Minden
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21.08.2026
Kreuzung Marienstraße/Saarring: Finale Bauphase beginnt Anfang September
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Kreuzung Marienstraße/Saarring: Finale Bauphase beginnt Anfang September
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Asphaltierungsarbeiten starten am 7. September – Anliegende Grundstücke sind dann nur sehr eingeschränkt erreichbar – Nahversorgungszentrum am 9. September betroffen
Minden. Der fahrradfreundliche Umbau der Kreuzung Marienstraße/Saarring geht in Kürze in die finale Bauphase. Anfang September ist nach Kanalsanierungsarbeiten, Leitungsverlegungen und umfangreichen Straßensanierungsarbeiten nun die Asphaltierung geplant. Das schränkt die Erreichbarkeit der Grundstücke ein. Die Anwohner*innen und Inhaber*innen der Geschäfte sind jetzt mit einem Brief von den Städtischen Betrieben Minden (SBM) über die anstehenden Arbeiten informiert worden.
In der Zeit von Montag, 7. September, bis Mittwoch, 9. September, wird es für Anwohner*innen im Kreuzungsbereich an der Marienstraße und am Saarring zu erheblichen Einschränkungen in der Erreichbarkeit kommen. Denn während der Asphaltierungsarbeiten können die Grundstücke im abgesperrten Bereich nur noch zu Fuß erreicht werden. „Ein Befahren oder Verlassen des Baufeldes mit Fahrzeugen ist in diesem Zeitraum nicht möglich“, so die SBM. Die Anwohner*innen wurden in dem Schreiben gebeten, ihre Fahrzeuge, die in dieser Zeit benötigt werden, rechtzeitig außerhalb des Baustellenbereichs abzustellen, um zu vermeiden, dass diese während der Arbeiten „eingeschlossen“ sind.
Gesondert informiert wurden die Praxis- und Geschäftsinhaber*innen im Nahversorgungszentrum (u.a. WEZ-Markt). Dieser Bereich ist von den Arbeiten am Mittwoch, 9. September, besonders betroffen. „Wir wollen die Einschränkungen hier so gering wie möglich halten“, betont Bauleiter Matthias Baeumer von den Städtischen Betrieben. Die Asphaltierungsarbeiten müssen „in einem Rutsch“ ausgeführt und können nicht gestückelt werden, weil sonst Fugen entstehen, die eine Schwachstelle darstellen. Deshalb sei in einem kürzeren Zeitfenster leider auch die Zufahrt zum Parkplatz des Gebäudes Marienstraße 126 bis 134 betroffen, so die SBM.
Der Parkplatz zum Nahversorgungszentrum wird am 9. September ab 11 Uhr vollständig abgesperrt. Ab diesem Zeitpunkt ist ein Einfahren auf den Parkplatz sowie ein Verlassen mit Fahrzeugen nicht mehr möglich. Damit die Arbeiten ordnungsgemäß und ohne Verzögerungen ausgeführt werden können, bitten die SBM Kund*innen um ihre Mithilfe. Diese sollen den Parkplatz am 9. September bis allerspätestens 11 Uhr verlassen und ihr Fahrzeug hier danach nicht mehr abstellen. Eine Hinweistafel wird auf die Sperrung aufmerksam machen.
In der Marienstraße und im Saarring wird das Unternehmen „Dieckmann Bauen + Umwelt GmbH & Co. KG“ am 7. und 8. September innerhalb des derzeit abgesperrten Baustellenbereichs die Tragschicht und die Binderschicht der Fahrbahn herstellen. Der Parkplatz bleibt in diesem Zeitraum weiterhin erreichbar. Nur für das Aufbringen der abschließenden Asphaltdeckschicht muss die Einfahrt am 9. September ab 11 Uhr bis Donnerstagmorgen um ca. 6.30 Uhr komplett gesperrt werden. Diese Zeit wird für das Auskühlen und Aushärten der Asphaltfläche benötigt.
Nach dem Abkühlen der Asphaltfläche wird die Absperrung in der derzeitigen Form wieder eingerichtet. Die Sperrung bleibt bis zum Abschluss der restlichen Arbeiten voraussichtlich Ende September bestehen.
Der vielbefahrene Knotenpunkt im Stadtbezirk Nordstadt wird seit Mitte Mai unter einer Vollsperrung komplett umgestaltet. Hier werden unter anderem die Radwege verbreitert, rot gefärbt und zur Straße in den Übergängen abgesenkt. Auch soll der Radverkehr über eine eigene Signalanlage geführt und Induktionsschleifen in den Radwegefurten gelegt werden. Der fahrradfreundliche Ausbau der Kreuzung wird vom Land Nordrhein-Westfalen mit rund 606.000 Euro aus dem Nahmobilitätsprogramm gefördert.
„Spätestens Ende September soll hier auf der Kreuzung der Verkehr wieder rollen“, kündigt Projektleiter Thomas Bröking (Bereich Straßen und Brücken bei den SBM) an. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahme muss seit dem 11. Mai im Knoten Marienstraße/Saarring unter einer Vollsperrung gearbeitet werden. Der Verkehr wird seitdem umgeleitet und das führte vor den Sommerferien in Stoßzeiten morgens und nachmittags auch zu längeren Staus in Minden. Denn diese Kreuzung in der Nordstadt ist stark frequentiert. Es gibt auch eine beschilderte Umleitung für den Radverkehr.
Eine Herausforderung war bei dieser Straßenbaumaßnahme, dass anliegende Einzelhandelsunternehmen, Geschäfte, Praxen und Büros über die Dauer der Baumaßnahme trotz Vollsperrung stets erreichbar bleiben sollten, wofür provisorische Übergänge geschaffen und kleinteilig gearbeitet werden musste, damit die Zufahrten stets frei blieben.
Eigentlich – und das war Gegenstand eines Förderantrags – wird derzeit die Kreuzung Marienstraße/Saarring fahrradfreundlich ausgebaut. Aber es gab noch viel mehr zu tun. Der Ausbau war gekoppelt mit einer Kanalsanierung, der Erneuerung einer Wasserleitung quer unter der Marienstraße hindurch, der Verlegung einer Bushaltestelle und dem Umbau des Fußgängerüberweges (Ampel) am WEZ-Markt.
Weiter wird der Gehweg an der Marienstraße stadteinwärts neu gebaut. Zudem werden barrierefreie Übergänge mit tastbaren Bauelementen, sogenannte „taktile Elemente“ für blinde und sehbehinderte Menschen an den Ampeln geschaffen. Die Bushaltestelle an der Marienstraße wird in Richtung Süden verlegt und barrierefrei umgestaltet.
Foto: © Städtische Betriebe Minden
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20.08.2026
Glacisbrücke ab 24. August wieder gesperrt
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Glacisbrücke ab 24. August wieder gesperrt
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Minden. Die im Mai 2026 begonnenen Sanierungsarbeiten an der Glacisbrücke werden ab Montag, 24. August, fortgesetzt. Dafür muss die Brücke erneut vollständig für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende gesperrt werden, teilen die Städtischen Betriebe Minden (SBM) mit. Seit dem 7. August war die Glacisbrücke vorübergehend wieder freigegeben. Bis einschließlich Sonntag, 23. August, kann sie noch genutzt werden.
Der Stand der Arbeiten hatte die zwischenzeitliche Öffnung ermöglicht. Die SBM hatten dabei auch laufende größere Veranstaltungen in Minden im Blick. So konnte die wichtige Verbindung zwischen Kanzlers Weide und der Innenstadt für rund zwei Wochen wieder genutzt werden.
„Uns war wichtig, die Brücke zwischenzeitlich wieder freigeben zu können, wenn es der Baufortschritt zulässt. Gerade mit Blick auf das Freischießen war das für viele Menschen in Minden eine Erleichterung. Nun werden die Arbeiten planmäßig fortgesetzt, damit wir den Bauzeitenplan einhalten und die Brücke rechtzeitig zur Herbstmesse dauerhaft freigeben können“, erklärt Lukas Niemann aus dem Bereich Straßen und Brücken der Städtischen Betriebe Minden.
Ab dem 24. August stehen zunächst noch Nacharbeiten im Bereich der Brücke an. Im Anschluss werden die neuen Fahrbahnübergänge eingebaut. Für diese Arbeiten ist aus technischen Gründen eine vollständige Sperrung erforderlich. Die Gesamtmaßnahme soll rechtzeitig zur Herbstmesse abgeschlossen sein. Diese läuft vom 7. bis 15. November 2026. Während der Sperrung wird der Fuß- und Radverkehr über die ausgeschilderte Umleitungsstrecke geführt.
Foto: © Städtische Betriebe Minden
Minden
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20.08.2026
Halbseitige Sperrung der Marienstraße ab 20. August
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Halbseitige Sperrung der Marienstraße ab 20. August
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Minden. Die Marienstraße muss ab Donnerstag, 20. August, im Bereich Ecke Grimpenwall für den stadtauswärts fahrenden Verkehr gesperrt werden. Autos und andere Kraftfahrzeuge können dann nicht mehr vom Grimpenwall kommend rechts in die Marienstraße abbiegen. Sie werden auf der Geradeausspur des Grimpenwalls über die Stiftsstraße und die Paulinenstraße wieder auf die Marienstraße umgeleitet.
Der stadteinwärts – in Richtung Innenstadt – auf der Marienstraße fahrende Verkehr wird gemeinsam über die Rechtsabbiegespur geführt. Es kann nach rechts und links in die Immanuelstraße beziehungsweise auf den Grimpenwall abgebogen werden.
Die Lichtsignalanlage (auch für Fußgänger*innen) auf der Kreuzung bleibt in Betrieb. Vom ÖPNV nicht angefahren werden kann vom 20. bis voraussichtlich 26. August die Bushaltestelle auf der Ostseite der Marienstraße.
Die Baustelle wird nahe des Kreuzungsbereiches (auf der Seite der „Kaiservilla“) eingerichtet. Der dortige Parkplatz (auch für das Restaurant) kann von der Innenstadt kommend nur über die beschilderte Umleitung erreicht werden.
Der Grund für die halbseitige Sperrung ist, dass am Haus Nr. 11 wegen einer drohenden Gefahr dringend der Wasserhausanschluss repariert werden muss. Diese Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mittwoch, 26. August, dauern.
Minden
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18.08.2026
Sonntags in der Bibliothek: Lesepicknick im Weingarten
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Sonntags in der Bibliothek: Lesepicknick im Weingarten
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Minden. Die Stadtbibliothek Minden lädt am Sonntag, 30. August, von 13 bis 16 Uhr zu einem Lesepicknick ein. Besucher*innen sind eingeladen, sich mit Decke, mitgebrachten Snacks und Lesestoff ein gemütliches Plätzchen im Weingarten zu suchen und gemeinsam das sommerliche Lesefeeling zu genießen. Vorlesen, selber lesen, sich über Bücher austauschen – alles ist erlaubt. Bei schlechtem Wetter werden die Picknickdecken einfach in der Bibliothek ausgebreitet.
Hinweis: Die Stadtbibliothek Minden öffnet regelmäßig immer am letzten Sonntag im Monat von 13 bis 16 Uhr für alle Interessierten, die in Ruhe stöbern und die Ausleihe nutzen möchten.
Minden
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12.08.2026
Sprachcafé in den Sommerferien
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Sprachcafé in den Sommerferien
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Minden. Das gemeinsame Sprachcafé von Volkshochschule und Stadtbibliothek findet auch in den Ferien an jedem Donnerstag im Vortragsraum der Stadtbibliothek von 15 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Es bietet eine gute Gelegenheit, neu erworbene Kenntnisse der deutschen Sprache auszuprobieren und zu verbessern. Ein Sprachcafé ist ein Ort, an dem jede*r einfach vorbeikommen kann. Man sitzt in einer netten Runde und beginnt über verschiedene Themen miteinander zu sprechen. Geleitet werden die Treffen von Muttersprachler*innen, die sich ehrenamtlich engagieren. Der Besuch des Sprachcafés ist kostenlos und man kann ohne Anmeldung spontan vorbeikommen.
Minden
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10.08.2026
Bauanträge können nur noch digital eingereicht werden
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Bauanträge können nur noch digital eingereicht werden
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Änderung der Landesbauordnung ab 1. September und Erreichbarkeit Bauportal.NRW vom 1. bis 4. September
Minden. Mit der Änderung der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen (BauO NRW 2018) zum 1. September 2026 können Bauanträge in Nordrhein-Westfalen – und damit auch bei der Stadt Minden – ausschließlich in digitaler Form über das Bauportal.NRW eingereicht werden. Darauf hatte die Stadt Minden bereits in einer Pressemitteilung Ende Juni hingewiesen.
Papiergebundene Bauanträge, die ab diesem Zeitpunkt bei der Stadt eingehen, können nicht mehr bearbeitet werden, so der Bereich Bauordnung. Sie werden unbearbeitet an die Bauherrin beziehungsweise den Bauherrn zurückgesandt. Die Stadt Minden bittet daher alle Bauherrinnen und Bauherren sowie Entwurfsverfasserinnen und Entwurfsverfasser, die gesetzlichen Vorgaben zu beachten und ihre Anträge ausschließlich digital einzureichen.
Für die digitale Bauantragstellung über das Bauportal.NRW benötigen Antragsteller*innen eine BundID oder ein ELSTER-Unternehmenskonto. „Mit der digitalen Antragstellung wird das Genehmigungsverfahren einfacher, transparenter und effizienter gestaltet. Ziel ist eine medienbruchfreie Kommunikation zwischen Antragstellenden, Planenden und Bauaufsichtsbehörde sowie die Reduzierung des papiergebundenen Verwaltungsaufwands“, streicht der Beigeordnete für Städtebau und Feuerschutz, Lars Bursian, heraus.
Die digitale Verfahrensführung bietet zahlreiche Vorteile:
* Vereinfachte Kommunikation zwischen allen Beteiligten
* Wegfall umfangreicher Papierunterlagen
* Digitale Nachreichung von Dokumenten
* Zentrale und nachvollziehbare Projektakte
* Medienbruchfreie Bearbeitung im gesamten Verfahren
* Verbesserte Transparenz über den Bearbeitungsstand
Die Stadt Minden hatte bereits zum 1. Juli die digitale Antragstellung und die digitale Bearbeitung von Baugenehmigungsverfahren eingeführt. Mit der landesweiten gesetzlichen Umstellung wird dieser digitale Verfahrensweg nun verbindlich. Die weitere Kommunikation im Verfahren erfolgt anschließend über die digitale Projektplattform Dalux.
Welche Unterlagen für den Antrag erforderlich sind und welche Anforderungen an Bauvorlagen gelten, können Bauherr*innen den Informationen im Bauportal.NRW entnehmen. Auch auf der Internetseite der Stadt Minden gibt es hilfreiche Informationen wie Vorlagen für die Dokumentenbezeichnung und eine Kurzanleitung zum Herunterladen.
Aktueller Hinweis zur Erreichbarkeit des Bauportals.NRW
Aufgrund einer technischen Umstellung ist das Bauportal.NRW in der Zeit vom 1. September bis einschließlich 4. September 2026 voraussichtlich nicht erreichbar. Während dieses Zeitraums können keine Bauanträge oder sonstigen baurechtlichen Anträge über das Portal eingereicht werden. Die Stadt empfiehlt daher, erforderliche Anträge entweder vor Beginn der Umstellungsarbeiten oder nach Wiederherstellung der Erreichbarkeit des Bauportals einzureichen.
Minden
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10.08.2026
Kurzfristige Vollsperrung an Lübbecker Straße und Dützener Weg
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Kurzfristige Vollsperrung an Lübbecker Straße und Dützener Weg
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Minden. Am Montag, 17. August, kommt es am Abend zu einer kurzfristigen Vollsperrung der Lübbecker Straße und des Dützener Weges. Grund sind Demontagearbeiten an alten Freileitungen. Die Sperrung gilt sowohl für Kraftfahrzeuge als auch für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen und ist für etwa 15 Minuten im Zeitraum ab 20.20 Uhr (letzte Buslinie passiert den Bereich) bis ca. 20.35 Uhr vorgesehen. Der Verkehr wird während der Arbeiten durch eine Ampelanlage geregelt. Anschließend werden die Straßen wieder für den Verkehr freigegeben.
Minden
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07.08.2026
Glacisbrücke vorübergehend wieder freigegeben
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Glacisbrücke vorübergehend wieder freigegeben
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Minden. Die Glacisbrücke ist seit heute, 7. August, vorübergehend für voraussichtlich 14 Tage wieder für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende freigegeben. Die Arbeiten an der neuen Fahrbahnbeschichtung konnten schneller als geplant abgeschlossen werden. Die Beschichtung ist inzwischen vollständig aufgetragen und ausgehärtet.
„Wir wissen, dass die Sperrung der Glacisbrücke für viele Menschen mit Einschränkungen verbunden ist. Deshalb prüfen wir während der gesamten Bauzeit, wo sich Abläufe optimieren und Belastungen reduzieren lassen. Der Baufortschritt ermöglicht uns jetzt eine vorübergehende Freigabe der Brücke. Darüber freuen wir uns sehr. Gleichzeitig sind wir mit dem bisherigen Verlauf der Sanierungsmaßnahme sehr zufrieden“, erklärt Peter Wansing, Beigeordneter und Betriebsleiter der Städtischen Betriebe Minden.
Die Freigabe ist jedoch nur temporär möglich. Für den Einbau der neuen Fahrbahnübergänge muss die Glacisbrücke erneut vollständig gesperrt werden. Diese Arbeiten lassen sich aus technischen Gründen ausschließlich unter einer Vollsperrung ausführen. Ein Vorziehen dieses Bauabschnitts ist nicht möglich, da die Arbeiten durch eine Spezialfirma ausgeführt werden und zudem von den Lieferzeiten der erforderlichen Bauteile abhängen.
Ziel bleibt es, die Gesamtmaßnahme rechtzeitig zur Herbstmesse abzuschließen und die Glacisbrücke anschließend wieder dauerhaft für den Fuß- und Radverkehr freizugeben.
Foto: Städtische Betriebe Minden
Porta Westfalica
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05.08.2026
Bäume im Dauerstress: Jede Gießkanne zählt – Helfen wir unseren Bäumen durch die Hitze!
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Bäume im Dauerstress: Jede Gießkanne zählt – Helfen wir unseren Bäumen durch die Hitze!
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Trockenheit bedroht die grüne Lunge der Natur
Die Sommer werden heißer, die Regenphasen seltener. Was nach perfektem Badewetter klingt, bedeutet für unsere Stadt- und Gartenbäume einen dramatischen Überlebenskampf. Trockenheit und Hitze setzen den grünen Riesen massiv zu und lösen im Inneren der Stämme Prozesse aus, die den Bäumen sprichwörtlich den Saft abdrehen.
Der schleichende Hungertod: Wenn die Photosynthese einbricht
Bei akutem Wassermangel schließen Blätter und Nadeln ihre Spaltöffnungen, um nicht auszutrocknen. Die Folge: Durch die geschlossenen Poren kann der Baum kein Kohlenstoffdioxid (CO₂) mehr aufnehmen und keinen Sauerstoff (O₂) abgeben. Die Photosynthese bricht ein. Dadurch ist es dem Baum unmöglich, neue Nährstoffe und lebenswichtige Energiereserven wie Zucker herzustellen.
Gleichzeitig kurbelt die Hitze den Stoffwechsel an. Der Baum verbraucht mehr Energie, als er produziert, und muss seine Vorräte in Stamm und Wurzeln aufbrauchen. Das zehrt ihn aus und schwächt die Abwehrkräfte – Schädlinge wie Borkenkäfer oder Pilze haben leichtes Spiel.
Infarkt im Baumstamm: Die unsichtbare Embolie
Bei Hitze und trockenem Boden droht Bäumen ein echtes Kreislaufversagen. Da über die Blätter viel Wasser verdunstet, entsteht im Bauminneren ein enormer Sogeffekt. Der Unterdruck in den hauchdünnen Leitungsbahnen steigt so stark an, dass die Wassersäule schließlich abreißt. Es bilden sich Luftblasen, die die Bahnen dauerhaft blockieren – der Baum erleidet eine Embolie. Da kein Wasser mehr nach oben transportiert werden kann, vertrocknen Äste und Laub, bis im schlimmsten Fall der gesamte Baum abstirbt.
Richtig gießen: Auf die Menge kommt es an
Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, kann jeder Gartenbesitzer und engagierte Bürger aktiv helfen. Dabei gilt die Devise: Qualität vor Quantität. Es bringt wenig, Bäume täglich kurz mit dem Schlauch zu besprengen, da dieses Wasser in den obersten Erdschichten verdunstet. Experten raten dazu, Bäume lieber nur zwei- bis dreimal pro Woche, dafür aber durchdringend zu gießen. Ein großer Baum benötigt pro Gießgang gut 150 bis 200 Liter Wasser, damit die Feuchtigkeit die tiefen Wurzeln erreicht.
Um zu verhindern, dass die Wassermassen ungenutzt oberflächlich abfließen, haben sich spezielle Bewässerungssäcke bewährt. Diese werden um den Stamm fixiert und geben das Wasser über Stunden tröpfchenweise ab. Wer zusätzlich den Boden rund um den Stamm mit einer Schicht Mulch abdeckt, sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit deutlich länger im Erdreich gespeichert bleibt und schützt die grünen Nachbarn effektiv vor dem Hitzekollaps.
Foto: © Stadt Porta Westfalica
Minden
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05.08.2026
Stadtbibliothek Minden: Lesezwerge beim Sommerleseclub
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Stadtbibliothek Minden: Lesezwerge beim Sommerleseclub
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Minden. Im Rahmen des Sommerleseclubs gibt es am Dienstag, 18. August, eine Sonderausgabe der „Lesezwerge“ in der Stadtbibliothek Minden (Königswall 99, 32423 Minden). Von 15.30 Uhr bis 16 Uhr entdecken Zwei- bis Dreijährige gemeinsam mit ihren Eltern die Welt der Bücher und die Stadtbibliothek. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist notwendig. Das geht per E-Mail an stadtbibliothek@minden.de oder telefonisch unter +49 571 83 79 10.
Minden
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04.08.2026
Hunde online an- und abmelden
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Hunde online an- und abmelden
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Minden. Hundehalter*innen können die An- und Abmeldung jetzt bequem online machen. Mit einem Antrag erfolgt die Anmeldung für die Hundesteuer und – bei großen oder Listenhunden – auch die Anmeldung bei der Ordnungsbehörde.
Der selbst entwickelte Online-Dienst deckt alle Fälle ab und die Nutzer*innen werden intuitiv durch die Anmeldung geleitet. Wer den Dienst nutzt, sollte die nötigen Nachweise und Informationen parat haben. Was genau benötigt wird, wird beim Start erläutert. Die Gebühr für die ordnungsbehördliche Anmeldung großer Hunde wird direkt im Online-Dienst per PayPal oder Kreditkarte gezahlt.
Wer einen Hund hält, muss diesen bei der Stadt Minden anmelden. Für jeden Hund wird Hundesteuer erhoben, falls kein Befreiungsgrund vorliegt. Außerdem müssen Hunde, die größer als 40 Zentimeter oder schwerer als 20 Kilogramm sind, bei der Ordnungsbehörde gemeldet werden. Das gilt auch für sogenannte Listenhunde. Dafür müssen Halter*innen unter anderem einen Sachkundenachweis haben.
Der Dienst ist ein Gemeinschaftsprojekt der Teams Steuern & Gebühren und der Ordnungsbehörde, die das Projekt gemeinsam mit dem Digitalisierungsteam umgesetzt haben. „Uns ist es wichtig, dass die Anmeldung mit einem Antrag abgewickelt werden kann,“ erklärt Jens Vogt, Leiter des Bereichs Finanzen. „Es soll eine zentrale digitale Anlaufstelle für Hundebesitzer*innen geben“. In der Verwaltung sorgt dann ein selbst entwickelter Workflow dafür, dass die Daten an die richtigen Stellen geleitet werden und die Sachbearbeitung jeweils nur die Daten erhält, die für den Fall notwendig sind.
Die ersten Anträge sind bereits eingegangen. „Bisher wird das Online-Formular gut angenommen. Unsere Kolleg*innen können die Anträge schneller zuordnen und aufgrund der besseren Datenqualität schneller bearbeiten,“ erklärt Daniela Giannone, die als Beigeordnete auch für die Ordnungsbehörde zuständig ist. „Der neue Dienst zeigt, wie wichtig es ist, Digitalisierung bereichsübergreifend zu denken und in Projekten die Nutzerperspektive in den Mittelpunkt zu stellen.“
Der neue Dienst ist über die Servicedatenbank der Stadt Minden unter www.minden.de/service erreichbar. Die digitale Hundeanmeldung setzt einen weiteren Baustein der Digitalstrategie der Stadt Minden um. Weitere Informationen gibt es unter www.minden.de/digitalisierung.
Minden
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31.07.2026
Fußgängerzone während des Freischießens nur sehr eingeschränkt erreichbar
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Fußgängerzone während des Freischießens nur sehr eingeschränkt erreichbar
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Minden. Die Ordnungsbehörde der Stadt Minden weist darauf hin, dass wegen des Mindener Freischießens vom 6. bis 9. August die Fußgängerzone nur sehr eingeschränkt befahrbar ist. So entfällt aufgrund des Veranstaltungsschutzes an allen vier Tagen die abendliche Lieferzeit für die Geschäfte in der Zeit von 18.30 Uhr bis 22 Uhr. Lieferfahrzeuge sollten die gekennzeichneten Flächen außerhalb der Fußgängerzone zum Be- und Entladen nutzen.
Die Lieferzeiten am Abend entfallen vom 6. bis 9. August. Die Poller bleiben während der Veranstaltung – auch für Fahrzeuge mit Ausnahmegenehmigung – oben. Alternativ sollten die Lieferzonen am Rande der Fußgängerzone genutzt werden.
Zu folgenden Zeiten ist ein Befahren der Fußgängerzone – auch mit Ausnahmegenehmigung – nicht möglich, da die Polleranlage in dem Zeitraum nur für Einsatzfahrzeuge absenkbar ist und die Telefonie, über die die Poller per Mobiltelefon heruntergefahren werden können, ausgeschaltet ist. Das ist an den folgenden Tagen und zu folgenden Zeiten der Fall:
Donnerstag: 6. August, 18 Uhr bis 24 Uhr
Freitag: 7. August, 12 Uhr bis 1 Uhr
Samstag: 8. August, 12 Uhr bis 2 Uhr
Sonntag: 9. August, 11.30 Uhr bis 22 Uhr
Aufgrund des Freischießens ist voraussichtlich bereits ab Mittwoch, 5. August, die Rathaus-Tiefgarage am Theater (Einfahrt über Domstraße) gesperrt. Hier findet am Freitag, 7. August, das Königsschießen statt.
Minden
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29.07.2026
Stadtbibliothek Minden: Familienquiz beim Sommerleseclub
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Stadtbibliothek Minden: Familienquiz beim Sommerleseclub
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Minden. Am Dienstag, 11. August, findet im Rahmen des Sommerleseclubs ein aufregendes Quiz für Familien statt. In Teams können die Teilnehmenden ihr geballtes Wissen zu ganz verschiedenen Themen einsetzen, um lustige Fragen beantworten und gemeinsam knifflige Rätsel zu lösen. Los geht es um 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Die Teams können sich per E-Mail an stadtbibliothek@minden.de oder telefonisch unter +49 571 83 79 10 anmelden.
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28.07.2026
Volles Haus, gute Stimmung und viele Begegnungen beim Nachbarschaftsfest in Rodenbeck
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Volles Haus, gute Stimmung und viele Begegnungen beim Nachbarschaftsfest in Rodenbeck
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Minden. Dass das Nachbarschaftsfest in Rodenbeck (1. Juli) auf dem Gelände der Kita Rodenbeck und dem Haus der Begegnung auch in diesem Jahr wieder sehr gut angenommen wurde, machen viele positive Rückmeldungen und rund 200 Besucher*innen deutlich. „Wir haben Nachbarinnen und Nachbarn begrüßt und Familien aus dem Quartier haben gemeinsam bei tollem Wetter und guter Laune das Fest bereichert“, unterstreichen die beiden Quartiersmanagerinnen Carolin Oelrich und Tanja Hundacker. Beide haben zusammen mit Sara Bicknese (Leitung Kita Rodenbeck) das Fest auf die Beine gestellt.
In diesem Jahr waren zahlreiche Kooperationspartner*innen mit dabei und haben kreative und sportliche Mitmach-Aktionen angeboten. So konnten die Besucher*innen Dosenwerfen, Kinderschminken, Masken basteln und Riesenseifenblasen pusten sowie eine Fotosession mit einem 3D-Bild machen. Wer Infos zu unterschiedlichen Beratungsangeboten suchte, hat beim Sommerfest auf jeden Fall die richtige Ansprechperson gefunden.
Ein Highlight war in diesem Jahr das gemeinsame Gestalten einer bunten Verweil-Bank. Sie steht ab sofort als ein besonderer Ort der Begegnung im Freien vor dem Haus der Begegnung und lädt alle Nachbar*innen zum Austausch ein. Auf der Bühne zeigten verschiedene Tanzgruppen von jung bis alt, von einstudierter Tanzchoreografie bis Square Dance, ihr Können. Den gelungenen Abschluss des Sommerfests bildete der gemeinsame Mitmach-Tanz, bei dem viele Besucher*innen spontan mit dabei waren.
Nach einem abwechslungsreichen Nachmittag mit Bratwurst, einem vielfältigen Kuchenbuffet und frisch gebackenen Waffeln klang das international geprägte Nachbarschaftsfest in guter Stimmung aus. Viele Besucher*innen freuen sich bereits auf die nächsten Angebote des Quartiersmanagements nach den Sommerferien.
Bild: © Armin Göhler
Minden
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28.07.2026
Wieder Vandalismus auf dem Südfriedhof: Fünf Wasserstellen beschädigt
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Wieder Vandalismus auf dem Südfriedhof: Fünf Wasserstellen beschädigt
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Minden. Erneut haben Unbekannte auf dem Südfriedhof erheblichen Schaden angerichtet. Am vergangenen Wochenende wurden insgesamt fünf Brunnen mutwillig beschädigt. An zwei Brunnen wurden die Absperrhähne abgetreten, an drei weiteren wurden sogar sämtliche Zuleitungsrohre abgeschlagen.
Aufgrund der Schäden muss die Wasserversorgung auf dem Südfriedhof bis auf Weiteres abgeschaltet bleiben. Gerade mit Blick auf die angekündigten heißen Tage stellt dies für Besucher*innen des Friedhofs eine erhebliche Einschränkung dar.
Die Reparaturarbeiten werden so schnell wie möglich durchgeführt, damit die Wasserversorgung wiederhergestellt werden kann.
Positiv ist, dass der installierte Wasserstopp wie vorgesehen ausgelöst hat. Dadurch konnte ein größerer Wasserverlust verhindert werden.
Die Stadt Minden bedauert die entstandenen Einschränkungen und bittet alle Besucher*innen um Verständnis. Zudem appelliert sie an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen auf dem Friedhof der Polizei oder der Stadt zu melden, um weiteren Vandalismus zu verhindern.
Foto: Städtische Betriebe Minden
Minden
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28.07.2026
Stiftstraße wegen Straßenbauarbeiten halbseitig gesperrt / Arbeiten in der Stiftstraße beginnen morgen
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Stiftstraße wegen Straßenbauarbeiten halbseitig gesperrt / Arbeiten in der Stiftstraße beginnen morgen
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Minden. Die angekündigten Straßenbauarbeiten in der Stiftstraße (Abschnitt zwischen Immanuelstraße und Kreuzung Hahler Straße) beginnen am morgigen Dienstag (28. Juli) mit der Einrichtung der Baustelle und der Sperrungen sowie den notwendigen Markierungs- und Auskreuzungsarbeiten. Die Stiftstraße wird – wie bereits gemeldet – bis voraussichtlich zum 1. September zu einer Einbahnstraße in Fahrtrichtung Martinikirchhof/Altstadt. Der Königswall ist von der Kreuzung Stiftstraße bis zur Ecke Hahler Straße komplett gesperrt.
Neu ist, dass die Immanuelstraße ab der Kreuzung Hahler Straße in Fahrtrichtung Stiftstraße zu einer Einbahnstraße wird. Das heißt, dass Verkehrsteilnehmer*innen vom Grimpenwall kommend an der Kreuzung Stiftstraße/Immanuelstraße nicht mehr geradeaus fahren können, sondern hier nur nach rechts und links abbiegen können. Die Pöttcherstraße in der Altstadt wird durch Wegnahme von Pollern an der Kampstraße geöffnet. Sie ist ab morgen im Abschnitt Königswall bis Kampstraße eine Einbahnstraße in Fahrtrichtung Kampstraße.
Die Kreuzung Immanuelstraße/Stiftstraße wird in diesem Zuge nicht mit saniert. Das soll zu einem anderen Zeitpunkt geschehen.
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Minden. In der Stiftstraße und am Königswall beginnen am kommenden Dienstag, 28. Juli, Straßenbauarbeiten. Die Städtischen Betriebe Minden (SBM) erneuern hier punktuell die Gossen und die Fahrbahndecke auf der kompletten Länge – von der Kreuzung Stiftstraße/Immanuelstraße bis zur Kreuzung Stiftstraße/Kampstraße/Hahler Straße inklusive der Einmündung Königswall. Auch werden in diesem Zuge punktuell Gehwegschäden und Schäden an den Hochborden beseitigt.
Dafür wird die Stiftstraße in dem genannten Abschnitt halbseitig und der Königswall zwischen der Ecke Stiftstraße bis Einmündung Hahler Straße voll gesperrt. Die Einfahrt zum Parkplatz der Sparkasse bleibt weiterhin erreichbar. Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 1. September (Ferienende) dauern.
Die Stiftstraße wird in diesem Zeitraum ab der Einmündung zur Immanuelstraße in Fahrtrichtung Kampstraße (Altstadt) zu einer Einbahnstraße. Verkehrsteilnehmer*innen mit Fahrtrichtung Innenstadt können weiter von der Stiftstraße in die Immanuelstraße nach links abbiegen und dort zum Grimpenwall fahren. Der Königswall wird vom Schwichowwall kommend zu einer Sackgasse. Der Verkehr dort (in Richtung Stiftstraße) kann nur bis zur Kreuzung Hahler Straße fahren und hier auch nur links abbiegen.
Bürger*innen, die mit dem Auto zum Beispiel anliegende Geschäfte und Parkhäuser in der Kampstraße oder den Parkplatz Martinikirchhof ansteuern wollen, können diese erreichen, aber nicht bis zur Stiftstraße zurückfahren. Fahrzeuge auf der Kampstraße können über die gepflasterte Hahler Straße in Richtung Königswall stadtauswärts fahren oder der Verkehr kann in der Altstadt über die Ritterstraße und die Königstraße beziehungsweise Simeonstraße abfließen. Dafür müssen die Poller an der Ecke Ritterstraße/Friedensplatz herausgenommen werden.
Für den Wachtag und den Parademarsch des Freischießens am 7. und 8. August soll die Stiftstraße frei nutzbar sein – allerdings nur für Marschierende. Die Sperrung des Königswalls für den allgemeinen Verkehr werde an diesem Wochenende nicht aufgehoben, so der Bereich Verkehr der Stadtverwaltung Minden.
Anlage: © Städtische Betriebe Minden
Porta Westfalica
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27.06.2026
Vereinsgründung zur Aktivierung der Fährverbindung über die Weser erfolgt nach der Sommerpause
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Vereinsgründung zur Aktivierung der Fährverbindung über die Weser erfolgt nach der Sommerpause
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In mittlerweile drei Veranstaltungen wurden die Möglichkeiten einer Wiederbelebung der Fährverbindung zwischen Bad Oeynhausen-Rehme und dem Großen Weserbogen öffentlich vorgestellt und diskutiert. Erfreulicherweise ist das Interesse sehr groß, einen Verein zu gründen und den Fährbetrieb durch geschulte Ehrenamtliche zu übernehmen. Die Vorstellung der Idee im März dieses Jahres fand unter reger Beteiligung statt, beim Folgetreffen im Mai konnten die Pläne vertieft dargelegt werden und die Vereinsgründung wurde diskutiert. Stadtplanerin Gabriele Schmidt von der Stadt Porta Westfalica freut sich über das große Interesse: „Für einen zuverlässigen und reibungslosen Betrieb der neuen Elektro- und Solar-Fähre werden ausreichend geschulte Ehrenamtliche benötigt. Es ist wirklich beeindruckend, dass diese Idee so viele Menschen begeistert. Insgesamt haben bisher über 50 interessierte Personen an den Veranstaltungen teilgenommen bzw. Kontakt aufgenommen.“
Am 22. Juli kamen über 20 engagierte Bürgerinnen und Bürger im Rathaus von Porta Westfalica zusammen, um die nächsten Schritte ins Auge zu fassen. Der Großteil der Anwesenden signalisierte direkte Bereitschaft, den neuen Trägerverein aktiv mitzugründen, rund die Hälfte der Anwesenden könnte sich vorstellen, sich zum ehrenamtlichen Fährmann oder zur Fährfrau ausbilden zu lassen.
Informiert wurden die Anwesenden über die eingehenden technischen Prüfungen. In den vergangenen Wochen wurden die Fähranleger vor Ort einer eingehenden technischen Prüfung unterzogen. In intensiven, konstruktiven Abstimmungsgespräche mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) sowie der Bezirksregierung wurden die rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme des Fährbetriebs zielführend erörtert. Dazu gehört auch, dass die Stadt Porta Westfalica und die Stadt Bad Oeynhausen verantwortlich sozusagen mit ins Boot steigen als feststehende Mitglieder im Verein und als Garanten, dass Probleme gelöst, Risiken abgefedert und Finanzen abgedeckt werden. Ein zentraler Schwerpunkt des Abends war der Weg zum Fährschifffahrtszeugnis. Ein sachkundiger Teilnehmer berichtete ausführlich und praxisnah über die dafür notwendigen Ausbildungsschritte. Um allen Interessierten den Einstieg zu erleichtern, werden derzeit alle relevanten Informationen zur Fährmannsausbildung gebündelt. Sobald alle Details vollständig vorliegen, wird eine umfassende Übersicht auf der offiziellen Homepage veröffentlicht.
Es besteht einvernehmlich volle Zuversicht, dass diese Idee in die Tat umgesetzt wird. Der Fahrplan für die kommenden Wochen steht bereits fest: Alle Personen, die Interesse an der Vereinsgründung bekundet haben, erhalten im August eine Einladung zu einem Folgetreffen, das für Anfang September terminiert wird. Diesem Schreiben wird bereits der Entwurf der neuen Vereinssatzung beigefügt, an dessen Finalisierung die Kommunen derzeit arbeiten.
Mit Vereinsgründung wird das Fundament gelegt sein, um den Fährverein im Spätsommer offiziell aus der Taufe zu heben und das Ziel – den Neustart der Fähre im Jahr 2028 – konsequent weiterzuverfolgen.
Porta Westfalica
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24.07.2026
Sommerfest im Quartier bringt Generationen zusammen
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Sommerfest im Quartier bringt Generationen zusammen
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Bei bestem Sommerwetter und in ausgelassener Atmosphäre wurde am 11. Juli das Sommerfest des Quartiers Lerbeck und Neesen gefeiert.
Auf dem Gelände des AWO-Begegnungszentrums Lerbeck kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Quartier und der Umgebung zusammen und machten das Fest zu einem lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt.
Eröffnet wurde das Sommerfest durch den stellvertretenden Bürgermeister Heinrich
Timmerberg, Evelyn Klasen, Geschäftsführerin für den Bereich Pflege und Quartier der AWO OWL, sowie die neue Einrichtungsleitung des AWO-Begegnungszentrums Lerbeck, Katarzyna Duda. Gemeinsam begrüßten sie die Gäste und gaben den Startschuss für einen abwechslungsreichen Nachmittag.
Den Auftakt des Bühnenprogramms gestaltete die Grundschule Neesen-Kleinenbremen und begeisterte die Besucherinnen und Besucher mit ihrer Aufführung. Für weitere besondere Programmpunkte sorgten die Tanzgruppe Golden Step sowie die Sängerin Vitalina Biguni. Für besondere Freude sorgte auch die Tombola mit zahlreichen attraktiven Gewinnen. Die Hauptpreise wurden von der Fahrradwerkstatt des Vereins Hilfe für Flüchtlinge e. V. Porta Westfalica und dem Tierpark Herford gespendet. Die Fahrradwerkstatt stellte gleich drei Fahrräder zur Verfügung, während der Tierpark Herford Freikarten für schöne Ausflüge beisteuerte.
„Ein Fest in dieser Größenordnung ist nur möglich, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken. Unser größter Dank gilt deshalb allen Helferinnen und Helfern, Netzwerkpartnern sowie Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit viel Engagement, Zeit und Herzblut dazu beigetragen haben, diesen Tag zu etwas Besonderem zu machen“, betont Quartiersmanagerin Jennie Krumhus.
Kinder, Familien, Erwachsene sowie Seniorinnen und Senioren verbrachten gemeinsam einen sommerlichen Nachmittag und genossen die gute Atmosphäre. Das Sommerfest machte deutlich, wie viel Gemeinschaft in Lerbeck und Neesen steckt – und wie wertvoll Orte und Veranstaltungen sind, die Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammenbringen.
Porta Westfalica
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24.07.2026
Stadtbücherei bietet besondere Angebote während des Umbaus der Räumlichkeiten
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Stadtbücherei bietet besondere Angebote während des Umbaus der Räumlichkeiten
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Am Samstag, dem 29. August 2026, ist die Stadtbücherei im Kleinen Bildungsviertel, Kirchhofsweg 2a, den letzten Tag vor dem Umbau der Räumlichkeiten geöffnet. Die Öffnungszeiten gelten bis dahin wie bisher und zwar am Dienstag, Donnerstag und Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr, sowie von Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr.
Der 29. August ist darüber hinaus der letzte Abgabetermin für die Lese-Logbücher des Sommerleseclubs. Die Urkundenverleihung findet eine Woche später, am 5. September, im Vorspielraum der Schönberg Musik- und Kunstschule, Kirchhofsweg 2, statt.
Um die Nutzerinnen und Nutzer der Stadtbücherei in dieser Zeit ausreichend mit Lesestoff zu versorgen, gibt es drei besondere Angebote:
Der Bücher-Flohmarkt
Da die Stadtbücherei bei ihrem Angebot auf Aktualität setzt, werden die Bestände regelmäßig überprüft. Um die an Interessierte abzugebenden Medien für die Zeit des Umbaus nicht mit einzulagern zu müssen, werden in der „Gebraucht-Buch-Ecke“ in den nächsten Wochen viele Schnäppchen zu finden sein. Beim Bücher-Flohmarkt an den Samstagen 1. und 22. August kann man sich darüber hinaus beraten lassen. Es werden ständig ausgesonderte Medien nachgelegt, die Abgabe erfolgt gegen eine Spende.
Die „Wäschekorbausleihe“
Ab dem 8. August startet die „Wäschekorbausleihe“ mit verlängerter Leihfrist, nach dem Motto: Alles muss raus. Es besteht die Möglichkeit, sich mit Medien für den ganzen Herbst einzudecken. Die im August ausgeliehenen Medien müssen erst Mitte November zurückgegeben werden. Sollte die Bücherei dann noch nicht wieder öffnen, werden die Leihfristen vom Büchereipersonal automatisch verlängert. Dieses Rundum-Sorglos-Paket gilt auch für Konsolenspiele, deren Ausleihe normalerweise mit einer Ausleihgebühr pro Woche belegt ist. Bis zum Abschluss des Umbaus wird nur eine Gebühr pro Ausleihe erhoben, unabhängig von der Leihfrist. So wird der Lesehunger über die Monate gestillt und der Umzug ins Lager und zurück in die neu gestaltete Bücherei wird erleichtert.
Pop-up-Bücherei für Neuerscheinungen
Während am Kirchhofsweg der Umbau läuft, steht Ende September neben der Aula der Grundschule Barkhausen am Eingang Alte Poststraße eine kleine, feine Pop-up-Bücherei ausschließlich für die Ausleihe neu erschienener Titel zur Verfügung. Start und Öffnungszeiten werden noch öffentlich bekannt gegeben. Schließen wird sie 14 Tage vor der Wiederöffnung der Stadtbücherei im Kleinen Bildungsviertel.
Minden
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24.07.2026
Trinkwasser: Stadt hebt Verordnung für Hahlen und Minderheide auf
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Trinkwasser: Stadt hebt Verordnung für Hahlen und Minderheide auf
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Stadtbezirke beziehen ihr Trinkwasser vom Wasserbeschaffungsverband Amt Hartum – Lage hat sich entspannt – Dank an Bürger*innen
Minden. Genau einen Monat nach dem Erlass einer Ordnungsbehördlichen Verordnung (OVO) für die Mindener Stadtbezirke Hahlen und Minderheide wird diese nun wieder aufgehoben. Beide Ortsteile beziehen ihr Trinkwasser vom Wasserbeschaffungsverband (WBV) „Am Wiehen“, der Mitte Juni seine Trinkwasserampel auf „Rot“ gestellt hatte. Seitdem war Wassersparen angesagt und eine Verschwendung verboten.
Bürgermeister Peter Kock hat am heutigen Donnerstag entschieden, dass die am 23. Juni erlassene und ab 24. Juni rechtswirksame Verordnung mit Wirkung ab dem 24. Juli wieder aufgehoben wird. „Die Lage beim WBV Am Wiehen hat sich entspannt“, so Kock. Vor einem Monat drohte aufgrund anhaltend hoher Verbräuche und eines sehr niedrigen Füllstandes des Hochbehälters eine Notlage in diesem Versorgungsgebiet, weshalb die Stadt Minden für zwei Stadtbezirke und auch umliegende Kommunen die Notbremse ziehen mussten.
Seither war es den Haushalten in Hahlen und Minderheide untersagt, Wasser aus dem öffentlichen Netz zum Sprengen, Berieseln und Begießen von Rasenflächen und Ziergärten, Kübeln sowie zum Abspritzen von Terrassen und Wegeflächen zu verwenden. Das Verbot galt auch für das Befüllen von Behältern, privaten Pools und Schwimmbecken sowie für das private Waschen von Fahrzeugen und Anhängern (ausgenommen waren gewerbliche Betriebe wie Waschgaragen/-straßen).
„Dass wir jetzt die Verordnung zurückziehen konnten, ist auch den Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die hier gut mitgemacht und Trinkwasser gespart haben“, lobt die Erste Beigeordnete Daniela Giannone. Das erreichte Ergebnis eines reduzierten Trinkwasserverbrauches sei eine Gemeinschaftsleistung. Die Ordnungsbehörde habe in den vergangenen vier Wochen in beiden Stadtbezirken regelmäßig kontrolliert und war mit vielen Bürger*innen in kontakt. Es wurden aber keine Verstöße festgestellt, so Giannone weiter.
„Ein Leerlaufen des Hochbehälters und ein damit verbundener Zusammenbruch der Wasserversorgung ist derzeit nicht mehr zu befürchten“, berichtet der Beigeordnete Peter Wansing (Städtische Betriebe Minden), der im Vorstand des Wasserbeschaffungsverband „Amt Hartum“ sitzt. Die Verbräuche seien aktuell wieder auf ein normales Niveau zurückgegangen und der WBV Am Wiehen geht davon aus, dass die Trinkwasserversorgung auch bei größeren Schwankungen beziehungsweise zur Abdeckung von Spitzenbedarfen wieder zu gewährleisten sei. „Sofern sich diese aktuell stabile Ausgangslage aber erneut verschlechtert, müssen wir wieder leider wieder handeln und per Ordnungsverfügung Einschränkungen aussprechen“, so Wansing.
Für den Erlass der Ordnungsbehördlichen Verordnung war eine Dringlichkeitsentscheidung notwendig. Dasselbe musste jetzt auch für die Aufhebung erfolgen. Diese Dringlichkeitsentscheidung haben am Donnerstagnachmittag (23. Juli) Bürgermeister Peter Kock und Dr. Konrad Winckler unterzeichnet. Die Amtliche Bekanntmachung mit der Aufhebung der Verordnung wurde am 23. Juli veröffentlicht. Am Tag danach ist diese rechtskräftig, die Verbote ab 24. Juli in Hahlen und Minderheide also wieder aufgehoben.
Rechtsgrundlagen für eine Dringlichkeitsentscheidung sind § 60 Abs. 1 S. 2 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen und § 7 der Hauptsatzung der Stadt Minden. Die Dringlichkeitsentscheidung wird der Stadtverordnetenversammlung in ihrer nächsten Sitzung am 17. September zur Genehmigung vorgelegt.
Weiter Trinkwasser sparen
Alle Bürger*innen sind – trotz der wieder entspannten Lage – weiter aufgefordert, Trinkwasser zu sparen, so die Stadt Minden. Grundsätzlich gilt: Jeder eingesparte Liter Wasser trägt dazu bei, dass nicht nur der Geldbeutel geschont wird, sondern dass dieses wertvolle Lebensmittel auch noch weiterhin in ausreichender Menge zur Verfügung steht. „Jeder Einzelne könne täglich einen kleinen Beitrag dazu leisten“, so Bürgermeister Peter Kock.
Folgende effektive Beispiele nennt die Mindener Wasser GmbH: Kurz Duschen anstatt baden, Wassersparaufsätze für Dusche und Wasserhähne (Perlatoren) verwenden, Wasserhahn beim Zähneputzen und Einseifen abstellen, Sparprogramme bei Geschirrspülern und Waschmaschinen nutzen und diese nur voll beladen anstellen. Obst und Gemüse kann wassersparend in einer Schüssel gespült werden. Das Restwasser kann zum Blumengießen verwendet werden. Wenn möglich, sollte Regenwasser aufgefangen und zum Gießen von Pflanzen genutzt werden.
Minden
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23.07.2026
Schließzeiten der Quartierseinrichtungen in den Sommerferien
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Schließzeiten der Quartierseinrichtungen in den Sommerferien
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Minden. Während der Sommerferien bleiben die Quartiersbüros vorübergehend geschlossen. Das Begegnungszentrum Bärenkämpen ist in der Zeit vom 3. bis 9. August geschlossen und die Quartiersbüros Rodenbeck und Rechte Weserseite bleiben vom 3. bis 16. August zu.
Minden
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22.07.2026
Gedenken an die „Schlacht bei Minden“
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Gedenken an die „Schlacht bei Minden“
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Parade zum „Minden Day“ am Samstag, 1. August, beginnt um 10.45 Uhr am Denkmal in Todtenhausen
Minden. Unter Federführung des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130 wird am Samstag, 1. August 2025, am Denkmal in Todtenhausen das Gedenken an die „Schlacht bei Minden“ stattfinden. Dort siegten vor 267 Jahren alliierte britische, preußische und hannoversche Truppen unter dem Befehl Herzog Ferdinands von Braunschweig-Wolfenbüttel über ein zahlenmäßig überlegenes französisch-sächsisches Heer. Mehrere tausend Soldaten fielen auf dem Schlachtfeld vor den Toren Mindens.
Die nur eintägige Schlacht ist eine bedeutende im Siebenjährigen Krieg (1756-1763). Mit ihr rückte Minden kurzzeitig in den Fokus der großen weltpolitischen Umwälzungen und kriegerischen Auseinandersetzungen in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Ausgang der Schlacht hatte auch Einfluss auf die Vorherrschaft in den Kolonien Indiens und Nordamerikas. Besonders in den britischen Streitkräften wird der Jahrestag der Schlacht als „Minden Day“ alljährlich am 1. August feierlich begangen.
An der öffentlichen Gedenkveranstaltung (Minden Day-Parade), die um 10.45 Uhr mit Begrüßung der Gäste beginnt, nehmen neben dem Kommandeur des Deutsch/Britischen Pionierbrückenbataillons 130, Oberstleutnant Florian Loges, seinem britischen Stellvertreter Major Ryan Ingram und weiteren Soldaten der Bundeswehr vom Standort Minden traditionell auch Vertreter beziehungsweise Vertreterinnen des Kreises Minden-Lübbecke, der Stadt Minden, Abordnungen von britischen Einheiten in der Region und eine Abordnung des Mindener Bürgerbataillons teil.
Das Denkmal in Minden-Todtenhausen wurde zum 100. Jahrestag der Schlacht am 1. August 1859 enthüllt. Es geht auf Entwürfe des Mindener Baumeisters Wilhelm Moelle zurück. Es hat das Aussehen eines gotischen Turms mit vier Eckfialen.
Minden
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22.07.2026
Stiftstraße wegen Straßenbauarbeiten halbseitig gesperrt
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Stiftstraße wegen Straßenbauarbeiten halbseitig gesperrt
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Minden. In der Stiftstraße und am Königswall beginnen am kommenden Dienstag, 28. Juli, Straßenbauarbeiten. Die Städtischen Betriebe Minden (SBM) erneuern hier punktuell die Gossen und die Fahrbahndecke auf der kompletten Länge – von der Kreuzung Stiftstraße/Immanuelstraße bis zur Kreuzung Stiftstraße/Kampstraße/Hahler Straße inklusive der Einmündung Königswall. Auch werden in diesem Zuge punktuell Gehwegschäden und Schäden an den Hochborden beseitigt.
Dafür wird die Stiftstraße in dem genannten Abschnitt halbseitig und der Königswall zwischen der Ecke Stiftstraße bis Einmündung Hahler Straße voll gesperrt. Die Einfahrt zum Parkplatz der Sparkasse bleibt weiterhin erreichbar. Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 1. September (Ferienende) dauern.
Die Stiftstraße wird in diesem Zeitraum ab der Einmündung zur Immanuelstraße in Fahrtrichtung Kampstraße (Altstadt) zu einer Einbahnstraße. Verkehrsteilnehmer*innen mit Fahrtrichtung Innenstadt können weiter von der Stiftstraße in die Immanuelstraße nach links abbiegen und dort zum Grimpenwall fahren. Der Königswall wird vom Schwichowwall kommend zu einer Sackgasse. Der Verkehr dort (in Richtung Stiftstraße) kann nur bis zur Kreuzung Hahler Straße fahren und hier auch nur links abbiegen.
Bürger*innen, die mit dem Auto zum Beispiel anliegende Geschäfte und Parkhäuser in der Kampstraße oder den Parkplatz Martinikirchhof ansteuern wollen, können diese erreichen, aber nicht bis zur Stiftstraße zurückfahren. Fahrzeuge auf der Kampstraße können über die gepflasterte Hahler Straße in Richtung Königswall stadtauswärts fahren oder der Verkehr kann in der Altstadt über die Ritterstraße und die Königstraße beziehungsweise Simeonstraße abfließen. Dafür müssen die Poller an der Ecke Ritterstraße/Friedensplatz herausgenommen werden.
Für den Wachtag und den Parademarsch des Freischießens am 7. und 8. August soll die Stiftstraße frei nutzbar sein – allerdings nur für Marschierende. Die Sperrung des Königswalls für den allgemeinen Verkehr werde an diesem Wochenende nicht aufgehoben, so der Bereich Verkehr der Stadtverwaltung Minden.
Minden
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22.07.2026
Bauschutt und Schadstoffe am Feldrand entsorgt
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Bauschutt und Schadstoffe am Feldrand entsorgt
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Ortsbürgermeisterin von Päpinghausen entdeckte den Müll – Städtische Betriebe Minden: „Ein besonders krasser Fall“ – Zeugen werden gesucht
Minden. Gipskartonplatten, Bauschutt, Holz, Kabel, Sprühdosen mit Gefahrstoffen, Eimer, Plastikreste und blaue Folie – das alles liegt an verschiedenen Feldrändern in Minden-Päpinghausen. Ortsbürgermeisterin Regina Schönbeck hat den illegal entsorgten Müll entdeckt und am Montag und Dienstag den Städtischen Betrieben Minden (SBM) gemeldet.
„Ein besonders krasser Fall“, ist Beigeordneter Peter Wansing (SBM) entsetzt. Vermutlich wurde der Müll am vergangenen Wochenende illegal von Unbekannten an zwei verschiedenen Stellen entsorgt. Die Städtischen Betriebe machten sich kurz nach den Hinweisen selbst ein Bild vor Ort. Die Mitarbeitenden schalteten danach die Polizei für weitere Ermittlungen ein. Es werden Zeugen gesucht.
„In Stemmer hat es Ende Juli 2025 einen ähnlichen Fall gegeben“, erinnert sich Martin Damke, Bereichsleiter für Stadtreinigung und Grün. Kritisch ist aktuell – offenbar handelt es sich um Reste einer Haus- oder Wohnungsrenovierung –, dass auch Gefahrstoffe (Fette/Öle und Bauschaum) an den Rand eines Maisfeldes gekippt wurden.
„Wieder einmal müssen die Mitarbeitenden der SBM tätig werden“, ärgert sich Martin Damke. Die Entsorgung tragen, wenn kein Verursacher ermittelt werden kann, letztendlich alle Gebührenzahler*innen in Minden. Solche Einsätze werden umgelegt. „Illegale Müllentsorgung gehört leider mittlerweile fast zum Alltag, obwohl eine Entsorgung kostengünstig auf dem Wertstoffhof der SBM oder des Abfallentsorgungszentrums Pohlsche Heide möglich wäre“, so der Bereichsleiter weiter.
„In den beiden aktuellen Fällen können wir das so nicht lassen. Es bleibt uns nur übrig, diesen abgelagerten Abfall schnellstmöglich zu entsorgen, um eine nachteilige Entwicklung von städtischen Flächen zu verhindern“, so Martin Damke. Erfahrungsgemäß kommt oft weiterer Müll hinzu, wo schon welcher liegt. Deshalb werde kurzfristig – nach Aufnahme der Ermittlungsarbeiten zum Verursacher am Mittwoch – ein Team der Straßenreinigung rausfahren, um den Müll einzusammeln und den Feldrand aufzuräumen.
„Die Kosten plus Bußgeld werden natürlich dem Verursacher in Rechnung gestellt, wenn dieser überhaupt gefunden wird“, so die SBM. Eine Anzeige bei der Polizei sei erfolgt. Aber vielleicht gebe es ja auch Zeugen, hofft Martin Damke. „Diese große Menge an Müll abzuladen, hat bestimmt eine ganze Weile gedauert. Wer etwas gesehen hat, kann sich gerne bei den SBM 0571 89-9022 (Abfall-Hotline) oder abfallwirtschaft@minden.de melden“, informiert Peter Wansing.
Eine so große Menge an entsorgten Stoffen könne nicht einfach mit einem Pkw weggebracht worden sein. Dafür sei mindestens ein PKW-Anhänger, ein Transporter oder ein kleiner Lkw erforderlich, weiß der Fachmann. „Anstatt den Müll dann zur Pohlschen Heide zu bringen, wird er einfach hier in der Landschaft abgeladen“, ist Damke sauer.
Größere Mengen an Bauresten und Bauschutt werden am Wertstoffhof in Minderheide nicht angenommen. Sie müssen zum Entsorgungszentrum „Pohlsche Heide“ der EMiL AöR (Entsorgungswirtschaft Minden-Lübbecke) gebracht werden.
Das Problem ist der illegalen Abfallentsorgung weit verbreitet. Nahezu täglich gehen Meldungen über Müllecken, illegale Müllablagerungen oder überfüllte öffentliche Mülleimer, die mit Restmüll aus Haushalten vollgestopft werden, im „Mängelmelder“ der Stadt online ein.
Foto: © Regina Schönbeck
Minden
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21.07.2026
Verlässliche Ferienbetreuung an zwölf Standorten
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Verlässliche Ferienbetreuung an zwölf Standorten
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Bei den Mindener Ferienspielen 2026 gibt es knapp 600 Plätze – plus Ferienfreizeiten für rund 180 Kinder
Minden. Mit dem Beginn der Sommerferien sind die Ferienspiele am Montag, 20. Juli, gestartet. Wie auch in den Vorjahren bietet der Bereich Jugendarbeit/Jugendschutz der Stadt Minden eine verlässliche Betreuung für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren an. Die diesjährigen Ferienspiele finden an insgesamt zwölf Standorten statt. Rund 600 Ferienspielplätze ermöglichen Mädchen und Jungen aus Minden sichere, spannende und betreute Freizeitaktivitäten direkt vor Ort.
Verlässlich sind die Ferienspiele deshalb, weil alle Kinder an zehn Tagen (montags bis freitags) jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr betreut werden und an tollen Programmpunkten teilnehmen können. Die Frühbetreuung beginnt bereits um 7.30 Uhr. „Wir bieten bei den Ferienspielen jeden Tag ein vielfältiges Programm an. Das Angebot ist darauf ausgerichtet, dass die Kinder die Möglichkeit haben, ihre Freizeit selbstbestimmt zu verbringen“, so Bereichsleiterin Daniela Thoring (Jugendarbeit/Jugendschutz). Es gebe deshalb auch immer viel Raum für individuelle Neigungen und Wünsche.
Neben vielfältigen Spiel- und Kreativangeboten gehören auch verschiedene Ausflüge zum Programm. Die Stadt Minden möchte mit diesem Angebot Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. „Eltern haben nun mal nicht zwölf Wochen im Jahr Urlaub“, weiß der Leiter des Jugendamtes, Eckhard Mohrmann. Berufstätige Alleinerziehende seien hier besonders betroffen. Eine Frühbetreuung könne daher dazu gebucht werden.
Organisiert und durchgeführt wird das Ganze vom Bereich Jugendarbeit/Jugendschutz der Stadt Minden mit seinen fünf städtischen Jugendhäusern in Kooperation mit dem Freizeitmitarbeiterclub (FMC) Minden e.V.. Auch die Schulsozialarbeit übernimmt einen Standort für die etwas älteren Kinder, die eine verlässliche aber auch kreative Ferienbetreuung wünschen.
Wer den Sommer auch außerhalb von Minden verbringen möchte, kann mit den Mitarbeitenden der städtischen Jugendhäuser an Ferienfreizeiten teilnehmen. Die Reisen für Elf- bis 17-Jährige führen nach Ameland, Grömitz, Spanien und Frankreich. Hier ist der Verein Jugendfreizeit Minden e.V. schon seit Jahren Kooperationspartner der städtischen Jugendarbeit. Insgesamt ermöglichen alle gemeinsam rund 180 Kindern und Jugendlichen einen Urlaub außerhalb des elterlichen Haushalts. Einzelne Plätze stehen auf Nachfrage noch zur Verfügung.
Der Mehrwert der Ferienspiele für Eltern und Kinder:
Entlastung der Familien bei der Urlaubsplanung und sichere, verlässliche Betreuung der Kinder vor Ort
Förderung sozialer Kompetenzen, Teamfähigkeit, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein der Teilnehmenden
Gezielte pädagogische Angebote, sichere Rahmenbedingungen und professionelle Begleitung durch hauptamtliche Fachkräfte und ausgebildete junge Ehrenamtliche
Förderung von Chancengerechtigkeit durch niederschwelligen Zugang zu Freizeitangeboten und Ferienfahrten
„Jedes Kind hat das Recht auf Ruhe, Freizeit, Spiel, altersgemäße Erholung sowie die freie Teilnahme am kulturellen Leben“, so Daniela Thoring, Bereichsleiterin Jugendarbeit/Jugendschutz. Dieser Grundlage folgend planen die Haupt- und Ehrenamtlichen aus der städtischen Kinder- und Jugendarbeit als Expert*innen seit Jahrzehnten Ferienmaßnahmen.
Die Maßnahmen bieten neben Erholung auch Zeit und Lernräume für die Teilnehmenden, um sich selbst zu entwickeln sowie Fähigkeiten und Talente zu entdecken. Insbesondere durch den Einsatz von über 120 jungen Ehrenamtlichen, sind die Angebote von einem hohen Maß an kindgerechten, partizipativen Gemeinschaftserlebnissen geprägt.
Minden
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16.07.2026
Sommerleseclub: Fantastische „Pen and Paper“-Welten
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Sommerleseclub: Fantastische „Pen and Paper“-Welten
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Minden. „Pen and Paper“-Rollenspiele wie Dungeons and Dragons sind derzeit sehr beliebt. Bei drei offenen Runden haben „Pen and Paper“-Interessierte ab 14 Jahren am 21. Juli, 30. Juli und 25. August von 16 bis etwa 20 Uhr die Gelegenheit, die Spiele selbst auszuprobieren und in fantastische Welten einzutauchen. Dazu lädt das Team der Stadtbibliothek im Rahmen des Sommerleseclubs ein.
Am 13. August findet ein Workshop zum Thema Charakter-Erstellung statt, in dem Maik und Christopher Althans vom Verein „Ikosaeder – Gilde e.V.“ Einblicke ins Storytelling als Spieler und Spielleiter beim „Pen and Paper“ geben.
Die Teilnahme an beiden Angeboten ist kostenlos. Einsteiger*innen und erfahrene Spieler*innen sind gleichermaßen willkommen. Das Material wird bereitgestellt. Anmeldungen sind ab sofort möglich an stadtbibliothek@minden.de oder telefonisch unter Telefon 0571 83 79 10.
Symbolbild: Würfel ©Althans
Minden
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15.07.2026
Ranzenparty im MiFiZ: Gemeinsam für einen guten Schulstart
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Ranzenparty im MiFiZ: Gemeinsam für einen guten Schulstart
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Minden. Ein Schulranzen begleitet Kinder oft über viele Jahre. Doch nach der Grundschulzeit wird er häufig nicht mehr gebraucht. Damit gut erhaltene Schulranzen ein zweites Leben bekommen, laden die Mitarbeiterinnen des Familienbüros MiFiZ (Mindener Familien im Zentrum) gemeinsam mit Sandra Haas von der Stifts-Apotheke zu einer besonderen Spendenaktion ein.
Unter dem Motto „Ranzen gegen Gummibärchen“ sind alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen aufgerufen, ihren alten Schulranzen noch einmal gründlich auf Vordermann zu bringen. Wer seinen sauberen und gut erhaltenen Schulranzen ab 17. Juli 2026 in der Stifts-Apotheke (Stiftsallee 20-22) in Minden abgibt, erhält als kleines Dankeschön eine Tüte Gummibärchen.
Die gesammelten Schulranzen werden anschließend bei der Ranzenparty an zukünftige Erstklässler weitergegeben. Familien können sich erstmalig in diesem Jahr in der Zeit vom 10. bis 14. August 2026 kostenlos einen passenden Schulranzen im MiFiZ, Deichhof 23, aussuchen.
Mit der Aktion sollen Familien entlastet und gleichzeitig ein Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt werden, so die Stadt Minden. Ein gut erhaltener Schulranzen ist viel zu schade, um ungenutzt auf dem Dachboden zu liegen. Stattdessen könne er einem anderen Kind den Start in die Schulzeit erleichtern.
Die Organisatorinnen freuen sich über zahlreiche Spenden und hoffen auf viele gut erhaltene Schulranzen. So kann gemeinsam dafür gesorgt werden, dass möglichst viele Kinder mit einem passenden Ranzen und einem Lächeln in ihr erstes Schuljahr starten.
Minden
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14.07.2026
Kommunalarchiv vorübergehend geschlossen
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Kommunalarchiv vorübergehend geschlossen
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Minden. Das Kommunalarchiv – eine Gemeinschaftseinrichtung der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke – ist seit dem heutigen Montag (13. Juli) nicht mehr für den Publikumsverkehr geöffnet. Anfragen an das Archiv können ab sofort und bis auf Weiteres nur noch telefonisch oder per Mail gestellt werden.
„Auf diese Weise kann der laufende Dienstbetrieb weiterhin sichergestellt werden“, sagt Rainer Printz, Beigeordneter für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit bei der Stadt Minden. Eine persönliche Einsichtnahme von Archivgut könne unter den gegebenen Umständen nicht angeboten werden. Auch seien Besichtigungen und Besuche von Schulklassen derzeit nicht möglich.
Grund für die Schließung ist eine nach einem beauftragten Gutachten des Kreises Minden-Lübbecke festgestellte Schadstoffbelastung in mehreren Räumen. Betroffen davon sind der Lesesaal, mehrere Büros und das Magazin.
Eigentümer des Gebäudes (das frühere Kreishaus) ist der Kreis Minden-Lübbecke. Dieser hat bereits eine Raumluftmessung veranlasst, die in Kürze durchgeführt werden soll. „Nach Auswertung der Luftanalyse werde das weitere Verfahren mit dem Kreis abgestimmt, der den sachgerechten Rückbau der belasteten Baustoffe bereits bearbeitet“, so Rainer Printz weiter.
Die Mitarbeitenden der Stadt haben ihre Büros bereits in der vergangenen Woche geräumt und sind interimsmäßig in das von der Stadt angemietete Gebäude an der Kuhlenstraße umgezogen. Teilweise wird auch im Homeoffice gearbeitet. Durch die aktuellen Umstände kann es zu Verzögerungen in der Bearbeitung von Anfragen kommen. „Wir bitten um Verständnis dafür“, so der Leiter des Kommunalarchivs, Vinzenz Lübben.
Informationen zum Kommunalarchiv
Das Kommunalarchiv Minden ist das gemeinsame Archiv der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke. (Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über den Betrieb des Kommunalarchivs Minden). Es ist im ehemaligen Kreishaus des Altkreises Minden in unmittelbarer Nähe zur Weser untergebracht. Das Gebäude an der Tonhallenstraße wurde 1906/08 nach Plänen des Architekten Paul Kanold aus Frankfurt a.M. erbaut und steht unter Denkmalschutz.
Das Kommunalarchiv Minden ist das „Gedächtnis“ der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke, aber auch der Altkreise Minden und Lübbecke/Rahden. Es ist zuständig für die Aufbewahrung und die Übernahme von Schriftgut aus Stadt- und Kreisverwaltung ins Archiv.
Das Kommunalarchiv Minden bewahrt Unterlagen auf, die bei der Stadtverwaltung Minden, der Kreisverwaltung Minden-Lübbecke sowie bei anderen Institutionen oder Personen aus seinem Zuständigkeitsbereich (Archivsprengel) entstanden sind. Es handelt sich dabei um Urkunden, Akten, Bücher, Fotos, Pläne, Plakate, Tonbänder, Zeitungen und in Zukunft auch um digitales Schriftgut.
Arbeit und Aufgaben des Kommunalarchivs Minden richten sich nach dem Gesetz über die Sicherung und Nutzung öffentlichen Archivguts im Lande Nordrhein-Westfalen vom 16. März 2010.
Porta Westfalica
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13.07.2026
Wanderausstellung im Portaner Rathaus: „Feldwege zum Coming-Out“ beleuchtet queeres Leben auf dem Land
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Wanderausstellung im Portaner Rathaus: „Feldwege zum Coming-Out“ beleuchtet queeres Leben auf dem Land
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Queeres Leben wird oft mit Großstädten assoziiert, doch lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen leben überall.
Mit den besonderen Herausforderungen im ländlichen Raum, wie fehlenden Vorbildern oder der Angst vor sozialem Ausschluss, befasst sich die Wanderausstellung „Feldwege zum Coming-Out“, die noch bis zum 19. Juli im Rathaus gastiert. Die eindrucksvolle Ausstellung wurde von der Landesfachstelle blick* konzipiert, die auch als Urheberin der Inhalte zeichnet.
Auf zwölf Roll-Ups werden persönliche Coming-out-Geschichten erzählt. Besucherinnen und Besucher erfahren, wie die Protagonist*innen ihre Identität entdeckten und wie ihr ländliches Umfeld reagierte. Über Audiodateien können Interessierte zudem direkt in die ganz persönlichen Berichte eintauchen. Die Ausstellung der Landesfachstelle blick* schafft Verständnis, sensibilisiert für queere Lebensrealitäten und möchte Mut machen, zu sich selbst zu stehen.
Für Schulen und Jugendgruppen steht kostenlos pädagogisches Begleitmaterial zur Verfügung. Die Ausstellung kann zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden. Der Eintritt ist frei.
Kurzinfo:
Ort: Rathaus I, Kempstraße 1, 32457 Porta Westfalica
Dauer: Bis Sonntag, 19. Juli
Eintritt: Frei
Extra: Audiodateien vor Ort (Smartphone/Kopfhörer empfohlen)
Porta Westfalica
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10.07.2026
Ferienspiele in Porta Westfalica starten
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Ferienspiele in Porta Westfalica starten
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Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie ein, beim Start der Ferienspiele, die die Jugendpflege der Stadt Porta Westfalica anbietet, am Montag, dem 20. Juli, um 11:00 Uhr, in der Grundschule Vennebeck, Hebbelstraße, dabei zu sein.
Minden
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09.07.2026
Flaggentag der „Mayors for Peace“: Städte rufen zu nuklearer Abrüstung auf
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Flaggentag der „Mayors for Peace“: Städte rufen zu nuklearer Abrüstung auf
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Minden. Minden zeigt am 8. Juli Flagge – so wie rund 600 Städte in der Bundesrepublik Deutschland auch. Die heute von Bürgermeister Peter Kock am Mindener Rathaus gehisste Flagge symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes „Mayors for Peace“ für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Minden ist dem weltweiten Bündnis im Jahr 2005 beigetreten, welches das ausnahmslose Verbot von Atomwaffen fordert.
Noch immer bedrohen mehr als 12.000 Atomsprengköpfe die Existenz der Menschheit. „Trotz aktueller sicherheitspolitischer Herausforderungen braucht es ernsthafte nukleare Abrüstungsbemühungen“, so das Bündnis. Mindens Bürgermeister Peter Kock erklärt: „Es darf keine neue Spirale atomarer Aufrüstung geben. Ein Rückschritt in der atomaren Rüstungskontrolle ist nicht hinnehmbar.“
Der Flaggentag erinnert an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag (IGH), welches am 8. Juli 1996 veröffentlicht wurde. Der IGH stellte vor genau 30 Jahren fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen. Zudem bekräftigte das Hauptrechtssprechungsorgan der Vereinten Nationen (UN) 1996 die völkerrechtliche Pflicht, „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und unter internationaler Aufsicht zum Abschluss zu bringen“.
Der IGH befand einstimmig, dass die Atomwaffenstaaten – nach Art. 6 des 1968 geschlossenen Nichtverbreitungsvertrages (NPT) – verpflichtet sind, in redlicher Absicht Verhandlungen zur Abschaffung von Atomwaffen zu führen und die Atomwaffen auch tatsächlich abzuschaffen. „Doch gegenwärtig spielen Atomwaffen wieder eine stärkere Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik“, ist Bürgermeister Peter Kock besorgt. Nukleare Abrüstungsbemühungen seien angesichts andauernder Kriege und teils schwieriger politischer Machtverhältnisse „ins Stocken geraten“.
Die teilnehmenden Bürgermeister appellieren mit der Aktion am heutigen Mittwoch nicht nur für einen weltweiten Frieden, sondern auch an die neun Atommächte und weitere Staaten der Weltgemeinschaft, den im Juli 2017 von den Vereinten Nationen (UN) verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (ICAN) hat im Dezember 2018 den Friedensnobelpreis erhalten.
Am 8. Juli soll ebenfalls an den vernichtenden Einsatz von Atomwaffen, an verheerende Atomtests und auch an den Atombombenabwurf am 6. und 9. August 1945 über den Städten Hiroshima und Nagasaki in Japan, erinnert werden. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort – fast ausschließlich Zivilisten. An Folgeschäden starben bis Jahresende 1945 weitere 130.000 Menschen. In den weiteren Jahren kamen etliche hinzu. Niemand, so der Wunsch von „Mayors for Peace“, soll jemals wieder ein solches Schicksal erleiden wie sie.
Die Mitglieder des unter der Präsidentschaft von Hiroshima stehenden internationalen Netzwerkes setzen sich seit Jahrzehnten für nukleare Abrüstung und weltweiten Frieden ein. „Mayors for Peace“ wurde 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das Netzwerk greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. 8.579 Städte in 166 Ländern gehören dem Netzwerk aktuell an, darunter 931 Städte in Deutschland, wovon sich rund 600 am diesjährigen Flaggentag beteiligen.
Foto: © Pressestelle der Stadt Minden
Minden
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09.07.2026
„Abrüstung“ für Schwertransporte erforderlich Demontierungsarbeiten an der Kreuzung Ringstraße/Königstraße beginnen am 12. Juli – Mobile Ampelanlage wird installiert
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„Abrüstung“ für Schwertransporte erforderlich Demontierungsarbeiten an der Kreuzung Ringstraße/Königstraße beginnen am 12. Juli – Mobile Ampelanlage wird installiert
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Minden. An der Kreuzung Ringstraße/Königstraße laufen am kommenden Sonntag, 12. Juli, Demontierungsarbeiten zur Vorbereitung auf zahlreiche Schwertransporte, die ab der 31. Kalenderwoche (Ende Juli) die Kreuzung mit tonnenschweren, großen Bauteilen für den Windpark in Hahlen passieren müssen. Drei neue, große Anlagen sollen dort entstehen.
Der Sonntag wurde in Abstimmung mit der Verkehrsbehörde ausgewählt, weil dann die Verkehrsbelastung am geringsten ist, so die Stadt Minden. Sollten die Arbeiten nicht am 12. Juli beendet sein, werden diese am Sonntag, 19. Juli, fortgesetzt. Für die Demontierungsarbeiten werden Fahrspuren auf der Ringstraße und auch auf der Königstraße eingezogen.
Abgebaut werden Verkehrszeichen, Hinweisschilder und auch die Ampelanlage an der Kreuzung, was zu Ausfällen am 12. Juli führt. Die Lichtsignalanlage wird bis voraussichtlich Anfang September durch eine mobile Anlage ersetzt. Beim Ausfall einer Anlage gelten die vorhandenen Verkehrszeichen. Vorfahrtberechtigt sind die Verkehrsteilnehmer*innen auf der Ringstraße.
Es müssen für den Transport von Stahlbeton-Röhren und von rund 72 Meter langen Rotorblättern in Minden auch Bäume gestutzt werden, um das so genannte Lichtraumprofil herzustellen. Die Schwertransporter fahren nachts und bewegen sich im Stadtgebiet unter kurzzeitiger Vollsperrung mit streckenweiser Schrittgeschwindigkeit. Kreuzungen zu passieren, ist besonders knifflig. Zwölf Schwertransporte sind pro Anlage erforderlich, insgesamt sind dieses 36. Die Anlieferung wird sich über mehrere Nächte und rund drei Wochen strecken.
Es ist nur möglich über die Ortslage Hahlen/Sollingweg ins Windparkgebiet zu gelangen, deshalb müssen auch an der Kreuzung Königstraße/Sollingweg Rückbauten am 12. Juli erfolgen.
Die Lkw fahren in Bad Eilsen von der A 2 ab und erreichen das Mindener Stadtgebiet über das „Kleeblatt“ der Bundesstraßen 65 und 61. Sie passieren auf der B 61 den Kreisel „Birne“ und fahren dann auf der entsprechend vorbereiteten Fahrbahn in Gegenrichtung zur eigentlichen Fahrtrichtung über die derzeit in diese Richtung gesperrte Ringstraße – bis zur Kreuzung Königstraße und weiter zum Sollingweg, wo sich der Windpark befindet.
Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Minden arbeitet bereits seit mehreren Wochen gemeinsam mit der Polizei, dem Kreis Minden-Lübbecke und den beteiligten Unternehmen daran, den Transport der Windkraftanlagen-Teile vorzubereiten. Die erforderlichen Genehmigungsverfahren sind seit Kurzem Abgeschlossen.
In Hahlen entstehen im Windpark, drei deutlich größere und leistungsstärkere Anlagen mit einer Gesamthöhe von 200 Metern. Die bisherigen sechs kleineren Windkraftanlagen sind bereits vollständig zurückgebaut worden. „Die drei neuen Anlagen kommen zusammen auf eine Leistung von 17,1 Megawatt“, wie der Leiter des Bereiches Stadtplanung, Malte Wittbecker, im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verkehr am 1. Juli berichtete.
Minden
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08.07.2026
Sonntags in der Bibliothek: Romantasy Lesung mit Kristina Dahl und Stefanie Biermann
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Sonntags in der Bibliothek: Romantasy Lesung mit Kristina Dahl und Stefanie Biermann
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Minden. Bei „Sonntags in der Bibliothek“ am 26. Juli erwartet die Besucher*innen eine Lesung mit dem ungewöhnlichen Mix aus Schottland, Magie und Umweltthemen. Dann stellen Stefanie Biermann und Kristina Dahl die zwei ersten gemeinsamen Bücher ihrer Romantasy-Trilogie vor: „Eilean Mhàigh – Muscheln, Zauber und ein Stein“ und „Eilean Mòr – Whisky, Träume und ein Rabe“.
Der erste Teil, der neben Print und E-Book auch als Hörbuch mit prominenten Stimmen erschienen ist, handelt von drei Personen. „Die Meeresbiologie-Studentin Maggie, der Veterinär Gavin und der Naturschutzgebietsleiter Jonathan lernen sich kennen, als sie das merkwürdige Verhalten von Kegelrobben erforschen wollen. „Dabei entwickeln sie natürlich Gefühle füreinander“, erklärt Kristina Maria Dahl. „Und sie kommen einem unberechenbaren, magischen Wesen in die Quere.“
Auch wie es in Buch zwei weitergeht, schneiden die Autorinnen in ihrer Lesung an, allerdings ohne großartig zu „spoilern“, denn das mögen die beiden selbst nicht gerne.
Begleitet werden die Textausschnitte von vielen schönen Fotos und Informationen zu den Settings der Romane in Schottland. Diese hat das Duo im vergangenen Jahr besucht und ist mit vielen spannenden Eindrücken und Geschichten wieder nach Hause zurückgekehrt. Für einen weiteren Eindruck von Schottland gibt es Shortbread zum Naschen.
Der Eintritt beträgt 5 Euro direkt beim Einlass. Die Lesung beginnt um 15 Uhr. Eine Anmeldung ist erwünscht an stadtbibliothek@minden.de.
Die Stadtbibliothek Minden öffnet regelmäßig immer am letzten Sonntag im Monat von 13 bis 16 Uhr für alle, die in Ruhe stöbern und die Ausleihe nutzen möchten.
Minden
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08.07.2026
Siegerteams des landesweiten Bilingualen Erklärfilm-Wettbewerbs 2026 ausgezeichnet
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Siegerteams des landesweiten Bilingualen Erklärfilm-Wettbewerbs 2026 ausgezeichnet
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Fast 100 Teams mit insgesamt rund 300 Schülerinnen und Schülern von
weiterführenden Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben ihre Videos für
den Bilingualen-Erklärfilm-Wettbewerb ins Rennen geschickt. Der Wettbewerb
der Bezirksregierung Düsseldorf wurde zum dritten Mal landesweit
ausgeschrieben und vom Ministerium für Schule und Bildung NRW unterstützt.
Den passenden Rahmen für die Auszeichnung der sieben besten Lerngruppen
bot das Filmmuseum in Düsseldorf. Dort erwartete die besten Teams der
Sekundarstufe I eine Erlebnisführung, die Ausgezeichneten der
Sekundarstufe II konnten als Gewinn an einem professionellen Filmworkshop
teilnehmen.
Regierungsvizepräsidentin Andrea Rieger war begeistert von den besonderen
Leistungen der Teilnehmenden: „Die Schülerinnen und Schüler verbinden für
ihre Filme Wissen, Sprache, Kreativität, Technik und Teamwork. Ein Thema
verständlich und interessant in zwei Sprachen umzusetzen, ist eine starke
Leistung. Der Wettbewerb zeigt, wie innovativ Unterricht an unseren Schulen
heute ist. Dafür gilt mein Dank auch den Lehrkräften, die sich täglich
engagieren. Mit dem Wettbewerb fördern wir Zukunft, denn wer
Mehrsprachigkeit, Fachwissen, Medienkompetenz und Teamfähigkeit
mitbringt, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft.“
Silke Hinz vom zuständigen Referat des Ministeriums für Schule und Bildung
sowie Vertreter der Schulabteilung der Bezirksregierung beglückwünschten in
Düsseldorf die Sieger und Platzierten. Aufgabe des Wettbewerbs war, ein
fachliches Thema – etwa aus dem Biologie- oder Geschichtsunterricht – in
einem zweisprachigen, erklärenden Film umzusetzen. Bewertet wurden die
Filme in den beiden Wettbewerbskategorien MINT sowie Geistes- und
Gesellschaftswissenschaften. Für die Kategorie MINT haben neben den
Gewinnerinnen noch andere Lerngruppen Filme eingereicht, die aber leider
nicht alle Kriterien der Ausschreibung erfüllten und deshalb nicht prämiert
werden konnten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am
Wettbewerb war unter anderem, dass der eigenständig produzierte Erklärfilm
fachlich korrekt ist und sowohl Deutsch als auch die Fremdsprache
fachsprachlich richtig eingesetzt wurde.
Die Kriterien voll erfüllt hat beispielsweise das Siegerteam der Sekundarstufe
I (Kategorie Geistes- und Gesellschaftswissenschaften) vom Erzbischöflichen
Gymnasium Marienberg in Neuss. Der Film veranschaulicht auf sehr kreative
Weise die Zeit der „Golden Twenties“ und schafft es, den Zuschauer durch
authentisches Videomaterial und Musik in die 20er Jahre zu versetzen. Der
Siegerfilm in der Sekundarstufe II (Kategorie Geistes- und
Gesellschaftswissenschaften) vom Gymnasium Georgianum in Vreden
erläutert anhand äußerst anschaulicher Animationen und klarer Symboliken
die verschiedenen Landschaftszonen in Australien.
Dank der Unterstützung des Wettbewerbs durch Film+Schule NRW haben alle
Gewinnerteams der Sekundarstufe I einen Kinobesuch mit ihrer gesamten
Klasse im Rahmen der Schulkinowochen gewonnen.
Die Siegerteams und ihre Filme:
Sekundarstufe I – Geistes- und Gesellschaftswissenschaften
1. Platz
Erzbischöflichen Gymnasium Marienberg, Neuss
Klassen 9+10, Schwerpunkt Geschichte
The Golden Twenties
Anna Hermann, Clara Backert, Katharina Girschick
2. Platz
Städtischen Gymnasium Goch
Kurs 10bcd, Erdkunde
The global production chain of shoes
Suhela Güden, Maja Nizynska, Adelina Torno
3. Platz
Besselgymnasium, Minden
8. Klasse, Geschichte
Columbus and why we celebrate the Columbus Day
Jan Denne, Bastian Korent, Ole Fleuter
Sekundarstufe I – MINT
1. Platz
Mariengymnasium Bocholt
8. Klasse, Biologie
The carbon cycle
Julia Biskup, Jackie Weintritt
Sekundarstufe II – Geistes- und Gesellschaftswissenschaften
1. Platz
Gymnasium Georgianum in Vreden
Einführungsphase, Erdkunde
Landscape zones in Australia
Lia Bengfort, Emma Langkamp, Thi my Duyên Nguyên
2. Platz
Städtischen Gymnasium an der Hönne, Menden
The German Wars of Unification – Die deutschen Einigungskriege
Einführungsphase, Geschichte
Fatoumata Berté, Marie Luig, Lucienne Mika, Jelle Philipson, Neele Rosen
3. Platz
Sophie-Scholl-Gesamtschule, Hamm
Liverpool‘s Rise in the 19th Century
Einführungsphase, Geschichte
Beritan Khalaf, Greta Wulfert
Minden
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08.07.2026
Mitmachen, Ausprobieren und Chillen am Begegnungszentrum Bärenkämpen
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Mitmachen, Ausprobieren und Chillen am Begegnungszentrum Bärenkämpen
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Minden. Alle 14- bis 27-jährigen Mindener*innen sind am kommenden Freitag, 10. Juli, zum zweiten „Create- & Chill-Festival“ eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr am Begegnungszentrum Bärenkämpen (Sieben Bauern 20a, Minden).
Künstler*innen verschiedener Sparten wie Laura Schlütz (Textil-Upcycling), Linda Beckmann (Siebdruck), Juri Lobunko (Graffiti) und Maxim Lobunko (Breakdance) stellen vielfältige Angebote zur Verfügung, bei denen Mitmachen und Ausprobieren angesagt sind. Kunst- und Kreativangebote von jungen Künstler*innen für junge Leute – das ist das Motto. Die Künstler*innen verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem, was sie tun, und berichten auch über ihren Job als selbständige*r Künstler*in.
Das „Create- & Chill-Festival“ lädt herzlich dazu ein, Kunst- und Kreativangebote selbst auszuprobieren oder sich im Liegestuhl zurückzulehnen, zu entspannen und sich mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen auszutauschen.
Die Angebote sowie Essen und Trinken sind kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich. „Einfach vorbeikommen, zuschauen, mitmachen, entspannen, Musik hören und kreativ sein“, so das Kulturbüro der Stadt Minden.
Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Stadt Minden Create and Chill Festival | Stadt Minden – Die Stadt mit dem Plus. Fragen rund um das Festival beantwortet Kim Brungs, Tel. 0571 89 765, k.brungs@minden.de.
Minden
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07.07.2026
Sommerfest im Bärenkämpen bringt das Quartier zusammen
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Sommerfest im Bärenkämpen bringt das Quartier zusammen
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Minden. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen wurde das Sommerfest rund um das Begegnungszentrum Bärenkämpen seinem Namen mehr als gerecht. Das Quartiersmanagement Bärenkämpen hatte gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern zu einem bunten Nachmittag und Abend für die ganze Nachbarschaft eingeladen.
Die Besucherinnen und Besucher erwartete von 15 bis 19 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Mitmachaktionen, Informationsständen und kreativen Angeboten. Besonders die Kinder kamen an den vielfältigen Spiel- und Bastelstationen auf ihre Kosten. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit verschiedenen Tanzgruppen sorgte den ganzen Tag über für gute Unterhaltung und spiegelte zugleich die kulturelle Vielfalt wider, für die der Stadtteil Bärenkämpen steht. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, sodass viele Menschen die Gelegenheit nutzten, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen schönen Sommertag zu verbringen.
Nach der Begrüßung von Elke Ruhe-Hartmann, Leiterin des städtischen Quartiersmanagements, zeigte sich der stellvertretende Bürgermeister Thorsten Bülte beeindruckt vom Engagement aller Beteiligten. Er lobte den großen Einsatz des Quartiersmanagements und der zahlreichen Kooperationspartner, die mit viel Herzblut ein Fest organisiert haben, das Menschen unterschiedlichster Generationen und Herkunft zusammenbringt und das gute Miteinander im Stadtteil stärkt. Einen besonderen Dank richtete er an die zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie an alle beteiligten Vereine, Institutionen und Ehrenamtliche, die mit ihrem großen Engagement zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Ohne ihren Einsatz, so Bülte, wäre eine Veranstaltung dieser Größe nicht möglich gewesen.
Für Kerstin Löchelt, Quartiersmanagerin, steht die Bedeutung solcher Begegnungen im Mittelpunkt: „Feste wie dieses sind wichtig. Sie bringen Menschen zusammen. Hier können wir miteinander sprechen, lachen, essen und eine schöne Zeit verbringen. So lernen wir uns besser kennen und machen unser Quartier noch ein Stück lebendiger.“
Auch Quartiersmanager Siegmar Lindel hob den besonderen Wert des gemeinsamen Miteinanders hervor: „Heute geht es darum, Menschen zusammenzubringen und Brücken zueinander zu bauen. Wir feiern gemeinsam unter freiem Himmel – alle sind willkommen. Die Freiheit, sich zu begegnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und die eigene Meinung frei zu äußern, ist nicht überall auf der Welt selbstverständlich und somit sehr wertvoll.“
Das Sommerfest zeigte einmal mehr, wie wichtig Orte der Begegnung für ein lebendiges Quartier sind. Die große Besucherzahl, die fröhliche Stimmung und das gelungene Zusammenspiel aller Beteiligten machten den Tag zu einem vollen Erfolg. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen waren sich viele Gäste einig: Dieses Fest war in jeder Hinsicht ein echtes Sommerfest – geprägt von Gemeinschaft, Vielfalt und gelebtem Miteinander.
Minden
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07.07.2026
Sommerfest im MiFiZ: Gemeinsam einen bunten Nachmittag erleben
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Sommerfest im MiFiZ: Gemeinsam einen bunten Nachmittag erleben
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Die Frühen Hilfen und das Projekt „kinderstark“ der Stadt Minden laden gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern herzlich zum Sommerfest ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 17. Juli 2026, von 15 bis 18 Uhr im MiFiZ (Mindener Familien im Zentrum), Deichhof 23, statt.
Eingeladen sind alle Eltern, Kinder, Großeltern sowie Familien, die gemeinsam einen abwechslungsreichen und fröhlichen Nachmittag verbringen möchten. Auf die Besucherinnen und Besucher warten zahlreiche Spiel- und Mitmachangebote, bei denen Kinder ihre Geschicklichkeit und Kreativität ausprobieren können. Für das leibliche Wohl stehen kleine Snacks bereit.
Ein besonderes Highlight ist die Tombola mit attraktiven Gewinnen für Klein und Groß. Das Sommerfest bietet außerdem die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und die vielfältigen Angebote für Familien in Minden kennenzulernen.
Mit dabei sind neben den Frühen Hilfen und „kinderstark“ der Stadt Minden auch die Tagespflege der Stadt Minden, die DRK-Kita im MiFiZ, der Kinderschutzbund sowie die Elsa-Brandström-Jugendhilfe. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen für Familienfreundlichkeit und laden alle Interessierten herzlich zu einem Nachmittag voller Begegnung, Spiel und Freude ein.
Der Eintritt ist frei. Alle Familien sind herzlich willkommen.
Minden
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07.07.2026
Kinder stellen Kunst aus – Fort A macht Platz für Nanas Minden.
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Kinder stellen Kunst aus – Fort A macht Platz für Nanas Minden.
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Im Kulturrucksack-Workshop mit der Künstlerin Kathrin Wolters entwerfen, bauen, modellieren Kinder im Alter von zehn- bis 14 Jahren ihre eigenen Nana- Figuren.
Nach dem Vorbild der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle entstehen fröhlich-bunte Plastiken, die am Sonntag, 12. Juli 2026, von 10 bis 11 Uhr in einer kleinen Ausstellung im Fort A (Festungsstraße) der Öffentlichkeit gezeigt werden. Besucher*innen sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei.
Im Anschluss gibt es ein Familien-Rock-Konzert von der Band „KrAWAllo“, zu der die Tucholsky Bühne Kinder, Eltern und Großeltern herzlich einlädt.
Weitere Informationen finden Interessierte im Veranstaltungsprogramm der Tucholsky Bühne www.tucholsky-buehne.de.
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03.07.2026
Stadtbibliothek Minden: Geschichtenerzählen für Kinder in den Sommerferien
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Stadtbibliothek Minden: Geschichtenerzählen für Kinder in den Sommerferien
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Minden. In den Sommerferien lädt die Stadtbibliothek Kinder ab sechs Jahren zu spielerischem Geschichtenerzählen ein. Dabei können sie ihrer Kreativität und Fantasie freien Lauf zu lassen. Die Märchenerzählerin Gudrun Mehrhoff teilt dabei Einblicke in die alte Kunst des Geschichtenerzählens. Mit ihrer Unterstützung können die Kinder verschiedene Märchen nach eigener Fantasie weiterspielen. Im Anschluss werden dann die Hände kreativ. Die Kinder fertigen beispielsweise Handpuppen und lassen sie dann zum Leben erwecken. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet innerhalb der Sommerferien dienstags von 11 Uhr bis 12.30 Uhr an folgenden Terminen statt: 21. Juli, 28. Juli, 4. August, 11. August, 18. August und 25. August. Eine Anmeldung ist per E-Mail an stadtbibliothek@minden.de oder telefonisch unter +49 571 83791-0 notwendig.
Minden
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03.07.2026
Minden+Du-Kampagne mit German Brand Award 2026 ausgezeichnet
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Minden+Du-Kampagne mit German Brand Award 2026 ausgezeichnet
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Minden. Die Stadt Minden wurde für die gemeinsam mit lokalen Unternehmen entwickelte Kampagne Minden+Du mit dem German Brand Award 2026 ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis in der Kategorie Excellence in Brand Strategy and Creation – Employer Branding Activities & Campaigns.
Mit Minden+Du verfolgt die Stadt Minden das Ziel, den Standort als attraktiven Arbeits- und Lebensort sichtbarer zu machen. Die Kampagne verbindet Standortmarketing und Employer Branding in einem gemeinsamen Ansatz von Stadt und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen reale Einblicke aus den Unternehmen: Mitarbeitende berichten von ihrem Arbeitsalltag, ihren beruflichen Wegen und davon, was Leben und Arbeiten in Minden für sie ausmacht. Statt klassischer Standortwerbung sieht man echte Menschen, liest persönliche Geschichten und zeigt ein glaubwürdiges Bild vom Arbeiten und Leben in Minden. Der Kampagnenname Minden+Du steht für das Zusammenspiel von Stadt, Unternehmen und Menschen. Das Plus verbindet die Akteur*innen, die Vielfalt und die unterschiedlichen Stärken von Minden.
„Über die Auszeichnung freuen wir uns sehr, denn sie zeigt, was möglich ist, wenn Stadt und Unternehmen zusammen für Minden einstehen. Minden+Du lebt von den Menschen, die hier arbeiten, Verantwortung übernehmen und ihre Geschichten erzählen. Der Preis ist Anerkennung für alle, die diese Kampagne mitgestalten und unseren Standort sichtbar machen“, unterstreicht Bürgermeister Peter Kock.
Auch die Jury des German Brand Award hob den strategischen Ansatz hervor. In ihrer Begründung lobt sie insbesondere die Verbindung von Standortmarketing und Arbeitgeberkommunikation sowie die enge Zusammenarbeit von Stadt und Unternehmen: „Die Kampagne verbindet Standortprofil und Arbeitgeberkommunikation in einer klaren Erzählung, die von realen Mitarbeitenden getragen wird. […] Daraus entsteht ein belastbares Modell, das Kooperation in sichtbare Markenarbeit überführt.“
2025 wurde die Kampagne weiterentwickelt. In Workshops schärften Stadt und Unternehmen Zielregionen, Inhalte und Themen. Auf Grundlage eines Leitfadens erstellten die Unternehmen eigenes Videomaterial. Die Stadt Minden führte die Inhalte anschließend in ein einheitliches Format zusammen. Die Kampagne wurde in mehreren Phasen erprobt und kontinuierlich verbessert. Dabei stieß sie auch in den Zielregionen auf eine hohe Resonanz: Im vergangenen Jahr erreichte sie über die Social-Media-Kanäle Instagram und LinkedIn rund 1,3 Millionen Menschen. Allein die Videos erzielten mehr als 362.000 Aufrufe. Die zentrale Landingpage verzeichnete rund 5.400 Seitenaufrufe bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 1 Minute und 28 Sekunden.
Zu den beteiligten Unternehmen und Partner*innen zählen: ABB AG, Ankerkopf GmbH, Diakonie Stiftung Salem gGmbH, EDEKA Minden-Hannover, Familienzentrum Kita Leonhardi, Follmann Chemie GmbH, Kunststofftechnik Weber GmbH, Melitta Group, MINDA Industrieanlagen GmbH, Modehaus Hagemeyer, Siegfried PharmaChemikalien Minden GmbH, Sitex GmbH, WAGO GmbH & Co. KG sowie die Freiwillige Feuerwehr Minden und die Hochschule Bielefeld (HSBI). Die strategische und operative Begleitung der Kampagne erfolgte durch EMBASSY Androschin, Asemann Partnerschaft.
In den kommenden Jahren sollen weitere Unternehmen eingebunden, Videoformate ausgebaut und die überregionale Sichtbarkeit des Standorts gesteigert werden. Informationen zu Minden+Du gibt es online unter www.minden.de/mindenplusdu.
Hintergrund: German Brand Award
Der German Brand Award zeichnet erfolgreiche Markenführung aus. Prämiert werden Marken, Projekte und Kampagnen, die durch strategische Markenarbeit, kreative Umsetzung und nachhaltige Wirkung überzeugen. 2026 wurden insgesamt 1.676 Projekte aus 18 Ländern eingereicht.
Bild: Grand Visions/German Brand Award 2026
Minden
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02.07.2026
„Kock kommt rum“ im Stadtbezirk Königstor
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„Kock kommt rum“ im Stadtbezirk Königstor
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Minden. Bürgermeister Peter Kock geht dorthin, wo die Menschen leben, arbeiten und ihren Alltag gestalten und das ist in den 19 Mindener Stadtbezirken. „Kock kommt rum“ funktioniert ohne großes Programm, ohne lange Reden. Dafür mit Zeit für Begegnung. Die Idee dahinter ist einfach: Der Austausch soll nicht im Rathaus stattfinden, sondern direkt in den Stadtbezirken. Am Freitag, 17. Juli, ab 16 Uhr, sind alle Interessierten zur Erlöserkirche (Schenkendorfstraße 103) eingeladen.
Vor Ort entsteht eine offene Atmosphäre, in der Austausch leichtfallen soll. Spiele laden dazu ein, unkompliziert ins Gespräch zu kommen, auch Gedanken, Wünsche und Anregungen können notiert werden. Niemand muss vorbereitet sein, eine Anmeldung ist nicht nötig. Es reicht, neugierig zu sein und vorbeizuschauen.
Die weiteren Termine werden online unter www.minden.de/buergermeister bekannt gegeben.
Minden
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02.07.2026
Engagierte Schiedsperson gesucht
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Engagierte Schiedsperson gesucht
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Minden. Wer nach einer sinnvollen, ehrenamtlichen Tätigkeit sucht, bei der man mit Verhandlungsgeschick und Lebenserfahrung wirklich etwas bewegen kann, für den oder die ist das Schiedsamt im Schiedsamtsbezirk Minden II vielleicht genau das Richtige. Der Bezirk umfasst den nördlichen Teil zwischen Königstraße, Petershäger Weg und den südlichen Grenzen der Stadtbezirke Kutenhausen und Todtenhausen.
Das Aufgabengebiet
Als Schiedsperson hilft man dabei, Konflikte zwischen Nachbarn oder anderen Parteien außergerichtlich zu lösen. Man moderiert Gespräche, vermittelt zwischen den Beteiligten und trägt dazu bei, dass Streitigkeiten gar nicht erst vor Gericht landen. Das entlastet die Gerichte und sorgt für mehr Frieden im Alltag.
Wer wird gesucht?
Man sollte zwischen 25 und 75 Jahre alt sein, im Bezirk Minden II wohnen und eine Portion Fingerspitzengefühl für zwischenmenschliche Konflikte mitbringen. Juristische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Viel wichtiger sind Verhandlungsgeschick, eine klare Ausdrucksweise und die Fähigkeit, auf Menschen einzugehen. Außerdem werden Fortbildungsmöglichkeiten eröffnet, um die eigenen Kompetenzen weiter zu schärfen. Die Besetzung des Ehrenamtes erfolgt durch Wahl der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Minden sowie anschließende Bestätigung durch den bzw. die Direktor*in des Mindener Amtsgerichts. Die Anforderungen an Bewerber*innen für das Schiedsamt sind im Paragrafen 2 des Schiedsamtsgesetzes NRW geregelt.
Was wird geboten?
● Eine ehrenamtliche Tätigkeit mit Aufwandsentschädigung und Einnahmen aus Gebühren
● Kostenlose Weiterbildungen und Fachliteratur
● Eine Amtszeit von fünf Jahren
Wo kann man sich bewerben?
Wer Lust hat, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft in der eigenen Nachbarschaft aktiv mitzugestalten, bewirbt sich bis 31. Juli bei der Stadt Minden, Rechtsbereich, Kleiner Domhof 17, 32423 Minden oder per E-Mail an Rechtsbereich@minden.de. Die Bewerbungsunterlagen gibt es online unter www.minden.de (Stichwort Bewerbungsunterlagen Schiedsperson).
Wer Fragen zum Ehrenamt hat, meldet sich telefonisch unter +49 571 89-352. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich willkommen.
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01.07.2026
Sammelkartentauschbörse zur Fußballweltmeisterschaft
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Sammelkartentauschbörse zur Fußballweltmeisterschaft
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Minden. Freunde von Sammelkarten sind am kommenden Samstag, 4. Juli, von 11 Uhr bis 13 Uhr in die Stadtbibliothek zur Sonderausgabe der Sammelkarten-Tauschbörse zur Fußball-Weltmeisterschaft eingeladen. Wer das Album noch nicht voll oder Karten doppelt hat, sollte diesen Termin nicht verpassen.











