinghausen und WestfalenWIND kooperieren
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Für zukunftsfähige Stromversorgung in Lippe: Stadtwerke Oerlinghausen und WestfalenWIND kooperieren
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Die Energiewelt befindet sich im Wandel und mit ihr die Anforderungen an eine
zukunftsfähige Stromversorgung. Um diesem Wandel aktiv zu begegnen, gehen die
Unternehmen Stadtwerke Oerlinghausen und WestfalenWIND Strom eine strategische
Partnerschaft ein. Ziel der Kooperation ist es, eine zukunftsfähige, regionale Stromversorgung
im Kreis Lippe voranzutreiben.
Mit WestfalenWIND Strom gewinnen die Stadtwerke Oerlinghausen einen starken in
Ostwestfalen-Lippe verankerten Partner, der den Zugang zu regenerativen Energiequellen aus
der Region ermöglicht. Gleichzeitig profitiert WestfalenWIND Strom von einem etablierten
Partner im Kreis Lippe, um gemeinsam neue Impulse für die Energiezukunft zu setzen.
Gemeinsam eröffnen sich neue Möglichkeiten, um die verstärkte Nutzung Erneuerbarer
Energien im Kreis Lippe voranzutreiben.
„Unsere Partnerschaft mit WestfalenWIND Strom eröffnet uns neue Wege, um innovative
Produkte mit direktem Bezug zur Region zu entwickeln“, erklärt Michael Makosch, Leiter
Vertrieb und Marketing, Stadtwerke Oerlinghausen. „So können wir unseren Kundinnen und
Kunden nicht nur Stromprodukte anbieten, sondern auch weitere wirtschaftlich attraktive
Lösungen mit echter regionaler Identität.“
Ein erstes gemeinsames Projekt startete bereits: Die Einführung dynamischer Stromtarife in
Oerlinghausen. Der „BergstadtStrom Smart“-Tarif ermöglicht es Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Oerlinghausen, ihren Strom aus Erneuerbaren Energien-Anlagen der
WestfalenWIND Strom GmbH zu beziehen. Mit Strom direkt aus der Region verbinden die
Partner lokale Verantwortung mit wirtschaftlichem Vorteil – dank flexibler Strompreise
profitieren Kundinnen und Kunden doppelt.
„Wir freuen uns, gemeinsam mit den Stadtwerken Oerlinghausen ein Zeichen für eine
moderne, zukunftsfähige Energieversorgung im Kreis Lippe zu setzen“, so Thorsten
Ortjohann, Geschäftsführer WestfalenWIND Strom. „Unsere regionale Erzeugung wird so
noch besser genutzt – direkt für die Menschen hier in der Region.“
Über die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH
Die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH ist regional engagiert und beliefert als Oerlinghauser
Traditionsunternehmen ca. 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner zuverlässig mit Strom,
Gas, Wärme und Wasser – und das vertrauensvoll 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag.
Unter dem Motto „Für uns. Für die Region. Für die Zukunft.“ gestalten die Stadtwerke aktiv
die Energiewende. Dabei stehen die Strom- und Wärmeerzeugung sowie neue
Dienstleistungen und Lösungen im Fokus. Die Stadtwerke Oerlinghausen betreiben ein
eigenes Holzheizkraftwerk sowie mehrere dezentrale Blockheizkraftwerke. Ein besonderer
Fokus liegt auf dem Ausbau erneuerbarer Energiequellen und der Weiterentwicklung der
Wärmeversorgung. Gleichzeitig investieren die Stadtwerke Oerlinghausen gezielt in die
Weiterentwicklung ihrer Versorgungsnetze – als Grundlage für die Mobilitäts- und
Wärmewende. Auch die zuverlässige Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser gehört zum
Kernauftrag des Unternehmens. Darüber hinaus verantwortet die Stadtwerke Oerlinghausen
als Dienstleister die kommunale Abwasserentsorgung, den Betrieb der Bäder sowie den
öffentlichen Personennahverkehr in Oerlinghausen.
Über die WestfalenWIND Strom GmbH
Die WestfalenWIND Strom GmbH ist eine Tochter der WestfalenWIND-Gruppe mit Sitz in
Paderborn. Wir sind ein in der Region engagiertes und etabliertes Energieunternehmen für
Industrie, Gewerbe und Privatkunden. 2014 gegründet, war es immer unser Bestreben, den
Anwohnern von Windparks vergünstigte Stromtarife zu ermöglichen. In unseren
Kundenbüros in Lichtenau und Paderborn beschäftigen wir mehr als 20 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Als einziger zertifizierter Ökostromanbieter in der Region liefern wir unseren
Kunden ausschließlich Strom aus Erneuerbaren Energien wie Windkraft- und Photovoltaik
Anlagen.
Bild: Stadtwerke Oerlinghausen

Leopoldshöhe
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07.09.2026
Zwei Investitionen, ein Maßstab: Was kostet uns die Zukunft wirklich?
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Zwei Investitionen, ein Maßstab: Was kostet uns die Zukunft wirklich?
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Das Baugebiet Brunsheide und die Kita-Frage werden in Leopoldshöhe oft als Gegensatz erlebt, dabei zeigen beide Themen dasselbe Prinzip: Wenn die Gemeinde Geld ausgibt, tragen das am Ende alle 17.000 Bürgerinnen und Bürger mit, über ihre Grundsteuer und ihre Abgaben. Deshalb lohnt sich ein sachlicher Vergleich.
Das Baugebiet Brunsheide ist eine langfristige Investition in die Zukunft der Gemeinde: wir investieren mehrere Millionen Euro, damit künftig bis zu 700 Menschen langfristig in einem neuen, klimaangepassten Baugebiet leben können. Mit durchdachter Regenwasserbewirtschaftung, die Starkregen abpuffert und in Dürrezeiten Wasser vorhält.
Der Betrieb der vier kommunalen Kitas kostet die Gemeinde dagegen 925.349 Euro pro Jahr. Über sechs Jahre gerechnet, inklusive des dringend nötigen Sanierungsstaus von 1,65 Millionen Euro, sind das rund 7,2 Millionen Euro. Das ist eine Summe in ähnlicher Größenordnung wie die Brunsheide-Investition, nur dass sie sich Jahr für Jahr wiederholt, solange sich an der Struktur nichts ändert.
Der Unterschied macht den Vergleich gerade notwendig: Brunsheide ist eine einmalige Investition, die sich langfristig über Grundstücksverkäufe sowie künftige Grund- und Einkommensteuer refinanziert. Das Kita-Defizit ist dagegen ein struktureller, sich jährlich wiederholender Abfluss ohne Gegenfinanzierung.
Wofür wir sonst noch Geld ausgeben
Damit der Vergleich fair bleibt, lohnt sich ein Blick auf weitere Ausgaben der Gemeinde. Manche Investitionen sind Pflicht, andere freiwillig, aber fast immer kommen sie einer großen Zahl von Menschen zugute.
Die Erweiterung der Grundschule Asemissen für den gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung (OGS) ist eine Pflichtaufgabe. Hier haben wir als Gemeinde keine Wahl, das Gesetz schreibt es vor, gleichzeitig profitieren alle Kinder der Schule davon, auch die nächsten Generationen.
Der Neubau der Feuerwache im südlichen Teil Leopoldshöhes ist ebenfalls eine Pflichtaufgabe: Nur mit einem eigenen Standort können die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen im gesamten Gemeindegebiet eingehalten werden. Davon profitiert nicht eine einzelne Gruppe, sondern die Sicherheit aller Menschen im südlichen Ortsteil.
Die Erneuerung von Straßen und Radwegen, Straßenbeleuchtung sowie die Grundversorgung mit Trinkwasser und die Abwasserentsorgung und viele weitere Pflichtaufgaben kommen der gesamten Bevölkerung zugute, vom Kleinkind bis zur Seniorin.
Diese Liste ließe sich weiter fortführen. Der Unterschied zum kommunalen Kita-Betrieb ist entscheidend: Bei Pflichtaufgaben gibt es wenig Ermessensspielraum, das Geld muss fließen und es kommt großen Teilen der Bevölkerung zugute. Die kommunale Kita-Trägerschaft ist eine freiwillige Leistung. Freie Träger haben laut Gesetz sogar ausdrücklich Vorrang.
Wem kommen diese Ausgaben zugute?
In Leopoldshöhe werden aktuell rund 600 Kinder in Kitas betreut: 200 in den vier kommunalen Einrichtungen, 400 bei freien Trägern wie AWO, DRK und der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde.
Kommunale Kitas
Freie Träger
Anzahl Kinder
200 (ein Drittel)
400 (zwei Drittel)
Kommunaler Zuschuss pro Jahr
925.349 €
478.600 €
Zuschuss pro Kind und Jahr
rund 4.625 €
rund 1.200 €
Ein Drittel der Kinder erhält damit fast zwei Drittel des gesamten kommunalen Kita-Budgets. Pro Kind ist der Zuschuss in den kommunalen Einrichtungen fast viermal so hoch wie bei den freien Trägern, für denselben gesetzlichen Betreuungsauftrag, mit denselben Qualitätsstandards.
Wer die Gleichbehandlung aller Kinder in Leopoldshöhe ernst nimmt, kann nicht ignorieren, dass zwei Drittel der Kinder mit einem Bruchteil des Geldes betreut werden, das für ein Drittel ausgegeben wird. Wir haben derzeit eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Das ist keine Frage von „gute Eltern gegen böse Verwaltung“. Es ist eine einfache nachvollziehbare Rechnung. Jeder Euro, der ungleich verteilt wird, fehlt an anderer Stelle und wird am Ende über die Grundsteuer von allen bezahlt, auch von denen, deren Kinder längst aus dem Kita-Alter heraus sind oder die gar keine Kinder haben.
Trotzdem kann die kommunale Trägerschaft Bestandteil in Leopoldshöhe bleiben
Wenn sich die politische Mehrheit oder die Bürgerschaft für den Verbleib der kommunalen Trägerschaft entscheiden, ist das eine legitime Entscheidung. Diese Möglichkeit wird diskutiert. Wichtig ist hier, dass die tatsächlichen Konsequenzen ehrlich benannt und nicht erst im Nachhinein sichtbar gemacht werden. Wo soll das Geld in Zukunft weggenommen werden, um kommunale Kitas zu betreiben? Grundsteuer erhöhen? Straßensanierung aussetzen? Diese Fragen müssen beantwortet werden, bevor über den Erhalt der kommunalen Trägerschaft entschieden werden sollte.
Wenn die politische Mehrheit und Bürgerinnen und Bürger sich für diesen Weg entscheiden, wird die Verwaltung das so umsetzen. Dieses Geld muss von irgendwoher kommen, Steuererhöhungen sind bei dieser Variante unausweichlich.
Niemand stellt infrage, dass Leopoldshöhe investieren muss, ob in Feuerwache, Schulen oder Kitas. Die Frage ist nur, mit welchem Maßstab wir messen: Wievielen kommt die Investition zugute? Ist es Pflicht ohne Alternative? Am Ende zahlen immer alle 17.000 Bürgerinnen und Bürger mit.
Graphische Darstellung: finanzielle Beteiligung (aufgerundet) der Gemeinde Leopoldshöhe an der frühkindlichen Bildung im Verhältnis zur Zahl der Kinder.
Quelle: alle Zahlen sind den öffentlichen Vorlagen im Ratsinformationssystem zu entnehmen.
Bild: Gemeinde Leopoldshöhe

Bad Salzuflen
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07.09.2026
Vergabe zweites Schiedsamt: Verwaltung sucht engagierte Bürgerin bzw. engagierten Bürger
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Vergabe zweites Schiedsamt: Verwaltung sucht engagierte Bürgerin bzw. engagierten Bürger
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Ehrenamt für Schiedsamtsbezirk II beginnt am 01. April 2027 – Wahlamt besteht für fünf Jahre
Bad Salzuflen (07. September 2026). Vor einigen Wochen hatte Sascha Skoruppa als neue Schiedsperson den Schiedsamtsbezirk 1 mit den Zuständigkeitsbereichen der Ortsteile Bad Salzuflen I, Wüsten, Lockhausen und Biemsen-Ahmsen übernommen. Nun vergibt die Stadtverwaltung Bad Salzuflen ein weiteres Ehrenamt: Für den Schiedsamtsbezirk II mit seinen Ortsteilen Schötmar, Ehrsen-Breden, Gastrup-Hölsen, Retzen, Papenhausen, Holzhausen, Werl-Aspe und Wülfer-Bexten wird erneut eine engagierte Bürgerin bzw. ein engagierter Bürger für das verantwortungsvolle Ehrenamt gesucht.
Aufgabe der Schiedsperson ist, außerhalb eines Gerichtsverfahrens Streitigkeiten zivil- und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines vollstreckbaren Vergleichs einvernehmlich zu beenden. In der Folge sollen mehr Streitigkeiten außergerichtlich durch eine Einigung beigelegt werden können. Juristische Fachkenntnisse sind für das Schiedsamt nicht erforderlich; dieses wird in speziellen Schulungen vermittelt. Die Wahl der Schiedsperson erfolgt für jeweils fünf Jahre durch den Rat der Stadt Bad Salzuflen und wird anschließend vom Amtsgericht bestätigt. Eine Wiederwahl ist möglich. Gesucht wird eine Person mit Wohnsitz in dem ausgeschriebenen Schiedsbezirk II, die zwischen 25 und 75 Jahre alt ist und die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzt. Gefordert ist des Weiteren ein hohes Maß an Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Urteilsfähigkeit.
Interessierte Personen senden ihre schriftliche Bewerbung unter Beifügung eines Lebenslaufes, eines Führungszeugnisses und einer kurzen Schilderung, welche Erfahrungen für die Ausübung des Schiedsamtes eingebracht werden, bis zum 31. Dezember (Donnerstag) 2026 an den Fachdienst Ordnungswesen der Stadt Bad Salzuflen (Rudolph-Brandes-Allee 19, 32102 Bad Salzuflen) oder per Mail an ordnungsamt@bad-salzuflen.de. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.
Bad Salzuflen
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07.09.2026
Umgestaltung des Marktplatzes in Schötmar – Online-Umfrage für Bürger*innen & Interessierte
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Umgestaltung des Marktplatzes in Schötmar – Online-Umfrage für Bürger*innen & Interessierte
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Stadtverwaltung startet ab sofort Beteiligung – Planungsbüros erarbeiten Entwürfe für das Areal
Bad Salzuflen/Schötmar (07. September 2026). Die Stadt Bad Salzuflen plant für die Umgestaltung des Marktplatzes im Ortsteil Schötmar ein Wettbewerbsverfahren durchzuführen– und bezieht die Bürgerinnen und Bürger mit ein. Ab sofort startet eine Online-Beteiligung, bei der Ideen, Wünsche und Anregungen für die Zukunft des Platzes gesammelt werden. „Es ist Ihr Platz und deshalb bitten wir um Ihre Ideen“, sagt Bürgermeister Dirk Tolkemitt.
Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis zum 04. Oktober (Sonntag) möglich. Interessierte können ihre Vorschläge und Hinweise für das Wettgewerbsgebiet unter bad-salzuflen.de/umfrage-schoetmar einreichen. Die Ergebnisse werden anschließend anonymisiert ausgewertet und den teilnehmenden Planungsbüros zur Verfügung gestellt. Diese erarbeiten dann im Zuge des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs Entwürfe für die Umgestaltung des Areals, die schlussendlich durch ein Preisgericht bewertet und prämiert werden.
Der Abschluss des Wettbewerbsverfahrens ist Mitte bzw. Ende 2027 zu erwarten und auf Grundlage dessen wird die Planung konkretisiert und weiter ausgearbeitet.
Bild: © Stadt Bad Salzuflen

Detmold
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07.09.2026
Ein Freibadsommer par excellence
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Ein Freibadsommer par excellence
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12.270 Kinder profitieren von der großzügigen Spende einer Detmolderin und genießen freien Eintritt in die Bäder
Detmold. Die Detmolder Freibäder haben einen tollen Sommer erlebt. Insgesamt besuchten rund 115.000 Badegäste die Bäder in Berlebeck/Heiligenkirchen, Hiddesen, am Fischerteich in Pivitsheide VL und am Schwarzenbrink in Heidenoldendorf.
Das hat verschiedene Ursachen. Einen wesentlichen Teil dazu beigetragen hat sicherlich die Aktion des freien Eintritts in die Detmolder Freibäder während der Sommerferien, die von einer anonymen Spenderin ermöglicht wurde. Alle Kinder- und Jugendlichen kamen in den Genuss dieser großzügigen Spende, für die Bürgermeister Frank Hilker der Spenderin im Namen aller Detmolder Kinder, Jugendlichen und Familien am Ende der Schulferien persönlich den Dank überbrachte. Im August legte die Stadt noch etwas drauf: Im Ferienmonat brachten die Busse der Stadtverkehrsgesellschaft SVD die Kids kostenlos ins Freibad.
Insgesamt zählten die Freibadteams 12.270 freie Eintritte von Kindern und Jugendlichen in die Bäder. Eine tolle Zahl. Die meisten Kinder und Jugendlichen wählten dabei das größte der Detmolder Freibäder am Schwarzenbrink.
Insgesamt nutzten rund ein Drittel mehr Besucherinnen und Besucher das Detmolder Freibadangebot als im vergangenen Jahr. Damit war 2026 das beste Freibadjahr in Detmold seit dem Ende der Corona-Pandemie. Dazu trug neben der Spendenaktion zweifellos auch das hervorragende Freibadwetter in der ersten Ferienhälfte bei. Außerdem gab es nur sehr wenige Tagen, an denen ein Bad wegen des Auftretens des Eichenprozessionsspinners geschlossen bleiben musste. Diese Raupenart wurde aber jedes Mal sehr schnell entfernt.
Die letzten beiden Bäder Fischerteich und Hiddesen beenden die tolle Saison am Dienstag, 8. September, abends.
Detmold
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07.09.2026
Investitionen und Konsolidierungen für Detmolds Zukunft
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Investitionen und Konsolidierungen für Detmolds Zukunft
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Zuweisungen bleiben aus: Detmold gerät trotz positiver wirtschaftlicher Entwicklung gegen den Trend unverschuldet in eine Haushaltsproblematik
Detmold. Die Stadt Detmold erhält für den Haushalt 2027 nach den neuesten Arbeitskreisergebnissen zur Gemeindefinanzierung gegenüber der bisherigen Haushaltsplanung 14,6 Mio. Euro weniger Schlüsselzuweisungen vom Land NRW.
Das hat folgenden Hintergrund: Die standorttreuen Detmolder Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Zusätzlich wurden beträchtliche Neuansiedlungen realisiert. Dies liegt nicht zuletzt an Detmolds funktionierender Wirtschafts- und Standortpolitik. Dadurch konnte die Stadt elf Prozent (in absoluten Zahlen 6,3 Mio. Euro) mehr Gewerbesteuer vereinnahmen. Nun erwartet die Stadt im nächsten Jahr jedoch erhebliche Mindereinnahmen bei den Schlüsselzuweisungen, die auf Basis der Gewerbesteuerkraft einer Kommune unter Berücksichtigung der Gesamtentwicklung aller Kommunen verteilt werden.
Konkret muss die Stadt damit rechnen, 14,6 Millionen Euro weniger zugeteilt zu bekommen als in der bisherigen Haushaltsplanung vorgesehen war. Bürgermeister Frank Hilker: „Im Landesschnitt ist ein Rückgang der Gewerbesteuern um zwei Prozent festzustellen. Dies wird durch die Umverteilung der Schlüsselzuweisungen ausgeglichen. Große Städte mit einem hohen Gewerbesteuerrückgang erhalten so bis zu 150 Mio. Euro mehr. Diejenigen, die wie Detmold gegen den Trend mehr Steuern eingenommen haben, werden bestraft.“
Die ernüchternden Zahlen sind ist das Ergebnis einer Arbeitskreisrechnung auf Landesebene zum Gemeindefinanzierungsgesetz für 2027. Bürgermeister Frank Hilker und Kämmerin Dr. Miriam Mikus sind sich einig, dass diese unverschuldete Verschlechterung nach zwei Konsolidierungsrunden in der Verwaltung, die bereits zu mehr als 13 Mio. Euro Einsparungen geführt haben, nicht mehr mit den bisherigen Maßnahmen aufzufangen ist. Es gilt nun, kurzfristig ein drohendes Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden, um langfristig weiterhin handlungsfähig zu sein und den Detmolder Erfolgskurs, der gegen den allgemeinen Trend läuft, zu sichern.
Dr. Miriam Mikus: „Seit 2023 erleben wir Verschlechterungen in unserem Haushalt, auf die wir keinen Einfluss haben. Die Kreisumlage steigt stetig an, da der Kreis wiederum über die Landschaftsumlage die stark steigenden Soziallasten beim LWL zu tragen hat. Wir führen mehr Geld an den Kreis ab, als wir mit der Gewerbesteuer einnehmen, obwohl der Kreis selbst seine Ausgleichsrücklage bereits zugunsten der Kommunen abgebaut hat. Dazu kommen Tarifsteigerungen und Mehrausgaben durch Pflichtaufgaben, die wir leisten müssen. In Summe sind das alles Mehrausgaben in Höhe von mehr als 30 Mio. Euro, die uns ohne unser Zutun belasten.“
Die Verwaltungsspitze will diese Herausforderung wie bisher auch im „Detmolder WIR“ gemeinsam mit Politik und Stadtgesellschaft aktiv angehen.
Dafür setzen Bürgermeister Frank Hilker und Kämmerin Dr. Miriam Mikus auf verschiedene Maßnahmen.
Zunächst nimmt die Verwaltung sich wie schon in den vergangenen Jahren selbst in die Pflicht. Überall dort, wo Bürgerinnen und Bürger am wenigsten betroffen sind, wird sich die Verwaltung strukturell und personell noch schlanker aufstellen. Die Stichworte hier sind beispielsweise ein weiterer Ausbau der Interkommunalen Zusammenarbeit und der verstärkte Einsatz von KI. Gleichzeitig bereitet Bürgermeister Frank Hilker einen Ratsbeschluss vor, dass die Verwaltung künftig nur noch neue Aufgaben vom Land übernimmt, wenn diese in voller Höhe finanziert sind.
Hilker: „Die Bürgerinnen und Bürger dürfen von uns weiterhin erwarten, dass wir den Bürokratieabbau, Transparenz und Bürgernähe weiter in den Mittelpunkt stellen.“
Kämmerin Dr. Miriam Mikus verdeutlicht, dass auch auf der Einnahmenseite eine Konsolidierung notwendig ist. In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass sich das Gesamtaufkommen der Grundsteuern in Detmold seit zehn Jahren nicht mehr verändert hat. „Der Status quo kann unter diesen Bedingungen nicht mehr gehalten werden.“
Ferner, so die Kämmerin, müssten sich auch Gäste, die die Detmolder Infrastruktur nutzen, über eine Abgabe an der Finanzierung beteiligen. Gleichzeitig erhellt das die Schattenwirtschaft mit der Vermietung von Ferienwohnungen über Onlineportale und schafft somit mehr Gerechtigkeit gegenüber den offiziell arbeitenden Beherbergungsbetrieben.
Bürgermeister und Kämmerin weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Konsolidierungsmaßnahmen mit konsequenten Investitionen in die Zukunft der Stadt einhergehen müssen: „Unser Ziel bei allen Maßnahmen ist es, aus eigener Kraft so attraktiv für Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürger zu sein, dass wir von den Landeszuweisungen weniger abhängig sind als zurzeit. Wir werden also weiterhin in die Standortfaktoren für die Wirtschaft und die Lebensqualität für Bürgerinnen und Bürger investieren – auch unter Einsatz des Sondervermögens und anderer Fördermittel. Nur so können wir nachhaltig unabhängiger von den Effekten werden, die wir jetzt erleben.“
Bad Salzuflen
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04.09.2026
Gemeinsame Kontrollaktion von Zoll, Polizei und Ordnungsamt im Stadtgebiet von Bad Salzuflen
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Gemeinsame Kontrollaktion von Zoll, Polizei und Ordnungsamt im Stadtgebiet von Bad Salzuflen
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Sicherheitsbehörden führten Gewerbekontrollen in den Kioskbetrieben in der Salzestadt durch
Bad Salzuflen (04. September 2026). Das Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen führte am gestrigen Donnerstag (03. September 2026) gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Lippe sowie dem Hauptzollamt Bielefeld, dem Finanzamt Detmold und dem Kreis Lippe eine koordinierte Kontrolle in Kioskbetrieben im Stadtgebiet der Salzestadt durch. Schwerpunkte dieser verdachtsunabhängigen Prüfungen waren unter anderem die Einhaltung von steuerrechtlichen und lebensmittelrechtlichen Vorschriften sowie weitere Aspekte der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.
Das Hauptzollamt Bielefeld hat in mehreren Fällen illegale Tabakerzeugnisse festgestellt. Im Nachgang werden außerdem zwei Verdachtsfälle hinsichtlich Schwarzarbeit verfolgt. In mehreren Betrieben stellte das Finanzamt Detmold im Rahmen der Kassennachschau Unstimmigkeiten fest. Das Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen, das die Kontrollaktion koordinierte, legte ein besonderes Augenmerk auf weitere Aspekte der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Dabei wurden Mängel im Jugendschutz, unzureichende Kennzeichnung von Fluchtwegen sowie weitere Verstöße gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung festgestellt. Auch die Lebensmittelüberwachung des Kreises Lippe hat in mehreren Betrieben Verstöße gegen den Verbraucherschutz festgestellt. Zusätzlich entdeckte die Polizei durch Zufall einen E-Scooter ohne Versicherungsschutz und untersagte die Weiterfahrt.
Aufgrund der erneut engen Zusammenarbeit der beteiligten Behörden konnte eine reibungsfreie und effiziente Durchführung der Kontrollen gewährleistet und umgesetzt werden. Auch künftig werden die Sicherheitsbehörden in gemeinsamer Kooperation weitere Kontrollaktionen zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen zum Schutz von Wirtschaft und Verbrauchern und zur Erhöhung der Sicherheit in Bad Salzuflen durchführen.
Bild: © Stadt Bad Salzuflen

Lüdge
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04.09.2026
Das Rathaus Lügde bleibt aufgrund des Betriebsausfluges am 25.09.2026 geschlossen
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Das Rathaus Lügde bleibt aufgrund des Betriebsausfluges am 25.09.2026 geschlossen
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Am 25.09.2026 findet der Betriebsausflug der Stadtverwaltung Lügde statt. Aufgrund dessen bleibt das Rathaus an dem Tag geschlossen.
Wir bitten um Verständnis.
Lüdge
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04.09.2026
Ende der Freibadsaison
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Ende der Freibadsaison
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Lügder Freibäder schließen am 11. September
Die warmen Tage sind vorüber und mit den sinkenden Temperaturen werden auch die Lügder Freibäder weniger frequentiert. Die Stadtverwaltung teilt daher mit, dass die diesjährige Freibadsaison am 11. September endet.
Das Abschwimmen für Vereinsmitglieder des Aktionskreis Lügder Freibad (ALF) findet am Samstag, 12. September in der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.
Auch die Vierbeiner dürfen das Freibad Lügde nochmal ausgiebig nutzen. Das diesjährige Hundeschwimmen findet am Samstag, 19. September in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Pro Pfote wird ein Eintrittsgeld von 0,50 € verlangt, welches für den Verein bestimmt ist. Der ALF wird an diesem Nachmittag für das leibliche Wohl sorgen.
Die Besucher*innen werden gebeten, sofern noch nicht geschehen, im Freibad Lügde die Schließfächer zu leeren und die Schlösser zu entfernen, damit diese gereinigt werden können.
Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Gästen, Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Helfer*innen für die erfolgreiche Saison
Lüdge
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03.09.2026
Rund um Harzberg – Geführte Wanderung
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Rund um Harzberg – Geführte Wanderung
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Am kommenden Samstag, den 05. September, lädt Lügde Marketing e.V. im Rahmen von „Gemeinsam unterwegs“ zu einer geführten Wanderung rund um Harzberg ein.
Die Teilnehmenden wandern gemeinsam mit den Gästeführern Frau Henn und Herrn Hasse von Harzberg Richtung Schieder, durch das Steinbachtal bergauf zum Fohlenberg. Zum Abschluss führt die Tour den Harzberg hinunter. Zwischendurch kann die schöne Aussicht genossen werden. Start für die 8 km lange Tour ist die Provinzialstraße 11, Harzberg/ Lügde, um 14 Uhr.
Erwachsene zahlen 5,00 € und Kinder (bis 14 Jahre) sind frei. Die Inhaber der Ehrenamtskarte NRW können kostenfrei an der Tour teilnehmen. Hunde dürfen gerne angeleint mitgenommen werden. Vorherige Anmeldungen sind nicht notwendig.
Nähere Informationen zu den einzelnen Führungen sind auf der Webseite der Stadt Lügde einzusehen: www.luegde.de/veranstaltungen.
Der „Gemeinsam unterwegs“-Kalender mit weiteren Touren-Highlights ist bei der Tourist-Information Lügde und bei weiteren öffentlichen Auslegestellen im Bad Pyrmonter und Lügder Talkessel erhältlich. Bei Anfrage wird das Programm auch gerne kostenfrei per Post verschickt.

Lüdge
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03.09.2026
Anmeldetermine der Schulanfängerinnen und Schulanfänger für das Schuljahr 2027/ 2028
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Anmeldetermine der Schulanfängerinnen und Schulanfänger für das Schuljahr 2027/ 2028
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Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober 2020 bis einschließlich 30. September 2021 geboren worden sind, werden im Jahr 2027 schulpflichtig und müssen von Ihren Erziehungsberechtigten in den Grundschulen angemeldet werden.
Grundsätzlich wird den Eltern der schulpflichtig werdenden Kinder ein Anmeldetermin von der Schule zugewiesen. Sollten Sie diesen Termin nicht wahrnehmen können oder noch keinen Termin erhalten haben, so melden Sie sich bitte telefonisch im Sekretariat der jeweiligen Schule, um einen Anmeldetermin zu vereinbaren. Zur Anmeldung ist die Geburtsurkunde des Kindes oder das Stammbuch der Familie mitzubringen. Bitte denken Sie auch an den Nachweis des Masernschutzes.
Gemeinschaftsgrundschule „St. Marien“ Lügde
Adresse: Waldstraße 1, 32676 Lügde | Telefon: 05281 77988
Schuleinzugsbereich: Lügde, Harzberg und Elbrinxen
Anmeldephase: Montag, 21. September 2026 bis Freitag, 06. November 2026
Gemeinschaftsgrundschule Rischenau
Adresse: Müernstraße 2, 32676 Lügde-Rischenau | Telefon: 05283 675
Schuleinzugsbereich: Sabbenhausen, Wörderfeld, Rischenau, Ratsiek, Falkenhagen, Hummersen, Niese, Köterberg
Anmeldephase:
Dienstag, 29. September 2026
Donnerstag, 01. Oktober 2026
Dienstag, 06. Oktober 2026
Donnerstag, 08. Oktober 2026
Dienstag, 13. Oktober 2026
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Dienstag, 03. November 2026
Dienstag, 10. November 2026
Hinweis: Anmeldungen an beiden Grundschulen jeweils von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr
In den Herbstferien, vom 17. Oktober bis zum 31. Oktober, finden keine Anmeldungen statt.
Lüdge
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02.09.2026
Instandsetzung der Löschwasserleitungen & Wartungsarbeiten im Emmerauentunnel erfordern Sperrung
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Instandsetzung der Löschwasserleitungen & Wartungsarbeiten im Emmerauentunnel erfordern Sperrung
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Aufgrund notwendiger Instandsetzungsarbeiten an der Löschwasserleitung sowie einer anschließenden turnusmäßgen Wartung wird der Emmerauentunnel in Lügde in der Zeit vom 14.09.2026 ab 7.30 Uhr bis zum 19.09.2026 ca. 3.00 Uhr vollständig gesperrt.
Folgende Umleitungen werden ausgeschildert:
Der Schwerlastverkehr aus Richtung der „Höxterstraße“ wird über die Straße „Unter den Klippen“ und anschließend über die „Hohenborner Sraße“ in Richtung Bad Pyrmont umgeleitet.
Der übrige Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen über die „Mittlere Straße“ und die „Schwering & Hasse-Str.“ umgeleitet.
Die Stadt Lügde bittet alle Verkehrsteilnehmenden, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten und für ihre Fahrten entsprechend mehr Zeit einzuplanen.
Verantwortlich: Landesbetrieb Straßenbau NRW
Detmold
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02.09.2026
Die Bauarbeiten für das Quartier am Hornschen Tor starten
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Die Bauarbeiten für das Quartier am Hornschen Tor starten
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In der Baugrube fahren ab Montag, 7. September, die ersten Bagger auf
Detmold. Es geht los! Die ersten Baumaßnahmen am neuen Quartier Hornsches Tor stehen ab Montag, 7. September, an. Die Stadtentwicklungsgesellschaft Detmold und ihre Partner entwickeln das gesamte Viertel neu. Auf dem Gelände entstehen bis 2028 ein modernes Geschäftshaus, ein Parkhaus sowie ein Nahversorgungsmarkt und ein Hotel.
Der Parkplatz kann ab Montag, 7. September, nicht mehr genutzt werden. Die Zufahrt ist nicht mehr möglich, denn in einem ersten Schritt wird die bisherige Einfahrt abgebrochen und das Material zerkleinert. Dann folgt der Aushub der bisherigen Parkfläche an der Langen Straße auf dem Areal des künftigen Geschäftshauses. Das Material wird genutzt, um das Gelände, auf dem künftig der Nahversorger mit aufgesetztem Hotel entstehen soll, anzufüllen.
Diese Arbeiten werden mit schwerem Gerät vorgenommen. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass es laut wird und Erschütterungen vorkommen werden. Stadt und Bauunternehmen bitten um Verständnis.
Auf dem Gelände am südlichen Eingang zur Altstadt entsteht eines der wegweisendsten städtebaulichen Zukunftsprojekte Detmolds: Bis Ende 2028 wird dort ein lebendiges, gemischtes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität, modernem Einzelhandel, aktueller Hotellerie, zeitgemäßem Parkraum und urbanem Wohnen entwickelt.
Das Projekt wird über die städtische Tochter Detmolder Stadtentwicklungsgesellschaft weitgehend in Eigenregie entwickelt. Gebaut wird in enger Partnerschaft mit der LIST-Gruppe als verlässlichem Totalunternehmer. Damit verzahnt diese Variation des „Detmolder Modells“ die Agilität der Privatwirtschaft mit dem gemeinwohlorientierten Gestaltungsanspruch der Kommune.
Ein mutiger Schritt, der bereits vom Einzelhandelsverband NRW als herausragendes Best-Practice-Beispiel für moderne Stadtentwicklung gewürdigt wurde. Als Ankermieter des neuen Geschäftshauses an der Langen Straße zieht das Modehaus Klingemann aus Höxter auf mehr als 3.200 Quadratmetern Nutzfläche ein. Hinzu kommen moderne Büroflächen, zentraler Wohnraum sowie eine Rooftop-Bar mit Panoramablick über Detmold. In Richtung Leopoldstraße entsteht im Erdgeschoss ein moderner Lebensmittel-Nahversorger (Edeka), darauf aufbauend wird ein Hotel (B&B) mit rund 120 Zimmern errichtet. Diesen Bauabschnitt entwickelt die Stadt in einer neuen, gemeinsamen Gesellschaft mit der Sander Immobilien Gruppe aus Detmold.
Nach den Vorbereitungsarbeiten wird zunächst mit dem Bau des Parkhauses in der Mitte des Areals begonnen. Gleichzeitig wird die Hornsche Straße vierspurig ausgebaut, um Verkehrsströme von Pkw, Bussen und Radfahrenden zukunftssicher abzubilden.
Beim Neu- und Ausbau des Quartiers wird Klimaschutz großgeschrieben: Mit zum Teil begrünten Fassaden, ökologischen Gründächern und einem wasserdurchlässigen Klima-Aktivstein. Unterirdische Zisternen werden das Regenwasser auffangen, Photovoltaik auf dem Dach dient der Stromversorgung.
Die Fertigstellung des Gesamtquartiers ist für Ende 2028 geplant. Die unvermeidbare Sperrung der Hornschen Straße ab Dezember für etwa ein Jahr wird durch Umleitungen, ein intelligentes Baustellenmanagement und kostenfreien Ersatzparkraum – zum Beispiel auf dem Großparkplatz Werrebogen und am Wochenende mit Ausweichparkplätzen hinter der Sparkasse – bestmöglich aufgefangen.
Auf der Internetseite baustelleninfo.com werden alle Informationen abgebildet. In einem in Deutschland bislang einmaligem Feature können sich die Bürgerinnen und Bürger zudem einen vollständig individualisierten Berufsverkehrsticker abonnieren. Dieser liefert maßgeschneiderte, datenbasierte Empfehlungen für den schnellsten Weg zur Arbeit beziehungsweise zum Ziel – ein echter digitaler Mehrwert während der Bauphase.
Foto: Stadt Detmold

Lemgo
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02.09.2026
Lemgos Denkmäler öffnen ihre Türen
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Lemgos Denkmäler öffnen ihre Türen
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Lemgos Denkmäler öffnen ihre Türen
Lemgo lädt am Wochenende vom 11. bis 13. September zu einer Entdeckungsreise ein: Rund um den bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, erwartet Interessierte in der Alten Hansestadt bereits ab Freitag ein vielfältiges Programm. Unter dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ öffnen sich Türen zu besonderen Orten, dazu gibt es Führungen, Rundgänge, Konzerte und Vorträge. Alle Informationen zum Programm sind ab sofort online oder als Broschüre u.a. bei Lemgo Marketing und bei der Stadtverwaltung erhältlich.
Den Auftakt macht am Freitag, 11. September, die Kabaker-Villa an der Hamelner Straße, die für Führungen geöffnet ist. Anschließend geht es bei einem Rundgang und einem Vortrag auf die Spuren der Hanse. Das Netzwerk hat die Geschichte Lemgos nachhaltig geprägt und noch heute sichtbare Spuren hinterlassen.
Auch der Samstag, 12. September, bietet besondere Einblicke: Bei einem Spaziergang durch Lüerdissen stehen historische Strukturen des Dorfes ebenso im Mittelpunkt wie das Spritzenhaus und der Transformatorenturm. Ergänzt wird das Programm durch Einblicke in die alte Schule Lüerdissen. Wer lieber durch die Lemgoer Innenstadt streift, kann bei einem Rundgang die ältesten mittelalterlichen Steinhäuser und ihre oft unbekannten Rückfassaden entdecken. Ein Rundgang zu Wehren und Brücken am Schloss Brake zeigt die notwendige Infrastruktur und ihren heutigen Erhaltungsaufwand.
Am Sonntag, 13. September, starten die ersten Angebote um 10 Uhr. Neben den Museen Hexenbürgermeisterhaus, Junkerhaus, Schloss Brake und Frenkel-Haus sind auch Privathäuser wie das ehemalige Arbeiterhaus der Lederfabrik Potthof im Veilchental, ein gründerzeitliches Bruchsteinhaus in der Braker Mitte und ein Vierständer-Fachwerkhaus mit Werkstattgebäude in der Papenstraße geöffnet. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude Brake gibt es die ehemalige Güterabfertigung zu sehen.
Die Ölmühle ist am Sonntag ebenso geöffnet wie die Kirche St. Nicolai, das Haus Wippermann, die Alte Abtei und der Friedhof Rintelner Straße. Es gibt dort Führungen und Konzerte. Am Stadtbus-Treffpunkt startet ein Rundgang zu Wasser, Strom und mehr in früheren Zeiten und am Stumpfen Turm startet ein Rundgang, der Lemgos Anfang und die Stadtgründung zum Thema hat. In der ehemaligen Tankstelle am Steinweg gibt es eine Sonderausstellung zu historischen Tankstellen und dem Wandel des Verkehrswesens.
Für die Führung im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake ist die Anmeldung über die Museumskasse möglich. Die Fahrt mit dem Oldtimerbus zu vier Fachwerkhofstellen ist bereits ausgebucht. Die weiteren Angebote sind ohne Anmeldung und kostenfrei.
Das vollständige Programm mit den genauen Öffnungs- und Startzeiten ist online unter https://www.lemgo.de/aktuelles/aktuelle-informationen/event-details/tag-des-offenen-denkmals-2026 zu finden. Die gedruckte Broschüre ist unter anderem bei Lemgo Marketing und der Stadtverwaltung erhältlich.
Lemgo
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02.09.2026
Ferienbetreuung in Lemgo gut angenommen
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Ferienbetreuung in Lemgo gut angenommen
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Ferienbetreuung in Lemgo gut angenommen
Seit dem 01.08.2026 gilt der gesetzliche Betreuungsanspruch für Erstklässlerinnen und Erstklässler. Was in der Berichterstattung noch nicht häufig zur Sprache kam, ist der Betreuungsanspruch auch während der Schulferien. In der Alten Hansestadt Lemgo ist die Ferienbetreuung pünktlich angelaufen und zum Ende der Ferien ist das Fazit auf allen Seiten positiv.
Über sechs Wochen lang wurde in der Südschule gespielt, gebastelt, getanzt und Sport gemacht. Die Kinder haben sich in den Räumlichkeiten und auf den Außenanlagen der Schule austoben können. Zudem gab es Ausflüge, beispielsweile ins Landesmuseum und ins Detmolder Schloss. Mit dem Nachtwächter ging es auf eine Stadtrallye durch Lemgo. Beim täglichen Mittagessen wurde Kraft gesammelt.
Bei der Organisation der Ferienbetreuung war für die Stadtverwaltung Eile geboten, denn auch wenn das Gesetz ursprünglich vor Jahren verabschiedet wurde, steht erst seit dem Frühjahr fest, welchen Umfang die Ferienbetreuung haben muss und unter welchen Voraussetzungen sie stattfinden soll.
In Lemgo sind das Jugendamt und die Schulverwaltung umgehend in Gespräche eingetreten und war von der Resonanz positiv angetan: Nicht nur das DRK, das in der Alten Hansestadt seit Jahren die Ferienbetreuung in den letzten drei Sommerferienwochen gestaltet, wollte sich einbringen, auch der Familien-unterstützende Dienst der Lebenshilfe Lemgo, der Kinder- und Jugendbereich der Stiftung Eben-Ezer, der CVJM Lemgo, der TV Lemgo und die AWO waren interessiert.
„Wir sind sehr glücklich, dass es in Lemgo eine solche Vielfalt an qualifizierten Trägern gibt. Vom ersten Ferientag an haben wir positive Rückmeldungen von den Eltern bekommen, die das neue Angebot zu schätzen wissen und auch sehr erfreut waren, wie gut alle Beteiligten hier an einem Strang ziehen. Viele Schultern, von der Schulverwaltung über die Fachkräfte bis hin zum Hausmeister, haben gemeinsam die Aufgabe getragen und für tolle sechseinhalb Wochen gesorgt“, sagt Jörg Malzahn, Abteilungsleiter der Schulverwaltung.
Am Ende haben das Deutsche Rote Kreuz und die AWO gemeinsam die Betreuung sichergestellt. Sehr zur Freude der Eltern, die das neue Angebot zwar noch nicht in Scharen, aber mit Dankbarkeit genutzt haben. Auch die Tatsache, dass die Buchung nicht nur wochenweise, sondern auch für einzelne Tage möglich war, wurde sehr positiv aufgenommen.
In den kommenden Jahren wird die Ferienbetreuung noch wachsen und sich auch entwickeln. Die Gespräche für das kommende Jahr laufen bereits auf Hochtouren. Aber auch die Zahl der Teilnehmenden wird zunehmen, wenn sich das Angebot etabliert und mehr Kinder Anspruch darauf haben. Galt das Angebot in diesem Jahr noch nur für die ersten Klassen, gilt es ab dem kommenden Jahr für die ersten und zweiten Klassen, im Jahr danach für die ersten bis dritten Klassen und ab 2029 dann für alle Grundschulkinder.
Derzeit werden die letzten Feinheiten für die Ferienbetreuung in den Herbstferien festgezurrt. Die Alte Hansestadt Lemgo wird bald die Anmeldemöglichkeiten veröffentlichen.
Foto: Sie freuen sich über den erfolgreichen Verlauf der Ferienspiele: (von links) Ekkehardt Loch, Julia Vogt und Jörg Malzahn (Schulverwaltung) und Hausmeister Norbert Zube. (Foto: Alte Hansestadt Lemgo)

Lemgo
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02.09.26
Vorlesestunden im September mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
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Vorlesestunden im September mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
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Vorlesestunden im September mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in diesem Monat bieten unsere ehrenamtlichen Vorlesepatinnen und Vorlesepaten wieder Vorlesestunden für Kinder an.
Die Kinder dürfen sich im September auf zwei spannende Vorlesestunden mit kreativen Elementen freuen:
Für Kinder von 4 – 7 Jahren:
Donnerstag, 10. September 2026, 16 – 17 Uhr
Dienstag, 29. September 2026, 16 – 17 Uhr
Die Teilnahme an den Vorlesestunden ist kostenlos; eine Anmeldung ist erforderlich. Die Anmeldung kann direkt in der Stadtbücherei Lemgo erfolgen, per Mail an stadtbuecherei@lemgo.de oder unter der Telefonnummer 05261 / 213-274.
Detmold
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01.09.2026
Nachwuchskräfte starten bei der Bezirksregierung Detmold
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Nachwuchskräfte starten bei der Bezirksregierung Detmold
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Detmold (1. September 2026). Ausbildungsstart bei der Bezirksregierung Detmold: 28 Nachwuchskräfte haben im September 2026 bei der Bezirksregierung Detmold ihre Ausbildung oder ein duales Studium begonnen. Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling begrüßte die Auszubildenden und Studierenden zu den Einführungstagen.
Während der Einführungstage erfahren die Nachwuchskräfte viel Wissenswertes über ihren neuen Arbeitsplatz und sie können sich untereinander vernetzen. „Das Personaldezernat hat einen gelungenen Empfang für die neuen Mitarbeitenden organisiert. Zukünftig werden sich die Nachwuchskräfte für die Demokratie und die Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Die Bezirksregierung bietet dafür vielfältige Möglichkeiten, hier in unserer Region Ostwestfalen-Lippe im Öffentlichen Dienst zu arbeiten“, erklärt Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling.
Insgesamt elf verschiedene Ausbildungs- und Studiengänge sowie verschiedene Traineeprogramme bietet die Bezirksregierung Detmold derzeit an. Auch für das Ausbildungsjahr 2027 laufen aktuell verschiedenste Ausschreibungen. Diese sowie alle wichtigen und interessanten Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie dem Ablauf und Inhalt der Ausbildungen und Dualen Studiengänge finden Interessierte unter www.karriere-in-owl.de
Foto: Bezirksregierung Detmold

Lüdge
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01.09.2026
Anmeldephase der Lügder Kitas startet
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Anmeldephase der Lügder Kitas startet
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Die Anmeldungen zum Kindergartenjahr 2027/2028 können auch in diesem Jahr online über den KiTa-Planer des Kreises Lippe durchgeführt werden.
Die Anmeldungen erfolgen für das Kindergartenjahr 2027/2028 über das KiTa-Portal des Kreises Lippe. Die Anmeldephase beginnt am 1. Oktober 2026 und endet am
31. Oktober 2026. Der KiTa-Planer bietet Eltern eine einfache und bequeme Möglichkeit, sich online zu registrieren und die Anmeldungen online durchzuführen, ohne persönlich vor Ort erscheinen zu müssen. Jede KiTa stellt sich auf ihre Art und Weise vor. Eltern können die pädagogischen Ansätze und Angebote jeder KiTa erkunden, vergleichen und so diejenige auswählen, die am besten zu den Bedürfnissen ihres Kindes passt.
Weitere Informationen zum Anmeldeprozess finden Sie auf unsere Internetseite www.luegde.de.
Lemgo
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01.09.2026
Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
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Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
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Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB
26 01.69 „Oberer Pahnsiek/ Am Stiftsland“ – 1. Änderung
Die Stadtverwaltung Lemgo – Abteilung Stadtplanung – teilt mit, dass vom 31.08.2026 bis einschließlich 04.10.2026 die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für die 1. Änderung des Bebauungsplanes 26 01.69 „Oberer Pahnsiek/ Am Stiftsland“ durchgeführt wird.
Das Plangebiet befindet sich im Süden Lemgos und hat eine Größe von ca. 2,48 ha. Die genaue Abgrenzung ist im Lageplan ersichtlich.
Der Bebauungsplanes 26 01.69 „Oberer Pahnsiek/ Am Stiftsland“ wurde mit seiner Bekanntmachung am10.06.2025 rechtskräftig. Aufgrund von fehlender Flächenverfügbarkeit wurde eine Fläche in der Mitte des Baugebietes gemäß der Realnutzung als landwirtschaftliche Fläche festgesetzt. Diese Fläche steht nun doch für eine Wohnbaulandentwicklung zur Verfügung. Die Überplanung des gesamten Baugebiets war schon immer darauf ausgelegt, dass bei Verfügbarkeit der Fläche ein städtebaulich sinnvoller Lückenschluss erfolgen kann. Durch die Überplanung entstehen ca. 15 Baugrundstücke für die Bebauung mit Einfamilien- und Doppelhäusern. Darüber hinaus wird die Errichtung einer Wohnstätte für Menschen mit Beeinträchtigung und einer Tagesstruktur ermöglicht.
Die Unterlagen können innerhalb dieses Zeitraums online in den Beteiligungsportalen unter http://www.o-sp.de/lemgo/beteiligung.php und https://www.bauleitplanung.nrw/ eingesehen werden. In diesen Portalen besteht die Möglichkeit, sich zur Planung zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.
Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet können die Unterlagen Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sowie Donnerstagnachmittag von 14 Uhr bis 17 Uhr während der Öffnungszeiten des Bauamtes der Stadt Lemgo, Heustr. 36 – 38, in der Abteilung Stadtplanung auf einem digitalen Lesegerät eingesehen werden. Bei der Vereinbarung eines individuellen Erörterungstermins hilft die zuständige Sachbearbeiterin (Telefon: 05261 213-411; Mail: k.driedger@lemgo.de).

Lemgo
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01.09.2026
Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
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Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
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Information der Öffentlichkeit über Ziele und Zwecke der Planung gem. § 13a Abs. 3 BauGB
Bebauungsplan Nr. 26 01.13 „Kleiner Spiegelberg“ und 1. Vereinfachte Änderung – Aufhebung
Die Stadtverwaltung Lemgo – Abteilung Stadtplanung – teilt mit, dass vom 31.08.2026 bis einschließlich 20.09.2026 die Information der Öffentlichkeit über Ziele und Zwecke der Planung für die Aufhebung des Bebauungsplanes 26 01.13 „Kleiner Spiegelberg“ inklusive der 1. vereinfachten Änderung durchgeführt wird.
Das Plangebiet befindet sich im Nord-Osten Lemgos und hat eine Größe von ca. 20,5 ha. Die genaue Abgrenzung ist im Lageplan ersichtlich.
Die Allgemeine Ziele und Zwecke der Aufhebung sind der Erhalt der Grünstruktur (Gartenflächen), die Begrenzung der Versiegelung auf das Mindestmaß, die Weiterentwicklung im Maßstab der Umgebungsbebauung, die Verhinderung der Überformung des Quartiers durch z.B. großflächigen Geschosswohnungsbau und die Förderung der gegenseitigen Rücksichtnahme.
Die wesentliche Auswirkung der Aufhebung ist, dass sich die Beurteilung zukünftiger Planungsvorhaben nach §34 BauGB richtet.
Die Unterlagen können innerhalb dieses Zeitraums online in den Beteiligungsportalen unter http://www.o-sp.de/lemgo/beteiligung.php und https://www.bauleitplanung.nrw/ eingesehen werden. In diesen Portalen besteht die Möglichkeit, sich zur Planung zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.
Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet können die Unterlagen Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sowie Donnerstagnachmittag von 14 Uhr bis 17 Uhr während der Öffnungszeiten des Bauamtes der Stadt Lemgo, Heustr. 36 – 38, in der Abteilung Stadtplanung auf einem digitalen Lesegerät eingesehen werden. Bei der Vereinbarung eines individuellen Erörterungstermins hilft die zuständige Sachbearbeiterin (Telefon: 05261 213-411; Mail: k.driedger@lemgo.de).
Detmold
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01.09.2026
Kurzzeitparkplätze am Hornschen Tor durch Arbeiten belegt
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Kurzzeitparkplätze am Hornschen Tor durch Arbeiten belegt
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Detmold. Erste Vorarbeiten für den Baustart des neuen Quartiers am Hornschen Tor erfordern bereits jetzt eine Sperrung der kostenlosen Kurzzeitparkplätze, die an die Lange Straße angrenzen. Diese Parkplätze stehen ab Mittwoch, 2. September, nicht mehr zur Verfügung, weil dort Arbeiten für die Untersuchung des Untergrunds vorbereitet werden müssen. Die Stadt Detmold bittet dafür um Verständnis.

