Kurzmeldungen Kreis Gütersloh

Gütersloh

24.07.2026

Neue Fontäne setzt am Stadtparkteich einen weiteren Akzent

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Arbeiten an der Promenade auf der Zielgeraden – Geländer brauchen noch etwas Zeit

Gütersloh (gpr). Im Stadtparkteich ist seit Anfang der Woche eine neue Fontäne in Betrieb. Die bisherige Anlage war altersbedingt nicht mehr funktionstüchtig und wurde durch eine neue schwimmende Fontänenanlage ersetzt. Die Konstruktion mit drei Aggregaten und einer Pumpe des Typs SPA 58-33 mit 5,5 kW Leistung speist eine Hohlstrahldüse, die das Wasser bis zu 20 Meter in die Höhe wirft.

Aus Rücksicht auf die Anwohnerschaft und zur Energieersparnis läuft die Fontäne per Zeitschaltuhr in drei Intervallen über den Tag verteilt, zwischen 19 und 9 Uhr bleibt sie ausgeschaltet. Die Investition in die neue Fontänentechnik wurde im Zuge der laufenden Sanierung der Promenade am Stadtparkteich mit eingeplant. Wie bereits bekannt ist, wird die Erneuerung der Uferpromenade am Stadtparkteich zu einem großen Teil aus dem Nachlass des verstorbenen Unternehmers Burghardt Vossen finanziert.

„Wir freuen uns, dass die Arbeiten an der Promenade nun fast abgeschlossen sind und die neue Fontäne dabei noch ein schönes i-Tüpfelchen setzt“, sagt Marco Genser, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Grünflächen und Planer der Sanierungsmaßnahme.

Die Arbeiten an der Promenade befinden sich inzwischen auf der Zielgeraden. Für die beiden Rampen werden derzeit noch die Geländer gefertigt. Erst nach dem Setzen der seitlichen Granitelemente konnten die Maße exakt aufgenommen werden, damit die Geländer passgenau hergestellt werden können. Die aufwendige Fertigung nimmt mehr Zeit in Anspruch als zunächst angenommen. Nach aktuellem Stand sollen die Geländer voraussichtlich in der Woche ab dem 10. August eingebaut werden. Aus Sicherheitsgründen kann die Promenade erst anschließend für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Der Fachbereich Grünflächen bittet um Verständnis und noch etwas Geduld. Die Stadt Gütersloh erreichen aktuell zahlreiche Nachfragen zum Fertigstellungstermin, sobald dieser feststeht, wird selbstverständlich über alle städtischen Kanäle darüber informiert.

Foto: Stadt Gütersloh


Gütersloh

23.07.2026

Die Auszubildenden der Stadt haben abgestimmt

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Stand des Albanischen Frauenforums „8. März“ war der ansprechendste Stand bei „Gütersloh International“
Gütersloh (gpr). Das Ergebnis war eindeutig: Mit 40 Prozent aller Stimmen wählten die Auszubildenden der Stadt Gütersloh den Stand des Albanischen Frauenforums „8. März“ zum schönsten Stand des diesjährigen Stadtfestes „Gütersloh International“. Das Frauenforum beteiligte sich in diesem Jahr erstmals nicht nur am Bühnenprogramm, sondern auch mit einem eigenen Stand. Die Auszubildenden, die während des Festes als Helferinnen und Helfer im Einsatz waren, bildeten die Jury des erstmals ausgetragenen Wettbewerbs. Bewertet wurden unter anderem die Kreativität der Standgestaltung, Dekoration und Präsentation, die Freundlichkeit des Standpersonals sowie ein einheitliches und stimmiges Auftreten.
Der Wettbewerb war jedoch nicht die einzige Neuerung. Erstmals wurde die Veranstaltungsbühne direkt vor der Stadthalle aufgebaut. Dadurch entzerrte sich das Veranstaltungsgelände, und für Besucherinnen und Besucher sowie die teilnehmenden Vereine und Initiativen entstand deutlich mehr Platz.
Ebenfalls neu war der Spielbereich vor dem Wasserturm. Trotz der hohen Temperaturen wurde das Angebot von Familien gut angenommen. Die Kinder konnten dort mit einer Mini-Eisenbahn fahren, sich schminken lassen, Dosen werfen oder malen.
„Dieses Konzept werden wir auf jeden Fall beibehalten“, zieht Integrationsbeauftragter Frank Mertens, Hauptverantwortlicher für „Gütersloh International“, ein positives Fazit. Für das kommende Jahr kündigt er weitere Ideen an: Dann feiert das Fest, das in seinen Anfängen noch den Namen „Tag des ausländischen Mitbürgers“ trug, sein 50-jähriges Bestehen. Den Termin können sich alle Fans bereits vormerken: 11. September 2027.

Foto: Stadt Gütersloh


Herzebrock-Clarholz

23.07.2026

Gemeinde Herzebrock-Clarholz sucht engagierte Bürgerinnen und Bürger für das Amt der Schiedsperson

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Bewerbung bis 31. August möglich

Die Position der Schiedsperson sowie der stellvertretenden Schiedsperson in Herzebrock-Clarholz wird zum Februar 2027 vakant. Daher sucht die Gemeinde Frauen und Männer, die sich für diese ehrenamtliche Aufgabe interessieren.

Die Schiedspersonen werden vom Rat der Gemeinde für die Dauer von fünf Jahren gewählt und anschließend von der Leitung des Amtsgerichts bestätigt und vereidigt. Eine Wiederwahl ist möglich.

Eine juristische Vorbildung ist nicht erforderlich – gefragt sind vielmehr gesunder Menschenverstand, ein ausgeprägtes Rechtsempfinden, die Fähigkeit zuzuhören sowie zum Ausgleich und zur Vermittlung, Freude und Geschick an der Verhandlungsführung und Verschwiegenheit.

Die Schiedspersonen in Herzebrock-Clarholz helfen, Konflikte und Streitigkeiten zwischen Bürgerinnen und Bürgern beizulegen. Ein Großteil der Schlichtungsfälle führt zu einer gütlichen Einigung. Das spart den Beteiligten viel Geld und vermeidbaren Ärger und nimmt den überlasteten Gerichten unnötige Arbeit ab. Zuerst die Schiedspersonen aufzusuchen, hilft oft, einen Prozess zu vermeiden.

Unter dem Leitspruch „Sich vertragen ist besser als klagen“ stehen Bürgernähe, Kostengünstigkeit und schnelles Handeln im Mittelpunkt der Arbeit.

Wann kann das Schiedsamt angerufen werden?

Seit dem Jahr 2000 gilt das Gesetz zur außergerichtlichen Streitbeilegung. Für bestimmte Streitigkeiten ist die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens vor einer anerkannten Gütestelle – in der Regel dem Schiedsamt – zwingend vorgeschrieben:

In Privatklagesachen bei Delikten wie Hausfriedensbruch, Beleidigung, leichter und fahrlässiger Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung muss zunächst das Schiedsamt aufgesucht werden. Ähnliches gilt bei vermögensrechtlichen Streitigkeiten bis zu einem Wert von 600 Euro sowie bei nachbarrechtlichen Auseinandersetzungen, wie etwa Lärmbeeinträchtigung oder Differenzen wegen grenzüberschreitender Bäume.

Eine anschließende Klage vor dem Amtsgericht ist in diesen Fällen erst zulässig, wenn das Schlichtungsverfahren erfolglos geblieben ist und eine Erfolglosigkeitsbescheinigung vorliegt.

Daneben steht das Schiedsamt auch für andere rechtliche Streitigkeiten zur Verfügung – ausgenommen Arbeits- und Familienrecht.

Persönliche Voraussetzungen

Um als Schiedsperson gewählt zu werden, müssen die Bewerber/innen folgende Kriterien erfüllen: Sie müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben und dürfen bei der Wahl nicht älter als 75 Jahre sein. Sie müssen in dem betreffenden Schiedsamtsbezirk bzw. der Gemeinde wohnen. Sie dürfen nicht vorbestraft sein, nicht unter Betreuung stehen, nicht durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt sein, und sie müssen die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen. Gesunde Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, Geduld und die Fähigkeit zum unparteiischen Schlichten sind essenziell.

Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz unterstützt die Schiedspersonen bei ihrer Tätigkeit und übernimmt alle Sachkosten sowie die Kosten für Einführungs- und Fortbildungslehrgänge in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V.. Dienstlich und fachlich unterstehen sie dem Amtsgericht.

Deshalb lautet der Appell: „Engagieren Sie sich für Ihre Gemeinde – Herzebrock-Clarholz sucht Menschen, die als Schiedspersonen Verantwortung übernehmen und zum friedlichen Miteinander beitragen möchten.“

Bewerbung bis 31. August möglich

Interessierte können das Bewerbungsformular sowie die Informationsbroschüre „Das Schiedsamt“ des Justizministeriums NRW auf der Internetseite der Gemeinde www.herzebrock-clarholz.de herunterladen und sich bis einschließlich 31. August bewerben.

Für Fragen steht Herr Mainka vom Ordnungsamt unter der Telefonnummer 05245 / 444 166 bzw. der E-Mail: r.mainka@herzebrock-clarholz.de gern zur Verfügung.


Herzebrock-Clarholz

23.07.2026

Gemeinde Herzebrock-Clarholz lädt ein: Neubürgerempfang am Samstag, 26. September

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Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz lädt alle Neubürgerinnen und Neubürger herzlich zum diesjährigen Neubürgerempfang am Samstag, 26. September 2026 ein. Beginn ist um 9.30 Uhr Mensa der Von-Zumbusch-Gesamtschule im Ortsteil Herzebrock. Wer im Zeitraum vom 19. Oktober 2024 bis zum 31. August 2026 neu in die Gemeinde gezogen ist, kann bei dieser Gelegenheit Herzebrock-Clarholz von seiner besten Seite kennenlernen.

Bei einem Imbiss erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm: Bürgermeister Marco Diethelm begrüßt die Neubürgerinnen und Neubürger persönlich, bevor Informationen rund um das Leben in der Gemeinde vorgestellt werden. Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Politik, Vereinen und Einrichtungen stehen für Gespräche zur Verfügung. Auch für die jüngsten Gäste ist mit einem kleinen Zeitvertreib gesorgt.

Im Anschluss an den Empfang startet gegen 11.30 Uhr eine rund 60-minütige Gästeführung durch den Ortskern von Herzebrock, auf Wunsch auch auf Englisch.

Da die Mensa über eine begrenzte Kapazität von maximal 200 Personen verfügt, wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 4. September 2026 gebeten. Die Anmeldung ist über die Internetseite der Gemeinde www.herzebrock-clarholz.de möglich.

Fragen beantwortet gern Frau Heuckmann unter der Telefonnummer 05245/444 230 oder per Email J.Heuckmann@herzebrock-clarholz.de.


Rheda-Wiedenbrück

23.07.2026

100. Jubiläum: Spielmannszug Rheda trägt sich in das Goldene Buch der Stadt ein

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Mit Pauken und Trompeten ins Rathaus eingezogen: Der Spielmannszug Rheda hat in diesem Jahr Grund zu feiern – so begehen die leidenschaftlichen Musiker das 100-jährige Jubiläum ihrer Vereinsgründung und haben sich zu diesem schönen Anlass in das Goldene Buch der Stadt Rheda-Wiedenbrück eingetragen.
Verbunden mit einem Empfang im Rathaus und einem Konzert vom Rathausdach haben sich Julian Söbke und Bernhard Dust als jüngstes und ältestes Mitglied eingetragen gemeinsam mit Stabführer Fabian Füchtenhans und dem Vorsitzenden Tino Hille.
„Ein Jahrhundert lebendiger Tradition, musikalischen Wirkens und ehrenamtlichen Engagements, das Generationen verbindet und das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt nachhaltig bereichert“, würdigt Bürgermeister Theo Mettenborg die besondere Bedeutung des Spielmannszuges.

Bild: Rheda-Wiedenbrück


Rheda-Wiedenbrück

23.07.2026

Dott stattet auch die Dörfer mit E-Scootern aus

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Für mehr Mobilität in Batenhorst, Lintel und St. Vit: Die Bürgerinnen und Bürger in den Dörfern können ab Donnerstag, 23. Juli, die Leih-E-Scooter von dott nutzen. Im Rahmen eines Pilotprojektes wird ein Jahr lang bewertet, wie die E-Scooter angenommen und genutzt werden.
Es wird zunächst in jedem Ortsteil eine Station geben, an der die Roller zentral abgestellt werden können: In Lintel am Postdamm neben der Feuerwehr, in Batenhorst am Pfarrheim und in St. Vit in der Vitusstraße auf Höhe der Schulbushaltestelle. Zusätzlich sind Infotafeln für den richtigen Umgang mit den Leih-E-Scootern Teil des Konzeptes. Mit der Ausweitung des Versorgungsgebietes wird eine unkomplizierte Mobilität zwischen den Dörfern und den Stadtzentren möglich. Dort sind die Scooter bereits seit April 2022 verfügbar.
Senior Regional Manager Johannes Knippenberg von dott freut sich über die Ausweitung des Nutzungsgebietes: „Die neuen Stationen der Stadt Rheda-Wiedenbrück sind eine hervorragende Nachricht für die Anbindung der Ortsteile: Unsere Zweiräder stehen auch dann zur Verfügung, wenn der Bus nicht fährt und geben allen Bürgerinnen und Bürgern ein Stück Freiheit zurück, die nicht auf das eigene Auto angewiesen sein möchten.“

Bild: Rheda-Wiedenbrück


Rheda-Wiedenbrück

23.07.2026

Nächste Sprechstunde der Schiedsfrau am Dienstag

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Abweichend vom üblichen Rhythmus findet die nächste Sprechstunde der Schiedsfrau nicht am Montag, 27. Juli, sondern am Dienstag, 28. Juli in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Schiedsamt im Rathaus statt.


Gütersloh

22.07.2026

Verkehr in der Königstraße wird für wenige Tage eingeschränkt

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Defekter Schmutzwasseranschluss wird repariert

Gütersloh (gpr). In der Königstraße kommt es ab Montag, 27. Juli, im Bereich zwischen der Münsterstraße und der Moltkestraße zu Verkehrsbehinderungen. Grund ist ein beschädigter Schmutzwasser-Hausanschlusskanal vor dem Gebäude Königstraße 15, der repariert wird. Für die Arbeiten wird die Fahrbahn im Bereich der Baustelle halbseitig gesperrt. Die Regelung gilt voraussichtlich bis Freitag, 31. Juli. Der Verkehr kann die Baustelle weiterhin mit Einschränkungen passieren.

Fußgängerinnen und Fußgänger können die Fußgängerzone während der Bauzeit ohne Probleme erreichen.

Der städtische Fachbereich Tiefbau führt die Reparatur durch und setzt alles daran, die Arbeiten möglichst schnell abzuschließen. Während der Bauzeit lassen sich Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende jedoch nicht vollständig vermeiden.

Die Stadt Gütersloh bittet um Verständnis und bedankt sich für die Geduld.


Verl

21.07.2026

Bornholter Straße vorübergehend voll gesperrt

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Die Bornholter Straße wird am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. Juli, im Bereich der Hausnummer 55
auf Höhe des Nachtigallwegs vorübergehend vollständig gesperrt. Grund sind Arbeiten zur Erweiterung
der Trinkwasserleitung, die durch die Vereinigte Gas- und Wasserversorgung (VGW) durchgeführt
werden.
Die Sperrung betrifft den gesamten Durchgangsverkehr. Auch für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie
Fußgängerinnen und Fußgänger ist in diesem Zeitraum keine Durchfahrt durch den Baustellenbereich
möglich. Die Bornholter Straße kann bis zur Baustelle weiterhin angefahren werden. Der Nachtigallweg
bleibt aus nördlicher Richtung erreichbar.


Herzebrock-Clarholz

20.07.2026

Gemeindewerke Herzebrock-Clarholz informieren Reparaturen am Trinkwassernetz in Clarholz

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Die Gemeindewerke Herzebrock-Clarholz informieren, dass am Dienstag, 21. Juli das Wasser am Riemschneiderweg in Clarholz von 10 Uhr bis circa 15 Uhr abgestellt wird.

Grund ist ein defektes Schieberkreuz. Dieses werden die Gemeindewerke mit einer Fachfirma auswechseln. Der Austausch soll so schnell wie möglich erfolgen. Betroffen sind rund 60 Haushalte. Die Gemeindewerke verteilen entsprechende Benachrichtigungen in die jeweiligen Briefkästen.


Gütersloh

20.07.2026

Brockhäger Straße ab Freitagnachmittag, 17. Juli, wieder frei befahrbar

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Großbaustelle innerhalb der geplanten Bauzeit von 16 Monaten abgeschlossen – Kanäle, Leitungen und Straßenraum umfassend modernisiert

Gütersloh (gpr). Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Die Brockhäger Straße ist am Freitagnachmittag, 17. Juli, wieder vollständig für den Verkehr freigegeben worden. Damit endete die Großbaustelle, die im März 2025 begonnen hatte, innerhalb der geplanten Bauzeit von 16 Monaten. Die Bauarbeiten gingen weit über eine reine Straßensanierung hinaus. Gemeinsam mit den Versorgungsträgern hat die Stadt Gütersloh die technische Infrastruktur im Untergrund umfassend erneuert und damit die Grundlage für eine sichere und zuverlässige Ver- und Entsorgung in den kommenden Jahrzehnten geschaffen.

Rund 140 Meter Schmutzwasserkanal und etwa 350 Meter Regenwasserkanal wurden erneuert. Hinzu kommen insgesamt rund 700 Meter neue Versorgungsleitungen auf beiden Straßenseiten. Erst nach diesen Arbeiten konnte die Brockhäger Straße vollständig neu aufgebaut werden. Insgesamt entstanden rund 4.500 Quadratmeter neue Asphaltfahrbahn sowie etwa 3.000 Quadratmeter Geh- und Radwege. Gleichzeitig wurde der gesamte Bereich barrierefrei gestaltet. So erhielten der Knotenpunkt Körnerstraße/Haegestraße, der Nordring (B61), zwei Bushaltestellen und drei Mittelinseln taktile Leitsysteme, die blinden und sehbehinderten Menschen die Orientierung erleichtern und ein sicheres Queren der Straße ermöglichen.

„Mit dieser Baumaßnahme haben wir weit mehr erreicht als eine neue Straße“, sagt Baudezernent Albrecht Pförtner. „Wir haben die Infrastruktur im Untergrund grundlegend erneuert und gleichzeitig den Straßenraum moderner, sicherer und barrierefrei gestaltet. Dass ein Projekt dieser Größenordnung innerhalb der geplanten Bauzeit abgeschlossen werden konnte, ist eine starke Leistung aller Beteiligten. Danke dafür!“

Auch Mirco Koppmann, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, hebt den Umfang der Arbeiten hervor: „Bei der Brockhäger Straße haben wir Kanalbau, Straßenbau und die Arbeiten der Versorgungsträger von Anfang an eng miteinander verzahnt. Das war richtig und notwendig, denn die Erneuerung des Schmutz- und Regenwasserkanals war ein wichtiger Baustein der Maßnahme. Zugleich wurde der Straßenraum grundhaft erneuert, barrierefrei ausgebaut und für die kommenden Jahre deutlich verbessert. Bei einer solchen Baustelle kommt es nicht nur auf die technische Umsetzung an, sondern auch auf eine gute Koordination im Bauablauf und auf Rücksichtnahme gegenüber den Anliegerinnen und Anliegern. Dass die Maßnahme innerhalb der angekündigten Bauzeit abgeschlossen wurde, ist eine starke Leistung unserer Projektleitung und der beteiligten Firmen.“

Mit dem Einbau der Ampelschleifen und den abschließenden Fahrbahnmarkierungen ist die Großbaustelle planmäßig abgeschlossen. Verbleibende Restarbeiten entlang des Geh- und Radwegs werden nun im Anschluss durchgeführt und beeinträchtigen den Verkehr nicht.
Für die grundhafte Erneuerung der Brockhäger Straße hat die Stadt Gütersloh eine Förderzusage der Bezirksregierung Detmold erhalten. Da die Schlussabrechnung der Baumaßnahme noch aussteht, lässt sich das endgültige Investitionsvolumen derzeit noch nicht beziffern.

Die Brockhäger Straße blieb während der gesamten Bauphase ausschließlich stadtauswärts befahrbar. Stadteinwärts wurden großräumige Umleitungen eingerichtet.

Die Stadt Gütersloh bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern, den anliegenden Gewerbetreibenden sowie den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihr Verständnis während der Bauzeit.

Foto: Stadt Gütersloh


Gütersloh

20.07.2026

Paste-Up-Kunstwerk unter dem Dach des Pavillons auf der Dalkeinsel Himmelsblick bereichert den Stadtpark um eine weitere Attraktion

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Gütersloh (gpr). Wer den Pavillon auf der Dalkeinsel im Stadtpark besucht, sollte künftig den Blick nach oben richten: Unter dem Dach ist ein außergewöhnliches Paste-Up entstanden, das den beliebten Aufenthaltsort um eine besondere Attraktion bereichert. Paste-Ups sind großformatige, auf Spezialpapier gedruckte Kunstwerke, die mit einem speziellen Kleister auf Wände oder Decken angebracht werden und als Kunst im öffentlichen Raum neue Blickwinkel eröffnen.

Das international renommierten Künstlerduo Maria Vill und David Mannstein aus Berlin war bereits im vergangenen Jahr anlässlich des 200-jährigen Stadtjubiläums der Stadt Gütersloh in der Stadt zu Gast. Mit mehr als 20 Paste-Ups an Fassaden und Gebäuden verwandelten sie das Stadtgebiet in eine temporäre Freiluftgalerie. Eine ursprünglich geplante Arbeit konnte damals jedoch aus Zeit- und Kostengründen nicht mehr umgesetzt werden. Diese Idee wurde nun nachgeholt.

„Bereits im vergangenen Jahr waren wir begeistert von den Arbeiten von Maria Vill und David Mannstein“, betont Daniela Toman, Erste Vorsitzende des Förderkreises Stadtpark – Botanischer Garten Gütersloh und Mitarbeiterin im städtischen Fachbereich Grünflächen. „Umso mehr freut es uns, dass die damals nicht realisierte Idee nun doch noch umgesetzt werden konnte. Der Pavillon erhält dadurch eine ganz neue Wirkung und lädt dazu ein, den Ort aus einer ungewohnten Perspektive zu erleben. Wir hoffen, dass viele Besucherinnen und Besucher lange Freude an diesem besonderen Kunstwerk haben werden.“

Das neue Kunstwerk zeigt einen Ausschnitt aus dem berühmten barocken Deckengemälde „Apotheose des Herkules“ des französischen Malers François Lemoyne – ein Motiv, das bewusst für den Pavillon ausgewählt wurde. Im Mittelpunkt steht der intensiv blaue Himmelsausschnitt des Gemäldes, der den Eindruck vermittelt, als öffne sich über den Besucherinnen und Besuchern der Himmel. Lediglich am Rand des Motivs ist Herkules mit seiner charakteristischen Keule zu erkennen, umgeben von den Göttern des Olymp. Gleichzeitig bildet das historisch barocke Deckengemälde einen spannenden Kontrast zur modernen, offenen Architektur des Pavillons. Gerade dieses Zusammenspiel von klassischer Kunst und zeitgenössischer Gestaltung verleiht dem Ort eine ganz besondere Atmosphäre.

Auch der Standort besitzt eine besondere Geschichte: Bereits 1906 befand sich an der Dalke ein Licht- und Luftbad des damaligen Prießnitz-Vereins. Nach einer Umgestaltung entstand dort 2006 die heutige Dalkeinsel mit den markanten roten Liegen und dem offenen Pavillon. Heute zählt die Insel zu den beliebtesten Aufenthaltsorten im Stadtpark und ist zugleich Teil des Wassererlebnispfades Dalke.

Finanziert wurde das neue Paste-Up vom Förderkreis Stadtpark – Botanischer Garten Gütersloh mit Unterstützung einer Förderung des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh.

Foto: Stadt Gütersloh


Gütersloh

17.07.2026

Kreisverkehr Blessenstätte für zwei Tage gesperrt

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Gütersloh (gpr). Am Kreisverkehr Blessenstätte werden am Donnerstag und Freitag, 23. und 24. Juli, kleinere Mängel ausgebessert. Die Stadt hat die Arbeiten der beauftragten Firma bewusst in die Sommerferien gelegt, weil in dieser Zeit weniger Verkehr unterwegs ist. Für die Arbeiten muss der Kreisverkehr Blessenstätte/Unter den Ulmen an beiden Tagen vollständig gesperrt werden. Die Sperrung wird zum Wochenende aber schon wieder aufgehoben.

Während der Bauzeit gelten ausgeschilderte Umleitungen. Wer von der Straße Unter den Ulmen in Richtung Innenstadt fährt, wird über die Feuerbornstraße, Dammstraße und Neuenkirchener Straße geleitet. Aus Richtung Herzebrocker Straße verläuft die Umleitung über Friedhofstraße und Bultmannstraße. Der Verkehr aus der Kirchstraße wird über Dalkestraße und Neuenkirchener Straße geführt.

Die Arztpraxen, Geschäfte, Gastronomiebetriebe und die Stadtbibliothek bleiben jederzeit zu Fuß erreichbar. Anlieger können bis an die Baustelle fahren.

Auch die Busse fahren in diesen beiden Tagen eine andere Strecke. Die Stadtbus Gütersloh GmbH informiert in einer eigenen Mitteilung über Ersatzhaltestellen und geänderte Linienführungen.

Der städtische Fachbereich Tiefbau koordiniert die Arbeiten und bittet alle Anliegenden sowie Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.


Gütersloh

16.07.2026

Künstlerinnen und Künstler für das Weberhaus gesucht

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Gütersloh (gpr). Die Wirtschaftsförderung conceptGT GmbH sucht gemeinsam mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh Menschen, Initiativen oder Vereine, die Kunst mitten in die Gütersloher Innenstadt bringen wollen – nämlich in das historische Weberhaus in der Münsterstraße 9. Dort soll auf rund 200 Quadratmetern ein selbstorganisierter Kunst-Pop-Up entstehen. Dank einer Förderung von Stadt und Land kann das Haus ab September 2026 bis Ende 2027 zu vergünstigten Mietkonditionen von rund 1.100 Euro monatlich inklusive Nebenkosten bespielt werden. Ob Vernissagen, Workshops, Ausstellungen oder ganz eigene Formate: Wer Lust hat, Kultur mitten in die City zu bringen, ist hier genau richtig.

Bewerbungen können bis Sonntag, 2. August, auf www.conceptgt.de/weberhaus eingereicht werden. Gesucht werden überzeugende Ideen für einen offenen, kreativen und eigenständig organisierten Kunstort, der das Weberhaus zu einem neuen kulturellen Anziehungspunkt in der Gütersloher Innenstadt macht. Ein unabhängiges Gremium entscheidet anschließend über die Vergabe. Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen und Zusammenschlüsse gleichermaßen.

Für alle Fragen zur Ausschreibung steht Katharina Frenser von der conceptGT beratend zur Seite, per E-Mail an k.frenser@conceptgt.de oder telefonisch unter 05241 / 82-2978. Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen finden Interessierte online unter www.conceptgt.de/wirtschaftsfoerderung.


Rheda-Wiedenbrück

16.07.2026

Stadtwerk Rheda-Wiedenbrück sponsort Trikots für die TSG Rheda

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Rheda-Wiedenbrück (swrw). Tischtennis, Turnen, Schwimmen, Skat, Kegeln, Radsport, Judo, Handball und Badminton: Die TSG „Schwarz-Gelb“ von 1861 e. V. Rheda bietet im Breitensport eine Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten an. „Junge Menschen zum Sport bringen, erste Erfolge und Meilensteine feiern und die eigene sportliche Motivation weitergeben, ist unsere Aufgabe“, unterstreicht Vorsitzender Ludger Brinkmann die Intention des ältesten Sportvereins der Stadt.
Für Trainingstage, Wettkämpfe und zur Ausübung der Lieblingssportart sind vielfach Trikots, T-Shirts und weitere Ausrüstungsgegenstände erforderlich – insbesondere beim Judo oder Handball wird teures Equipment benötigt. Zur Unterstützung des Eigenanteils gehört ab sofort das Stadtwerk Rheda-Wiedenbrück als fester Sponsor dazu.
Für Geschäftsführer Stefan Werner eine glückliche Fügung: „Unser Engagement richtet sich an die Rheda-Wiedenbrücker. Wir fördern und unterstützen ausdrücklich das lokale Vereinsleben vor Ort – ab sofort gehört die TSG Rheda auch zur Stadtwerk-Familie!“ Zukünftig stellt das Stadtwerk eine jährliche finanzielle Unterstützung zur Verfügung, die die TSG Rheda für Ausrüstung, Trikots und weitere erforderliche Utensilien verwenden kann.


Verl

16.07.2026

Österwieher Straße: Vorübergehende Einbahnstraßenregelung wegen Asphaltarbeiten

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Ein Teil der Österwieher Straße wird am Montag und Dienstag, 20. und 21. Juli, vorübergehend zur
Einbahnstraße. Der Abschnitt zwischen Westfalenweg und Bahnhofstraße kann in diesem Zeitraum nur
in Fahrtrichtung stadtauswärts befahren werden. Der übrige Verkehr wird über den Westring umgeleitet.
Grund sind nachträgliche Restarbeiten an der Asphaltoberfläche, die nach Netzanschlussarbeiten im
Auftrag der Westnetz GmbH erforderlich sind. Der Einmündungsbereich der Bahnhofstraße wird
während der Arbeiten vollständig gesperrt. Der Westfalenweg bleibt aus Richtung Stadtmitte erreichbar.
Die Ausfahrt vom Westfalenweg auf die Österwieher Straße ist jedoch ausschließlich nach rechts
möglich.


Verl

16.07.2026

Verzögerungen bei der Leerung der Biotonnen

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Bei der Leerung der Biotonnen im Verler Stadtgebiet kann es derzeit zu Verzögerungen kommen. Grund
dafür ist nach Angaben des Entsorgungsunternehmens PreZero die Einführung eines neuen
Betriebssystems für die Tourenplanung auf den Sammelfahrzeugen. Die neue Software ist seit wenigen
Tagen im Einsatz. „Da sich unsere Teams im täglichen Betrieb aktuell noch an die neuen Abläufe und
die Software gewöhnen müssen, kann es in dieser und in der kommenden Woche leider zu
Verzögerungen kommen“, teilte das Unternehmen mit. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner
werden gebeten, ihre Biotonnen weiterhin am Straßenrand stehen zu lassen.


Verl

16.07.2026

Stadtradeln 2026: Bilanz und Preisverleihung

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Beim Stadtradeln haben wieder zahlreiche Verlerinnen und Verler kräftig in die Pedale getreten. Zwar
kann das Ergebnis diesmal nicht an die Rekordwerte der Vorjahre anknüpfen, dennoch wurden
insgesamt beachtliche 102.593 Kilometer zurückgelegt.
Ein Grund für das etwas schwächere Abschneiden – im Vorjahr waren es rund 165.000 Kilometer –
dürfte vor allem das Wetter gewesen sein. Während des Aktionszeitraums vom 1. bis 21. Mai sorgten
mehrere Regentage dafür, dass manche geplante Fahrradtour vermutlich buchstäblich ins Wasser fiel.
Nach stetig steigenden Ergebnissen hat das Stadtradeln damit in diesem Jahr erstmals einen Gang
zurückgeschaltet.
„Natürlich hätten wir uns gefreut, wenn wir an die starken Ergebnisse der vergangenen Jahre hätten
anknüpfen können“, sagt Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner. „Angesichts der Wetterbedingungen
können wir dennoch zufrieden sein. Denn jeder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahrene Kilometer
hilft, CO₂ zu vermeiden und ist damit ein Gewinn für das Klima.“
Auch Klimaschutzmanagerin Christina Krengel zieht eine positive Bilanz: „Das Stadtradeln lebt vom
Mitmachen. Deshalb freuen wir uns über alle 462 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 48 Teams
dabei waren.“ Die große Resonanz sei Ansporn, den Radverkehr weiter zu stärken und noch mehr
Menschen für das Fahrrad zu begeistern.
Einer, der das Fahrrad längst fest in seinen Alltag integriert hat, ist Manfred Vogler. In den drei
Aktionswochen radelte er 1.947 Kilometer und erzielte damit wie schon im Vorjahr das beste
Einzelergebnis. Als Preis erhielt er ein „Stadtradeln“-T-Shirt. Das Team mit den meisten geradelten
Kilometern pro Kopf (536,1) war erneut das „Tri Sport Team TV Verl“, dem auch Manfred Vogler
angehört. Insgesamt brachte es die Gruppe auf rund 14.474 Kilometer. Dafür nahm Team-Kapitän Ulli
Diekhans bei der Preisverleihung einen Verler Heimat-Gutschein im Wert von 100 Euro entgegen.
Unter allen Teilnehmenden hatte zudem das Stadtwerk Verl wieder drei Preise ausgelost, die Jacqueline
Brüggemann überreichte. Das Losglück fiel auf Anja Oestersandforth (Team „sport verl“), Henri
Jacobebbinghaus (Team „MVV-Radler“) und Katja Franke („Tri-Sport-Team TV Verl“). Alle drei durften
sich über einen Heimat-Gutschein im Wert von jeweils 100 Euro freuen.


Gütersloh

16.07.2026

Neue Regeln und Online-Dienstleistungen beim Fischereischein

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Gütersloh (gpr). Hobby Angeln: Wer es betreiben will, muss die Fischereiprüfung bestehen, den Fischereischein beantragen und eine Abgabe entrichten. Dazu gibt es gleich mehrere Neuerungen, nachdem das Land zum 1. Juli das Landesfischereigesetz geändert und unter anderem den digitalen Fischereischein eingeführt hat. Das hat Einfluss auf das Verfahren bei der Stadt Gütersloh.

Rund 1400 Anglerinnen und Angler mit Wohnort Gütersloh sind aktuell im Besitz eines gültigen Fischereischeins. Wichtig für alle, die einen Fischereischein beantragen wollen: Die Beantragung bei der Gütersloher Stadtverwaltung ist auf postalischem Weg nicht länger möglich. Ab sofort kann der Antrag entweder digital über das „NRW-Serviceportal“ des Landes – dann fallen niedrigere Verwaltungsgebühren an – oder persönlich nach Terminvereinbarung im Gütersloher Rathaus gestellt werden. Der Online-Antrag ist nur möglich, wenn man die Fischereiprüfung nach dem 1.7.2026 ablegt. Wer sie noch vor diesem Datum absolviert hat und den Angelschein beantragen will, der muss dafür einen persönlichen Termin im Rathaus vereinbaren. Das geht schnell im Bürgerportal auf www.guetersloh.de. Mit dem Stichwort „Fischereischein“ finden Interessierte dort auch alle Neuerungen und Unterlagen sowie eine direkte Verlinkung zum NRW-Serviceportal. Für die Nutzung der Onlinedienste des Landes ist eine Authentifizierung mit der Bund-ID erforderlich.

Seit dem 1. Juli wird der Fischereischein in zwei neuen Formaten ausgestellt: als fälschungssichere Scheckkarte mit NC-Chip sowie auf Wunsch zusätzlich als elektronisches Zertifikat fürs Smartphone. Die Scheckkarte wird einmalig ausgestellt und per Post zugeschickt. Ihre Gültigkeit – ein Jahr oder fünf Jahre – ist weiterhin gekoppelt an die Entrichtung der Fischereiabgabe. Wer die Scheckkarte hat, kann die Abgabe jetzt ebenfalls online im NRW-Serviceportal bezahlen, alternativ nach Terminvereinbarung im Gütersloher Rathaus.

Die vor dem 1.7.2026 erteilten Jahres- und Fünfjahresfischereischeine behalten ihre Gültigkeit bis zum regulären Ablaufdatum. Spätestens dann müssen sie zur Überprüfung der Echtheit bei der Stadtverwaltung in den neuen Fischereischein umgetauscht werden. Dafür ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

Und auch für die ganz jungen Angel-Fans gibt es Neuerungen: Für sie hat das Land die Altersgrenze gesenkt – sie können den Angelschein schon mit zwölf Jahren erhalten. Der bisherige Jugendfischereischein ist abgeschafft worden: Kinder und Jugendliche von zehn bis einschließlich 15 Jahren dürfen das Angeln ausüben, wenn sie in Begleitung eines Fischereischein-Inhabers sind.

Bei der Ausübung des Angelns müssen seit dem 1. Juli folgende Dokumente mitgeführt werden: Nachweis des Fischereischeins, Nachweis über die entrichtete Fischereiabgabe, amtlicher Lichtbildausweis und gültige Fischereierlaubnisschein für das jeweilige Gewässer.


Gütersloh

15.07.2026

Bulgarische Generalkonsulin besucht Gütersloh

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Gütersloh (gpr). Die bulgarische Generalkonsulin Snezhina Georgieva Marinova war am Samstag, 11. Juli, zu Gast in der Stadt Gütersloh. Auf Einladung des bulgarischen Kulturvereins „Schepa Bulgaria e.V.“ nahm sie am Kulturfest „Gütersloh International“ teil. Vor ihrem Rundgang über das Festgelände wurde die Generalkonsulin in Begleitung von Gyurka Lalova vom bulgarischen Kulturverein „Schepa Bulgaria e. V.“ im Rathaus vom Ersten Beigeordneten Henning Matthes zu einem Gespräch empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die gute Zusammenarbeit mit der bulgarischen Gemeinschaft in Gütersloh sowie Möglichkeiten, die Integration und gesellschaftliche Teilhabe der in der Region lebenden Bulgarinnen und Bulgaren weiter zu stärken.

Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Themen Wohnen und Lebensumstände. In diesem Zusammenhang tauschten sich die Gesprächspartner auch über das gemeinsame Gutachten des Kreises Gütersloh und der Stadt Gütersloh zur Lebenssituation von aus Südosteuropa zugewanderten Menschen aus. Die Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse über die Wohn- und Lebensverhältnisse der Zugewanderten und bildet eine fundierte Grundlage, um Unterstützungsangebote und Maßnahmen künftig noch gezielter auszurichten. Einigkeit bestand darin, dass gute Wohnverhältnisse und stabile Lebensumstände zentrale Voraussetzungen für gelingende Integration und gesellschaftliche Teilhabe sind. Beide Seiten betonten zudem die Bedeutung des gegenseitigen Austauschs und würdigten das Engagement des Kulturvereins „Schepa Bulgaria“ e.V., der mit seinen Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Miteinander und zur Verständigung leistet.

Henning Matthes begrüßte den Besuch der Generalkonsulin als Zeichen der guten Beziehungen und des gemeinsamen Interesses an einem offenen Dialog. „Die bulgarische Gemeinschaft ist zahlenmäßig mit mehr als 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern in Gütersloh ein wichtiger Teil unserer vielfältigen Stadtgesellschaft. Das ehrenamtliche Engagement des Vereins trägt dazu bei, Begegnungen zu schaffen und den interkulturellen Austausch zu fördern“, so Matthes.

Im Anschluss an das Gespräch besuchte die Generalkonsulin gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Vereins das Kulturfest „Gütersloh International“. Dort informierte sie sich über die Arbeit von „Schepa Bulgaria“ e.V. und kam mit Besucherinnen und Besuchern sowie Aktiven des Vereins ins Gespräch.

Während ihres Aufenthalts in Gütersloh nahm Snezhina Georgieva Marinova außerdem an der Abschlussfeier des Schuljahres der bulgarischen Sonntagsschule teil, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse erhielten.


Gütersloh

15.07.2026

Ferienangebot: Jetzt noch für Fechtkurse anmelden

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Gütersloh (gpr). Das Programm der Ferienspiele wurde um ein attraktives Angebot erweitert: Für zwei Fechtkurse von Dienstag, 18. August, bis Samstag, 22. August, sind ab sofort noch Anmeldungen möglich. Angeboten wird ein Kurs für Kinder von sieben bis neun Jahren sowie ein weiterer Kurs für Kinder und Jugendliche von zehn bis 14 Jahren. In beiden Kursen stehen jeweils 14 Plätze zur Verfügung.

Fechten verbindet Geschicklichkeit, Ausdauer, Disziplin und Konzentration und bietet eine spannende Möglichkeit, eine außergewöhnliche Sportart kennenzulernen. Unter fachkundiger Anleitung erhalten die Mädchen und Jungen einen abwechslungsreichen Einblick in die Grundlagen des Fechtsports – von der richtigen Beinarbeit über Angriffe und Paraden bis hin zum sicheren Umgang mit den verschiedenen Fechtwaffen. Außerdem erfahren sie, worin sich Florett, Degen und Säbel unterscheiden und was den Fechtsport so faszinierend macht. Der Kurs eignet sich besonders für Kinder und Jugendliche, die in den Ferien etwas Neues ausprobieren und eine spannende Alternative zu klassischen Ballsportarten entdecken möchten. Die Anmeldung erfolgt jeweils für die gesamte Kurswoche.

Der Fechtkurs findet in der Sporthalle der Elly-Heuss-Knapp-Schule, Moltkestraße 13, statt. Die Online-Anmeldung ist möglich unter www.ferienspiele.guetersloh.de. Bei Fragen können sich Interessierte jederzeit an das Team der Ferienspiele wenden, per E-Mail an ferienspiele@guetersloh.de.


Verl

14.07.2026

Kinder im Mittelpunkt: Zweites Allianzforum im Rathaus Verl

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Wie können Kinder bestmöglich auf ihrem Bildungsweg begleitet werden? Was brauchen sie, um sich
wohlzufühlen, gut zu lernen und ihre Stärken zu entwickeln? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das
zweite Allianzforum der „Allianz für Bildung und Chancen“ im Verler Rathaus.

Vertreterinnen und Vertreter aus Kitas, Ganztagsgrundschulen, Elternvertretungen, Politik und
Verwaltung sowie von Trägern und Netzwerkpartnern kamen zusammen, um sich über die bisherigen
Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit auszutauschen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Was hat sich
durch die gemeinsam vereinbarten Entwicklungsziele bereits im Alltag der Kinder getan?

Antworten darauf gab die „Galerie der Kinderperspektiven“. Dort zeigten die Einrichtungen mit Fotos,
Zitaten und Beispielen aus dem Alltag, welche Veränderungen bereits sichtbar sind. Dazu gehören eine
bessere Orientierung im Alltag, mehr Möglichkeiten zur Mitbestimmung, gezieltere Unterstützung beim
Lernen, sprachliche Anregungen und neue Formen des Miteinanders. Dabei wurde deutlich, dass gute
Bildungsarbeit oft aus vielen kleinen Bausteinen entsteht.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Austausch unter den Fachkräften. Sie konnten sich über
Unterstützungsangebote in der Bildungsregion informieren, neue Kontakte knüpfen und Anregungen für
ihre tägliche Arbeit mitnehmen. Einig waren sich alle Beteiligten: Kinder profitieren besonders dann,
wenn Kitas, Schulen, Familien, Verwaltung und weitere Partner eng zusammenarbeiten.

Am Nachmittag arbeiteten Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Ganztag in der
Themeninsel „Übergänge gestalten“ pädagogisch-inhaltlich daran weiter, wie der Übergang von der Kita
in die Ganztagsgrundschule für Kinder und Familien gut vorbereitet und begleitet werden kann.

Die Ergebnisse des Allianzforums fließen in die weitere Arbeit der „Allianz für Bildung und Chancen“ ein.
Mit dem Netzwerk bauen die Stadt Verl und das Zentrum für Bildung und Chancen die Zusammenarbeit
aller Beteiligten kontinuierlich aus, um Kinder und ihre Familien bestmöglich zu unterstützen und gute
Bildungs- und Entwicklungschancen vor Ort zu ermöglichen


Herzebrock-Clarholz

13.07.2026

Hallenbad Herzebrock hat während der Sommerferien erweiterte Öffnungszeiten wegen Wegfalls des Schulschwimmens

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Die Gemeindewerke weisen darauf hin, dass das Hallenbad Clarholz in den Sommerferien (vom 19.07.2026 bis einschließlich 01.09.2026) geschlossen ist.
Das Hallenbad Herzebrock hat während der Sommerferien erweiterte Öffnungszeiten wegen Wegfalls des Schulschwimmens und ist wie nachstehend geöffnet:

Montags: 13:00-20:00 Uhr
Dienstags bis freitags: 06:00-20:00 Uhr
Samstags bis sonntags: 08:00-18:00 Uhr

Aktuelle Infos finden sich unter www.hallenbäder-herzebrock-clarholz.de.


Gütersloh

13.07.2026

Parkbad: Stadt hält nach Anhörung am Abbau des Autoscooters fest

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Gütersloh (gpr). Nach Abschluss der Anhörung des Parkbad-Pächters bleibt die Stadt Gütersloh bei ihrer rechtlichen Einschätzung: Der Autoscooter muss bis zum 31. Juli vollständig vom Gelände abgebaut und entfernt werden. Die Bauaufsicht hat jetzt die entsprechende Beseitigungsverfügung erlassen und dem Pächter zugestellt. Seine persönliche und schriftlich eingereichte Stellungnahme wurde sorgfältig geprüft, führt jedoch im Ergebnis zu keiner anderen Bewertung. Nach Auffassung der Bauaufsicht liegen die Voraussetzungen für einen dauerhaften Verbleib der Anlage auf dem Parkbadgelände nicht vor.

Mit der Verfügung wird der Pächter aufgefordert, die Anlage bis zum 31. Juli vollständig abzubauen und vom Gelände zu entfernen. Die bereits im April ausgesprochene Nutzungsuntersagung bleibt hiervon unberührt. Gegen die Verfügung kann der Pächter den Rechtsweg beschreiten.


Gütersloh

10.07.2026

Brockhäger Straße voraussichtlich ab Freitagnachmittag, 17. Juli, wieder frei

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Gütersloh (gpr). Umleitungen und die Einbahnstraßenregelung auf der Brockhäger Straße gehören bald der Vergangenheit an: Voraussichtlich am Freitagnachmittag, 17. Juli, wird die Straße wieder vollständig in beide Richtungen für den Verkehr freigegeben. Damit endet die Großbaustelle, die im März 2025 begonnen hatte, innerhalb der geplanten Bauzeit von 16 Monaten.

Die Bauarbeiten gingen weit über eine reine Straßensanierung hinaus. Gemeinsam mit den Versorgungsträgern hat die Stadt Gütersloh die Infrastruktur unter der Straße umfassend erneuert. Besonders die unterirdischen Arbeiten gestalteten sich aufwendig und umfangreich. Erst nach deren Fertigstellung erhielt die Brockhäger Straße eine neue Fahrbahn sowie neue Geh- und Radwege.

Auch wenn die Straße für Außenstehende jetzt schon fertig aussieht, gibt es noch einige Restarbeiten auszuführen. Dafür benötigen die Beschäftigten entsprechenden Schutz und damit Platz, so dass die Absperrbaken leider noch bis Freitag aufrechterhalten werden müssen.

Mit dem Einbau der Ampelschleifen und den abschließenden Fahrbahnmarkierungen sind die Arbeiten auf der Straße dann weitgehend beendet. Kleinere Arbeiten entlang der Geh- und Radwege werden anschließend noch erledigt, haben aber keine Auswirkungen mehr auf den Verkehr.

Die Brockhäger Straße blieb während der gesamten Bauphase ausschließlich stadtauswärts befahrbar. Stadteinwärts wurden großräumige Umleitungen eingerichtet.

Die Stadt Gütersloh bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern, den Gewerbetreibenden sowie den Pendlerinnen und Pendlern für ihre Geduld und ihr Verständnis während der Bauzeit.


Gütersloh

10.07.2026

Hermann-Simon-Straße wird ab Dienstag, 14. Juli, gesperrt

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Die Hermann-Simon-Straße wird ab Dienstag, 14. Juli, im Bereich der Brücke über die Dalke voll gesperrt. Grund dafür ist der Abriss der maroden Brücke sowie der anschließende Neubau. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich rund ein halbes Jahr.

Erste Hinweisschilder stehen an der Einmündung von der Herzebrocker Straße sowie an der Kreuzung Fichtenstraße/Buxelstraße. Die Umleitung für den Verkehr führt über die B 61 und ist entsprechend ausgeschildert.

Auch die parallel verlaufende Geh- und Radwegbrücke muss zu Beginn der Maßnahme gesperrt werden. Sie kann erst wieder freigegeben werden, wenn die Arbeiten mit den Großgeräten abgeschlossen sind. Gesperrt ist außerdem ein Abschnitt der Dalke-Promenade im Bereich der Baustelle. Für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgänger ist daher ebenfalls eine Umleitung ausgeschildert – stadtauswärts kommend über den Gabelsbergweg, stadteinwärts kommend durch den Grünzug hin zu Auf dem Knüll.

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten.


Rheda-Wiedenbrück

10.07.2026

Glasfaserausbau schreitet voran: Im Herbst soll der Großteil angeschlossen sein

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Moderne und zuverlässige Infrastruktur sowie entsprechend herzustellende Anschlüsse und Tiefbauarbeiten: Der Glasfaserausbau in Rheda-Wiedenbrück schreitet mit großen Schritten voran. St. Vit, Lintel und Batenhorst sind bereits mit dem leistungsfähigen Netz versorgt. In Rheda und Wiedenbrück ist die Westconnect weiter dabei, die Hausanschlüsse herzustellen und erforderliche Erdarbeiten durchzuführen.

In Rheda sind über 90 Prozent der Tiefbauarbeiten fertiggestellt, in Wiedenbrück ist die Hälfte der Arbeiten erfolgt. Bis Ende des Jahres sollen die bislang noch nicht hergestellten Straßenabschnitte angeschlossen sein. Für die Tiefbauarbeiten ist die Besim Duraku GmbH beauftragt worden, die zügig die noch ausstehenden Arbeiten ausgeführt.

Für rund 499 noch verbleibende Adressen im Außenbereich, die noch nicht berücksichtigt werden konnten, wird mit dem „graue Flecken“-Förderprojekt, federführend durch den Kreis Gütersloh, auch eine Lösung gefunden.


Verl

09.07.2026

Eichen-Prozessionsspinner: Stadt Verl setzt auf gezielte Bekämpfung

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Der Eichen-Prozessionsspinner tritt in diesem Jahr im Verler Stadtgebiet besonders häufig auf. Der
städtische Bauhof ist deshalb derzeit verstärkt im Einsatz, um befallene Bäume auf öffentlichen Flächen
von Nestern zu befreien – insbesondere dort, wo die Brennhaare der Raupen eine besondere Gefahr für
Bürgerinnen und Bürger darstellen können.
Bei der Bekämpfung setzt die Stadt klare Prioritäten: Vorrang haben innerörtliche Bereiche sowie stark
frequentierte öffentliche Orte wie Kinderspielplätze, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Bushaltestellen,
Fußwege oder Sitzgelegenheiten. Aufgrund des derzeit starken Befalls können Wirtschaftswege
zunächst nicht in gleichem Umfang berücksichtigt werden.
Wer Raupen oder Nester entdeckt, sollte ausreichend Abstand halten und diese keinesfalls selbst
entfernen. „In den Nestern ist die Konzentration der Brennhaare besonders hoch. Deshalb ist das
Ablösen der Nester eine Aufgabe für Fachpersonal, das eine entsprechende Schutzausrüstung trägt und
dafür sorgt, dass die Raupen sowie alle Brennhaare gründlich entfernt werden“, erklärt Bauhofleiter
Marcel Lausch.
Gefährlich sind nicht die Falter, sondern die Raupen. Ab etwa Mai bilden sie feine Brennhaare, die durch
den Wind verbreitet werden können und bei Menschen sowie Tieren Hautreizungen, allergische
Reaktionen oder Atemwegsbeschwerden auslösen können. Die Raupen leben überwiegend auf Eichen
und bilden dort auffällige graue Gespinstnester.
Bürgerinnen und Bürger können Verdachtsfälle an städtischen Bäumen unkompliziert über den
Mängelmelder auf der Homepage der Stadt Verl unter www.verl.de/maengelmelder einreichen. Der
Bauhof überprüft die Hinweise und veranlasst bei Bedarf die fachgerechte Beseitigung der Nester.


Verl

09.07.2026

Bürgerservice und Fachbereich am 14. Juli mittags früher geschlossen

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Der Bürgerservice im Rathaus schließt am Dienstag, 14. Juli, aufgrund einer internen Veranstaltung
bereits um 12 Uhr statt wie gewohnt um 12.30 Uhr. Auch der Fachbereich Sicherheit und Ordnung ist an
diesem Tag telefonisch und persönlich nur bis 12 Uhr erreichbar. Am Nachmittag sind beide Bereiche
wieder zu den regulären Öffnungszeiten von 14 bis 16.30 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.


Verl

09.07.2026

Café Kinderwagen: Austausch für Eltern mit Babys – Sommerpause am 28. Juli und 4. August

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Fragen zum Familienalltag mit Baby, Austausch mit anderen Eltern und fachliche Beratung: Im Café
Kinderwagen ist dafür in entspannter Atmosphäre Zeit und Raum. Jeden Dienstag von 9.30 bis 11 Uhr
sind alle Eltern mit Kindern im Alter von drei bis zwölf Monaten zu den Treffen im Raiffeisengebäude
(Bahnhofstraße 11a) eingeladen. Begleitet werden die Austauschrunden von einer Fachkraft der Frühen
Hilfen und einer Familienhebamme, die für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen. Die Teilnahme
ist kostenlos, unverbindlich und ohne Anmeldung möglich.
Das Angebot findet vor der Sommerpause noch bis einschließlich Dienstag, 21. Juli, statt. Am 28. Juli
und 4. August pausiert das Café Kinderwagen. Ab Dienstag, 11. August, sind Eltern und ihre Babys
wieder herzlich willkommen.


Gütersloh

09.07.2026

Güterslohs Bürgermeister unterstützt die Initiative „Mayors for Peace“ Flagge zeigen gegen Atomwaffen

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Gütersloh (gpr). Gütersloh setzt erneut ein Zeichen für Frieden und nukleare Abrüstung: Zum zweiten Mal hisst Bürgermeister Matthias Trepper an diesem Dienstag, 8. Juli, symbolisch die Flagge der weltweiten Initiative „Mayors for Peace“ vor dem Rathaus. Mit dem Flaggentag erinnern Städte und Gemeinden in Deutschland und weltweit an ihr gemeinsames Ziel: eine friedliche Welt ohne Atomwaffen.

Die „Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für den Frieden“ appellieren mit der Aktion an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen. Der 8. Juli ist dabei bewusst gewählt: An diesem Tag stellte der Internationale Gerichtshof in Den Haag – das Hauptrechtssprechungsorgan der Vereinten Nationen – erstmals im Jahr 1996 fest, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich mit den Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts unvereinbar sind.

Das internationale Städtenetzwerk „Mayors for Peace“ wurde 1982 auf Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki gegründet. Heute gehören ihm mehr als 8.500 Städte in 166 Ländern und Regionen an, darunter mehr als 900 Städte in Deutschland.

Foto: Stadt Gütersloh


Gütersloh

08.07.2026

Strategische Ziele geben Richtung vor

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Gütersloh (gpr). Die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt Gütersloh werden zunehmend kleiner. Gleichzeitig steht sie vor großen Aufgaben. Um dabei klare Prioritäten setzen zu können, hat der Rat der Stadt Gütersloh in seiner vergangenen Sitzung (19. Juni) strategische Oberziele als verbindliche Grundlage für die künftige Ausrichtung der Stadt festgelegt.

Die acht Oberziele geben künftig Orientierung für das Handeln der Verwaltung, die Haushaltsplanung und politische Entscheidungen. Sie beschreiben die Themen, die für die Entwicklung Güterslohs in den kommenden Jahren besonders wichtig sind. Dazu gehören solide Finanzen, ein starker Wirtschaftsstandort, eine hohe Wohn- und Lebensqualität, ein vielfältiges Kultur- und Sportangebot, Klimaschutz und Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt, eine moderne Verwaltung sowie gute Bildungs- und Zukunftschancen für alle Menschen.

Die Strategischen Oberziele helfen dabei, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und vorhandene Mittel gezielt einzusetzen. Sie schaffen damit einen gemeinsamen Rahmen für Politik und Verwaltung – insbesondere dann, wenn nicht alle Vorhaben gleichzeitig umgesetzt und finanziert werden können.

Im nächsten Schritt arbeitet die Verwaltung die Oberziele gemeinsam mit der Politik weiter aus und hinterlegt sie mit konkreten Teilzielen, messbaren Kennzahlen und Zielwerten. Diese sollen schrittweise in die Haushaltsplanung einfließen und dabei helfen, die Wirkung des Verwaltungshandelns künftig noch besser sichtbar und steuerbar zu machen.


Gütersloh

08.07.2026

Duo „Passadinha“ gastiert bei der Weltstadtmusik

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Gütersloh (gpr). Die beliebte Konzertreihe „Weltstadtmusik“ wird am Sonntag, 19. Juli, um 16.30 Uhr fortgesetzt: Im Wapelbad gastiert das Duo „Passadinha“ mit der Sängerin Elsa Johanna Mohr und dem aus São Paulo stammenden Gitarristen Flávio Nunes. Die beiden widmen sich der kunterbunten Vielfalt brasilianischer Musik – von bekannten Klassikern wie „Carinhoso“ oder „Tempo de Amor“ bis hin zu Eigenkompositionen. Der Eintritt ist frei.

Mit ihrem Programm schaffen Mohr und Nunes einen weiten Überblick über ein kulturell reiches Land und bringen sowohl die brasilianische Lebenslust als auch die Sehnsucht der Brasilianer zum Ausdruck. Elsa Johanna Mohr lebte anderthalb Jahre in Brasilien. Vor fünf Jahren lernte sie Flávio Nunes in Düsseldorf kennen. Seitdem verbindet die beiden eine gemeinsame musikalische Sprache.
Nunes beherrscht selbst die komplexesten Rhythmen mit atemberaubender Leichtigkeit und verleiht dem lässigen Gesang Tiefe und eine zusätzliche Dimension. Über Mohr schrieb die Neue Osnabrücker Zeitung bereits, sie singe, „als sei sie am Zuckerhut aufgewachsen“. Im Januar 2023 veröffentlichte das Duo sein erstes gemeinsames Album im Rahmen der Reihe „Jazz Thing Next Generation“ (Double Moon/Bertus).

Die langjährige Musikreihe „Weltstadtmusik“, organisiert vom städtischen Fachbereich Kultur, bringt seit vielen Jahren Musik aus aller Welt nach Gütersloh. Jeden Sommer treten dazu Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland im beliebten Wapelbad auf – bei freiem Eintritt. Im Mittelpunkt stehen Freude, Leidenschaft und Begeisterung für die verschiedenen musikalischen Kulturen. Weitere Informationen unter www.kulturportal-guetersloh.de.


Gütersloh

08.07.2026

Carl-Miele-Straße: Kanal muss dringend repariert werden

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Gütersloh (gpr). An der Carl-Miele-Straße im Bereich der Saarstraße, kurz vor der Unterführung, kommt es derzeit zu Einschränkungen im Verkehr. Autos, Fahrräder und Fußgängerinnen und Fußgänger können den Bereich zwar weiterhin passieren, müssen aber teilweise mehr Zeit einplanen, weil weniger Platz zur Verfügung steht. An dieser Stelle sind akut Schäden am Regenwasserkanal festgestellt worden. Nun prüfen Fachleute mögliche größere Schäden des Kanals mit einer Kamera.

Wie groß der Schaden insgesamt tatsächlich ist und welche Arbeiten anschließend nötig werden, steht deshalb noch nicht fest. Sobald weitere Ergebnisse vorliegen, wird über das weitere Vorgehen informiert.


Rheda-Wiedenbrück

08.07.2026

Angebot für allein- und getrennterziehende Eltern stärkt Austausch und Unterstützung

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Zwischen Beruf, Kinderbetreuung und der nicht immer einfachen Organisation des Alltags bleibt vielen allein- und getrennterziehenden Eltern kaum Zeit für sich selbst. Oft fehlt zudem die Möglichkeit, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen.

Genau hier setzt das Frühstück des Programms ElternChanceN der Stadt Rheda-Wiedenbrück an: Es schafft einen ungezwungenen Rahmen für Begegnungen, Gespräche und gegenseitige Unterstützung. So können neue Kontakte entstehen und Netzwerke wachsen, die den Alltag ein Stück leichter machen.
„Unser Ziel ist es, Vernetzung zu ermöglichen und Impulse zu geben, damit gemeinsame Aktivitäten entstehen und die Eltern einander kennenlernen“, erklärt Funda Sahin, Elternbegleiterin im Projekt „ElternChanceN“. Einmal im Monat treffen sich die Mütter und Väter mit ihren Kindern zum gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss werden die Kinder von der pädagogischen Fachkraft Petra Engel liebevoll betreut, so dass die Eltern sich auf Gespräche und inhaltliche Themen einlassen können. Aktuell beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Stressbewältigung, Entspannung und Achtsamkeit.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Khia Sluka bereichert das Angebot durch ihre Expertise in den Themenfeldern Wiedereinstieg ins Berufsleben, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie „Mental Load“.

Für die Umsetzung werden zusätzlich externe Fachreferent*innen eingeladen, die praktische Übungen und Anregungen vermitteln. In einer dreiteiligen Reihe stellt zum Beispiel Entspannungstrainerin Stefanie Britt den acht Frauen und zwei Männern Entspannungstechniken vor, die sie in den Alltag integrieren können. „Die Teilnehmenden werden einen Überblick haben, welche Methode ihnen guttut“, erklärt Stefanie Britt. „Es gibt sowohl aktive als auch mehr mentale Übungen. Die Teilnehmenden können herausfinden, was ihren eigenen Bedürfnissen entspricht und dies anschließend für sich selbst weiterentwickeln.“

Die regelmäßigen Frühstückstreffen wirken entlastend: „Wir haben alle ähnliche Probleme und Fragestellungen“, sagt die Mutter von zwei hochbegabten Söhnen und einer Tochter mit besonderen Bedarfen. „Neben dem netten und vertrauten Austausch untereinander erhalten wir auch fachlichen Input von Frau Sahin. So gibt es auf der einen Seite Beratung zu verschiedenen Themen, aber auch praktische Tipps, etwa wenn es um Anträge bei Behörden geht. Aus der Gruppe heraus sind Freundschaften entstanden – wir treffen uns inzwischen auch privat.“

Getrennt- und alleinerziehende Mütter und Väter sind einmal im Monat – in der Regel am zweiten Samstag – herzlich zum gemeinsamen Frühstück im Jugendzentrum Alte Emstorschule eingeladen. Das nächste Treffen findet am Samstag, 11. Juli, um 10 Uhr statt. Anmeldungen sind per E-Mail an f.sahin@rh-wd.de erwünscht.

ElternChanceN – mit Elternbegleitung Familien stärken

Das Frühstück für alleinerziehende Elternteile knüpft an ein früheres Angebot in der Stadt an und wurde im Rahmen von „ElternChanceN“ neu aufgelegt. Neben dem Frühstück für Alleinerziehende bietet ElternChanceN auch weitere niedrigschwellige Unterstützungsangebote an. Dazu zählen unter anderem das Sprachcafé, das Begegnung und Alltagssprachbildung miteinander verbindet, sowie die aufsuchende Arbeit, bei der Familien direkt in ihrem Lebensumfeld erreicht und individuell unterstützt werden.

Perspektivisch sollen weitere Angebote entstehen, die zusätzliche Möglichkeiten für Begegnung, Unterstützung und Information schaffen. Das Projekt „ElternChanceN“ ist zunächst bis Mai 2028 angelegt. Ziel ist, das Programm dauerhaft in den Strukturen der Familienbildung der Stadt zu verankern.

Darüber hinaus informiert die Elternbegleitung über Hilfs- und Unterstützungsangebote vor Ort. „Wir zeigen den Familien den gesamten Blumenstrauß an Unterstützungsmöglichkeiten im Stadtgebiet – von Beratungsstellen bis hin zu sozialen Einrichtungen – und begleiten sie bei Bedarf auf diesem Weg“, erklärt Heike Sennlaub, Netzwerkkoordinatorin von ElternChanceN.

Auch der Familientreff WiR in Rheda mit all seinen Beratungs- und familienorientierten Angeboten steht unter Federführung der Netzwerkkoordinatorin ElternChanceN.

Das Projekt „WIR in Rheda-Wiedenbrück: Starke Chancen für Eltern“ wird im Rahmen des Programms „ElternChanceN – mit Elternbegleitung Familien stärken“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.


Rheda-Wiedenbrück

08.07.2026

Ausschankbetrieb auf der Herbstkirmes Wiedenbrück

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Gastronomen aus dem Stadtteil Wiedenbrück haben die Möglichkeit, sich um einen Standplatz für einen Ausschankwagen auf der Herbstkirmes Wiedenbrück (vom 02.10.2026 bis 05.10.2026) zu bewerben.

Auf dem Marktplatz neben dem „Betenden Landmann“ steht wie in den Vorjahren ein Standplatz für einen Ausschankwagen zur Verfügung. Das teilt der Fachbereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Rheda-Wiedenbrück mit. Die Platzgröße beträgt rund 6,5 mal 6,5 Meter. Das entspricht einem herkömmlichen aufgeklappten Getränkestand, den z. B. Brauereien vermieten.

Interessierte Gastronomen können sich hierfür bis zum 31. Juli schriftlich bei der Stadt Rheda-Wiedenbrück bewerben. Die Betreiber der Vorjahre können sich nicht erneut bewerben. Die Bewerbung muss nur die Kontaktdaten des/der Gastronomiebetreiber*in unter Angabe des geführten gastronomischen Objektes enthalten. Bei mehreren Bewerbungen erfolgt die Auswahl im Losverfahren, welches unmittelbar nach der Bewerbungsfrist vollzogen wird.

Nähere Einzelheiten können beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung, Herrn Hillner und Frau Scheijgrond, Tel. 05242 963-245 oder -246, E-Mail gewerbe@rh-wd.de erfragt werden


Rheda-Wiedenbrück

08.07.2026

Kaufland-Wiedereröffnung: 500 Euro für die Paul-Büdding-Stiftung

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Passend zur Wiedereröffnung des Kaufland-Marktes in Rheda-Wiedenbrück hatten Bürgermeister Theo Mettenborg und Wirtschaftsfördere Sebastian Czoske dem Vollsortimenter einen Besuch abgestattet. Der Bürgermeister schlüpfte kurzerhand in eine neue Rolle und übernahm einen Platz an der Kasse. Die generierten Einnahmen verdoppelte Filialleiter Sasa Zec auf 500 Euro. Diese gingen direkt an die Paul-Büdding-Stiftung.

Die Summe kommt nun unmittelbar den Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen, in Rheda-Wiedenbrück zugute.

Mettenborg als Vorsitzender des Vorstandsgremiums der Stiftung und Kuratoriumsmitglied Marie-Luise Gerold freuen sich über die Unterstützung: „Viele Projekte konnten wir bereits unterstützen und mit dem Herzensprojekt von Paul Büdding Gutes für viele junge Menschen ermöglichen. Vielen Dank am das ganze Team des Kaufland-Marktes in Rheda-Wiedenbrück!“


Verl

08.07.2026

Punktuelle Asphaltsanierungen im Strothweg und Ewersweg

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Im Strothweg und im Ewersweg wird ab Mittwoch, 8. Juli, punktuell der Asphalt saniert. Im Strothweg
erfolgen die Arbeiten auf Höhe der Hausnummer 98, etwa in der Mitte zwischen den Einmündungen Im
Vien und Timmerheide. Im Ewersweg erstreckt sich die Sanierung auf den Bereich zwischen den
Hausnummern 41 und 66. Beide Straßen bleiben jeweils bis zur Baustelle befahrbar. Eine Durchfahrt für
den Durchgangsverkehr ist jedoch nicht möglich. Nach Abschluss der Arbeiten werden der Ewersweg
und der Strothweg am Freitagnachmittag wieder freigegeben. Damit ist die Anfahrt zum Wertstoffhof am
Samstag wie gewohnt möglich.


Verl

08.07.2026

Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ am 14. Juli

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Der offene Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz trifft
sich das nächste Mal am Dienstag, 14. Juli, von 14 bis 15.30 Uhr im DRK-Haus (Österwieher Straße 22,
barrierefrei). Bei den Treffen können pflegende Angehörige über ihre Situation sowie über Belastungen
und Probleme sprechen. Gleichzeitig sind die Treffen eine gute Gelegenheit zum Informationsaustausch.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neue Interessierte sind jederzeit
willkommen.


Verl

08.07.2026

Gabi Lienenlüke seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst tätig

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Wenn es um die Freiwillige Feuerwehr in Verl geht, führt im Rathaus an Gabi Lienenlüke kaum ein Weg
vorbei. Seit vielen Jahren ist sie in der Stadtverwaltung – neben Feuerwehrchef Martin Wanders – die
zentrale Ansprechpartnerin für alle Feuerwehrangelegenheiten. Ob Personal, Material oder die
Umsetzung gesetzlicher Vorgaben: Bei ihr laufen die Fäden zusammen. Am 9. Juli blickt Gabi
Lienenlüke auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück, davon 31 Jahre im Dienst der Stadt Verl.
Zunächst führte ihr beruflicher Weg sie zum Kreis Gütersloh, wo sie nach ihrer Ausbildung zur
Bürogehilfin im Amt für Bildungs- und Schulberatung tätig war. Nach erfolgreichem Abschluss des
Angestelltenlehrgangs I wechselte sie anschließend in die Zulassungsstelle des Kreises. 1995 kam sie
ins Verler Rathaus.
Dort war sie zunächst im damaligen Einwohnermeldeamt tätig, das Teil des Ordnungsamtes war. Bis auf
eine kurze Zeit in der Bauverwaltung ist sie dem Bereich Sicherheit und Ordnung über die Jahre hinweg
treu geblieben und hat ihr Fachwissen kontinuierlich erweitert, unter anderem durch Seminare in den
Bereichen Brandschutz und Krisenmanagement.
Neben ihrer Tätigkeit für alle Themen rund um die Feuerwehr übernimmt Gabi Lienenlüke auch
Aufgaben in besonderen Einsatzlagen, wie etwa während der Corona-Pandemie oder bei der Bildung
des Stabs für außergewöhnliche Ereignisse (SAE).
Die Stadt Verl gratuliert Gabi Lienenlüke herzlich zu ihrem Dienstjubiläum und dankt ihr für ihr
langjähriges Engagement.


Verl

08.07.2026

Bürgerservice in den Sommerferien samstags geschlossen

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Der Bürgerservice der Stadt Verl bleibt in den Sommerferien samstags geschlossen. Der letzte geöffnete
Samstag vor den Ferien ist somit der 18. Juli. Nach den Sommerferien ist der Bürgerservice erstmals am
Samstag, 12. September, wieder geöffnet. Der Samstag davor, 5. September, liegt zwar bereits
außerhalb der Ferien, bleibt jedoch aufgrund der Veranstaltung „Verler Leben“ geschlossen.

Von montags bis freitags ist der Bürgerservice auch während der Sommerferien zu den gewohnten
Zeiten geöffnet.


Gütersloh

08.07.2026

Kostenlose Energieberatung bei der Stadt Gütersloh

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Gütersloh (gpr). Ob es um den Austausch der Heizung, den Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Außenwänden und Dächern geht – bei der kostenlosen Energieberatung der Stadt Gütersloh gibt es kompetente und individuelle Unterstützung. Am Donnerstag, 9. Juli, haben alle Interessierten wieder die Gelegenheit, sich zwischen 14 und 17 Uhr persönlich rund um das Thema energetische und wärmetechnische Sanierung von Wohngebäuden beraten zu lassen. Energieberater Bernd Ellger steht im Bürgerbüro des Rathauses, Berliner Straße 70, bereit, um Gütersloher Hausbesitzerinnen und -besitzer bei der Modernisierung ihrer Immobilie zu unterstützen.

Neben technischen Fragen informiert Bernd Ellger auch über passende Fördermöglichkeiten, die Sanierungsprojekte finanziell erleichtern können. Die halbstündigen Beratungsgespräche richten sich ausschließlich an Gütersloherinnen und Gütersloher und sind kostenlos. Für die Organisation wird vorab um eine telefonische Anmeldung unter der Nummer 0163 / 8184270 gebeten.

Weitere Informationen zum Thema gibt es online unter www.klimaschutz.guetersloh.de.


Gütersloh

07.07.2026

Verdienstorden der Stadt Gütersloh für Sigmund Bothmann

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Gütersloh (gpr). Kirchenmusikdirektor Sigmund Bothmann, Leiter des renommierten Bachchors und des von ihm 2007 gegründeten Gütersloher Knabenchors ist am Samstag (4. Juli) mit dem Verdienstorden der Stadt Gütersloh ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Konzerts zum 80-jährigen Bestehens des Bachchors überreichte ihm Bürgermeister Matthias Trepper Medaille und Urkunde. Genau diesen Rahmen hatte sich Bothmann gewünscht.

Mit der Verdienstmedaille würdigt der Rat außergewöhnlichen Einsatz zum Wohl der Stadt Gütersloh in allen gesellschaftlichen Bereichen. „Durch seine Arbeit hat Herr Bothmann das kulturelle und musikalische Leben der Stadt über mehr als drei Jahrzehnte hinweg in besonderer Weise geprägt“, heißt es in der entsprechenden Ratsvorlage. „Unter seiner Leitung haben sich die von ihm geführten Chöre zu anerkannten Ensembles entwickelt, die auch über die Stadtgrenzen hinaus hohe Beachtung finden. Konzertreisen im In- und Ausland sowie Auftritte bei besonderen Anlässen – unter anderem auf Einladung des Landtags Nordrhein-Westfalen – haben zugleich zur überregionalen Wahrnehmung der Stadt Gütersloh beigetragen.“

Auch der Bürgermeister ging in seiner Laudatio in der Martin-Luther-Kirche auf die Wirkung von Bothmanns Chorarbeit ein: „Sie sind ein großartiger Botschafter für Kunst und Kultur in unserer Stadt“, würdigte Trepper vor Gästen wie Güterslohs Ehrenbürgerin Liz Mohn und Altbürgermeisterin Maria Unger Bothmanns Engagement. 1992 habe er als Nachfolger von Hermann Kreutz mit Mut, Selbstbewusstsein und einer Vision den Dienst in Gütersloh begonnen, nämlich „die große Tradition der Gütersloher Chormusik ins 21. Jahrhundert zu führen.“ Dies sei ihm auf vielfältige Weise gelungen.

Besonderes Augenmerk habe Bothmann in den vergangenen drei Jahrzehnten auf die Nachwuchsarbeit gelegt: „In der Choralsingschule und im Gütersloher Knabenchor haben zahlreiche Kinder und Jugendliche eine fundierte musikalische Ausbildung erhalten. Dazu gehen Sie in die Grundschulen, begeistern Kinder für das Singen, sichten Talente und fördern ihre Aufnahme in die Chöre, selbstredend unabhängig von Religionszugehörigkeit und sozialem Hintergrund.“ Wohin dieser Weg führen könne, zeige unter anderem die Karriere des Tenors Kieran Carrel, der mit zwei Soloauftritten das Jubiläumskonzert bereicherte. Carrel ist heute Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, seine musikalische Heimat ist der Gütersloher Knabenchor.

Menschenführung, Kommunikation, Empathie und die Fähigkeit Begeisterung beim Gegenüber zu entfachen seien Bothmanns herausragende Eigenschaften, bescheinigte Matthias Trepper dem neuen Träger des Verdienstordens: „Das können auch wir, die Zuschauer, bei den Konzerten immer wieder spüren.“

Ein ausdrückliches Dankeschön richtete er unter dem Applaus der Konzertbesucher an Bothmann und den Bachchor für das Statement zum „Bewahren demokratischer Freiheiten.“ Der Chor hatte das Stück „Advance Democracy“ von Benjamin Britten in sein Programm aufgenommen, entstanden am Vorabend des Zweiten Weltkriegs als eindringlicher Appell für den Bestand der Demokratie zu kämpfen. 


Gütersloh

07.07.2026

Ehrenamt in Gütersloh: Beratung und Austausch in der Stadtbibliothek

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Gütersloh (gpr). Vereine, Initiativen und gemeinnützige Organisationen haben in Gütersloh regelmäßig die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen: An jedem zweiten Samstag im Monat, jeweils von 11 bis 13 Uhr, findet das Angebot „Im Gespräch mit Vereinen und Initiativen – vielfältig. engagiert. offen.“ statt. Der nächste Termin ist am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 13 Uhr und steht ganz im Zeichen des Sports: Im Lesegarten und im Lesecafé der Stadtbibliothek präsentieren sich verschiedene Sportvereine und laden zum Austausch ein. Mit dabei sind die Boulefreunde der Sportvereinigung Arminia von 1918 e.V., der Bridgeclub Avenwedde e.V., der Deutsche Alpenverein e.V., Ortsgruppe Gütersloh, der Gütersloher Turnverein von 1879 e.V. sowie der Yacht-Club Gütersloh e.V.

Parallel findet im Lesecafé die Engagementberatung statt, bei der sich Bürgerinnen und Bürger über passende ehrenamtliche Engagementmöglichkeiten informieren und individuell beraten lassen können. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements in Gütersloh kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und mehr über die Angebote der Vereine zu erfahren.

Vereine, die sich an einem der kommenden Termine vorstellen möchten, können sich per E-Mail an ehrenamtskoordination@guetersloh.de anmelden.


Gütersloh

07.07.2026

„Kunst im Kasten“ Werke von Christa Häcker in der Vitrine vor dem Gütersloher Rathaus

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Gütersloh (gpr). Aktuell ist in der kleinen Vitrine am Rathaus Gütersloh die neue Ausstellung der Reihe „Kunst im Kasten“ zu sehen. Für drei Monate präsentiert die Gütersloher Künstlerin Christa Häcker dort eine Auswahl ihrer vielschichtigen Arbeiten und lädt Passantinnen und Passanten dazu ein, zeitgenössische Malerei im öffentlichen Raum zu entdecken.
Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit steht das experimentelle Zusammenspiel von Materialien, Farben und Strukturen. Christa Häcker arbeitet mit Pigmenten, Gesteinsmehlen sowie unterschiedlichen Malmitteln wie Kasein, Weihrauchmilch, Wachsen oder Kalk. Diese verarbeitet sie auf Papier, Leinwand und festen Bildträgern. Dabei lässt sie sich bewusst auf einen offenen Schaffensprozess ein: Ohne festgelegtes Motiv beginnt sie ihre Arbeiten frei und tritt im weiteren Verlauf in einen Dialog mit den entstandenen Spuren. So entstehen Werke, die weniger die Wirklichkeit abbilden als vielmehr einen individuellen malerischen Ausdruck entfalten.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl ihrer Arbeiten – von fein nuancierten floralen Kompositionen bis hin zu abstrakten Farbflächen. Durch die experimentelle Materialverwendung entwickeln die Werke vielschichtige Oberflächen mit besonderer Tiefe und Lebendigkeit. Sie eröffnen vielfältige Assoziationen und laden dazu ein, eigene Bildwelten zu entdecken.
Christa Häcker wurde 1968 in Werdohl geboren. Geprägt wurde ihre künstlerische Entwicklung durch zahlreiche Workshops und Akademien, unter anderem an der Werkschule Alanus in Bonn-Alfter sowie bei den Sommerakademien in Schieder-Schwalenberg und Borgholzhausen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende September in der Rathausvitrine am Rathaus Gütersloh zu sehen. Sie bietet rund um die Uhr die Möglichkeit, Kunst im öffentlichen Raum zu erleben. Ansprechpartnerin im Fachbereich Kultur ist Lilian Wohnhas, Telefon 05241 / 82-3659.


Verl

07.07.2026

Nächste Treffen des Rollator-Clubs am 10. und 24. Juli

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Unter dem Motto „Bewegung ist die beste Medizin“ trifft sich regelmäßig an jedem 2. und 4. Freitag im
Monat der Rollator-Club – die nächsten beiden Male also am 10. und 24. Juli. An dem Angebot von
14.30 bis 16 Uhr im DRK-Haus (Österwieher Straße 22) können alle Seniorinnen und Senioren
teilnehmen, die einen Rollator nutzen und Lust auf gemeinsame Bewegung sowie Geselligkeit haben.
Auf dem Programm stehen Tipps und Tricks zum sicheren Umgang mit der Gehhilfe, einfache
Körperübungen für mehr Kraft und Balance sowie kleine Spaziergänge zur Stärkung der Gehfähigkeit
mit anschließendem Kaffeetrinken im DRK-Haus. Die Teilnahme am ehrenamtlich geleiteten Rollator-
Club ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstalter sind die Stadt Verl, der DRK-
Ortsverein Verl, der TV Verl und der Kreissportbund.


Verl

07.07.2026

EUTB berät am 15. Juli im Verler Rathaus

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Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) für den Kreis Gütersloh bietet am Mittwoch, 15.
Juli, von 9 bis 16 Uhr ihren nächsten Beratungstag im Verler Rathaus (Raum 127) an. Die EUTB
unterstützt Menschen mit Behinderungen jeden Alters sowie ihre Angehörigen bei allen Fragen rund um
Teilhabe, Rehabilitation und Inklusion. Das Angebot ist kostenlos und unabhängig von Leistungsträgern.
Ziel ist es, Menschen mit Behinderung in ihrer Selbstbestimmung zu stärken und ihre Teilhabe zu
verbessern. Wer die Beratung in Verl in Anspruch nehmen möchte, wird gebeten, sich bei Anja Roy
Chowdhury unter Tel. 0151 / 40604470 oder per E-Mail an a.roy-chowdhury@teilhabeberatung-
guetersloh.de anzumelden.


Gütersloh

07.07.2026

Bauaufsicht am Dienstag, 14. Juli, nur online erreichbar

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Die Bauaufsicht der Stadt Gütersloh bleibt am Dienstag, 14. Juli, nur online erreichbar. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besuchen an diesem Tag eine gemeinsame Fortbildung. Wer an diesem Tag eine Frage hat oder Unterlagen einreichen möchte, kann dafür wie gewohnt die Online-Angebote der Stadt nutzen und seine Unterlagen jederzeit digital über bauordnung@guetersloh.de übermitteln. Alle Nachrichten, die am 14. Juli eingehen, bearbeitet die Bauaufsicht ab Mittwoch, 15. Juli. Die übrigen Fachbereiche der Stadtverwaltung sind am Dienstag, 14. Juli, wie gewohnt erreichbar. Die Stadt Gütersloh bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.


Rheda-Wiedenbrück

07.07.2026

Repair-Café im März

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Das Repair-Café findet am Samstag, 11. Juli, zwischen 14 und 17 Uhr statt. Reparaturexperten stehen in der Osterrath-Realschule, Burgweg 19 in Wiedenbrück, für Interessenten mit ihren Gerätschaften zur Verfügung. Der letzte Einlass erfolgt um 16.30 Uhr.


Rheda-Wiedenbrück

07.07.2026

Auf einen Kaffee mit dem Bürgermeister

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Bei einem Kaffee können die Besucher des Wochenmarkts am Samstag, 11. Juli, zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Kirchplatz in Wiedenbrück mit dem Bürgermeister ins Gespräch kommen. Theo Mettenborg nimmt bei vielfältigen Kaffeespezialitäten gerne die Anliegen, Wünsche und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern auf.


Rheda-Wiedenbrück

06.07.2026

Messe „Ausbildung & Arbeit“ am 10. und 11. Juli in der Stadthalle

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). „Für die wichtige Frage nach der beruflichen Zukunft bieten wir die passende Antwort“, erläutert Wirtschaftsförderer Sebastian Czoske das Konzept der Messe „Ausbildung & Arbeit“ am Freitag und Samstag, 10. und 11. Juli, in der Stadthalle Rheda-Wiedenbrück. Mit rund 70 Unternehmen biete die Veranstaltung einen bunten Branchenmix und Informationen zu den verschiedensten beruflichen Perspektiven.
Bürgermeister Theo Mettenborg freut sich über das erfolgreiche Format, das in diesem Jahr erstmalig an zwei Tagen stattfindet: „Wir bringen junge Erwachsene mit Unternehmen zusammen, die Auszubildende und neue Mitarbeitende suchen. Auf der Messe können Berufsbilder kennengelernt und durch die Mitmachangebote ausprobiert werden.“
Ob Bagger-Simulator, das Polstern von Bildern, das Nähen von Accessoires oder das Verdrahten elektrischer Schaltkreise – zahlreiche Aussteller ermöglichen praktische Einblicke in ihre Berufsfelder. Erstmals dabei ist zudem der Science-Truck „Lab-on-Tour“ der Hochschule Hamm-Lippstadt, der moderne Wissenschaft und Forschung direkt zur Messe bringt.
Bildzeile v.l.: Bürgermeister Theo Mettenborg und Wirtschaftsförderer Sebastian Czoske freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei der Messe „Ausbildung & Arbeit“ in der Stadthalle.


Rheda-Wiedenbrück

06.07.2026

Ausstellung „Faszination Wasser“ Einladung zur Midissage

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Rauschende Wellen, türkisblaues Wasser, viele Seh- und Seestücke: Bei sommerlicher Hitze lädt Johannes Feimann zur kühlenden Ausstellung „Faszination Wasser“ in das Rathaus ein. Die Ausstellung von Reisebildern des heimischen Künstlers wird mit einer Midissage am Sonntag, 5. Juli, um 11 Uhr, eröffnet.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Theo Mettenborg wird Christiane Hoffmann in die Ausstellung einführen. Johannes Feimann lebt seit 35 Jahren in Rheda-Wiedenbrück und war bis vor einigen Jahren als Arzt tätig. Seit über 20 Jahren malt er.
Zu sehen ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus (Mo-Fr 8- 12 Uhr, Mo-Mi 14-17 Uhr, Do 14-18 Uhr).
Bild: „Morgenhimmel über Norddeich“ von Dr. Johannes Feimann.


Güterlsoh

06.07.2026

Bürgerversammlung zum Bebauungsplan „nördliche Parkstraße/beidseitige Thesings Allee“

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Das Wohngebiet nördlich der Parkstraße und beidseitig der Thesings Allee ist bekannt für seine historischen Villen, denkmalgeschützten Gebäude und vielen Grünanlagen. Die Stadtplanung der Stadt Gütersloh lädt am Montag, 13. Juli, interessierte Menschen zu einer Informationsveranstaltung über einen neuen Bebauungsplan für dieses Gebiet ein.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Ratssaal des Rathauses (Berliner Straße 70, 33330 Gütersloh). Die Stadt möchte den Charakter des Viertels bewahren, indem die alten Villen erhalten, die großen Gärten und Grünflächen geschützt und neue Gebäude nur so geplant werden, dass sie gut in das Wohngebiet passen.
Im Anschluss an die Vorstellung können Fragen gestellt werden. Weitere Informationen gibt es beim Fachbereich Stadtplanung unter Tel. 05241 / 82 – 3241, per Mail an vanessa.trueggelmann@guetersloh.de und unter www.stadtplanung.guetersloh.de


Rheda-Wiedenbrück

06.07.2026

Integrationspreis 2026 – Jetzt bewerben!: Vielfalt stärken. Engagement auszeichnen. Zusammenhalt fördern.

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Die Stadt Rheda-Wiedenbrück verleiht auch im Jahr 2026 wieder den Integrationspreis, um herausragendes bürgerschaftliches und betriebliches Engagement für Integration und Gleichberechtigung zu würdigen.

Gesucht werden Menschen, Vereine, Initiativen, Unternehmen und Organisationen, die sich mit ihrem Einsatz über das übliche Maß hinaus für ein vielfältiges, respektvolles und solidarisches Miteinander engagieren. Ob durch ehrenamtliche Projekte, innovative Ideen im Betrieb oder nachhaltige Initiativen – jedes Engagement, das Brücken baut und Teilhabe ermöglicht, verdient Anerkennung.

Zwei Kategorien – zwei Auszeichnungen
Der Integrationspreis wird in den Kategorien „Bürgerschaftliches Engagement“ und „Betriebliches Engagement“ vergeben. In jeder Kategorie wird ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verliehen.Jeder, der sich in besonderem Maße für Integration und Gleichberechtigung einsetzt kann sich bewerben oder vorgeschlagen werden.

Bewerbungsschluss für den Integrationspreis 2026 ist der 31. August 2026. Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Integrationsausschusses unter www.aci-rhwd.de/integrationspreis


Rheda-Wiedenbrück

06.07.2026

Wände montiert: Einstein-Gymnasium erhält zusätzliches Geschoss

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Für rund 3 Millionen Euro werden am Einstein-Gymnasium die Voraussetzungen für den Schulbetrieb in G9 geschaffen. Passend zum Schulstart nach den Sommerferien dieses Jahres sollen die zusätzlichen Räume fertig sein.
Ein Teil des Bestandsgebäudes an der Fürst-Bentheim-Straße wird aufgestockt, um die räumlichen Kapazitäten zu schaffen. In den Osterferien erfolgte die Demontage der Dachkonstruktion und weitere vorbereitende Arbeiten auf dem Westflügel des Gebäudes. Lärmintensive Arbeiten wurden nach Möglichkeit für die Schulferienzeiten terminiert.
Jetzt sind die ersten Modulelemente installiert worden. In den kommenden Wochen und Monaten entstehen sechs Klassen- und zwei Differenzierungsräume – mit 62/63 m2 Größe für die Klassen und jeweils 30 m2 und 50 m2 für die beiden weiteren Räume. Sobald alle Module fest installiert sind, erfolgen die weiteren Arbeiten (Installation der Fenster, Dachkonstruktion, Elektrik und Innenausbau).

Bildzeile: Fertig konstruierte Modulelemente im Holzbau für die Aufstockung des Einstein-Gymnasiums sind mithilfe eines Krans installiert worden.


Gütersloh

03.07.2026

Trotz Betriebseinstellung: Altkleidersammlung in Gütersloh bleibt gesichert

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Stadt entfernt zurückgelassene Eurocycle-Container von öffentlichen Flächen

Gütersloh (gpr). Die angekündigte Betriebseinstellung der Altkleidersammlung durch das Unternehmen Eurocycle hat Auswirkungen auf mehrere Altkleiderstandorte in Gütersloh. Für Bürgerinnen und Bürger bleibt die Altkleidersammlung dennoch gesichert: Alttextilien können weiterhin an den Containern der karitativen Sammler oder kostenlos am Entsorgungspunkt Gütersloh in der Carl-Zeiss-Straße abgegeben werden.

Eurocycle hat den Betrieb eingestellt und der Stadt seine Altkleidercontainer in einem an die Stadt adressierten Brief „überlassen“ de facto diese aber einfach zurückgelassen. Auf Rückfragen reagiert das Unternehmen nicht mehr. Da die Container auf öffentlichen Flächen stehen und nicht mehr geleert werden, gelten sie einschließlich ihres Inhalts als herrenloser Abfall. Deshalb muss die Stadt handeln.

Der Fachbereich Stadtreinigung wird die Container nun schrittweise von den bisherigen Standorten entfernen. Ziel ist es, eine zunehmende Vermüllung an den Standorten zu verhindern. Die Kosten für Abtransport und Entsorgung werden voraussichtlich mehrere tausend Euro betragen.

Trotz des Wegfalls der Eurocycle-Container bleibt die Altkleidersammlung in Gütersloh sichergestellt. Die karitativen Sammler setzen ihre Arbeit unverändert fort. Im Stadtgebiet stehen weiterhin 117 Altkleidercontainer an 84 Standorten zur Verfügung. Die bislang von Eurocycle betriebenen 28 Standorte entfallen.

Die Sondernutzungserlaubnis für Eurocycle war 2023 erteilt worden. Anlass war eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Minden, wonach gewerbliche Altkleidersammlungen nicht grundsätzlich untersagt werden dürfen. Mit der Betriebseinstellung des Unternehmens ist die Grundlage für diese Erlaubnis entfallen.

Foto: Stadt Gütersloh


Gütersloh

02.07.2026

Sommerhitze: So bleibt die Biotonne madenfrei

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Stadt Gütersloh gibt Tipps für die richtige Nutzung der Biotonne in der warmen Jahreszeit
Gütersloh (gpr). Mit steigenden Temperaturen nimmt auch ein bekanntes Sommerproblem zu: Maden in der Biotonne. Wärme und Feuchtigkeit schaffen ideale Bedingungen für Fliegen, die ihre Eier im Biomüll ablegen. Bereits nach wenigen Tagen schlüpfen daraus Maden, die sich rasch zu neuen Fliegen entwickeln. Besonders organische Küchenabfälle wie Obst- und Gemüsereste ziehen Fliegen an. Tierische Lebensmittel wie Fleisch-, Fisch- oder Milchprodukte gehören grundsätzlich nicht in die Biotonne, da sie Gerüche verursachen und verschiedene Fliegenarten zusätzlich anlocken. Die Stadt Gütersloh empfiehlt folgende Maßnahmen, um Madenbildung zu vermeiden:

Biomüll möglichst trocken halten. Zeitungspapier, Strauchschnitt/Häcksel oder Sägespäne auf dem Tonnenboden und zwischen den Abfallschichten binden überschüssige Feuchtigkeit.
Die Biotonne an einem schattigen und möglichst kühlen Standort aufstellen.
Den Deckel der Biotonne stets geschlossen halten.
Nasse, faulende oder arg stinkende Bioabfälle möglichst in Papiertüten oder Zeitungspapier einwickeln. So werden Feuchtigkeit und Gerüche reduziert.
Die Biotonne regelmäßig reinigen und nach der Reinigung vollständig trocknen lassen.

Sollten sich dennoch Maden bilden, sollte auf chemische Mittel verzichtet werden. Diese können die Umwelt belasten und sind für die Kompostierung ungeeignet. Bewährt haben sich stattdessen natürliche Methoden:

Ein Tuch mit wenigen Tropfen Lavendel-, Zitrus- oder Teebaumöl, das innen am Deckel befestigt wird, kann Fliegen fernhalten.
Eine Mischung aus Wasser und Essig eignet sich zur Reinigung von Deckel, Rand und Innenwänden der Biotonne und wirkt gleichzeitig abschreckend auf Fliegen.
Gesteinsmehl, Kalk oder Tonmehl bindet Feuchtigkeit und Gerüche, trocknet Maden aus und kann vorbeugend eingesetzt werden.

Zur weiteren Vorbeugung besteht die Möglichkeit, beim Fachbereich Stadtreinigung der Stadt Gütersloh einen speziellen Biofilterdeckel zu erwerben. Dieser kann die Probleme in vielen Fällen verbessern oder sogar beheben. Der Deckel ist mit einem Filtermedium und einem Dichtungsring versehen. Dadurch wird er wesentlich schwerer, als es ein herkömmlicher Behälterdeckel ist. Diese Ausstattung soll sicherstellen, dass ein Austausch der Luft zwischen Tonneninnerem und -äußerem nur durch den Filtereinsatz möglich ist. So kommen Gerüche nicht heraus und lästige Fliegen gar nicht erst in die Tonne hinein. Weitere Informationen zum Biofilterdeckel gibt es online unter www.stadt.gt/kompost

Auch die Abfallberatung der Stadt Gütersloh steht jederzeit für Fragen bereit unter Telefon 05241/82-2122, oder per E-Mail an umweltschutz@guetersloh.de.


Rheda-Wiedenbrück

02.07.2026

Wirtschaftsfilm: Einblicke in die Rheda-Wiedenbrücker Unternehmen

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Stadt Rheda-Wiedenbrück rollt den roten Teppich für zahlreiche lokale Unternehmen aus: Mit CityOnlineMedien ist in den vergangenen Wochen und Monaten der neue Wirtschaftsfilm entstanden. Jetzt ist auch die Wirtschaftsgalerie mit weiteren Unternehmensportraits freigeschaltet.
„Ein bunter Branchenmix, ausgezeichnete Handwerksbetriebe und Global Player definieren den Wirtschaftsstandort Rheda-Wiedenbrück“, betonen Bürgermeister Theo Mettenborg und Wirtschaftsförderer Sebastian Czoske. „Unser neuer Wirtschaftsfilm im Zusammenspiel mit der Galerie der Unternehmensportraits zeigt das, was unsere Stadt ausmacht.“
Auch die Gewerbegebiete Kiefernweg und das interkommunale Gewerbegebiet AUREA sind Teil des neu aufgelegten Wirtschaftsfilms. Parallel zu den Aufnahmen für die Gesamtstadt hat CityOnlineMedien auch interessierten Betrieben mit individuellen Unternehmensfilmen versorgt. Diese wurden für den Wirtschaftsstandort Rheda-Wiedenbrück auf der Wirtschaftsgalerie zusammengeführt.
Unter https://deinfilmfuer.de/rheda-wiedenbrueck sind Einblicke aus der vielfältigen Unternehmensstruktur in Rheda-Wiedenbrück vorhanden – die Plattform bietet Raum für kleine, mittelständische und industrielle Großunternehmen.

Bild: Stadt Rheda-Wiedenbrück


Gütersloh

02.07.2026

Verantwortung übernehmen, Zukunft gestalten

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Dirk Thole startet als Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh
Interimsgeschäftsführer Dietmar Spohn ist im Rathaus verabschiedet worden

Gütersloh (gpr). Ab heute (1. Juli) leitet ein neuer Geschäftsführer die Geschicke der Stadtwerke Gütersloh: Dirk Thole. Mit ihm steht in den kommenden fünf Jahren ein ausgewiesener Kenner der Energiebranche an der Spitze des lokalen Versorgungsunternehmens.

„Ich freue mich sehr, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Gütersloh Gruppe die Energie- und Mobilitätswende aktiv zu gestalten“, hatte der 57-Jährige bereits im Februar bei seiner Bestellung zum Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh gesagt. Eine Botschaft, die dem Diplom-Kaufmann nach wie vor wichtig ist. Thole: „Als Versorgungsunternehmen tragen wir eine große Verantwortung für die Lebensqualität im Alltag der Menschen in Gütersloh – heute und in Zukunft. Darauf muss unser Denken und Handeln in allen Unternehmensbereichen konsequent und nachhaltig einzahlen.“

Gleich am ersten Arbeitstag empfing der Verwaltungsvorstand der Stadt Gütersloh Dirk Thole im Rathaus – gemeinsam mit dessen Vorgänger Dietmar Spohn. Spohn hatte die Geschäftsführung am 1. Dezember 2024 interimsweise übernommen. Nach nun 19 Monaten erfolgte der nahtlose Übergang.

Nachdem Matthias Trepper Dietmar Spohn schon Anfang der Woche für seinen Einsatz gedankt hatte, ergänzte der Erste Beigeordnete Henning Matthes nun im Namen des Verwaltungsvorstands zum Abschied: „Wir danken Ihnen für ihre ruhige Art in unruhigen Zeiten. In den vergangenen eineinhalb Jahren ist es Ihnen gelungen, wesentliche Weichen zu stellen und die Stadtwerke für die Zukunft aufzustellen. Herzlichen Dank für Ihren außerordentlichen Einsatz!“ Worauf Spohn entgegnete: „Danke für die Unterstützung in all dieser Zeit, auf die auch Dirk Thole nun bauen kann.“ An die strategische und vorausschauende Unternehmensführung Spohns werde Dirk Thole nun anknüpfen. „Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Manager und leidenschaftlichen Stadtwerker,“ so Matthes.


Verl

01.07.2026

Neuer Mietspiegel für die Stadt Verl liegt vor

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Der neue Mietspiegel für die Stadt Verl liegt vor. Er gilt ab dem 1. Juli 2026 für die kommenden zwei
Jahre und ersetzt damit den Mietspiegel 2024. Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und
Vermietern steht damit weiterhin ein objektives Instrument zur Verfügung, um einschätzen zu können,
welche Miete für freifinanzierte Wohnungen unter Berücksichtigung von Art, Größe, Baujahr, Ausstattung
und Lage angemessen ist. Der Mietspiegel ist auf www.verl.de/mietspiegel veröffentlicht.


Verl

01.07.2026

Nächster Hobbymarkt am 4. Juli

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Am Samstag, 4. Juli, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und
Wirtschaftsgeflügel sind Bekleidung, Taschen und Schuhe, Gewürze, Bücher, Deko-Artikel,
Haushaltswaren und vieles mehr im Angebot. Auch Imbiss- und Getränkestände sind vor Ort. Der Eintritt
für den Hobbymarkt, der in der Ostwestfalenhalle sowie auf dem Außengelände stattfindet, beträgt 2,50
Euro (ab dem 18. Lebensjahr).


Verl

01.07.2026

Kunstwerk am Standesamtsgebäude wird vorübergehend abgebaut

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Seit Dezember 2022 ist das Kunstwerk „zeitlebenszeit“ von Jürgen Drewer am Standesamtsgebäude zu
sehen. Aufgrund von Feuchtigkeitsschäden müssen die beiden ellipsenförmigen Spiegel sowie die
vergoldete Scheibe vor dem Giebelfenster nun vorübergehend abgenommen und überholt werden. Da
es sich um einen Gewährleistungsfall handelt, entstehen der Stadt Verl dafür keine Kosten. Der Abbau
der Spiegel ist für Samstag, 4. Juli, vorgesehen. Nach Abschluss der Arbeiten soll das Kunstwerk
voraussichtlich am Samstag, 25. Juli, wieder am Standesamtsgebäude angebracht werden


Gütersloh

01.07.2026

Freie Plätze bei den Ferienspielen

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Jetzt noch anmelden für Schnuppertauchen, Badminton, Schmieden oder den Bau von Nisthilfen
Gütersloh (gpr). Für einige Angebote der Gütersloher Ferienspiele sind noch Restplätze verfügbar. Kinder und Jugendliche können sich kurzfristig anmelden und abwechslungsreiche Ferienaktionen aus den Bereichen Sport, Natur und Handwerk erleben.
Beim Schnuppertauchen im Nordbad sammeln die Teilnehmenden erste Erfahrungen mit der Tauchausrüstung und entdecken gemeinsam mit erfahrenen Taucherinnen und Tauchern die Unterwasserwelt. Das Angebot findet jeweils mittwochs am 22. Juli, 5. August und 26. August statt.
Naturinteressierte können im Botanischen Garten Gütersloh beim Kurs „Praxis Wildbienenschutz“ gemeinsam mit einem Eltern- oder Großelternteil eine Nisthilfe für Wildbienen bauen. Neben spannenden Informationen über die Lebensweise der Wildbienen erhalten die Teilnehmenden auch einen Einblick in ein Honigbienenvolk. Getränke und ein kleiner Imbiss sind im Angebot enthalten. Der Kurs findet am Samstag, 25. Juli, statt.
Wer sich in den Ferien sportlich betätigen möchte, kann beim Badminton-Schnuppertag den schnellen Rückschlagsport kennenlernen und mit viel Spaß erste Erfahrungen auf dem Spielfeld sammeln. Die Termine sind Dienstag, 21. Juli, bis Donnerstag, 23. Juli, sowie Dienstag, 28. Juli, bis Donnerstag, 30. Juli.
Geschichts- und Technikinteressierte kommen beim Schmiede-Event im Stadtmuseum auf ihre Kosten. Nach einer Führung zur Geschichte Güterslohs können die Kinder und Jugendlichen selbst den Hammer schwingen und erleben, wie glühender Stahl in der historischen Kupferschmiede bearbeitet wird. Das Schmiede-Event findet am Mittwoch, 29. Juli, statt.
Ein regelmäßiger Blick in das Anmeldeportal der Ferienspiele lohnt sich ebenfalls. Durch Umbuchungen oder Stornierungen werden auch bei bereits ausgebuchten Veranstaltungen immer wieder Plätze frei, die direkt gebucht werden können. Wer bislang keinen Platz für sein Wunschangebot erhalten hat, sollte das Portal unter www.ferienspiele.guetersloh.de daher weiterhin im Auge behalten.


Rheda-Wiedenbrück

01.07.2026

Freibad Rheda bleibt vorübergehend geschlossen

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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Aufgrund von Erkrankungen im Bäderteam und weil der zur Ergänzung des eigenen Personals hinzugezogene Dienstleister unerwartet nicht zur Verfügung steht, kann der sichere Betrieb von zwei Bädern zurzeit nicht gewährleistet werden. Ab Mittwoch, 1. Juli, bleibt das Freibad Rheda bis auf weiteres geschlossen. Sobald wieder ausreichend Personal zur Verfügung steht, werden wieder beide Bäder geöffnet.
Im Freibad Wiedenbrück findet morgen, Mittwoch, 1. Juli, ab 17 Uhr der Wettkampf „Swim&Run“ statt. Dadurch stehen einzelne Bahnen nicht zur Verfügung.