Gütersloh
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09.10.2026
Kultur Räume Gütersloh
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Kultur Räume Gütersloh
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Das Programm vom 19. bis 25. Oktober 2026
Stadthalle
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 20.00 Uhr
Stadthalle, Großer Saal
Martin Rütter / Ausverkauft!
SCHLUSS! AUS!
Die neue und letze Live-Tour von Martin Rütter
Er ist der Dogfather. Der Hundekanzler. Der Mann für alle Felle. Martin Rütter.
Und jetzt ist er endlich wieder da – um Abschied zu nehmen. Denn nach 30 Jahren im permanenten Einsatz für die Verständigung von Zwei- und Vierbeinern, mehr als 6.500 gekitteten Mensch-Hund-Beziehungen, tausenden TV-Stunden und fünf Live-Tourneen, fällt der Vorhang nun zum allerletzten Mal.
„SCHLUSS! AUS!“, wenn der Name zum (Live-)Programm wird.
Martin Rütter, die Eminenz der internationalen Hundeszene dreht ein allerletzes Mal die richtig große Runde, um danke zu sagen – und natürlich – um nochmal so richtig einen rauszuhauen. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss.
Auch diesmal wieder fundiert informativ, erbarmungslos ehrlich. Und vor allem richtig lustig.
Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Stadthalle, Großer Saal
True Collins
Die größte Phil Collins & Genesis Tribute Show Europas
20 Jahre Leidenschaft für eine musikalische Legende
Seit zwei Jahrzehnten begeistert True Collins, Europas größte und authentischste Phil Collins & Genesis Tribute Show, Fans in ganz Europa. Mit beeindruckender musikalischer Präzision, charismatischer Bühnenpräsenz und einer mitreißenden Live-Performance erweckt True Collins die größten Hits von Phil Collins und Genesis zum Leben – so nah am Original, dass selbst eingefleischte Fans kaum einen Unterschied erkennen.
Ob emotionale Balladen wie „Against All Odds“ oder mitreißende Klassiker wie „Invisible Touch“ oder „In the Air Tonight“ – True Collins bringt die Magie und Energie dieser einzigartigen Musik auf die Bühne und lässt das Lebensgefühl einer ganzen Generation wiederaufleben. Dabei steht nicht nur der Sound im Mittelpunkt: aufwendige Licht- und Videotechnik, originalgetreue Arrangements und ein eingespieltes Ensemble machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Mit über 500 Shows im In- und Ausland und einem stetig wachsenden Publikum hat sich True Collins einen festen Platz in der Tribute-Szene gesichert – und bleibt dabei dennoch einzigartig. Die Show richtet sich nicht nur an Fans der ersten Stunde, sondern begeistert auch ein neues Publikum, das die Musik von Phil Collins und Genesis (neu) entdeckt.
True Collins – das ist keine Kopie, sondern eine leidenschaftliche Hommage an zwei der größten Musiklegenden unserer Zeit. Wer die Augen schließt, glaubt, Phil Collins selbst auf der Bühne zu hören.
Theater
19. bis 23. Oktober 2026, 10.00 – 13.00 Uhr
Theater, Studiobühne
Mitmachen!
Herbstferienwerkstatt: Move it!
Theaterworkshop in den Herbstferien
Leitung: Gianni Cuccaro
Für Kinder und Jugendliche ab 13 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)
In diesem Tanzworkshop steht nicht Können, sondern Lust an Bewegung im Mittelpunkt. Ausgehend von einfachen, improvisierten Bewegungen erforschen wir gemeinsam, wie aus individuellen Ideen eine kraftvolle Gruppenchoreografie entstehen kann. Wir probieren aus, wie Bewegungen entwickelt, verändert und miteinander verbunden werden können. Der Workshop ist energetisch, kreativ und gemeinschaftlich – mit Raum für eigene Impulse, gegenseitige Inspiration und gemeinsame Choreografien.
Anmeldung bei:
Anna Lena Friedrichs
annalena.friedrichs[at]guetersloh.de
19. bis 23. Oktober 2026, 10.00 – 14.00 Uhr
Theater, Theatersaal
Mitmachen!
Herbstferienwerkstatt: Von allen Sinnen!
Theaterworkshop in den Herbstferien
Leitung: Elisabeth Ebert
Für Kinder und Jugendliche von 8 bis 12 Jahre (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)
Riechen, schmecken, hören, fühlen, sehen – wir erleben unsere Welt auf ganz verschiedenen Wegen. Dieser eine Geruch, der einen sofort an die Sommerferien denken lässt. Dieser Stein, der sich besonders gut anfühlt. Das Lieblingsessen, das bessere Laune macht. In diesem Workshop denken wir uns Geschichten rund um unsere Sinne aus. Am Ende haben wir ein Theaterstück, das man nicht nur sehen und hören kann.
Anmeldung bei:
Anna Lena Friedrichs
annalena.friedrichs[at]guetersloh.de
Das ausführliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter www.kultur-räume-gt.de
Gütersloh
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09.10.2026
Tag der offenen Tür in der Kita Bülowstraße
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Tag der offenen Tür in der Kita Bülowstraße
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Gütersloh (gpr). Interessierte Eltern haben am Freitag, 30. Oktober, die Gelegenheit, die städtische Kita Bülowstraße persönlich kennenzulernen. Von 15 Uhr bis 17 Uhr öffnet die Einrichtung in der Bülowstraße 2c in Gütersloh ihre Türen und lädt dazu ein, die Räumlichkeiten und die Atmosphäre der Kita vor Ort zu entdecken. Besucherinnen und Besucher können sich selbst einen Eindruck von den verschiedenen Bereichen der Einrichtung machen und sich darüber informieren, wie der Kita-Alltag gestaltet ist. Darüber hinaus erhalten interessierte Eltern ausführliche Informationen zum pädagogischen Konzept der Kita und zu den unterschiedlichen Betreuungsmöglichkeiten.
Gütersloh
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09.10.2026
Gemeinsam für den Frieden: Sammlung des Volksbundes startet
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Gemeinsam für den Frieden: Sammlung des Volksbundes startet
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Reservist Volker Lehmann unterstützt die Haus- und Straßensammlung in Gütersloh – Stadt dankt Bürgerinnen und Bürgern für ihre Spende
Gütersloh (gpr). Für Reservist Volker Lehmann kann die Sammlung beginnen: Sammelbüchse und Unterlagen liegen bereit, ab Donnerstag, 15. Oktober, ist er in Gütersloh für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. unterwegs. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Arbeit des Volksbundes mit einer Spende zu unterstützen. Die Spenden kommen unter anderem dem Erhalt von Kriegsgräberstätten sowie der Jugend- und Bildungsarbeit des Volksbundes zugute. Darüber hinaus unterstützt der Volksbund Angehörige bei der Klärung von Einzelschicksalen und kümmert sich weiterhin um die Bergung und Bestattung von Kriegstoten aus dem Zweiten Weltkrieg.
Volker Lehmann ist im offiziellen Auftrag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. unterwegs und kann sich bei Bedarf entsprechend ausweisen. Die Stadt dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit einer Spende die wichtige Arbeit des Volksbundes unterstützen.
Gütersloh
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09.10.2026
Determeyerstraße wegen Kanalreparatur voll gesperrt
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Determeyerstraße wegen Kanalreparatur voll gesperrt
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Dringende Arbeiten auf Höhe der Hausnummer 185 – Umleitung für Auto- und Radverkehr
Gütersloh (gpr). Wegen dringender Reparaturarbeiten am Schmutzwasserkanal wird die Determeyerstraße ab Montag, 12. Oktober, auf Höhe der Hausnummer 185 voll gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 16. Oktober.
Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren. Für den Auto- und Radverkehr ist eine Umleitung ausgeschildert. Anliegerinnen und Anlieger des Maiswegs können den Weg jederzeit nach links oder rechts verlassen. Welche Richtung möglich ist, hängt davon ab, auf welcher Seite der Bagger gerade arbeitet.
Die Stadt Gütersloh bittet alle Verkehrsteilnehmenden, den gesperrten Bereich zu umfahren und der ausgeschilderten Umleitung zu folgen.
Gütersloh
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09.10.2026
Regen verzögert Asphaltarbeiten an der Friedrichsdorfer Straße
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Regen verzögert Asphaltarbeiten an der Friedrichsdorfer Straße
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Gütersloh (gpr). Wegen des regnerischen Wetters dauern die Asphaltarbeiten an der Friedrichsdorfer Straße länger als geplant. Die Straße bleibt weiterhin voll gesperrt. Wenn das Wetter mitspielt, sollen die Arbeiten voraussichtlich bis Mittwochabend, 14. Oktober, abgeschlossen sein.
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine privatwirtschaftliche Baumaßnahme. Die Stadt Gütersloh ist nicht Bauherrin und deshalb nicht für die Durchführung oder den zeitlichen Ablauf der Arbeiten verantwortlich.
Gütersloh
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09.10.2026
Erfolgreicher Auftakt für die gemeinsame Familienbildung
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Erfolgreicher Auftakt für die gemeinsame Familienbildung
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Kooperation zwischen Familienzentrum Langertsweg und Volkshochschule Gütersloh startet mit großem Interesse am Elternabend
Gütersloh (gpr). Ein gut besetzter Gruppenraum, viele interessierte Eltern und ein reger Austausch: Der erste gemeinsame Elternabend des Familienzentrums Langertsweg und der Volkshochschule Gütersloh (VHS) zum Thema „Empathie stärken“ stieß Ende September auf große Resonanz. Nicola Petersen, Erzieherin mit Zusatzqualifikation in der Erziehungsberatung, stellte den Teilnehmenden Eckpunkte eines liebevollen Familienlebens vor und gab Anregungen für ein gutes Miteinander im Familienalltag. „Die anschließende Diskussion zeigte uns natürlich, dass sich ein gutes Miteinander nicht mit einfachen Ratschlägen herstellen lässt“, bewertet Nicola Petersen den Abend. „Aber es ist wichtig, über bestimmte Situationen zu reflektieren und eigene Handlungsalternativen zu entwickeln.“ Die Veranstaltung bildete zugleich den Auftakt einer neuen Kooperation: Seit September arbeiten das Familienzentrum Langertsweg und die Volkshochschule Gütersloh bei Angeboten der Familienbildung zusammen.
„Im Familienzentrum begleiten wir Eltern und Kinder täglich und haben so die Möglichkeit, Bildungsbedarfe frühzeitig zu erkennen“, erläutert Andrea Stickling, Leiterin des Familienzentrums Langertsweg. „Und die Volkshochschule ist als kommunales Weiterbildungszentrum der richtige Kooperationspartner, um passgenaue Bildungsangebote zu entwickeln“, ergänzt Irmhild Plauschinn, Pädagogische Leiterin der Volkshochschule Gütersloh.
Familienbildung unterstützt Eltern dabei, den Familienalltag gelassener zu gestalten und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Familienzentren und Volkshochschulen haben hierfür jeweils einen gesetzlichen Auftrag. Gemeinsam können sie Angebote entwickeln, die nah an den Bedürfnissen der Familien sind.
Der nächste gemeinsame Elternabend ist bereits geplant: Am Donnerstag, 5. November, um 19.30 Uhr dreht sich im Familienzentrum Langertsweg alles um das Thema „Selbstwert stärken bei Kindern“. Familienberater und familylab®-Trainer Wolfgang Bergmann gibt dazu wertvolle Anregungen für den Familienalltag. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Kooperationsveranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten. Eltern, deren Kinder in der Kindertagesstätte Langertsweg betreut werden, melden sich bei der Leiterin Andrea Stickling an. Eltern, deren Kinder in der Kindertagesstätte Langertsweg betreut werden, melden sich bei der Leiterin Andrea Stickling an. Alle weiteren Interessierten wenden sich an die Volkshochschule Gütersloh telefonisch unter 05241 / 82-2925 oder im Internet unter www.vhs-gt.de.
BU: Erfolgreiches Team am Elternabend: (v.l.) Andrea Stickling (Familienzentrum Langertsweg), Referentin Nicola Petersen und Irmhild Plauschinn (VHS). Foto: VHS Gütersloh
Gütersloh
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09.10.2026
Anmeldung der künftigen Erstklässler ab Montag, 12. Oktober
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Anmeldung der künftigen Erstklässler ab Montag, 12. Oktober
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Vorherige Terminvereinbarung in der Grundschule erforderlich
Gütersloh (gpr). Alle Kinder, die bis zum 30. September 2027 sechs Jahre alt werden (die also im Zeitraum 01.10.2020 bis 30.09.2021 geboren wurden), sind im kommenden Schuljahr 2027/28 schulpflichtig. Die Anmeldung der Schulanfängerinnen und -anfänger muss in der Zeit vom 12. bis zum 16. Oktober 2026 oder vom 2. bis zum 6. November 2026 erfolgen. Dafür ist eine vorherige Terminvereinbarung in der jeweiligen Grundschule zwingend erforderlich. Die Eltern können frei wählen, an welcher Schule in Gütersloh sie ihr Kind anmelden. Es besteht aber nur ein Anspruch auf Aufnahme in die der Wohnung nächstgelegenen Gemeinschaftsgrundschule oder katholischen Bekenntnisschule, soweit deren Aufnahmekapazität ausreicht. Falls mehr Kinder angemeldet werden, als die Schule aufnehmen kann, so muss die Schule zunächst all jene angemeldeten Kinder aufnehmen, für die sie die nächstgelegene Schule ist.
Zur Anmeldung sind mitzubringen: das schulpflichtig werdende Kind, das zugesandte Anmeldeformular, das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes sowie ein Nachweis über die Masernimpfung und ggf. Unterlagen über evtl. noch nicht abgeschlossene Frühfördermaßnahmen. Es wird gebeten, zum vereinbarten Termin nur mit einem Elternteil und dem Schulanfängerkind zu erscheinen.
Kinder, die erst nach dem 30.09.2027 sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern zu Beginn des Schuljahres 2027/28 in die Grundschule aufgenommen werden, wenn sie die erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind (Schulfähigkeit). Der Antrag auf vorzeitige Einschulung kann bei der Schulleitung gestellt werden.
Ein Anspruch auf Erstattung von Schülerfahrkosten besteht nur beim Besuch der nächstgelegenen Grundschule, soweit die Entfernungsvoraussetzungen erfüllt sind (mehr als zwei Kilometer fußläufiger Weg).
Bei Fragen zum Anmeldeverfahren erteilt Johanna Bornemann vom Fachbereich Schule der Stadt Gütersloh gerne Auskunft, telefonisch unter 05241 / 82-3357. Die Links zu den Homepages der Grundschulen und Infos zu den Anmeldungen finden Eltern über das Schulportal der Stadt Gütersloh unter www.schulen.guetersloh.de.
Kontaktdaten der Grundschulen zwecks Terminvereinbarung:
Städtische Gemeinschaftsschulen
1. Grundschule Altstadtschule Schulstraße 29 (05241) 50523110
2. Grundschule Avenwedde-Bahnhof Albertus-Magnus-Straße 11 a (05241) 50523210
3. Grundschule Blankenhagen Dresdner Straße 15 (05241) 50523310
4. Grundschule Blücherschule Blücherstraße 7 (05241) 50523410
5. Grundschule Edith-Stein-Schule Franz-Grochtmann-Straße 36 (05241) 50523510
6. Grundschule Farbenfroh Austernbrede 30 (05241) 50524110
7. Grundschule Große Heide Pelikanweg 4 (05209) 70408410
8. Grundschule Heidewald Alte Heidewaldstraße 1 (05241) 50523610
9. Grundschule Isselhorst Niehorster Straße 69 (05241) 50523710
10. Grundschule Kattenstroth Ludwigstraße 11 (05241) 50524010
11. Grundschule Nordhorn Knappweg 9 (05241) 50524210
12. Grundschule Paul-Gerhardt-Schule Südring 53 (05241) 50524410
13. Grundschule Pavenstädt Pavenstädter Weg 72 (05241) 50524510
14. Grundschule Sundern Sundernstraße 20 (05241) 50524610
Städtische katholische Bekenntnisschulen
1. Grundschule Josefschule Bruder-Konrad-Straße 116 (05241) 50523810
2. Grundschule Kapellenschule Dr.-Thomas-Plaßmann-Weg 10 (05241) 50523910
3. Grundschule Overbergschule Neuenkirchener Straße 44 (05241) 50524310
Gütersloh
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09.10.2026
Noch freie Plätze bei den Ferienspielen in den Herbstferien
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Noch freie Plätze bei den Ferienspielen in den Herbstferien
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Anmeldung möglich unter www.ferienspiele.guetersloh.de
Gütersloh (gpr). Einen neuen Sport ausprobieren, Erste-Hilfe-Maßnahmen üben oder praktisches Handwerk kennenlernen – die Ferienspiele bieten auch für die Herbstferien wieder ein buntes Programm. Für einige Kurse gibt es noch freie Plätze – zum Beispiel beim Erste-Hilfe-Kurs für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren am Dienstag, 27. Oktober, von 8 bis 15.30 Uhr. Der Kurs vermittelt praxisnah wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe – vom Pflasterkleben über die stabile Seitenlage bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden eine Bescheinigung, die später auch für den Führerschein verwendet werden kann.
Auch beim „Abenteuer Helfen“ für Kinder von neun bis zwölf Jahren sind noch Restplätze verfügbar. Von Dienstag, 27. Oktober, bis Donnerstag, 29. Oktober, lernen die Kinder bei den Maltesern verschiedene Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen und können außerdem einen Rettungswagen genau unter die Lupe nehmen.
Am Freitag, 23. Oktober, steht beim Schmiede-Event im Stadtmuseum für Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren eine Kombination aus Geschichte und praktischem Handwerk auf dem Programm. Nach einer Führung durch die Geschichte Güterslohs folgt eine Mitmachaktion in der Kupferschmiede.
Weitere freie Plätze gibt es beim Fechten für Kinder von sieben bis neun Jahren von Montag, 19. Oktober, bis Freitag, 23. Oktober, sowie beim Hapkido für Kinder und Jugendliche von acht bis 17 Jahren von Montag, 19. Oktober, bis Donnerstag, 22. Oktober. Beim Fechten werden unter anderem Geschick, Ausdauer und Disziplin gefördert. Hapkido ist eine vielseitige koreanische Kampfkunst, die neben Beweglichkeit und Koordination auch Konzentration und Techniken zur Selbstverteidigung vermittelt.
Alle Informationen zu den Angeboten und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online unter www.ferienspiele.guetersloh.de.
BU: Für einige Angebote der Ferienspiele in den Herbstferien gibt es noch freie Plätze – zum Beispiel beim Erste-Hilfe-Kurs am Dienstag, 27. Oktober, von 8 bis 15.30 Uhr. Foto: Stadt Gütersloh
Verl
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09.10.2026
„Blaue Hausnummer“ für energieeffiziente Sanierungen und Neubauten vergeben
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„Blaue Hausnummer“ für energieeffiziente Sanierungen und Neubauten vergeben
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Eine besondere Hausnummer für besondere Häuser: Bei einer Feierstunde im Rathaus hat
Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner gemeinsam mit Klimaschutzmanagerin Chrristina Krengel und
Energieberaterin Ines Perschke die „Blaue Hausnummer“ der Initiative ALTBAUNEU an
Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer aus Verl verliehen. Ausgezeichnet wurden fünf Sanierungen
und sechs Neubauten, die durch besonders energieeffiziente Maßnahmen überzeugen.
„Mit der Auszeichnung möchten wir Ihnen als Bauherinnen und Bauherren danken“, sagte Bürgermeister
Robin Rieksneuwöhner bei der Übergabe. Denn wer sein Haus energetisch saniere oder von Anfang an
besonders energieeffizient baue, investiere nicht nur in die eigene Immobilie, sondern leiste auch einen
Beitrag zum Klimaschutz. „Und davon profitieren am Ende wir alle“, betonte er. Gleichzeitig solle der
Wettbewerb gelungene Projekte sichtbar machen, um auch andere Bauwillige zu inspirieren.
Die Auszeichnung wird von der Stadt Verl gemeinsam mit der Initiative ALTBAUNEU des Kreises
Gütersloh vergeben. Im Mittelpunkt stehen private Wohngebäude, die besonders energieeffizient saniert
oder klimafreundlich neu gebaut wurden. Bei Sanierungen konnten unter anderem umfangreiche
energetische Maßnahmen am Gebäude oder mehrere wirksame Einzelmaßnahmen berücksichtigt
werden. Für Neubauten war mindestens der KfW-Effizienzhausstandard 40 Voraussetzung.
„Die Auswahl der ausgezeichneten Häuser zeigt, wie unterschiedlich Wege zu mehr Energieeffizienz
sein können“, sagt Klimaschutzmanagerin Christina Krengel. „Von der umfassenden Sanierung eines
älteren Gebäudes bis zum energieeffizienten Neubau gibt es viele Möglichkeiten, Energie einzusparen
und den eigenen CO₂-Ausstoß zu reduzieren.“ Prominentestes Beispiel ist diesmal das historische
ehemalige Haus Clasbrummel an der Hauptstraße 5, das von Familie Pollmeier aufwendig saniert
wurde. Während das ortsbildprägende Gebäude im äußeren Erscheinungsbild weitgehend nach
historischem Vorbild erhalten wurde, bietet es im Inneren modernes Wohnen auf Effizienzhaus-Plus
Niveau.
Für ihr Engagement erhielten die ausgezeichneten Hauseigentümerinnen und -eigentümer neben einer
Urkunde eine „Blaue Hausnummer“, wahlweise als Glasschild oder Solarleuchte. Die „Blaue
Hausnummer“ ging an: Diana Werner, Katharina Kleinhans, Stefan Schröder, Stefan und Stefanie
Feldkord, Uwe Lorenscheit, Holger Jeromin, Catharina und Maximilian Koppmann, Daniel Jockwer,
Jennifer Ottenströer, Alina Voßhans und Günther Pollmeier.
Sechs Bauherrinen und Bauherren durften außerdem einen Geldpreis mit nach Hause nehmen. In den
beiden Kategorien Sanierung und Neubau wurden jeweils 1.000, 500 und 250 Euro verlost. Gestiftet
wurden die Geldpreise von der Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück und der Volksbank in Ostwestfalen,
der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld und dem Verein „Haus und Grund“ als Partner des
Wettbewerbs.
Bildzeile:
Nach der Preisverleihung: die Preisträgerinnen und Preisträger gemeinsam mit den Verantwortlichen
des Wettbewerbs „Blaue Hausnummer“.
Foto: Stadt Verl
Gütersloh
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08.10.2026
Parkplätze an Barkeystraße und An der Insel am 15. Oktober gesperrt
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Parkplätze an Barkeystraße und An der Insel am 15. Oktober gesperrt
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Parkflächen stehen am kommenden Donnerstag nicht öffentlich zur Verfügung
Gütersloh (gpr). Die Parkplätze an der Barkeystraße und An der Insel stehen am Donnerstag, 15. Oktober, nicht für die öffentliche Nutzung zur Verfügung. Die Parkflächen sind für eine Veranstaltung reserviert und werden an diesem Tag entsprechend abgesperrt. Die Stadt Gütersloh bittet Autofahrerinnen und Autofahrer, auf andere Parkmöglichkeiten auszuweichen.
Verl
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08.10.2026
Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ am 20. Oktober
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Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ am 20. Oktober
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Der offene Gesprächskreis „Vergissmeinnicht“ für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz trifft
sich das nächste Mal am Dienstag, 20. Oktober, von 14 bis 15.30 Uhr im DRK-Haus (Österwieher
Straße 22, barrierefrei). Bei den Treffen können pflegende Angehörige über ihre Situation sowie über
Belastungen und Probleme sprechen. Gleichzeitig sind die Treffen eine gute Gelegenheit zum
Informationsaustausch. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neue
Interessierte sind jederzeit willkommen.
Verl
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08.10.2026
Sprechstunde für Angehörige von Demenzkranken am 27. Oktober
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Sprechstunde für Angehörige von Demenzkranken am 27. Oktober
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An jedem 4. Dienstag im Monat findet in der Zeit von 10 bis 12 Uhr in Verl eine Sprechstunde des
Diakonie Gütersloh e. V. für Angehörige von Demenzkranken statt – das nächste Mal am 27. Oktober.
Angeboten wird die offene Beratung im Rathaus (Paderborner Straße 5, Raum 127, barrierefrei
erreichbar). Beraterin Silke Stitz informiert über Entlastungs-, Hilfs- und Betreuungsmöglichkeiten und
gibt Tipps zum Umgang mit Demenzkranken im Alltag. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere
Informationen erhalten Interessierte bei Silke Stitz unter Tel. 05241 98673520 oder per E-Mail an
silke.stitz@diakonie-guetersloh.de.
Verl
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08.10.2026
Nächste Treffen des Rollator-Clubs am 9. und 23. Oktober
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Nächste Treffen des Rollator-Clubs am 9. und 23. Oktober
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Unter dem Motto „Bewegung ist die beste Medizin“ trifft sich regelmäßig an jedem 2. und 4. Freitag im
Monat der Rollator-Club – die nächsten beiden Male also am 9. und 23. Oktober. An dem Angebot von
14.30 bis 16 Uhr im DRK-Haus (Österwieher Straße 22) können alle Seniorinnen und Senioren
teilnehmen, die einen Rollator nutzen und Lust auf gemeinsame Bewegung sowie Geselligkeit haben.
Auf dem Programm stehen Tipps und Tricks zum sicheren Umgang mit der Gehhilfe, einfache
Körperübungen für mehr Kraft und Balance sowie kleine Spaziergänge zur Stärkung der Gehfähigkeit
mit anschließendem Kaffeetrinken im DRK-Haus. Die Teilnahme am ehrenamtlich geleiteten Rollator
Club ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstalter sind die Stadt Verl, der DRK
Ortsverein Verl, der TV Verl und der Kreissportbund.
Rheda-Wiedenbrück
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08.10.2026
Start der Arbeiten zur Aufwertung der Bahnunterführung „Herzebrocker Straße“
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Start der Arbeiten zur Aufwertung der Bahnunterführung „Herzebrocker Straße“
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Ein zentrales Eingangstor für den Stadtteil Rheda erfährt eine optische Aufwertung: Jetzt sind die Arbeiten an der Bahnunterführung „Herzebrocker Straße“ gestartet, um nach der Installation der neuen Beleuchtungselemente im Jahr 2024 auch die ansprechenden Wandelemente mit Rhedaer Motiven umzusetzen.
Nach dem Ratsbeschluss im Juli dieses Jahres hat die beauftragte Fachfirma Bauunternehmung D. Recker GmbH nun mit den Arbeiten am Sockel begonnen. Die Teams reinigen den bestehenden Fassadensockel und dessen Oberflächen, entfernen sog. Ausblühungen (Ablagerungen von gelösten Mineralien) sowie schadhafte Bereiche. Die Sockelflächen werden durch Reprofilierung (Ausbessern der abgängigen Bereiche) wieder instandgesetzt. Zum Abschluss der Sockelarbeiten erfolgt ein Farbanstrich.
In einem weiteren Schritt wird die Tragkonstruktion für die Motiv-Tafeln aus Alucobond angebracht. Die Tafeln sind wetterbeständig, leicht zu reinigen und auch Feuchtigkeit, die aus dem Brückenbauwerk austritt, kann ungehindert ablaufen. Noch im Herbst soll die Bahnunterführung fertig hergestellt sein und einen neuen, ansprechenden Eingang in den Stadtteil Rheda bieten.
Die finanziellen Mittel für die Maßnahme sind Teil des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts Innenstadt Rheda. Hierfür liegt ein bewilligter Förderbescheid vor. Für die Gestaltung der Tafeln mit Fotomotiven aus dem Stadtteil sind insgesamt rund 61.000 Euro veranschlagt.
Eigentümerin des Bauwerks ist die Deutsche Bundesbahn, die grundsätzlich für die technische Instandsetzung und Unterhaltung der Brückenkonstruktion zuständig ist. Eine optische Aufwertung schließt die Eigentümerin ausdrücklich aus. Die ansprechenden Bildtafeln mit Eindrücken und Motiven aus Rheda sind eine deutliche Verbesserung gegenüber den oberflächlich schadhaften und unansehnlichen Wandelementen der Tunnelanlage. Die Bildelemente werden derzeit gestaltet und für die Installation vorbereitet.
Bildzeile: Die Maßnahmen zur optischen Aufwertung der Bahnunterführung „Herzebrocker Straße“ sind gestartet. Die Baustelle ist eingerichtet und die Sockelarbeiten sind im Gange.
Foto: Rheda-Wiedenbrück
Gütersloh
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07.10.2026
Sammelaktion für Gartenabfälle am Samstag, 17. Oktober
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Sammelaktion für Gartenabfälle am Samstag, 17. Oktober
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Zusätzlich nehmen Kompostwerk und Entsorgungspunkt Laub und Strauchschnitt am Samstag, 10. Oktober, kostenlos an
Gütersloh (gpr). Für Gütersloher Bürgerinnen und Bürger besteht am Samstag, 17. Oktober, in der Zeit von 7 bis 14 Uhr wieder die Möglichkeit, kompostierbare Gartenabfälle an den bekannten Sammelstellen abzulegen. Die Anlieferung ist nur in haushaltsüblichen Mengen zulässig. Nicht haushaltsüblich sind z. B. Anlieferungen mit Lastwagen, Traktorzügen oder Ähnlichem. Es darf kein Sperrmüll, Bauschutt oder Hausmüll abgeladen werden. Ebenso ausgeschlossen sind Stammholz, Baumstümpfe sowie Anlieferungen aus umliegenden Gemeinden. Die Sammelstellen dürfen ausschließlich am Samstag, 17. Oktober, in der Zeit von 7 bis 14 Uhr genutzt werden. Anlieferungen außerhalb dieser Zeit werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt. Eine Auflistung aller Sammelstellen ist online einzusehen unter www.stadt.gt/gartenabfall-aktion.
Zusätzlich besteht für Gütersloher Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, an folgenden Samstagen am Kompostwerk, Am Stellbrink 25, sowie in der Carl-Zeiss-Straße 58 am Entsorgungspunkt Gütersloh Gartenabfälle gebührenfrei zwischen 7 und 14 Uhr anzuliefern: 10. Oktober, 17. Oktober, 21. November und 9. Januar. Die Gebührenbefreiung ist beschränkt auf Anlieferungen mit dem PKW und mit PKW-Anhängern. Gebührenpflichtig nach der Gebührenordnung des Kreises Gütersloh sind dagegen Anlieferungen mit LKW, Pritschenwagen, als LKW zugelassenen Transportern oder Kleinbussen, Traktorzügen usw. sowie Anlieferungen, die nicht aus der Stadt Gütersloh stammen.
Weitere Auskünfte zur Gartenabfallaktion gibt es telefonisch unter 05241 / 82-2420 oder im Internet unter www.umwelt.guetersloh.de.
Gütersloh
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07.10.2026
Ehrenamts-Stammtisch informiert über Versicherungsschutz
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Ehrenamts-Stammtisch informiert über Versicherungsschutz
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Treffen am Donnerstag, 15. Oktober, in der ASH Gütersloh – Anmeldung bis Montag, 12. Oktober
Gütersloh (gpr). Ein Unfall beim Vereinsfest, ein Schaden bei einer Veranstaltung oder eine Frage zur Haftung: Wer sich ehrenamtlich engagiert, möchte sich auf sein Ehrenamt konzentrieren – und nicht darüber nachdenken, was im Ernstfall passiert. Beim nächsten Ehrenamts-Stammtisch der Stadt Gütersloh geht es deshalb um eine Frage, die für viele Vereine und Engagierte wichtig ist: Wie bin ich im Ehrenamt versichert?
Am Donnerstag, 15. Oktober, um 17.30 Uhr gibt Alina Fricke, Referentin der Ecclesia Versicherung, einen praxisnahen Einblick in den Versicherungsschutz für Ehrenamtliche. Sie erklärt, worauf Engagierte und Vereine achten sollten, welche Risiken abgesichert sind und was im Schadensfall zu tun ist.
Anschließend ist Zeit für Fragen, persönliche Erfahrungen und den Austausch untereinander. Der Stammtisch soll damit nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch konkrete Hilfestellungen für den Vereinsalltag geben.
Der Ehrenamts-Stammtisch findet in der Arbeitslosenselbsthilfe Gütersloh (ASH), Vollrath-Müller-Straße 3–13, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis Montag, 12. Oktober, per E-Mail an ehrenamtskoordination@guetersloh.de möglich.
Verl
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06.10.2026
Vortrag: Moderne Wundversorgung – Mythen und aktuelle Empfehlungen
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Vortrag: Moderne Wundversorgung – Mythen und aktuelle Empfehlungen
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Moderne Wundversorgung und ihre richtige Anwendung stehen im Mittelpunkt eines Vortrags am
Mittwoch, 14. Oktober, im Verler Rathaus. Referent Max Mues („Wundversorgung für alle Generationen“,
Gütersloh) informiert über aktuelle Erkenntnisse des modernen Wundmanagements sowie die
Einsatzmöglichkeiten und Vorteile moderner Wundauflagen wie Hydrofaser. Dabei wird er auch
erläutern, welche gängigen Annahmen über die Wundversorgung mittlerweile überholt sind.
Behandelt werden dabei häufige Fragen wie etwa: Reicht ein trockener Verband aus? Dürfen Wunden
ausgeduscht werden? Sollen Wunden „an die Luft“? Ist Schwimmen mit einer Wunde erlaubt? Dürfen
Wunden mit Creme oder Jod behandelt werden? Und wann ist der Einsatz einer Hydrofaser sinnvoll?
Neben fachlichen Informationen und praktischen Beispielen gibt es eine Fragerunde und die
Teilnehmenden erhalten ein Handout.
Der Vortrag, zu dem der Fachbereich Soziales der Stadt Verl einlädt, findet von 10.30 bis 12 Uhr im
Verler Rathaus (Paderborner Straße 5, großer Sitzungssaal) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Verl
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06.10.2026
Sprechstunde der AWO-Wohnberatung am 14. Oktober im Rathaus
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Sprechstunde der AWO-Wohnberatung am 14. Oktober im Rathaus
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Viele Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich selbstständig und in ihrem vertrauten
Umfeld bleiben. Doch was tun, wenn die Wohnung oder das Haus nicht mehr den Bedürfnissen
entsprechen, die sich mit zunehmendem Alter, einer Pflegesituation oder einer Behinderung ergeben?
Wie sich Wohnräume entsprechend anpassen lassen, darüber informiert die AWO-Wohnberatung
regelmäßig im Verler Rathaus. Die nächste Sprechstunde findet am Mittwoch, 14. Oktober, von 10 bis
12 Uhr statt (Raum 127, 1. OG, barrierefrei erreichbar). Beraterin Lisa Wink informiert über geeignete
Hilfsmittel und Alltagshilfen, erläutert sinnvolle Umbaumaßnahmen und gibt Tipps zu
Finanzierungsmöglichkeiten sowie zur Antragstellung. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.
Verl
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06.10.26
Wasserparcours sorgt im Hallenbad wieder für Spaß und Action
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Wasserparcours sorgt im Hallenbad wieder für Spaß und Action
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Im Hallenbad wartet am Samstag, 10. Oktober, von 14 bis 17 Uhr wieder der Spieleparcours auf alle
Kinder. Ob Hindernisse erklimmen, das Gleichgewicht auf wackeligen Elementen testen oder am Ende
ins Wasser rutschen: Das aufblasbare Spielgerät sorgt für jede Menge Spaß. Auch in den kommenden
Wochen wird der Spielenachmittag regelmäßig angeboten: am 24. Oktober, 7. und 21. November sowie
5. und 19. Dezember jeweils von 14 bis 17 Uhr. Alle weiteren Badegäste sollten beachten, dass der
reguläre Badebetrieb während dieser Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, da der Wasserparcours einen großen Teil des Schwimmerbeckens einnimmt.
Rheda-Wiedenbrück
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06.10.2026
Das Standesamt informiert über Eheschließungen und Sterbefälle im September 2026
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Das Standesamt informiert über Eheschließungen und Sterbefälle im September 2026
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Im Standesamt Rheda-Wiedenbrück wurden in der Zeit vom 01.09.2026 bis 30.09.2026 insgesamt 26 Ehen geschlossen, keine Geburt und 22 Sterbefälle beurkundet. Nachfolgend sind nur die Personenstandsfälle aufgeführt, zu denen die Beteiligten ihr Einverständnis gegeben haben:
Eheschließungen:
Monika Bernadette Habryka und Mario Seidel
Inga Heuer, geb. Vormbrock und Marius Kiel
Christina Göldner und Jannick Rolf
Janna Anna Niemeyer und Sebastian Mootz
Sarah Bachmann und Louis Schlüter
Stefanie Proske und Niels Bremhorst
Melanie Woelke und Simon Alexander Tiersch
Geburten:
—
Sterbefälle:
Elisabeth Schmalbrock, geb. Beckmann
Beate Pielsticker, geb. Brockhaus
Anna Rehage, geb. Rammert
Horst Franz Tubes
Manfred Arnold Hiller
Rheda-Wiedenbrück
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06.10.2026
Historisches Rathaus am Mittwoch geschlossen
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Historisches Rathaus am Mittwoch geschlossen
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Das Standesamt und die Nebenstelle des Bürgerbüros im Historischen Rathaus bleiben am Mittwoch, 7. Oktober, wegen einer Schulung geschlossen.
Herzebrock-Clarholz
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06.10.2026
Schulstart in 2027 – Grundschulen in Herzebrock-Clarholz nehmen bald Anmeldungen entgegen
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Schulstart in 2027 – Grundschulen in Herzebrock-Clarholz nehmen bald Anmeldungen entgegen
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Demnächst nehmen die Grundschulen in Herzebrock-Clarholz die Anmeldungen für die Kinder entgegen, die zum 1. August 2027 schulpflichtig werden. Das sind alle Kinder, die bis zum Beginn des 30. September 2027 das sechste Lebensjahr vollendet haben.
Die Erziehungsberechtigten können im Rahmen freier Kapazitäten wählen, an welcher Grundschule sie ihr Kind anmelden. Die Anmeldung darf nur an einer Grundschule erfolgen.
Anspruch besteht auf Aufnahme in die wohnortnächste Grundschule der gewünschten Schulart im Rahmen der vom Schulträger festgelegten Aufnahmekapazität. In Herzebrock-Clarholz stehen eine Gemeinschaftsgrundschule (Bolandschule) und zwei katholische Bekenntnisgrundschulen (Josefschule und Wilbrandschule) zur Auswahl.
An der Bolandschule und Josefschule in Herzebrock ist die Klassengröße in den Eingangsklassen nach Beschluss des Ausschusses für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften vom 22. September 2022 auf jeweils 25 Schülerinnen und Schüler begrenzt.
Die Bolandschule ist eine Gemeinschaftsgrundschule und Schule des Gemeinsamen Lernens. Dort werden Schülerinnen und Schüler mit und ohne Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gemeinsam unterrichtet. Die Schule bietet außerdem konfessionell-kooperativen Religionsunterricht, bei dem evangelische und katholische Kinder gemeinsam unterrichtet werden, islamischen Religionsunterricht sowie herkunftssprachlichen Unterricht in Türkisch an. Die Josefschule und die Wilbrandschule sind katholische Bekenntnisgrundschulen und erteilen ausschließlich katholischen Religionsunterricht.
Die Anmeldetermine sind an der Bolandschule und Josefschule jeweils am Dienstag, 3. November, von 8 bis 12 Uhr sowie 15 bis 18 Uhr und am Mittwoch, 4. November von 8 bis 12 Uhr sowie an der Wilbrandschule am Dienstag, 10. November, von 8 bis 12 Uhr sowie 15 bis 18 Uhr und am Mittwoch, 11. November von 8 bis 12 Uhr.
Für die Anmeldung ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die Termine werden vom 12. bis 15. Oktober 2026, jeweils von 8:15 bis 11:30 Uhr, telefonisch über die Sekretariate der Grundschulen vergeben. Die Bolandschule Herzebrock ist unter der Telefonnummer 05245/2464 erreichbar, die Josefschule Herzebrock unter der Telefonnummer 05245/180946 und die Wilbrandschule Clarholz unter der Telefonnummer 05245/5868.
Das Kind sollte bei der Anmeldung dabei sein. Außerdem ist die Vorlage des Familienstammbuches oder einer Abstammungsurkunde sowie des Impfausweises des Kindes (Nachweis Masern-Schutz) erforderlich.
Für weitere Informationen steht Frau Huster von der Gemeindeverwaltung unter der Telefonnummer 05245 444-222 oder per E-Mail M.Huster@herzebrock-clarholz.de zur Verfügung.
Herzebrock-Clarholz
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06.10.2026
Sandra Lang ist neue Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Herzebrock-Clarholz – Klimaneutrale Schulen, Entsiegelung und Klimainformation stehen im Mittelpunkt ihrer ersten Projekte
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Sandra Lang ist neue Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Herzebrock-Clarholz – Klimaneutrale Schulen, Entsiegelung und Klimainformation stehen im Mittelpunkt ihrer ersten Projekte
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Seit dem 1. September ist Sandra Lang die neue Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Herzebrock-Clarholz. In ihrer Funktion begleitet und entwickelt sie Projekte, die den kommunalen Klimaschutz voranbringen und Bürgerinnen und Bürger, Schulen sowie weitere örtliche Akteure einbeziehen.
Die studierte Biologin absolvierte ein Masterstudium und promovierte, um ihre wissenschaftliche Laufbahn in der Forschung fortzusetzen. Inhaltlich beschäftigte sie sich insbesondere mit Insekten und den Auswirkungen von Lichtverschmutzung. Vor ihrem Wechsel nach Herzebrock-Clarholz arbeitete sie ein Jahr lang in Bayreuth in einem Forschungsprojekt zum kommunalen Klimaschutz.
Ein Schwerpunkt ihrer derzeitigen Arbeit ist das Projekt „Klimaneutrale Schulen“. Gemeinsam mit dem Energieberater der Gemeinde tritt Sandra Lang in den Austausch mit den Schulen. Ziel ist es, zusammen konkrete Wege und geeignete Maßnahmen zu erarbeiten, mit denen die Schulen ihren Energieverbrauch und ihre Treibhausgasemissionen schrittweise reduzieren und langfristig klimaneutral werden können.
Darüber hinaus erarbeitet Sandra Lang gemeinsam mit dem Bereich Umweltschutz ein Konzept für einen „Abpflastern“-Wettbewerb, der im kommenden Jahr in Herzebrock-Clarholz stattfinden soll. Der Wettbewerb soll dazu anregen, versiegelte Flächen zurückzubauen und durch begrünte, wasserdurchlässige Bereiche zu ersetzen. Damit können Bürgerinnen und Bürger einen praktischen Beitrag zur Klimaanpassung, zur Förderung der Artenvielfalt und zu einem angenehmeren Ortsklima leisten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Öffentlichkeitsarbeit. Geplant sind Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen Klimaschutz- und Klimaanpassungsthemen, unter anderem in Kooperation mit NRW.Energy4Climate. Die Veranstaltungen sollen praxisnahe Informationen vermitteln, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und den Austausch innerhalb der Gemeinde stärken.
Zudem befasst sich Sandra Lang mit der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen im Bereich der Klimafolgenanpassung. Dabei geht es insbesondere darum, die Gemeinde auf Folgen des Klimawandels wie Hitze, Trockenheit und Starkregen vorzubereiten und geeignete Vorsorgemaßnahmen in kommunale Planungen und Prozesse einzubeziehen.
Mit den verschiedenen Projekten möchte die Gemeinde Herzebrock-Clarholz den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel vor Ort weiter stärken und gemeinsam mit den Menschen in der Gemeinde konkrete Lösungen entwickeln.
Gütersloh
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06.10.2026
Lachen, tanzen, zuhören: Weltseniorentag eröffnet in der Stadthalle
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Lachen, tanzen, zuhören: Weltseniorentag eröffnet in der Stadthalle
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Auftaktveranstaltung mit Appell für den Dialog der Generationen – Viele Veranstaltungen noch bis Sonntag, 11. Oktober
Gütersloh (gpr). Mit Sitztanz, Theater und viel Gelächter ist am Freitag, 2. Oktober, der Weltseniorentag 2026 in der Stadthalle eröffnet worden. Rund 90 Gäste folgten um 11.30 Uhr der Einladung unter dem Motto „Miteinander lachen, voneinander lernen“.
Bürgermeister Matthias Trepper hob in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung von Begegnung hervor: „Das Motto bringt sehr schön zum Ausdruck, worauf es ankommt: auf Begegnung, auf Austausch und auf gegenseitige Wertschätzung.“ Das Programm richte sich ausdrücklich auch an jüngere Menschen. Die Seniorenarbeit habe in Gütersloh einen hohen Stellenwert, so Trepper. Die Stadt unterstütze sie unter anderem durch die finanzielle Förderung der Wohlfahrtsverbände, durch den Seniorenbeirat, der seit 30 Jahren in Gütersloh wirkt, und durch die Arbeit der Seniorenbeauftragten.
Die Seniorenbeauftragte Heidi Ostmeier moderierte die Veranstaltung und führte durch den Tag. Sie dankte den Sponsoren, der Sparkassenstiftung und der Bürgerstiftung, für ihre Unterstützung.
Als Rednerin warb Dr. Regina Görner, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), für den Austausch zwischen Jung und Alt. Ältere brächten Erfahrung und Wissen mit, Jüngere neue Perspektiven und digitale Kompetenzen; davon profitierten beide Seiten. Digitalisierung dürfe dabei niemanden ausschließen. „Begegnungen dürfen nicht dem Zufall überlassen werden“, so der Tenor ihrer Rede.
Danach kam Bewegung in den Saal. Sabine Metzger Klokkers brachte das Publikum bei einer bewegten Pause mit Sitztanz in Schwung und zum Lachen. Anschließend zeigte der Spielclub die Theaterperformance „Dein Gesicht erzählt eine Geschichte“. Fünf junge Frauen brachten mit viel Spielfreude sehr persönliche Erlebnisse und Erfahrungen auf die Bühne und berührten das Publikum. Leitung und Regie hatte Anna Lena Friedrichs.
Zum Abschluss dankte Seniorenbeauftragte Heidi Ostmeier allen Beteiligten und Gästen und verwies auf die weiteren Veranstaltungen des Weltseniorentages. Im Anschluss an die Eröffnung ging das Programm direkt weiter: Bei der Busschulung konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Informationen und praktische Tipps rund um die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs erhalten. Gleichzeitig starteten die Rikscha-Fahrten. Bei strahlendem Sonnenschein boten die Fahrten eine schöne Gelegenheit, gemeinsam unterwegs zu sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Weltseniorentag auch außerhalb der Stadthalle zu erleben. Denn im Anschluss an die Eröffnung fanden die Busschulung und die Rikscha-Fahrten statt: Der Nebel war inzwischen der Sonne gewichen, und eine Traube von Menschen versammelte sich am Bus der Stadtwerke neben dem Theater, während die Rikschas ihre Gäste bei strahlendem Sonnenschein durch den Rieger Park in Gütersloh fuhren.
Im Rahmen des Weltseniorentags finden bis Sonntag, 11. Oktober, weitere Veranstaltungen in der Stadt statt. Unter www.stadt.gt/weltseniorentag-2026 finden Interessierte einen Überblick über die Veranstaltungen.
BU Weltseniorentag 4: 90 Gäste waren bei der Auftaktveranstaltung anwesend. Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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05.10.2026
Pressemitteilung zur überörtlichen Prüfung der Stadt Rheda-Wiedenbrück durch die gpaNRW
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Pressemitteilung zur überörtlichen Prüfung der Stadt Rheda-Wiedenbrück durch die gpaNRW
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„Die Haushaltssituation bedingt einen hohen Konsolidierungsdruck“
Rheda-Wiedenbrück / Herne, 1. Oktober 2026. Im Rahmen der turnusmäßigen Prüfungen von
Kommunen in NRW durch die Gemeindeprüfungsanstalt (gpaNRW) wurden in den vergange-
nen Monaten die Haushaltssituation der Stadt Rheda-Wiedenbrück und aktuell herausfordernde
kommunale Handlungsfelder analysiert. Prüferin Maike Wendt, Prüfer Felix Furmanek, Projekt-
leiter (in Vertretung) Lutz Kummer und Michael Esken, Präsident der gpaNRW, präsentierten
dem Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Rheda-Wiedenbrück die Ergebnisse. Diese ha-
ben das Ziel, Rheda-Wiedenbrück bei der Sicherstellung der komplexen Aufgabenerfüllung zu
unterstützen, konkrete Handlungsempfehlungen zu geben und notwendige Veränderungspro-
zesse anzustoßen.
Für die Haushaltssituation der Stadt ist im Betrachtungszeitraum eine hohe Eigenkapitalaus-
stattung und eine auffällig niedrige Verschuldung festzuhalten. Die strukturelle Belastung der
kommunalen Haushalte wirkt sich auch in Rheda-Wiedenbrück aus. Für den mittelfristigen Be-
trachtungszeitraum bis 2029 wird mit defizitären Jahresergebnissen geplant. Dies nimmt unmit-
telbar Einfluss auf die Ausgleichsrücklage. Ein Anstieg der Kreditverbindlichkeiten ist erforder-
lich, um beabsichtigte Investitionen und die Verwaltungstätigkeit finanzieren zu können. „Der
Konsolidierungsdruck ist hoch. Handlungsempfehlungen in unserem Prüfungsbericht unterstüt-
zen ihre Bemühungen, einen strukturellen Prozess aufzusetzen, um stärker zu einer strategi-
schen, priorisierten und formalisierten Gesamtsteuerung überzugehen“, so gpa-Präsident Mi-
chael Esken.
Wertgrenzen und Mindeststandards für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen festlegen
Die Stadt Rheda-Wiedenbrück ist in der Haushaltssteuerung grundsätzlich gut aufgestellt. Bei
wichtigen und langfristig wirkenden Investitionen gewinnen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
angesichts der angespannten Haushaltslage und der geplanten Kreditaufnahmen zusätzlich an
Bedeutung. „Verbindlich festgelegte Wertgrenzen und Mindeststandards in einer Dienstanwei-
sung können den Untersuchungsaufwand an der Bedeutung einer Investition ausrichten und die
Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Investitionsentscheidungen verbessern“, so Prüfer
Felix Furmanek. Auch vor dem Hintergrund steigender Kreditaufnahmen begrüßt die gpa-NRW
die konzeptionelle Weiterentwicklung des Kreditmanagements. Für das Anlagenmanagement
besteht bereits eine verbindliche Richtlinie.
Die Transparenz und Verbindlichkeit von Zahlungsfristen erhöhen
Die Stadt Rheda-Wiedenbrück wickelt die Zahlungsabwicklung insgesamt effizient ab. Der be-
reits hohe Automatisierungsgrad kann durch noch stärkere Nutzung der SEPA-Lastschriftver-
fahren sowie den Ausbau von E-Payment-Angeboten weiter optimiert werden. „Die Transparenz
und Verbindlichkeit von Zahlungsfristen, insbesondere durch klarere Angaben auf Bescheiden,
Zahlungsaufforderungen und Mahnungen, sollten weiter erhöht werden“, empfiehlt Felix
Furmanek. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück arbeitet auch im Bereich der Vollstreckung effizient
und wirtschaftlich.
Die Durchführung digitaler und hybrider Gremiensitzungen ermöglichen
In der Stadt Rheda-Wiedenbrück ist die Gremienstruktur sachgerecht und funktional aufgebaut.
Verwandte Themen werden in den Fachausschüssen zusammengefasst. Der Rat der Stadt
Rheda-Wiedenbrück ist trotz Reduzierung noch vergleichsweise groß. Die gpaNRW empfiehlt
vor der Kommunalwahl 2030 eine Überprüfung der Ratsgröße. Besonders positiv ist, dass die
Gremienarbeit bereits papierlos vollständig digital erfolgt. „Rheda-Wiedenbrück sollte sich, um
auch in etwaigen Notfallsituationen handlungsfähig zu sein, mit den Voraussetzungen zur
Durchführung digitaler und hybrider Gremiensitzungen beschäftigen“, so Prüferin Maike Wendt.
Das Wissensmanagement im Personalbereich weiter ausbauen und pflegen
Die Stadt ist im Bereich Personal, Organisation und Informationstechnik ebenfalls strate-
gisch gut aufgestellt und kann ihre Handlungsfähigkeit sichern sowie ihre Zukunftsfähigkeit
nachhaltig stärken. Im Personalbereich verfügt die Stadt über eine solide Basis, um Mitarbei-
tende langfristig in der Verwaltung zu halten und zu stärken. Für eine absehbare altersbedingte
Fluktuation wurde bereits Vorsorge getroffen. „Die Stadt sollte ihr Wissensmanagement weiter
ausbauen und pflegen“, sagt Lutz Kummer. Organisatorisch hat die Stadt ihre Aufgaben priori-
siert und befindet sich auf einem guten Weg zu einem Prozessmanagement. Dies kann zukünf-
tig stärker zum Wissenserhalt, zur Strukturierung der Aufgaben und zur strategischen Verwal-
tungssteuerung beitragen. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat zentrale Ziele ihrer IT- und Digita-
lisierungsstrategie definiert. Im IT-Servicemanagement sollten die bereits entwickelten Schritte
zum Anforderungs-, Lizenz- und Störungsmanagement weiter ausgebaut und schriftlich fixiert
werden.
Das gut aufgestellte Krisenmanagement weiter optimieren
Das Kommunale Krisenmanagement der Stadt Rheda-Wiedenbrück ist grundsätzlich gut auf-
gestellt. Zahlreiche Risiken sind identifiziert, ein Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) ist
eingerichtet, Handlungspläne sind erstellt und die Notstromversorgung ist sichergestellt. Auch
die erforderlichen Verwaltungsfunktionen in Krisenzeiten sind definiert. Optimierungsmöglichkei-
ten sieht die gpaNRW in der Festlegung regelmäßiger Schulungsintervalle für die SAE-Mitglie-
der und durch die Durchführung, Auswertung und Dokumentation regelmäßiger Übungen unter
Einbeziehung aller Beteiligten der relevanten Funktionsbereiche. Rheda-Wiedenbrück hat erste
Kommunikationsregeln für den Krisenfall festgelegt. Aus Sicht der gpaNRW sollte die Stadt die
bereits vorgefertigte Kommunikationschecklisten mit Textbausteinen auf weitere Szenarien aus-
weiten.
Controlling der Wirtschaftlichen Jugendhilfe durch standardisierte Regelungen ergänzen
Im Vergleichsjahr 2024 liegen die Aufwendungen für die Hilfen zur Erziehung im unteren Be-
reich der Vergleichskommunen. Dies ist sowohl auf niedrige fallbezogene Aufwendungen als
auch auf eine geringe Falldichte zurückzuführen. Aufgrund steigender Fallzahlen in der Hilfe zur
Erziehung und dementsprechenden Aufwendungen gewinnen die Refinanzierungsmöglichkei-
ten zunehmend an Bedeutung. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück unterstützt die Geltendmachung
von Kostenerstattungen u. a. durch halbjährliche Überprüfung. Bei der Zuständigkeitsprüfung
wird die wirtschaftliche Jugendhilfe (WiJu) frühzeitig einbezogen, um eine rechtmäßige
Gewährung der Hilfen sicherzustellen. Es gibt noch Optimierungspotenziale u. a. im Aufbau von
Controllingmechanismen. Maike Wendt: „Ein vorhandenes Qualitätshandbuch bietet bereits
eine gute Grundlage, sollte aber um standardisierte Regelungen zur Prüfung von Kostenerstat-
tungen, Fallabgaben und Prozesskontrollen ergänzt werden.“ Für den Informationsfluss zwi-
schen dem Allgemeinen Soziales Dienst (ASD) und der WiJu werden bestehende Synergien
weiter ausgebaut. Zudem empfiehlt die gpaNRW, die Einführung einer digitalen Akte voranzu-
treiben und die Kernprozesse weiter zu visualisieren.
Bürgermeister Theo Mettenborg erklärt abschließend zu den Ergebnissen der gpaNRW:
„Die überörtliche Prüfung der gpaNRW bescheinigt uns in vielen Bereichen ein sehr gutes, effi-
zientes und nachhaltiges Verwaltungshandeln. Das freut uns und ist zugleich Ansporn, die ge-
gebenen Hinweise umzusetzen. Für das Personalcontrolling oder auch die Vorsorge im Notfall
sind weitere Schritte angestoßen. Wir sind bereits auf einem sehr guten Weg. Ich danke dem
Team der gpaNRW für die konstruktive Zusammenarbeit.“
Infos zur gpaNRW und deren turnusgemäßen Prüfung
Die gpaNRW hat die Stadt Rheda-Wiedenbrück im Rahmen der turnusgemäßen Prüfung aller
mittleren kreisangehörigen Kommunen mit einer Einwohnerzahl von bis zu 60.000 in folgenden
Prüfgebieten untersucht:
• Finanzen
• Zahlungsabwicklung und Vollstreckung
• Gremienarbeit
• Personal, Organisation und IT
• Kommunales Krisenmanagement
• Hilfe zur Erziehung
Alle Feststellungen und Empfehlungen der gpaNRW zu den thematischen Handlungsfeldern
sind im Prüfungsbericht für die Stadt Rheda-Wiedenbrück zusammengefasst.
Die gpaNRW ist Teil der staatlichen Aufsicht des Landes über die Kommunen und wurde im
Jahr 2003 gegründet. Sie hat ihren Sitz in Herne. Ihr ist durch Gesetz und Gemeindeordnung
die überörtliche Prüfung aller 396 Kommunen, der 30 Kreise sowie der Städteregion Aachen,
der beiden Landschaftsverbände und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) übertragen. Präsi-
dent der gpaNRW ist seit 15. September 2023 Bürgermeister a. D. Michael Esken.
Die ausführlichen Prüfungsberichte mit allen Prüfgebieten, Handlungsfeldern und Empfehlun-
gen veröffentlicht die gpaNRW unter www.gpa.nrw.de.
Herzebrock-Clarholz
–
05.10.2026
Gästeführung am 11. Oktober fällt aus – Führung zu Carl Miele findet nicht statt
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Gästeführung am 11. Oktober fällt aus – Führung zu Carl Miele findet nicht statt
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Die für Sonntag, 11. Oktober vorgesehene Gästeführung zu Carl Miele in Herzebrock-Clarholz findet nicht statt.
Der Termin war als Rundgang entlang der B 64 angekündigt worden. Das Angebot entfällt an diesem Tag vollständig; vor Ort wird keine Führung durchgeführt. Interessierte werden gebeten, dies bei ihrer Planung zu berücksichtigen.
Verl
–
05.10.2026
Pachtvertrag verlängert: Pop-up-Gastronomie belebt Platz an der Alten Dorfmühle auch weiterhin
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Pachtvertrag verlängert: Pop-up-Gastronomie belebt Platz an der Alten Dorfmühle auch weiterhin
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Das Konzept der Pop-up-Gastronomie an der Alten Dorfmühle ist aufgegangen: Anfang Juni gestartet,
hat sich das gastronomische Angebot im Sommer schnell zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. „Zu
schön, um aufzuhören“, finden sowohl Gastronomin Nicole Hundt als auch die Stadt Verl. Beide haben
sich deshalb darauf verständigt, den Pachtvertrag bis zum 31. Dezember 2028 zu verlängern. Dem hat
der Rat zugestimmt.
„Für die Belebung und Attraktivität unserer Innenstadt ist das Angebot eine große Bereicherung. Wir
haben aus der Bevölkerung sehr viel positive Resonanz bekommen. Viele Verlerinnen und Verler sowie
Gäste von außerhalb haben den Platz für sich entdeckt, um bei Getränken und kleinen Speisen das
schöne Ambiente zu genießen, das Nicole Hundt mit ihrem Team dort geschaffen hat“, sagt
Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner. Vor allem die Nähe zu Nicole Hundts „Café 415 an der
Dorfmühle“ habe sich mit Blick auf die Organisation und Abläufe bewährt.
Die Pop-up-Gastronomie soll aber nicht nur in den Sommermonaten bestehen bleiben, sondern den
Platz auch in der kälteren Jahreszeit beleben. Für die kommenden Monate hat Nicole Hundt bereits
Ideen: In der Adventszeit soll ein kleiner Weihnachtsmarkt mit regionalen Anbietern für
vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Im Frühjahr wäre ein Frühlingsmarkt ein möglicher Auftakt für die
neue Saison. Auch kulturelle Veranstaltungen sind in der Überlegung, nachdem die Pop-up-Gastronomie
im Sommer bereits Teil des Festivals „Auf zwei Rädern zur Musik“ war. „Für all das braucht Nicole Hundt
natürlich Planungssicherheit. Daher freuen wir uns sehr, dass der Rat der Vertragsverlängerung
zugestimmt hat“, sagt Wirtschaftsförderin Sandra Claes.
Parallel arbeitet die Stadt gemeinsam mit dem Lenkungskreis Alte Dorfmühle aber auch weiterhin an
einer langfristigen Lösung für die Attraktivierung des Platzes und des historischen Gebäudes. Für den
Fall, dass sich innerhalb des vorgesehenen Nutzungszeitraums Baumaßnahmen im Zusammenhang mit
der Renovierung der Alten Dorfmühle ergeben sollten oder mit dem Bau eines zusätzlichen Gebäudes
begonnen werden sollte, behält sich die Stadt ein Sonderkündigungsrecht vor.
Bildzeile:
Weihnachtsstimmung auf Probe: Nicole Hundt, Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner und
Wirtschaftsförderin Sandra Claes (v. l.) freuen sich, dass es mit der Pop-up-Gastronomie an der Alten
Dorfmühle auch in der kälteren Jahreszeit weitergeht.
Verl
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05.10.2026
Neue berufliche Herausforderung für Leiterin des Fachbereichs Gebäudemanagement
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Neue berufliche Herausforderung für Leiterin des Fachbereichs Gebäudemanagement
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Karin Striewe, Leiterin des Fachbereichs Gebäudemanagement, wird die Stadt Verl zum 31. Januar
2027 verlassen. Wie sie in der Ratssitzung am Donnerstag persönlich bekanntgab, wechselt sie zum 1.
Februar 2027 an die Universität Paderborn. Dort wird die 53-Jährige, die mit ihrer Familie in Paderborn
lebt, die Leitung des Dezernats 5 übernehmen, das die Bereiche Bauangelegenheiten,
Gebäudemanagement, Technischer Betrieb, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Nachhaltigkeit
umfasst.
„Natürlich lassen wir eine gute Führungskraft nicht gerne ziehen. Aber wenn sich eine solche Chance für
den nächsten Schritt auf der Karriereleiter bietet und das dann auch noch quasi direkt vor der eigenen
Haustür, gibt es nicht viel, was man dem entgegensetzen kann. Deshalb gratulieren wir Karin Striewe
ganz herzlich zu dieser neuen Aufgabe und wünschen ihr viel Erfolg“, sagt Bürgermeister Robin
Rieksneuwöhner
Auch Karin Striewe selbst fällt der Abschied nicht leicht. „Ich habe die Zusammenarbeit hier in Verl
sowohl mit allen Kolleginnen und Kollegen als auch der Verwaltungsspitze sehr geschätzt und durfte in
den vergangenen fast fünf Jahren viele spannende und große Projekte begleiten. Dafür bin ich sehr
dankbar.“ Gleichzeitig freue sie sich auf die neue Herausforderung und darauf, künftig das Auto stehen
lassen zu können und stattdessen mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen, so die Dipl-Ing.
Architektin.
Der Fachbereich Gebäudemanagement der Stadt Verl ist für Neu- und Umbauprojekte wie
beispielsweise zuletzt das Hallenbad und aktuell die Gesamtschule verantwortlich. Weitere große
Bereiche sind die Unterhaltung und Sanierung der Bestandsgebäude sowie die Bewirtschaftung der
städtischen Gebäude. „Die Stadt Verl ist ein attraktiver Arbeitgeber und auch in den nächsten Jahren
warten viele interessante Projekte. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir für die Fachbereichsleitung
eine gute Nachfolge finden werden“, so der Bürgermeister.
Gütersloh
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02.10.2026
Giftmobil beendet Herbsttour mit letzten sechs Haltestellen
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Giftmobil beendet Herbsttour mit letzten sechs Haltestellen
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Schadstoffe und Elektroschrott am Freitag, 9. Oktober, und Samstag, 10. Oktober, kostenlos abgeben
Gütersloh (gpr). Am Freitag, 9. Oktober, und am Samstag, 10.Oktober, beendet das Giftmobil seine Herbsttour. Vier Haltestellen am Freitag und zwei Haltestellen am Samstag bieten Gelegenheit Schadstoffe und Elektroschrott gebührenfrei abzugeben. In haushaltsüblichen Mengen werden Schadstoffe wie z. B.: Klebstoffe, flüssige Lacke, Leuchtstoffröhren, Pflanzenschutzmittel, Säuren und Laugen, Spraydosen, Holzschutzmittel, Trockenbatterien, Fotochemikalien, Quecksilberthermometer, Pinselreiniger, Verdünnung u. ä. aus privaten Haushalten kostenlos entgegengenommen.
Schadstoffe sollten möglichst in verschlossenen Originalverpackungen abgegeben werden. Asbest, Feuerlöscher und Binderfarben (Wohnraumfarben) werden nicht angenommen.
Auch an diesen Terminen wird wieder Elektro- und Elektronikschrott auf einem separaten Fahrzeug gesammelt. An allen Standorten werden defekte und funktionstüchtige Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Elektroherde, Staubsauger, Kühlgeräte, Rasierapparate, Radios, Fernseher, Stereoanlagen, Mikrowellen, Haartrockner, Computer, Monitore u. ä. kostenlos entgegengenommen.
Bis zur nächsten Giftmobilaktion in den Ortsteilen kann die wöchentliche Schadstoffsammlung, donnerstags von 15 Uhr bis 18 Uhr am Entsorgungspunkt Gütersloh, Carl-Zeiss-Str. 58, zur kostenlosen Abgabe von Schadstoffen genutzt werden.
Hier die aktuellen Haltestellen für Freitag und Samstag:
Freitag, 9. Oktober:
13.00 – 13.30 Uhr Kattenstrother Weg, Liebfrauenkirche
14.00 – 14.30 Uhr Spexard, Osningstr. gegenüber Haus Nr. 12
15.00 – 15.30 Uhr Sundern, Wischmeyerstr.
16.00 – 16.30 Uhr Spexard, Heisenbergweg / Max-Planck-Str.
Samstag, 10. Oktober:
09.30 – 10.15 Uhr Friedrichsdorf, Sportplatz Paderborner Str.
10.45 – 11.30 Uhr Zur großen Heide 22 / Parkplatz Gaststätte
Mehr Informationen gibt es bei der Abfallberatung der Stadt Gütersloh unter Telefon 05241 / 82-2122, oder im Internet unter www.umwelt.guetersloh.de.
Gütersloh
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02.10.2026
Gütersloh wird zum Spielfeld – Urban.Art.Bingo geht mit neuen Motiven und Solo-Modus in die nächste Runde und ist auch digital verfügbar
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Gütersloh wird zum Spielfeld – Urban.Art.Bingo geht mit neuen Motiven und Solo-Modus in die nächste Runde und ist auch digital verfügbar
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Gütersloh (gpr). Kunst entdecken, Rätsel lösen und dabei die Gütersloher Innenstadt neu kennenlernen: Das Urban.Art.Bingo.Gütersloh geht in eine neue Runde. Dabei wird die Gütersloher Innenstadt zum Spielfeld. Mit dem Freundeskreis, als Gruppe oder allein lassen sich unterwegs Kunst, Street Art und besondere Gebäude entdecken. Mit neuen Motiven und Aufgaben lädt der Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh Jugendliche und Erwachsene ab sofort dazu ein, in der Innenstadt genauer hinzuschauen. Neu in dem Spiel ist ein Solo-Modus für alle, die allein auf Entdeckungstour durch die Stadt gehen möchten. Es kann physisch beim Fachbereich Kultur geliehen oder digital gespielt werden.
Das Prinzip erinnert an klassisches Bingo: Gesucht werden abgebildete Motive, die sich im Stadtbild wiederfinden lassen. Teams treten gegeneinander an, spüren die Objekte auf, lösen Aufgaben und sammeln Punkte. Dabei sind Aufmerksamkeit, gute Ideen und Zusammenarbeit gefragt.
Das Spiel verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit Elementen der Graffiti- und Hip-Hop-Kultur. Street Art, Skulpturen und besondere Gebäude rücken dabei ebenso in den Blick wie Orte, die im Alltag leicht übersehen werden. Neue Motive und Aufgaben sorgen dafür, dass sich die Tour auch für diejenigen lohnt, die die erste Ausgabe aus 2019 bereits kennen.
Eine der neuen Aufgaben nimmt beispielsweise das Thema Hitze in der Innenstadt auf: Wo lässt es sich an warmen Tagen besonders gut aushalten? Gesucht werden Orte mit Grün, Schatten oder anderen Qualitäten, die den Aufenthalt angenehm machen. Dabei gibt es nicht nur eine richtige Antwort. Vielmehr geht es darum, die eigene Umgebung aufmerksam wahrzunehmen und sich darüber auszutauschen, was einen guten Ort in der Stadt ausmacht.
Entwickelt wurde Urban.Art.Bingo.Gütersloh von Daniel Parlow und David Kory vom Verein die Urbanisten e. V. für den Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh.
Das Urban.Art.Bingo kann beim Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh ausgeliehen werden. Eine Abholung ist montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie montags und donnerstags von 14.30 bis 16.30 Uhr möglich. Darüber hinaus kann das Spiel digital über das Kulturportal der Stadt genutzt werden unter www.kulturportal-guetersloh.de.
BU: (v.l.) Lena Jeckel (Leiterin Fachbereich Kultur) und ihr Kollege Marcel Perner haben das Spiel bereits getestet und für gut befunden. Fach Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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02.10.2026
Einheitliches Bild am Gütersloher Rathaus – Neue Regelung zur Beflaggung gilt ab dem Tag der Deutschen Einheit
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Einheitliches Bild am Gütersloher Rathaus – Neue Regelung zur Beflaggung gilt ab dem Tag der Deutschen Einheit
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Gütersloh (gpr). Ab Samstag, 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, wird die Beflaggung am Gütersloher Rathaus vereinheitlicht. Bürgermeister Matthias Trepper war es wichtig, für die vier Fahnenmasten am Rathaus eine klare und dauerhaft einheitliche Regelung zu schaffen.
Künftig wehen dort bei der allgemeinen Beflaggung die Europaflagge, die Bundesflagge, die Landesflagge Nordrhein-Westfalen und die Flagge der Stadt Gütersloh – immer in dieser festen Reihenfolge und in einem einheitlichen Format.
„Mit Europa, Bund, Land und unserer Stadt zeigen wir am Rathaus auf einen Blick, wo Gütersloh verankert ist“, sagt Bürgermeister Matthias Trepper. „Der Tag der Deutschen Einheit ist ein passender Anlass, diese einheitliche Beflaggung erstmals umzusetzen.“
Sonderbeflaggungen zu besonderen Aktions- und Gedenktagen bleiben weiterhin möglich. In diesen Fällen kann die jeweilige Sonderflagge die Flagge der Stadt Gütersloh ersetzen. Die Regelungen der Beflaggungsverordnung, insbesondere zur Trauerbeflaggung bleiben unverändert.
Gütersloh
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02.10.2026
Im Gespräch mit Vereinen und Initiativen – „Vielfältig. Engagiert. Offen.“ am Samstag, 10. Oktober, in der Stadtbibliothek
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Im Gespräch mit Vereinen und Initiativen – „Vielfältig. Engagiert. Offen.“ am Samstag, 10. Oktober, in der Stadtbibliothek
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Gütersloh (gpr). Ob Wissen weitergeben, gemeinsam Neues gestalten oder sich für die Sicherheit anderer einsetzen – ehrenamtliches Engagement hat viele Gesichter und beginnt oft mit einem einfachen Gespräch. Unter dem Motto: „Vielfältig. Engagiert. Offen.“ lädt die Ehrenamtsberatung der Stadt Gütersloh am Samstag, 10. Oktober, 11 bis 13 Uhr, im Lesecafé der Stadtbibliothek zum Austausch ein. Dieses Mal stellen sich der Pro Arbeit e.V. mit ihrem Projekt „Lernen und Gestalten im Alter“ und der Löschzug Avenwedde der Freiwillige Feuerwehr vor. Gleichzeitig läuft – wie immer – die offene Engagement-Beratung, um über alle Möglichkeiten, sich in Gütersloh zu engagieren, zu informieren.
Gütersloh
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02.10.2026
Im Füchtei am Montag, 5. Oktober, für einige Stunden voll gesperrt – Dringende Kanalreinigung im Bereich der Dalke-Brücke
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Im Füchtei am Montag, 5. Oktober, für einige Stunden voll gesperrt – Dringende Kanalreinigung im Bereich der Dalke-Brücke
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Gütersloh (gpr). Im Bereich der Dalke-Brücke an der Straße Im Füchtei ist eine dringende Kanalreinigung erforderlich. Die Arbeiten werden kurzfristig am Montag, 5. Oktober, durchgeführt. Dafür muss die Straße Im Füchtei zwischen Fritz-Blank-Straße und Herzebrocker Straße für einige Stunden voll gesperrt werden.
Die Umleitung für Anlieger erfolgt über die Straße Putzhagen. Auch der Paul-Westerfrölke-Weg ist für Radfahrende und Fußgängerinnen sowie Fußgänger während der Arbeiten zwischen Im Füchtei und Putzhagen gesperrt. Nach Abschluss der Kanalreinigung wird die Sperrung wieder aufgehoben.
Rheda-Wiedenbrück
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02.10.2026
Wettbewerb STADTRADELN endet mit Abschlussveranstaltung im Historischen Rathaus
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Wettbewerb STADTRADELN endet mit Abschlussveranstaltung im Historischen Rathaus
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Tolle Ergebnisse beim STADTRADELN: 837 Radelnde in 52 Teams haben im Zeitraum vom 1. bis 21. Mai insgesamt 174.329 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Jetzt haben Bürgermeister Theo Mettenborg und Mobilitätsmanager Lukas Menne in die Gute Stube des Historischen Rathauses zur Abschlussveranstaltung und Preisvergabe eingeladen.
Mit dem Umstieg aufs Rad konnten 29 Tonnen CO2 vermieden werden im Vergleich dazu, wenn die Strecke mit einem Verbrennerfahrzeug zurückgelegt worden wäre. Der Bürgermeister freut sich über die fleißigen Teilnehmenden, die alle gemeinsam die Förderung von Radverkehr, Klimaschutz und Lebensqualität in Rheda-Wiedenbrück unterstützen. „Das ist ein klasse Ergebnis für unsere Stadt. Toll, dass sich unter den langjährigen Teilnehmenden ein Wettstreit über die meistgefahrenen Kilometer entwickelt hat.“
Gewonnen hat Jürgen Grönebaum (LG Burg Wiedenbrück) mit 1.896 km, die im Wettbewerbszeitraum mit dem Fahrrad zurückgelegt wurden. Platz 2 geht an Andre Liscioch (Architekturbüro Hurlbrink) mit 1.208,8 km. Auf dem dritten Platz hätte Vorjahressieger Paul Witte (Verband-Wohneigentum Rh-Wd mit 1.181 km) gestanden, der leider im Sommer verstorben ist. Im Rahmen der Veranstaltung wurde seine Urkunde an sein Radteam überreicht. Thomas Bergmann (Offenes Team – Rh-Wd) konnte mit 1.077,5 km den vierten Platz erreichen, Ralf Vorhölter (Schuba31) mit 1.044,9 km den fünften Platz.
Auszeichnungen gab es für die erfolgreichsten Teams: Mit stolzen 19.098 km auf Platz 1 landeten „Die Grünen Rheda-Wiedenbrück“ (95 Radelnde), der „Verband-Wohneigentum Rheda-Wiedenbrück“ mit 17.643 km und 73 Radelnden auf Platz 2 sowie Platz 3 mit 9.774 km und 38 Radelnden die „LG Burg Wiedenbrück“.
In der Gruppe „Mit Rad up Patt“ wurden mit 1.059 km die meisten Kilometer pro Person zurückgelegt, die Familiengruppe „Schuba31“ folgt mit 1.014 km/Person. Auf dem dritten Platz liegt das Architekturbüro Hurlbrink mit 950 km/Person.
Unter allen Teilnehmenden, die jeweils min. 50 km geradelt sind, wurden sechs Gutscheine in Höhe von 50 Euro für die Fahrradläden in Rheda-Wiedenbrück verlost. Erstmalig wurde auch ein Get-Together im Flora-Westfalica-Park veranstaltet, zu dem Menne eine Vielzahl der Teilnehmenden begrüßen durfte. Zufrieden zeigte sich der städtische Mobilitätsmanager über die Anzahl der Radelnden bei nicht immer idealem Radfahrwetter: „Wir freuen uns auf nächstes Jahr und den neuen Wettbewerb. STADTRADELN spornt unsere ganze Stadt an, die schönen Wege mit dem Fahrrad zu erkunden.“
Bildzeile: Zufriedene Teilnehmende des bundesweiten Wettbewerbs STADTRADELN in Rheda-Wiedenbrück: 837 Personen waren Teil der diesjährigen Aktion.
Gütersloh
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02.10.2026
Demokratie und Arbeitswelt – Demokratiekonferenz am Freitag, 16. Oktober – Anmeldungen möglich bis Montag, 12. Oktober
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Demokratie und Arbeitswelt – Demokratiekonferenz am Freitag, 16. Oktober – Anmeldungen möglich bis Montag, 12. Oktober
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ütersloh (gpr). Unter dem Titel „Demokratie und Arbeitswelt“ lädt die Partnerschaft für Demokratie Gütersloh am Freitag, 16. Oktober, um 16 Uhr in den Ratssaal ein – denn Demokratie lebt von Beteiligung, Austausch und unterschiedlichen Perspektiven. Welche Rolle dabei die Arbeitswelt spielen kann, steht im Mittelpunkt der diesjährigen Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie in Gütersloh. Eine Anmeldung ist bis Montag, 12. Oktober, möglich, per E-Mail an c.lehmann@falken-guetersloh.de.
Zum Auftakt stellt Rebekka Vollmer, Projektmanagerin bei der Bertelsmann Stiftung mit dem Themenschwerpunkt Demokratie und Zusammenhalt, die aktuelle Bertelsmann-Studie „Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert“ vor. Sie zeigt, dass Unternehmen die Demokratie als wichtige Grundlage für den Wirtschaftsstandort sehen und zugleich gesellschaftliche Spannungen und Vertrauensverluste wahrnehmen. Viele Unternehmen wollen Verantwortung übernehmen, doch wie kann daraus konkretes Handeln entstehen?
Darüber soll sich im Anschluss gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Beschäftigten, Betriebsräten sowie der Zivilgesellschaft ausgetauscht werden.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.
Weitere Informationen über aktuelle Projekte der Partnerschaft für Demokratie in Gütersloh finden Interessierte online unter www.demokratie-leben-guetersloh.de.
BU: (v.l.) Karina Warkentin (Fachbereich Soziales, Stadt Gütersloh) und Claudia Lehmann (Falken-Kreisverband Gütersloh) laden herzlich zur Demokratiekonferenz am Freitag, 16. Oktober, ein. Das Thema: Demokratie und Arbeitswelt. Foto: Stadt Gütersloh
Verl
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01.10.2026
Eine Liebeserklärung an das Lesen: Meike Winnemuth bei den Literaturtagen zu Gast
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Eine Liebeserklärung an das Lesen: Meike Winnemuth bei den Literaturtagen zu Gast
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Manchmal ist es Liebe auf den ersten Blick: Man findet ein Buch, das man kaum aus der Hand legen
möchte. Und manchmal quält man sich Seite für Seite und fragt sich: Warum lese ich das eigentlich
noch? Bestseller-Autorin Meike Winnemuth wollte es genauer wissen und hat einen ungewöhnlichen
Selbstversuch gestartet: Einen ganzen Sommer lang las sie alles, was ihr in die Finger kam. Was sie
dabei erlebt hat, erzählt sie in ihrem Buch „Eine Seite noch – Warum Lesen uns so glücklich macht“. Am
Samstag, 7. November, ist sie damit bei den Verler Literaturtagen zu Gast.
Ihr Buch ist eine Liebeserklärung an das Lesen und gleichzeitig eine persönliche Suche nach der Frage,
warum uns Lesen eigentlich so glücklich macht. Unterhaltsam verbindet Meike Winnemuth persönliche
Erlebnisse mit kuriosen, berührenden und wissenschaftlichen Fakten rund ums Lesen. Sie lässt sich
dabei ganz vom Lust- und Zufallsprinzip leiten: Mal liest sie Seneca oder Tolstoi, mal „Fourth Wing“,
beobachtet sich dabei selbst, spricht mit anderen Lesenden, besucht Silent-Reading-Gruppen und nimmt
sogar als Probandin an einer psychologischen Studie teil. Immer wieder macht sie dabei eine Erfahrung:
Lesen verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg. Und doch lesen zwei Menschen nie dasselbe
Buch.
Meike Winnemuth, 1960 geboren, lebt in Lübeck und an der Ostsee. Als Autorin für Stern, GEO, SZ
Magazin und andere Zeitschriften sowie im Netz erschrieb sie sich eine große Anhängerschaft. Ihre
Bücher „Das große Los“, „Um es kurz zu machen“ und „Bin im Garten“ hielten sich viele Wochen auf der
Bestsellerliste.
Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr in der ev. Erlöserkirche (Paul-Gerhardt-Straße 4). Eintrittskarten im
Vorverkauf zum Preis von 12 Euro sind im Bürgerservice des Rathauses sowie online (Buchungslink auf
www.verl.de/verler-literaturtage) erhältlich. An der Abendkasse (sofern noch Karten verfügbar) kosten
die Tickets 14 Euro.
Foto: Meike Winnemuth © Felix Amsel
Verl
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01.10.2026
Gemeinsame Pressemitteilung von Stadt Verl und Westenergie
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Gemeinsame Pressemitteilung von Stadt Verl und Westenergie
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Igelpflegestelle des Vereins Wildtiere OWL mit LokalStars-Award ausgezeichnet
Für Igel wird das Überleben zunehmend schwieriger: Ihre Lebensräume werden kleiner, Insekten als
Nahrung knapper und im Straßenverkehr oder durch Mähroboter lauern viele Gefahren. Umso wichtiger
sind Menschen, die sich um verletzte und kranke Igel kümmern. Eine solche Anlaufstelle ist die
Igelpflegestelle Verl des Vereins Wildtiere OWL e. V. Sie wurde jetzt mit dem neuen LokalStars-Award
der Westenergie ausgezeichnet.
Der mit 500 Euro dotierte Preis wird in diesem Jahr erstmals von der Westenergie gemeinsam mit ihren
jeweiligen Partnerkommunen vor Ort verliehen und würdigt Projekte und Initiativen in den drei
Kategorien „Starke Gemeinschaft“, „Bewusster Konsum“ und „Gesunde Natur“. Vereine, Gruppen,
Initiativen oder engagierte Personen konnten sich bis zum 31. Mai bewerben. Im Anschluss wählte eine
Jury den Sieger. Zusätzlich zu den im Rahmen der kommunalen Ehrung überreichten 500 Euro können
sich alle Gewinner für den Regionalentscheid qualifizieren. Dort warten zusätzlich bis zu 5.000 Euro
Preisgeld.
„Wir haben uns sehr gerne an der Aktion der Westenergie beteiligt. Denn in Verl gibt es viele Initiativen,
die sich mit großem Engagement für wichtige Themen einsetzen und eine Auszeichnung verdienen“,
sagt Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner. Für den LokalStars-Award 2026 in Verl habe sich die Jury
bewusst für ein Projekt entschieden, das sich für den heimischen Artenschutz einsetzt und damit ein
Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt ist.
„Artenschutz beginnt vor der eigenen Haustür“ lautet das Motto, unter dem sich der Verein Wildtiere
OWL e. V. ehrenamtlich für verletzte, kranke und verwaiste Wildtiere in der Region engagiert, von der
fachkundigen Beratung bis zur erfolgreichen Auswilderung. Allein die Igelpflegestelle in Verl kümmert
sich jährlich um mehr als 300 verletzte, verwaiste oder kranke Igel. Dank intensiver Betreuung können
rund 80 Prozent der Tiere wieder gesund ausgewildert werden.
Die Igelpflege wird von einem großen Netzwerk ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer getragen, die
unter anderem bei Versorgung, Transport, Unterbringung und Auswilderung unterstützen. Über den
Verein Wildtiere OWL engagieren sich zudem weitere Pflegestellen für zahlreiche heimische
Wildtierarten. Ein wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit ist außerdem die Aufklärung: Bei
Veranstaltungen, Vorträgen und über digitale Angebote wird Wissen über den Schutz heimischer
Wildtiere vermittelt.
„Der LokalStars-Award bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine Bühne, die ihre Visionen in die Tat
umgesetzt haben. Menschen, die sich in unseren Kommunen für die Gemeinschaft engagieren und sich
für bewussten Konsum oder eine gesunde Natur einsetzen, sollen hier ausgezeichnet werden“, sagt
Thorsten Hildebrandt, Kommunalmanager bei Westenergie. Gemeinsam mit ihren Partnerkommunen
engagiert sich die Westenergie für nachhaltige Projekte in den Bereichen Sport, Kultur, Bildung und
Umwelt. Mit Initiativen wie den Westenergie LokalStars setzt sich das Unternehmen für die Menschen
vor Ort ein, unterstützt lokale Projekte von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen und Firmen
zum Nutzen der Öffentlichkeit.
Eindrücke finden sich auch auf Instagram, Facebook und LinkedIn. Weitere Informationen:
www.lokalstars.westenergie.de
Bildzeile:
Juliane Gross (2. v. li.) kümmert sich in der Igelpflegestelle Verl des Vereins Wildtiere OWL e. V.
ehrenamtlich um verletzte und kranke Igel. Dafür überreichten ihr Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner,
Westenergie-Kommunalmanager Thorsten Hildebrandt und Klimaschutzmanagerin Christina Krengel (v.
l.) im Rathaus den LokalStars-Award.
Gütersloh
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01.10.2026
Standesamt am Mittwoch, 7. Oktober, geschlossen
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Standesamt am Mittwoch, 7. Oktober, geschlossen
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Digitale Erreichbarkeit bleibt bestehen – Anliegen werden ab Donnerstag, 8. Oktober, wieder bearbeitet
Gütersloh (gpr). Das Standesamt der Stadt Gütersloh bleibt am Mittwoch, 7. Oktober, geschlossen. Grund ist eine interne Schulung. Auch während der Schließung können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen digital über das Bürgerportal der Stadt Gütersloh unter www.buergerportal.guetersloh.de
sowie per E-Mail an standesamt@guetersloh.de an das Standesamt richten. Die eingehenden Anliegen werden ab Donnerstag, 8. Oktober, wieder bearbeitet.
Rheda-Wiedenbrück
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01.10.2026
Gemeinsam erleben, kreativ werden und Spaß haben!
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Gemeinsam erleben, kreativ werden und Spaß haben!
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Herbstferien können kommen! Vom 19. bis 31. Oktober 2026 bietet das städtische Jugendzentrum Alte Emstorschule wieder ein buntes und vielfältiges Ferienprogramm, für Kinder und Jugendliche aus Rheda-Wiedenbrück, an.
Ob Kinder von 6 bis 10, Teenies von 10 bis 13 oder Jugendliche ab 13 Jahren – für alle gibt es passende Möglichkeiten, die Ferien gemeinsam mit anderen abwechslungsreich zu gestalten. Kreativität, Gemeinschaft, Bewegung und jede Menge Spaß stehen dabei im Mittelpunkt.
Das vollständige Programm ist ab dem 5. Oktober 2026 online unter www.jz-emstorschule.de abrufbar. Die Anmeldungen und der Kartenverkauf starten am Montag, den 12. Oktober 2026, ab 12 Uhr! Weitere Informationen gibt es im Städtischen Jugendzentrum Alte Emstorschule, telefonisch unter 05242/404419 oder per E-Mail unter jugendzentrum@rh-wd.de.
Rheda-Wiedenbrück
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01.10.2026
Hallenbad öffnet für die neue Saison
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Hallenbad öffnet für die neue Saison
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Sonntag, 4. Oktober, um 08:00 Uhr öffnet das Hallenbad am Ostring wieder für die neue Saison. Das Bad ist täglich für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet. Montags steht es ganztägig ausschließlich für den Schulunterricht zur Verfügung.
Angaben zu Öffnungszeiten und Preisen finden sich auch unter www.rheda-wiedenbrueck.de/baeder .
Die Freibäder werden nun gereinigt und winterfest gemacht. Am 1. und 2. Oktober finden für das Bäderteam – insbesondere für die neuen Kräfte in der Wasseraufsicht – notwendige Unterweisungen in die Hallenbadtechnik und Schulungen statt. Somit bleibt das Hallenbad am 1. und 2.10. geschlossen. Es öffnet daher erst nach dem Feiertag.
Die Öffnungszeiten des Hallenbades
(Eintritt jeweils bis 30 Minuten vor Badschließung)
Mo.: geschlossen
(In den Ferien von 12:00 -18:00 Uhr geöffnet.)
Di., Mi.: 06:00 – 10:00 Uhr, 13:30 – 21:00 Uhr 27°
Do., Fr.: 06:00 – 10:00 Uhr, 13:30 – 22:00 Uhr 29°
Sa.: 08:00 – 18:00 Uhr 28°
So.: 08:00 – 17:00 Uhr 28°
Die Wassertemperatur im Nichtschwimmerbecken beträgt 30°.
Das Becken ist dienstags, mittwochs und donnerstags von 08:00 – 09:00 Uhr durch Schulen belegt.
Gütersloh
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01.10.2026
Kai Brüchner-Hüttemann zum Vorsitzenden des Gestaltungsbeirats gewählt
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Kai Brüchner-Hüttemann zum Vorsitzenden des Gestaltungsbeirats gewählt
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Gestaltungsbeirat startet in die neue Wahlperiode
Gütersloh (gpr). Mit seiner konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 10. September, hat der Gestaltungsbeirat der Stadt Gütersloh seine Arbeit in der neuen Wahlperiode aufgenommen. Zum Vorsitzenden wählten die Mitglieder den Bielefelder Architekten Kai Brüchner-Hüttemann. Seine Stellvertreterin ist die Münsteraner Architektin Stephanie Bücker.
Das Gremium berät die Stadt Gütersloh bei wichtigen städtebaulichen und stadtgestalterischen Vorhaben. Die Mitglieder bringen ihre fachliche Expertise in die Beratung von Bau- und Planungsvorhaben ein und stehen dem Ausschuss für Planung, Bauen und Immobilien sowie der Verwaltung beratend zur Seite. Die Tätigkeit erfolgt ehrenamtlich.
Der Rat der Stadt Gütersloh hatte die Mitglieder zuvor für die neue Wahlperiode berufen. Der Beirat besteht aus sieben stimmberechtigten Mitgliedern. Die Fachleute aus den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur arbeiten dabei in fachlichen Tandems zusammen. Diese Struktur soll eine kontinuierliche fachliche Zusammenarbeit und eine verlässliche Besetzung des Gremiums ermöglichen.
Neben Kai Brüchner-Hüttemann und Stephanie Bücker gehören unter anderem Delia Heitmann, Alexander Quiring, Roger Loh, Jacqueline Thate, Prof. Kathrin Volk und Tanja Minardo zu den Fachvertreterinnen und Fachvertretern. Ergänzt wird die Runde durch Vertreterinnen und Vertreter der Gütersloher Heimatvereine.
BU: Der Gestaltungsbeirat der Stadt Gütersloh kam am Donnerstag, 10. September, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.
Gütersloh
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30.09.2026
Kurze Fragen werden zu längeren Gesprächen: Zentrenmanagement auf dem Wochenmarkt
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Kurze Fragen werden zu längeren Gesprächen: Zentrenmanagement auf dem Wochenmarkt
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Der Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Berliner Platz soll fortgeführt werden
Gütersloh (gpr). Sonnenschein, volle Marktstände und viel Betrieb auf dem Berliner Platz: Am Samstag, 26. September, war das Gütersloher Zentrenmanagement von 9 Uhr bis 14.30 Uhr mit einem Stand auf dem Wochenmarkt. Vor Ort waren Pascal Gehle vom Fachbereich Stadtplanung, Katharina Frenser von der Wirtschaftsförderung conceptGT und Heidi Grefer von Gütersloh Marketing. Viele Marktbesucher legten zwischen ihren Einkäufen einen Zwischenstopp ein. Aus einer kurzen Frage wurde oft ein längeres Gespräch.
„Mir ist oft aufgefallen, wie genau die Menschen ihre Innenstadt kennen und wie viel sie ihnen bedeutet“, sagt Pascal Gehle. „Sie wissen, was sie hier schätzen, und sie wissen, was sie sich noch wünschen. Beides ist für uns gleich wichtig.“ Die Rückmeldungen fielen vielseitig aus. Viele Gesprächspartner bezeichnen Gütersloh als Stadt der kurzen Wege, in der man vieles schnell erreicht. Gleichzeitig verleihen die zahlreichen Veranstaltungen der Stadt aus ihrer Sicht einen fast großstädtischen Charakter. Einige formulierten es so: Gütersloh biete vieles, was man für ein gutes Leben braucht.
Daneben wurden auch klare Wünsche genannt. Es ging um weitere Gastronomie, mehr Grün und Aufenthaltsqualität und um Möglichkeiten, sich selbst einzubringen, etwa über Gießpatenschaften für Stadtbäume. Besonders häufig genannt wurden zwei Punkte: ein zusätzliches Lebensmittelangebot in der Innenstadt, damit auch ältere Menschen ihren täglichen Einkauf vor Ort erledigen können, und mehr kleine, inhabergeführte Geschäfte zum Stöbern. Beide Themen hat auch die Stadt im Blick. Lebensmittelmärkte benötigen jedoch meist große, ebenerdige Flächen mit guter Anlieferung, die in der Innenstadt selten sind. Inhabergeführte Geschäfte stehen durch Filialisten und Onlinehandel unter Druck. Das Zentrenmanagement unterstützt sie seit 2022 mit dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ bei der Anmietung leerstehender Ladenlokale. So konnten bereits verschiedene Konzepte in der Innenstadt angesiedelt werden, zuletzt etwa die Herrenboutique „Alto 1980“ oder die künftige „Essenza Bar“ im Kaiserquartier. Das Förderprogramm steht weiteren Interessierten noch bis Ende 2027 offen. Ob ein neues Geschäft langfristig bestehen kann, entscheidet sich aber vor allem im Alltag, bei jedem Einkauf vor Ort.
„Viele Fragen ließen sich im direkten Gespräch gut einordnen“, sagt Katharina Frenser. „Eine lebendige Innenstadt braucht Menschen, die den Mut haben, hier etwas Neues zu eröffnen. Und sie braucht Menschen, die diese Angebote dann auch nutzen. Wir können mit Förderung den Start erleichtern. Wer sich kleine, inhabergeführte Läden wünscht, kann selbst viel dazu beitragen: vor Ort einkaufen, neue Geschäfte ausprobieren und den lokalen Handel unterstützen.“
Für das Team war der Tag auch eine Erinnerung daran, neben den offenen Aufgaben die vorhandenen Stärken im Blick zu behalten. „Über das, was fehlt, wird schnell gesprochen. Über das, was gut funktioniert, seltener“, sagt Heidi Grefer. „Beides gehört zu einem ehrlichen Bild. Wir alle, ob wir hier wohnen, arbeiten oder zu Besuch sind, prägen mit, wie über unsere Stadt gesprochen wird und können auch das Positive weitererzählen.“
Der Austausch auf dem Wochenmarkt soll kein einmaliger Termin bleiben. Das Zentrenmanagement, zu dem außerdem Timon Helfberend (Fachbereich Stadtplanung) und Clara Abelmann (Gütersloh Marketing) gehören, möchte auch künftig ansprechbar sein. Es will den Dialog mit Bürgern, Handel, Gastronomie und Immobilieneigentümern fortsetzen – denn Innenstadt kann keiner allein. „Wer eine Idee, eine Frage oder eine Anregung hat, kann gern jederzeit auf uns zukommen“, sagt Pascal Gehle.
Die gesammelten Anregungen werden nun ausgewertet und fließen in die weitere Arbeit ein. Wer seine Sicht auf die Innenstadt zusätzlich einbringen möchte, kann an der Befragung „Vitale Innenstädte 2026“ teilnehmen. Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger wird das Bild und desto gezielter lassen sich nächste Schritte ableiten.
Weitere Informationen zur Umfrage sowie zum Zentrenmanagement und möglichen Förderungen sind zu finden unter www.stadt.gt/city.
BU: Hatte einen kleinen Stand mit Aufstellern aufgebaut, um direkt mit den Menschen über die Gütersloher Innenstadt ins Gespräch zu kommen: das Team Zentrenmanagement. Foto: Eulen Media
Rheda-Wiedenbrück
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30.09.2026
Westenergie modernisiert kommunale Ladeinfrastruktur
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Westenergie modernisiert kommunale Ladeinfrastruktur
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). „Eine zuverlässige und einfach nutzbare Ladeinfrastruktur ist für unsere Bürgerinnen und Bürger essenziel. Mit der neuen E-Ladesäule am Bahnhofsparkhaus machen wir einen weiteren Schritt in Richtung moderner Mobilität,“ betont Bürgermeister Theo Mettenborg. Die erste Ladesäule an dieser Stelle wurde 2010 auf Initiative der Lokalen Agenda 21 aufgestellt. Westenergie hatte die alte Ladesäule jetzt durch eine erheblich leistungsfähigere Anlage ersetzt.
Nach dem erfolgreichen Austausch der Ladesäule an der Kolpingstraße laden Bürgerinnen und Bürger ihre Elektrofahrzeuge künftig schnell und zukunftssicher. Denn das moderne Compleo AC-Ladesystem vom Typ DUO ims enthält modernste Kommunikationstechnik sowie ein intelligentes Messsystem. „Die Mobilitätswende erfordert starke Strategien, Technologien und Partner. Mit dem großangelegten Austausch bisheriger Ladesäulen setzt Westenergie gemeinsam mit den Ladeinfrastruktur-Experten von Compleo Charging Solutions ein Zeichen für nachhaltige, verlässliche und kommunal getragene Elektromobilität“, sagte Thorsten Hildebrandt, Westenergie-Kommunalmanager. Mit zwei 22-Kilowatt-Ladepunkten bietet die ausgetauschte Ladesäule insgesamt 44 Kilowatt und stärkt das Angebot an E-Ladeinfrastruktur in der Kommune.
Bis Mitte 2028 sollen im gesamten Westenergie-Gebiet mehr als 650 moderne Compleo AC-Systeme vom Typ DUO ims die bisherigen Ladesäulen des Typs eStation Smart ersetzen. Die Modernisierung sichert langfristig eine flächendeckend stabile Ladeinfrastruktur.
Mit dem Austausch setzt Westenergie schon heute auf die Zukunftsfähigkeit seiner Infrastruktur. Vor allem die bevorstehende Abschaltung des 2G-Netzes ab Mitte 2028 würde den Kommunikationsweg zur Abrechnung der Ladevorgänge unterbrechen. Auch neue gesetzliche Anforderungen, etwa die Verpflichtung zu intelligenten Messsystemen ab 2029/30, erforderten ein technisches Upgrade. Compleo liefert mit der DUO ims eine Lösung, die alle regulatorischen Vorgaben erfüllt und zugleich auf den bestehenden Fundamenten montiert werden kann. Die DUO ims-Technologie kommuniziert über das LTE-Netz (4G) und erfüllt alle aktuellen technischen Anschlussbedingungen.
Mit der Modernisierung schaffen Westenergie und Compleo nicht nur stabile und sichere Ladepunkte. Sie legen außerdem den Grundstein für eine langfristig skalierbare Infrastruktur in Rheda-Wiedenbrück sowie anderen Orten als Rückgrat für wachsende Fahrzeugzahlen, neue Mobilitätsangebote und vernetzte Energieanwendungen.
Bild: Bürgermeister Theo Mettenborg und Westenergie-Kommunalmanager Thorsten Hildebrandt freuen sich über den erfolgreichen Austausch der Ladesäule am Bahnhof
Verl
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30.09.2026
Am 4. und 11. November: WenDo-Kurs für Frauen ab 55 plus
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Am 4. und 11. November: WenDo-Kurs für Frauen ab 55 plus
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Wie kann ich in unangenehmen oder unsicheren Situationen sicher und selbstbewusst reagieren? Und
wie kann ich reagieren, wenn ich mich bedroht fühle? Antworten auf diese Fragen gibt ein WenDo-Kurs,
den die Gleichstellungsstelle und der Fachbereich Soziales der Stadt Verl auch in diesem Jahr wieder im
November anbieten. Das Angebot richtet sich diesmal an Frauen ab 55 Jahren und damit an einen
größeren Teilnehmerinnenkreis als bisher.
Mit Wahrnehmungs- und Selbstbehauptungsübungen sowie einfachen Selbstverteidigungstechniken
fördert WenDo das Selbstbewusstsein und macht die eigenen Stärken bewusst. Die Teilnehmerinnen
lernen, Grenzen klar zu setzen und in Konfliktsituationen handlungsfähig zu bleiben. Der Kurs wird von
WenDo-Trainerin Jessica Korte geleitet und findet am Mittwoch, 4. November, und Mittwoch, 11.
November, jeweils von 11.30 bis 15.30 Uhr im Foyer der Sporthalle des Schulzentrums Verl statt. Die
Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Anmeldungen nimmt Gleichstellungsbeauftragte Sabine Heethey
entgegen (Tel. 961-143, sabine.heethey@verl.de).
Verl
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30.09.2026
Mehr Frauen für die Kommunalpolitik gewinnen: Dialogforum am 14. Oktober
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Mehr Frauen für die Kommunalpolitik gewinnen: Dialogforum am 14. Oktober
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Frauen stellen rund die Hälfte der Bevölkerung. In den Parlamenten und Räten sind sie jedoch nach wie
vor deutlich unterrepräsentiert, besonders auf kommunaler Ebene. Im Deutschen Bundestag sind rund
32 Prozent der Abgeordneten Frauen, in den kommunalen Räten liegt der Frauenanteil je nach
Bundesland zwischen 24 und 30 Prozent. Doch woran liegt das? Was hält Frauen davon ab, sich
politisch einzubringen? Und was kann getan werden, um den Zugang zur Kommunalpolitik zwischen
Beruf, Karriere und Familie einfacher und attraktiver zu machen?
Diesen Fragen widmen sich die Gleichstellungsstelle der Stadt Verl und der Heimatverein Verl am
Mittwoch, 14. Oktober, in einem Dialogforum „Kommunalpolitik & Bürgerinnen“. Unter dem Motto
„Mitreden. Mitgestalten. Vor Ort“ sind dazu alle Interessierten ab 17.30 Uhr im Heimathaus (Sender
Straße 8) willkommen. Im Mittelpunkt steht der Austausch zwischen Bürgerinnen und
Kommunalpolitikerinnen über Parteigrenzen hinweg. „Kommunalpolitik braucht Frauen, die
Verantwortung übernehmen, ihre Perspektiven einbringen und Politik aktiv mitgestalten“, betonen die
Veranstalter. Die Veranstaltung soll Gelegenheit geben, ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen
und einen Einblick in kommunalpolitisches Engagement zu bekommen.
Verl
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30.09.2026
EGE-Citylauf am 2. Oktober: Sperrungen im Innenstadtbereich erforderlich
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EGE-Citylauf am 2. Oktober: Sperrungen im Innenstadtbereich erforderlich
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Mehr als 2.300 Läuferinnen und Läufer sind für den EGE-Citylauf am Freitag, 2. Oktober, gemeldet. Der
erste Startschuss fällt um 18 Uhr für den Bambini-Lauf, anschließend folgen der Schülerlauf sowie die
Fünf- und Zehn-Kilometer-Distanzen. Da die Laufstrecke zum großen Teil durch die Innenstadt führt,
sind umfangreiche Straßensperrungen erforderlich. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer
sowie Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, sich frühzeitig darauf einzustellen.
Folgende Straßen werden zu den genannten Zeiten gesperrt:
• 15 bis 0 Uhr: Hauptstraße zwischen der Einmündung Wilhelmstraße und dem Kühlmannweg
• 17.30 bis 23 Uhr: Wilhelmstraße von der Einmündung Hauptstraße bis zur Höhe der Volksbank
sowie der Schulhof des Gymnasiums
• 18 bis 22 Uhr: Wilhelmstraße von der Höhe der Volksbank bis zur St.-Anna-Straße, St.-Anna
Straße von der Einmündung Wilhelmstraße bis Zum Meierhof, Gartenweg, Kolpingstraße,
Friedhofsweg, Kühlmannweg, Sender Straße, Bürmannstraße und Kirchplatz
Da die Laufstrecke in diesem Jahr erstmals über die komplette Wilhelmstraße führt, müssen auch das
Parkdeck und die Tiefgarage an der Volksbank während der Veranstaltung gesperrt werden. Eine Ein-
und Ausfahrt ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Auch das Caritas-Haus St. Anna ist von 18 bis 22 Uhr
mit dem Auto nicht erreichbar. Die Zufahrt für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge ist selbstverständlich
jederzeit gewährleistet.
Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher der betroffenen Bereiche werden
gebeten, ihre Fahrzeuge rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Sperrung außerhalb der gesperrten
Bereiche abzustellen, wenn sie während der genannten Zeiten auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.
Herzebrock-Clarholz
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30.09.2026
Herbstferien-Angebot für Kinder in Herzebrock-Clarholz
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Herbstferien-Angebot für Kinder in Herzebrock-Clarholz
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Pferde-Schnuppertage auf dem Reiterhof Überems
Zusätzlich zu der in den Grundschulen im Offenen Ganztagsbereich angebotenen Ferienbetreuung bietet die Gemeinde Herzebrock-Clarholz zum Zwecke der Vereinbarung von Beruf und Familie eine weitere Betreuungsmöglichkeit an.
In der Woche von Montag, 19. bis Freitag 23. Oktober können sich Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren halbtags auf dem Hof Überems bei den Pferde-Schnuppertagen austoben. Die Betreuung findet jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr statt und kostet 35 Euro pro Kind. Wetterfeste Kleidung, mindestens knöchelhohe Schuhe, ein Fahrrad- oder Reiterhelm sowie ein Snack für die Frühstückspause müssen mitgebracht werden.
Die Anmeldung erfolgt online über die Internetseite der Gemeinde www.herzebrock-clarholz.de. Weitere Auskünfte gibt Frau Rink unter der Telefonnummer 05245-444 115 oder per E-Mail i.rink@herzebrock-clarholz.de
BU: In den Herbstferien finden wieder die beliebten Pferdeschnuppertage Herzebrock-Clarholz statt.
Foto: Stadt Herzebrock
Gütersloh
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30.09.2026
Buchweizenweg ab Donnerstag, 1. Oktober, voll gesperrt
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Buchweizenweg ab Donnerstag, 1. Oktober, voll gesperrt
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Dringende Reparatur am Schmutzwasserkanal – Sperrung voraussichtlich bis Freitag, 9. Oktober
Gütersloh (gpr). Der Buchweizenweg wird ab Donnerstag, 1. Oktober, auf Höhe der Hausnummer 1 voll gesperrt. Grund sind dringend notwendige Reparaturarbeiten am Schmutzwasserkanal. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 9. Oktober.
Fußgänger können die Baustelle passieren. Für den Auto- und Radverkehr wird eine Umleitung über die Determeyerstraße und Auf’m Reck ausgeschildert. Die Stadt Gütersloh bittet die Verkehrsteilnehmenden, den gesperrten Bereich zu umfahren und während der Bauarbeiten die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen.
Gütersloh
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29.09.2026
Kunstwerk „Gütersloher Stolpersteine“ findet seinen Platz
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Kunstwerk „Gütersloher Stolpersteine“ findet seinen Platz
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Stadt übernimmt Arbeiten der verstorbenen Künstlerin Barbara Remmert – Öffentliche Übergabe am Donnerstag, 1. Oktober, um 15 Uhr in der Friedrichstraße 10
Gütersloh (gpr). Die Stadt Gütersloh übernimmt das Kunstwerk „Gütersloher Stolpersteine“ der 2022 verstorbenen Künstlerin Barbara Remmert sowie die dazugehörigen „Dialoge mit Straßenpassanten“. Zur offiziellen Übergabe am Donnerstag, 1. Oktober, um 15 Uhr in der Friedrichstraße 10, sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Die Arbeiten sind dort im Flur des Fachbereichs Kultur zu sehen. Bürgermeister Matthias Trepper nimmt sie offiziell für die Stadt entgegen.
Barbara Remmert setzte sich in ihrem künstlerischen Schaffen intensiv mit der Gütersloher Geschichte und insbesondere mit der Shoah auseinander. Mithilfe der Frottage-Technik übertrug sie die Oberflächen der von Gunter Demnig in Gütersloh verlegten Stolpersteine auf Papier. Dafür arbeitete sie kniend auf den Bürgersteigen der Stadt und brachte die Stolpersteine „auf Augenhöhe“. Den Erinnerungszeichen verlieh sie damit laut ihrer Aussage einen eigenen „Bild-Wert“.
Ein besonderer Bestandteil ihres Projekts sind die „Dialoge mit Straßenpassanten“. Während ihrer Arbeit an den Stolpersteinen kam Remmert immer wieder mit Passantinnen und Passanten ins Gespräch und hielt diese Begegnungen fest. Damit dokumentieren ihre Arbeiten nicht nur die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, sondern auch die unmittelbaren Reaktionen und Gespräche, die diese Form des Gedenkens im öffentlichen Raum auslöste.
Wichtige Impulse für ihre Auseinandersetzung mit der Shoah erhielt Remmert bei einer Israelreise und einem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Dort begegnete sie den Namen zahlreicher deutscher Städte, in denen Pogrome gegen Jüdinnen und Juden stattgefunden hatten – darunter auch Gütersloh. Neben den Arbeiten zu den Stolpersteinen entstanden zwei Monotypien zu den dortigen Felsstrukturen. Diese hatte der damalige Bürgermeister Henning Schulz bereits für die Stadt Gütersloh erworben.
„Barbara Remmerts Arbeiten verbinden Erinnerungskultur auf besondere Weise mit dem öffentlichen Raum unserer Stadt“, so Lena Jeckel, Leiterin des Fachbereichs Kultur. „Es freut mich sehr, dass ihre Werke für Bürgerinnen und Bürger zugänglich bleiben können.“
Es war ein langjähriger Wunsch Barbara Remmerts, einen geeigneten Ort für ihre „politisch aufmerksame Kunst“ zu finden. Mit Unterstützung von Bürgermeister Matthias Trepper, dem Ersten Beigeordneten Henning Matthes, und Leiterin des Fachbereichs Kultur Lena Jeckel sowie durch die engagierte Begleitung von Barbara Remmerts Lebensgefährten Hermann Strutz wird dieser Wunsch nun erfüllt.
Die Übergabe ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Rheda-Wiedenbrück
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29.09.2026
Generation 60+ wählt ihren Beirat
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Generation 60+ wählt ihren Beirat
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Der Seniorenbeirat der Stadt Rheda-Wiedenbrück wird in diesem Jahr wieder per Briefwahl neu gewählt. Die Wahl findet vom 14. Oktober bis zum 4. November – ausschließlich per Wahlbrief – statt.
Insgesamt zwölf Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich in den fünf Wahlbezirken um einen Sitz im Seniorenbeirat. Für Rheda: Hans Badorreck, Susanne Fabian und Jochen Wolf. Für Wiedenbrück: Karl-Josef Büscher, Alfred Kontermann, Hermann Benkelberg und Günter Arlt. Für Batenhorst: Hans Schulte. Für Lintel: Bernhard Hansmeier und Karin Wortmann. Für St. Vit: Heinrich Splietker und Hermann Gödde
Gewählt werden jeweils zwei Vertreter*innen in den Stadtteilen Rheda und Wiedenbrück sowie jeweils eine*r in den Ortsteilen Batenhorst, Lintel und St. Vit. Zu den insgesamt sieben gewählten Mitgliedern kommen sechs weitere Beiratsmitglieder hinzu, die von Verbänden und Institutionen entsandt werden.
Wer ist wahlberechtigt?
Wahlberechtigt sind alle Bürger*innen, die am 4. November das 60. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten im Wahlgebiet wohnen und das Wahlrecht nach dem Kommunalwahlgesetz besitzen.
So funktioniert die Briefwahl
Die Wahlunterlagen sollen allen Wahlberechtigten bis zum 14. Oktober zugegangen sein. Die ausgefüllten Wahlbriefe können in den Rathäusern abgegeben oder so rechtzeitig mit der Post verschickt werden, dass sie dem Wahlamt bis zum 4. November um 12 Uhr vorliegen.
Die Stimmen werden am 4. November ab 14 Uhr im Rathaus Rheda ausgezählt.
Interessenvertretung für ältere Menschen
Eine wesentliche Aufgabe des Seniorenbeirates ist es, alle Angelegenheiten zu erörtern, die ältere Menschen betreffen. Das Gremium versteht sich als Interessenvertretung aller Senior*innen und als Bindeglied zwischen den Menschen, dem Rat und der Verwaltung der Stadt Rheda-Wiedenbrück.
Der Seniorenbeirat kommt regelmäßig zu öffentlichen Sitzungen zusammen. Interessierte sind dazu jederzeit willkommen.
Weitere Informationen zur Wahl gibt es beim Wahlamt unter Tel. 963-269 und -273 oder per E-Mail an Wahlamt@rh-wd.de. Wer mehr über die Arbeit des Seniorenbeirates erfahren möchte, kann sich unter Tel. 963-436 oder per E-Mail an Seniorenbeirat@rh-wd.de informieren. Weitere Informationen gibt es außerdem online (https://www.rheda-wiedenbrueck.de/senioren ).
Stadt Verl
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29.09.2026
Nächster Hobbymarkt am 10. Oktober
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Nächster Hobbymarkt am 10. Oktober
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Der erste Samstag im Monat gehört traditionell dem Hobbymarkt. Im Oktober fällt dieser Termin
allerdings auf einen Feiertag, deshalb findet der Markt ausnahmsweise erst am Samstag, 10. Oktober,
statt. Von 6 bis 14 Uhr gibt es in der Ostwestfalenhalle und auf dem Außengelände wieder einiges zu
entdecken: Neben Zier- und Wirtschaftsgeflügel sind unter anderem Bekleidung, Taschen und Schuhe,
Gewürze, Bücher, Deko-Artikel und Haushaltswaren aim Angebot. Für das leibliche Wohl ist mit Imbiss-
und Getränkeständen gesorgt. Der Eintritt kostet 2,50 Euro für Erwachsene ab 18 Jahren.
Stadt Verl
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29.09.2026
Im Oktober und November kostenlose Laubabgabe und zusätzliche Öffnungszeiten
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Im Oktober und November kostenlose Laubabgabe und zusätzliche Öffnungszeiten
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Herbstzeit ist Laubzeit: Wenn sich die Blätter in den Gärten und auf den Grundstücken sammeln, bietet
die Stadt Verl auch in diesem Jahr wieder einen besonderen Service an. Im Oktober und November
kann Laub kostenlos an der Gartenabfallannahme in Kaunitz (Marienstraße) abgegeben werden.
Außerdem öffnet die Annahmestelle zusätzlich zu den regulären Zeiten auch jeweils am 2. und 4.
Montag.
Regulär ist die Annahmestelle freitags von 14 bis 19 Uhr geöffnet. In den beiden kommenden Monaten
öffnet sie zudem an den Montagen 12. und 26. Oktober sowie 9. und 23. November ebenfalls von 14 bis 19 Uhr. Neben Laub werden alle Gartenabfälle angenommen. Eine Ausnahme sind Wurzeln und
Stämme, die dicker als ein Unterarm sind. Wichtig ist außerdem, dass das Material frei von Fremdstoffen wie Draht, Steinen, Keramik, Plastik oder ähnlichem ist.
Generell gilt: Da die Annahme von Gartenabfällen und auch Laub ausschließlich Verler Bürgerinnen und
Bürgern vorbehalten ist, muss bei der Abgabe ein gültiger Personalausweis vorgelegt werden.
Gütersloh
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29.09.2026
Gütersloher Sport soll wieder stärker im Mittelpunkt stehen
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Gütersloher Sport soll wieder stärker im Mittelpunkt stehen
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Stadt plant 2027 Sportehrung und ruft Vereine bis zum 30. November zu Vorschlägen auf
Gütersloh (gpr). Sport verbindet, bewegt und bringt Menschen zusammen. In Gütersloh engagieren sich viele Menschen in Vereinen, trainieren regelmäßig, treten bei Wettkämpfen an und erreichen dabei besondere Erfolge. Dieses Engagement und diese Leistungen möchte die Stadt wieder stärker sichtbar machen und würdigen. Deshalb ist die Sportehrung der Stadt Gütersloh neu aufgestellt worden, im Mittelpunkt davon: eine zentrale Sportehrung als eigene Veranstaltung.
Geehrt werden herausragende sportliche Leistungen aus Gütersloh mit Bronze, Silber und Gold. Auch das Engagement hinter dem Sport soll dabei eine besondere Rolle spielen: Mit einem neuen Ehrenamtspreis möchte die Stadt Menschen auszeichnen, die sich in besonderer Weise für den Sport und ihre Vereine einsetzen. Auch Sport außerhalb der Vereinsstrukturen soll in dem Rahmen gewürdigt werden.
„Wir möchten zeigen, wie vielfältig und engagiert der Sport in Gütersloh ist. Die Ehrung soll denjenigen eine Bühne geben, die mit ihren Leistungen und ihrem Einsatz etwas für unsere Stadt und ihre Vereine bewegen“, so Henning Matthes, Beigeordneter für den Bereich Sport. „Gleichzeitig möchten wir andere Menschen für Sport und Ehrenamt begeistern.“
Damit unterschiedliche Sportarten möglichst gleichmäßig berücksichtigt werden können, hat die Stadt Gütersloh ihre Ehrungssatzung neu gefasst. Die Kriterien für die Auszeichnungen sind damit klarer und zeitgemäß geregelt.
„Für die Auswahl der zu Ehrenden brauchen wir die Unterstützung der Gütersloher Sportvereine“, so Marcel Brockschmidt, Fachbereichsleiter Sport. „Sie kennen ihre Sportlerinnen und Sportler sowie die ehrenamtlich Engagierten am besten. Deshalb sind die Vereine aufgerufen, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten vorzuschlagen – sowohl Einzelsportlerinnen und -sportler und Mannschaften als auch Ehrenamtliche.“
Die Vorschläge können bis Montag, 30. November, bei Thomas Piekorz vom Fachbereich Sport eingereicht werden, per E-Mail an thomas.piekorz@guetersloh.de. Fragen beantwortet er auch telefonisch unter der Telefonnummer 05241 / 82 – 3671.
Die Sportehrung ist im Frühjahr 2027 geplant. Sobald der konkrete Veranstaltungstermin feststeht, informiert die Stadt über weitere Einzelheiten. Mehr Informationen und die Unterlagen für die Vorschläge werden ab Mitte Oktober auf der Internetseite des Fachbereichs Sport veröffentlicht unter www.sport.guetersloh.de.
BU: Wollen die Sportehrung in Gütersloh wieder aufleben lassen: (v.l.) Henning Matthes (Beigeordneter für den Bereich Sport) und Marcel Brockschmidt (Leiter Fachbereich Sport). Foto: Stadt Gütersloh
Herzebrock-Clarholz
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29.09.2026
Bauhof nimmt im November wieder privaten Baum- und Strauchschnitt an
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Bauhof nimmt im November wieder privaten Baum- und Strauchschnitt an
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An den Samstagen, 7.,14. und 21. November wird auf dem Bauhof in der Daimlerstraße 13-15 in Herzebrock-Clarholz wieder gehäckselt. Gartenbesitzerinnen und -besitzer aus der Gemeinde können ihren Baum- und Strauchschnitt jeweils zwischen 8 und 12 Uhr abgeben.
Angenommen und gehäckselt wird Baum- und Strauchschnitt bis zu maximal 15 Zentimetern Durchmesser in haushaltsüblichen Mengen. Nicht gehäckselt werden können Wurzelstöcke, Baumstubben, Zwerggehölze, Stauden, Gewächse mit Erdballen und biegsames Astwerk wie etwa von Bodendeckern. Der Bauhof weist darauf hin, dass kein anderes Häckselgut angenommen wird. Das müsste dann wieder mit nach Hause genommen werden.
Das Angebot der Häckselaktion beschränkt sich auf Privatgärten und gilt nicht für landwirtschaftliche Betriebe und Gewerbetreibende. Außerhalb der Aktionstage nimmt der Bauhof keine häckselfähigen Materialien an. Gehäckseltes Holz kann man zur Verwertung im eigenen Garten mitnehmen. Als Höchstmenge gilt dabei die Ladung eines PKW-Anhängers.
Nicht möglich ist es, den gemeindlichen Häcksler zum Einsatz vor Ort anzufordern. Größere Mengen Baum- und Strauchschnitts müssen deshalb über Fachbetriebe entsorgt werden.
Gütersloh
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28.09.2026
Nächtliche Verkehrsbeeinträchtigung auf der Carl-Miele-Straße
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Nächtliche Verkehrsbeeinträchtigung auf der Carl-Miele-Straße
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Halbseitige Sperrung für Prüfungen an einer Bahnbrücke von Montag, 5. Oktober, bis Mittwoch, 7. Oktober
Gütersloh (gpr). Auf der Carl-Miele-Straße kommt es Anfang Oktober in zwei Nächten zu Verkehrseinschränkungen. Grund sind Prüfungen an einer Brücke der Deutschen Bahn. Dafür wird die Carl-Miele-Straße in den Nächten von Montag, 5. Oktober, auf Dienstag, 6. Oktober, und von Dienstag, 6. Oktober, auf Mittwoch, 7. Oktober, jeweils zwischen 21 Uhr und 5 Uhr halbseitig gesperrt. Der Verkehr kann die Stelle weiterhin passieren, muss dort aber mit Einschränkungen rechnen.
Die Deutsche Bahn lässt derzeit verschiedene Brückenbauwerke in Gütersloh überprüfen. Zuletzt wurde die Brücke an der Unterführung Lindenstraße im Bereich neben der Tanzschule Stüwe-Weissenberg untersucht.
Herzebrock-Clarholz
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28.09.2026
Öffnungszeiten Hallenbäder in Herzebrock-Clarholz
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Öffnungszeiten Hallenbäder in Herzebrock-Clarholz
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Das Hallenbad Herzebrock hat am „Tag der Deutschen Einheit“ – Samstag, den 3.10.2026 von 08.00 – 18.00 Uhr geöffnet.
Die Gemeindewerke weisen ferner darauf hin, dass das Hallenbad Clarholz in den Herbstferien (vom 18.10.2026 bis einschl. 01.11.2026) geschlossen ist.
Während der Herbstferien gelten im Hallenbad Herzebrock die erweiterten Öffnungszeiten:
Montags: 13.00 – 20.00 Uhr
Dienstags – freitags: 06.00 – 20.00 Uhr
Samstags-sonntags: 08.00 – 18.00 Uhr
Aktuelle Infos finden sich auch unter www.hallenbäder-herzebrock-clarholz.de.
Rheda-Wiedenbrück
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28.09.2026
Wochenmarkt in der Kirmeswoche entfällt
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Wochenmarkt in der Kirmeswoche entfällt
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Der Wochenmarkt im Stadtteil Wiedenbrück entfällt in der Kirmeswoche. Aufgrund des Feiertags „Tag der Deutschen Einheit“ müsste er vom 3. Oktober auf Freitag, den 2. Oktober vorverlegt werden. Da die Marktbeschicker am Freitag jedoch an anderen Standorten gebunden sind, muss der Wochenmarkt in dieser Woche ausnahmsweise ausfallen.
Rheda-Wiedenbrück
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28.09.2026
Vorsichtig fahren: Rollsplitt beseitigt schnell und günstig Straßenschäden
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Vorsichtig fahren: Rollsplitt beseitigt schnell und günstig Straßenschäden
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). In den nächsten Tagen werden mehrere Straßen im Außenbereich sowie die Hellingrottstraße im Bereich der Hammersenstraße mit Rollsplitt saniert. Ein Reparaturzug einer Spezialfirma verteilt dabei punktuell oder ganzflächig eine Bitumenemulsion auf den Straßen, die anschließend mit Splitt angewalzt wird. Damit sich die sanierten Flächen vollständig schließen, muss sehr viel Splitt aufgebracht und später wieder aufgekehrt werden, wenn die Steinchen durch den Fahrbetrieb verdichtet wurden.
Alle Nutzer, egal ob Auto-, Motorrad- und Radfahrer, Inliner oder Fußgängern fragen angesichts von Staub und spritzenden Steinchen: Muss das eigentlich sein? Eindeutige Antwort: Ja, es muss sein. Das Verfahren ermöglicht eine schnelle und extrem kostengünstige Reparatur. Würde die Splittsanierung nicht angewandt, würden sich die kleinen Schäden in der Fahrbahndecke in jedem Winter stärker ausbreiten und nach wenigen Jahren erheblich zeitaufwendigere Arbeiten mit Komplettsperrungen und um das vier- bis zwanzigfache höheren Kosten erforderlich machen. Die Stadtverwaltung bittet alle Straßennutzer um Verständnis für die mit dem Verfahren verbundenen Störungen und um vorsichtige Fahrweise – im eigenen Interesse und aus Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.
Der technische Ablauf
Bei der Sanierung mit Rollsplitt werden Risse und kleine Löcher, die sich insbesondere durch Frost-Tauwechsel im Winterhalbjahr gebildet haben, mit einer flüssigen Bitumenemulsion verfüllt. Die Bitumenemulsion wird anschließend mit gewaschenem und entstaubtem Edelsplitt abgestreut, um eine dauerhafte, griffige Oberfläche zu erhalten. Nach dem Abstreuen wird mit Walzen der Splitt in den behandelten Schadstellen festgedrückt. Die eingesetzte Spezialmaschine kann die Oberflächenbehandlung in einem einzigen Arbeitsgang durchführen. 10000 Liter Bitumenemulsion und 80 Tonnen Splitt können so an einem einzigen Arbeitstag auf die geschädigten Straßen aufgebracht werden. Aus technischer Sicht darf der überschüssige Splitt je nach Verkehrsbelastung frühestens nach fünf bis sieben Tagen abgefegt werden, man würde sonst bei großer Hitze Bitumenpfützen erzeugen, die eine noch größere Belästigung darstellen. Der aufgefegte Splitt wird gesammelt und als Unterbau von Gehwegen wieder verwendet. Werden die oft kaum sichtbaren Deckenschäden nicht rechtzeitig beseitigt, hat man nach dem nächsten Winter tiefere Risse und Abplatzungen und die Lebensdauer der Fahrbahnen sinkt enorm. Das Splittverfahren kostet weniger als fünf Prozent einer gängigen Deckensanierung mit Heißasphalt.
Rheda-Wiedenbrück
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28.09.2026
Vollsperrung Südring zwischen Reinholdstraße und Hellweg
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Vollsperrung Südring zwischen Reinholdstraße und Hellweg
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Wegen Reparaturarbeiten an einer Rohrbrücke über den Südring wird dieser zwischen Reinholdstraße und Hellweg bis voraussichtlich Sonntag, 27. September, gesperrt. Eine Umleitung über Hellweg und Lippstädter Straße ist ausgeschildert.
Verl
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28.09.2026
Rathaus, Hallenbad und Bibliothek am 7. Oktober geschlossen
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Rathaus, Hallenbad und Bibliothek am 7. Oktober geschlossen
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Verl machen am Mittwoch, 7. Oktober, ihren jährlichen
Betriebsausflug. Aus diesem Grund bleiben das Rathaus, das Hallenbad und auch die Bibliothek
inklusive der Open Library an diesem Tag geschlossen. Ab Donnerstag, 8. Oktober, stehen die drei
Einrichtungen allen Bürgerinnen und Bürgern dann wieder zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung.
Verl
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28.09.2026
Hallenbad: Frühschwimmen ab Montag bis 8 Uhr | Zeiten am 2. und 7. Oktober
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Hallenbad: Frühschwimmen ab Montag bis 8 Uhr | Zeiten am 2. und 7. Oktober
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Gute Nachrichten für alle Frühschwimmerinnen und -schwimmer in Verl: Das Hallenbad ist ab
kommenden Montag, 28. September, morgens eine halbe Stunde länger geöffnet. Geschwommen
werden kann damit montags bis freitags von 6 bis 8 Uhr statt wie bisher bis 7.30 Uhr. „Wir freuen uns,
den Bürgerinnen und Bürgern am Morgen nun etwas mehr Zeit für ihre Bahnen bieten zu können“, sagt
Martina Heitvogt, Betriebsleiterin der Bäder. Auch die Nachmittagszeiten sind seit Beginn der neuen
Saison ausgeweitet: Dienstags und donnerstags öffnet das Hallenbad für den öffentlichen Badebetrieb
jetzt bereits um 14 Uhr.
Schon jetzt zwei Hinweise für Oktober: Am Freitag, 2. Oktober, öffnet das Hallenbad nur morgens von 6
bis 8 Uhr. Am Nachmittag und Abend kann das Bad aufgrund der Straßensperrungen für den EGE-City
Lauf nicht genutzt werden. Am Mittwoch, 7. Oktober, bleibt das Bad dann wegen des jährlichen
Betriebsausflugs der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Verl ganztägig geschlossen.
Gütersloh
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28.09.2026
Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung künftig unter einem Dach?
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Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung künftig unter einem Dach?
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Gütersloh (gpr). Stadtmarketing, Standortmarketing und Wirtschaftsförderung sollen in Gütersloh künftig stärker aus einer Hand gesteuert werden. Die Verwaltung schlägt dem Hauptausschuss deshalb vor, die Gütersloh Marketing GmbH (GTM) und die städtische Wirtschaftsförderung conceptGT zusammenzulegen. Mit der Zusammenführung sollen Kompetenzen gebündelt, Zuständigkeiten klarer gefasst und Doppelstrukturen reduziert werden.
Die beiden vollständig städtischen Gesellschaften arbeiten bereits heute in vielen Bereichen eng zusammen, wie beispielsweise im Zentrenmanagement. Gleichzeitig gibt es Überschneidungen bei Aufgaben wie Standortmarketing, Veranstaltungen und der Außendarstellung Güterslohs. Eine Zusammenführung soll diese Schnittstellen künftig besser nutzen, Verwaltungs- und Gremienstrukturen vereinfachen und einen zentralen Ansprechpartner für Wirtschaft, Standortentwicklung und Stadtmarketing schaffen. Gerade mit Blick auf den anstehenden Markenbildungsprozess sollen die Kräfte noch stärker gebündelt werden.
Mit der Zusammenführung verändert sich auch das Aufgabenprofil der Geschäftsführung. Die künftige Geschäftsführung soll neben dem Stadtmarketing auch die erweiterten Aufgaben aus den Bereichen Standortentwicklung und Wirtschaftsförderung verantworten und die Themen strategisch miteinander verbinden. Für diese neue, erweiterte und inhaltlich neu ausgerichtete Geschäftsführungsposition ist zeitnah ein Bewerbungsverfahren vorgesehen.
Der Zeitpunkt für die Neuaufstellung ergibt sich unter anderem aus dem bevorstehenden Wechsel bei der conceptGT: Der bisherige Geschäftsführer, Albrecht Pförtner, wird offiziell zum 31. Oktober 2027 aus der Geschäftsführung ausscheiden. Die reguläre Vertragslaufzeit der Geschäftsführerin der Gütersloh Marketing, Christina Junkerkalefeld, endet zum 1. August 2027. Damit bietet sich im Zuge der geplanten Zusammenführung die Möglichkeit, die Geschäftsführung von Beginn an auf das künftige, deutlich erweiterte Aufgabenprofil auszurichten.
Bürgermeister Matthias Trepper würdigt ausdrücklich die Arbeit von Junkerkalefeld, die die GTM in einer Phase der Neustrukturierung übernommen hatte: „Ich schätze Christina Junkerkalefeld und ihre Arbeit sehr. Sie hat das Stadtmarketing in einer Zeit geführt, in der die Gütersloh Marketing vor zahlreichen Herausforderungen stand. Sie hat diese Aufgaben mit Besonnenheit und viel Engagement gemeistert. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.“
Die geplante Neuordnung ist damit zugleich ein Übergang von den bisherigen Strukturen in eine neue gemeinsame Organisation. Der Aufnahmeprozess soll bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein. Der Hauptausschuss berät nun über den Vorschlag der Verwaltung, bevor der Kultur- und der Finanzausschuss im weiteren Verfahren eingebunden werden.
Rheda-Wiedenbrück
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25.09.2026
Hinweise in Sachen Parken und Verkehr
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Hinweise in Sachen Parken und Verkehr
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Nächste Woche ist Herbstkirmes in Wiedenbrück
Etwa 60 Beschicker verwandeln die Innenstadt des Stadtteils Wiedenbrück wiederum in einen großen Vergnügungspark. Die Anwohner der betroffenen Bereiche werden daher gebeten, ihre Fahrzeuge während der Kirmestage nach Möglichkeit in den Garagen zu lassen oder auf umliegende Parkplätze auszuweichen. Hierdurch wird gewährleistet, dass Besucher und Kunden trotz der Kirmes Parkplätze in der Innenstadt finden.
Mit dem Aufbau der Kirmes wird am Dienstag früh, 29. September, begonnen. Durch die gleichzeitige Anlieferung der Fahrgeschäfte und Wohnwagen kann es zwangsläufig zu kurzen Verkehrsbehinderungen auf den Zufahrtsstraßen kommen.
Die ersten Schausteller dürften mit ihren Wohnwagen bereits am 28. September eintreffen. Auf den Parkplätzen „Postparkplatz“ und „Nordwall“ gilt daher teilweise bereits ab dem 28. September ein uneingeschränktes Halteverbot. Auf dem Büscher Platz, der Düsternstraße, Katthagen und teilweise Lange Straße gilt ein uneingeschränktes Halteverbot ab dem 29. September.
Wie immer müssen die Zufahrten frei sein, damit die großen schweren Fahrzeuge ungehindert die Aufbauplätze erreichen können. Dadurch wird ein schnelles und reibungsloses Aufbauen ermöglicht und die Einschränkungen werden auf ein Minimum reduziert.
Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger um Rücksicht und hofft, dass kein widerrechtlich abgestelltes Fahrzeug abgeschleppt werden muss. Fahrzeugbesitzer, die dennoch ihre Fahrzeuge in den Halteverbotszonen abgestellt haben und damit den Kirmesaufbau behindern oder verzögern, müssen damit rechnen, dass sie ihr Fahrzeug dort nicht wiederfinden.
Parkplätze zur Herbstkirmes
Besucher der Herbstkirmes finden auf den Parkplätzen Auf der Schanze, Scholes Mühle/Neupförtner Wall, Kreishaus, Jahnstadion, Nordring, Ratsgymnasium I und II Platz für Ihr Auto. Für Kurzzeitparker bleibt wie in den Vorjahren ein Teil des Postparkplatzes frei.
Gütersloh
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25.09.2026
Musik verbindet Kulturen und Generationen
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Musik verbindet Kulturen und Generationen
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Internationaler Konzertabend „Lieder der Heimat – Klänge der Vielfalt“ am Donnerstag, 1. Oktober, in der Liebfrauenkirche – Eintritt frei
Gütersloh (gpr). Musik weckt Erinnerungen, erzählt von Heimat und schafft Begegnungen – unabhängig davon, welche Sprache Menschen sprechen oder wo ihre Wurzeln liegen. Unter diesem Motto lädt der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) der Stadt Gütersloh am Donnerstag, 1. Oktober, zum internationalen Konzertabend „Lieder der Heimat – Klänge der Vielfalt“ im Rahmen des Gütersloher Weltseniorentags ein. Von 18.30 bis 20.30 Uhr treffen in der Katholischen Liebfrauenkirche, Kattenstrother Weg 96, Musik, Tanz und Kulturen aufeinander. Der Abend soll Menschen unterschiedlicher Kulturen, Herkunft und Generationen zusammenbringen. Einlass ist ab 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Organisiert werden die vielfältigen Aktionen des Weltseniorentags von der Seniorenbeauftragten der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier, in Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteurinnen und Akteuren.
Für das musikalische und tänzerische Programm an diesem Abend sorgen das Senioren-Gesangsensemble „Zespół Śpiewaczy Zbąszyńskich Seniorów“ aus Zbąszyń in Polen, der Chor „Russkaja Duscha“ des Vereins Wasilissa aus Gütersloh sowie eine bulgarische Tanzgruppe des Vereins Schepa Bulgaria aus Gütersloh.
Zu Beginn des Abends stellt sich der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration in verschiedenen Sprachen vor. Dabei gibt er einen Einblick in seine Arbeit zu den Themen Chancengerechtigkeit, Integration, Teilhabe und interkultureller Dialog in Gütersloh.
Eingeladen sind Vereine, Organisationen und Initiativen ebenso wie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger – mit und ohne Migrationsgeschichte. Ein kleiner Imbiss mit Spezialitäten aus verschiedenen Ländern bietet Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.
Der Konzertabend ist Teil des Programms zum Gütersloher Weltseniorentag, der vom 1. bis 11. Oktober mit zahlreichen Veranstaltungen aufwartet. Eine Broschüre mit dem gesamten Programm ist an vielen Stellen in Gütersloh ausgelegt, unter anderem im Rathausfoyer, sowie online zu finden unter www.senioren.guetersloh.de.
Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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25.09.2026
Stadtgeschichte hautnah: „Schichtwechsel“ im Gütersloher Stadtarchiv
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Stadtgeschichte hautnah: „Schichtwechsel“ im Gütersloher Stadtarchiv
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Zwei Mitarbeitende vom wertkreis tauschen für einen Tag ihren Arbeitsplatz und entdecken dabei 400 Jahre alte Stadtgeschichte
Gütersloh (gpr). Wie alt ist die älteste Urkunde im Gütersloher Stadtarchiv? Was verbirgt sich in den Magazinen – und lässt sich dort vielleicht sogar etwas über die eigene Familie herausfinden? Diese und weitere Fragen haben Marilyn Meyer und Ursula Strieker zum „Schichtwechsel“ mit ins Stadtarchiv der Stadt Gütersloh gebracht.
Zum fünften Mal beteiligte sich der wertkreis Gütersloh am bundesweiten Aktionstag „Schichtwechsel“. Menschen mit Behinderung erhalten dabei die Gelegenheit, ihren gewohnten Arbeitsplatz für einen Tag gegen einen Arbeitsplatz in einem anderen Unternehmen oder einer Institution zu tauschen und neue Arbeitswelten kennenzulernen. In Gütersloh beteiligten sich zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen an der Aktion – darunter auch das Stadtarchiv.
Für Marilyn Meier und Ursula Strieker begann der Arbeitstag mit einer Führung durch die Räume und Magazine des Stadtarchivs. Anschließend konnten die beiden selbst mit anpacken: Sie sortierten Akten und Papiere und befreiten sie von Heft- und Büroklammern. „Das Papier, das hier lagert, wollen wir im Stadtarchiv natürlich so lange wie möglich aufbewahren“, erklärt Stadtarchiv-Mitarbeiter Mathis Neuschäfer-Rube den beiden neuen Kolleginnen vom wertkreis. Derzeit werden unter anderem Unterlagen des ehemaligen Integrationsbeauftragten Eckhard Sander von den herkömmlichen Büroordnern in platzsparende Archivmappen übertragen. Dabei könnte sich auch Material finden, das für die Geschichte von „Gütersloh International“ interessant ist. „Da ‚Gütersloh International‘ im nächsten Jahr zum 50. Mal stattfindet, haben wir hier bestimmt brauchbares Material vorliegen“, sagt Neuschäfer-Rube.
Für einen besonderen Moment sorgte anschließend ein Blick in die Bestände des Stadtarchivs. Neuschäfer-Rube holt die älteste Archivale des Stadtarchivs Gütersloh hervor: eine Urkunde über Nutzungsrechte für das damalige Gildehaus. Wie alt könnte dieses Schriftstück sein? Marilyn Meyer und Ursula Strieker schätzen 200 und 275 Jahre und liegen damit etwas daneben: Die Urkunde auf Pergament stammt aus dem Jahr 1658 und ist damit fast 400 Jahre alt.
Doch nicht nur die Stadtgeschichte ist interessant für die Teilnehmerinnen: „Mal schauen, ob ich hier etwas über meine Familie erfahren kann“, sagt wertkreis-Teilnehmerin Marilyn Meier. Damit ist sie bei einem Thema, das viele Menschen ins Stadtarchiv führt. „Ahnenforschung ist ein spannendes Thema, weshalb viele Menschen zu uns kommen“, bestätigt Neuschäfer-Rube.
Die Stadt Gütersloh setzt sich aktiv für Inklusion und Teilhabe ein und fördert die Gleichstellung ihrer Mitarbeitenden. Ziel ist es, die gesellschaftliche Vielfalt auch in der Belegschaft widerzuspiegeln. Daher begrüßt die Stadt Bewerbungen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Bewerbungen schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Menschen sind ausdrücklich erwünscht und werden besonders berücksichtigt.
Mehr Informationen über die Stadt Gütersloh als Arbeitgeber gibt es online unter www.karriere.guetersloh.de.
Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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25.09.2026
Engagement in einer Zeit von Not und Aufbruch
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Engagement in einer Zeit von Not und Aufbruch
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27. September 1946: Erinnerung an Wilhelm Baumann, der zum ersten frei gewählten Gütersloher Bürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg wurde
Gütersloh (gpr). Gütersloh vor 80 Jahren: Unter Aufsicht der britischen Militärregierung fanden 1946 die ersten demokratischen Kommunalwahlen nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft und des Zweiten Weltkriegs statt. Am 27. September 1946 wählte die Stadtverordnetenversammlung, in der die neu gegründete CDU die Mehrheit hatte, den 58-jährigen Wilhelm Baumann zum Bürgermeister. Wer war der Mann, der als erstes „frei gewähltes Stadtoberhaupt nach dem Krieg“ in die Gütersloher Geschichte einging? – Eine Spurensuche im Stadtarchiv.
Wilhelm Baumann war bescheiden, eher zurückhaltend, vor allem aber „redlich, treu, hilfsbereit“ und „offen gegenüber Jedermann“. All diese Attribute schreiben ihm die zahlreichen Zeitungsartikel zu, mit denen er an runden Geburtstagen und in Nachrufen zu seinem Tod am 4. Juli 1971 gewürdigt wird. Sein Leben ist geprägt von einer bemerkenswerten Kontinuität, die ihn für das Bürgermeisteramt in schwieriger Zeit offensichtlich prädestinierte: Wilhelm Baumann hat sich – als evangelischer Christ auf der Basis seines Glaubens – seit seiner Jugend politisch engagiert. Der 1888 in ein protestantisch geprägtes Elternhaus in Pavenstädt Hineingeborene war bereits als Vertreter des Evangelischen Volksdienstes 1931 in die Stadtverordnetenversammlung gewählt worden und war im Magistrat bis 1935 Mitglied der Kommission zur Förderung des Baus von Arbeiterwohnungen. „Für den Mitbegründer der örtlichen christlichen Gewerkschaften, der auch Betriebsratsvorsitzender in seiner Firma gewesen ist, war dann erst nach dem Zusammenbruch wieder der Augenblick öffentlicher Mitarbeit gekommen“, würdigt ein Zeitungsartikel zum 80. Geburtstag Baumanns seinen Einsatz für die Lokalpolitik, die im Nationalsozialismus keine Zukunft hatte.
Mit Blick auf diese Vorgeschichte scheint es folgerichtig, dass Baumann nach dem Krieg zu den Mitgründern der Christlich Demokratischen Union, sprich CDU, in Gütersloh gehörte. Auf den neuen Bürgermeister warteten Herkulesaufgaben: Ein Teil der Stadt – man kennt die Bilder vom Alten Kirchplatz, vom Bahnhof und Blessenstätte – war zerstört. Aus West und Ost kamen Flüchtlinge und Menschen, die bei Bombenangriffen Wohnung, Hab und Gut verloren hatten. Zusammen mit dem damaligen Stadtdirektor Paul Thöne und anderen Mitstreitenden baute Baumann ein Hilfswerk auf, das praktische Unterstützung in allen Lebensbereichen bot – vom Wiederaufbau von rund 400 beschädigten und zerstörten Wohnungen über die Weitergabe von Haushaltsgegenständen und Bekleidung bis hin zu finanzieller Unterstützung aus Spenden. Im besonders harten Winter 1946/47 sorgten Bürgermeister und Stadtdirektor für die Einrichtung von Wärmestuben in Gaststätten, ab Mai 1947 begannen die Schulspeisungen, an denen rund 6700 Kinder teilnahmen. „Es gibt keinen, dem er nicht mit Rat und Tat zur Seite steht“, beschreibt ihn ein Zeitungsartikel aus dem Jahr 1948 und zitiert einen Gütersloher mit den Worten: „Was unser Bürgermeister verspricht, das hält er auch.“
Dennoch endet die Ära Bürgermeister Baumann schon 1948, als bei den nächsten Kommunalwahlen auf Basis der Verfassung des neu gegründeten Landes NRW, die SPD die Mehrheit in Gütersloh erlangt und Hans Hossius Stadtoberhaupt wird. Baumann bleibt noch bis 1952 Ratsmitglied. Im Jahr zuvor ist er als Werkmeister und Betriebsleiter bei der Firma Vogt&Wolf in Ruhestand gegangen, nach fast 50 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Wilhelm Baumann hat von sich aus wenig über seine Zeit als Bürgermeister gesprochen, wollte seine Person niemals in den Mittelpunkt stellen. Für ihn seien die Aufgaben in der Nachkriegszeit eine Selbstverständlichkeit im Geist christlicher Nächstenliebe gewesen, vermerken die Chronisten. Das bestätigt auch seine Enkelin Annette Kornblum, die Unterlagen aus dem Nachlass ihres Großvaters dem Stadtarchiv übergeben und dafür gesorgt hat, dass Name und Grabstein Wilhelm Baumanns seinen Platz im Lapidarium zur Erinnerung an Gütersloher Bürgermeister auf dem Friedhof Unter den Ulmen bekommen hat.
Die Zeitgenossen und Weggefährten wussten jedoch sehr wohl, was sie Wilhelm Baumann zu verdanken haben. Das belegen unter anderem sehr persönliche Glückwünsche bekannter Gütersloher Persönlichkeiten zu seinen Geburtstagen, die sich in Baumanns Nachlass finden. Dass seine Anerkennung auch über Parteigrenzen hinweg groß war, zeigt nicht zuletzt seine Ernennung zum Stadtältesten im Jahr 1957. Die Urkunde hängt heute eingerahmt im Wohnzimmer von Enkelin Annette Kornblum, neben ihrer eigenen, denn auch sie wurde zur Stadtältesten ernannt. Auch wenn sie selten mit dem Großvater über sein politisches Engagement gesprochen hat, blieb es nicht ohne Wirkung auf sie. Ganz bewusst sei sie am 17. Mai 1988 in die SPD eingetreten – dem Geburtstag des Großvaters, auf dessen Leistung in einer Zeit voller Not und Aufbruch nicht nur sie stolz ist. Darüber, dass eine Straße – nicht weit von seinem lebenslangen Wohnort heute nach ihm benannt ist, hätte Wilhelm Baumann vielleicht den Kopf geschüttelt. Aber vielleicht hätte es ihm doch gefallen.
Foto: Stadtarchiv/DIE GLOCKE
Gütersloh
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25.09.2026
Zwei weitere Auszeichnungen für Urban Stack
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Zwei weitere Auszeichnungen für Urban Stack
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Siegel „Bewährt vor Ort“ und „Ko-Pionier-Preis“ beim größten Fachkongress für kommunales Management verliehen
Gütersloh (gpr). Kommunale Innovation, Übertragbarkeit auf andere Städte, Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinweg: Diese Merkmale vereint der Urban Stack – die interkommunale digitale Datenplattform für Verwaltungen, entwickelt von der Stadt Gütersloh. Dafür hat es jetzt zwei weitere Auszeichnungen gegeben: das Siegel „Bewährt vor Ort“ und den „Ko-Pionier-Preis“. Verliehen wurden die Preise in Leipzig vor der großen Kulisse des KGSt-Forums.
Das KGSt-Forum ist mit 5700 Teilnehmern der größte Fachkongress für kommunales Management im deutschsprachigen Raum, ausgerichtet von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt). Hinter den beiden Preisverleihungen stehen der Deutsche Städte- und Gemeindebund und Re:Form, eine Initiative der gemeinnützigen Organisation ProjectTogether. Das „Bewährt vor Ort“-Siegel würdigt in diesem Jahr 27 innovative kommunale Lösungen, die in der Praxis nachweislich funktionieren und sich auf andere Kommunen übertragen lassen. In der Kategorie „Verwaltung als Partnerin – Koproduktion vor Ort“ nahmen Carsten Schlepphorst, Beigeordneter der Stadt Gütersloh für Digitalisierung, IT, Personal, Organisation und Feuerwehr, und Projektmitarbeiterin Amelie Mormann die Auszeichnung für den Urban Stack entgegen.
Über den zweiten Platz beim „Ko-Pionier-Preis“ in der Kategorie „Offene Standards und Open Source“ freut sich Gütersloh mit einer der Partnerkommunen im Urban Stack – der Stadt Detmold. Der Preis würdigt Verwaltungen, die gute Praxis von anderen Kommunen übernehmen und für sich anpassen. Die Stadt Detmold kam 2025 als erste Mitnutzerin an Bord des Urban Stack. Das digitale Ökosystem wird von aktuell zehn Kommunen in interkommunaler Zusammenarbeit genutzt und weiterentwickelt.
Aktuell ist der Urban Stack im Rennen um einen weiteren Preis: den Community Award im „Open Source Wettbewerb“. Die Stimmabgabe im öffentlichen Voting ist noch bis zum 30. September unter open-source-wettbewerb.de/voting/urban-stack/ möglich.
Hintergrund: Das „Bewährt vor Ort“-Siegel macht erprobte Ansätze sichtbar, erleichtert ihre Nachnutzung und stärkt eine Verwaltungskultur, in der voneinander abgeschaut wird, statt jedes Rad neu zu erfinden. Seit der ersten Verleihung 2024 tragen 63 Lösungen aus ganz Deutschland das Siegel „Bewährt vor Ort“, 27 davon kamen 2026 dazu. Ausgezeichnet wurden konkrete Projekte, veränderte Verwaltungspraktiken und neue Kooperationsmodelle, ob aus der Kommunalverwaltung selbst, aus zivilgesellschaftlichen Organisationen oder von Social Start-ups. Über die Auszeichnung entschied eine Jury aus erfahrenen Verwaltungspraktikern und Fachleuten aus Zivilgesellschaft und Stiftungsbereich. Maßstab waren Übertragbarkeit, Innovationskraft und Nachhaltigkeit.
Foto: DStGB/Re:Form/ProjectTogether
Gütersloh
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25.09.2026
Innenstadt kann keiner allein: Zentrenmanagement auf dem Wochenmarkt
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Innenstadt kann keiner allein: Zentrenmanagement auf dem Wochenmarkt
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Team ruft auf dem Berliner Platz von 9 Uhr bis 14.30 Uhr zum Mitmachen auf – Ideen einbringen, an Umfragen teilnehmen und Innenstadt gemeinsam weiterentwickeln
Gütersloh (gpr). Wer eine Innenstadt verändern will, muss zuerst wissen, was die Menschen dort bewegt. Was funktioniert gut? Was fehlt? Wo gibt es ganz konkrete Probleme? Und welche Ideen könnten Gütersloh weiterbringen? Genau deshalb ist das Gütersloher Zentrenmanagement am Samstag, 26. September, von 9 Uhr bis 14.30 Uhr auf dem Wochenmarkt auf dem Berliner Platz. Das Team möchte mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, zuhören und möglichst viele unterschiedliche Perspektiven auf die Innenstadt sammeln.
„Bevor wir etwas verändern oder neue Maßnahmen anstoßen, müssen wir erst einmal zuhören und verstehen, was die Menschen in der Innenstadt wirklich brauchen“, sagt Pascal Gehle vom städtischen Fachbereich Stadtplanung. „Deshalb ist uns der direkte Austausch so wichtig. Je mehr Perspektiven wir kennen, desto besser können wir einschätzen, wo wir konkret ansetzen können.“ Gemeinsam mit Timon Helfberend, ebenfalls Teil der Stadtplanung, Katharina Frenser von der kommunalen Wirtschaftsförderung conceptGT, Heidi Grefer und Clara Abelmann von Gütersloh Marketing bildet Gehle das Zentrenmanagement. Das Team bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, greift vielversprechende Ideen auf und schaut, wie daraus konkrete nächste Schritte entstehen können.
Nach der kürzlich stattgefundenen Innenstadtkonferenz und den Gesprächen beim Feierabendmarkt möchte das Team den Austausch zur Innenstadt bewusst weiterführen. Denn das Zentrum Güterslohs wird ganz unterschiedlich erlebt: von Menschen, die dort wohnen, arbeiten, einkaufen, Freunde treffen oder zu Besuch sind. Genau diese unterschiedlichen Blickwinkel sollen zusammenkommen. Diese Vielfalt ist wichtig – gerade dann, wenn daraus Entscheidungen und neue Projekte entstehen sollen. „Uns geht es aber nicht darum, Ideen nur zu sammeln“, sagt Katharina Frenser von der Wirtschaftsförderung conceptGT. „Wir wollen verstehen, was gebraucht wird, prüfen, was machbar ist, die richtigen Akteure zusammenbringen und dann auch ins Handeln kommen. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto besser können wir an den Themen arbeiten, die für die Innenstadt wirklich relevant sind.“
Der Stand auf dem Wochenmarkt soll deshalb vor allem eines sein: eine unkomplizierte Einladung zum Mitmachen. Das Zentrenmanagement möchte hören, was die Menschen beschäftigt, neue Mitstreiter für die Innenstadt gewinnen und gemeinsam nach Lösungen suchen. „Man muss aber weder eine fertige Projektidee noch ein Konzept mitbringen“, ergänzt Heidi Grefer von Gütersloh Marketing. „Eine Beobachtung, eine Frage, Kritik oder ein Gedanke reichen völlig. Wichtig ist uns, miteinander zu reden. Wer etwas zur Innenstadt sagen möchte, soll auf uns zukommen.“
Ein wichtiger Baustein für Innenstadtarbeit ist aktuell die Befragung „Vitale Innenstädte 2026“. Sie liefert eine breitere Datengrundlage darüber, wie die Gütersloher Innenstadt wahrgenommen wird, was Besucherinnen und Besucher schätzen und wo sie Verbesserungsbedarf sehen. Wer also am Samstag nicht nur ins Gespräch kommen, sondern seine Sicht auf die Innenstadt noch ausführlicher einbringen möchte, sollte an der aktuellen Befragung teilnehmen. Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger wird das Bild der Innenstadt und desto gezielter können daraus nächste Schritte abgeleitet werden.
Weitere Informationen zur Umfrage sowie zum Zentrenmanagement unter www.stadt.gt/city.
Foto: Eulen Media
Gütersloh
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25.09.2026
Stadtring Nordhorn: Zweiter Bauabschnitt beginnt am Montag, 28. September
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Stadtring Nordhorn: Zweiter Bauabschnitt beginnt am Montag, 28. September
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Vollsperrung zwischen Carl-Miele-Straße und Carl-Bertelsmann-Straße
Gütersloh (gpr). Die Sanierung des Stadtrings Nordhorn geht ab Montag, 28. September, in den zweiten Teil über. Dann wird die Fahrbahndecke zwischen der Carl-Miele-Straße und der Carl-Bertelsmann-Straße erneuert. Der Abschnitt bleibt dafür vollständig gesperrt. Die Strecke soll voraussichtlich ab Montag, 19. Oktober, wieder komplett befahrbar sein.
Für den Verkehr aus Richtung Kirchstraße beziehungsweise Lindenstraße führt die Umleitung über die Kaiserstraße, die Friedrich-Ebert-Straße, die Holzstraße, die Carl-Miele-Straße und die Avenwedder Straße. Aus Richtung Avenwedder Straße wird der Verkehr über die Carl-Miele-Straße, die Holzstraße und die Friedrich-Ebert-Straße umgeleitet.
Während der Kreuzungsbereich Carl-Miele-Straße/Stadtring Nordhorn befahrbar bleibt (außer für Abbiegende in den Stadtring Nordhorn Richtung Carl-Bertelsmann-Str.), muss der gesamte Kreuzungsbereich Stadtring Nordhorn/Carl-Bertelsmann-Straße gesperrt werden. Die ausgeschilderten Umleitungen sollten entsprechend genutzt werden.
Für den Fuß- und Radverkehr bleiben die dafür vorgesehenen Wege neben der Fahrbahn nutzbar.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich auf die Sperrungen einzustellen und für ihre Fahrten in den betroffenen Bereichen etwas mehr Zeit einzuplanen.
Rheda-Wiedenbrück
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24.09.2026
Anja Hachmann als neue Konrektorin der Osterrath-Realschule vorgestellt
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Anja Hachmann als neue Konrektorin der Osterrath-Realschule vorgestellt
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Mit Start des neuen Schuljahres hat die Osterrath-Realschule (ORS) am Burgweg eine neue Konrektorin: Anja Hachmann hat sich jetzt im Ausschuss für Bildung und Sport vorgestellt. Die Bezirksregierung Detmold hat nach dem erfolgreichen Ausschreibungsverfahren die Funktion neu besetzt.
Die Position als stellvertretende Schulleitung war seit dem 1. Februar 2026 vakant. Hachmann ist bereits seit 2015 Teil des Lehrerkollegiums an der ORS sowie Studien- und Berufswahlkoordinatorin der Schule. Die jährliche Berufsinformationsbörse an der Bildungseinrichtung wird von Hachmann federführend organisiert. Ab sofort steht sie Olaf Diekwisch als erste Konrektorin zur Seite.
„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Möglichkeit, gemeinsam mit Olaf Diekwisch und Sylvia Dömer unsere Schule zu gestalten“, betont Hachmann.
Hachmann unterrichtet die Fächer Deutsch, Mathematik und Kunst. Die 58-Jährige ist Mutter eines Sohnes und lebt in Gütersloh.
Foto: Rheda-Wiedenbrück
Versmold
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24.09.2026
Frauen-Flohmarkt
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Frauen-Flohmarkt
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Mit über 50 Ständen findet am kommenden Samstag bei gutem Wetter auf dem Außengelände des Haus Kavenstroth, in der Schützenstraße 2 in Versmold, der nächste Frauen-Flohmarkt in Versmold statt. Von 14 bis 17 Uhr kann um gut erhaltene Kleidung und Accessoires gefeilscht werden. Für das leibliche Wohl sorgt das Café mit selbst gebackenen Torten und Getränken. Der Versmolder Frauen-Flohmarkt ist eine Ehrenamts-Initiative. Die Spenden gehen an einen guten Zweck für Mädchen und Frauen in Versmold.
Verl
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24.09.2026
Erfolgreicher Vorverkaufsstart für die 10. Verler Literaturtage
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Erfolgreicher Vorverkaufsstart für die 10. Verler Literaturtage
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Am frühen Morgen schon eine lange Schlange vor dem Rathaus: Ein schöneres Zeichen für den
Vorverkaufsstart der Literaturtage könnte es kaum geben. Auch an der zehnten Auflage der beliebten
Veranstaltungsreihe ist das Interesse wieder groß. Bereits kurz nach dem Vorverkaufsstart am Mittwoch
um 8 Uhr waren viele Tickets vergriffen.
Inzwischen sind nur noch für drei der insgesamt acht Veranstaltungen Karten erhältlich. Wer dabei sein
möchte, hat aktuell noch die Möglichkeit, Tickets für die Lesung von Meike Winnemuth aus „Eine Seite
noch“ am 7. November in der Erlöserkirche zu bekommen (im Bürgerservice und online). Restkarten gibt
es noch für die Lesung von Tanja Kokoska aus „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ am 6. November
in der Bibliothek (nur noch online) sowie das Format „Lesung trifft Impro“ am 8. November in der
Cafeteria der Ostwestfalenhalle (nur im Bürgerservice). Alle anderen Veranstaltungen sind bereits
ausverkauft.
„Wir freuen uns sehr über diesen tollen Start“, sagt Daniel Krestovsky vom Orga-Team. „Dass so viele
Veranstaltungen schon am ersten Tag ausverkauft sind, zeigt, wie sehr sich die Menschen in Verl
offenbar auf die Literaturtage freuen.“ Die 10. Verler Literaturtage finden vom 2. bis 9. November statt.
Alle Informationen zum Programm und zu den noch verfügbaren Tickets gibt es unter
www.verl.de/verler-literaturtage.
Verl
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23.09.2026
Sprechtag der EUTB am 30. September fällt aus
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Sprechtag der EUTB am 30. September fällt aus
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Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) für den Kreis Gütersloh hatte für Mittwoch, 30.
September, ihren nächsten Beratungstag im Verler Rathaus geplant. Krankheitsbedingt muss der
Sprechtag leider ausfallen. Die nächsten Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die EUTB
unterstützt Menschen mit Behinderungen jeden Alters sowie ihre Angehörigen bei allen Fragen rund um
Teilhabe, Rehabilitation und Inklusion.
Gütersloh
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23.09.2026
Demokratiekonferenz am Freitag, 16. Oktober, zum Thema „Demokratie und Arbeitswelt“
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Demokratiekonferenz am Freitag, 16. Oktober, zum Thema „Demokratie und Arbeitswelt“
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Anmeldungen möglich bis Montag, 12. Oktober
Gütersloh (gpr). Demokratie lebt von Beteiligung, Austausch und unterschiedlichen Perspektiven. Welche Rolle dabei die Arbeitswelt spielen kann, steht im Mittelpunkt der diesjährigen Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie in Gütersloh. Unter dem Titel „Demokratie und Arbeitswelt“ lädt die Partnerschaft für Demokratie Gütersloh am Freitag, 16. Oktober, um 16 Uhr in den Ratssaal ein.
Zum Auftakt stellt Rebekka Vollmer, Projektmanagerin bei der Bertelsmann Stiftung mit dem Themenschwerpunkt Demokratie und Zusammenhalt, die aktuelle Bertelsmann-Studie „Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert“ vor. Sie zeigt, dass Unternehmen die Demokratie als wichtige Grundlage für den Wirtschaftsstandort sehen und zugleich gesellschaftliche Spannungen und Vertrauensverluste wahrnehmen. Viele Unternehmen wollen Verantwortung übernehmen, doch wie kann daraus konkretes Handeln entstehen?
Darüber soll sich im Anschluss gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Beschäftigten, Betriebsräten sowie der Zivilgesellschaft ausgetauscht werden. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag sowie die Fragen: Wo liegen Herausforderungen für Demokratie und Zusammenhalt? Welche Möglichkeiten gibt es, demokratisches Engagement zu unterstützen? Und wo können neue Kooperationen entstehen?
Die Partnerschaft für Demokratie in Gütersloh lädt herzlich dazu ein, mitzudiskutieren, eigene Perspektiven einzubringen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie Demokratie und Zusammenhalt gestärkt werden können.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.
Eine Anmeldung ist bis Montag, 12. Oktober, möglich, per E-Mail an c.lehmann@falken-guetersloh.de. Weitere Informationen über aktuelle Projekte der Partnerschaft für Demokratie in Gütersloh finden Interessierte online unter www.demokratie-leben-guetersloh.de.
Foto: Stadt Gütersloh
Herzebrock-Clarholz
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22.09.2026
Zurück in den Beruf: „Café Wiedereinstieg“ bietet kostenlos Orientierung und Unterstützung
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Zurück in den Beruf: „Café Wiedereinstieg“ bietet kostenlos Orientierung und Unterstützung
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Neues Beratungsangebot startet am 14. Oktober in Herzebrock-Clarholz
Wer nach einer Familienphase wieder in den Beruf zurückkehren oder einen beruflichen Neuanfang wagen möchte, erhält beim „Café Wiedereinstieg“ in Herzebrock-Clarholz fachkundige Unterstützung. Die kostenfreie und unverbindliche Veranstaltung findet erstmals am Mittwoch, 14. Oktober von 10 bis 12 Uhr im Jugendhaus Klein Bonum in der Jahnstraße 6 im Ortsteil Herzebrock statt.
In gemütlicher Atmosphäre und bei einer Tasse Kaffee können sich die Teilnehmenden mit Gleichgesinnten austauschen und gemeinsam mit erfahrenen Ansprechpartnerinnen ihre beruflichen Perspektiven entwickeln. Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen: Wo möchte ich beruflich hin und welches Ziel verfolge ich? Wie kann ich mein Ziel erreichen und wo erhalte ich Unterstützung? Was muss ich bei meiner konkreten Planung berücksichtigen? Welche Qualifikationen und persönlichen Kompetenzen bringe ich mit?
Für Beratungen und Gespräche stehen Diana Glanz, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit, Maren Köster, Berufsberaterin für Erwachsene, Hilde Knüwe, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Jobcenter Kreis Gütersloh, sowie Agnes Growe, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, zur Verfügung. „Gern möchten wir dieses unkomplizierte Format regelmäßig anbieten“, kündigt Agnes Growe die Fortsetzung des „Café Wiedereinstieg“ an. Angesprochen sind gleichermaßen Frauen und Männer.
Eine Anmeldung ist telefonisch unter 05245 444 217 oder per E-Mail an a.growe@herzebrock-clarholz.de möglich. Kurzentschlossene sind ebenfalls herzlich willkommen und können spontan vorbeikommen.
Bild: Herzebrock-Clarholz
Gütersloh
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22.09.2026
Anmeldung zu den Herbstferienspielen startet am Mittwoch, 23. September
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Anmeldung zu den Herbstferienspielen startet am Mittwoch, 23. September
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Abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche von sechs bis 17 Jahren
Gütersloh (gpr). Die Herbstferien stehen vor der Tür und bei den Gütersloher Ferienspielen ist wieder jede Menge los: Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 17 Jahren erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Möglichkeiten zum Entdecken, Ausprobieren und Mitmachen. Die meisten Angebote sind auch in diesem Jahr kostenlos. Ab Mittwoch, 23. September, beginnt die Anmeldung unter www.ferienspiele.guetersloh.de.
Möglich wird das vielfältige Ferienprogramm durch die finanzielle Unterstützung der Miele Stiftung sowie durch das große Engagement zahlreicher Einrichtungen und Vereine in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Gütersloh.
Wer sich in den Ferien sportlich austoben möchte, hat viele Möglichkeiten. Auf dem Programm stehen unter anderem Tischtennis, Ringen und Raufen, Fechten und Yoga für Kids sowie verschiedene Kampfkünste.
Jugendliche ab 13 Jahren können beim Bujinkan eine japanische Kampfkunst kennenlernen, bei der Körper und Geist gleichermaßen gefordert werden. Auch Hapkido, eine koreanische Kampfkunst, sowie Capoeira – eine besondere Verbindung aus Tanz, Bewegung und Kampfkunst – gehören zum Ferienprogramm.
Auch für kreative Köpfe gibt es einiges zu entdecken. Bei einem Schmiedeevent inklusive Museumsführung können die Teilnehmenden ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. In den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek wird außerdem gemeinsam gebastelt: Unter anderem entstehen individuell gestaltete Flaschenlampen, verzierte Kerzen und adventliche Kränze.
Tierfreunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten. In der zweiten Ferienwoche lädt die Stadtranderholung „Abenteuer Pferdehof“ Kinder von sechs bis zwölf Jahren von Montag bis Freitag auf einen Pferdehof in Bielefeld-Senne ein. Beim Pflegen, Versorgen und Führen der Ponys und Pferde sammeln die Kinder spielerisch Erfahrungen, übernehmen Verantwortung und stärken ihr Selbstvertrauen. Bewegung, Natur, gemeinsames Entdecken und vor allem jede Menge Spaß stehen dabei im Mittelpunkt. Ein Transfer zum Pferdehof kann optional dazugebucht werden.
Auf dem Kiebitzhof können Kinder von sechs bis zehn Jahren bei der „Ponywelt“ den Tieren ganz nah kommen. Das inklusive Angebot findet am Donnerstag und Freitag, 28. und 29. Oktober statt und lädt dazu ein, gemeinsam Zeit mit den Ponys zu verbringen.
Auch der Tierschutzhof von „Achtung für Tiere“ ist mit drei Kursen dabei. Jugendliche von elf bis 17 Jahren erfahren dort mehr über die Bedürfnisse verschiedener Tiere und die Bedeutung des Tierschutzes. Neben spannenden Informationen können sie bei der Versorgung der Tiere mithelfen und gemeinsam mit den Hunden spazieren gehen.
Natürlich dürfen Spiel und Spaß bei den Ferienspielen nicht fehlen. In der zweiten Ferienwoche veranstaltet der SV Spexard für Kinder von sechs bis zwölf Jahren die Ferienspiele in Spexard. Jeweils von 9 bis 12 Uhr wartet ein abwechslungsreiches Programm. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
Ein bewährtes Angebot ist ebenfalls wieder dabei: Während der gesamten Herbstferien bietet die Rasselbande Pavenstädt in der Sporthalle der Anne-Frank-Schule eine offene Betreuung für Kinder von sechs bis zwölf Jahren an. Von Montag bis Freitag können die Kinder jeweils von 8.30 bis 13 Uhr teilnehmen – eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ein besonderes Highlight der diesjährigen Herbstferienspiele ist der gemeinsame Kinobesuch für alle Kinder und Jugendlichen von sechs bis 17 Jahren. Am Donnerstag, 29. Oktober steht „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“ auf dem Programm.
Für fünf Euro erwartet die Teilnehmenden ein spannender Kinovormittag. Im Preis enthalten sind außerdem eine Tüte Popcorn und ein kleines Getränk.
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich schon bald für die Gütersloher Ferienspiele anmelden. Das vollständige Programm und die Anmeldung werden am Mittwoch, 23. September, unter www.ferienspiele.guetersloh.de freigeschaltet. Die Anmeldung ist zunächst bis Sonntag, 4. Oktober möglich. Anschließend werden die Plätze unter allen eingegangenen Anmeldungen ausgelost.
Wer bei der ersten Auslosung keinen Platz erhält, sollte regelmäßig einen Blick in das Programm werfen: Freigewordene Plätze können anschließend erneut gebucht werden.
Damit steht einem abwechslungsreichen Ferienprogramm nichts im Weg. Ob Sport, Kreativität, Tiere, Spiel oder Kino – bei den Gütersloher Herbstferienspielen gibt es für Kinder und Jugendliche jede Menge zu entdecken und auszuprobieren.
Foto: Stadt Gütersloh
Herzebrock-Clarholz
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22.09.2026
Erste Bürgermeistersprechstunde für Kinder und Jugendliche in Herzebrock-Clarholz
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Erste Bürgermeistersprechstunde für Kinder und Jugendliche in Herzebrock-Clarholz
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Neues Beteiligungsangebot startet am 30. September im Jugendzentrum Pentagon
Am Mittwoch, 30. September findet von 16.30 bis 17.30 Uhr erstmals eine Bürgermeistersprechstunde speziell für Kinder und Jugendliche in Herzebrock-Clarholz statt. Bürgermeister Marco Diethelm lädt junge Menschen in das Jugendzentrum Pentagon in der Schulstraße 20 im Ortsteil Clarholz ein und steht persönlich für Fragen, Anliegen, Ideen und Anregungen zur Verfügung.
Mit der neuen Sprechstunde schafft die Gemeinde ein zusätzliches, niedrigschwelliges Angebot zur Kinder- und Jugendbeteiligung. Junge Menschen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Themen unmittelbar beim Bürgermeister anzusprechen und ihre Sichtweisen in die Gemeinde einzubringen.
Hintergrund ist die aktuelle Diskussion über die Kinder- und Jugendbeteiligung im Jugend-, Familien-, Senioren- und Sozialausschuss. Unabhängig von der noch laufenden politischen Beratung soll die Bürgermeistersprechstunde bereits jetzt eingeführt werden.
Künftig ist die Sprechstunde vierteljährlich geplant. Sie soll abwechselnd im Jugendzentrum Pentagon und im Jugendhaus Klein Bonum angeboten werden.
Alle interessierten Kinder und Jugendlichen sind eingeladen, vorbeizukommen und mit dem Bürgermeister über das zu sprechen, was ihnen wichtig ist.
Bild: Herzebrock-Clarholz
Gütersloh
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22.09.2026
Offene Engagement-Beratung am Samstag, 26. September
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Offene Engagement-Beratung am Samstag, 26. September
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Von 11 bis 13 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek
Gütersloh (gpr). Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, aber noch nicht weiß, wie und wo er oder sie sich am besten einbringen kann, bekommt wertvolle Tipps und Informationen bei der Engagement-Beratung am Samstag, 26. September, im Lesecafé der Stadtbibliothek. Von 11 bis 13 Uhr berät die Ehrenamtskoordination der Stadt Gütersloh interessierte Bürgerinnen und Bürger unverbindlich und kostenfrei zum Ehrenamt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Gütersloh, Elke Pauly-Teismann, per E-Mail an ehrenamtskoordination@guetersloh.de.
Gütersloh
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21.09.2026
„Mein Baum an der Dalke“: Erste Pflanzphase wird vorbereitet
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„Mein Baum an der Dalke“: Erste Pflanzphase wird vorbereitet
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Spenden weiterhin möglich unter www.stadt.gt/spendenportal-umwelt
Gütersloh (gpr). Das städtische Spendenprojekt „Mein Baum an der Dalke“ stößt weiterhin auf eine erfreuliche Resonanz. Zum jetzigen Zeitpunkt sind Spenden für insgesamt 23 Bäume eingegangen. Damit ist die Hälfte der vorgesehenen Bäume entlang der Dalkepromenade finanziert. Die Stadt Gütersloh nimmt diesen Zwischenstand zum Anlass, nun die konkrete Umsetzung der ersten Pflanzphase vorzubereiten. Die Pflanzung der ersten 23 Bäume ist für den Herbst dieses Jahres vorgesehen.
„Damit die Bäume im Herbst unter guten Bedingungen gepflanzt werden können, müssen wir jetzt in die konkrete Vorbereitung einsteigen“, erklärt Georg Steinhoff, beim Fachbereich Grünflächen zuständig für Biotope, Baumschutzsatzung und Baumpflanzungen. „Dazu gehören unter anderem die Vorbereitung der Flächen und vor allem die rechtzeitige Bestellung geeigneter Bäume. Deshalb ist es sinnvoll, die bisher eingegangenen Spenden nun ganz konkret für die Pflanzung der ersten 23 Bäume zu nutzen.“
Während also im Moment die Vorbereitungen zur ersten Pflanzung laufen, ist die Aktion damit ausdrücklich noch nicht beendet: Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin die Möglichkeit, sich mit einer Spende an „Mein Baum an der Dalke“ zu beteiligen und damit die Finanzierung der zweiten Hälfte der vorgesehenen Bäume zu unterstützen. Das funktioniert unkompliziert über das Spendenportal des Fachbereichs Umweltschutz, online unter www.stadt.gt/spendenportal-umwelt. Die Pflanzung der zweiten Baumgruppe ist für Ende des kommenden Jahres geplant.
Die Stadt Gütersloh bedankt sich herzlich bei allen bisherigen Spenderinnen und Spendern für die große Unterstützung des Projekts. Mit ihrer Beteiligung tragen sie dazu bei, die Dalkepromenade nachhaltig weiterzuentwickeln und zugleich einen Beitrag für mehr Stadtgrün und für ein verbessertes Stadtklima zu leisten.
Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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21.09.2026
Erste Weichen für interkommunale Zusammenarbeit im Urban Stack gestellt
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Erste Weichen für interkommunale Zusammenarbeit im Urban Stack gestellt
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Smart-City-Förderzeitraum verlängert – KI-Plattform kommt – Erstes Community-Treffen
Gütersloh (gpr). Gemeinsam kommt man auf dem Weg zu digitaler Souveränität besser voran: Dieser Überzeugung sind die aktuell zehn Kommunen, die sich der von der Stadt Gütersloh entwickelten digitalen Datenplattform „Urban Stack“ bereits angeschlossen haben. Beim ersten Community-Treffen gab es jetzt konkrete Weichenstellungen und Neuigkeiten.
Urban Stack, die als Gütersloher Smart-City-Projekt gestartete Datenplattform für Verwaltungen, wird in interkommunaler Zusammenarbeit genutzt und weiterentwickelt. Ihre Integration in die Infrastruktur der Verwaltungen und erste gemeinsame Schritte können nun mit mehr Weitblick erfolgen: Güterslohs Digitalisierungsdezernent Carsten Schlepphorst konnte den Vertreterinnen und Vertretern der Partnerkommunen berichten, dass das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen einer Verlängerung des Smart-City-Zeitraums zugestimmt hat. Die Förderung läuft nun bis Ende 2027. Für die beteiligten Kommunen bedeutet das ein zusätzliches Jahr Planungssicherheit und mehr Zeit, die Weiterentwicklung der Plattform und den Austausch voranzutreiben. Mit Ende der Förderung soll der Urban Stack in eine Rechtsform überführt werden.
Gute Nachrichten gab es auch hinsichtlich attraktiver Neuerungen im Urban Stack. So arbeitet das Gütersloher Entwicklerteam bereits an der Version 2. Diese integriert eine souveräne KI-Plattform. Sie wird auf Servern in Deutschland liegen und den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) konform zur europäischen Datenschutzgrundverordnung ermöglichen. Die Erlangung größtmöglicher digitaler Unabhängigkeit von (außereuropäischen) Anbietern ist ein wichtiges Thema in allen Verwaltungen. Einfachere Anwendungen für den Verwaltungsalltag sollen in der Urban-Stack-Gemeinschaft selbst programmiert werden. Dafür arbeitet die Stadt Gütersloh mit einer Low-Code-Plattform: Basierend auf einer Art Baukastensystem, können Anwendungen mit vergleichsweise geringem Aufwand entwickelt und abgeändert werden. Das traf auf viel Interesse. Im Austausch wurde deutlich, dass bei solchen digitalen Tools ein hohes Kooperationspotenzial gesehen wird. Auf positive Resonanz stieß auch eine Mitteilung von Thorsten Schmidthuis, Leiter des Gütersloher Fachbereichs Digitalisierung und Geoinformation: Ab sofort können die Partnerkommunen eine IoT-Plattform (IoT = Internet of Things) mitnutzen, die Gütersloh zur Übermittlung von Sensordaten dient. Über diese Art Datendrehscheibe werden etwa Klimamesswerte übertragen – von der Wetterstation bis in den Urban Stack, wo die Daten verwaltet, analysiert und grafisch dargestellt werden.
Wie die interkommunale Kooperation zielgerichtet gestaltet werden kann, das will man nun in drei Arbeitsgruppen erproben: „Künstliche Intelligenz“, „Low Code“ und „Internet of Things (IoT)“. Vernetzung und Wissensaustausch werden zudem durch regelmäßige Community-Treffen verstetigt. Außer Gütersloh sind aktuell folgende Kommunen Mitglied: Kreis Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl, Harsewinkel, Halle (Westf.), Werther (Westf.), Langenberg, Detmold.
www.urbanstack.de
Foto: Stadt Gütersloh
Verl
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21.09.2026
Richtig heizen mit Holz: Stadt Verl vergibt Gutscheine für den „Ofenführerschein“
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Richtig heizen mit Holz: Stadt Verl vergibt Gutscheine für den „Ofenführerschein“
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Mit Blick auf den Beginn der Heizperiode vergibt die Stadt Verl wieder Gutscheine für den
„Ofenführerschein“. In einem Online-Kurs der Ofenakademie können Bürgerinnen und Bürger lernen, wie
Holzöfen effizient und nachhaltig betrieben werden. Dadurch lässt sich nicht nur CO₂ einsparen, sondern
auch die Heizkosten sinken, da für die gleiche Wärmeleistung weniger Holz benötigt wird.
Kernstück des „Ofenführerscheins“ ist ein knapp 90-minütiger Onlinekurs. Darin erklären Expertinnen
und Experten, worauf beim Heizen mit Holz besonders zu achten ist. Der Kurs kann jederzeit begonnen,
unterbrochen und später fortgesetzt werden. Am Ende steht ein kurzer Test. Wer diesen erfolgreich
absolviert, erhält den „Ofenführerschein“, ein personalisiertes Umweltzertifikat.
Teilnehmen können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie Mieterinnen und Mieter, die eine
sogenannte holzbetriebene Kleinfeuerungsanlage nutzen. Das Anmeldeformular finden Interessierte
unter www.ofenakademie.de/verl. Die verfügbaren Gutscheine werden in der Reihenfolge der
eingegangenen Anmeldungen vergeben.
Verl
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21.09.2026
Wasserparcours sorgt im Hallenbad wieder für Spaß und Action
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Wasserparcours sorgt im Hallenbad wieder für Spaß und Action
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Die Hallenbadsaison hat begonnen und damit starten auch wieder die Spielenachmittage für Kinder. An
ausgewählten Samstagen lädt ein aufblasbarer Wasserparcours zum Klettern, Balancieren und
Planschen ein. Ob Hindernisse erklimmen, das Gleichgewicht auf wackeligen Elementen testen oder am
Ende ins Wasser rutschen: Der Parcours sorgt für jede Menge Abwechslung und Bewegung. Los geht
es am Samstag, 26. September, von 14 bis 17 Uhr. Danach steht der Wasserparcours am 10. und 24.
Oktober, 7. und 21. November sowie am 5. und 19. Dezember bereit. Alle weiteren Badegäste sollten
beachten, dass der reguläre Badebetrieb während der Spielenachmittage nur eingeschränkt möglich ist,
da der Wasserparcours einen großen Teil des Schwimmerbeckens einnimmt.
Gütersloh
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21.09.2026
„changes“ von Gütersloher Theaterpublikum ausgezeichnet
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„changes“ von Gütersloher Theaterpublikum ausgezeichnet
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Schauspiel von Maja Zade gewinnt Publikumspreis 2025/2026
Mit der Eigenproduktion „Hermann (fool on the hill)“ eröffnete das Theater Gütersloh am Samstag, 19. September, die neue Spielzeit. Bei der anschließenden Premierenfeier wurde auch zurückgeblickt und bekanntgegeben, welche Aufführung das Gütersloher Publikum in der vergangenen Saison besonders fasziniert hat.
In der Spielzeit 2025/2026 konnte das Publikum des Theaters Gütersloh bereits zum zehnten Mal über die im Theater ausliegenden Feedback-Karten und online die beliebteste Produktion wählen. Die meisten Stimmen erhielt dabei die Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin, mit dem Schauspiel „changes“ von Hausautorin Maja Zade, ein Stück über die Schwierigkeit, die Welt zum Besseren zu verändern, und die Anstrengung, sich selbst dabei nicht zu verlieren. Jörg Hartmann und Anna Schudt waren unter der Regie des Künstlerischen Leiters der Schaubühne, Thomas Ostermeier, in mehr als zwanzig Rollen zu erleben.
Dieses erste Gastspiel des renommierten, weltweit agierenden Theaters, wurde unterstützt aus dem Dr. Joachim Bauer-Kulturfonds unter dem Dach der Bürgerstiftung Gütersloh. Das Ensemble aus Berlin gastierte im November 2025 in Gütersloh und wurde nun mit dem Publikumspreis „Güte-Siegel“ ausgezeichnet.
Im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier in der Skylobby gab Christian Schäfer, Künstlerischer Leiter des Theaters Gütersloh, „changes“ als Gewinner bekannt. Thomas Ostermeier bedankte sich per Videobotschaft beim Gütersloher Publikum.
Im vergangenen Jahr wurde das Maxim Gorki Theater mit dem Preis ausgezeichnet. Die weiteren bisherigen Gewinner waren das Theater Basel, das Nederlands Dans Theater „NDT 2“, das Theater Koblenz, das Staatsschauspiel Dresden, das Nationaltheater Mannheim, die São Paulo Dance Company, das Ballett im Revier Gelsenkirchen und das Schauspielhaus Zürich.
Auch in der aktuellen Saison 2026/2027 wird wieder ein Publikumspreisträger über die Online-Feedbackfunktion und die Feedback-Karten ermittelt. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost das Theater Gütersloh unter anderem ein Abonnement für die Spielzeit 2027/2028.
Foto: © Kultur Räume Gütersloh
Gütersloh
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21.09.2026
Rat bestätigt Henning Matthes für weitere acht Jahre als Beigeordneten
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Rat bestätigt Henning Matthes für weitere acht Jahre als Beigeordneten
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Kontinuität im Verwaltungsvorstand der Stadt Gütersloh und dem Geschäftsbereich Bildung, Jugend, Soziales und Sport
Gütersloh (gpr). Der Rat der Stadt Gütersloh hat Henning Matthes erneut und einstimmig zum Beigeordneten der Stadt Gütersloh gewählt. Seine zweite Amtszeit beginnt am 1. Februar 2027. Damit bleibt Matthes weitere acht Jahre Leiter des Geschäftsbereichs Bildung, Jugend, Soziales und Sport und zugleich Erster Beigeordneter und somit allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters.
Seit seinem Amtsantritt im Februar 2019 verantwortet Henning Matthes die Bereiche Jugend und Familie, Schule, Soziales, Sport und Tagesbetreuung von Kindern mit insgesamt etwa 900 Mitarbeitenden. Mit dem Ruhestandseintritt des Beigeordneten für die Bereiche Kultur und Weiterbildung, Andreas Kimpel, gingen im Frühjahr auch die Volkshochschule und die Stadtbibliothek in den Geschäftsbereich von Matthes über. Als allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters übernimmt er als Erster Beigeordneter zudem eine besondere Verantwortung für die Stadtverwaltung und vertritt den Bürgermeister, wenn dieser verhindert ist.
„Ich freue mich, dass Henning Matthes auch in den kommenden acht Jahren Teil der Verwaltungsleitung bleiben wird“, so Bürgermeister Matthias Trepper nach der Entscheidung des Rates. „Gerade in den vergangenen Monaten habe ich erlebt, wie wichtig es ist, einen erfahrenen und verlässlichen Ersten Beigeordneten an seiner Seite zu haben. Henning Matthes hat mich in meiner Abwesenheit mit großem Engagement vertreten und dabei gezeigt, dass ich mich jederzeit auf ihn verlassen kann. Ich freue mich deshalb nicht nur als Bürgermeister, sondern auch persönlich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.“
Henning Matthes dankte dem Rat nach der Wahl. „Ich danke dem Rat für das Vertrauen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit“, so Matthes. „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam viel verändert und aufgebaut, und es bleibt weiter viel zu tun. Die finanziellen Spielräume werden enger und der gesellschaftliche Ton rauer. Umso wichtiger sind die Bereiche Bildung, Jugend, Soziales und Sport. Hier entsteht Gemeinschaft und Zusammenhalt, hier lernt man Demokratie. Daran arbeite ich gern weiter, mit dem Verwaltungsvorstand, den Mitarbeitenden, der Politik und den vielen engagierten Menschen in Gütersloh.“
Vor seinem Wechsel zur Stadt Gütersloh war Matthes Vorstand des Jobcenters Lippe sowie beim Jobcenter des Kreises Gütersloh tätig. Im Jahr 2019 übernahm er dann bei der Stadt Gütersloh das Amt von Joachim Martensmeier, der damals in den Ruhestand ging.
Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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21.09.2026
Innenstadt kann keiner allein. Güterslohs Zentrenmanagement setzt auf gemeinsame Verantwortung
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Innenstadt kann keiner allein. Güterslohs Zentrenmanagement setzt auf gemeinsame Verantwortung
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Knapp 100 interessierte Menschen nahmen an Güterslohs diesjähriger Innenstadtkonferenz teil – Team Zentrenmanagement am Samstag, 26. September, auf dem Wochenmarkt am Berliner Platz
Gütersloh (gpr). Wer sorgt eigentlich dafür, dass eine Innenstadt lebendig bleibt? Die Stadt? Handel und Gastronomie? Eigentümer, Vereine oder die Menschen, die sie besuchen? Bei der jüngst stattgefundenen Gütersloher Innenstadtkonferenz wurde schnell klar: Die Antwort lautet nicht entweder oder, sondern gemeinsam. Genau darum brachte das Team Zentrenmanagement unterschiedlichste Akteure im Theater Gütersloh zusammen – und zeigte dabei selbst, wie Innenstadtarbeit funktionieren kann, und zwar nahbar, direkt und im Gespräch mit den Menschen. Wie viel den Gütersloherinnen und Güterslohern ihre Innenstadt bedeutet, wurde bei der regen Teilnahme klar: Fast 100 Interessierte kamen zusammen, um die Zukunft der Innenstadt zu diskutieren.
Organisiert wurde die Konferenz vom Team Zentrenmanagement, in dem Stadtplanung, kommunale Wirtschaftsförderung conceptGT und Gütersloh Marketing (GTM) zusammenarbeiten. Unter dem Leitgedanken „Innenstadt in Bewegung bringen“ wurde aus einer klassischen Abendveranstaltung Schritt für Schritt ein offener Dialograum. Dass in Gütersloh schon heute vieles in Bewegung ist, zeigten kurze Spotlights auf der Bühne: Katharina Frenser (conceptGT) und Eugen Diner (Inhaber) machten am Beispiel der Essenza Bar sichtbar, wie aus einem Leerstand im Kaiserquartier durch gute Zusammenarbeit neue Ideen und Nutzungen entstehen können. Die Kampagne „Mehr Herzklopfen für Gütersloh“ gab mit persönlichen Stimmen aus der Stadt – darunter Stadtführerin Brunhilde Kohls und Podcaster Philipp Fleiter – der Verbundenheit mit Gütersloh ein Gesicht. Und Pascal Gehle (Fachbereich Stadtplanung) und Sabine Flöttmann (Werbegemeinschaft) zeigten am Wochenmarktkonzept, was möglich wird, wenn Stadt und Innenstadtakteure gemeinsam an Lösungen arbeiten. Anschließend diskutierten die Teilnehmenden an fünf Dialogstationen darüber, warum Menschen künftig noch in die Innenstadt kommen, für wen Innenstadt gedacht wird, wie viel Veränderung Gütersloh braucht – und wer sie eigentlich mitgestaltet.
„Eine Innenstadt muss unterschiedliche Bedürfnisse zusammenbringen. Deshalb ist es wichtig, einander zuzuhören und auch andere Perspektiven ernst zu nehmen“, sagt Pascal Gehle aus der Stadtplanung. „Genau daraus kann gute Stadtentwicklung entstehen“, ergänzt Timon Helfberend, ebenfalls aus dem Fachbereich Stadtplanung. Dass dabei nicht alle dieselbe Meinung hatten, war ausdrücklich gewollt. Die Gespräche sollten Unterschiede sichtbar machen, nicht eine schnelle gemeinsame Antwort produzieren. Gerade darin lag der Wert des Abends: Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, die auf dieselbe Innenstadt aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln schauen. „Bei allen Herausforderungen sollten wir aber auch sehen, was in Gütersloh schon heute gut läuft und wie viele Menschen die Innenstadt mit Leben füllen“, sagt Clara Abelmann von der Gütersloh Marketing. „Darauf können wir aufbauen.“
In der abschließenden Paneldiskussion mit Kämmerer Heinz-Dieter Wette, GTM-Geschäftsführerin Christina Junkerkalefeld, Klingenthal-Geschäftsführer Daniel Schimanski, GT Info-Herausgeber Markus Corsmeyer und Innenstadt-Expertin Charlotte Möller von Stadt + Handel wurde deutlich: Eine lebendige Innenstadt lässt sich nicht verordnen. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, miteinander ins Gespräch kommen und den Mut haben, Dinge auszuprobieren. Der gemeinsame Wunsch nach Veränderung ist da. Jetzt kommt es darauf an, diesen Schwung zu nutzen und aus Ideen konkrete Projekte werden zu lassen. „Die Stadt kann unterstützen und Rahmenbedingungen schaffen. Gleichzeitig hat jeder Akteur Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen“, sagt Katharina Frenser von der Wirtschaftsförderung conceptGT. „Entscheidend ist, dass wir miteinander arbeiten und nicht nebeneinander.“
Genau an dieser Schnittstelle sieht sich auch das Zentrenmanagement. Während der Konferenz war das Team nicht nur Organisator im Hintergrund, sondern sichtbar und ansprechbar mitten im Geschehen. Gespräche wurden moderiert, Kontakte geknüpft, Fragen aufgenommen – und vor allem zugehört. Diese Nähe soll nicht auf die Konferenz beschränkt bleiben. Bereits beim Feierabendmarkt ist das Team mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch gekommen. Am Samstag, 26. September, setzt es diesen direkten Austausch auf dem Wochenmarkt am Berliner Platz von 9 Uhr bis 14.30 Uhr fort. „Wir wollen zuhören, Ideen aufnehmen und unkompliziert ansprechbar sein“, sagt Heidi Grefer, Gütersloh Marketing. „Wer etwas zur Innenstadt sagen möchte, kann einfach vorbeikommen.“
Weitere Informationen gibt es unter www.stadt.gt/city.
Foto: Eulen Media – D. Dangberg
Gütersloh
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18.09.2026
Weltseniorentag in Gütersloh
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Weltseniorentag in Gütersloh
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Vom 1. bis 11. Oktober finden zahlreiche Workshops, Aktionen und Vorträge statt
Gütersloh (gpr). Unter dem Motto „Miteinander lachen, voneinander lernen“ findet der Weltseniorentag vom 1. bis 11. Oktober in Gütersloh statt. Seniorinnen und Senioren sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erwartet ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Aktionen und Kaffeerunden, das zum generationenübergreifenden Austausch einlädt. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Möglichkeiten, Neues zu lernen: von digitalen Kompetenzen bis hin zu kreativen Workshops.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den zahlreichen Angeboten teilzunehmen und die Vielfalt des Programms zu genießen. Broschüren sind an vielen Stellen in Gütersloh ausgelegt, unter anderem im Rathausfoyer, und auch online einzusehen unter www.senioren.guetersloh.de. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von der Seniorenbeauftragten der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier, in Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteurinnen und Akteuren. Finanziell unterstützt wird der Weltseniorentag von der Stiftung der Sparkasse Gütersloh und der Bürgerstiftung Gütersloh.
Rheda-Wiedenbrück
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18.09.2026
Begrüßung der neuen Auszubildenden im Rathaus
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Begrüßung der neuen Auszubildenden im Rathaus
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). 11 junge Menschen starten jetzt in ihre berufliche Zukunft bei der Stadtverwaltung: Daniel Klein und Philip Winschel streben den Bachelor of Laws in der Fachrichtung „Kommunaler Verwaltungsdienst“ an. Leonarda Aylin Petruzzella und Alexander Wallenstein (Verwaltungswirt*in), Sargon Maroki (Bachelor of Arts – Verwaltungsinformatik) sowie Daniel Damigos als Straßenwärter beginnen jeweils ihre Ausbildungs- und Studiengänge bei der Stadt. Patrick Neufeld und Elias Brüning starten ihre Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe, Jason Flüchter und Jenna Einberger als KFZ-Mechatroniker mit dem Schwerpunkt für Nutzfahrzeugtechnik sowie als Elektronikerin. Zen Dyck unterstützt das Bibliotheksteam als neuer Auszubildender für den Beruf Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste.
Jetzt hat im Rahmen der Einführungswoche ein Kennenlerntermin mit Bürgermeister Theo Mettenborg, Fachbereichsleiterin Personalservice Claudia Brügge-Siebelhoff, Selina Herrmann und Mona Presto (Ausbildungsverantwortliche) mit den neuen Kolleginnen und Kollegen stattgefunden. „Wir freuen uns auf Sie“, begrüßte der Bürgermeister die „Neuen“ im Rathausteam. „Mit Ihren individuellen Fähigkeiten und Talenten werden Sie uns hervorragend ergänzen. Herzlich willkommen im Team!“
Rund um die ersten Arbeitstage gab es viel Input für die jungen Verwaltungsmitarbeitenden: Von Organigramm der Verwaltung, Aufgabenverteilung, Gleichstellung, Personalrat und vielem mehr boten die ersten Stunden auch viel Zeit, das Rathaus, die Mitauszubildenden und -studenten kennenzulernen und Fragen zu stellen. Der Besuch der Nebenstellen des Rathauses mit Bauhof, Bahnhof, Eigenbetrieb Abwasser und vielen weiteren gehört seit Jahren zum festen Bestandteil der Einführungswoche.
Foto: Rheda-Wiedenbrück
Gütersloh
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18.09.2026
Straßenendausbau in der Beethovenstraße beginnt
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Straßenendausbau in der Beethovenstraße beginnt
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Bauarbeiten starten am Montag, 21. September – Abschluss voraussichtlich im März 2027
Gütersloh (gpr). In der Beethovenstraße beginnen am Montag, 21. September, die Arbeiten für den Straßenendausbau. Dabei wird zunächst ein Regenwasserkanal gebaut. Anschließend erhält die Straße eine neue Fahrbahn aus Pflaster.
Die Arbeiten laufen in mehreren Abschnitten und dauern voraussichtlich bis März 2027. Je nach Bauabschnitt kann es zu Einschränkungen für den Verkehr und für die Anlieger kommen.
Die Stadt Gütersloh bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.
Gütersloh
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18.09.2026
Klessmannsweg ab Montag, 21.September, voll gesperrt
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Klessmannsweg ab Montag, 21.September, voll gesperrt
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Dringende Reparatur am Schmutzwasserkanal – Sperrung voraussichtlich bis Freitag, 25. September
Gütersloh (gpr). In Klessmannsweg sind auf Höhe der Hausnummern 6 und 9 Reparaturarbeiten am Schmutzwasserkanal dringend notwendig. Deshalb wird das Teilstück zwischen Kaiserstraße und Lothringer Straße ab Montag, 21. September, gesperrt.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 25. September. Für den Fahrzeugverkehr wird eine Umleitung über die Kaiserstraße, die Wilbrandstraße und die Lothringer Straße ausgeschildert.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden, den gesperrten Bereich zu umfahren und für die Zeit der Reparaturarbeiten die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen
Verl
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17.09.2026
Von Currywurst bis Thriller: 10. Verler Literaturtage vom 2. bis 9. November
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Von Currywurst bis Thriller: 10. Verler Literaturtage vom 2. bis 9. November
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Eine große literarische Bandbreite, namhafte Gäste und außergewöhnliche Veranstaltungsorte: Dafür
stehen die 10. Verler Literaturtage vom 2. bis 9. November. Zu Gast sind diesmal unter anderem das
Schauspielerehepaar Leslie Malton & Felix von Manteuffel, die Autorinnen Meike Winnemuth und Tanja
Kokoska, das Impro-Duo Dirk Lausch & Thomas Jäkel sowie Thriller-Bestsellerautor Marc Raabe. Der
Kartenvorverkauf startet am Mittwoch, 23. September, um 8 Uhr.
Den Auftakt macht am 2. November Katharina Schütz mit einer Lesung aus Uwe Timms Klassiker „Die
Entdeckung der Currywurst“, einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte, die zugleich der Frage
nachgeht, wer die Currywurst eigentlich erfunden hat. Musikalisch begleitet wird der Abend in der
Pegasus Buchhandlung mit stimmungsvollen Akkordeonklängen von Christian Tadday.
Am 3. November liest Bestsellerautor Maxim Leo im Gartenhof Echterhoff aus seinem neuen Roman
„Einatmen. Ausatmen“. Mit viel Witz, überraschenden Wendungen und berührenden Momenten erzählt
er von einer ehrgeizigen Spitzenmanagerin und einem Achtsamkeits-Coach, deren Begegnung völlig aus
dem Ruder läuft, sowie der Suche nach dem Glück und der Leichtigkeit des Seins.
Schauspielerin und Autorin Judith Hoersch, vielen als Titelheldin der ZDF-Reihe „Lena Lorenz“
bekannt, stellt am 4. November in der Bäckerei Schumacher in Verl ihren Debütroman „Niemands
Töchter“ vor. Darin verbindet sie die Wege zweier Frauen, die sich auf die Suche nach den
verborgenen Geschichten ihrer Familien machen, zu einem bewegenden Roman über Herkunft, Identität
und familiäre Verbindungen.
Spannend wird es am 5. November, wenn Marc Raabe bei Beckhoff Technik & Design seinen neuen
Thriller „Im Morgengrauen“ präsentiert. Eine junge Influencerin, ein verschwundener Bundeskanzler
und ein rätselhafter Mordfall sorgen für Hochspannung in der vierten Ermittlung des BKA-Duos Art
Mayer und Nele Tschaikowski.
Mit ihrem Roman „Guten Morgen, schönes Wetter heute“ ist Tanja Kokoska am 6. November in der
Bibliothek Verl zu Gast. Warmherzig und humorvoll erzählt sie von Menschen in einer Vorstadtsiedlung,
die zwar Tür an Tür leben, sich aber oft fremd bleiben – bis eine schicksalhafte Entdeckung sie einander
näher bringt, als es möglich schien.
Am 7. November nimmt Bestsellerautorin Meike Winnemuth das Publikum in der Erlöserkirche mit auf
ihre ganz persönliche Lesereise. In „Eine Seite noch“ erzählt sie von einem Sommer voller Bücher und
davon, wie Lesen unseren Blick auf die Welt verändern und das Leben bereichern kann.
Einen Abend voller Überraschungen versprechen Dirk Lausch & Thomas Jäkel am 8. November mit
„Lesung trifft Impro“. Das Publikum liefert die Texte – ob Einkaufszettel, Gedicht oder
Gebrauchsanweisung –, Dirk Lausch liest sie spontan vor und Thomas Jäkel verwandelt sie
improvisierend in völlig neue Geschichten.
Den Abschluss gestalten am 9. November im Droste-Haus Leslie Malton und Felix von Manteuffel mit
der Lesung „Ich will lieber schweigen“. Ausgehend von den Tagebüchern des Schauspielers Will
Quadflieg und der späteren Auseinandersetzung durch seine Tochter Roswitha Quadflieg ensteht ein
imaginärer Dialog zwischen Vater und Tochter über das Ende des Zweiten Weltkriegs, Erinnerung und
persönliche Verantwortung.
Die Lesungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr, mit Ausnahme der Veranstaltung am Sonntag, die bereits
um 18 Uhr startet. Karten sind im Vorverkauf für 12 Euro (Abendkasse 14 Euro) erhältlich; für die
Abschlussveranstaltung gelten 14 Euro im Vorverkauf und 16 Euro an der Abendkasse. Erhältlich sind
alle Karten ab Mittwoch, 23. September, 8 Uhr im Bürgerservice des Rathauses (Paderborner Straße 5,
Tel. 961-196). Für den 5., 6., 7. und 9. November sind auch Online-Buchungen möglich, der Link ist ab
dem Vorverkaufsstart auf www.verl.de/verler-literaturtage zu finden.
Herzebrock-Clarholz
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17.09.2026
Bürgermeistersprechstunde in Herzebrock-Clarholz am Donnerstag, 8. Oktober in der Otto-Hahn-Straße 26a
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Bürgermeistersprechstunde in Herzebrock-Clarholz am Donnerstag, 8. Oktober in der Otto-Hahn-Straße 26a
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Telefonische und persönliche Sprechzeiten von 16 bis 18 Uhr
Die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters der Gemeinde Herzebrock-Clarholz wird telefonisch oder wahlweise auch persönlich stattfinden.
Marco Diethelm steht am Donnerstag, 8. Oktober im Büro in der Otto-Hahn-Straße 26a für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Es werden 15-minütige persönliche oder telefonische Termine zwischen 16 und 18 Uhr vergeben. Anmelden kann man sich unter der Telefonnummer 05245 – 444211.
Da das Gebäude nicht barrierefrei ist, sollten mobilitätseingeschränkte Besucherinnen und Besucher bei der Anmeldung Bescheid geben, dann wird für den persönlichen Termin ein anderer Ort angeboten.
Sollten für einen Termin Unterlagen notwendig sein, können diese vorab an die E-Mail-Adresse vorzimmer@herzebrock-clarholz.de geschickt oder bis drei Tage vorher in den Postkasten der Gemeindeverwaltung in der Le Chambon-Straße 2 eingeworfen werden.
Rheda-Wiedenbrück
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16.09.2026
Ihre Meinung zählt: Wie sieht die Zukunft unserer Innenstadt Rheda aus? – Online-Umfrage startet
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Ihre Meinung zählt: Wie sieht die Zukunft unserer Innenstadt Rheda aus? – Online-Umfrage startet
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Wie soll die Innenstadt Rheda in Zukunft aussehen? Was fehlt und was läuft schon richtig gut? Um das herauszufinden, startet die Stadtverwaltung eine Online-Umfrage – und baut dabei ganz auf die Ideen der Bürgerinnen und Bürger. „Unsere Innenstädte sind das Herz der Stadt. Sie können sich nur dann richtig entwickeln, wenn wir die Bedürfnisse der Menschen kennen, die hier leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen“, lädt die Stadtverwaltung zum Mitmachen ein. Und das ist ganz einfach: Die Online-Umfrage dauert etwa 15 Minuten und ist komplett anonym.
Die Umfrage widmet sich zentralen Fragen des städtischen Lebens:
• Welche Entwicklung braucht die Innenstadt aus Ihrer Sicht am dringendsten?
• Wie häufig und warum besuchen Sie die Innenstadt?
• Wie bewerten Sie das aktuelle Angebot in den Bereichen Einkauf, Gastronomie, Kultur und Verweildauer?
Die Ergebnisse der Befragung fließen direkt in die neue Innenstadtstrategie ein. Diese Strategie soll ein Leitbild für die Entwicklung der Innenstadt darstellen und dient als Fahrplan für konkrete Projekte der nächsten Jahre. Die Online-Umfrage ist ab sofort bis zum 28.10.2026 unter den folgenden Links erreichbar: https://beteiligung.nrw.de/k/1031731 und https://beteiligung.nrw.de/k/1031746.
Herzebrock-Clarholz
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16.09.2026
Hallenbad Clarholz wieder geöffnet
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Hallenbad Clarholz wieder geöffnet
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Technische Störung der Lüftungsanlage behoben
Das Hallenbad Clarholz ist nach der vorübergehenden Schließung wieder geöffnet. Der Badebetrieb wurde am 15. September zu den regulären Öffnungszeiten wieder aufgenommen.
Die Gemeindewerke Herzebrock-Clarholz bedanken sich bei allen Badegästen für ihr Verständnis während der Schließung.
Die jeweils geltenden Öffnungszeiten können der Website der Hallenbäder unter www.hallenbaeder-herzebrock-clarholz.de entnommen werden.
Gütersloh
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16.09.2026
Spexardweg wird im Zuge der Bauarbeiten an der Verler Straße für den Verkehr gesperrt
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Spexardweg wird im Zuge der Bauarbeiten an der Verler Straße für den Verkehr gesperrt
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Radverkehr kann die Verbindung weiterhin nutzen
Gütersloh (gpr). Im Zuge der fortschreitenden Bauarbeiten an der Verler Straße wird der Spexardweg ab Montag, 21. September, auf der Brücke über den Alten Ölbach für den Verkehr gesperrt. Grund dafür ist die nächste Bauphase an der Verler Straße: Voraussichtlich ab Dienstag, 22. September, wird ein Teilstück der Straße wieder freigegeben. Bis zur Einmündung Determeyerstraße ist die Verler Straße dann wieder frei befahrbar.
Statt der angegebenen Umleitung, würde durch die Freigabe der Spexardweg voraussichtlich für viele Autofahrerinnen und Autofahrer zur direkten Verbindung Richtung Gütersloh und zur Autobahn A2. Um den zusätzlichen Verkehr hier zu vermeiden, haben die Städte Gütersloh und Rietberg deshalb entschieden, den Varenseller Weg / Spexardweg über die Brücke „Alter Ölbach“ bis voraussichtlich Ende Dezember zu sperren. Die Strecke wird mittels Schleuse als Fahrradweg nutzbar bleiben. Die großräumig ausgeschilderte Umleitung für den motorisierten Verkehr bleibt bestehen.
Verl
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16.09.2026
Wertstoffhof am Samstag ohne Sonderabfallannahme
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Wertstoffhof am Samstag ohne Sonderabfallannahme
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Der Wertstoffhof am Ewersweg ist am kommenden Samstag, 19. September, von 8 bis 13 Uhr geöffnet.
Aus personellen Gründen können an diesem Tag allerdings keine Sonderabfälle angenommen werden.
Dazu gehören unter anderem Farben und Lacke, Lösungs- und Pflanzenschutzmittel, Spraydosen und
Batterien. Die Annahme von Wertstoffen und anderen Abfällen ist wie gewohnt möglich.
Gütersloh
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16.09.2026
Stadtring Nordhorn: Zweiter Bauabschnitt beginnt am Montag, 28. September
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Stadtring Nordhorn: Zweiter Bauabschnitt beginnt am Montag, 28. September
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Vollsperrung zwischen Carl-Miele-Straße und Carl-Bertelsmann-Straße
Gütersloh (gpr). Die Sanierung des Stadtrings Nordhorn liegt im Zeitplan, der erste sanierte Abschnitt zwischen Hülsbrockstraße und Carl-Miele-Straße ist voraussichtlich ab Montag, 21. September, wieder befahrbar. Eine Woche später startet ab Montag, 28. September, die Sanierung des zweiten Teils. Dann wird die Fahrbahndecke zwischen der Carl-Miele-Straße und der Carl-Bertelsmann-Straße erneuert. Der Abschnitt muss dafür vollständig gesperrt werden. Die Strecke soll voraussichtlich ab Montag, 19. Oktober, wieder komplett befahrbar sein.
Für den Verkehr aus Richtung Kirchstraße beziehungsweise Lindenstraße führt die Umleitung über die Kaiserstraße, die Friedrich-Ebert-Straße, die Holzstraße, die Carl-Miele-Straße und die Avenwedder Straße. Aus Richtung Avenwedder Straße wird der Verkehr über die Carl-Miele-Straße, die Holzstraße und die Friedrich-Ebert-Straße umgeleitet.
Während der Kreuzungsbereich Carl-Miele-Straße/Stadtring Nordhorn befahrbar bleibt, muss der gesamte Kreuzungsbereich Stadtring Nordhorn/Carl-Bertelsmann-Straße gesperrt werden. Die ausgeschilderten Umleitungen sollten entsprechend genutzt werden.
Für den Fuß- und Radverkehr bleiben die dafür vorgesehenen Wege neben der Fahrbahn nutzbar.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich auf die Sperrungen einzustellen und für ihre Fahrten in den betroffenen Bereichen etwas mehr Zeit einzuplanen.
Verl
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15.09.2026
Verler Gesundheitsforum bietet wieder vielfältige Vorträge zu aktuellen Themen
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Verler Gesundheitsforum bietet wieder vielfältige Vorträge zu aktuellen Themen
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Von aktuellen medizinischen Erkenntnissen über gesunde Ernährung bis zu bewegenden
Lebensgeschichten: Mit einem vielseitigen Themen-Mix startet das Verler Gesundheitsforum in die neue
Saison. Expertinnen und Experten informieren über die Entstehung und Symptome verschiedener
Erkrankungen, zeigen aktuelle Behandlungsmöglichkeiten auf und geben Tipps zur Vorsorge.
Den Auftakt macht am 14. Oktober ein Vortrag über Parkinson. PD Dr. Andreas Rogalewski erläutert
Symptome, Ursachen, Diagnosemöglichkeiten und aktuelle Therapieansätze. Um
Verschleißerkrankungen der Schulter und die Behandlung von Schulterschmerzen geht es am 11.
November mit Dr. Dieter Mann.
Einen besonderen Akzent setzt SPIEGEL-Bestsellerautor Tim Pröse am 18. November. In seiner Lesung
„Der Tag, der mein Leben veränderte“ erzählt er von Menschen, die eine schwere Krise überwunden und
neuen Mut gefunden haben. Am 25. November informiert Dr. Wolfram Demmer über Erkrankungen der
Handnerven wie das Karpaltunnelsyndrom und zeigt auf, welche Behandlungen helfen und wann eine
Operation notwendig werden kann.
Im neuen Jahr steht am 27. Januar die richtige Ernährung bei Arthrose, Rheuma und Gicht im
Mittelpunkt. Ernährungsberaterin Dr. Claudia Schröder-Böwingloh zeigt, wie eine ausgewogene
Ernährung und Veränderungen des Lebensstils Beschwerden lindern und den Therapieverlauf
unterstützen können. Sportverletzungen von der Achillessehne bis zur Zerrung sind Thema des Vortrags
von Dr. Andreas Elsner am 17. Februar. Der Orthopäde, Unfallchirurg und Sportmediziner ist unter
anderem Mannschaftsarzt von Arminia Bielefeld.
Den Abschluss der Reihe bildet am 3. März eine Veranstaltung mit der Autorin Dorothee Döring. Unter
dem Titel „Wenn aus Lebenspartnern Pflegepartner werden: Liebe in schweren Zeiten“ widmet sie sich
den Herausforderungen, die entstehen, wenn aus einer Liebesbeziehung eine Pflegebeziehung wird,
und gibt Betroffenen hilfreiche Tipps für den Alltag.
Das Verler Gesundheitsforum ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Stadt Verl und der
Volkshochschule Verl – Harsewinkel – Schloß Holte-Stukenbrock. Alle Vorträge beginnen um 19 Uhr,
der Eintritt ist frei. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, den
Veranstaltungsorten und den Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.verl.de/verler-gesundheitsforum
sowie www.vhs-vhs.de/verler-gesundheitsforum.
Herzebrock-Clarholz
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15.09.2026
Popcorn, Film und faire Ideen
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Popcorn, Film und faire Ideen
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Filmabend an der von-Zumbusch-Gesamtschule
Film ab für Fairtrade: Die von-Zumbusch-Gesamtschule als Fairtrade-Schule und die Fairtrade-Gemeinde Herzebrock-Clarholz laden am Dienstag, 22. September 2026, um 17 Uhr zu einem gemeinsamen Filmabend ein. Gezeigt wird „Der Junge, der den Wind einfing“. Veranstaltungsort ist die Mensa der von-Zumbusch-Gesamtschule. Der Film dauert 113 Minuten, der Eintritt ist frei.
Der Film erzählt nach einer wahren Begebenheit die Geschichte eines Jungen in Malawi, der mit Mut, Wissen und Erfindergeist eine Windkraftanlage baut, um seinem Dorf in einer schweren Krise zu helfen. Damit greift der Film Themen wie globale Verantwortung, Bildung und nachhaltige Entwicklung auf und bietet viele Anknüpfungspunkte für das Thema Fairtrade.
Zum Kinoerlebnis gehört natürlich auch Popcorn. Die AG Global Learning bietet frisch zubereitetes regionales Popcorn, Getränke, Riegel und weitere Snacks an. Wer zugreift, tut zugleich etwas Gutes: Der Erlös aus dem Catering kommt dem Kenia-Projekt zugute.
Die Fairtrade-Schule und die AG Global Learning freuen sich zusammen mit der Steuerungsgruppe der Fairtrade-Gemeinde Herzebrock-Clarholz auf viele Gäste, einen bewegenden Film und einen Abend voller fairer Ideen.
Foto: Anne Fallner-Ahrens
Gütersloh
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14.09.2026
Kettelerstraße in Spexard wird ab Montag, 28. September, erneuert
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Kettelerstraße in Spexard wird ab Montag, 28. September, erneuert
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Arbeiten an der Asphaltdecke dauern voraussichtlich etwa zwei Wochen
Gütersloh (gpr). Die Fahrbahndecke der Kettelerstraße in Spexard wird ab Montag, 28. September, erneuert. Für die Arbeiten muss die Straße voraussichtlich für rund zwei Wochen vollständig gesperrt werden. Während der Bauarbeiten kann auch der dortige Kindergarten nicht mit dem Auto angefahren werden. Fuß- und Radverkehr soll nach Möglichkeit weiterhin möglich bleiben.
Zusätzlich muss die Bruder-Konrad-Straße im Einmündungsbereich der Kettelerstraße für maximal zwei Tage halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird während dieser Zeit entsprechend an der Baustelle vorbeigeführt.
Die Stadt Gütersloh bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anliegerinnen und Anlieger um Verständnis für die Einschränkungen. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, steht die Kettelerstraße wieder mit einer erneuerten Fahrbahndecke zur Verfügung.
Gütersloh
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14.09.2026
Michaeliskirmes baut auf
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Michaeliskirmes baut auf
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Parkflächen am Marktplatz ab Samstag, 19. September, gesperrt
Gütersloh (gpr). Die Michaeliskirmes lockt Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 4. Oktober, auf den Marktplatz und die umliegenden Flächen. Das traditionsreiche Volksfest verspricht Fahrspaß, kulinarische Genüsse und geselliges Miteinander.
Bereits ab Samstag, 19. September, beginnen die Aufbauarbeiten der Fahrgeschäfte und Stände auf dem Marktplatz. Aus diesem Grund sind die Parkplätze im Bereich des Marktplatzes ab diesem Tag gesperrt. Auch der Prekermarkt findet während der Kirmeszeit nur noch am Samstag, 19. September, am Marktplatz statt und pausiert ab dann für die Dauer der Michaeliskirmes.
Die Michaeliskirmes gilt als fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders und zieht jährlich tausende Gäste aus der Region an. Neben klassischen Fahrgeschäften und Buden dürfen sich Besucher auf abwechslungsreiche Attraktionen und ein buntes Rahmenprogramm freuen.
Gütersloh
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11.09.2026
Wissen kennt kein Alter: Die Seniorenuni der VHS Gütersloh
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Wissen kennt kein Alter: Die Seniorenuni der VHS Gütersloh
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Anmeldungen für begehrte Restplätze noch möglich bis Freitag, 18. September
Gütersloh (gpr). Noch einmal studieren, nur dieses Mal ohne Notendruck, Klausuren oder Anwesenheitspflicht: Genau das ermöglicht die Seniorenuni der Volkshochschule (VHS) Gütersloh. Dabei bietet das Format ganz Uni-typische Erlebnisse: gemeinsam eine Exkursion unternehmen, Freund- und Bekanntschaften schließen, sich rege vor und nach den Vorlesungen über das Gelernte austauschen. Das Konzept, das dieses Jahr zum 17. Mal an den Start geht, orientiert sich bewusst an der klassischen Hochschulvorlesung: Referentinnen und Referenten aus den verschiedenen Disziplinen präsentieren ihr Fachgebiet aus Medizin, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Dabei deckt das Programm stets ein breites thematisches Spektrum ab und bietet damit eine Art Studium Generale für Erwachsene ab 50 Jahren. Die Seniorenuni beginnt in diesem Jahr am Donnerstag, 24. September, Anmeldungen werden noch bis Freitag, 18. September, entgegengenommen.
Die Seniorenuni findet als zusammenhängende Vorlesungsreihe statt. Im kommenden Programmjahr umfasst sie 13 Vorträge und eine Exkursion. Die Vorlesungen finden in der Regel vierzehntägig donnerstags von 9.30 Uhr bis 13 Uhr statt. Neben den Vorträgen bleibt dabei bewusst Raum für Fragen und den Austausch mit den jeweiligen Expertinnen und Experten. Im kommenden April führt eine Exkursion unter Leitung des Kunstwissenschaftlers Dr. Frank Duwe in das Zentrum für Internationale Lichtkunst (ZFIL) in Unna.
„Die Seniorenuni ist für uns etwas Besonderes“, betont Désirée Solle, Leiterin der VHS Gütersloh. „Viele unserer Teilnehmenden begleiten die Reihe schon seit Jahren. Sie bringen viel Lebens- und Berufserfahrung mit und haben einen hohen Anspruch an Themen und Referierende. In den Gesprächen merken wir immer wieder, wie wichtig ihnen die inhaltliche Qualität und die Vielfalt des Programms sind. Genau das macht die Seniorenuni für uns zu einem besonderen Format.“
Die Planung der Seniorenuni ist Teamarbeit. Mit Vorschlägen für Vorträge beteiligen sich die pädagogischen Mitarbeitenden der VHS ebenso wie die Teilnehmenden selbst. So fließen unterschiedliche Themenideen und Anregungen unmittelbar in die gemeinsame Programmplanung ein. Die konkrete Planung und Ausgestaltung der Seniorenuni liegt federführend bei Dr. Mariella Gronenthal, stellvertretende Leiterin der VHS, und Christina Gößling-Arnold, pädagogische Leitung. Seit vielen Jahren begleitet außerdem Monika Abel die Seniorenuni vor Ort und ist als Kursleitung eine vertraute Ansprechpartnerin für die Teilnehmenden.
Die Seniorenuni ist neben einem Ort der Wissensvermittlung auch ein Ort der Begegnung. Viele Teilnehmende kommen nicht nur wegen des Themas, sondern auch wegen der Menschen, die sie dort regelmäßig treffen. Vor Vorlesungsbeginn und in den Pausen wird rege diskutiert, nachgefragt und viel gelacht. Dass dabei über die Jahre eine besondere Verbundenheit entstehen kann, zeigen auch die Gespräche mit langjährigen Teilnehmenden. Eine Teilnehmerin beschreibt die VHS inzwischen sogar als eine Art „zweites Zuhause“. Seit vielen Jahren gehört die Seniorenuni fest zu ihrem Alltag. Gerade diese Kontinuität ist für viele ein wichtiger Teil des Formats: Man kennt sich, trifft vertraute Gesichter wieder und weiß, dass der nächste gemeinsame Vorlesungstermin bereits im Kalender steht.
Helmut Hollen kennt die Volkshochschule seit vielen Jahren durch die Teilnahme an Englischkursen. Seit drei Jahren ist er als Teilnehmer in der Seniorenuni regelmäßig im Haus. „Mir gefällt das gemischte Bildungsangebot aus allen Fachrichtungen und die hochkarätigen Referenten“, so Hollen. „Ganz besonders ist mir aus dem letzten Jahr der Beitrag von Holger Blüder, dem Direktor der Kreismusikschule, im Gedächtnis geblieben. Er hat seinen Vortrag zur Klaviermusik auch praktisch am Flügel begleitet. Ich freue mich noch auf viele weitere schöne Veranstaltungen in der Zukunft.“
Die Bandbreite der Vorlesungsreihe ist bewusst groß gewählt. „Uns ist wichtig, dass die Themen nicht nur informieren, sondern auch zum eigenen Nachdenken anregen“, sagt Dr. Mariella Gronenthal. „Gerade in einer Zeit, in der viel über gesellschaftlichen Zusammenhalt und Generationengerechtigkeit gesprochen wird, ist es uns ein Anliegen, älteren Erwachsenen einen Ort zu bieten, an dem intellektuelle Neugier ernst genommen wird.“
Eine Anmeldung ist ausschließlich für die gesamte Veranstaltungsreihe möglich und kostet 297,20 Euro. Das vollständige Programm mit allen Vortragsthemen ist auf der Internetseite der VHS unter www.vhs-gt.de einsehbar. Die Anmeldung zur Seniorenuni unter der Kursnummer I18400 kann direkt dort erfolgen, telefonisch unter 05241/822925 oder per E-Mail an vhs@guetersloh.de.
Foto: VHS Gütersloh
Gütersloh
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11.09.2026
Brunnenstraße ab sofort voll gesperrt
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Brunnenstraße ab sofort voll gesperrt
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Dringende Reparatur des Schmutzwasserkanals
Gütersloh (gpr). Die Brunnenstraße ist ab sofort im Bereich zwischen Westergarten und von-Schell-Straße vollständig gesperrt. Wegen eines Schadens am tief liegenden Schmutzwasserkanal musste die Straße kurzfristig geöffnet werden, um die notwendige Reparatur möglichst schnell einzuleiten. Dabei hat der städtische Fachbereich Tiefbau festgestellt, dass der Schaden größer ist als zunächst angenommen. Auch für Fußgängerinnen und Fußgänger kann es im Bereich der Baustelle zu Einschränkungen kommen.
Die Sperrung betrifft den Bereich auf Höhe des Gebäudes Brunnenstraße 67. Wie lange die Arbeiten dauern werden, lässt sich aktuell noch nicht abschätzen. Die Stadt informiert, sobald sich der weitere Ablauf und die Dauer der Sperrung besser einschätzen lassen.
Die Stadt Gütersloh bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die kurzfristig notwendige Vollsperrung.
Rheda-Wiedenbrück
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11.09.2026
Repair-Café Rheda-Wiedenbrück
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Repair-Café Rheda-Wiedenbrück
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Das nächste RepairCafé findet am 12. September von 14 bis 17 Uhr in der Osterrath-Realschule am Burgweg 19 statt. Repariert werden defekte Geräte, Holzgegenstände oder Schmuckketten.
Das Repair-Team der lokalen Agenda lädt immer am zweiten Samstag im Monat ein, Dinge zu reparieren, die nur leicht beschädigt sind. Der letzte Einlass ist um 16.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.repaircafe-rhwd.de
Rheda-Wiedenbrück
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11.09.2026
Freigabe Baustraßen in der Waldsiedlung-Ost
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Freigabe Baustraßen in der Waldsiedlung-Ost
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Erschließung des Neubaugebietes Waldsiedlung-Ost in Lintel ist nach den Kanal- und Straßenbauarbeiten abgeschlossen. Im Zuge der Erschließung wurden auch Strom-, Wasser- und Telekommunikationsleitungen verlegt. Zum Schutz vor Überflutungen entstand darüber hinaus ein Regenrückhaltebecken. „Die neue Siedlung ist wichtig für Lintel und unsere ganze Stadt. Hier können viele Familien ein neues Zuhause finden,“ betont Bürgermeister Theo Mettenborg bei der Freigabe der Baustraßen.
Die Waldsiedlung-Ost ergänzt die alte Waldsiedlung, die nun um rund 40 Grundstücke in Richtung Dorfkern Lintel wachsen kann. Laut Bebauungsplan könnten bis zu 94 Wohneinheiten entstehen. Voraussichtlich werden jedoch vor allem Einfamilienhäuser nördlich des Postdamms errichtet werden. Die Vergabeverfahren für 39 städtische Grundstücke laufen aktuell. Fünf Einfamilien- und eine Doppelhausparzelle sind mit dem Programm „Hier geblieben“ für Bewerber aus Lintel reserviert. Nach der Zuteilung könnten die Kaufverträge direkt unterzeichnet werden und die Bebauung starten.
Interessierte finden noch frei Grundstücke unter https://www.baupilot.com/rheda-wiedenbrueck
Foto: Rheda-Wiedenbrück
Gütersloh
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10.09.2026
Zweiter Teilabschnitt am Stadtring Nordhorn hat begonnen
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Zweiter Teilabschnitt am Stadtring Nordhorn hat begonnen
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Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte Oktober abgeschlossen sein
Gütersloh (gpr). Der erste Teilabschnitt der Sanierung der Fahrbahndecke zwischen der Hülsbrockstraße und der Carl-Bertelsmann-Straße am Stadtring Nordhorn ist abgeschlossen. Damit wandert die Baustelle weiter in Richtung Carl-Miele-Straße. Nun wird der längere Abschnitt zwischen der Carl-Miele-Straße und der Einfahrt zum Miele-Tor 6 gesperrt. Die Umleitung führt über die Carl-Bertelsmann-Straße, die Avenwedder Straße, die Osnabrücker Landstraße, die Nordhorner Straße und die Hülsbrockstraße zurück zum Stadtring Nordhorn. Der Verkehr von der B 61 wird in Gegenrichtung über den Stadtring Nordhorn, die Edisonstraße und die Hülsbrockstraße zur B 61 geführt.
Die jeweils betroffenen Kreuzungsbereiche Stadtring Nordhorn/Hülsbrockstraße und Stadtring Nordhorn/Carl-Miele-Straße sind während der Bauarbeiten vollständig gesperrt und müssen über die ausgeschilderten Umleitungen umfahren werden. Zu Fuß und mit dem Fahrrad kann die Baustelle über die dafür vorgesehenen Wege weiterhin passiert werden.
Nach Abschluss des ersten Abschnitts wird die Sanierung des Stadtrings Nordhorn in Richtung Carl-Bertelsmann-Straße fortgesetzt. Der zweite Bauabschnitt soll voraussichtlich Ende September beginnen und mindestens bis Mitte Oktober dauern. Über die damit verbundenen Sperrungen und Umleitungen informiert die Stadt rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die Sperrungen und empfiehlt für ihre Fahrten in den betroffenen Bereichen etwas mehr Zeit einzuplanen.
Gütersloh
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10.09.2026
Neue Umlaufschranken an Schulstraße/Moltkestraße bremsen Rad- und E-Scooterverkehr
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Neue Umlaufschranken an Schulstraße/Moltkestraße bremsen Rad- und E-Scooterverkehr
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Maßnahme soll den Verkehr an den Zebrastreifen sicherer machen – Schranken werden am Freitag, 11. September, eingesetzt
Gütersloh (gpr). Wer mit dem Fahrrad oder E-Scooter von der Hohenzollernstraße in Richtung Zebrastreifen an der Kreuzung Schulstraße/Moltkestraße fährt – oder in die Gegenrichtung – muss dort künftig abbremsen. Die Stadt lässt an dieser Stelle am Freitag, 11. September, sogenannte Umlaufschranken aufstellen, wie sie sonst unter anderem an Bahnübergängen zu finden sind. Diese sollen das Tempo von Rad- und E-Scooterverkehr drosseln und damit die Verkehrssicherheit an den Zebrastreifen erhöhen. Grundsätzlich gilt: Wer Zebrastreifen mit dem Fahrrad oder E-Scooter überqueren möchte, sollte absteigen und schieben.
Die Schranken kommen ans Ende des sogenannten Schulpättchens aus Richtung Hohenzollernstraße kommend und werden zwischen den beiden Schulen, im Übergang zur Schulstraße bzw. Moltkestraße, aufgestellt. Bisher konnte man mit dem Rad oder dem E-Scooter in diesem Bereich nahezu ungebremst auf die Zebrastreifen und die Straße fahren, was besonders den Verkehr auf der Schulstraße unvermittelt traf. Künftig muss vor der Einmündung zur Schulstraße abgebremst werden und sowohl Fahrrad als auch E-Scooter durch die Umlaufschranke manövriert werden. Dadurch sinkt das Tempo der Zweiräder deutlich.
Hintergrund der Maßnahme sind wiederholte Verkehrsunfälle und gefährliche Situationen an den Zebrastreifen im Bereich Schulstraße/Moltkestraße. Die Unfallkommission, in der Stadt, Kreis und Polizei zusammenarbeiten, hat sich deshalb bereits mehrfach mit der Situation vor Ort befasst. Bei Verkehrsbeobachtungen zeigte sich: Wer mit dem Rad oder E-Scooter aus Richtung Hohenzollernstraße kommt, fährt teilweise mit hohem Tempo auf die Moltkestraße zu. Für Autofahrende auf der Schulstraße ist dieser querende Verkehr wegen der Bauweise dort teils erst spät zu sehen. Dadurch bleibt wenig Zeit, um zu reagieren. Hinzu kommen Situationen, in denen Radfahrende und E-Scooter-Fahrende entgegen der vorgesehenen Richtung unterwegs sind oder die Zebrastreifen queren, obwohl dort der Verkehr auf der Schulstraße beziehungsweise Moltkestraße Vorrang hat.
Die Umlaufschranken sollen ab jetzt dafür sorgen, dass der Rad- und E-Scooterverkehr vor dem Einmündungsbereich langsamer wird. Gleichzeitig verhindern sie, dass Radfahrende und E-Scooter-Fahrende aus Richtung Hohenzollernstraße den Zebrastreifen auf Höhe der Elly-Heuss-Knapp-Schule direkt und mit hohem Tempo erreichen. So sollen sich Autofahrende, Radfahrende und E-Scooter-Fahrende früher sehen und mehr Zeit haben, aufeinander zu reagieren.
Die Unfallkommission hat die neue Maßnahme ausdrücklich begrüßt. Bereits zuvor war eine bessere Beschilderung an der Einmündung beschlossen worden. Auch weitere Änderungen der Verkehrsführung von der Schulstraße in die Moltkestraße werden geprüft.
Gütersloh
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10.09.2026
Tag der offenen Tür im Familienzentrum Franz-Grochtmann-Straße
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Tag der offenen Tür im Familienzentrum Franz-Grochtmann-Straße
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Am Samstag, 19. September, von 10 bis 13 Uhr
Gütersloh (gpr). Das städtische Familienzentrum Franz-Grochtmann-Straße in Gütersloh-Spexard lädt am Samstag, 19. September, zum Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 13 Uhr können sich interessierte Eltern mit ihren Kindern die Bildungsräume und Lernwerkstätten anschauen und die pädagogische Arbeit kennenlernen. Es gibt Kreativ- und Bewegungsangebote und frische Waffeln.
Verl
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09.09.2026
Sprechstunde des Bürgermeisters am 17. September
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Sprechstunde des Bürgermeisters am 17. September
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Zu seiner nächsten Bürgersprechstunde lädt Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner am Donnerstag, 17.
September, ein. In der Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr haben interessierte Bürgerinnen und Bürger
Gelegenheit, im persönlichen Gespräch mit dem Verwaltungschef Fragen, Sorgen oder Anregungen
vorzubringen. Die Sprechstunde findet im Rathaus (Bürgermeisterbüro, Raum 105) statt. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Verl
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09.09.2026
EUTB berät am 30. September im Verler Rathaus
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EUTB berät am 30. September im Verler Rathaus
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Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) für den Kreis Gütersloh bietet am Mittwoch, 30.
September, von 9 bis 16 Uhr ihren nächsten Beratungstag im Verler Rathaus an. Die EUTB unterstützt
Menschen mit Behinderungen jeden Alters sowie ihre Angehörigen bei allen Fragen rund um Teilhabe,
Rehabilitation und Inklusion. Das Angebot ist kostenlos und unabhängig von Leistungsträgern. Ziel ist
es, Menschen mit Behinderung in ihrer Selbstbestimmung zu stärken und ihre Teilhabe zu verbessern.
Wer die Beratung in Verl in Anspruch nehmen möchte, wird gebeten, sich bei Anja Roy Chowdhury unter
Tel. 0151 / 40604470 anzumelden.
Verl
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09.09.2026
Vortrag: Mehr Sicherheit in der digitalen Welt
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Vortrag: Mehr Sicherheit in der digitalen Welt
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Die digitale Welt bietet viele Möglichkeiten, birgt aber auch Gefahren. Wie man sich im Alltag besser
schützt, zeigt ein Vortrag, zu dem am Montag, 21. September, der Fachbereich Soziales der Stadt Verl
und die Volkshochschule einladen. Die Veranstaltung findet von 15 bis 16.30 Uhr im Rathaus statt und
richtet sich an Interessierte der Altersgruppe 60plus, die sich in der digitalen Welt mehr Orientierung und
Hilfestellung wünschen. Referent ist Julian Lambracht, Leiter der Beratungsstelle Gütersloh der
Verbraucherzentrale NRW e.V.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem das Erkennen von Fake-Shops und manipulativen Gestaltungen im
Internet, der Umgang mit Identitätsdiebstahl sowie datensparsame Einstellungen auf digitalen Geräten.
Dazu gibt es auch viele praktische Tipps. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung im Bürgerservice
der Stadt Verl unter Tel. 05246 / 961-196 wird gebeten.
Verl
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09.09.2026
Vortrag: Gut vorbereitet in die stationäre Pflege
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Vortrag: Gut vorbereitet in die stationäre Pflege
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Ein Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung ist für viele Menschen und ihre Angehörigen ein großer
Schritt, der häufig mit Fragen, Unsicherheiten und emotionalen Belastungen verbunden ist. Praxisnahe
Informationen und Orientierung bietet ein Vortrag von Silke Stitz (Diakonie Gütersloh e. V.) am Mittwoch,
16. September, im Verler Rathaus.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem Gründe und Entscheidungsprozesse für einen möglichen Umzug,
die emotionale Situation von Betroffenen und Angehörigen sowie wichtige Schritte bei der Vorbereitung.
Darüber hinaus geht es um die Auswahl einer passenden Einrichtung, die Gestaltung der
Eingewöhnungsphase, ambulant betreute Wohngemeinschaften sowie Fragen zu Kosten und
Finanzierung.
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und richtet sich an Betroffene und Angehörige sowie alle
Interessierten, die sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Auch für Austausch und
Fragen ist genügend Zeit. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Verl
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09.09.2026
Verler Kindertageseinrichtungen laden am 10. Oktober zum Info-Vormittag ein
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Verler Kindertageseinrichtungen laden am 10. Oktober zum Info-Vormittag ein
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Wer auf der Suche nach einem passenden Betreuungsplatz für sein Kind ist, kann sich am Samstag, 10.
Oktober, direkt vor Ort informieren. Die Verler Kindertageseinrichtungen laden an diesem Vormittag dazu
ein, ihre Räumlichkeiten und Angebote kennenzulernen.
Von 9.30 bis 12 Uhr öffnen – mit Ausnahme der Kita „Zaubernuss“ – alle 14 Verler
Kindertageseinrichtungen ihre Türen. Eltern haben die Möglichkeit, die Einrichtungen zu besichtigen,
sich über die unterschiedlichen Betreuungsangebote zu informieren und einen Einblick in die
pädagogische Arbeit zu bekommen.
Die Stadt Verl weist zugleich auf die Frist für die Vormerkung für das Kindergartenjahr 2027/2028 hin:
Die Vormerkungen müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2026 eingereicht werden. Die Anmeldung
erfolgt online über das Portal „Little Bird“ unter portal.little-bird.de/suche/verl. Dort können Eltern ihre
bevorzugten Einrichtungen in einer Prioritätenliste angeben. Die ersten Zusagen für die Kita-Plätze
werden voraussichtlich ab Ende Januar 2027 verschickt. Einen detaillierten Ablaufplan zur Platzvergabe
finden Eltern auf der städtischen Webseite unter www.verl.de.
Eine Übersicht über alle 14 Verler Kindertageseinrichtungen sowie weitere Informationen gibt es unter
www.verl.de/kitas. Für Fragen rund um die Anmeldung und die Kita-Platzvergabe steht Tobias Dumrauf
vom Fachbereich Jugend unter Tel. 05246 / 961-291 oder per E-Mail an tobias.dumrauf@verl.de zur
Verfügung.
Verl
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09.09.2026
Tag des offenen Denkmals® am 13. September rund um die Kaunitzer St. Marienkirche
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Tag des offenen Denkmals® am 13. September rund um die Kaunitzer St. Marienkirche
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Kaunitz von seiner historischen Seite zu entdecken: Dazu lädt die Stadt Verl am Sonntag, 13.
September, beim Tag des offenen Denkmals® rund um die Pfarrkirche St. Maria Immaculata ein. Von 13
bis 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher unter anderem an Kirchenführungen,
Kirchturmbesteigungen und einer Orgelvorführung teilnehmen. Außerdem bietet der Heimatverein eine
Fahrrad- und Höfetour zu denkmalgeschützten Hofanlagen und Bildstöcken an. Den Abschluss bildet um
16 Uhr ein Konzert des Ensembles Flötissimo im Kötterhaus. Für einige Angebote ist eine Anmeldung
bis zum 10. September erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Das vollständige Programm und alle
Informationen zu den Anmeldungen gibt es unter www.verl.de.
Herzebrock-Clarholz
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08.09.2026
Hallenbad Clarholz: Überprüfung der Lüftungsanlage am Montag, 14. September
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Hallenbad Clarholz: Überprüfung der Lüftungsanlage am Montag, 14. September
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Wiedereröffnung möglicherweise am darauffolgenden Mittwoch
Nach der technischen Störung an der Lüftungsanlage des Hallenbades Clarholz ist für Montag, 14. September eine Überprüfung durch eine Fachfirma vorgesehen.
Sollte die Reparatur erfolgreich abgeschlossen werden können, wäre nach derzeitiger vorsichtiger Einschätzung eine Wiederinbetriebnahme des Hallenbades am Mittwoch, 16. September möglich. Eine verbindliche Aussage zur Wiederöffnung kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht getroffen werden.
Im Gemeindegebiet kam es nach dem vergangenen Wochenende infolge von Stromausfällen zu mehreren technischen Störungen. Als mögliche Ursache werden vorübergehende Überspannungen beziehungsweise Schwankungen im Stromnetz vermutet. Ob ein Zusammenhang mit der Störung der Lüftungsanlage besteht, wird im Rahmen der technischen Überprüfung geklärt.
Die Gemeindewerke Herzebrock-Clarholz arbeiten weiterhin mit Nachdruck daran, die Störung schnellstmöglich beheben zu lassen. Sobald belastbare Informationen zum Reparaturfortschritt und zum Zeitpunkt der Wiederöffnung vorliegen, wird die Öffentlichkeit erneut informiert.
Gütersloh
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08.09.2026
Straßensperrungen zu DJs in Town am Samstag, 12. September
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Straßensperrungen zu DJs in Town am Samstag, 12. September
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Zufahrten zur Innenstadt aus Sicherheitsgründen blockiert
Gütersloh (gpr). Am Samstag, 12. September, findet in der Innenstadt die Großveranstaltung DJs in Town statt. Die Veranstaltungs-Bühnen befinden sich auf dem Berliner Platz und dem Konrad- Adenauer-Platz. Da mit einem sehr hohen Besucheraufkommen zu rechnen ist, sind sämtliche Zufahrten in die Innenstadt von etwa 17 Uhr bis etwa 0.30 Uhr aus Sicherheitsgründen gesperrt. Das betrifft die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße Richtung Berliner Straße, Strengerstraße ab Ecke Eickhoffstraße Richtung Rathaus, die Zufahrt von der Ernst-Buschmann-Straße in die Strengerstraße, die Moltkestraße ab Ecke Königstraße, die Königstraße ab Ecke Münsterstraße, die Berliner Straße Ecke Münsterstraße sowie die Kökerstraße Ecke Berliner Straße. An der Schulstraße wird die Einbahnstraßen-Regelung für Anwohner in der Zeit aufgehoben. Es gibt keine Option, zu dieser Zeit mit dem Fahrzeug in die Innenstadt zu gelangen. Die umliegenden Parkhäuser sind zu erreichen und haben an diesem Abend bis 1 Uhr geöffnet. Die Anlieger wurden im Vorfeld über die Einschränkungen informiert.
Rheda-Wiedenbrück
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08.09.2026
Paul-Büdding-Stiftung unterstützt Frühstückstisch an der Andreas-Wenneber-Grundschule
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Paul-Büdding-Stiftung unterstützt Frühstückstisch an der Andreas-Wenneber-Grundschule
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Aus dem ehemaligen Mittagstisch für Kinder („MiKi“), der von der Diakonie in Kooperation mit dem städtischen Jugendzentrum organisiert wurde, ist nun ein Frühstück für die OGS- Kinder in der Andreas-Wenneberschule entstanden. Gerade für die Mädchen und Jungen, die bereits ab 7.30 Uhr in der Schule sind, ist es zu einer schönen Tradition geworden, gemeinsam an dem schön gedeckten Tisch zu frühstücken, bevor der Schulalltag beginnt.
Dieses wertvolle Angebot unterstützt die Paul-Büdding-Stiftung regelmäßig. Die Kuratoriumsmitglieder Marie-Luise Gerold und Dr. Ina Epkenhans-Behr überbrachten nun einen Scheck in Höhe von 500 Euro, damit das leckere Frühstück auch weiterhin gesichert ist. Das Angebot kann auch dank des Engagements des Rotary-Clubs fortgeführt werden, der die Initiative seit Jahren unterstützt.
„Ich finde es wichtig, dass gerade Schulkinder morgens eine Tasse Milch oder Kakao trinken und ein Brot essen, um Kraft für einen anstrengenden Schulvormittag zu haben“, betonte Marie-Lusie Gerold. Sie machte auch deutlich, dass sie es schön findet, wenn es einfach gemacht ist, wie in der Wenneberschule, wo frisches Landbrot, Butter, Marmelade, Käse und ein bisschen Wurst sowie Obst zur Verfügung sehen. „Mehr muss es nicht sein, um den Tag gut starten zu können“, meinte sie. Schulleiterin Erika Langer fügt hinzu, dass es auch gerade die Esskultur sei, die die Kinder in der Gemeinschaft dadurch ganz selbstverständlich lernen würden. Über die Lehrkräfte wird die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und Bewegung vermittelt. Als Grundlage dient gesunde Ernährung, Bewegung und mentale Entwicklung für eine Zukunftsperspektive voller Möglichkeiten.
Am Teilstandort Wenneberschule werden 159 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, dort besuchen 95 Kinder die OGGS. Am Standort der Andreasschule befinden sich 190 Schülerinnen und Schüler, von denen 92 die Angebote der OGGS nutzen.
Foto: Rheda-Wiedenbrück
Rheda-Wiedenbrück
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08.09.2026
Auf einen Kaffee mit dem Bürgermeister
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Auf einen Kaffee mit dem Bürgermeister
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Bei einem Kaffee können die Besucher des Wochenmarkts am Samstag, 12. September, zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Rathausplatz in Rheda mit dem Bürgermeister ins Gespräch kommen. Theo Mettenborg nimmt bei vielfältigen Kaffeespezialitäten gerne die Anliegen, Wünsche und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern auf.
Herzebrock-Clarholz
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07.09.2026
Hallenbad Clarholz wegen technischer Störung bis auf Weiteres geschlossen
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Hallenbad Clarholz wegen technischer Störung bis auf Weiteres geschlossen
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Schließung ab Montag, 7. September 14 Uhr
Aufgrund einer technischen Störung an der Lüftungsanlage muss das Hallenbad Clarholz am Montag, 7. September ab 14 Uhr bis auf Weiteres geschlossen bleiben.
Die Überprüfung der Anlage und die erforderliche Fehlerbehebung wurden unmittelbar veranlasst. Nach aktueller Einschätzung werden die Reparaturarbeiten jedoch zunächst weiter andauern. Ein verlässlicher Zeitpunkt für die Wiederöffnung kann daher derzeit noch nicht genannt werden.
Die Gemeindewerke Herzebrock-Clarholz bedauern die kurzfristige Schließung und die damit verbundenen Einschränkungen außerordentlich. Betroffen sind insbesondere die feststehenden Kurs-, Unterrichts- und Trainingsplanungen von Schulen, Vereinen, Kursleitungen sowie weiteren Nutzergruppen.
Es wird mit Nachdruck daran gearbeitet, die technische Störung so schnell wie möglich beheben zu lassen. Sobald belastbare Informationen zum Reparaturfortschritt und zum Zeitpunkt der Wiederöffnung vorliegen, wird darüber informiert.
Alle Nutzerinnen und Nutzer werden gebeten, die Schließung bei ihren Planungen zu berücksichtigen und gegebenenfalls auch Teilnehmende beziehungsweise Mitglieder zu informieren. Frühschwimmerinnen und Frühschwimmer können während der Zeit der Schließung zu den regulären Öffnungszeiten gern das Hallenbad Herzebrock nutzen.
Die Öffnungszeiten des Herzebrocker Hallenbades können der Website der Hallenbäder unter www.hallenbaeder-herzebrock-clarholz.de entnommen werden.
Rheda-Wiedenbrück
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04.09.2026
Bahnhofsbistro La Stazione öffnet am Samstag
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Bahnhofsbistro La Stazione öffnet am Samstag
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Samstag um 10 Uhr eröffnet das Bahnhofsbistro La Stazione unter neuer Führung. Die Familie Elias übernimmt das kleine Café im Bahnhof und bietet ab dem Wochenende ein umfangreiches Angebot von Snacks, Erfrischungen und leichten Gerichten – natürlich auch zum Mitnehmen.
„Ich freue mich über die Weiterführung unseres Bahnhofsbistros. Wir haben eine sehr engagierte Betreiberfamilie gefunden haben, die mit Herzblut „La Stazione“ übernimmt,“ begrüßt Bürgermeister Theo Mettenborg die neuen Mieter. Habib und Schilan Elias führen ab sofort das Bistro im Bahnhof. Um den Pendlerinnen und Pendlern vom frühen Morgen bis zum späten Abend etwas anbieten zu können haben sie sehr umfangreiche Öffnungszeiten von sechs Uhr morgens bis Mitternacht geplant. Vom frisch belegten Brötchen über Kuchen und herzhafte Snacks gibt es eine große Auswahl an klassischen Kioskartikeln und Getränken für Reisende.
„Das Besondere an unserem Konzept ist die Verbindung verschiedener Bedürfnisse an einem Ort: Wer morgens schnell einen Kaffee und ein belegtes Brötchen für die Zugfahrt benötigt, soll genauso fündig werden wie Gäste, die sich etwas mehr Zeit nehmen und gemütlich vor Ort essen und trinken möchten. Unser Ziel ist es, eine Mischung aus Bistro, Café und praktischem Angebot für Reisende und Pendler zu schaffen,“ unterstreicht Inhaber Habib Elias.
Zusammen mit seiner Familie hat er die Bistroräume umfassend neugestaltet. Pflanzen, indirekte Beleuchtung und ein dekorativer Brunnen verändern die Optik. Sie schaffen ein modernes und gleichzeitig gemütliches Ambiente. Eine neue Einrichtung und neue Technik verbessern die Servicemöglichkeiten und erlauben das größere Speisenangebot. Aktuell plant Familie Elias den Betrieb ohne festen Ruhetag.
Habib Elias hat eine sehr abwechslungsreiche Laufbahn. In seinem Geburtsland Irak war er zunächst als Fischer tätig, dann als Kaufmann im Lebensmittelhandel. Vor vielen Jahren kam die Familie nach Rheda-Wiedenbrück. Seine Kinder sind hier aufgewachsen und in verschiedenen Gastronomiebetrieben der Region tätig gewesen. „Die Stadt ist für uns zu unserer Heimat geworden. Schon seit langer Zeit bestand der Wunsch der Eltern, hier einmal ein eigenes kleines Geschäft zu eröffnen. Mit La Stazione geht dieser Wunsch nun in Erfüllung. Deshalb möchten wir hier nicht nur ein Bistro betreiben, sondern auch einen positiven ersten Eindruck von unserer Stadt vermitteln,“ beschreibt Sohn Alend die Pläne der Familie.
„Die umfangreichen Öffnungszeiten sind optimal für das Bahnhofsbistro,“ erläutert Daniel Reisewitz vom Immobilienmanagement der Stadt. Hier finden Reisende zu Bahnbetriebszeiten Kleinigkeiten für unterwegs. Dazu gibt es 15 Sitzplätze Innen und Außen. Und das Wichtigste aus Sicht der Stadt: „Die Familie geht mit Begeisterung an die Arbeit.“
Rheda-Wiedenbrück
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04.09.2026
Einstein-Gymnasium will hoch hinaus: Neue Klassenräume aufgestockt
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Einstein-Gymnasium will hoch hinaus: Neue Klassenräume aufgestockt
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Pünktlich zum Start in das neue Schuljahr hat das Einstein-Gymnasium 600 zusätzliche Quadratmeter für den Schulbetrieb bekommen. Ein Flügel des Hauptgebäudes wurde dazu aufgestockt. Die Umbauarbeiten haben in den Osterferien begonnen. Am ersten Schultag konnten bereits sechs große neue – modern ausgestattete – Klassenräume, zwei Differenzierungsräume und ein Mehrzweckraum von der Schulgemeinschaft genutzt werden.
„Ich bin begeistert, dass das geklappt hat,“ freut sich Schulleiter Jörg Droste bei der Begehung der neuen Räume mit Vertretern von Rat, Verwaltung und den beteiligten Firmen. Er bedankt sich ausdrücklich beim Stadtrat für die Investition von rund drei Millionen Euro in Zeiten knapper Kassen. „Wir brauchen die neuen Räume. Mit ihnen sind wir gut aufgestellt für die Umstellung auf G9,“ so Droste.
„Das war eine tolle Gemeinschaftsleistung,“ unterstreicht Bürgermeister Theo Mettenborg. „Ich danke allen Beteiligten, die helle und großzügige Lernräume für unsere Jugendlichen geschaffen haben.“ Ebenso bedankte sich Mettenborg bei der Schulgemeinschaft, die die Bauzeit gut bewältigt habe.
Die staub- und lärmintensivsten Arbeiten hatten die Planer in die Ferienzeiten gelegt. Das neue Stockwerk konnte aus vorgefertigten Holzrahmenbauteilen errichtet werden. Architekten und Handwerker haben ihre Arbeiten vom ersten Tag an eng getaktet, damit die neuen Klassenzimmer rechtzeitig bereitstehen für den Start nach den Sommerferien.
An der Fassade und dem Dach wird noch bis zu den Herbstferien weitergearbeitet. Auch im Inneren werden noch verschiedene Ausstattungsteile folgen. Damit folgen sie dem Anspruch von Rat und Verwaltung die Schulen der Stadt nach den modernsten Standards auszustatten und gute Lernbedingungen für alle Schulkinder zu schaffen. Dank Dämmung, Gründach und PV-Anlage sind die neuen Räume auch ein Plus für die grüne Bilanz der Schule.
Foto: Rheda-Wiedenbrück
Gütersloh
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04.09.2026
Begegnungen über Generationen hinweg
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Begegnungen über Generationen hinweg
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Weltseniorentag lädt vom 1. bis 11. Oktober zu zahlreichen Workshops, Aktionen und Vorträgen ein
Gütersloh (gpr). „Miteinander lachen, voneinander lernen“ – unter diesem Motto steht in diesem Jahr der Weltseniorentag, der in Gütersloh vom 1. bis 11. Oktober stattfindet. Seniorinnen und Senioren sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erwartet ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Aktionen und Kaffeerunden, das zum generationenübergreifenden Austausch einlädt. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Möglichkeiten, Neues zu lernen: von digitalen Kompetenzen bis hin zu kreativen Workshops.
Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe am Freitag, 2. Oktober, von 11.30 bis 13 Uhr im Kleinen Saal der Stadthalle, Friedrichstraße 10, von Gastrednerin Dr. Regina Görner. Sie ist Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), dem bundesweiten Dachverband von gut 100 Organisationen, die sich für die Interessen und Belange älterer Menschen einsetzen. Die BAGSO vertritt deren Anliegen gegenüber Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit und setzt sich für ein selbstbestimmtes, aktives Leben im Alter sowie für ein gutes Miteinander der Generationen ein. In ihrer Begrüßung berichtet Dr. Görner vom Wirken der Generationen im Miteinander. Eine Theaterperformance des Jungen Theaters Gütersloh zum Thema „Dein Gesicht erzählt eine Geschichte“ bereichert den Vormittag zusätzlich. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an Rikscha-Fahrten teilzunehmen oder die Busschule für Seniorinnen und Senioren zu besuchen.
„Das Kennenlernen und gegenseitige Verstehen der Generationen ist ein zentrales Anliegen des Weltseniorentags“, betont Heidi Ostmeier, Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh. „Wenn Jung und Alt miteinander ins Gespräch kommen, entstehen Verständnis und Wertschätzung für unterschiedliche Lebenserfahrungen und Perspektiven. Und gerade in einer Zeit, in der Generationen im Alltag seltener aufeinandertreffen, schaffen Begegnungsformate wie der Weltseniorentag wichtige Räume, in denen voneinander gelernt und miteinander gelacht werden kann.“ Auch Roland Thiesbrummel, Leiter des Fachbereichs Soziales, sieht viele Chancen im Austauschen zwischen Jung und Alt: „Ältere Menschen bringen Wissen, Gelassenheit und langjährige Erfahrung ein, jüngere Generationen frische Ideen, digitale Kompetenzen und einen offenen Blick auf Neues. Dieser Austausch wirkt Vorurteilen entgegen, stärkt den Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft und macht deutlich, dass Alter kein Gegensatz zu Aktivität und Teilhabe ist.“
Begleitet wird die Veranstaltungsreihe von der Ausstellung „Was heißt schon alt?“ in der Stadtbibliothek, Blessenstätte 1, die vom 10. September bis 3. Oktober zu sehen ist.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den zahlreichen Angeboten teilzunehmen und die Vielfalt des Programms zu genießen. Die Broschüren sind an vielen Stellen in Gütersloh ausgelegt, unter anderem im Rathausfoyer, und auch online einzusehen unter www.senioren.guetersloh.de.
Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von der Seniorenbeauftragten der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier, in Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteurinnen und Akteuren. Finanziell unterstützt wird der Weltseniorentag von der Stiftung der Sparkasse Gütersloh und der Bürgerstiftung Gütersloh. Die Bürgerstiftung bereichert das Programm zudem mit zwei eigenen Veranstaltungen im Rahmen des Bürgerkollegs.
Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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04.09.2026
Bürgermeistersprechstunde am Dienstag
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Bürgermeistersprechstunde am Dienstag
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Dienstag, 8. September, bietet der Bürgermeister eine Sprechstunde im Rathaus Rheda an. Ab 17 Uhr steht Bürgermeister Theo Mettenborg allen Interessierten zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Gesprächswünsche nimmt Kathrin Böcker unter Tel. 963 263 oder per Mail kathrin.boecker@rh-wd.de entgegen
Gütersloh
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04.09.2026
Giftmobil und Elektroschrottsammlung auf Herbsttour
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Giftmobil und Elektroschrottsammlung auf Herbsttour
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22 Haltestellen werden an drei Freitagen und drei Samstagen angefahren
Gütersloh (gpr). An insgesamt 22 Haltestellen können an drei Freitagen und drei Samstagen haushaltsübliche Mengen an Schadstoffen aus privaten Haushalten kostenlos abgegeben werden. Das sogenannte Giftmobil der Stadt Gütersloh nimmt zum Beispiel Klebstoffe, flüssige Lacke und Farben, Leuchtstoffröhren, Pflanzenschutzmittel, Säuren und Laugen, Spraydosen, Holzschutzmittel, Trockenbatterien, Fotochemikalien, Quecksilberthermometer, Pinselreiniger, Verdünnung und Ähnliches kostenlos entgegen. Der städtische Fachbereich Stadtreinigung bittet darum, die Schadstoffe möglichst in verschlossenen Originalverpackungen abzugeben. Autobatterien, Medikamente, Asbest, Feuerlöscher und Binderfarben (Wohnraumfarben) werden nicht entgegengenommen.
Ergänzt wird dieses Entsorgungsangebot der Stadt wieder durch die Annahme von Elektro- und Elektronikschrott. An allen Standorten und Terminen werden defekte und funktionstüchtige Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Elektroherde, Staubsauger, Kühlgeräte, Rasierapparate, Radios, Fernseher, Stereoanlagen, Mikrowellen, Haartrockner, Computer, Monitore und Ähnliches kostenlos entgegengenommen.
Mehr Informationen gibt es bei der Abfallberatung der Stadt Gütersloh telefonisch unter 05241 / 82-2122, in der App TonnentickerPro sowie im Internet unter www.umwelt.guetersloh.de. Die wöchentliche Schadstoffsammlung, donnerstags am Entsorgungspunkt Gütersloh, Carl-Zeiss-Straße 58, von 15 bis 18 Uhr, ist natürlich auch weiterhin geöffnet.
Und hier der komplette Giftmobil-Fahrplan für den Herbst:
Freitag, 11. September 2026:
13.00 – 13.30 Uhr Avenwedde Bahnhof, Parkplatz Dompfaffenstr.
14.00 – 14.30 Uhr Avenwedde Mitte, Parkplatz Avenwedder Straße
15.00 – 15.30 Uhr Waldsiedlung, Apfelweg/Walnussweg
16.00 – 16.30 Uhr Siedlung Determeyer, Kleeweg / Buchweizenweg
Samstag, 12. September 2026:
09.00 – 09.45 Uhr Hans-Böckler-Straße, Sackgasse Hammer-Markt
10.15 – 11.00 Uhr Pavenstädt, Melanchthonstraße
11.30 – 12.00 Uhr Fröbelstraße (Parkplatz gegenüber Hausnummer 8a)
12.30 – 13.00 Uhr Marktplatz, Prekerstraße/Töllerstraße
Freitag, 18. September 2026:
13.00 – 13.30 Uhr Isselhorst, Kirchplatz
14.00 – 14.30 Uhr Isselhorst, Auf dem Felde (Kath. Kirche)
15.00 – 15.30 Uhr Blankenhagen, Leipziger Straße/Hofbrede
16.00 – 16.30 Uhr Nordhorn, Magnolienweg/Strotheide
Samstag, 19. September 2026:
09.00 – 09.45 Uhr Kaufland, Am Anger
10.15 – 11.00 Uhr Elisabethstraße/Luisenstraße
11.30 – 12.00 Uhr Doheermannshöhe/Marthastraße
12.30 – 13.00 Uhr Eimerheide/Katharinenstr.
Freitag, 09. Oktober 2026:
13.00 – 13.30 Uhr Kattenstrother Weg, Liebfrauenkirche
14.00 – 14.30 Uhr Spexard, Osningstraße, gegenüber Haus Nummer 12
15.00 – 15.30 Uhr Sundern, Wischmeyerstraße
16.00 – 16.30 Uhr Spexard, Heisenbergweg/Max-Planck-Straße
Samstag, 10. Oktober 2026:
09.30 – 10.15 Uhr Friedrichsdorf, Sportplatz Paderborner Straße
10.45 – 11.30 Uhr Zur großen Heide 22/Parkplatz Gaststätte
Rheda-Wiedenbrück
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03.09.2026
Wasserparcours im Freibad Wiedenbrück
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Wasserparcours im Freibad Wiedenbrück
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Sonntag, 6. September, wird der Wasserparcours wieder im Freibad Wiedenbrück aufgebaut. Der Spielenachmittag findet von 14 bis 18 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Freibad Wiedenbrück statt. Der Förderverein lädt ein und übernimmt für alle Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre im Veranstaltungszeitraum den Eintrittspreis. Durch den Wasserparcours ist der Schwimmbetrieb nur eingeschränkt möglich.
Gütersloh
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02.09.2026
Streckensperrung in der Innenstadt für den „Navigator-Firmenlauf“
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Streckensperrung in der Innenstadt für den „Navigator-Firmenlauf“
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Zahlreiche Laufbegeisterte starten bei der achten Auflage am Mittwoch, 9. September
Gütersloh (gpr). Am Mittwoch, 9. September, gehen wieder viele Läuferinnen und Läufer beim siebten „Navigator-Firmenlauf“ an den Start. Die Strecke beginnt und endet am Theater in Gütersloh. In der Zeit von 17.45 bis 21 Uhr bleibt der folgende Rundkurs für den Verkehr gesperrt: Barkeystraße, Herzebrocker Straße bis Wiesenstraße, Unter den Ulmen, Blessenstätte, Feldstraße und Friedrichstraße bis zum Theater. Der gesperrte Bereich kann während dieser Zeit auch von Anliegern nicht befahren werden. Sie werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb der Laufstrecke abzustellen. Auch die Bushaltestellen in diesem Bereich werden während der Laufveranstaltung nicht angefahren. Eine Umleitung wird ausgeschildert, Ortskundige werden aber gebeten, den gesperrten Bereich während des Laufs weiträumig zu umfahren.
Herzebrock-Clarholz
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02.09.2026
Alte Akten sicher vernichten am 12. September
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Alte Akten sicher vernichten am 12. September
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Alte Akten sicher vernichten am 12. September
GEG unterstützt Aktion auf dem Recyclinghof Herzebrock-Clarholz
Die Abfallberatung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz macht auf ein Angebot zur Aktenentsorgung für Privatpersonen aufmerksam. Alte Kontoauszüge oder andere sensible Unterlagen können bei einer von der GEG (Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen Kreis Gütersloh mbH) unterstützen Aktion Ende August sicher entsorgt werden.
Am Samstag, 12. September steht dafür von 9 bis 11 Uhr geschultes Personal einer Fachfirma am Recyclinghof Herzebrock-Clarholz, Otto-Hahn-Straße 44, bereit. In speziellen Sicherheitsbehältern werden alte Belege und Unterlagen erfasst. Auch ganze Ordner werden angenommen. Die Vernichtung der Akten gemäß den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetztes wird gewährleistet. Die Abgabe ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos.
Die GEG hatte sich nach positiven Berichten aus einigen Kommunen über solche Aktenvernichtungs-Aktionen dazu entschlossen, dieses Angebot allen Städten und Gemeinden im Kreis Gütersloh zu unterbreiten. Weitere Informationen hält die Abfallberatung der Gemeinde Herzebrock-Clarholz unter 05245/444-183 oder per E-Mail an gemeindewerke@herzebrock-clarholz.de bereit.
Verl
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02.09.2026
Betrieb des flex-Taxis in Verl weiterhin sichergestellt
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Betrieb des flex-Taxis in Verl weiterhin sichergestellt
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Betrieb des flex-Taxis in Verl weiterhin sichergestellt | Informationen zu Krankenfahrten
Der flex-Taxi-Betrieb in Verl ist auch weiterhin sichergestellt. Nachdem die bisher beauftragte Verler
Taxi-Zentrale ihren Betrieb zum 1. September eingestellt hat, konnte der Verkehrsverbund OstwestfalenLippe (VVOWL) kurzfristig Taxi Brandes & Pumpe aus Harsewinkel als neuen Anbieter gewinnen. Das
Unternehmen führt auch in Harsewinkel das flex-Taxi-Angebot durch. Für die Nutzerinnen und Nutzer
ändert sich bei der Buchung nichts: Das flex-Taxi kann weiterhin wie gewohnt über die OWL-mobil-App
oder die bekannte Telefon-Hotline bestellt werden.
Auch unabhängig vom flex-Taxi ist die Beförderung mit dem Taxi beim bevorstehenden „Verler Leben“
sichergestellt. Für den Zeitraum von Freitag bis Sonntag hat das Unternehmen Brandes & Pumpe
zusätzliche Sonderkonzessionen beantragt. Damit soll sichergestellt werden, dass während der
Veranstaltung ausreichend Taxen zur Verfügung stehen und Fahrgäste zuverlässig befördert werden
können. Wer während der Veranstaltung ein Taxi benötigt, kann seine Fahrt direkt bei Brandes & Pumpe
bestellen.
Von der Schließung der Verler Taxi-Zentrale sind neben dem flex-Taxi und den normalen Taxi-Fahrten
auch sogenannte Krankenfahrten betroffen. Dazu gehören beispielsweise Fahrten zu medizinisch
notwendigen Behandlungen wie Dialysebehandlungen. Betroffene sollten sich an ihre Krankenkasse
wenden, um die weitere Beförderung zu klären. Denn Krankenfahrten sind eine Sachleistung der
gesetzlichen Krankenkassen. Verschiedene Taxiunternehmen aus dem Kreisgebiet versuchen derzeit,
die Fahrten zu übernehmen und die Situation bestmöglich aufzufangen. Aufgrund der derzeit begrenzten
Kapazitäten kann es allerdings dazu kommen, dass Fahrten nicht immer zur gewünschten Zeit
durchgeführt werden können. Betroffene sollten sich daher auf frühere oder spätere Abholzeiten
einstellen.
Gütersloh
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01.09.2026
Neue Azubis starten bei der Stadt Gütersloh
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Neue Azubis starten bei der Stadt Gütersloh
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Einführungswoche bietet Orientierung, Informationen und Gelegenheit zum Kennenlernen
Gütersloh (gpr). Mit dem Start in den September beginnt für acht dual Studierende und zwölf Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt bei der Stadt Gütersloh. Die Nachwuchskräfte starten in unterschiedlichen Ausbildungsberufen und Studiengängen und lernen in einer gemeinsamen Einführungswoche zunächst die Stadtverwaltung, ihre Aufgaben und ihre neuen Kolleginnen und Kollegen kennen.
Im Mittelpunkt der Woche steht ein guter und sicherer Einstieg in das Berufsleben bei der Stadt Gütersloh. Die neuen Auszubildenden und dual Studierenden erhalten wichtige Informationen zu ihrer Ausbildung beziehungsweise ihrem Studium, lernen die verschiedenen Bereiche und Außenstellen der Stadtverwaltung kennen und erfahren mehr über Ausbildungsgrundsätze und die anstehenden Theorie- und Praxisphasen. Gleichzeitig bleibt ausreichend Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch.
Herzlich begrüßt wurden die Nachwuchskräfte zum Start von Carsten Schlepphorst, Beigeordneter für den Bereich Personal, und Roman Quenter, Fachbereichsleiter Personal. Schlepphorst machte in seinem Grußwort deutlich, wie vielfältig und abwechslungsreich die Aufgaben einer modernen Stadtverwaltung sind.
„Wenn man an eine Stadtverwaltung denkt, denkt man vielleicht zunächst an Büros, Anträge und Akten. Tatsächlich steckt aber sehr viel mehr dahinter“, so Schlepphorst. Die Aufgaben der Stadt reichen von Schulen und Kindertagesstätten über Straßen und Grünflächen bis hin zu Digitalisierung, Feuerwehr und Rettungsdienst, Umwelt sowie soziale Leistungen.
Einige der neuen Nachwuchskräfte starten nach der Einführungswoche direkt in ihren jeweiligen Fachbereichen. Andere beginnen zunächst mit ihrem Studium an der Hochschule. Insgesamt starten in diesem Jahr rund 50 junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Stadt Gütersloh – in ganz unterschiedlichen Berufsfeldern. Die Einführungswoche vermittelt dabei bereits einen ersten Eindruck von der großen Bandbreite kommunaler Aufgaben.
Die Stadt Gütersloh möchte ihren Auszubildenden und dual Studierenden gute Rahmenbedingungen für ihren beruflichen Weg bieten. Eine qualifizierte Ausbildung und ein praxisnahes duales Studium sind wichtige Bausteine für die Zukunft der Verwaltung. „Unsere Nachwuchskräfte sind nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von morgen, sondern bereits heute ein wichtiger Teil unserer Stadtverwaltung“, betont Schlepphorst. Insgesamt arbeiten mehr als 1.700 Menschen bei der Stadt Gütersloh daran, dass die Stadt funktioniert, ihre Angebote für die Bürgerinnen und Bürger verlässlich bereitstehen und Gütersloh sich weiterentwickelt.
An die neuen Kolleginnen und Kollegen richtete Schlepphorst einen besonderen Appell: „Ich wünsche mir, dass Sie diese Aufgabe mit Engagement, Freude und Verantwortungsbewusstsein angehen.“ Besonders wichtig seien dabei ein respektvoller, offener und interessierter Umgang mit den Menschen, für die die Stadtverwaltung arbeitet. Die Einführungswoche bietet den Nachwuchskräften dafür einen wichtigen ersten Orientierungspunkt. Sie können Fragen stellen, Kontakte knüpfen, sich untereinander austauschen und einen ersten Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsbereiche der Stadtverwaltung gewinnen. So entsteht bereits zu Beginn ein gemeinsames Verständnis dafür, was es bedeutet, bei der Stadt Gütersloh zu arbeiten.
Für einen Teil der Nachwuchskräfte hat der Start bei der Stadt Gütersloh bereits früher begonnen: Die Auszubildenden im Erziehungsdienst sind schon am 1. August in ihre Ausbildung gestartet. Ihre Einführungstage fanden am 31. August und 1. September statt. Zu den neuen Nachwuchskräften gehören zehn praxisintegrierte Auszubildende zur Erzieherin beziehungsweise zum Erzieher, zwei praxisintegrierte Auszubildende zur Kinderpflegerin beziehungsweise zum Kinderpfleger sowie zwei Erzieherinnen beziehungsweise Erzieher im Anerkennungsjahr.
Damit sind die neuen Nachwuchskräfte in vielen unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung unterwegs – und zeigen schon zu Beginn, wie vielfältig die beruflichen Möglichkeiten bei der Stadt Gütersloh sind. Für ihren Start wünscht die Stadt Gütersloh allen neuen Auszubildenden und dual Studierenden viel Erfolg.
Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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01.09.2026
Stark bleiben im Praxisalltag: Kostenfreier Resilienz Workshop für Medizinische Fachangestellte in Rheda-Wiedenbrück
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Stark bleiben im Praxisalltag: Kostenfreier Resilienz Workshop für Medizinische Fachangestellte in Rheda-Wiedenbrück
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Der Ton in vielen Arztpraxen wird rauer, die Belastung steigt, besonders für Medizinische Fachangestellte (MFA). Sie sind täglich mit anspruchsvollen Patientensituationen, Konflikten und hohem Arbeitsdruck konfrontiert. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rheda-Wiedenbrück und die BARMER begegnen dieser Herausforderung nun gemeinsam mit einem praxisnahen Angebot.
Am Mittwoch, 16. September 2026, findet von 18:30 bis 21:30 Uhr im Luise-Hensel-Saal, Kirchplatz 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück, ein kostenfreier Workshop zum Thema Resilienzaufbau statt. Die Teilnahme ist für alle MFA offen und ohne Anmeldegebühr.
„Medizinische Fachangestellte leisten täglich wichtige Arbeit und das oft unter großem Druck. Mit diesem Workshop möchten wir ihnen praxisnahe Unterstützung geben, damit sie gesund und gestärkt bleiben“, betont Khia Sluka, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rheda-Wiedenbrück.
Im Zentrum stehen konkrete Werkzeuge für den Berufsalltag. Das Programm bietet praxisnahe Impulse zu folgenden Themen:
Souveräner Umgang mit Konfliktgesprächen Wirksame Deeskalationstechniken
Kommunikation für mehr Sicherheit im Praxisalltag
Resilienztechniken zur Stärkung der persönlichen Gesundheit
Gesundheitsmessungen vor Ort
Corinna Dawson, BARMER, verdeutlicht: „Wenn wir Fachkräfte in ihrer psychischen Widerstandskraft stärken, profitieren davon nicht nur die Beschäftigten selbst, sondern letztlich auch die Patientinnen und Patienten.“
Die Veranstaltung wird gemeinsam von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rheda-Wiedenbrück und der BARMER organisiert. Weitere Informationen erhalten Sie über das Büro der Gleichstellungsbeauftragten. Kontakt für Rückfragen: gleichstellung@rh-wd.de; 05242-963-266. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Verl
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01.09.2026
Erste Hilfe am Kind: Workshop im „Café Kinderwagen“
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Erste Hilfe am Kind: Workshop im „Café Kinderwagen“
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Was tun, wenn sich ein Kind verschluckt, stürzt oder verbrennt? Mit diesen und weiteren Fragen
beschäftigt sich ein Workshop „Erste Hilfe am Kind“, der im Rahmen des Treffpunkts „Café
Kinderwagen“ am Dienstag, 22. September, angeboten wird. Von 9.30 bis 11 Uhr vermittelt Sigrid
Schlingmann, Familienkinderkrankenschwester und Fachberaterin für Emotionelle Erste Hilfe (EEH), im
Beratungszentrum der Stadt Verl (Hauptstraße 15) alltagsnahes Wissen rund um typische
Notfallsituationen im Baby- und Kleinkindalter.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie Verschlucken, Stürze, Verbrennungen, Fieber sowie das richtige
Verhalten in Notfallsituationen. Neben praktischen Tipps bietet der Workshop auch Gelegenheit für
Fragen und zum Austausch. Wichtig: Der Workshop ersetzt keinen zertifizierten Erste-Hilfe-Kurs,
sondern vermittelt alltagsnahe Informationen und praktische Anregungen für Eltern und andere
Bezugspersonen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis Montag, 21. September, per E-Mail
an fruehehilfen@verl.de wird gebeten.
Verl
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01.09.2026
Freibadsaison endet – Hallenbad öffnet | Hundeschwimmen am 20. September
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Freibadsaison endet – Hallenbad öffnet | Hundeschwimmen am 20. September
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Im Freibad geht die Saison zu Ende, im Hallenbad beginnt sie: Während das Freibad am Sonntag, 13.
September, zum letzten Mal in diesem Jahr öffnet, startet am Montag, 14. September, die neue
Hallenbadsaison. Bevor im Freibad jedoch endgültig die Herbst- und Winterruhe einkehrt, gehört das
Becken noch einmal den Vierbeinern: Am Sonntag, 20. September, findet das traditionelle
Hundeschwimmen statt.
Von 11 bis 16 Uhr sind alle Hunde mit ihren Besitzerinnen und Besitzern willkommen, um zu planschen,
zu schwimmen und den einen oder anderen Sprung ins Wasser zu wagen. Damit das Bad für die
tierischen Gäste gesundheitlich unbedenklich ist, wird das Wasser nach dem Ende der regulären
Freibadsaison nicht mehr gechlort. Das ist auch der Grund, warum die Hundehalterinnen und -halter an
diesem Tag am Beckenrand bleiben müssen und nicht mit ins Wasser dürfen.
Der Eintritt beträgt wie gewohnt 50 Cent pro Pfote, für die zweibeinigen Begleiterinnen und Begleiter ist
der Eintritt frei. Wer seinen Vierbeiner mitbringt, sollte den Impfausweis mit gültiger Tollwutimpfung
sowie die Hundemarke dabeihaben. Außerdem wird eine Haftpflichtversicherung für den Hund
vorausgesetzt. Für das leibliche Wohl sorgt an diesem Tag das Freibad-Team.
Hallenbadsaison
Das Hallenbad geht ab Montag, 14. September, mit ein paar Anpassungen bei den Öffnungszeiten in die
neue Saison. Mehr Zeit zum Schwimmen gibt es künftig dienstags und donnerstags: An beiden Tagen
öffnet das Hallenbad nachmittags bereits um 14 Uhr. Sonntags können Badegäste bereits ab 8 Uhr ins
Wasser.
Die Öffnungszeiten im Überblick:
• montags 6 bis 7.30 Uhr
• dienstags 6 bis 7.30 Uhr & 14 bis 21 Uhr
• mittwochs 6 bis 7.30 Uhr & 16.30 bis 21 Uhr
• donnerstags 6 bis 7.30 Uhr & 14 bis 21 Uhr
• freitags 6 bis 7.30 Uhr & 16.30 bis 21 Uhr
• samstags 11.30 bis 18 Uhr
• sonntags 8 bis 14 Uhr
Bitte beachten: Von Dienstag bis Freitag stehen in den Nachmittags- und Abendstunden für das
öffentliche Schwimmen zwei der insgesamt fünf Bahnen zur Verfügung. Auf den übrigen Bahnen finden
parallel Schulschwimmen (bis 16 Uhr) sowie Vereinstraining statt.
Eintritt
Eintrittskarten sind online im Shop der Bädersuite unter baeder.verl.de oder teilweise direkt am Terminal
im Hallenbad erhältlich. Eine Einzelkarte kostet 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro ermäßigt. Zusätzlich
gibt es Kombi-12er-Karten und Kombi-Jahreskarten, die sowohl im Hallen- als auch im Freibad genutzt
werden können. Neu: Ebenso wie das Freibad ist auch das Hallenbad jetzt Partner von Sportnavi.
Kursprogramm
Mit dem Start der Hallenbadsaison wird auch das Kursprogramm wieder aufgenommen. Angeboten
werden unter anderem Aqua-Jogging und Aqua-Cycling sowie Schwimmkurse für Kinder. Informationen
zum Kursangebot und zur Buchung der Kurse gibt es unter baeder.verl.de.
Verl
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01.09.2026
Nächster Hobbymarkt am 5. September
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Nächster Hobbymarkt am 5. September
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Am Samstag, 5. September, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Neben Zier- und
Wirtschaftsgeflügel sind Bekleidung, Taschen und Schuhe, Gewürze, Bücher, Deko-Artikel,
Haushaltswaren und vieles mehr im Angebot. Auch Imbiss- und Getränkestände sind vor Ort. Der Eintritt
für den Hobbymarkt, der in der Ostwestfalenhalle sowie auf dem Außengelände stattfindet, beträgt 2,50
Euro (ab dem 18. Lebensjahr).
Gütersloh
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01.09.2026
Keine Originaldokumente per Post einreichen
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Keine Originaldokumente per Post einreichen
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Ausländer- und Einbürgerungsbehörde der Stadt Gütersloh bitten darum, ausschließlich Kopien der angeforderten Unterlagen zuzusenden
Gütersloh (gpr). Die Ausländer- und die Einbürgerungsbehörde der Stadt Gütersloh bitten Antragstellerinnen und Antragsteller, angeforderte Unterlagen grundsätzlich nur als Kopien einzureichen. In den vergangenen Wochen sind wieder vermehrt Originaldokumente bei den Behörden eingegangen.
In den Anschreiben zur Anforderung von Unterlagen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ausschließlich Kopien übersandt werden sollen. Die eingereichten Unterlagen werden für die weitere Bearbeitung gescannt. Die Papierkopien werden anschließend nur für kurze Zeit aufbewahrt und danach vernichtet.
Werden dennoch Originale eingereicht, müssen diese gesondert behandelt und nach dem Scannen an die Antragstellerinnen und Antragsteller zurückgeschickt werden. Das verursacht zusätzlichen Aufwand. Vor allem besteht sowohl beim Hin- als auch beim Rückversand das Risiko, dass wichtige Originaldokumente auf dem Postweg verloren gehen.
Die Ausländerbehörde bittet deshalb dringend darum, die Hinweise in den jeweiligen Anschreiben zu beachten und keine Originaldokumente per Post einzureichen.
Sollte in Ausnahmefällen die Vorlage eines Originals notwendig sein, werden die Antragstellerinnen und Antragsteller in der Regel zu einem persönlichen Termin eingeladen. So kann das Dokument vor Ort geprüft und ein Versand vermieden werden.

