Leopoldshöhe
–
22.09.2026
Äpfel an den Gemeinde-Apfelbäumen dürfen gepflückt werden
Ausklappen↴
Äpfel an den Gemeinde-Apfelbäumen dürfen gepflückt werden
Ausklappen↴
Die Äpfel an den gemeindeeigenen Apfelbäumen sind reif: Bürgerinnen und Bürger dürfen sich gerne bedienen und die Früchte direkt vom Baum pflücken.
Die Apfelbäume befinden sich an folgenden Standorten:
am Bürgermeister-Brinkmann-Weg in Leopoldshöhe
am Fußweg zwischen der Asemisser Allee und „Am Meierhof“ in Asemissen
Wer Äpfel pflücken möchte, kann gerne einen eigenen Apfelpflücker oder ein ähnliches Hilfsmittel mitbringen, da einige Früchte höher am Baum hängen.
Die Gemeinde Leopoldshöhe wünscht viel Freude bei der Ernte und guten Appetit!
Lage
–
22.09.2026
Neues Gesicht im Rat der Stadt Lage
Ausklappen↴
Neues Gesicht im Rat der Stadt Lage
Ausklappen↴
Lidija Epp (Aufbruch C) übernimmt Ratsmandat von Kevin Schulz.
Kevin Schulz (Aufbruch C) hatte zum 31.08.2026 den Verzicht seines Ratsmandats erklärt.
Im Rahmen der in der vergangenen Woche stattgefundenen Sitzung des Rates verpflichtete
Bürgermeister Matthias Kalkreuter zu Beginn Lidija Epp als Nachfolgerin des ausgeschiede
nen Mitglieds des Kommunalparlaments.
Der Bürgermeister überreichte Frau Epp einen Blumenstrauß und wünschte ihr für die Wahr
nehmung des Ratsmandats viel Erfolg.
Foto: Stadt Lage
Bad Salzuflen
–
21.09.2026
STADTRADELN 2026
Ausklappen↴
STADTRADELN 2026
Ausklappen↴
Insgesamt 152.889 Kilometer für mehr Klimaschutz und mehr Radförderung
Bad Salzuflens Pedaleure belegen den dritten Platz im Kreis Lippe – Siegerehrungen im Kurhaus
Bad Salzuflen. Drei Wochen lang hieß es im Frühjahr bei der bundesweiten Kampagne STADTRADELN wieder rauf auf‘s Rad und ordentlich Kilometer sammeln – für mehr Klimaschutz und mehr Radförderung. Daran beteiligten sich erneut auch die zahlreichen Radsportbegeisternden aus Bad Salzuflen und mit großem Erfolg: In der Zeit vom 17. Mai bis 06. Juni dieses Jahres erradelten die Teilnehmenden aus der Salzestadt insgesamt 152.889 Kilometer und vermieden damit rund 25 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Im Kreis Lippe, der zusammen auf 1.156.014 Kilometer kam, bedeutet das den dritten Platz. „Radfahren macht Spaß, ist gut für die
Gesundheit und die Umwelt “, freut sich Bürgermeister Dirk Tolkemitt über das großartige Ergebnis und zeige zudem, welchen hohen Stellenwert das Radfahren in dieser Stadt seit Jahren habe.
Gewürdigt wurden die erfolgreichsten Aktiven am vergangenen Samstag (19. September 2026) bei einer Abschlussveranstaltung im Kurhaus. Dabei wurden in acht Kategorien die Auszeichnungen vorgenommen; zusätzlich erhielten die besten Schulklassen in einer Sonderkategorie Geldpreise für die Klassenkassen: 500 Euro für den ersten, 300 Euro für den zweiten und 200 Euro für den dritten Platz. Überdies wurden unter den Teilnehmenden an der „Radschnitzeljagd“ hochwertige Fahrradtaschen und -rucksäcke sowie Lenkerkühltaschen und Schwimmbadgutscheine der Stadtwerke Bad Salzuflen verlost. „Das STADTRADELN ist mehr als ein Wettbewerb – es ist für viele der Anstoß, den Alltagsweg mit dem Rad auszuprobieren“, sagt Sebastian Baving, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Bad Salzuflen, und die städtische Mobilitätsbeauftragte Susanne Lübker ergänzt: „Wir freuen uns über jede Radfahrerin und jeden Radfahrer, die uns bei den Klimazielen mit so großem Einsatz unterstützen.“ Vom „Spezialrad-Tag“ bis zur „Radschnitzeljagd“ Begleitet wurde der Aktionszeitraum in Bad Salzuflen von einem umfangreichen Rahmenpro
gramm. Den Auftakt machte bereits am 06. Mai der „Spezialrad-Tag“ am Schliepsteiner Tor mit kostenfreier Beratung und Testfahrten auf Lasten-, Kompakt- und Dreirädern. Zur Eröffnung am 17. Mai verwandelte sich der Salzhof in einen Treffpunkt rund um das Rad mit dem mobilen „Ecopumptrack“, dem Deutschen Fahrradmuseum, Fahrradcodierungen des ADFC, diversen Ange
boten der Polizei Lippe sowie Informationsständen von Stadt- und Kreisverwaltung. Über die gesamte Kampagne hinweg lud zudem eine „Radschnitzeljagd“ mit sieben Stationen – vom Gradierwerk am Schliepsteiner Tor über die Tanzlinde Bexten und die Heerser Mühle bis zum Schloss Stietencron – dazu ein, die Kurstadt auf zwei Rädern neu zu entdecken. Ergänzt wurde das Pro
gramm durch zahlreiche geführte Touren des ADFC Bad Salzuflen und des RSV Knetterheide. Eingebettet war die Preisverleihung in die „Europäische Mobilitätswoche“, die vom 16. bis 22. September 2026 europaweit für nachhaltige Mobilität wirbt. „Ob zu Fuß, mit dem Rad, mit Rollator oder E-Scooter – es ist wichtig, nachhaltige Mobilität in allen Formen zu stärken“, erklärt Susanne Lübker abschließend.
Stadtradeln 2026 – Die Geehrten
19. September (Samstag) 2026 – Kurhaus Bad Salzuflen
Team mit den meisten Fahrradkilometern
Gold: VitaSol Therme on Tour – 15.690,0 Kilometer
Silber: ADFC Bad Salzuflen – 15.014,5 Kilometer
Bronze: Team Sollich – 10.673,5 Kilometer
Aktivstes Team mit bis zu 10 Teilnehmenden (Kilometer pro Mitglied)
Gold: Komosun – 423,0 Kilometer
Silber: SG Bad Salzuflen – 295,6 Kilometer
Bronze: Team Stift zu Wüsten & Stift Schötmar – 282,3 Kilometer
Aktivstes Team mit mehr als 10 Teilnehmenden (Kilometer pro Mitglied)
Gold: ADFC Bad Salzuflen – 429,0 Kilometer
Silber: VitaSol Therme on Tour – 402,3 Kilometer
Bronze: St. Kilian & Liebfrauen für LippeWest – 375,7 Kilometer
Teams mit häufigster Radnutzung insgesamt
Gold: Team Sollich – 914 Fahrten
Silber: Rudolph-Brandes-Gymnasium – 772 Fahrten
Bronze: Städtische Realschule im Schulzentrum Aspe – 753 Fahrten
Teams mit häufigster Radnutzung (Fahrten pro Mitglied)
Gold: FamilienRad – 34,3 Fahrten
Silber: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Bad Salzuflen – 33,6 Fahrten
Bronze: TuS Lockhausen – 29,0 Fahrten
Einzelwertung Damen
Gold: Gisela Wibbing – 1535,6 Kilometer
Silber: Kerstin Paar – 1351,0 Kilometer
Bronze: Tatiana Bremer – 1009,4 Kilometer
Einzelwertung Herren
Gold: Andreas Glatthor – 1794,0 Kilometer
Silber: Michael Haubrock – 1604,1 Kilometer
Bronze: Peter Heilemeier – 1503,0 Kilometer
Bad Salzufler Schulklassen mit den meisten geradelten Kilometern
Gold: Klasse 6b (SJ 25/26) Rudolph-Brandes-Gymnasium – 4186,1 Kilometer
Silber: Klasse 7c „Auf der Zielgeraden“ (SJ 25/26) Realschule SZ Aspe – 3462,2 Kilometer
Bronze: Klasse 9a (SJ 25/26) Realschule Schulzentrum Aspe – 2747,6 Kilometer
Foto: © Stadt Bad Salzuflen
Bad Salzuflen
–
21.09.2026
Sichere Schulwege für Bad Salzuflen
Ausklappen↴
Sichere Schulwege für Bad Salzuflen
Ausklappen↴
Ab sofort Wegepläne für SZ Aspe und Lohfeld veröffentlicht
Zielsetzung ist eine erhöhte Schulwegsicherheit – Auch „Elterntaxis“ sollen vermieden werden
Bad Salzuflen. Pünktlich zum Schulstart in der Kurstadt hat die Stadt Bad Salzuflen die Schulwegeplanungen für die Schulzentren Aspe und Lohfeld fertiggestellt. Diese Wegepläne sind kartografische Darstellungen, die in Kartenform einen leicht verständlichen Gebrauch für Eltern und Kinder bieten. Auf der Kartografie werden empfohlene Schulwege dargestellt, Gefahrenstellen klar erklärt und Hinweise zum sicheren Verhalten gegeben. „Das Ziel ist eine erhöhte Schulwegsicherheit zu gewährleisten“, begründet Susanne Lübker, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Bad Salzuflen.
Das neueingeführte Sicherheitswerkzeug bündele lokales Wissen und mache daraus konkrete, nachvollziehbare Empfehlungen wie vom besten Wegeverlauf bis zu heiklen Querungsstellen, wie Lübker ergänzt: „Dadurch werde neben der Sicherheit auch die Selbstständigkeit der Kinder gestärkt.“ Mit Aspe und Lohfeld wurde der städtische Prozess für die Erstellung von Wegeplänen
fortgeführt. Vor einem Jahr erhielten die Grundschulen Ahornstraße, Holzhausen, Lockhausen, Schötmar-Kirchplatz, Schötmar-Wasserfuhr und Wüsten jeweils ihre Pläne. Fokus lag in praktischer Einbindung der Schülerinnen und Schüler Der Prozess zur Entwicklung der Schulwegepläne, initiiert vom städtischen Fachbereich Umwelt, Abteilung Klimaschutz, und dem Fachdienst Schule der Verwaltung, in Kooperation mit dem Planungsbüro LK Argus aus dem hessischen Kassel sowie den Schulzentren Aspe und Lohfeld, startete bereits im vergangenen Schuljahr, und erste Umsetzungen von Verbesserungsmaßnahmen erfolgten während der kürzlich beendeten Sommerferien. Der gemeinsame Fokus lag dabei in der praktischen Einbindung der Schülerinnen und Schülern.
Denn sie sollen mit zunehmendem Alter selbst Verantwortung für ihren Schulweg übernehmen.
„Rund 30 Pennäler aller Altersstufen haben intensiv und kreativ an der Umsetzung mitgearbeitet“, berichtet Susanne Lübker. So wurden anhand einer Befragung und in drei Workshops kritische Verkehrsräume begutachtet sowie Verbesserungsvorschläge diskutiert. Der Fachdienst Tiefbau der Stadt Bad Salzuflen und die Polizeibehörde haben den prozessualen Ablauf begleitet
und unterstützt. Alternative Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus, Zufußgehen stärken Auf dem Schulweg können an vielen Orten Gefahrenstellen vorhanden sein wie beispielsweise unübersichtliche Kreuzungen, unklare Parkplatzregelungen, fehlende Querungsmöglichkeiten oder sehr schmale Geh- und Radwege. „Wir möchten mit den Schulen die Verkehrsplanung
weiterentwickeln und die Verkehrsteilnehmenden für die jeweiligen Besonderheiten der Schulstandorte sensibilisieren“, betont Susanne Lübker und „wir legen auch Wert auf Eigenverantwortung und rücksichtsvolles Verhalten.“
Entscheidend sei nicht allein der fertige Plan, sondern der offene Kommunikationsprozess zwischen den Beteiligten. Der Schulwegplan soll dazu beitragen, die sogenannten Elterntaxis zu reduzieren und alternative Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus, Zufußgehen zu stärken. Die Elterntaxis blockieren häufig Zufahrten und stellen eine Gefährdung für Kinder dar. Auch Feuerwehrzufahrten werden regelmäßig durch private PKW‘s zugeparkt. „Nicht zuletzt werden durch den Hol- und
Bringverkehr unnötig Treibhausgase freigesetzt“, sagt Klimaschutzbeauftragte Lübker. Schulwegepläne auf städtischer Internetseite abrufbar Die ab sofort veröffentlichten Wegepläne für die beiden Schulzentren werden seitens der Verwaltung auf aktuellen Stand gehalten und bei Bedarf optimiert für beispielsweise anzupassende Markierungen oder Beschilderungen. Die Erstellung dieser Pläne ist ein Schwerpunkt des städtischen Klimaschutzteilkonzeptes Mobilität. Abrufbar sind die Schulwegepläne auf der Internet
seite der Stadt Bad Salzuflen unter salzuflen.info/schulwegeplanung.
Foto: © Stadt Bad Salzuflen
Detmold
–
21.09.2026
Finissage der Ausstellung „Mein Kosmos“ : Kreativer Workshop mit Joanna Kraus
Ausklappen↴
Finissage der Ausstellung „Mein Kosmos“ : Kreativer Workshop mit Joanna Kraus
Ausklappen↴
Detmold. Bis zum 26. September zeigt die Detmolder Künstlerin Joanna Kraus in der Stadtbibliothek ihre Ausstellung „Mein Kosmos“. Die Ausstellung lädt zu einer Reise durch verschiedene kreative Welten ein. Joanna Kraus verbindet dabei unterschiedliche Techniken wie Acrylmalerei, Spachtel- und Schablonentechniken mit modernen Mixed-Media-Ansätzen. Ihre Werke
entstehen aus der Freude am Experimentieren mit Farben, Strukturen und Materialien.
Diese Freude am Experimentieren möchte die Künstlerin auch als besonderen Abschluss mit den Besucherinnen und Besuchern teilen. Daher lädt sie zur Finissage mit Kreativ-Workshop am Freitag, 25. September, um 18 Uhr ein. Der Förderverein der Stadtbibliothek sorgt mit Wein und Wasser für das leibliche Wohl an diesem Abend.
Die Stadtbibliothek bittet um Anmeldung unter der Rufnummer 05231/3094-11 oder per Mail an veranstaltungen-stabi@detmold.de
Die Künstlerin möchte für den Workshop ausreichend Materialien zur Verfügung stellen, daher ist eine vorherige Anmeldung nötig.
Leopoldshöhe
–
18.09.2026
1. Herbstferienwoche Generationenangebot im B-vier – Spieletreff mit Burgeressen 19.10.2026
Ausklappen↴
1. Herbstferienwoche Generationenangebot im B-vier – Spieletreff mit Burgeressen 19.10.2026
Ausklappen↴
Das B-vier und das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bieten am Mo., 19.10.2026 von 12:30 – 16:00 Uhr einen Spieletreff mit Burgeressen an. Das Angebot ist ein Ergebnis des Planungsworkshops für ein regelmäßiges generationsübergreifendes Angebot in Leopoldshöhe und findet im B-vier (Parkstr. 6, 33818 Leopoldshöhe) statt. Alle sind willkommen, gerne auch Familien. Der Eintritt ist frei, für einen Burger möchten wir eine Kostenbeteiligung von 3,00 Euro. Es gibt Krabbenburger, Burger mit Rindfleisch und vegetarische Burger.
Anmeldungen mit Vor- und Zunamen, Alter und Burgerwunsch telefonisch bei Anna-Lena Bargfrede (Quartiersmanagement B-vier) oder per E-Mail bei Matthias Pavan (LEOS) unter m.pavan@leopoldshoehe.de.
Leopoldshöhe
–
18.09.2026
LEOS-Familienfußball – Kinder und Eltern kicken gemeinsam
Ausklappen↴
LEOS-Familienfußball – Kinder und Eltern kicken gemeinsam
Ausklappen↴
Freitags 17:30 bis 19:00 Uhr – NEUE TERMINE!
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet an ausgewählten Freitagen von 17:30 bis 19:00 Uhr einen Fußballtreff für die ganze Familie an. Voraussetzung um mitzumachen ist nur, dass die Kinder älter als 6 Jahre alt sind und bei jüngeren Kindern ein Elternteil dabei ist. Es wird dann „ungezwungen“ in der Halle gekickt.
Gespielt wird in der Dreifachhalle an der Felix-Fechenbach-Gesamtschule (Schulstr. 25) in Leopoldshöhe. Treffpunkt ist in der Halle. Das Angebot ist kostenlos und mit Anmeldung (zur besseren Planung). Kommen und Gehen ist aber jederzeit möglich.
Sportkleidung und Hallenschuhe sind unbedingte Voraussetzung.
Termine 2.Halbjahr 2026: 09.10., 16.10., 06.11., 27.11. und 11.12.2026
Informationen und Anmeldung werktags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr per E-Mail unter der E-Mail-Adresse leos-grease@leopoldshoehe.de
Lügde
–
18.09.2026
Vandalismus am Ehrenmal in Rischenau
Ausklappen↴
Vandalismus am Ehrenmal in Rischenau
Ausklappen↴
Polizei sucht Zeugen
In der Nacht zum 17.September 2026 kam es am Ehrenmal im Lügder Ortsteil Rischenau zu einem Akt mutwilliger Zerstörung. Bislang unbekannte Täter haben die Gedenkanlage für Kriegsgefallene am Friedhof in Rischenau massiv verwüstet. Dabei wurden mehrere schwere Blumenkübel umgekippt und zertrümmert sowie die Bepflanzung großflächig herausgerissen und zerstört.
Anlieger entdeckten die Verwüstung am frühen Donnerstagmorgen. Der entstandene Sachschaden und der Aufwand für die Wiederherstellung der Anlage werden auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Die Stadtverwaltung verurteilt die Sachbeschädigung scharf. Bürgermister Torben Blome betonte, dass es sich hierbei nicht um einen „Kavaliersdelikt“, sondern um eine respektlose Sachbeschädigung an einem sensiblen öffentlichen Ort des Gedenkens handelt.
Inzwischen haben städtische Mitarbeiter die Gedenkstätte wieder in Ordnung gebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die in der Nacht zum Donnerstag im Bereich des Kriegerdenkmals verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Blomberg zu melden zu melden (05235 96930).
Foto: Stadt Lügde
Lemgo
–
18.09.2026
Sperrung in der Dorfstraße in Lieme
Ausklappen↴
Sperrung in der Dorfstraße in Lieme
Ausklappen↴
Wegen Reparaturarbeiten muss ein Abschnitt der Dorfstraße in Lieme vom 22. bis 24. September gesperrt werden. Die Sperrung betrifft das Straßenstück zwischen den Hausnummern 13 und 19.
Detmold
–
18.09.2026
Baumaßnahme Heidenoldendorfer Straße pünktlich abgeschlossen
Ausklappen↴
Baumaßnahme Heidenoldendorfer Straße pünktlich abgeschlossen
Ausklappen↴
Gute Nachricht für Radfahrende: Das letzte Teilstück der Veloroute West ist vollendet
Detmold. Nach zwei Jahren und drei Monaten Bauzeit an der Heidenoldendorfer Straße sind die Arbeiten zur Herstellung der Straße und der Geh- und Radwege soweit abgeschlossen, dass auch der letzte Bauabschnitt in der Elisabethstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden kann. Mit der Fertigstellung der Paderborner Straße und dem Kreisverkehr an der Herrmannstraße ist somit die dritte große innerstädtische Baumaßnahme in Folge zeitgereicht fertiggestellt worden.
In den Sommerferien 2024 begann dieser Bauabschnitt mit dem Umbau der Kreuzung Klingenbergstraße und erstreckte sich über den Anschlussbereich Sprottauer Straße bis weit in die Wittekindstraße und die Anschlussbereiche Elisabethstraße und Braunenbrucher Weg hinein. Erneuert wurden insgesamt rund 1,26 Kilometer Straße, Geh- und Radweg. Auf einem wesentlichen Teilstück wurde außerdem der komplette Regenwasserkanal erneuert, die Straßenbeleuchtung auf den neuesten Stand gebracht und zwei Ampelanlagen erneuert. Die Baumaßnahme wurde fristgerecht unter Annahme der geplanten Bauzeit von 29 Monaten beendet.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem neuen Radweg: Dieser ist das letzte Teilstück der Veloroute West. Die Radhauptroute ist damit komplett vom Eichenkrug in Pivitsheide bis zur Ameide in der Innenstadt fertiggestellt und beinhaltet wesentliche Verbesserungen für den Radverkehr. Zudem wurden Extraspuren für den Busverkehr angelegt, die sowohl an den Ampelkreuzungen und am neuen Kreisverkehr Bevorrechtigungen beinhalten. Alle Bushaltestellen und Fahrbahnquerungen für die Fußgänger wurden barrierefrei gestaltet.
Die Heidenoldenorfer Straße wurde unter Berücksichtigung des ersten Bauabschnitts von der Bielefelder Straße (Diagonalquerung) bis zur Klingenbergstraße auf kompletter Länge von rund 1,6 Kilometern erneuert.
Zum städtischen Kanal und Straßenbau sind umfangreiche Leitungserneuerungen der Detmolder Stadtwerke hinzugekommen: Stromleitungen im gesamten Bereich sowie weitreichende, zukunftsorientierte Erneuerungen im Gas-, Wasser- und Fernwärmenetz.
Die Freigabe für den Verkehr erfolgt am heutigen Freitag, 18. September, schrittweise mit dem Rückbau der Verkehrssicherungseinrichtungen an der Elisabethstraße. Der Busverkehr wird am morgigen Samstag, 19. September, von 5 Uhr an wieder die ursprünglichen Routen bedienen.
Alle Informationen zum Busverkehr sind der Internetseite der SVD zu entnehmen: https://www.stadtverkehr-detmold.de/.
Foto: Stadt Detmold
Lemgo
–
18.09.2026
Echternstraße am Dienstag gesperrt
Ausklappen↴
Echternstraße am Dienstag gesperrt
Ausklappen↴
Busse werden umgeleitet
Am Dienstag, 22.09.2026, muss die Durchfahrt durch die Echternstraße für Kranarbeiten bis 16 Uhr gesperrt werden. Die Sperrung wird zwischen dem Ostertorkreisel und der Kreuzung mit der Neuen Torstraße eingerichtet. Anwohnerinnen und Anwohner können von der Neuen Torstraße bis zur Baustelle zu ihren Grundstücken fahren, dafür wird die übliche Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Auf diesem Stück zwischen Neuer Torstraße und Baustelle ist Achtung geboten, es kann Gegenverkehr geben.
Wer über Leopoldstraße und Neue Torstraße in die Echternstraße einbiegt, kann am Ende nur über Pastoren- und Leggestraße in Richtung Rampendal fahren. Die Einbahnstraßenregelung auf dem Slavertor wird wegen des Busverkehrs umgedreht. Eine Fahrt von der Echternstraße in Richtung Slavertor/Leuchte/Entruper Weg ist deshalb nicht möglich. Im Entruper Weg werden Halteverbote eingerichtet. Die Stadtbuslinien werden von Betriebsbeginn bis 16 Uhr umgeleitet. Der Stadtbus fährt die Haltestellen „Ostertor“ und „Haferstraße“ in Richtung Treffpunkt auf den Linien 1 bis 3 nicht an. Auf der Linie 1 entfallen zusätzlich die Haltestellen „Konsul-Wolff-Straße“ und „Stadtwerke“ in Richtung Treffpunkt. Dafür fahren hier die Linien 2 und 3 entlang. Es gibt gegenüberliegende Ersatzhaltestellen.
Detmold
–
18.09.2026
Kreisverkehr an der Elisabethstraße fertig
Ausklappen↴
Kreisverkehr an der Elisabethstraße fertig
Ausklappen↴
Stadt Detmold stellt dritte Straßenbaustelle in Folge pünktlich fertig
Detmold. Ein Jahr nach Baubeginn gibt die Stadt Detmold den neuen Kreisverkehr am Knotenpunkt Heidenoldendorfer Straße / Wittekindstraße / Elisabethstraße ab Freitag, 18. September, für den Verkehr frei. Damit wird nach dem Kreisverkehr an der Hermannstraße und den Bauarbeiten an der Paderborner Straße binnen kurzer Zeit die dritte große Straßenbaustelle termingerecht abgeschlossen. Zugleich schließt sich die letzte Lücke der Veloroute West.
Der Umbau des Knotenpunkts an der Elisabethstraße ist abgeschlossen: Im Laufe des Vormittags am Freitag, 18. September 2026 wird der Kreisverkehr freigegeben. Die bisherige Lichtsignalanlage entfällt, der Verkehr aus Richtung Heidenoldendorfer Straße, Wittekindstraße, Braunenbrucher Weg und Elisabethstraße wird künftig ohne Ampelphasen geführt. Das verstetigt den Verkehrsfluss, senkt die Wartezeiten und erhöht die Verkehrssicherheit an einer der meistbefahrenen Stellen im Detmolder Westen.
Gebaut wurde seit Ende September 2025 – für Radfahrerinnen und Radfahrer hat die Freigabe eine zweite Bedeutung. Mit dem Kreisverkehr ist die Veloroute West fertiggestellt und von der Innenstadt über Heidenoldendorf bis nach Pivitsheide durchgängig befahrbar. Die Route führt in weiten Teilen abseits des Autoverkehrs, unter anderem über die alte Straßenbahntrasse am Birkendamm, und ist an mehreren Stellen bevorrechtigt geführt. Wer aus dem Detmolder Westen in die Innenstadt pendelt, hat damit erstmals eine zusammenhängende, komfortable Verbindung ohne Umwege über Nebenstrecken.
Besonders bemerkenswert ist der Zeitplan. Zwischen Baubeginn im September 2025 und Freigabe liegt genau ein Jahr – die Dauer der Maßnahme bleibt damit voll im Rahmen der Ankündigung. Es ist bereits die dritte große Straßenbaumaßnahme in schneller Folge, die die Stadt Detmold pünktlich zum Abschluss bringt: Vorausgegangen waren die Kreisverkehre an der Hermannstraße und an der Paderborner Straße. Eingebettet war die Maßnahme in das verkehrliche Großprojekt zur Umgestaltung der gesamten Heidenoldendorfer Straße, welches bereits im Frühjahr 2023 begonnen wurde.
Die Stadt Detmold dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern, den Autofahrerinnen und Autofahrern sowie den Gewerbetreibenden im Umfeld der Baustelle für ihre Geduld während der Bauzeit.
Foto: Stadt Detmold
Detmold
–
18.09.2026
Detmolder Wochenmarkt findet am 2. Oktober statt
Ausklappen↴
Detmolder Wochenmarkt findet am 2. Oktober statt
Ausklappen↴
Detmold. Der Tag der Deutschen Einheit fällt 2026 auf einen Samstag. Aus diesem Grund wird der Detmolder Wochenmarkt auf Freitag, 2. Oktober, vorverlegt.
Lage
–
18.09.2026
Geselliges Miteinander steht im Vordergrund
Ausklappen↴
Geselliges Miteinander steht im Vordergrund
Ausklappen↴
Stadt Lage lädt ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Sommerfest ein.
Rund 100 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Lage – darunter Rentnerinnen und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre – kamen Ende August zum traditionellen Sommerfest im Technikum Lage zusammen.
Das jährliche Treffen bietet den ehemaligen Beschäftigten stets eine schöne Gelegenheit, frühere Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen, Erinnerungen auszutauschen und gemeinsam in geselliger Runde auf die gemeinsame Zeit bei der Stadt Lage zurückzublicken. Die Veranstaltung erfreut sich daher seit vielen Jahren großer Beliebtheit.
Bürgermeister Matthias Kalkreuter, Personalratsvorsitzender Jörn Wilkenloh und die stellvertretende Personalratsvorsitzende Edeltraud Nülle begrüßten die Gäste herzlich. „Wir freuen uns, Sie alle heute wiederzusehen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Kontakt zu unseren ehemaligen Beschäftigten zu pflegen und Ihnen auf diese Weise auch ein kleines Dankeschön für ihre langjährige Verbundenheit und Ihren Einsatz für die Stadt Lage auszusprechen“, betonte Bürgermeister Matthias Kalkreuter.
Eine besondere Ehrung gab es für die beiden lebensältesten Teilnehmenden: Bürgermeister Kalkreuter überreichte Gerda Thiel und Hermann Venghaus jeweils einen Blumenstrauß.
Bei Grillspezialitäten und gekühlten Getränken sowie in zahlreichen persönlichen Gesprächen stand anschließend vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. Die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit zum Austausch und ließen dabei so manche gemeinsame Erinnerung an die Zeit bei der Stadtverwaltung und ihren Außenstellen wieder aufleben.
Am Ende waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig: Das Wiedersehen soll im kommenden Jahr auf jeden Fall seine Fortsetzung finden.
Foto: Stadt Lage
Detmold
–
18.09.2026
Detmold startet Umfrage zur Nahversorgung
Ausklappen↴
Detmold startet Umfrage zur Nahversorgung
Ausklappen↴
Bürgerinnen und Bürger in sechs Ortsteilen sind gefragt
Detmold. Gute Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität in einer Kommune. Doch gerade in kleineren Ortsteilen stellen lange Wege zum nächsten Supermarkt die Bewohnerinnen und Bewohner oft vor Herausforderungen. Um die aktuelle Situation besser zu verstehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, startet die Stadtverwaltung Detmold eine Umfrage in den Ortsteilen Barkhausen, Bentrup, Loßbruch, Brokhausen, Mosebeck und Vahlhausen.
„Wir möchten von den Menschen vor Ort aus erster Hand erfahren: Wie erleben Sie die Versorgungslage? Welche konkreten Bedarfe gibt es und welche Angebote würden Ihren Alltag tatsächlich erleichtern?“, erläutert Bürgermeister Frank Hilker. Die Stadtverwaltung setzt dabei auf die Expertise der Bürgerinnen und Bürger, da sie die Expertinnen und Experten für ihren eigenen Wohnort sind.
Die Stadtverwaltung bietet verschiedene Wege an, um sich an der Umfrage zu beteiligen. Die betroffenen Haushalte erhalten in diesen Tagen einen Fragebogen per Post, der bequem handschriftlich ausgefüllt und in einem beigefügten, rückfrankierten Umschlag zurückgesendet werden kann. Alternativ ist unter dem Link https://www.detmold.de/stadtleben/gemeinschaft-und-soziales/brauchstenochwas auch eine digitale Teilnahme möglich. Die Umfrage findet im Zeitraum vom 21. September bis zum 11. Oktober 2026 statt.
Ergänzend zur schriftlichen Befragung wird das Team der Stadtverwaltung während des Aktionszeitraums in den betroffenen Ortsteilen persönlich vor Ort sein. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, das Gespräch zu suchen und Anregungen direkt an die Verantwortlichen weiterzugeben.
Die Stadt Detmold betont, dass es bei der Aktion um eine realistische Bestandsaufnahme geht. „Wir möchten keine unrealistischen Versprechungen machen, sondern gemeinsam prüfen, welche Wege für die Zukunft machbar sind“, so Hilker weiter. „Ob und in welcher Form künftig neue Einkaufsangebote realisiert werden können, hängt maßgeblich von der Beteiligung und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit für potenzielle Anbieter ab. Je mehr Haushalte mitmachen, desto aussagekräftiger ist unsere Datengrundlage.“
Die Stadtverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger der sechs genannten Ortsteile um Unterstützung und freut sich auf eine rege Teilnahme. Jede Stimme zählt, um die Lebensqualität in den Ortsteilen gezielt weiterzuentwickeln.
Die Stadt Detmold kommt in die Ortsteile
Montag, 28. September, Mosebeck (an der Kita)
Dienstag, 29. September, Vahlhausen (am Familienzentrum)
Mittwoch, 30. September, Barkhausen (Gasthaus zur Ortmühle)
Donnerstag, 1. Oktober, Bentrup/Loßbruch (Dorfgemeinschaftshaus)
Freitag, 2. Oktober, Brokhausen (Dorfgemeinschaftshaus)
Foto: Stadt Detmold
Oerlinghausen
–
18.09.2026
Familien-Kanutour auf Bega und Werre
Ausklappen↴
Familien-Kanutour auf Bega und Werre
Ausklappen↴
Am vergangenen Sonntag, den 13. September, fand die jährliche gemeinsame Familien-Kanutour der Offenen Kinder- und Jugendarbeit von Oerlinghausen und Leopoldshöhe statt. Begleitet von zwei Fachkräften aus den beiden Jugendzentren und einer Tourguide des Anbieters Rio Negro Kanu- und Outdoorevents paddelten neun Familien aus den beiden Städten die Strecke vom Standort des Anbieters in Schötmar bis Herford hinab. Zuvor erhielten alle eine Einweisung in den Umgang mit Kajak und Kanadier und richtigem Verhalten auf dem Wasser. Der ursprüngliche Termin Ende Mai war in den September verlegt worden, da es aufgrund der damaligen Gewitterlage Sicherheitsbedenken gegeben hatte.
„Dieses Mal haben wir wirklich Glück mit dem Wetter gehabt. Obwohl der Wetterbericht alles andere als erfreulich gewesen war, hat es während der Tour so gut wie gar nicht geregnet“ freut sich Holger Priebe vom Team der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Oerlinghausen, der gemeinsam mit einer Kollegin aus Leopoldshöhe den Ausflug organisiert und durchgeführt hatte. Beide bedanken sich für die positive Resonanz sowie die tolle Atmosphäre an dem Tag und möchten diese Kanutour im kommenden Jahr, wenn möglich im Mai, erneut anbieten.
Foto: Oerlinghausen
Oerlinghausen
–
17.09.2026
Weitere Einbinde- und Instandsetzungsarbeiten im Fernwärmenetz am 22. September in der Südstadt
Ausklappen↴
Weitere Einbinde- und Instandsetzungsarbeiten im Fernwärmenetz am 22. September in der Südstadt
Ausklappen↴
Am 22. September werden weitere Einbinde- und Instandsetzungsarbeiten an der
Hauptversorgungsleitung im Fernwärmenetz vorgenommen. Für die Durchführung der
Arbeiten muss die Fernwärmeversorgung in der Südstadt an diesem Tag vorübergehend von
7:30 Uhr bis ca. 19:00 Uhr unterbrochen werden. Während dieses Zeitraums wird die
Wärme- und Warmwasserversorgung in den betroffenen Haushalten nicht vorhanden sein.
Um welche Straßen und Bereiche es sich bei der Versorgungsunterbrechung handelt, können
Kundinnen und Kunden aus der Grafik entnehmen. Die Übersicht der betroffenen Straßen ist
zudem auf der Homepage der Stadtwerke einsehbar. Die Haushalte wurden separat über die
geplante Versorgungsunterbrechung informiert.
Die vorübergehende Unterbrechung ist notwendig, um die neue Leitung sicher und
fachgerecht an das bestehende Fernwärmenetz anzuschließen. Außerdem werden parallel
Instandhaltungsmaßnahmen an weiteren Stellen des Netzes durchgeführt, um die
Unterbrechung möglichst ganzheitlich effizient zu nutzen. Die Sicherheit bei der
Durchführung der Arbeiten hat dabei oberste Priorität.
Die Stadtwerke Oerlinghausen bitten um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen.
Unser Ziel ist es, die Arbeiten zügig und sorgfältig durchzuführen und die
Fernwärmeversorgung nach Abschluss der Anschlussarbeiten schnellstmöglich wieder
herzustellen.
Lemgo
–
17.09.2026
Familienzentrum Dewitzstraße lädt zum Fest im neuen Kindergarten
Ausklappen↴
Familienzentrum Dewitzstraße lädt zum Fest im neuen Kindergarten
Ausklappen↴
Das Familienzentrum Dewitzstraße lädt am Samstag, 26. September 2026, zu einem bunten Fest ein. Von 14 bis 17 Uhr wird auf dem Gelände an der Dewitzstraße 18c in Lemgo gemeinsam gefeiert. Familien und alle Interessierten können das neue Gebäude des Kindergartens kennen lernen und einen schönen Nachmittag verbringen.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Programm mit zahlreichen Aktionen: Beim Kinderschminken und mit Glitzertattoos kann man sich auf die Fotobox vorbereiten und anschließend von einem Ballonkünstler unterhalten lassen. Stärkung gibt es dank Kaffee und Kuchen, Popcorn sowie einem Bratwurststand. Darüber hinaus sind weitere Aktionen geplant.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo
Lemgo
–
17.09.2026
OWL zu Gast in Lemgo: Wärmewende bei Fachtagung im Mittelpunkt
Ausklappen↴
OWL zu Gast in Lemgo: Wärmewende bei Fachtagung im Mittelpunkt
Ausklappen↴
Seit Jahren beschäftigen sich Fachleute und Kommunen mit der Kommunalen Wärmeplanung. Gestern trafen sich rund 170 von ihnen zu einer Regionaltagung „Wie gelingt die Wärmewende in OWL?“ in der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo. Wie sieht die Wärmeversorgung in OWL in 20 Jahren aus? Welche Lösungen finden Kommunen und Stadtwerke abseits fossiler Energien? Das Ergebnis: Auch und besonders im ländlichen Raum ist die Kommunale Wärmeplanung ein entscheidendes Werkzeug für eine zukunftsfeste und bezahlbare Energieversorgung.
„Wir stehen vor der Herausforderung, die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral zu gestalten,“ sagte in seiner Begrüßung TH-OWL-Präsident Professor Dr. Jürgen Krahl. „Fragen der Energiesicherheit und Bezahlbarkeit unterstreichen unsere Aufgabe, unabhängiger von Energieimporten zu werden und nachhaltige Alternativen zu entwickeln und zu implementieren.“
70 Prozent der CO2-Emissionen aus Haushalten werden beim Heizen verursacht. Für Jürgen Wrona vom OWL-Regionalverband im Landesverband Erneuerbare Energien NRW ist der Wärmesektor daher ein „schlafender Riese und die Königsdisziplin der Energiewende“. Mit Blick nach Skandinavien ist Wrona überzeugt, dass das Ziel „Klimaneutrales Heizen bis 2045“ erreichbar ist. „Die technischen Lösungen sind alle vorhanden,“ unterstrich Professor Dr. Johannes Üpping von der TH OWL. „Wir wissen, wie wir das machen müssen. Jetzt geht es darum, mit der Kommunalen Wärmeplanung als Kompass zur Investitionsstrategie zu kommen.“
Bürgermeister und Gastgeber Markus Baier weiß um die Herausforderungen, die vor der Alten Hansestadt Lemgo und anderen Kommunen liegen: „Unser langfristiges Ziel ist klar, die klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Stadt. Auf diesem Weg sind wir aber nicht erst seit der Verabschiedung des Wärmeplanungsgesetzes unterwegs. Wir arbeiten seit Jahren daran, nachhaltig zu denken, uns von endlichen Energiequellen zu lösen und unsere Ressourcen und unser Potenzial vor Ort schlau zu nutzen.“
Zentraler Teil der Lemgoer Pläne für die klimaneutrale Wärmeplanung sind die Stadtwerke Lemgo. Für Geschäftsführer Matthias Sasse ist es dabei wichtig, dass die Stadtwerke vielseitig aufgestellt sind: „Wir denken in alle Richtungen, nur so können wir unsere eigenen ehrgeizigen Pläne, den Anteil erneuerbarer Energien in unserer Wärmeerzeugung zu erhöhen, erreichen. Bereits jetzt haben wir unter anderem Wärmepumpen, die die Umweltwärme der Bega und des geklärten Wassers aus der Kläranlage nutzen, und unsere Solarthermieanlage, die die Kraft der Sonne nutzt, im Einsatz. Zudem bauen wir zurzeit einen Großwärmespeicher, der erneuerbar erzeugte Wärme speichern wird, und auch die Energiegewinnung aus Biomasse soll noch hinzukommen.“
Dr. Tanja Busse steuerte in kurzweiligen Interviewformaten durch den Lösungsgipfel. „Die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Themas Wärme trifft auf klamme Kassen in den Kommunen und eine Fülle gleichzeitiger Aufgaben. Welche Unterstützung können die Bürgermeister abrufen und wo?“, fragte die Moderatorin Christian Mildenberger, den Geschäftsführer der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate. „Mit dem Wärmewende-Coaching bietet NRW.Energy4Climate Unterstützung für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Dies umfasst neben der Entwicklung wirksamer Strategien für die Wärmewende vor Ort auch Initialberatungen zu Betreibermodellen und Finanzierungsoptionen“, erläuterte Christian Mildenberger. „Und wir wollen auch lernen aus OWL.“
Organisiert hatte den Lösungsgipfel „Wärmewende in OWL“ eine Gruppe aus der Region selbst, zusammen mit Petra Schepsmeier, Mitarbeiterin bei NRW.Energy4Climate und verantwortliche Projektleiterin der Klimakampagne OWL. „Gemeinsam und bedarfsgerecht Angebote für alle machen, das ist typisch Klimakampagne OWL“, sagte sie. Diese Region sei seit Jahren Vorreiter in Sachen Kampagnenarbeit und Vernetzung. „Auch dieser Lösungsgipfel mit den vielen Referenten aus OWL zeigt die Dynamik dieser Region und den unbedingten Willen der Akteure, gemeinsam den kommunalen Klimaschutz voranzutreiben.“
Foto: NRW.Energy4Climate
Detmold
–
17.09.2026
Rollenspielabend, Spieletag und Spieletauschbörse
Ausklappen↴
Rollenspielabend, Spieletag und Spieletauschbörse
Ausklappen↴
Ein Wochenende voller Spielspaß für Familien und Spielbegeisterte
Detmold. „Die Stadtbibliothek spielt“ – unter diesem Motto steht das kommende Wochenende in der Stadtbibliothek Detmold. Los geht es am Freitagabend, 18. September, von 18 bis 21 Uhr, mit einem Rollenspielabend für Erwachsene. Am Samstag, 19. September, von 12 bis 16 Uhr, folgt ein Spieletag für alle Interessierten inklusive Spieletauschbörse.
Im Mittelpunkt steht dabei der Spielspaß und die Freude an der Spielkultur mit Gleichgesinnten. Wie bei den vorherigen Spieleevents der Stadtbibliothek müssen sich nur die Spielerklärerinnen und Spielerklärer mit den Regeln auseinandersetzen – die Teilnehmenden können sich zurücklehnen, zuhören, losspielen und Spaß haben.
Am Freitagabend können Interessierte erste Rollenspielerfahrungen sammeln. Mit nur Stift, Papier und ein paar Würfeln schlüpfen die Teilnehmenden in die Rollen verschiedener Figuren und erleben ein gemeinsames Abenteuer. Es werden Kurz- und Einführungsabenteuer zu verschiedenen Rollenspielen angeboten, voraussichtlich zu „Cthulhu“ (Horror), „Dungeons & Dragons“ (Fantasy) und „GURPS Traveller“ (Sci-Fi). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Materialien, Würfel und vorgefertigten Charaktere werden gestellt. Eine Anmeldung für den Rollenspielabend ist unter https://pretix.eu/stadtdetmold/rpg/ möglich.
Am Samstag können alle Familien und Spielbegeisterten von 12 bis 16 Uhr am Stadt-Land-Spielt-Tag teilnehmen. Hier können unterschiedliche neue Gesellschaftsspiele ausprobiert und bei der Spieletauschbörse eigene, nicht mehr genutzte Spiele mit anderen getauscht werden. Im Fokus stehen schnell zu erlernende und leicht zugängliche Spiele aus dem Kinder- und Familienspielbereich, aber auch einige anspruchsvollere Spiele für den gehobenen Familienspielbereich. Unter anderem werden die diesjährigen Preisträger „Insel der Mookies“ (Kinderspiel), „Rebirth“ (Kennerspiel) und „Dito“ (Spiel des Jahres) angeboten.
An 400 Standorten in ganz Deutschland wird dieses Jahr am Wochenende 19./20. September gespielt. Die Stadtbibliothek Detmold freut sich auf zahlreiche große und kleine Besucherinnen und Besucher und stellt auch viele Spiele für Teilnehmende ab vier Jahren vor.
Eine Anmeldung ist für den Spieletag nicht notwendig, die Teilnahme ist kostenlos. Einfach zwischen 12 und 16 Uhr vorbeikommen und mitmachen.
„Stadt Land Spielt!“ ist ein Non-Profit-Projekt, das seit 2013 jedes Jahr Mitte September stattfindet. Das Spielewochenende will Menschen über die Grenzen von Herkunft, Generationen, sozialer Herkunft sowie physischer und psychischer Verfassung hinaus verbinden. Die Brettspielbranche trägt dieses Projekt. Dank des Engagements von Spieleverlagen, Unterstützern und den teilnehmenden Kommunen, Vereinen und Locations können diese Spieletage durchgeführt werden. Gemeinsam will man das Kulturgut Spiel fördern.
Weitere Infos gibt es online unter www.stadt-land-spielt.de.
Detmold
–
16.09.2026
Digital zum Fischereischein: Neuer Online-Service der Stadt Detmold
Ausklappen↴
Digital zum Fischereischein: Neuer Online-Service der Stadt Detmold
Ausklappen↴
Mit einem Klick zum Anglerglück
Detmold. Den Fisch an Land zu ziehen, erfordert manchmal Geduld. Zum Fischereischein geht es seit Anfang Juli deutlich schneller: Der Antrag kann nun vollständig über den neuen landesweiten Onlinedienst im Serviceportal gestellt werden.
Wer die Fischerprüfung seit dem 1. Juli 2026 erfolgreich abgelegt hat, kann den Fischereischein online über das Serviceportal beantragen. Dafür werden eine Bund-ID mit Online-Ausweisfunktion (eID) sowie der Zugangscode aus dem Prüfungszeugnis benötigt. Nach erfolgreicher Antragstellung stehen der digitale Fischereischein und der Nachweis über die entrichtete Fischereiabgabe direkt im Bund-ID-Postfach bereit. Die Scheckkarte wird anschließend automatisch per Post zugestellt.
Die Online-Beantragung bietet mehrere Vorteile: Sie ist unabhängig von Öffnungszeiten, bequem von zu Hause aus möglich und zudem kostengünstiger als die persönliche Antragstellung. Selbstverständlich bleibt die persönliche Antragstellung weiterhin möglich.
Mit dem digitalen Fischereischein wird das Serviceportal damit um eine weitere praktische Online-Dienstleistung ergänzt – und der Weg zur Verwaltung für Bürgerinnen und Bürger ein Stück einfacher.
Hinweis für Inhaberinnen und Inhaber älterer Fischereischeine:
Ältere Fischereischeine behalten bis zum Ablaufdatum ihre Gültigkeit. Wer die Fischerprüfung vor dem 1. Juli 2026 abgelegt oder den Fischereischein vor diesem Datum erhalten hat, kommt gerne zur Ausstellung eines Fischereischeins weiterhin nach vorheriger Terminvereinbarung in die Bürgerberatung.
Der Online-Antrag für den Fischereischein ist nur eine von vielen Dienstleistungen, die über das Serviceportal der Stadt Detmold digital zur Verfügung stehen. So können Bürgerinnen und Bürger beispielsweise die elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) nutzen, den Detmold-Pass, ein Führungszeugnis oder einen Bewohnerparkausweis online beantragen sowie Hunde online an- und abmelden.
Foto: Stadt Detmold
Detmold
–
16.09.2026
Bürgermeistersprechstunde für Jugendliche
Ausklappen↴
Bürgermeistersprechstunde für Jugendliche
Ausklappen↴
Frank Hilker ist am 23. September im PUB.I.T
Detmold. Bürgermeister Frank Hilker steht am Mittwoch, 23. September, im PUB.I.T, Schüler
straße 35, allen Jugendlichen Rede und Antwort, die Fragen haben oder Anliegen für die Stadt
Detmold besprechen möchten.
Egal, ob es um Schule, Freizeit, Stadtentwicklung oder andere Themen geht – hier gibt es die
Möglichkeit, direkt ins Gespräch zu kommen.
Foto: Stadt Detmold
Detmold
–
16.09.2026
Informationsabend zum Thema Endometriose
Ausklappen↴
Informationsabend zum Thema Endometriose
Ausklappen↴
Symptome, Diagnose und moderne Behandlungsmöglichkeiten stehen am 28. September im Fokus
Detmold. Endometriose ist eine häufige, aber oft spät erkannte Erkrankung, die viele Frauen betrifft. Doch was genau ist Endometriose? Welche Symptome gibt es? Wie wird die Erkrankung diagnostiziert und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Constanze Banz-Jansen auf Einladung der Gleichstellungsstelle der Stadt Detmold am Montag, 28. September, um 18 Uhr im großen Saal des Rathauses, Marktplatz 5. Im Anschluss an den Vortrag steht sie für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, allerdings sind die Plätze begrenzt. Daher wird per E-Mail um Anmeldung unter gleichstellungsstelle@detmold.de gebeten.
Veranstaltungsplakat: © Stadt Detmold
Detmold
–
15.09.2026
Drei Nominierungen für den Deutschen Musical Theater Preis 2026
Ausklappen↴
Drei Nominierungen für den Deutschen Musical Theater Preis 2026
Ausklappen↴
Drei Darsteller*innen aus der aktuellen Musical-Produktion »Das Glück ist eine Orange« des Landestheaters Detmold können sich über Nominierungen zum Deutschen Musical Theater Preis 2026 der Deutschen Musical Akademie freuen: In der Kategorie »Beste Hauptdarstellerin in einer Uraufführung« wurde Sandra Leitner in ihrer Rolle der Fransiska Hinkler nominiert, als »Beste Nebendarstellerin in einer Uraufführung« KS Brigitte Bauma in der Rolle der Emma Puhlmann und in der Kategorie »Bester Nebendarsteller in einer Uraufführung« Patrik Cieslik in seiner Rolle des Michael Brandt. In jeder dieser Kategorien wurden drei Künstler*innen nominiert, die Preisträger*innen werden bei der Preisverleihung am 16. November 2026 im TIPI AM KANZLERAMT in Berlin bekanntgegeben.
Der Deutsche Musical Theater Preis ist der einzige Musical-Preis im deutschsprachigen Raum, der von Musicalprofis an Musicalprofis verliehen wird. Jeweils im Herbst wählen die Mitglieder der Deutschen Musical Akademie e.V. sowie eine ehrenamtliche Fachjury die Gewinner*innen des vorhergehenden Jahres.
Ziel des undotierten Preises ist es, herausragende künstlerische Leistungen im Musicaltheater zu würdigen, diesen eine größere öffentliche Aufmerksamkeit zu geben und darüber hinaus die Leistungskraft, Vielfalt und künstlerische Ausstrahlung der populärsten deutschen Bühnengattung hervorzuheben und zu unterstützen.
Oerlinghausen
–
15.09.2026
Kuscheltierübernachtung in der Stadtbücherei
Ausklappen↴
Kuscheltierübernachtung in der Stadtbücherei
Ausklappen↴
Wenn das Lieblingskuscheltier eine Nacht zwischen Büchern verbringt
Nach dem gelungenen Auftakt im Sommer heißt es in der Stadtbücherei Oerlinghausen wieder: Kuscheltier einpacken und zur Übernachtung bringen! Am Freitag, 2. Oktober 2026, dürfen die Lieblingskuscheltiere der Kinder erneut eine ganz besondere Nacht verbringen – und zwar dort, wo sonst Bücher, Geschichten und Leserinnen und Leser zu Hause sind.
Am Nachmittag kommen die Kinder gemeinsam mit ihrem Kuscheltier in die Stadtbücherei. Bei einer gemütlichen Vorleseaktion stimmen sie sich auf das bevorstehende Abenteuer ein. Danach heißt es Abschied nehmen: Die Kuscheltiere bleiben allein in der Bücherei zurück. Was sie dort in dieser Nacht erleben, wird natürlich noch nicht verraten. Sicher ist nur: Zwischen Bücherregalen und Geschichtenwelten gibt es jede Menge zu entdecken.
Für die Kinder bleibt es aber nicht nur bei der Vorstellungskraft. Die nächtlichen Abenteuer ihrer Kuscheltiere werden fotografisch festgehalten. Am nächsten Tag können sie sehen, was ihr plüschiger Freund in der Bücherei alles erlebt hat. So wird aus einer ganz normalen Übernachtung ein kleines Abenteuer, von dem noch lange erzählt werden kann.
Erwachsene können die Kinder bei der Aktion begleiten und dafür sorgen, dass das Lieblingskuscheltier rechtzeitig seinen Übernachtungsplatz in der Bücherei bekommt.
Foto: Oerlinghausen
Lage
–
15.09.2026
Neue Wohnungen für Lage
Ausklappen↴
Neue Wohnungen für Lage
Ausklappen↴
Wohnblocks werden energetisch saniert
Am Donnerstag, den 10.09.2026 trafen sich Gunnar Mölling und Martin Kampeter (Geschäfts
führer der Firma „Mölling & Kampeter“), Robin Zuhorn (Vorstandsvorsitzender der Handwerks
bau AG) und Bürgermeister Matthias Kalkreuter im Quartier der Ahorn-, Birken-, und Weiden
straße, um über die geplante Sanierung von 13 Wohnhäusern mit 90 Wohnungen zu informie
ren.
Nach mehr als vier Jahren hat die Handwerks AG in dem Quartier einen Investor für 13 Häuser
gefunden. Die Lagenser Firma „Immobilien im Westtor – Mölling & Kampeter“ möchte die Ge
bäude erhalten, um damit Wohnraum zu schaffen.
Geplant ist eine energetische Kernsanierung nach KfW Standard inkl. Fußbodenheizung und
zeitgemäßer Dämmung. Außerdem sollen Photovoltaikanlagen, Elektroladesäulen und E-Bike
Lademöglichkeiten errichtet werden. Gunnar Mölling erklärte, dass derzeit verschiedene Wär
meversorgungskonzepte geprüft würden. Im Zuge der Sanierungsarbeiten, sollen auch die
Balkone vergrößert werden.
Für die Sanierung ist es außerdem allen Parteien ein großes Anliegen, dass die Hand
werksaufträge möglichst an lokale Unternehmen vergeben werden.
Bei den Wohneinheiten handelt es sich überwiegend um Drei-Zimmer-Wohnungen, mit einer
Größe von jeweils rund 70 Quadratmetern. Dank der schnell erreichbaren Innenstadt, einer
nahegelegenen Kindertagesstätte und das Kinderhaus „Blauer Elefant“ des örtlichen Kinder
schutzbundes, bieten die geplanten Wohnungen sehr gute Anbindungen. Die Wohnungen sol
len größtenteils als Eigentumswohnungen verkauft werden, aber auch zum Vermieten im
Bestand bleiben. Die zukünftige Verwaltung der Wohnungen, übernimmt der Investor. Die
Handwerksbau AG wird ebenso einen größeren Wohnungsbestand im Quartier behalten, um
diesen weiter zu modernisieren.
Sowohl für die Handwerksbau AG, als auch für die Stadt Lage ist diese Entwicklung ein wich
tiger Schritt. „Ich freue mich, dass wir mit einem lokalen Investor wichtigen, neuen Wohnraum
für Lage schaffen können.“, hob Bürgermeister Matthias Kalkreuter hervor.
Wer Interesse hat, kann sich schon jetzt bei der Firma „Mölling & Kampeter“ vormerken lassen.
Bild: Stadt Lage
Lemgo
–
14.09.2026
Jetzt Termine für Anmeldungen der zukünftigen Erstklässler vereinbaren
Ausklappen↴
Jetzt Termine für Anmeldungen der zukünftigen Erstklässler vereinbaren
Ausklappen↴
Anmeldungen vom 28.09.2026 bis 16.10.2026
Für die Erstklässlerinnen und Erstklässler, die im kommenden Schuljahr 2027/2028 ihre Schulkarriere starten, steht bald der erste Termin dafür an: In den kommenden Wochen müssen die Erziehungsberechtigten ihre Kinder in einer Grundschule anmelden. Ab sofort können mit den städtischen Grundschulen dafür Termine vereinbart werden. Die Anmeldungstermine selbst finden dann vom 28. September bis 16. Oktober statt.
Schulpflichtig werden im kommenden Jahr alle Kinder, die bis zum 30.09.2027 sechs Jahre alt werden oder die in diesem Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt waren. Die Erziehungsberechtigten erhalten in diesen Tagen Post von der nächstgelegenen Schule, die auf die Anmeldung aufmerksam macht und schon einen Terminvorschlag für die Anmeldung enthält.
Erziehungsberechtigte, die diesen Termin nicht wahrnehmen möchten, werden gebeten, der Schule Bescheid zu geben. Es können mit den Schulen auch andere Termine im Anmeldezeitraum vereinbart werden. Sollte ein Lemgoer Kind nicht an einer Lemgoer Grundschule angemeldet werden, bittet die Lemgoer Schulverwaltung um einen kurzen Hinweis im Sekretariat der Schule aus dem Anschreiben oder bei der Stadtverwaltung unter Telefonnummer 213-441.
Für die Anmeldung sind dann Geburtsurkunde (Familienstammbuch) und Impfausweis des anzumeldenden Kindes sowie der Original-Brief der nächstgelegenen Grundschule vorzulegen. Das Vorlegen des Briefs dient dazu, Doppel-Anmeldungen zu vermeiden. Die Termine finden im Vormittagsbereich statt und werden von den Erziehungsberechtigten oder deren Vertretern im Beisein des anzumeldenden Kindes durchgeführt.
Kinder, die nach dem Stichtag Ende September 2027 sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten ebenfalls im kommenden Schuljahr eingeschult werden, sofern sie die für den Schulbesuch erforderliche Reife besitzen. Dafür müssen sich die Erziehungsberechtigten ebenfalls jetzt mit den Schulen in Verbindung setzen.
Die städtischen Grundschulen sind unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:
Grundschule Am Schloss (Güldene Mine 1): 05261 986 30
Grundschule Kampstraße (Kampstraße 4): 05261 779 89 90
Grundschule Südschule (Am Stiftsland 8): 05261 976 20
Grundschule Lemgo-West (Bielefelder Straße 164): 05261 967 20
Grundschule Kirchheide (Wilhelm-Stölting-Weg 12): 05266 949 30
Detmold
–
14.09.2026
Detmolder Familienfest im Trockenen
Ausklappen↴
Detmolder Familienfest im Trockenen
Ausklappen↴
Detmold. Für den kommenden Sonntag, 13. September, sind nachmittags kräftige Regenfälle angesagt. Dennoch wird das Detmolder Familienfest am Hangar 21 von 13 bis 18 Uhr stattfinden. Allerdings wird das Fest vom Aufbau und Programm her etwas umgestellt. Möglichst viele Stände werden im Hangar aufgebaut und nicht auf der Wiese davor, damit möglichst viele Spiele und Aktionen im Trockenen ausprobiert und wahrgenommen werden können.
Leopoldshöhe
–
11.09.2026
IMPRO-THEATER mit Referentin Mandy Göhler
Ausklappen↴
IMPRO-THEATER mit Referentin Mandy Göhler
Ausklappen↴
Du bist zwischen 11 und 16 Jahre alt? Du lachst gern? Bist neugierig? Magst Spiele und hast Lust auf Theater aber ohne Texte lernen? IMPRO-THEATER ist Magie, die im Moment entsteht – kein Drehbuch, keine festen Rollen, keine Texte. Du lernst jede Menge Tricks und Kniffe wie deine Worte von selbst aus deinem Mund hüpfen, Bilder und Gefühle in Geschichten lebendig werden und deine Kreativität übersprudelt.
Zum Start gibt es drei Termine donnerstags (01.10., 08.10. und 15.10.) jeweils von 16:30 – 18:00 Uhr im LEOS. Eine Anmeldung ist nur für alle drei Donnerstage möglich, weil in der Gruppe ein wachsendes Gemeinschaftsgefühl entstehen soll.
Nach den Herbstferien wird die Gruppe dann für weitere Neugierige geöffnet und einmal im Monat samstags stattfinden (28.11. von 14:30 – 17:30 Uhr, 19.12. von 10:00 – 13:00 Uhr, 09.01.2027 von 10:00 – 13:00 Uhr).
Anmeldungen per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname und Geburtsdatum des Teilnehmenden, Anschrift und Notfalltelefonnummer.
Detmold
–
11.09.2026
Abenteuer, Helden, Würfel: Rollenspielabend für Erwachsene und Jugendliche in der Stadtbibliothek
Ausklappen↴
Abenteuer, Helden, Würfel: Rollenspielabend für Erwachsene und Jugendliche in der Stadtbibliothek
Ausklappen↴
Detmold. Die Stadtbibliothek Detmold, Leopoldstraße 5, bietet am Freitag, 18. September, um 18 Uhr Einführungs- und Kurzabenteuer zu verschiedenen Rollenspielen an. Mit den Rollenspielen „Cthulhu“, „Dungeons & Dragons“ sowie „Gurps Traveller“ reicht die Bandbreite dabei von Horror in den 1920er-Jahren über klassische Fantasy mit Schwert und Magie bis hin zu Science-Fiction und fernen Welten.
Beim Pen-&-Paper-Rollenspiel schlüpfen die Spielenden in die Rollen von Heldinnen und Helden, erkunden fremde Welten und erleben spannende Abenteuer – ganz ohne Bildschirm, aber mit viel Kreativität, Würfeln und gemeinschaftlichem Erzählen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Alle Materialien, Würfel sowie vorgefertigte Charaktere werden gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Um Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten: https://pretix.eu/stadtdetmold/rpg/
Lage
–
11.09.2026
Das Wohl der Kinder und Familien immer im Blick gehabt
Ausklappen↴
Das Wohl der Kinder und Familien immer im Blick gehabt
Ausklappen↴
Bürgermeister Matthias Kalkreuter verabschiedete die Leiterin des Fachteams Allgemeiner und Besonderer Sozialer Dienst.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus, zu der Bürgermeister Matthias Kalkreuter eingeladen hatte, galt es gleich zwei Ereignisse zu würdigen: Maria Kiehl-Hamann, langjährige Leiterin des Fachteams Allgemeiner und Besonderer Sozialer Dienst (ASD/BSD) in der Fachgruppe Jugend der Stadt Lage konnte im Juni dieses Jahres auf eine vierzigjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst zurückblicken. Des Weiteren beendete sie mit Ablauf des 31.08.2026 ihr aktives Berufsleben.
Bürgermeister Matthias Kalkreuter ging in der Zusammenkunft auf den beruflichen Lebenslauf der Dipl.-Sozialarbeiterin ein, die einer Ausbildung zur Erzieherin in den 1980ziger Jahren ein Fachhochschulstudium des Studiengangs Sozialarbeit anschloss. Er würdigte ihre langjährige Tätigkeit als Leiterin des Fachteams ASD/BSD in der Fachgruppe Jugend der Stadt Lage. Der Hauptverwaltungsbeamte stellte heraus, dass Frau Kiehl-Hamann viele Jahre als erste Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien tätig war. Dazu gehörten unter anderem Hilfen zur Erziehung und Fragen des Kinderschutzes. „Herzlichen Dank für Ihre langjährige und sehr professionelle Tätigkeit in einem oftmals schwierigen und auch belastenden sozialpädagogischen Umfeld“, stellte Kalkreuter die beruflichen Verdienste der scheidenden Mitarbeiterin heraus und wünschte ihr für den nun beginnenden Lebensabschnitt der Rente alles Gute, vor allem Gesundheit und Lebensfreude.
Den guten Wünschen des Bürgermeisters schlossen sich auch Personalratsvorsitzender Jörn Wilkenloh, Beigeordneter und zuständiger Fachbereichsleiter für die Fachgruppe Jugend, Frank Rayczik, sowie auch der Leiter der Fachgruppe Personal, Alexander Mazur, an. Im Rahmen des Verabschiedungstermins wurde zwei Kolleginnen der Fachgruppe Jugend die Fachteamleitung übertragen. Frau Brechmann wird im Bereich Besondere Soziale Dienste tätig sein und Frau Koos übernimmt den Allgemeinen Sozialen Dienste.
Foto: Stadt Lage
Lügde
–
11.09.2026
Gemeinsam etwas Bleibendes für Lügde schaffen
Ausklappen↴
Gemeinsam etwas Bleibendes für Lügde schaffen
Ausklappen↴
Stadt lädt am 29. September zum Informationsabend über eine mögliche Bürgerstiftung ein
Lügde. Was können wir heute gemeinsam auf den Weg bringen, damit auch kommende Generationen in einer lebendigen, vielfältigen und engagierten Stadt leben können? Welche Möglichkeiten gibt es, dauerhaft etwas für die eigene Heimat zu bewirken – für Vereine, Kultur, Soziales, Jugend, Sport, Heimatpflege und das gesellschaftliche Miteinander?
Mit diesen Fragen möchte sich die Stadt Lügde gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern beschäftigen. Am Dienstag, 29. September 2026, um 19 Uhr lädt sie deshalb zu einem öffentlichen Informationsabend zum Thema Bürgerstiftung in die Aula der Johannes-Gigas-Schule am Ramberg ein.
Im Mittelpunkt steht zunächst die Frage, was eine Bürgerstiftung überhaupt leisten kann und unter welchen Voraussetzungen ein solches Modell auch für Lügde sinnvoll sein könnte. Dazu werden verschiedene Referenten aus der Praxis erwartet. Eingeladen ist unter anderem die Bürgerstiftung Schwalenberg, die gemessen an ihrer Größe einen bemerkenswerten Stiftungsvermögensstock aufbauen konnte und von ihren Erfahrungen berichten wird.
Die Idee ist ebenso einfach wie langfristig gedacht: Viele Menschen, Unternehmen und Institutionen tragen nach ihren jeweiligen Möglichkeiten dazu bei, Schritt für Schritt einen dauerhaften Vermögensstock aufzubauen. Dieser wird grundsätzlich erhalten. Aus seinen Erträgen und weiteren Zuwendungen können Projekte für das Gemeinwohl unterstützt werden. Dabei geht es nicht darum, dass wenige Menschen große Summen aufbringen müssen. Entscheidend ist vielmehr die Bereitschaft vieler, Verantwortung für die eigene Stadt zu übernehmen. Aus vielen individuellen Beiträgen kann über Jahre und Jahrzehnte etwas entstehen, das dauerhaft für Lügde und seine zehn Ortsteile wirkt. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gewinnt dieser Gedanke an Bedeutung. Die finanziellen Spielräume der öffentlichen Hand werden enger. Gleichzeitig sollen das kulturelle Leben, das Ehrenamt, soziale Angebote, Heimatpflege und viele Dinge, die das Leben in den Ortschaften ausmachen, erhalten bleiben.
Auch gesellschaftliche Veränderungen stellen die Stadt vor neue Fragen. Traditionelle Strukturen verändern sich, ehrenamtliches Engagement steht zunehmend unter Druck und beispielsweise auch Kirchen und Kirchengemeinden werden künftig nicht mehr überall Aufgaben in der bisherigen Form übernehmen können. Gleichzeitig bleiben Kirchen, historische Gebäude, Begegnungsorte und andere Einrichtungen für das Ortsbild und die Identität vieler Ortsteile von großer Bedeutung.
Eine Bürgerstiftung könnte ein Instrument sein, mit dem die Zivilgesellschaft selbst langfristig Verantwortung übernimmt.
„Was kannst du für deine Stadt tun?“
Bürgermeister Torben Blome sieht darin vor allem die Chance, einen neuen gemeinschaftlichen Gedanken für Lügde zu entwickeln:
„John F. Kennedy hat einmal sinngemäß gefragt: Frag nicht nur, was der Staat für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst. Auf unsere Ebene übertragen möchte ich die Frage stellen: Was können wir gemeinsam für unsere Stadt tun? Eine Bürgerstiftung kann darauf eine sehr konkrete Antwort geben. Vielleicht mit Geld, vielleicht mit Zeit, vielleicht mit Wissen, Kontakten oder guten Ideen. Nicht jeder kann und muss dasselbe beitragen. Aber wenn viele Menschen etwas beitragen, können wir gemeinsam etwas schaffen, das weit über unsere eigene Generation hinaus Bestand hat.“ Blome kündigt zugleich an, sich im Falle einer Gründung auch persönlich und privat einzubringen. Entscheidend sei jedoch, dass eine Bürgerstiftung keine Stiftung der Stadtverwaltung oder der Politik, sondern eine Organisation aus der Mitte der Bürgerschaft werde.
Die Anregung für die Beschäftigung mit einer Bürgerstiftung ist aus dem politischen Raum entstanden. Zugleich besteht Einigkeit darüber, dass ein solches Projekt nur dann erfolgreich sein kann, wenn es von einer breiten gesellschaftlichen Basis getragen wird. Eine mögliche Bürgerstiftung soll deshalb überparteilich, unabhängig und fest auf dem Boden der Werte des Grundgesetzes stehen.
Dabei beginnt Lügde keineswegs bei null. Mit bestehenden Stiftungen und Organisationen gibt es bereits großes Engagement für das Gemeinwohl. Beispielhaft stehen dafür die wertvolle Arbeit der Schwering & Hasse-Stiftung, der Klinge-Stiftung, der WIR-Stiftung. der van de Kamp Stiftung sowie vieler weiterer Vereine, Initiativen und engagierter Menschen. Eine Bürgerstiftung soll diese Strukturen ausdrücklich nicht ersetzen oder mit ihnen konkurrieren. Vielmehr könnte sie eine weitere, langfristig angelegte Säule des bürgerschaftlichen Engagements für die gesamte Großgemeinde werden und dort unterstützen, wo Menschen gemeinsam etwas für ihre Heimat bewahren, ermöglichen oder neu entwickeln möchten.
Ob eine Bürgerstiftung tatsächlich gegründet wird und wie sie konkret ausgestaltet werden könnte, ist ausdrücklich noch offen. Der Informationsabend am 29. September soll deshalb zunächst Gelegenheit geben, sich unverbindlich über Möglichkeiten, Voraussetzungen und Erfahrungen anderer Bürgerstiftungen zu informieren, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gleichzeitig sind Menschen willkommen, die sich bereits vorstellen können, später als Stifterin oder Stifter beziehungsweise Zustifterin oder Zustifter einen finanziellen Beitrag zu leisten. Ebenso wichtig sind Bürgerinnen und Bürger, die Interesse daran haben, eine mögliche Stiftung ehrenamtlich mit aufzubauen oder später Verantwortung in ihren Gremien zu übernehmen. Ziel wäre es, von Beginn an einen ausreichend großen Vermögensstock aufzubauen und diesen anschließend kontinuierlich wachsen zu lassen. Obwohl über eine Gründung noch gar nicht entschieden ist, liegen bereits erste Signale von Menschen vor, die sich eine finanzielle Beteiligung vorstellen können.
„Das macht Mut“, sagt Bürgermeister Blome. „Aber eine Bürgerstiftung lebt nicht von einzelnen Personen. Sie lebt davon, dass Menschen aus Rischenau genauso ihre Stiftung darin sehen wie Menschen aus Elbrinxen, Sabbenhausen, Niese, den übrigen Ortsteilen oder der Kernstadt. Wenn wir diesen Weg gehen, dann soll daraus etwas für ganz Lügde entstehen.“
Deshalb richtet sich die Einladung ausdrücklich an Bürgerinnen und Bürger aus allen zehn Ortsteilen, an Vereine und Initiativen, Unternehmen und Gewerbetreibende sowie an alle, die sich ihrer Heimat verbunden fühlen.
Informationsabend „Bürgerstiftung für Lügde?“
Dienstag, 29. September 2026, 19:00 Uhr
Aula der Johannes-Gigas-Schule am Ramberg
Die Teilnahme ist unverbindlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, zuzuhören, Fragen zu stellen, Ideen einzubringen – und gemeinsam darüber nachzudenken, was wir heute für das Lügde von morgen auf den Weg bringen können.
Bild: Bürgerstiftung Schwalenberg
Lemgo
–
11.09.2026
Kulturfonds Lemgo: Anträge jetzt online einreichen
Ausklappen↴
Kulturfonds Lemgo: Anträge jetzt online einreichen
Ausklappen↴
Anträge für Kulturprojekte können ab sofort bequem über das Service-Portal gestellt werden – auch für Projekte, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden sollen
Eine aktive und vielfältige Kulturszene in Lemgo zu fördern ist Ziel des Kulturfonds Lemgo. Seit 2021 steht der Kulturfonds als dauerhaftes Instrument der Kulturförderung vonseiten der Alten Hansestadt Lemgo zur Verfügung. Nun wird auch die Antragstellung digitaler: Bisher erfolgte die Antragstellung über ein PDF-Formular, ab sofort können Anträge online über das Service-Portal der Stadt Lemgo eingereicht werden. Mit dem neuen Online-Verfahren wird die Beantragung von Fördermitteln noch einfacher und komfortabler.
Auch 2026 sind noch Anträge möglich
Wer noch in diesem Jahr ein Kulturprojekt in Lemgo umsetzen möchte, kann dafür weiterhin einen Antrag auf Förderung stellen. Auch für 2027 ist die Antragstellung bereits möglich.
Der Kulturfonds Lemgo richtet sich an Vereine, (Nachwuchs-) Künstlerinnen und Künstler sowie freie Kulturträger mit Sitz in Lemgo. Mit bis zu 1.500,- Euro werden künstlerische und kulturelle Projekte gefördert, die auf dem Gebiet der Stadt Lemgo durchgeführt werden und öffentlich zugänglich sind. Insbesondere neue Ideen für Kulturformate, Projekte zur kulturellen Bildung sowie Vorhaben, die sich mit künstlerischen Mitteln mit der gesellschaftlichen Situation in Lemgo auseinandersetzen, können von einer Förderung profitieren.
Welche unterschiedlichen Formate mit Unterstützung des Kulturfonds umgesetzt werden können, zeigen die bereits geförderten Projekte: Vom Skatecontest über einen Zeichenkurs für Kinder bis hin zu Konzerten im Rahmen der Hanse-Woche, einem Podcast-Projekt von Jugendlichen und exklusiven Theateraufführungen haben bereits zahlreiche Formate die kulturelle Vielfalt im Lemgo bereichert.
Wer Unterstützung beim Ausfüllen benötigt oder einen Antrag nicht digital einreichen kann, kann sich telefonisch unter 05261 213-273 an die Abteilung Kultur und Tourismus wenden.
Weitere Informationen zum Kulturfonds gibt es auf der Internetseite der Alten Hansestadt Lemgo.
Foto: Marianne-Weber-Gymnasium Lemgo
Lemgo
–
11.09.2026
Zwei Sportprojekte nehmen Gestalt an
Ausklappen↴
Zwei Sportprojekte nehmen Gestalt an
Ausklappen↴
Damit der Sport im Vordergrund stehen kann, wird hier ordentlich gearbeitet: Für das Sporthaus Lieme und die 1-fach-Sporthalle am Engelbert-Kaempfer-Gymnasium geht es voran. Während beim Liemer Sporthaus die Arbeiten schon sichtbar sind, läuft für die Sporthalle nun die Ausschreibung. Beide Projekte werden mit Förderung aus dem EFRE-Programm „Energieeffiziente öffentliche Gebäude“ umgesetzt.
Die Ziele für die geplante Sanierung der kleinen Sporthalle des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums sind klar: Nach der umfassenden energetischen Sanierung wird die Halle einen fast 60 Prozent geringeren Primärenergiebedarf haben und ihr Betrieb wird fast 40 Prozent weniger CO2-Emissionen verursachen. Dabei wird die Halle so auf Stand gebracht, dass den Nutzerinnen und Nutzern ein zukunftsfähiges Gebäude für den Sport in der Innenstadt zur Verfügung steht.
Die Gebäudewirtschaft Lemgo hat nun die Ausschreibungen veröffentlicht. Planer, Sanitär- und Elektrofachleute werden gesucht und weil die Kosten für das Vorhaben bei 1,8 Millionen Euro liegen, können die Bewerbungen sogar aus dem EU-Ausland kommen. Über 1,4 Millionen Euro kommen aus dem Förderprogramm des Landes NRW und der EU. Der Baustart ist für den Sommer 2027 vorgesehen, wenn die Schreibtisch- und Antragsarbeit abgeschlossen ist.
Ein paar Schritte weiter ist das Sporthaus Lieme, dem man die Arbeiten jetzt schon ansieht. Aktuell laufen Rückbauarbeiten, damit im Anschluss das Neue kommen kann: Boden, Fassade und Dach werden gedämmt, neue Fenster und Türen erhalten Einzug, ebenso eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die nachhaltige Holzfassade und Dachbegrünung sorgen für den richtigen Schutz und die richtige Optik von außen.
Jüngst wurden an beiden Objekten Banner aufgehängt. Nun wird schon von außen erklärt, welche Pläne dort umgesetzt werden. Auch die Unterstützung durch das Förderprogramm „Energieeffiziente öffentliche Gebäude“ wird deutlich. Der VfL Lieme freut sich gemeinsam mit der Stadtverwaltung über die Förderung und auf das rundum sanierte Sporthaus.
Foto: Alte Hansestadt Lemgo
Detmold
–
11.09.2026
EinführungsMatinee zu »Ein Volksfeind«
Ausklappen↴
EinführungsMatinee zu »Ein Volksfeind«
Ausklappen↴
Zur ersten EinführungsMatinee der Spielzeit 2026/27 lädt das Landestheater Detmold alle Interessierten sehr herzlich ein. Die EinführungsMatinee zu Henrik Ibsens »Ein Volksfeind« in der Fassung von Dmitrij Gawrisch findet am 20. September 2026, 11:30 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Detmold statt.
In dieser EinführungsMatinee erläutern Schauspieldirektor und Regisseur Gustav Rueb und Dramaturgin Katrin Aissen verschiedenste Aspekte zu der Produktion. Die Schauspieler Patrick Hellenbrand und Sebastian Zumpe geben Kostproben aus dem Stück. Der Eintritt zu dieser Matinee ist frei.
»Ein Volksfeind« erlebt dann am 25. September 2026 um 19.30 Uhr Premiere im Landestheater Detmold, Karten für die Premiere und die weiteren Vorstellungen hält die Theaterkasse bereit und selbstverständlich sind diese auch unter www.landestheater-detmold.de buchbar.
Detmold
–
11.09.2026
Wasserverband plant Wasserentnahme aus der Aabach-Talsperre
Ausklappen↴
Wasserverband plant Wasserentnahme aus der Aabach-Talsperre
Ausklappen↴
Detmold. Die Bezirksregierung Detmold hat das Bewilligungsverfahren für die Entnahme von Oberflächenwasser aus der Aabach-Talsperre eröffnet. Der Wasserverband Aabach-Talsperre beabsichtigt, insgesamt 11,4 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich zu entnehmen. Das Wasser wird zur Sicherstellung der Trink-, Brauch- und Löschwasserversorgung umliegender Städte und Wasserversorger benötigt. Die Antragsunterlagen können öffentlich eingesehen werden.
„Die Bezirksregierung Detmold prüft das Vorhaben in einem bürgernahen und transparenten Verfahren. Dazu gehört insbesondere die Beteiligung der Öffentlichkeit“, sagt Melanie Bluhm-Wessler, zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung. Die Antragsunterlagen können von Montag, 14. September 2026, bis einschließlich Dienstag, 13. Oktober 2026, auf der Internetseite der Stadt Bad Wünnenberg sowie auf der Internetseite der Bezirksregierung Detmold eingesehen werden. Zusätzlich liegen die Unterlagen in dem Zeitraum bei der Stadt Bad Wünnenberg in Papierform vor. Einwendungen können bis zum 28. Oktober 2026 erhoben werden.
„Alle, die von dem Vorhaben betroffen sind, können bei der Stadt Bad Wünnenberg oder direkt bei der Bezirksregierung Detmold schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen erheben“, erklärt Melanie Bluhm-Wessler. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der ortsüblichen Bekanntmachung der Stadt Bad Wünnenberg, nachzulesen im Amtsblatt für die Stadt Bad Wünnenberg, sowie auf der Internetseite der Stadt und der Bezirksregierung Detmold.
Details zum Vorhaben
Die Aabach-Talsperre ist seit dem Jahr 1983 in Betrieb. Mehr als 250.000 Einwohner in den Kreisen Paderborn, Soest, Gütersloh und Warendorf werden mit Wasser aus der Aabach-Talsperre beliefert.
Die im Zuge des Planfeststellungsbeschlusses zur Errichtung der Aabach-Talsperre erteilte wasserrechtliche Bewilligung vom 31. Mai 1979 ist bis zum 31. Dezember 2029 befristet. Zur Deckung des Bedarfs sieht der mit dem Wasserverband Aabach-Talsperre abgestimmte Bedarfsnachweis auch zukünftig eine jährliche Entnahmemenge von 11,4 Mio. Kubikmeter Wasser (m³/a) vor.
Die Mindestwasserabgabe und die Staurechte der Aabach-Talsperre bleiben unverändert.
Die Unterlagen können ab Montag, 14. September 2026 über den nachfolgenden Link eingesehen werden: www.bezreg-detmold.nrw.de/wir-ueber-uns/organisationsstruktur/abteilung-5/dezernat-54/aktuelles-aus-der-wasserwirtschaft
Detmold
–
11.09.2026
Grundwasserentnahme bei Hiddenhausen
Ausklappen↴
Grundwasserentnahme bei Hiddenhausen
Ausklappen↴
Detmold. Die Bezirksregierung Detmold hat das Bewilligungsverfahren für die Grundwasserentnahme aus der Wassergewinnung Hiddenhausen eröffnet. Die Stadtwerke Herford GmbH beabsichtigen, bis zu 900.000 Kubikmeter Wasser jährlich zu entnehmen. Das Wasser wird zur Sicherstellung der Trink-, Brauch- und Löschwasserversorgung benötigt. Die Antragsunterlagen werden ab 14. September veröffentlicht.
„Die Bezirksregierung Detmold prüft das Vorhaben in einem bürgernahen und transparenten Verfahren. Dazu gehört insbesondere die Beteiligung der Öffentlichkeit“, sagt Melanie Bluhm-Wessler, zuständige Dezernentin bei der Bezirksregierung. Die Antragsunterlagen können von Montag, 14. September 2026, bis einschließlich Dienstag, 13. Oktober 2026, auf der Internetseite der Gemeinde Hiddenhausen sowie von Montag, 28. September 2026 bis Dienstag, 27. Oktober auf den Internetseiten der Gemeinde Kirchlengern und Stadt Enger eingesehen werden. Zusätzlich liegen die Unterlagen in Papierform in den jeweiligen Zeiträumen bei den Gemeinden Hiddenhausen und Kirchlengern aus. Zudem sind die Unterlagen auf der Internetseite der Bezirksregierung veröffentlicht. Danach besteht eine zweiwöchige Einwendungsfrist. Für Betroffene gilt jeweils die Einwendungsfrist in der Gemeinde, in der sie ortsansässig sind.
„Alle, die von dem Vorhaben betroffen sind, können bei den Gemeinden Hiddenhausen, Kirchlengern und Enger oder direkt bei der Bezirksregierung Detmold schriftlich oder zur Niederschrift Einwendungen erheben“, erklärt Melanie Bluhm-Wessler. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bekanntmachungen der Gemeinde Hiddenhausen, der Gemeinde Kirchlengern und der Stadt Enger. Zudem sind diese Bekanntmachungen auch auf den Internetseiten der Gemeinden und der Bezirksregierung abrufbar.
Details zum Vorhaben
Die Grundwasserförderung der Wassergewinnung Hiddenhausen existiert bereits seit 1956. Die letzte wasserrechtliche Bewilligung stammt vom 29. August 1994 und war auf 30 Jahre befristet. Ursprünglich umfasste diese Bewilligung 1,5 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich. Mit Datum vom 25. November 2015 verzichtete die Stadtwerke Herford GmbH auf das Wasserrecht für eine Teilmenge von 400.000 Kubikmeter Wasser, sodass noch eine bewilligte jährliche Entnahmemenge von 1,1 Millionen Kubikmeter übrigblieb. Mit dieser Entnahmemenge wurde dann auch der neue Bewilligungsantrag gestellt.
Seit dem 7. Januar 2025 hat die Bezirksregierung den vorzeitigen Beginn der Grundwasserentnahme in Höhe von 900.000 Kubikmeter pro Jahr gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz zugelassen. Da eine höhere Förderung ohne deutliche Einbußen in der Wasserqualität nicht möglich ist, soll nun auch im Bewilligungsverfahren eine Entnahmemenge von maximal 900.000 Kubikmeter jährlich angestrebt werden.
Die Unterlagen können ab dem 14. September 2026 über den nachfolgenden Link eingesehen werden: www.bezreg-detmold.nrw.de/wir-ueber-uns/organisationsstruktur/abteilung-5/dezernat-54/aktuelles-aus-der-wasserwirtschaft
Lemgo
–
11.09.2026
Tag des offenen Denkmals: Führung über Friedhof am Sonntag entfällt
Ausklappen↴
Tag des offenen Denkmals: Führung über Friedhof am Sonntag entfällt
Ausklappen↴
Die für Sonntag,13.09.26, um 15 Uhr geplante Führung über den Friedhof Rintelner Straße muss leider kurzfristig entfallen. Informationen über die weiteren Veranstaltungen im Rahmen des Tags des offenen Denkmals sind auf www.lemgo.de zu finden.
Lemgo
–
11.09.2026
Fotos auf dem Smartphone: DigitalCafé startet in Lemgo
Ausklappen↴
Fotos auf dem Smartphone: DigitalCafé startet in Lemgo
Ausklappen↴
Lemgo. Wo werden Fotos gespeichert, warum ist der Speicher plötzlich voll und was genau ist eigentlich die Cloud? Um diese Fragen geht es beim ersten DigitalCafé am Dienstag, 15. September 2026, von 15 bis 17 Uhr im Haus Wippermann in Lemgo, Raum 010.
Nach einem kurzen Impuls von Kursleiterin Melanie Finger bleibt viel Zeit für eigene Fragen rund um Smartphone, Apps und digitale Angebote.
Die VHS Detmold-Lemgo bietet das Format in Kooperation mit dem Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo an. Der nächste Termin folgt am Mittwoch, 7. Oktober 2026, beim Senioren-Café der AWO in Kalletal-Eder.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Oerlinghausen
–
11.09.2026
Gemeinsam spielen, Neues entdecken und Menschen kennenlernen
Ausklappen↴
Gemeinsam spielen, Neues entdecken und Menschen kennenlernen
Ausklappen↴
Brettspiel, Kartenspiel oder Puzzle – am Donnerstag, 24. September 2026, lädt die Stadtbücherei Oerlinghausen zu einem besonderen Spielenachmittag ein. Während der gewohnten Öffnungszeiten können Besucherinnen und Besucher Spiele nicht nur ausleihen, sondern sie auch direkt vor Ort ausprobieren und gemeinsam spielen.
Ob mit Freunden, der Familie oder ganz spontan: Alle, die Freude am Spielen haben oder einfach einmal ein neues Gesellschaftsspiel ausprobieren möchten, sind willkommen. Denn manchmal fehlt nur die passende Gelegenheit oder jemand, mit dem man eine Runde spielen kann. Der Spielenachmittag soll genau dafür Raum bieten und Menschen unkompliziert zusammenbringen.
„Gesellschaftsspiele machen vor allem dann Spaß, wenn man sie gemeinsam erlebt. Wir möchten mit dem Spielenachmittag eine Gelegenheit schaffen, bei der Menschen einfach vorbeikommen, neue Spiele ausprobieren und miteinander ins Gespräch kommen können“, sagt Julia Maier, Mitarbeiterin der Stadtbücherei Oerlinghausen. „Vielleicht entdeckt dabei jemand nicht nur ein neues Lieblingsspiel, sondern lernt auch nette Menschen kennen, mit denen man künftig gerne wieder eine Runde spielt.“ Vorkenntnisse sind nicht nötig – die Freude am gemeinsamen Spielen reicht völlig aus. Wer ein Spiel bisher noch nicht kennt, kann es in geselliger Runde ausprobieren und sich dabei vielleicht direkt für das nächste Spiel verabreden.
Weitere Informationen gibt es direkt in der Stadtbücherei Oerlinghausen oder per E-Mail an stadtbuecherei@oerlinghausen.de .
Lemgo
–
11.09.2026
Anmeldung bis Sonntag: Bürgerforum für Gestaltungs- und Werbesatzung
Ausklappen↴
Anmeldung bis Sonntag: Bürgerforum für Gestaltungs- und Werbesatzung
Ausklappen↴
Am 14.09.26 um 18 Uhr im anno 1578
Noch bis einschließlich Sonntag kann man sich für das Bürgerforum für die neue Gestaltungs- und Werbesatzung anmelden. Die Stadt Lemgo erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro postwelters + partner mbB eine Gestaltungs- und Werbesatzung für den historischen Stadtkern Lemgo, um die alte Gestaltungssatzung sowie die alte Werbesatzung zu erneuern und zusammenzuführen. Ziel der Satzung ist der Erhalt von gestalterischen Qualitäten der historischen Altstadt Lemgo und die Vermeidung stadtbildschädigender Entwicklungen. Das Bürgerforum findet am Montag, 14. September, von 18 Uhr bis 20 Uhr statt. Der gemeinsame Treffpunkt ist im ANNO 1578 (Mittelstraße 70). Anmeldungen nimmt Frau Driedger unter k.driedger@lemgo.de oder Tel. 05261 213-411 an. Die gesammelten Ergebnisse des Bürgerforums fließen in die weitere Erarbeitung der Satzung ein.
Detmold
–
11.09.2026
Verbündet statt gleichgültig
Ausklappen↴
Verbündet statt gleichgültig
Ausklappen↴
Workshop zeigt, wie Allyship im Alltag gelingt
Detmold. Wie kann man andere Menschen aktiv unterstützen, die aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder anderen Merkmalen benachteiligt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines interaktiven Workshops zum Thema „Allyship“ – zu Deutsch etwa „Verbündeter sein“.
Ein respektvolles Miteinander entsteht nicht von allein. Sondern durch das Handeln jedes und jeder Einzelnen. Genau hier setzt der Workshop an: Die Teilnehmenden lernen, wie sie unbewusste Vorurteile bei sich selbst erkennen, andere wirkungsvoll unterstützen und auch in schwierigen Situationen mutig und mit klarer Haltung eingreifen können.
Dabei geht es zunächst darum, sich mit den eigenen Privilegien und mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. Darauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam konkrete Handlungsmöglichkeiten, die sie im Alltag oder am Arbeitsplatz anwenden können, um Menschen zu unterstützen, die Benachteiligungen erfahren.
Geleitet wird der Workshop von Michelle Bray, die als Beraterin für Unternehmen zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Awareness, Diversität und Empowerment tätig ist.
Der Workshop findet am Freitag, 9. Oktober, von 17 bis 20.30 Uhr, und am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 13.30 Uhr im Hangar 21, Charles-Lindbergh-Ring 10, statt. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine kostenlose Anmeldung ist bis zum 4. Oktober unter folgendem Link möglich: https://pretix.eu/stadtdetmold/allyship-ws/.
Die Teilnahme an nur einem der beiden Workshoptage ist nicht möglich.
Lemgo
–
11.09.2026
Anmeldung für Ferienbetreuung in den Herbstferien gestartet
Ausklappen↴
Anmeldung für Ferienbetreuung in den Herbstferien gestartet
Ausklappen↴
Für 1. Klassen
Ab sofort läuft die Anmeldung für die Ferienbetreuung für Erstklässlerinnen und Erstklässler in den anstehenden Herbstferien 2026. Lemgoer Familien können bis zum 24.09. ihre Kinder anmelden. Alle Informationen dazu gibt es im Serviceportal der Stadt unter www.serviceportal.lemgo.de. Auf die Kinder warten gemeinsame Spiele, kreative und sportliche Angebote, ein Mittagessen und mehr.
Die Ferienbetreuung richtet sich an alle Lemgoer Kinder, die die 1. Klasse einer Grundschule besuchen. Die Ferienbetreuung wird von der Schulverwaltung der Alten Hansestadt Lemgo gemeinsam mit der DRK-Jugendhilfe und Familienförderung in Lippe organisiert. Die Anmeldung für Kinder, für die bereits einen ganzjährigen Betreuungsvertrag mit der DRK-Jugendhilfe und Familienförderung in Lippe für eine städtische Grundschule besteht, erfolgt direkt über die OGS vor Ort. Für alle anderen Kinder erfolgt die Anmeldung über das Serviceportal. Informationen zu den Betreuungszeiten, Kosten, Ansprechpartnern etc. gibt es im Serviceportal.
Lage
–
11.09.2026
Partnerschaft zwischen Lage und Laage offiziell besiegelt
Ausklappen↴
Partnerschaft zwischen Lage und Laage offiziell besiegelt
Ausklappen↴
Bürgermeister Matthias Kalkreuter und Bürgermeisterin Christin Zimmermann unterzeichnen Partnerschaftsvertrag.
Die Städte Lage und Laage in Mecklenburg-Vorpommern sind nun auch offiziell Partnerstädte.
Im Rahmen des Herbstfestes der Recknitzstadt Laage (Mecklenburg) unterzeichneten Bürger
meister Matthias Kalkreuter und der 1. stellvertretender Bürgermeister Rudolf Stölting gemein
sam mit Bürgermeisterin Christin Zimmermann am vergangenen Wochenende eine Partner
schaftsvereinbarung.
„Heute wird in Laage Geschichte geschrieben“, betonte Bürgermeisterin Christin Zimmermann
anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Bürgermeister Matthias Kalkreuter hob die guten per
sönlichen Kontakte hervor, die sich bereits in kurzer Zeit entwickelt haben: „Wir freuen uns
sehr, dass aus einer langjährigen freundschaftlichen Verbindung nun eine offizielle Partner
schaft wird. Sie bietet uns die Möglichkeit, den Austausch in vielen Bereichen zu intensivieren
und die Kontakte zwischen den Menschen in beiden Städten weiter auszubauen.“
Die Partnerschaft soll insbesondere den kommunalen Erfahrungsaustausch, die Zusammen
arbeit von Verwaltungen und kommunalen Einrichtungen sowie den Austausch in den Berei
chen Jugend, Ausbildung und Feuerwehr fördern. Darüber hinaus sollen die Beziehungen auf
kulturellem, wirtschaftlichem, touristischem, sportlichem und humanitärem Gebiet weiterentwi
ckelt werden.
Die jetzt offiziell besiegelte Partnerschaft knüpft an freundschaftliche Kontakte an, die bereits
vor rund drei Jahrzehnten zwischen den beiden Kommunen bestanden. Nachdem Bürgermeis
terin Christin Zimmermann auf diese frühere Verbindung aufmerksam geworden war, nahm
sie Kontakt zu Bürgermeister Matthias Kalkreuter auf. Beide Stadtoberhäupter waren sich
schnell einig, die Verbindung wieder aufleben zu lassen.
Gegenseitige Besuche folgten im Jahr 2025. Eine Delegation aus Laage besuchte das Lagen
ser Schützenfest, im November reiste eine Lagenser Delegation zum Gegenbesuch nach
Laage. Die dabei entstandenen persönlichen Kontakte und die positive Resonanz auf beiden
Seiten führten schließlich zur Entscheidung, eine offizielle Städtepartnerschaft zu begründen.
Die Räte beider Städte stimmten dem ausgearbeiteten Partnerschaftsvertrag in diesem Jahr
einstimmig zu.
Neben der offiziellen Vertragsunterzeichnung pflanzten Bürgermeister Matthias Kalkreuter und
sein Stellvertreter Rudolf Stölting am Wochenende als sichtbares Zeichen der Verbundenheit
der beiden Kommunen einen Baum am Laager Stadteingang. Für die Lagenser Delegation
wurde der Aufenthalt in Laage mit einer Besichtigung des Zivilbereichs des Airports Rostock
Laage abgerundet. Bürgermeister Matthias Kalkreuter und Bürgermeisterin Christin Zimmer
mann nutzten darüber hinaus die Gelegenheit sich sportlich zu betätigen und nahmen am
Spendenlauft des Sportclub Laage e. V. teil.
Beide Seiten freuen sich auf ein gutes partnerschaftliches Miteinander und über einen leben
digen Austausch der Laager und Lagenser.
Foto: Stadt Lage
Detmold
–
10.09.2026
Landestheater NRW begrüßen Perspektive für langfristige finanzielle Absicherung
Ausklappen↴
Landestheater NRW begrüßen Perspektive für langfristige finanzielle Absicherung
Ausklappen↴
Die vier Landestheater NRW begrüßen die Ergebnisse des von der Landesregierung in Auftrag gegebenen METRUM-Gutachtens als wichtiges Signal für die zukünftige finanzielle Absicherung der Landestheater und Landesorchester.
Die Landesbühnen nehmen ihren Auftrag und die damit verbundene Verantwortung für kulturelle Teilhabe in ganz Nordrhein-Westfalen und insbesondere für die kulturelle Versorgung in der Fläche sehr ernst. Vor diesem Hintergrund bewerten die Landestheater es als positives Zeichen, dass das Gutachten den erheblichen finanziellen Druck der vergangenen Jahre maßgeblich mit den Tariferhöhungen begründet und zugleich deutlich macht, dass sich diese Belastungen nicht allein durch Personal-einsparungen und Mehreinnahmen auffangen lassen.
Das Ziel, die Landestheater und Landesorchester nachhaltig zu sichern und durch neue Zielvereinbarungen eine finanzielle Planungssicherheit über mehrere Jahre zu erreichen, begrüßen die Landestheater daher ausdrücklich.
Das Gutachten verstehen die Landestheater als positives Signal, die Leistungsfähigkeit der Landestheater und Landesorchester zu gewährleisten und zugleich als Grundlage für eine weitere konstruktive Zusammenarbeit mit der Landesregierung. Die vier Landestheater NRW freuen sich auf den Austausch mit dem Land sowie den Trägern und Gesellschaftern.
Der Deutsche Bühnenverein sieht die aktuelle Entwicklung als Chance. Geschäftsführende Direktorin Claudia Schmitz erklärt: »Mit seinem Gutachten legt Metrum Vorschläge vor, wie die Zukunft der Organisationen nachhaltig zu sichern ist. Wichtig ist, dass die Vorschläge in einem konstruktiven Prozess mit allen Stakeholdern überprüft werden. Ziel muss eine gemeinsame Vereinbarung aller Beteiligten sein. Mit dem Zukunftspakt hat der Deutsche Bühnenverein hierzu eine Handreichung entwickelt, die wesentliche Inhalte einer solchen Vereinbarung definiert. Neben einer Geltungsdauer von mindestens drei Jahren kommt es darauf an, dass die Entwicklung der Fördermittel verbindlich festgeschrieben wird und die durch künftige Tariferhöhungen entstehenden Mehrkosten aufgefangen werden.«
Für Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsführung des Landestheaters Detmold sehr gern zur Verfügung.
Leopoldshöhe
–
10.09.2026
Information zum Abschluss der Kanalsanierung 2026
Ausklappen↴
Information zum Abschluss der Kanalsanierung 2026
Ausklappen↴
In den Bereichen Am Steinsiek, Heeperstraße-Teilbereich Kreuzung Steinsiek, Teilbereiche der Siedlungen: Rehweg, Hasenweg,
Das Abwasserwerk der Gemeinde Leopoldshöhe ist verpflichtet, den Zustand der Kanalisation laufend zu überwachen und diese in ordnungsgemäßem Zustand zu erhalten.
Bei der regelmäßigen Inspektion wurden im Bereich der Bechterdisser Siedlungen Schäden an den Kanälen festgestellt, dies wurde zu Beginn des Jahres schon veröffentlicht. Die meisten Sanierungsarbeiten sind schon abgeschlossen. Es werden nun ab dem 14.09.26 die sogenannten Schlauchliner in die komplett sanierungsbedürftigen Haltungen am Steinsiek, an der Heeperstraße im Rehweg und Hasenweg eingezogen. Die Anlieger bekommen auch eine direkte Info dazu.
Es kommt bei beiden Arten der Sanierung unvermeidlich zu Beeinträchtigungen (z.B. Geräuschentwicklung, Verkehrsbehinderungen, Aufstau im Abwassersystem). Auch kommt es zu Geruchsentwicklungen durch den Epoxid Harz, der im Liner System verwendet wird. Dieser Geruch ist unangenehm, aber nicht gesundheitsschädlich. Wir bemühen uns, alle Beeinträchtigungen so kurz wie möglich zu halten.
Bei starken Niederschlägen staut sich das Wasser dann möglicherweise vorübergehend in den Schächten, so dass es zu Wasserständen bis zur Straßenoberkante (der in der Entwässerungssatzung festgelegten Rückstauebene) kommen kann. Dies kann und darf in der Kanalisation grundsätzlich jederzeit geschehen. Während der Ausführung der Sanierungsarbeiten ist die Wahrscheinlichkeit, dass das geschieht, aber erhöht.
Daher empfehlen wir dringend erneut, die ordnungsgemäße Funktion der Rückstausicherungen und Pumpen für Schmutz- und Regenwasser, die einen Rückstau von Abwasser aus der Kanalisation in die Keller vermeiden, bis zum Beginn des Frühjahrs zu überprüfen und in unzureichend geschützten Kellern keine wasserempfindlichen oder wertvollen Gegenstände zu lagern!
Für Rückfragen steht Ihnen das Abwasserwerk der Gemeinde Leopoldshöhe (Frau Niekamp, 05208/991267) zur Verfügung.
Bild: Leopoldshöhe
Detmold
–
09.09.2026
Dreharbeiten im und rund um den Schlossplatz
Ausklappen↴
Dreharbeiten im und rund um den Schlossplatz
Ausklappen↴
Detmold. Im und rund um den Schlossplatz finden heute und morgen Dreharbeiten für eine
Filmproduktion statt. Dadurch kann es zeitweise zu Einschränkungen im Bereich des Schloss
platzes und bei dessen Nutzbarkeit kommen. Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen
und Besucher werden um Verständnis gebeten.
Presseanfragen zur Filmproduktion können per E-Mail an presse@ufa.de gerichtet werden.
Detmold
–
09.09.2026
Anmeldung von Schulanfängern in der Stadt Detmold (Schuljahr 2027/28)
Ausklappen↴
Anmeldung von Schulanfängern in der Stadt Detmold (Schuljahr 2027/28)
Ausklappen↴
Detmold. Für alle Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 30. September 2021
geboren worden sind, beginnt im August 2027 die Schulpflicht. Der Beginn der Schulpflicht
gilt übrigens auch für ältere Kinder, die bislang vom Schulbesuch zurückgestellt worden waren.
Die Erziehungsberechtigten erhalten in diesen Tagen Einladungen der Detmolder Grundschulen.
In den Briefen werden sie über den Beginn der Schulpflicht informiert und gebeten,
Ihr Kind bis zum 02. Oktober 2026 zur Schule anzumelden. Hierfür stehen die Schulsekretariate
in der Woche ab dem 28. September 2026 zur Verfügung.
Kinder, die nach dem 30. September 2021 geboren worden sind, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten
zu Beginn eines Schuljahres in die Grundschule aufgenommen werden,
wenn sie die für den Schulbesuch erforderliche Reife besitzen. Die Entscheidung über
die Aufnahme trifft die Schulleitung. Mit der vorzeitigen Aufnahme in die Schule werden
diese Kinder schulpflichtig. Der vorgenannte Anmeldetermin gilt deshalb auch für die Kinder,
die vorzeitig in der Schule angemeldet werden sollen.
Eine Geburtsurkunde Ihres Kindes bzw. das Familienstammbuch sowie den Impfpass mit
Nachweis der Masernimpfung sind zur Anmeldung mitzubringen. Die Einschulung der Schulanfänger
erfolgt spätestens am 2. Unterrichtstag des neuen Schuljahres. Das neue Schuljahr
beginnt am 1. September 2027. Für weitere Auskünfte stehen die Schulverwaltung der
Stadt Detmold sowie auch die Schulbüros der städtischen Grundschulen zur Verfügung.
Lage
–
09.09.2026
Wie kann ich mich vor Hochwasser und Überflutung schützen?
Ausklappen↴
Wie kann ich mich vor Hochwasser und Überflutung schützen?
Ausklappen↴
Informationsveranstaltung der Stadt Lage am 19. September 2026
Das extreme Starkregenereignis im Mai 2023 hatte insbesondere die Ortsteile
Waddenhausen und Hagen schwer getroffen. Die Stadt Lage nahm die Überflutungen zum
Anlass, ein Ingenieurbüro mit der Dokumentation der Auswirkungen und der Entwicklung
eines Konzepts zum Hochwasser- und Überflutungsschutz zu beauftragen.
Wie können sich die Bürgerinnen und Bürger in Hagen künftig besser vor Hochwasser und
Überflutungen schützen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt das Fachteam
Stadtentwässerung und Wasserwirtschaft der Stadt Lage bei einer Informationsveranstaltung
am Samstag, 19. September 2026, von 10.00 bis 16.00 Uhr. Die Veranstaltung findet in
den Räumlichkeiten der Albert-Schweitzer-Schule, Kampweg 11, in Lage-Hagen statt.
Vorgestellt werden die Ergebnisse des Schutzkonzepts sowie Pläne und Informationen zu
möglichen Schutzmaßnahmen. Darüber hinaus geht es unter anderem um den
Starkregenindex, Möglichkeiten des Objektschutzes, Rückstausicherheit und das richtige
Verhalten bei Unwetterereignissen.
Das Fachteam Stadtentwässerung, Wasserwirtschaft der Stadt Lage lädt alle interessierten
Anwohnerinnen und Anwohner herzlich ein. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, sich
umfassend zu informieren, konkrete Fragen zu stellen und sich über mögliche
Schutzmaßnahmen für das eigene Grundstück und Gebäude auszutauschen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen regen Austausch.
Bad Salzuflen
–
08.09.2026
Neue Rundbank aus Eichenholz auf „Azaleenhügel“ im Kurpark von Bad Salzuflen ist aufgestellt
Ausklappen↴
Neue Rundbank aus Eichenholz auf „Azaleenhügel“ im Kurpark von Bad Salzuflen ist aufgestellt
Ausklappen↴
Kooperative Umsetzung vom Heimat- und Verschönerungsverein im Jubiläumsjahr und Stadt
Bad Salzuflen (03. September 2026). Ein neuer Platz zum Durchatmen und Zusammenkom
men im Herzen der Kurstadt. Passend zum 150-jährigen Jubiläum des „Heimat- und Verschöne
rungsverein Bad Salzuflen“ (HVV), der in diesem Jahr auf seine Einsatzbereitschaft für die Stadt,
ihre Geschichte und Lebensqualität zurückblickt, werden zahlreiche Projekte zur Verschönerung
und Belebung des Stadtbildes umgesetzt. So wurde jüngst eine Rundbank auf dem „Azaleenhü
gel“ im Kurpark in unmittelbarer Nähe zum Ein- bzw. Ausgang am Kurparksee aufgestellt.
Sitzgelegenheit ein weiterer Verweilort für Begegnung und Austausch
Angefertigt wurde die insgesamt 4,20 Meter lange Sitzgelegenheit im modernen Design aus Ei
chenholz eigens von den Mitarbeitenden der Tischlerei des städtischen Baubetriebshofes und
ermöglicht einen außergewöhnlichen Ausblick in den Kurpark. Für Bürgermeister Dirk Tolkemitt
ein starkes Signal für bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Verantwortung vor
Ort. „Die kooperative Umsetzung mit dem Heimat- und Verschönerungsverein verdeutlicht das
gemeinsame Ziel, eine attraktive Innenstadt und eine lebenswerte Stadt zu schaffen.“ Neben
dem optischen Eindruck war es dem HVV wichtig, mit „der Rundbank einen weiteren Ort der
Begegnung im Kurpark zu schaffen“, erklärt Dr. Dörte Oest, Beiratsmitglied im HVV-Vorstand. So
biete sich den Nutzerinnen und Nutzer eine tolle Möglichkeit, in Gespräche zu kommen.
HVV-Mitglied setzt aus Herzensangelegenheit seine Spendenerlöse ein
Überdies werte der Verweilort am Hang mit dem Blick auf die Landschaftsanlage das Kurpark
Erlebnis weiter auf. Der HVV beteiligte sich an den Gesamtkosten in Höhe von rund 3700 Euro mit
einem Eigenanteil von 1500 Euro. Oest betonte, dass es besonders einem Vereinsmitglied am
Herzen gelegen habe, den Kostenanteil weitgehend selber zu übernehmen. „Anlässlich eines
besonderen Ereignisses rief unser Mitglied zu Spenden auf, die er gern für die Anfertigung der
Rundbank mit einsetzen wollte, wofür wir ihm sehr dankbar sind!“
Im Jubiläumsjahr plant der Heimat- und Verschönerungsverein weitere Initiativen, um „die Stad
tästhetik zu verbessern, Grünflächen anzulegen und zu pflegen sowie historische Stätten sicht
bar zu machen“, beschreibt Dr. Dörte Oest die Planungen und Aktivitäten im Jubiläumjahr.
Foto: © Stadt Bad Salzuflen
Oerlinghausen
–
08.09.2026
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im 2. Halbjahr 2026
Ausklappen↴
Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im 2. Halbjahr 2026
Ausklappen↴
Die offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Oerlinghausen ist aus der Sommerpause zurück und hat das Programm für Herbst und Winter 2026 veröffentlicht. Geplant sind Ausflüge, Workshops und Kreativangebote für verschiedene Altersgruppen.
An den Wochenenden und in den Herbstferien finden u.a. eine Familien-Kanutour, eine Übernachtung auf Burg Sternberg, eine Holzwerkstatt, ein Filmprojekt und Ausflüge statt. Es wird gebastelt, genäht, gewerkelt und wir feiern eine Halloweenparty.
Die offenen Kindertreffs in der Südstadt und in Lipperreihe sind wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Im Jugendzentrum „Das OE“ gibt es tolle Mitmach-Angebote beim Mädchentreff, Jungentreff und in der Kinderzeit.
Das gesamte Programm ist online einsehbar unter https://kiju.oerlinghausen.de. Anmeldungen sind ab sofort möglich auf dem Online-Portal: www.unser-ferienprogramm.de/oerlinghausen. Kontakt: E-Mail: kiju@oerlinghausen.de und Telefon: 05202-7019078.
Lemgo
–
08.09.2026
Schmiedeamtshaus und Ballhaus Donnerstag nicht barrierefrei
Ausklappen↴
Schmiedeamtshaus und Ballhaus Donnerstag nicht barrierefrei
Ausklappen↴
Tür wird ausgetauscht
Am Donnerstag, 10.09.2026, können das Schmiedeamtshaus und das Ballhaus nicht barrierefrei betreten werden. Der Grund dafür ist, dass die Automatiktür zum Schmiedeamtshaus ausgetauscht werden muss. Die anderen Zugänge zum Schmiedeamtshaus und zum Ballhaus stehen zur Verfügung, sind aber nicht barrierefrei. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.
Lüdge
–
08.09.2026
Denkmalförderprogramm 2027
Ausklappen↴
Denkmalförderprogramm 2027
Ausklappen↴
Online-Anträge für den Programmaufruf 2027 können noch bis zum 31.10.2026 auf der Internetseite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW gestellt werden.
Eigentümerinnen und Eigentümer von Denkmälern in Nordrhein-Westfalen können ab sofort Fördermittel für das Denkmalförderprogramm 2027 beantragen. Die Stadt Lügde weist darauf hin, dass Anträge bis zum 31. Oktober 2026 eingereicht werden müssen.
Mit der neuen Denkmalförderung Nordrhein-Westfalen werden Maßnahmen unterstützt, die der Erhaltung, Sicherung und denkmalgerechten Nutzung von Denkmälern dienen. Dazu zählen beispielsweise die Instandsetzung und Restaurierung historischer Bausubstanz, Sicherungs- und Freilegungsmaßnahmen sowie die Restaurierung von Fenstern, Fassaden, Dächern und anderen Bauteilen. Auch wissenschaftliche Untersuchungen, Dokumentationen sowie die Präsentation und Vermittlung von Denkmälern können gefördert werden.
„Der Erhalt unserer Denkmäler ist eine gemeinsame Aufgabe. Sie prägen das Stadtbild von Lügde und bewahren ein Stück unserer Geschichte für kommende Generationen. Wir freuen uns, wenn Eigentümerinnen und Eigentümer die Fördermöglichkeiten nutzen und geplante Maßnahmen frühzeitig mit der Stadt abstimmen“, betont Bürgermeister Torben Blome.
Die Förderung richtet sich unter anderem an private Denkmaleigentümerinnen und -eigentümer, juristische Personen des privaten Rechts, Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie Gemeinden. Für natürliche Personen und juristische Personen des privaten Rechts beträgt die Förderung grundsätzlich 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Für Kirchen, Religionsgemeinschaften und kommunale Gebietskörperschaften sind grundsätzlich 30 Prozent vorgesehen. In besonderen Ausnahmefällen können abweichende Förderungen möglich sein.
Zu beachten sind die neuen Bagatellgrenzen: Private Antragstellerinnen und Antragsteller können Fördermittel grundsätzlich erst ab zuwendungsfähigen Ausgaben von mehr als 10.000 Euro beantragen. Für Kirchen und Religionsgemeinschaften gilt eine Grenze von mehr als 25.000 Euro, für Gemeinden von mehr als 50.000 Euro. Die grundsätzliche Förderhöchstgrenze liegt bei 350.000 Euro.
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich digital über das Landesportal „Nordrhein-Westfalen fördert“. Eine frühzeitige Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Lügde wird empfohlen, damit die erforderlichen Unterlagen rechtzeitig zusammengestellt werden können.
Wichtig ist außerdem: Das Vorhaben darf grundsätzlich noch nicht begonnen sein. Für die Antragstellung werden unter anderem eine denkmalrechtliche Erlaubnis sowie ein vollständiger Auszug aus der Denkmalliste benötigt. Die denkmalrechtliche Erlaubnis ist dem Förderantrag beizufügen.
Die Stadt Lügde empfiehlt allen Interessierten, sich frühzeitig über die Fördervoraussetzungen zu informieren und die geplanten Maßnahmen mit der Unteren Denkmalbehörde abzustimmen.
Weitere Informationen und Antragstellung:
https://www.nordrhein-westfalen-foerdert.nrw/foerdermassnahmen?search=%22Denkmalpflege+Nordrhein-Westfalen%22&ti%5Bnew%5D=new
https://www.mhkbd.nrw/themenportal/denkmalfoerderung
Foto: Stadt Lüdge
Bad Salzuflen
–
08.09.2026
Wochenmarkt in Bad Salzuflen-Schötmar entfällt am 16. September aufgrund Traditionsevent
Ausklappen↴
Wochenmarkt in Bad Salzuflen-Schötmar entfällt am 16. September aufgrund Traditionsevent
Ausklappen↴
Bad Salzuflen/Schötmar. Der Wochenmarkt in Schötmar am 16. September 2026 fällt aus: Anlässlich des traditionsreichen Kiliansfestes vom 18. September bis 20. September 2026 wird der Markttag an diesem Mittwochvormittag nicht stattfinden. Die Stadtverwaltung bittet die Marktbeschicker und Kunden um Verständnis. Eine Woche später, am 23. September (Mittwoch) 2026, erwartet die Marktbesucherinnen und -besucher wieder das frische regionale und reichhaltige Angebot der Händlerschaft an ihren Marktständen.
Oerlinghausen
–
08.09.2026
Hinweis auf eine öffentliche Bekanntmachung
Ausklappen↴
Hinweis auf eine öffentliche Bekanntmachung
Ausklappen↴
Die öffentliche Bekanntmachung zur Beteiligung der Öffentlichkeit, Behörden
und sonstiger Träger öffentlicher Belange vor Erlass der Satzung der Stadt
Oerlinghausen über die Festlegung des Kurgebietes gemäß § 3 Nr. 1 KOG
NRW hängt in der Zeit vom 07.09.2026 – 08.10.2026 an der Bekanntmachungs
tafel im Rathaus der Stadt Oerlinghausen, Rathausplatz 1 aus.
Der vollständige Wortlaut der Bekanntmachung kann in diesem Zeitraum
auch auf der Homepage der Stadt Oerlinghausen unter Bekanntmachungen
aufgerufen werden.
Die öffentliche Auslage beginnt am 08.09.2026 und endet am 08.10.2026.
Während dieser Zeit kann sich jedermann über die Ziele und Zwecke der
Satzung im Rathaus der Stadt Oerlinghausen informieren und zum Verfahren
äußern.
➢ Die Unterlagen können auch auf der Homepage unter
https://www.oerlinghausen.de/de/bergstadt/stadtportraet/stadtplanung.php
eingesehen werden.
Oerlinghausen
–
07.09.2026
Sommerferienprogramm begeistert Kinder und Jugendliche – Rund 300 Teilnehmende erleben abwechslungsreiche Aktionen
Ausklappen↴
Sommerferienprogramm begeistert Kinder und Jugendliche – Rund 300 Teilnehmende erleben abwechslungsreiche Aktionen
Ausklappen↴
Die Sommerferien in Oerlinghausen standen auch in diesem Jahr ganz im Zeichen von Spiel, Bewegung und kreativen Erlebnissen. Dank des großen Engagements zahlreicher Sportvereine, der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie weiterer lokaler Einrichtungen konnte die Stadt ein vielseitiges Ferienprogramm anbieten, das bei Kindern und Jugendlichen ab 6 Jahren auf große Resonanz stieß.
Insgesamt nahmen fast 300 junge Menschen an den Angeboten teil – ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie wichtig und beliebt die Ferienaktionen in Oerlinghausen sind.
Über 22 spannende Ausflüge, Workshops und sportliche Aktivitäten boten den Teilnehmenden die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, eigene Talente zu entdecken und gemeinsam Spaß zu haben. In der Holzwerkstatt wurden mit dem Lasercutter kreative Türschilder designed, es gab einen actionreichen Motorrad-Trial, ein digitales Minecraft-Training sowie sportliche Aktivitäten wie Korbball und Klettern. In dem farbenfrohen Graffiti-Workshop wurden Leinwände gestaltet, im Schnupperkurs Modellfliegen flugtechnische Grundlagen vermittelt und die Feuerwache erkunden, um nur einige der vielen Highlights zu nennen.
Die Stadt Oerlinghausen dankt allen beteiligten Vereinen, Einrichtungen und Ehrenamtlichen für ihren wertvollen Beitrag. Ohne ihre Unterstützung wäre ein so vielfältiges und erfolgreiches Ferienprogramm nicht möglich gewesen.
Bild: Collage Sommerferien 2026. Stadt Oerlinghausen
Oerlinghausen
–
07.09.2026
Für zukunftsfähige Stromversorgung in Lippe: Stadtwerke Oerlinghausen und WestfalenWIND kooperieren
Ausklappen↴
Für zukunftsfähige Stromversorgung in Lippe: Stadtwerke Oerlinghausen und WestfalenWIND kooperieren
Ausklappen↴
Die Energiewelt befindet sich im Wandel und mit ihr die Anforderungen an eine
zukunftsfähige Stromversorgung. Um diesem Wandel aktiv zu begegnen, gehen die
Unternehmen Stadtwerke Oerlinghausen und WestfalenWIND Strom eine strategische
Partnerschaft ein. Ziel der Kooperation ist es, eine zukunftsfähige, regionale Stromversorgung
im Kreis Lippe voranzutreiben.
Mit WestfalenWIND Strom gewinnen die Stadtwerke Oerlinghausen einen starken in
Ostwestfalen-Lippe verankerten Partner, der den Zugang zu regenerativen Energiequellen aus
der Region ermöglicht. Gleichzeitig profitiert WestfalenWIND Strom von einem etablierten
Partner im Kreis Lippe, um gemeinsam neue Impulse für die Energiezukunft zu setzen.
Gemeinsam eröffnen sich neue Möglichkeiten, um die verstärkte Nutzung Erneuerbarer
Energien im Kreis Lippe voranzutreiben.
„Unsere Partnerschaft mit WestfalenWIND Strom eröffnet uns neue Wege, um innovative
Produkte mit direktem Bezug zur Region zu entwickeln“, erklärt Michael Makosch, Leiter
Vertrieb und Marketing, Stadtwerke Oerlinghausen. „So können wir unseren Kundinnen und
Kunden nicht nur Stromprodukte anbieten, sondern auch weitere wirtschaftlich attraktive
Lösungen mit echter regionaler Identität.“
Ein erstes gemeinsames Projekt startete bereits: Die Einführung dynamischer Stromtarife in
Oerlinghausen. Der „BergstadtStrom Smart“-Tarif ermöglicht es Kundinnen und Kunden der
Stadtwerke Oerlinghausen, ihren Strom aus Erneuerbaren Energien-Anlagen der
WestfalenWIND Strom GmbH zu beziehen. Mit Strom direkt aus der Region verbinden die
Partner lokale Verantwortung mit wirtschaftlichem Vorteil – dank flexibler Strompreise
profitieren Kundinnen und Kunden doppelt.
„Wir freuen uns, gemeinsam mit den Stadtwerken Oerlinghausen ein Zeichen für eine
moderne, zukunftsfähige Energieversorgung im Kreis Lippe zu setzen“, so Thorsten
Ortjohann, Geschäftsführer WestfalenWIND Strom. „Unsere regionale Erzeugung wird so
noch besser genutzt – direkt für die Menschen hier in der Region.“
Über die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH
Die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH ist regional engagiert und beliefert als Oerlinghauser
Traditionsunternehmen ca. 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner zuverlässig mit Strom,
Gas, Wärme und Wasser – und das vertrauensvoll 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag.
Unter dem Motto „Für uns. Für die Region. Für die Zukunft.“ gestalten die Stadtwerke aktiv
die Energiewende. Dabei stehen die Strom- und Wärmeerzeugung sowie neue
Dienstleistungen und Lösungen im Fokus. Die Stadtwerke Oerlinghausen betreiben ein
eigenes Holzheizkraftwerk sowie mehrere dezentrale Blockheizkraftwerke. Ein besonderer
Fokus liegt auf dem Ausbau erneuerbarer Energiequellen und der Weiterentwicklung der
Wärmeversorgung. Gleichzeitig investieren die Stadtwerke Oerlinghausen gezielt in die
Weiterentwicklung ihrer Versorgungsnetze – als Grundlage für die Mobilitäts- und
Wärmewende. Auch die zuverlässige Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser gehört zum
Kernauftrag des Unternehmens. Darüber hinaus verantwortet die Stadtwerke Oerlinghausen
als Dienstleister die kommunale Abwasserentsorgung, den Betrieb der Bäder sowie den
öffentlichen Personennahverkehr in Oerlinghausen.
Über die WestfalenWIND Strom GmbH
Die WestfalenWIND Strom GmbH ist eine Tochter der WestfalenWIND-Gruppe mit Sitz in
Paderborn. Wir sind ein in der Region engagiertes und etabliertes Energieunternehmen für
Industrie, Gewerbe und Privatkunden. 2014 gegründet, war es immer unser Bestreben, den
Anwohnern von Windparks vergünstigte Stromtarife zu ermöglichen. In unseren
Kundenbüros in Lichtenau und Paderborn beschäftigen wir mehr als 20 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Als einziger zertifizierter Ökostromanbieter in der Region liefern wir unseren
Kunden ausschließlich Strom aus Erneuerbaren Energien wie Windkraft- und Photovoltaik
Anlagen.
Bild: Stadtwerke Oerlinghausen
Leopoldshöhe
–
07.09.2026
Zwei Investitionen, ein Maßstab: Was kostet uns die Zukunft wirklich?
Ausklappen↴
Zwei Investitionen, ein Maßstab: Was kostet uns die Zukunft wirklich?
Ausklappen↴
Das Baugebiet Brunsheide und die Kita-Frage werden in Leopoldshöhe oft als Gegensatz erlebt, dabei zeigen beide Themen dasselbe Prinzip: Wenn die Gemeinde Geld ausgibt, tragen das am Ende alle 17.000 Bürgerinnen und Bürger mit, über ihre Grundsteuer und ihre Abgaben. Deshalb lohnt sich ein sachlicher Vergleich.
Das Baugebiet Brunsheide ist eine langfristige Investition in die Zukunft der Gemeinde: wir investieren mehrere Millionen Euro, damit künftig bis zu 700 Menschen langfristig in einem neuen, klimaangepassten Baugebiet leben können. Mit durchdachter Regenwasserbewirtschaftung, die Starkregen abpuffert und in Dürrezeiten Wasser vorhält.
Der Betrieb der vier kommunalen Kitas kostet die Gemeinde dagegen 925.349 Euro pro Jahr. Über sechs Jahre gerechnet, inklusive des dringend nötigen Sanierungsstaus von 1,65 Millionen Euro, sind das rund 7,2 Millionen Euro. Das ist eine Summe in ähnlicher Größenordnung wie die Brunsheide-Investition, nur dass sie sich Jahr für Jahr wiederholt, solange sich an der Struktur nichts ändert.
Der Unterschied macht den Vergleich gerade notwendig: Brunsheide ist eine einmalige Investition, die sich langfristig über Grundstücksverkäufe sowie künftige Grund- und Einkommensteuer refinanziert. Das Kita-Defizit ist dagegen ein struktureller, sich jährlich wiederholender Abfluss ohne Gegenfinanzierung.
Wofür wir sonst noch Geld ausgeben
Damit der Vergleich fair bleibt, lohnt sich ein Blick auf weitere Ausgaben der Gemeinde. Manche Investitionen sind Pflicht, andere freiwillig, aber fast immer kommen sie einer großen Zahl von Menschen zugute.
Die Erweiterung der Grundschule Asemissen für den gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung (OGS) ist eine Pflichtaufgabe. Hier haben wir als Gemeinde keine Wahl, das Gesetz schreibt es vor, gleichzeitig profitieren alle Kinder der Schule davon, auch die nächsten Generationen.
Der Neubau der Feuerwache im südlichen Teil Leopoldshöhes ist ebenfalls eine Pflichtaufgabe: Nur mit einem eigenen Standort können die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen im gesamten Gemeindegebiet eingehalten werden. Davon profitiert nicht eine einzelne Gruppe, sondern die Sicherheit aller Menschen im südlichen Ortsteil.
Die Erneuerung von Straßen und Radwegen, Straßenbeleuchtung sowie die Grundversorgung mit Trinkwasser und die Abwasserentsorgung und viele weitere Pflichtaufgaben kommen der gesamten Bevölkerung zugute, vom Kleinkind bis zur Seniorin.
Diese Liste ließe sich weiter fortführen. Der Unterschied zum kommunalen Kita-Betrieb ist entscheidend: Bei Pflichtaufgaben gibt es wenig Ermessensspielraum, das Geld muss fließen und es kommt großen Teilen der Bevölkerung zugute. Die kommunale Kita-Trägerschaft ist eine freiwillige Leistung. Freie Träger haben laut Gesetz sogar ausdrücklich Vorrang.
Wem kommen diese Ausgaben zugute?
In Leopoldshöhe werden aktuell rund 600 Kinder in Kitas betreut: 200 in den vier kommunalen Einrichtungen, 400 bei freien Trägern wie AWO, DRK und der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde.
Kommunale Kitas
Freie Träger
Anzahl Kinder
200 (ein Drittel)
400 (zwei Drittel)
Kommunaler Zuschuss pro Jahr
925.349 €
478.600 €
Zuschuss pro Kind und Jahr
rund 4.625 €
rund 1.200 €
Ein Drittel der Kinder erhält damit fast zwei Drittel des gesamten kommunalen Kita-Budgets. Pro Kind ist der Zuschuss in den kommunalen Einrichtungen fast viermal so hoch wie bei den freien Trägern, für denselben gesetzlichen Betreuungsauftrag, mit denselben Qualitätsstandards.
Wer die Gleichbehandlung aller Kinder in Leopoldshöhe ernst nimmt, kann nicht ignorieren, dass zwei Drittel der Kinder mit einem Bruchteil des Geldes betreut werden, das für ein Drittel ausgegeben wird. Wir haben derzeit eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Das ist keine Frage von „gute Eltern gegen böse Verwaltung“. Es ist eine einfache nachvollziehbare Rechnung. Jeder Euro, der ungleich verteilt wird, fehlt an anderer Stelle und wird am Ende über die Grundsteuer von allen bezahlt, auch von denen, deren Kinder längst aus dem Kita-Alter heraus sind oder die gar keine Kinder haben.
Trotzdem kann die kommunale Trägerschaft Bestandteil in Leopoldshöhe bleiben
Wenn sich die politische Mehrheit oder die Bürgerschaft für den Verbleib der kommunalen Trägerschaft entscheiden, ist das eine legitime Entscheidung. Diese Möglichkeit wird diskutiert. Wichtig ist hier, dass die tatsächlichen Konsequenzen ehrlich benannt und nicht erst im Nachhinein sichtbar gemacht werden. Wo soll das Geld in Zukunft weggenommen werden, um kommunale Kitas zu betreiben? Grundsteuer erhöhen? Straßensanierung aussetzen? Diese Fragen müssen beantwortet werden, bevor über den Erhalt der kommunalen Trägerschaft entschieden werden sollte.
Wenn die politische Mehrheit und Bürgerinnen und Bürger sich für diesen Weg entscheiden, wird die Verwaltung das so umsetzen. Dieses Geld muss von irgendwoher kommen, Steuererhöhungen sind bei dieser Variante unausweichlich.
Niemand stellt infrage, dass Leopoldshöhe investieren muss, ob in Feuerwache, Schulen oder Kitas. Die Frage ist nur, mit welchem Maßstab wir messen: Wievielen kommt die Investition zugute? Ist es Pflicht ohne Alternative? Am Ende zahlen immer alle 17.000 Bürgerinnen und Bürger mit.
Graphische Darstellung: finanzielle Beteiligung (aufgerundet) der Gemeinde Leopoldshöhe an der frühkindlichen Bildung im Verhältnis zur Zahl der Kinder.
Quelle: alle Zahlen sind den öffentlichen Vorlagen im Ratsinformationssystem zu entnehmen.
Bild: Gemeinde Leopoldshöhe
Bad Salzuflen
–
07.09.2026
Vergabe zweites Schiedsamt: Verwaltung sucht engagierte Bürgerin bzw. engagierten Bürger
Ausklappen↴
Vergabe zweites Schiedsamt: Verwaltung sucht engagierte Bürgerin bzw. engagierten Bürger
Ausklappen↴
Ehrenamt für Schiedsamtsbezirk II beginnt am 01. April 2027 – Wahlamt besteht für fünf Jahre
Bad Salzuflen (07. September 2026). Vor einigen Wochen hatte Sascha Skoruppa als neue Schiedsperson den Schiedsamtsbezirk 1 mit den Zuständigkeitsbereichen der Ortsteile Bad Salzuflen I, Wüsten, Lockhausen und Biemsen-Ahmsen übernommen. Nun vergibt die Stadtverwaltung Bad Salzuflen ein weiteres Ehrenamt: Für den Schiedsamtsbezirk II mit seinen Ortsteilen Schötmar, Ehrsen-Breden, Gastrup-Hölsen, Retzen, Papenhausen, Holzhausen, Werl-Aspe und Wülfer-Bexten wird erneut eine engagierte Bürgerin bzw. ein engagierter Bürger für das verantwortungsvolle Ehrenamt gesucht.
Aufgabe der Schiedsperson ist, außerhalb eines Gerichtsverfahrens Streitigkeiten zivil- und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines vollstreckbaren Vergleichs einvernehmlich zu beenden. In der Folge sollen mehr Streitigkeiten außergerichtlich durch eine Einigung beigelegt werden können. Juristische Fachkenntnisse sind für das Schiedsamt nicht erforderlich; dieses wird in speziellen Schulungen vermittelt. Die Wahl der Schiedsperson erfolgt für jeweils fünf Jahre durch den Rat der Stadt Bad Salzuflen und wird anschließend vom Amtsgericht bestätigt. Eine Wiederwahl ist möglich. Gesucht wird eine Person mit Wohnsitz in dem ausgeschriebenen Schiedsbezirk II, die zwischen 25 und 75 Jahre alt ist und die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzt. Gefordert ist des Weiteren ein hohes Maß an Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Urteilsfähigkeit.
Interessierte Personen senden ihre schriftliche Bewerbung unter Beifügung eines Lebenslaufes, eines Führungszeugnisses und einer kurzen Schilderung, welche Erfahrungen für die Ausübung des Schiedsamtes eingebracht werden, bis zum 31. Dezember (Donnerstag) 2026 an den Fachdienst Ordnungswesen der Stadt Bad Salzuflen (Rudolph-Brandes-Allee 19, 32102 Bad Salzuflen) oder per Mail an ordnungsamt@bad-salzuflen.de. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.
Bad Salzuflen
–
07.09.2026
Umgestaltung des Marktplatzes in Schötmar – Online-Umfrage für Bürger*innen & Interessierte
Ausklappen↴
Umgestaltung des Marktplatzes in Schötmar – Online-Umfrage für Bürger*innen & Interessierte
Ausklappen↴
Stadtverwaltung startet ab sofort Beteiligung – Planungsbüros erarbeiten Entwürfe für das Areal
Bad Salzuflen/Schötmar (07. September 2026). Die Stadt Bad Salzuflen plant für die Umgestaltung des Marktplatzes im Ortsteil Schötmar ein Wettbewerbsverfahren durchzuführen– und bezieht die Bürgerinnen und Bürger mit ein. Ab sofort startet eine Online-Beteiligung, bei der Ideen, Wünsche und Anregungen für die Zukunft des Platzes gesammelt werden. „Es ist Ihr Platz und deshalb bitten wir um Ihre Ideen“, sagt Bürgermeister Dirk Tolkemitt.
Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis zum 04. Oktober (Sonntag) möglich. Interessierte können ihre Vorschläge und Hinweise für das Wettgewerbsgebiet unter bad-salzuflen.de/umfrage-schoetmar einreichen. Die Ergebnisse werden anschließend anonymisiert ausgewertet und den teilnehmenden Planungsbüros zur Verfügung gestellt. Diese erarbeiten dann im Zuge des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs Entwürfe für die Umgestaltung des Areals, die schlussendlich durch ein Preisgericht bewertet und prämiert werden.
Der Abschluss des Wettbewerbsverfahrens ist Mitte bzw. Ende 2027 zu erwarten und auf Grundlage dessen wird die Planung konkretisiert und weiter ausgearbeitet.
Bild: © Stadt Bad Salzuflen
Detmold
–
07.09.2026
Ein Freibadsommer par excellence
Ausklappen↴
Ein Freibadsommer par excellence
Ausklappen↴
12.270 Kinder profitieren von der großzügigen Spende einer Detmolderin und genießen freien Eintritt in die Bäder
Detmold. Die Detmolder Freibäder haben einen tollen Sommer erlebt. Insgesamt besuchten rund 115.000 Badegäste die Bäder in Berlebeck/Heiligenkirchen, Hiddesen, am Fischerteich in Pivitsheide VL und am Schwarzenbrink in Heidenoldendorf.
Das hat verschiedene Ursachen. Einen wesentlichen Teil dazu beigetragen hat sicherlich die Aktion des freien Eintritts in die Detmolder Freibäder während der Sommerferien, die von einer anonymen Spenderin ermöglicht wurde. Alle Kinder- und Jugendlichen kamen in den Genuss dieser großzügigen Spende, für die Bürgermeister Frank Hilker der Spenderin im Namen aller Detmolder Kinder, Jugendlichen und Familien am Ende der Schulferien persönlich den Dank überbrachte. Im August legte die Stadt noch etwas drauf: Im Ferienmonat brachten die Busse der Stadtverkehrsgesellschaft SVD die Kids kostenlos ins Freibad.
Insgesamt zählten die Freibadteams 12.270 freie Eintritte von Kindern und Jugendlichen in die Bäder. Eine tolle Zahl. Die meisten Kinder und Jugendlichen wählten dabei das größte der Detmolder Freibäder am Schwarzenbrink.
Insgesamt nutzten rund ein Drittel mehr Besucherinnen und Besucher das Detmolder Freibadangebot als im vergangenen Jahr. Damit war 2026 das beste Freibadjahr in Detmold seit dem Ende der Corona-Pandemie. Dazu trug neben der Spendenaktion zweifellos auch das hervorragende Freibadwetter in der ersten Ferienhälfte bei. Außerdem gab es nur sehr wenige Tagen, an denen ein Bad wegen des Auftretens des Eichenprozessionsspinners geschlossen bleiben musste. Diese Raupenart wurde aber jedes Mal sehr schnell entfernt.
Die letzten beiden Bäder Fischerteich und Hiddesen beenden die tolle Saison am Dienstag, 8. September, abends.
Detmold
–
07.09.2026
Investitionen und Konsolidierungen für Detmolds Zukunft
Ausklappen↴
Investitionen und Konsolidierungen für Detmolds Zukunft
Ausklappen↴
Zuweisungen bleiben aus: Detmold gerät trotz positiver wirtschaftlicher Entwicklung gegen den Trend unverschuldet in eine Haushaltsproblematik
Detmold. Die Stadt Detmold erhält für den Haushalt 2027 nach den neuesten Arbeitskreisergebnissen zur Gemeindefinanzierung gegenüber der bisherigen Haushaltsplanung 14,6 Mio. Euro weniger Schlüsselzuweisungen vom Land NRW.
Das hat folgenden Hintergrund: Die standorttreuen Detmolder Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Zusätzlich wurden beträchtliche Neuansiedlungen realisiert. Dies liegt nicht zuletzt an Detmolds funktionierender Wirtschafts- und Standortpolitik. Dadurch konnte die Stadt elf Prozent (in absoluten Zahlen 6,3 Mio. Euro) mehr Gewerbesteuer vereinnahmen. Nun erwartet die Stadt im nächsten Jahr jedoch erhebliche Mindereinnahmen bei den Schlüsselzuweisungen, die auf Basis der Gewerbesteuerkraft einer Kommune unter Berücksichtigung der Gesamtentwicklung aller Kommunen verteilt werden.
Konkret muss die Stadt damit rechnen, 14,6 Millionen Euro weniger zugeteilt zu bekommen als in der bisherigen Haushaltsplanung vorgesehen war. Bürgermeister Frank Hilker: „Im Landesschnitt ist ein Rückgang der Gewerbesteuern um zwei Prozent festzustellen. Dies wird durch die Umverteilung der Schlüsselzuweisungen ausgeglichen. Große Städte mit einem hohen Gewerbesteuerrückgang erhalten so bis zu 150 Mio. Euro mehr. Diejenigen, die wie Detmold gegen den Trend mehr Steuern eingenommen haben, werden bestraft.“
Die ernüchternden Zahlen sind ist das Ergebnis einer Arbeitskreisrechnung auf Landesebene zum Gemeindefinanzierungsgesetz für 2027. Bürgermeister Frank Hilker und Kämmerin Dr. Miriam Mikus sind sich einig, dass diese unverschuldete Verschlechterung nach zwei Konsolidierungsrunden in der Verwaltung, die bereits zu mehr als 13 Mio. Euro Einsparungen geführt haben, nicht mehr mit den bisherigen Maßnahmen aufzufangen ist. Es gilt nun, kurzfristig ein drohendes Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden, um langfristig weiterhin handlungsfähig zu sein und den Detmolder Erfolgskurs, der gegen den allgemeinen Trend läuft, zu sichern.
Dr. Miriam Mikus: „Seit 2023 erleben wir Verschlechterungen in unserem Haushalt, auf die wir keinen Einfluss haben. Die Kreisumlage steigt stetig an, da der Kreis wiederum über die Landschaftsumlage die stark steigenden Soziallasten beim LWL zu tragen hat. Wir führen mehr Geld an den Kreis ab, als wir mit der Gewerbesteuer einnehmen, obwohl der Kreis selbst seine Ausgleichsrücklage bereits zugunsten der Kommunen abgebaut hat. Dazu kommen Tarifsteigerungen und Mehrausgaben durch Pflichtaufgaben, die wir leisten müssen. In Summe sind das alles Mehrausgaben in Höhe von mehr als 30 Mio. Euro, die uns ohne unser Zutun belasten.“
Die Verwaltungsspitze will diese Herausforderung wie bisher auch im „Detmolder WIR“ gemeinsam mit Politik und Stadtgesellschaft aktiv angehen.
Dafür setzen Bürgermeister Frank Hilker und Kämmerin Dr. Miriam Mikus auf verschiedene Maßnahmen.
Zunächst nimmt die Verwaltung sich wie schon in den vergangenen Jahren selbst in die Pflicht. Überall dort, wo Bürgerinnen und Bürger am wenigsten betroffen sind, wird sich die Verwaltung strukturell und personell noch schlanker aufstellen. Die Stichworte hier sind beispielsweise ein weiterer Ausbau der Interkommunalen Zusammenarbeit und der verstärkte Einsatz von KI. Gleichzeitig bereitet Bürgermeister Frank Hilker einen Ratsbeschluss vor, dass die Verwaltung künftig nur noch neue Aufgaben vom Land übernimmt, wenn diese in voller Höhe finanziert sind.
Hilker: „Die Bürgerinnen und Bürger dürfen von uns weiterhin erwarten, dass wir den Bürokratieabbau, Transparenz und Bürgernähe weiter in den Mittelpunkt stellen.“
Kämmerin Dr. Miriam Mikus verdeutlicht, dass auch auf der Einnahmenseite eine Konsolidierung notwendig ist. In diesem Zusammenhang muss darauf hingewiesen werden, dass sich das Gesamtaufkommen der Grundsteuern in Detmold seit zehn Jahren nicht mehr verändert hat. „Der Status quo kann unter diesen Bedingungen nicht mehr gehalten werden.“
Ferner, so die Kämmerin, müssten sich auch Gäste, die die Detmolder Infrastruktur nutzen, über eine Abgabe an der Finanzierung beteiligen. Gleichzeitig erhellt das die Schattenwirtschaft mit der Vermietung von Ferienwohnungen über Onlineportale und schafft somit mehr Gerechtigkeit gegenüber den offiziell arbeitenden Beherbergungsbetrieben.
Bürgermeister und Kämmerin weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Konsolidierungsmaßnahmen mit konsequenten Investitionen in die Zukunft der Stadt einhergehen müssen: „Unser Ziel bei allen Maßnahmen ist es, aus eigener Kraft so attraktiv für Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürger zu sein, dass wir von den Landeszuweisungen weniger abhängig sind als zurzeit. Wir werden also weiterhin in die Standortfaktoren für die Wirtschaft und die Lebensqualität für Bürgerinnen und Bürger investieren – auch unter Einsatz des Sondervermögens und anderer Fördermittel. Nur so können wir nachhaltig unabhängiger von den Effekten werden, die wir jetzt erleben.“
Bad Salzuflen
–
04.09.2026
Gemeinsame Kontrollaktion von Zoll, Polizei und Ordnungsamt im Stadtgebiet von Bad Salzuflen
Ausklappen↴
Gemeinsame Kontrollaktion von Zoll, Polizei und Ordnungsamt im Stadtgebiet von Bad Salzuflen
Ausklappen↴
Sicherheitsbehörden führten Gewerbekontrollen in den Kioskbetrieben in der Salzestadt durch
Bad Salzuflen (04. September 2026). Das Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen führte am gestrigen Donnerstag (03. September 2026) gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Lippe sowie dem Hauptzollamt Bielefeld, dem Finanzamt Detmold und dem Kreis Lippe eine koordinierte Kontrolle in Kioskbetrieben im Stadtgebiet der Salzestadt durch. Schwerpunkte dieser verdachtsunabhängigen Prüfungen waren unter anderem die Einhaltung von steuerrechtlichen und lebensmittelrechtlichen Vorschriften sowie weitere Aspekte der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.
Das Hauptzollamt Bielefeld hat in mehreren Fällen illegale Tabakerzeugnisse festgestellt. Im Nachgang werden außerdem zwei Verdachtsfälle hinsichtlich Schwarzarbeit verfolgt. In mehreren Betrieben stellte das Finanzamt Detmold im Rahmen der Kassennachschau Unstimmigkeiten fest. Das Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen, das die Kontrollaktion koordinierte, legte ein besonderes Augenmerk auf weitere Aspekte der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Dabei wurden Mängel im Jugendschutz, unzureichende Kennzeichnung von Fluchtwegen sowie weitere Verstöße gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung festgestellt. Auch die Lebensmittelüberwachung des Kreises Lippe hat in mehreren Betrieben Verstöße gegen den Verbraucherschutz festgestellt. Zusätzlich entdeckte die Polizei durch Zufall einen E-Scooter ohne Versicherungsschutz und untersagte die Weiterfahrt.
Aufgrund der erneut engen Zusammenarbeit der beteiligten Behörden konnte eine reibungsfreie und effiziente Durchführung der Kontrollen gewährleistet und umgesetzt werden. Auch künftig werden die Sicherheitsbehörden in gemeinsamer Kooperation weitere Kontrollaktionen zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen zum Schutz von Wirtschaft und Verbrauchern und zur Erhöhung der Sicherheit in Bad Salzuflen durchführen.
Bild: © Stadt Bad Salzuflen
Lüdge
–
04.09.2026
Das Rathaus Lügde bleibt aufgrund des Betriebsausfluges am 25.09.2026 geschlossen
Ausklappen↴
Das Rathaus Lügde bleibt aufgrund des Betriebsausfluges am 25.09.2026 geschlossen
Ausklappen↴
Am 25.09.2026 findet der Betriebsausflug der Stadtverwaltung Lügde statt. Aufgrund dessen bleibt das Rathaus an dem Tag geschlossen.
Wir bitten um Verständnis.
Lüdge
–
04.09.2026
Ende der Freibadsaison
Ausklappen↴
Ende der Freibadsaison
Ausklappen↴
Lügder Freibäder schließen am 11. September
Die warmen Tage sind vorüber und mit den sinkenden Temperaturen werden auch die Lügder Freibäder weniger frequentiert. Die Stadtverwaltung teilt daher mit, dass die diesjährige Freibadsaison am 11. September endet.
Das Abschwimmen für Vereinsmitglieder des Aktionskreis Lügder Freibad (ALF) findet am Samstag, 12. September in der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.
Auch die Vierbeiner dürfen das Freibad Lügde nochmal ausgiebig nutzen. Das diesjährige Hundeschwimmen findet am Samstag, 19. September in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Pro Pfote wird ein Eintrittsgeld von 0,50 € verlangt, welches für den Verein bestimmt ist. Der ALF wird an diesem Nachmittag für das leibliche Wohl sorgen.
Die Besucher*innen werden gebeten, sofern noch nicht geschehen, im Freibad Lügde die Schließfächer zu leeren und die Schlösser zu entfernen, damit diese gereinigt werden können.
Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Gästen, Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Helfer*innen für die erfolgreiche Saison
Lüdge
–
03.09.2026
Rund um Harzberg – Geführte Wanderung
Ausklappen↴
Rund um Harzberg – Geführte Wanderung
Ausklappen↴
Am kommenden Samstag, den 05. September, lädt Lügde Marketing e.V. im Rahmen von „Gemeinsam unterwegs“ zu einer geführten Wanderung rund um Harzberg ein.
Die Teilnehmenden wandern gemeinsam mit den Gästeführern Frau Henn und Herrn Hasse von Harzberg Richtung Schieder, durch das Steinbachtal bergauf zum Fohlenberg. Zum Abschluss führt die Tour den Harzberg hinunter. Zwischendurch kann die schöne Aussicht genossen werden. Start für die 8 km lange Tour ist die Provinzialstraße 11, Harzberg/ Lügde, um 14 Uhr.
Erwachsene zahlen 5,00 € und Kinder (bis 14 Jahre) sind frei. Die Inhaber der Ehrenamtskarte NRW können kostenfrei an der Tour teilnehmen. Hunde dürfen gerne angeleint mitgenommen werden. Vorherige Anmeldungen sind nicht notwendig.
Nähere Informationen zu den einzelnen Führungen sind auf der Webseite der Stadt Lügde einzusehen: www.luegde.de/veranstaltungen.
Der „Gemeinsam unterwegs“-Kalender mit weiteren Touren-Highlights ist bei der Tourist-Information Lügde und bei weiteren öffentlichen Auslegestellen im Bad Pyrmonter und Lügder Talkessel erhältlich. Bei Anfrage wird das Programm auch gerne kostenfrei per Post verschickt.
Lüdge
–
03.09.2026
Anmeldetermine der Schulanfängerinnen und Schulanfänger für das Schuljahr 2027/ 2028
Ausklappen↴
Anmeldetermine der Schulanfängerinnen und Schulanfänger für das Schuljahr 2027/ 2028
Ausklappen↴
Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober 2020 bis einschließlich 30. September 2021 geboren worden sind, werden im Jahr 2027 schulpflichtig und müssen von Ihren Erziehungsberechtigten in den Grundschulen angemeldet werden.
Grundsätzlich wird den Eltern der schulpflichtig werdenden Kinder ein Anmeldetermin von der Schule zugewiesen. Sollten Sie diesen Termin nicht wahrnehmen können oder noch keinen Termin erhalten haben, so melden Sie sich bitte telefonisch im Sekretariat der jeweiligen Schule, um einen Anmeldetermin zu vereinbaren. Zur Anmeldung ist die Geburtsurkunde des Kindes oder das Stammbuch der Familie mitzubringen. Bitte denken Sie auch an den Nachweis des Masernschutzes.
Gemeinschaftsgrundschule „St. Marien“ Lügde
Adresse: Waldstraße 1, 32676 Lügde | Telefon: 05281 77988
Schuleinzugsbereich: Lügde, Harzberg und Elbrinxen
Anmeldephase: Montag, 21. September 2026 bis Freitag, 06. November 2026
Gemeinschaftsgrundschule Rischenau
Adresse: Müernstraße 2, 32676 Lügde-Rischenau | Telefon: 05283 675
Schuleinzugsbereich: Sabbenhausen, Wörderfeld, Rischenau, Ratsiek, Falkenhagen, Hummersen, Niese, Köterberg
Anmeldephase:
Dienstag, 29. September 2026
Donnerstag, 01. Oktober 2026
Dienstag, 06. Oktober 2026
Donnerstag, 08. Oktober 2026
Dienstag, 13. Oktober 2026
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Dienstag, 03. November 2026
Dienstag, 10. November 2026
Hinweis: Anmeldungen an beiden Grundschulen jeweils von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr
In den Herbstferien, vom 17. Oktober bis zum 31. Oktober, finden keine Anmeldungen statt.
Lüdge
–
02.09.2026
Instandsetzung der Löschwasserleitungen & Wartungsarbeiten im Emmerauentunnel erfordern Sperrung
Ausklappen↴
Instandsetzung der Löschwasserleitungen & Wartungsarbeiten im Emmerauentunnel erfordern Sperrung
Ausklappen↴
Aufgrund notwendiger Instandsetzungsarbeiten an der Löschwasserleitung sowie einer anschließenden turnusmäßgen Wartung wird der Emmerauentunnel in Lügde in der Zeit vom 14.09.2026 ab 7.30 Uhr bis zum 19.09.2026 ca. 3.00 Uhr vollständig gesperrt.
Folgende Umleitungen werden ausgeschildert:
Der Schwerlastverkehr aus Richtung der „Höxterstraße“ wird über die Straße „Unter den Klippen“ und anschließend über die „Hohenborner Sraße“ in Richtung Bad Pyrmont umgeleitet.
Der übrige Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen über die „Mittlere Straße“ und die „Schwering & Hasse-Str.“ umgeleitet.
Die Stadt Lügde bittet alle Verkehrsteilnehmenden, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten und für ihre Fahrten entsprechend mehr Zeit einzuplanen.
Verantwortlich: Landesbetrieb Straßenbau NRW
Detmold
–
02.09.2026
Die Bauarbeiten für das Quartier am Hornschen Tor starten
Ausklappen↴
Die Bauarbeiten für das Quartier am Hornschen Tor starten
Ausklappen↴
In der Baugrube fahren ab Montag, 7. September, die ersten Bagger auf
Detmold. Es geht los! Die ersten Baumaßnahmen am neuen Quartier Hornsches Tor stehen ab Montag, 7. September, an. Die Stadtentwicklungsgesellschaft Detmold und ihre Partner entwickeln das gesamte Viertel neu. Auf dem Gelände entstehen bis 2028 ein modernes Geschäftshaus, ein Parkhaus sowie ein Nahversorgungsmarkt und ein Hotel.
Der Parkplatz kann ab Montag, 7. September, nicht mehr genutzt werden. Die Zufahrt ist nicht mehr möglich, denn in einem ersten Schritt wird die bisherige Einfahrt abgebrochen und das Material zerkleinert. Dann folgt der Aushub der bisherigen Parkfläche an der Langen Straße auf dem Areal des künftigen Geschäftshauses. Das Material wird genutzt, um das Gelände, auf dem künftig der Nahversorger mit aufgesetztem Hotel entstehen soll, anzufüllen.
Diese Arbeiten werden mit schwerem Gerät vorgenommen. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass es laut wird und Erschütterungen vorkommen werden. Stadt und Bauunternehmen bitten um Verständnis.
Auf dem Gelände am südlichen Eingang zur Altstadt entsteht eines der wegweisendsten städtebaulichen Zukunftsprojekte Detmolds: Bis Ende 2028 wird dort ein lebendiges, gemischtes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität, modernem Einzelhandel, aktueller Hotellerie, zeitgemäßem Parkraum und urbanem Wohnen entwickelt.
Das Projekt wird über die städtische Tochter Detmolder Stadtentwicklungsgesellschaft weitgehend in Eigenregie entwickelt. Gebaut wird in enger Partnerschaft mit der LIST-Gruppe als verlässlichem Totalunternehmer. Damit verzahnt diese Variation des „Detmolder Modells“ die Agilität der Privatwirtschaft mit dem gemeinwohlorientierten Gestaltungsanspruch der Kommune.
Ein mutiger Schritt, der bereits vom Einzelhandelsverband NRW als herausragendes Best-Practice-Beispiel für moderne Stadtentwicklung gewürdigt wurde. Als Ankermieter des neuen Geschäftshauses an der Langen Straße zieht das Modehaus Klingemann aus Höxter auf mehr als 3.200 Quadratmetern Nutzfläche ein. Hinzu kommen moderne Büroflächen, zentraler Wohnraum sowie eine Rooftop-Bar mit Panoramablick über Detmold. In Richtung Leopoldstraße entsteht im Erdgeschoss ein moderner Lebensmittel-Nahversorger (Edeka), darauf aufbauend wird ein Hotel (B&B) mit rund 120 Zimmern errichtet. Diesen Bauabschnitt entwickelt die Stadt in einer neuen, gemeinsamen Gesellschaft mit der Sander Immobilien Gruppe aus Detmold.
Nach den Vorbereitungsarbeiten wird zunächst mit dem Bau des Parkhauses in der Mitte des Areals begonnen. Gleichzeitig wird die Hornsche Straße vierspurig ausgebaut, um Verkehrsströme von Pkw, Bussen und Radfahrenden zukunftssicher abzubilden.
Beim Neu- und Ausbau des Quartiers wird Klimaschutz großgeschrieben: Mit zum Teil begrünten Fassaden, ökologischen Gründächern und einem wasserdurchlässigen Klima-Aktivstein. Unterirdische Zisternen werden das Regenwasser auffangen, Photovoltaik auf dem Dach dient der Stromversorgung.
Die Fertigstellung des Gesamtquartiers ist für Ende 2028 geplant. Die unvermeidbare Sperrung der Hornschen Straße ab Dezember für etwa ein Jahr wird durch Umleitungen, ein intelligentes Baustellenmanagement und kostenfreien Ersatzparkraum – zum Beispiel auf dem Großparkplatz Werrebogen und am Wochenende mit Ausweichparkplätzen hinter der Sparkasse – bestmöglich aufgefangen.
Auf der Internetseite baustelleninfo.com werden alle Informationen abgebildet. In einem in Deutschland bislang einmaligem Feature können sich die Bürgerinnen und Bürger zudem einen vollständig individualisierten Berufsverkehrsticker abonnieren. Dieser liefert maßgeschneiderte, datenbasierte Empfehlungen für den schnellsten Weg zur Arbeit beziehungsweise zum Ziel – ein echter digitaler Mehrwert während der Bauphase.
Foto: Stadt Detmold
Lemgo
–
02.09.2026
Lemgos Denkmäler öffnen ihre Türen
Ausklappen↴
Lemgos Denkmäler öffnen ihre Türen
Ausklappen↴
Lemgos Denkmäler öffnen ihre Türen
Lemgo lädt am Wochenende vom 11. bis 13. September zu einer Entdeckungsreise ein: Rund um den bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, erwartet Interessierte in der Alten Hansestadt bereits ab Freitag ein vielfältiges Programm. Unter dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ öffnen sich Türen zu besonderen Orten, dazu gibt es Führungen, Rundgänge, Konzerte und Vorträge. Alle Informationen zum Programm sind ab sofort online oder als Broschüre u.a. bei Lemgo Marketing und bei der Stadtverwaltung erhältlich.
Den Auftakt macht am Freitag, 11. September, die Kabaker-Villa an der Hamelner Straße, die für Führungen geöffnet ist. Anschließend geht es bei einem Rundgang und einem Vortrag auf die Spuren der Hanse. Das Netzwerk hat die Geschichte Lemgos nachhaltig geprägt und noch heute sichtbare Spuren hinterlassen.
Auch der Samstag, 12. September, bietet besondere Einblicke: Bei einem Spaziergang durch Lüerdissen stehen historische Strukturen des Dorfes ebenso im Mittelpunkt wie das Spritzenhaus und der Transformatorenturm. Ergänzt wird das Programm durch Einblicke in die alte Schule Lüerdissen. Wer lieber durch die Lemgoer Innenstadt streift, kann bei einem Rundgang die ältesten mittelalterlichen Steinhäuser und ihre oft unbekannten Rückfassaden entdecken. Ein Rundgang zu Wehren und Brücken am Schloss Brake zeigt die notwendige Infrastruktur und ihren heutigen Erhaltungsaufwand.
Am Sonntag, 13. September, starten die ersten Angebote um 10 Uhr. Neben den Museen Hexenbürgermeisterhaus, Junkerhaus, Schloss Brake und Frenkel-Haus sind auch Privathäuser wie das ehemalige Arbeiterhaus der Lederfabrik Potthof im Veilchental, ein gründerzeitliches Bruchsteinhaus in der Braker Mitte und ein Vierständer-Fachwerkhaus mit Werkstattgebäude in der Papenstraße geöffnet. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude Brake gibt es die ehemalige Güterabfertigung zu sehen.
Die Ölmühle ist am Sonntag ebenso geöffnet wie die Kirche St. Nicolai, das Haus Wippermann, die Alte Abtei und der Friedhof Rintelner Straße. Es gibt dort Führungen und Konzerte. Am Stadtbus-Treffpunkt startet ein Rundgang zu Wasser, Strom und mehr in früheren Zeiten und am Stumpfen Turm startet ein Rundgang, der Lemgos Anfang und die Stadtgründung zum Thema hat. In der ehemaligen Tankstelle am Steinweg gibt es eine Sonderausstellung zu historischen Tankstellen und dem Wandel des Verkehrswesens.
Für die Führung im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake ist die Anmeldung über die Museumskasse möglich. Die Fahrt mit dem Oldtimerbus zu vier Fachwerkhofstellen ist bereits ausgebucht. Die weiteren Angebote sind ohne Anmeldung und kostenfrei.
Das vollständige Programm mit den genauen Öffnungs- und Startzeiten ist online unter https://www.lemgo.de/aktuelles/aktuelle-informationen/event-details/tag-des-offenen-denkmals-2026 zu finden. Die gedruckte Broschüre ist unter anderem bei Lemgo Marketing und der Stadtverwaltung erhältlich.
Lemgo
–
02.09.2026
Ferienbetreuung in Lemgo gut angenommen
Ausklappen↴
Ferienbetreuung in Lemgo gut angenommen
Ausklappen↴
Ferienbetreuung in Lemgo gut angenommen
Seit dem 01.08.2026 gilt der gesetzliche Betreuungsanspruch für Erstklässlerinnen und Erstklässler. Was in der Berichterstattung noch nicht häufig zur Sprache kam, ist der Betreuungsanspruch auch während der Schulferien. In der Alten Hansestadt Lemgo ist die Ferienbetreuung pünktlich angelaufen und zum Ende der Ferien ist das Fazit auf allen Seiten positiv.
Über sechs Wochen lang wurde in der Südschule gespielt, gebastelt, getanzt und Sport gemacht. Die Kinder haben sich in den Räumlichkeiten und auf den Außenanlagen der Schule austoben können. Zudem gab es Ausflüge, beispielsweile ins Landesmuseum und ins Detmolder Schloss. Mit dem Nachtwächter ging es auf eine Stadtrallye durch Lemgo. Beim täglichen Mittagessen wurde Kraft gesammelt.
Bei der Organisation der Ferienbetreuung war für die Stadtverwaltung Eile geboten, denn auch wenn das Gesetz ursprünglich vor Jahren verabschiedet wurde, steht erst seit dem Frühjahr fest, welchen Umfang die Ferienbetreuung haben muss und unter welchen Voraussetzungen sie stattfinden soll.
In Lemgo sind das Jugendamt und die Schulverwaltung umgehend in Gespräche eingetreten und war von der Resonanz positiv angetan: Nicht nur das DRK, das in der Alten Hansestadt seit Jahren die Ferienbetreuung in den letzten drei Sommerferienwochen gestaltet, wollte sich einbringen, auch der Familien-unterstützende Dienst der Lebenshilfe Lemgo, der Kinder- und Jugendbereich der Stiftung Eben-Ezer, der CVJM Lemgo, der TV Lemgo und die AWO waren interessiert.
„Wir sind sehr glücklich, dass es in Lemgo eine solche Vielfalt an qualifizierten Trägern gibt. Vom ersten Ferientag an haben wir positive Rückmeldungen von den Eltern bekommen, die das neue Angebot zu schätzen wissen und auch sehr erfreut waren, wie gut alle Beteiligten hier an einem Strang ziehen. Viele Schultern, von der Schulverwaltung über die Fachkräfte bis hin zum Hausmeister, haben gemeinsam die Aufgabe getragen und für tolle sechseinhalb Wochen gesorgt“, sagt Jörg Malzahn, Abteilungsleiter der Schulverwaltung.
Am Ende haben das Deutsche Rote Kreuz und die AWO gemeinsam die Betreuung sichergestellt. Sehr zur Freude der Eltern, die das neue Angebot zwar noch nicht in Scharen, aber mit Dankbarkeit genutzt haben. Auch die Tatsache, dass die Buchung nicht nur wochenweise, sondern auch für einzelne Tage möglich war, wurde sehr positiv aufgenommen.
In den kommenden Jahren wird die Ferienbetreuung noch wachsen und sich auch entwickeln. Die Gespräche für das kommende Jahr laufen bereits auf Hochtouren. Aber auch die Zahl der Teilnehmenden wird zunehmen, wenn sich das Angebot etabliert und mehr Kinder Anspruch darauf haben. Galt das Angebot in diesem Jahr noch nur für die ersten Klassen, gilt es ab dem kommenden Jahr für die ersten und zweiten Klassen, im Jahr danach für die ersten bis dritten Klassen und ab 2029 dann für alle Grundschulkinder.
Derzeit werden die letzten Feinheiten für die Ferienbetreuung in den Herbstferien festgezurrt. Die Alte Hansestadt Lemgo wird bald die Anmeldemöglichkeiten veröffentlichen.
Foto: Sie freuen sich über den erfolgreichen Verlauf der Ferienspiele: (von links) Ekkehardt Loch, Julia Vogt und Jörg Malzahn (Schulverwaltung) und Hausmeister Norbert Zube. (Foto: Alte Hansestadt Lemgo)
Lemgo
–
02.09.26
Vorlesestunden im September mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
Ausklappen↴
Vorlesestunden im September mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
Ausklappen↴
Vorlesestunden im September mit den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Stadtbücherei Lemgo
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in diesem Monat bieten unsere ehrenamtlichen Vorlesepatinnen und Vorlesepaten wieder Vorlesestunden für Kinder an.
Die Kinder dürfen sich im September auf zwei spannende Vorlesestunden mit kreativen Elementen freuen:
Für Kinder von 4 – 7 Jahren:
Donnerstag, 10. September 2026, 16 – 17 Uhr
Dienstag, 29. September 2026, 16 – 17 Uhr
Die Teilnahme an den Vorlesestunden ist kostenlos; eine Anmeldung ist erforderlich. Die Anmeldung kann direkt in der Stadtbücherei Lemgo erfolgen, per Mail an stadtbuecherei@lemgo.de oder unter der Telefonnummer 05261 / 213-274.
Detmold
–
01.09.2026
Nachwuchskräfte starten bei der Bezirksregierung Detmold
Ausklappen↴
Nachwuchskräfte starten bei der Bezirksregierung Detmold
Ausklappen↴
Detmold (1. September 2026). Ausbildungsstart bei der Bezirksregierung Detmold: 28 Nachwuchskräfte haben im September 2026 bei der Bezirksregierung Detmold ihre Ausbildung oder ein duales Studium begonnen. Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling begrüßte die Auszubildenden und Studierenden zu den Einführungstagen.
Während der Einführungstage erfahren die Nachwuchskräfte viel Wissenswertes über ihren neuen Arbeitsplatz und sie können sich untereinander vernetzen. „Das Personaldezernat hat einen gelungenen Empfang für die neuen Mitarbeitenden organisiert. Zukünftig werden sich die Nachwuchskräfte für die Demokratie und die Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Die Bezirksregierung bietet dafür vielfältige Möglichkeiten, hier in unserer Region Ostwestfalen-Lippe im Öffentlichen Dienst zu arbeiten“, erklärt Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling.
Insgesamt elf verschiedene Ausbildungs- und Studiengänge sowie verschiedene Traineeprogramme bietet die Bezirksregierung Detmold derzeit an. Auch für das Ausbildungsjahr 2027 laufen aktuell verschiedenste Ausschreibungen. Diese sowie alle wichtigen und interessanten Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie dem Ablauf und Inhalt der Ausbildungen und Dualen Studiengänge finden Interessierte unter www.karriere-in-owl.de
Foto: Bezirksregierung Detmold
Lüdge
–
01.09.2026
Anmeldephase der Lügder Kitas startet
Ausklappen↴
Anmeldephase der Lügder Kitas startet
Ausklappen↴
Die Anmeldungen zum Kindergartenjahr 2027/2028 können auch in diesem Jahr online über den KiTa-Planer des Kreises Lippe durchgeführt werden.
Die Anmeldungen erfolgen für das Kindergartenjahr 2027/2028 über das KiTa-Portal des Kreises Lippe. Die Anmeldephase beginnt am 1. Oktober 2026 und endet am
31. Oktober 2026. Der KiTa-Planer bietet Eltern eine einfache und bequeme Möglichkeit, sich online zu registrieren und die Anmeldungen online durchzuführen, ohne persönlich vor Ort erscheinen zu müssen. Jede KiTa stellt sich auf ihre Art und Weise vor. Eltern können die pädagogischen Ansätze und Angebote jeder KiTa erkunden, vergleichen und so diejenige auswählen, die am besten zu den Bedürfnissen ihres Kindes passt.
Weitere Informationen zum Anmeldeprozess finden Sie auf unsere Internetseite www.luegde.de.
Lemgo
–
01.09.2026
Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
Ausklappen↴
Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
Ausklappen↴
Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB
26 01.69 „Oberer Pahnsiek/ Am Stiftsland“ – 1. Änderung
Die Stadtverwaltung Lemgo – Abteilung Stadtplanung – teilt mit, dass vom 31.08.2026 bis einschließlich 04.10.2026 die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für die 1. Änderung des Bebauungsplanes 26 01.69 „Oberer Pahnsiek/ Am Stiftsland“ durchgeführt wird.
Das Plangebiet befindet sich im Süden Lemgos und hat eine Größe von ca. 2,48 ha. Die genaue Abgrenzung ist im Lageplan ersichtlich.
Der Bebauungsplanes 26 01.69 „Oberer Pahnsiek/ Am Stiftsland“ wurde mit seiner Bekanntmachung am10.06.2025 rechtskräftig. Aufgrund von fehlender Flächenverfügbarkeit wurde eine Fläche in der Mitte des Baugebietes gemäß der Realnutzung als landwirtschaftliche Fläche festgesetzt. Diese Fläche steht nun doch für eine Wohnbaulandentwicklung zur Verfügung. Die Überplanung des gesamten Baugebiets war schon immer darauf ausgelegt, dass bei Verfügbarkeit der Fläche ein städtebaulich sinnvoller Lückenschluss erfolgen kann. Durch die Überplanung entstehen ca. 15 Baugrundstücke für die Bebauung mit Einfamilien- und Doppelhäusern. Darüber hinaus wird die Errichtung einer Wohnstätte für Menschen mit Beeinträchtigung und einer Tagesstruktur ermöglicht.
Die Unterlagen können innerhalb dieses Zeitraums online in den Beteiligungsportalen unter http://www.o-sp.de/lemgo/beteiligung.php und https://www.bauleitplanung.nrw/ eingesehen werden. In diesen Portalen besteht die Möglichkeit, sich zur Planung zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.
Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet können die Unterlagen Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sowie Donnerstagnachmittag von 14 Uhr bis 17 Uhr während der Öffnungszeiten des Bauamtes der Stadt Lemgo, Heustr. 36 – 38, in der Abteilung Stadtplanung auf einem digitalen Lesegerät eingesehen werden. Bei der Vereinbarung eines individuellen Erörterungstermins hilft die zuständige Sachbearbeiterin (Telefon: 05261 213-411; Mail: k.driedger@lemgo.de).
Lemgo
–
01.09.2026
Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
Ausklappen↴
Bauleitplanung der Alten Hansestadt Lemgo
Ausklappen↴
Information der Öffentlichkeit über Ziele und Zwecke der Planung gem. § 13a Abs. 3 BauGB
Bebauungsplan Nr. 26 01.13 „Kleiner Spiegelberg“ und 1. Vereinfachte Änderung – Aufhebung
Die Stadtverwaltung Lemgo – Abteilung Stadtplanung – teilt mit, dass vom 31.08.2026 bis einschließlich 20.09.2026 die Information der Öffentlichkeit über Ziele und Zwecke der Planung für die Aufhebung des Bebauungsplanes 26 01.13 „Kleiner Spiegelberg“ inklusive der 1. vereinfachten Änderung durchgeführt wird.
Das Plangebiet befindet sich im Nord-Osten Lemgos und hat eine Größe von ca. 20,5 ha. Die genaue Abgrenzung ist im Lageplan ersichtlich.
Die Allgemeine Ziele und Zwecke der Aufhebung sind der Erhalt der Grünstruktur (Gartenflächen), die Begrenzung der Versiegelung auf das Mindestmaß, die Weiterentwicklung im Maßstab der Umgebungsbebauung, die Verhinderung der Überformung des Quartiers durch z.B. großflächigen Geschosswohnungsbau und die Förderung der gegenseitigen Rücksichtnahme.
Die wesentliche Auswirkung der Aufhebung ist, dass sich die Beurteilung zukünftiger Planungsvorhaben nach §34 BauGB richtet.
Die Unterlagen können innerhalb dieses Zeitraums online in den Beteiligungsportalen unter http://www.o-sp.de/lemgo/beteiligung.php und https://www.bauleitplanung.nrw/ eingesehen werden. In diesen Portalen besteht die Möglichkeit, sich zur Planung zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.
Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet können die Unterlagen Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sowie Donnerstagnachmittag von 14 Uhr bis 17 Uhr während der Öffnungszeiten des Bauamtes der Stadt Lemgo, Heustr. 36 – 38, in der Abteilung Stadtplanung auf einem digitalen Lesegerät eingesehen werden. Bei der Vereinbarung eines individuellen Erörterungstermins hilft die zuständige Sachbearbeiterin (Telefon: 05261 213-411; Mail: k.driedger@lemgo.de).
Detmold
–
01.09.2026
Kurzzeitparkplätze am Hornschen Tor durch Arbeiten belegt
Ausklappen↴
Kurzzeitparkplätze am Hornschen Tor durch Arbeiten belegt
Ausklappen↴
Detmold. Erste Vorarbeiten für den Baustart des neuen Quartiers am Hornschen Tor erfordern bereits jetzt eine Sperrung der kostenlosen Kurzzeitparkplätze, die an die Lange Straße angrenzen. Diese Parkplätze stehen ab Mittwoch, 2. September, nicht mehr zur Verfügung, weil dort Arbeiten für die Untersuchung des Untergrunds vorbereitet werden müssen. Die Stadt Detmold bittet dafür um Verständnis.
Detmold
–
31.08.2026
Ausstellung im Rathaus: Parkplätze neu denken
Ausklappen↴
Ausstellung im Rathaus: Parkplätze neu denken
Ausklappen↴
Welche Ideen passen zu Detmold?
Detmold. Die Stadt Detmold möchte vorhandene Flächen künftig noch nachhaltiger und vielseitiger nutzen. Im Smart-City-Projekt „Mobilität x Multi“ entwickelt das Smart City-Team eine digitale Anwendung, mit der Bürgerinnen und Bürger geeignete Parkflächen für alternative Nutzungen anfragen können. Gleichzeitig möchte das Projektteam herausfinden, welche alternativen Nutzungen von Parkflächen für die Detmolderinnen und Detmolder interessant wären.
Parkflächen werden heute häufig nur zum Abstellen von Autos genutzt – obwohl sie zu bestimmten Zeiten oder an einzelnen Tagen nicht benötigt werden. Genau hier setzt das Smart-City-Projekt „Multifunktionale Flächennutzung“ an. Vorhandene, bereits versiegelte Flächen sollen für verschiedene Zwecke nutzbar werden, etwa für Märkte, Kulturveranstaltungen oder Nachbarschaftsaktionen. So können neue Flächenversiegelungen vermieden und bestehende Flächen effizienter genutzt werden.
„Wir wollen mit der Digitalisierung nicht nur Verwaltungsprozesse vereinfachen, sondern auch neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung schaffen“, so Pierre Rotthoff, Teilprojektleiter Smart City. Die geplante Anwendung soll es künftig ermöglichen, geeignete Flächen zu finden, eine Nutzung digital zu planen und eine Sondernutzung unkompliziert bei der Stadt anzufragen. Die Bearbeitung soll anschließend digital über das Serviceportal der Stadt Detmold oder als Anwendung in der Appmold erfolgen.
Welche Ideen besonders gut zu Detmold passen, möchte das Projektteam nun gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern herausfinden. In der Smart-City-Ausstellung im Rathaus können Interessierte am großen Tisch aus einer Auswahl verschiedener Möglichkeiten ihre drei Favoriten als Fotos auswählen und auf den dort ausgelegten „Parkplätzen“ platzieren. Anschließend kann ein Foto der persönlichen Auswahl mit dem Smartphone aufgenommen und per E-Mail an smartcity@detmold.de geschickt werden. Nähere Informationen gibt es direkt vor Ort in der Ausstellung. Auch eine Online-Teilnahme an der Umfrage ist über die Stadtapp „Appmold“ kostenfrei und anonym möglich.
Das Projekt „Mobilität x Multi“ ist Teil der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) und wird durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert. Grundlage für die nachhaltige Stadtentwicklung in Detmold sind unter anderem die 2021 verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategie und das 2023 beschlossene Smart-City-Konzept.
Die Ausstellung kann im zweiten Obergeschoss im Foyer des Rathauses von Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr besichtigt werden.
Foto: Stadt Detmold
Oerlinghausen
–
31.08.2026
„Starke Mädchen“
Ausklappen↴
„Starke Mädchen“
Ausklappen↴
Selbstbehauptungskurs im Jugendzentrum Das OE stärkt Selbstvertrauen und Mut
Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Oerlinghausen hat die offene Kinder- und Jugendarbeit einen zweitägigen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Mädchen angeboten. Der Workshop „Starke Mädchen“ fand im städtischen Jugendzentrum Das OE statt und wurde durch die Finanzierung des Kreises Lippe und der Stadt Oerlinghausen ermöglicht. Eine geschulte Trainerin des BellZETT e.V. leitete den Kurs für die 12 Teilnehmerinnen im Alter von sieben bis elf Jahren.
Zu Beginn des Workshops zeigten sich viele Mädchen noch zurückhaltend und vorsichtig. Doch im geschützten Rahmen des Jugendzentrums und unter fachkundiger Anleitung entwickelten sie Schritt für Schritt mehr Mut, Selbstvertrauen und ein Bewusstsein für ihre eigenen Stärken.
Der Kurs verfolgte das Ziel, Mädchen in ihrer Persönlichkeit zu bestärken und ihnen einen sicheren Raum zu bieten, um sich mit alltäglichen (Gewalt-)Situationen, Grenzüberschreitungen und verbalen wie körperlichen Aggressionen auseinanderzusetzen. Durch spielerische Methoden, Gruppenübungen und Partnerarbeit wurden zentrale Themen wie Grenzen erkennen und setzen, Körperhaltung, Mut, Ja- und Nein-Gefühle sowie der Umgang mit unangenehmen Situationen vermittelt. Ein besonderes Highlight war das Durchtreten eines Holzbrettes – ein Moment, der bei vielen Mädchen sichtbar Stolz und Begeisterung auslöste. Die signierten Bretter durften sie als Erinnerung an ihre neu gewonnenen Fähigkeiten mit nach Hause nehmen. Zum Abschluss gab es selbstgemachtes Eis und gemeinsame Spiele.
Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Eltern waren durchweg positiv. Der Kurs zeigte eindrucksvoll, wie wichtig solche Angebote für die Stärkung junger Mädchen sind – und wie viel Selbstbewusstsein in nur zwei Tagen entstehen kann. Eine Wiederholung in 2027 ist bereits angedacht.
Weitere Angebote für das zweite Halbjahr werden Anfang September auf der Homepage der offenen Kinder- und Jugendarbeit veröffentlicht: https://kiju.oerlinghausen.de
Foto: Stadt Oerlinghausen
Oerlinghausen
–
31.08.2026
Stadtwerke Oerlinghausen informieren zu Änderungen im Busverkehr der MoBiel
Ausklappen↴
Stadtwerke Oerlinghausen informieren zu Änderungen im Busverkehr der MoBiel
Ausklappen↴
MoBiel setzt umfassende Optimierungen im Linien- und Schulbusverkehr um. Ziel der Maßnahme ist es, die Verlässlichkeit zu erhöhen und die Kapazitäten besser zu verteilen. Die Fahrplanänderungen des Linien- und Schulbusverkehrs treten ab dem
02.09.2026 in Kraft. Die Stadtwerke Oerlinghausen informieren über die Einführung der separaten Schulbuslinie 139 und über die Anpassung der Buslinie 388 sowie die Linie 130, die die Fahrten der Linie 127 übernimmt.
Neue Schulbus-Linie 139
Der Schulbusverkehr wird künftig getrennt vom Linienverkehr 39 fahren. Die neue Schulbus-Linie 139 löst die Schulfahrten der Buslinie 39 ab und übernimmt diese Fahrten. So wird eine pünktliche Ankunft zum Unterrichtsbeginn der Schüler:innen
eingehalten und mindert die Überlastung der Fahrten. Zudem werden die Fahrtabschnitte der bisherigen Verstärkerlinien 235 und 388 im Raum Oerlinghausen/Schloß Holte-Stukenbrock in die Linie 139 überführt.
Rückfahrt nach der sechsten Unterrichtsstunde
Die bisher an der Haltestelle Oerlinghausen Schulzentrum um 13:07 Uhr einsetzende Fahrt bedient als Linie 139 zusätzlich die Haltestellen Breiter Esch, Stadtwerke Oerlinghausen, Oerlinghausen Marktplatz und Unter der Howe.
Rückfahrt nach der siebten Unterrichtsstunde
Die bisherige Fahrt der Linie 388 verkehrt als Linie 139 um 14:24 Uhr ab der Haltestelle Oerlinghausen Schulzentrum und bedient zuvor zusätzlich die Haltestellen Breiter Esch, Stadtwerke Oerlinghausen, Oerlinghausen Marktplatz und Unter der Howe. Zur Entlastung der Linie 39 an nachfragestarken Schultagen bedient diese Fahrt neu auch die innerörtlichen Haltestellen in Lipperreihe.
Geänderte Linie 388
Die bisherige Linie 388 wird geteilt, der Abschnitt Schloß Holte – Lipperreihe – Oerlinghausen – Oerlinghausen Bahnhof wird der neuen Linie 139 (s.o.) zugewiesen. Der Abschnitt Oerlinghausen Bahnhof Leopoldshöhe – Heepen – Schildesche verbleibt als Linie 388.
Linie 130 übernimmt die Fahrten der bisherigen Linie 127
Die Linie 130 übernimmt die Fahrten der bisherigen Linie 127, die Fahrplanzeiten ändern sich nicht. Die bisherige, gegen 7:05 Uhr in Ubbedissen einsetzende Schulfahrt zur ersten Unterrichtsstunde der Linie 120 verkehrt nun als Linie 130.
Zusätzliche Hinweise:
Die genannten Anpassungen gelten an Schultagen.
Die aktuellen Fahrpläne können hier eingesehen werden: Fahrplanauskunft – ÖPNV –
Mobilität – Produkte & Services – Stadtwerke Oerlinghausen
Leopoldshöhe
–
31.08.2026
Kurzfristige Bauarbeiten im Pastor-Zeiss-Weg
Ausklappen↴
Kurzfristige Bauarbeiten im Pastor-Zeiss-Weg
Ausklappen↴
Ab Dienstag, 1. September, muss im Pastor-Zeiss-Weg im Bereich der Häuser 4–6 kurzfristig eine Tiefbaumaßnahme durchgeführt werden. Grund ist ein beschädigter Kanalanschluss, der derzeit verschlossen ist und die Entwässerung der betroffenen Grundstücke beeinträchtigt.
Die Arbeiten werden voraussichtlich 3–4 Tage dauern.
Für die Anlieger, Rettungsorganisationen und die Müllabfuhr wird während der Arbeiten eine provisorische Umfahrt über die Parkplätze am rechten Fahrbahnrand eingerichtet. Diese Umfahrung ist allerdings beengt und führt unmittelbar an den angrenzenden Gebäuden vorbei.
Alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden daher gebeten, dort besonders umsichtig und langsam ein- und auszufahren und Rücksicht auf Anliegerinnen und Anlieger zu nehmen.
Lemgo
–
31.08.2026
Lange zuhause leben – mit digitalen Assistenzsystemen
Ausklappen↴
Lange zuhause leben – mit digitalen Assistenzsystemen
Ausklappen↴
Lemgo. Künstlich-intelligente und digitale Assistenzsysteme sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im Gesundheitswesen eröffnen sie vielfältige Möglichkeiten: Sie können Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnostik unterstützen, Verwaltungsprozesse vereinfachen und den Weg zu einer stärker personalisierten medizinischen Versorgung ebnen.
Doch die Einsatzmöglichkeiten reichen weit über Arztpraxen und Krankenhäuser hinaus. Im häuslichen Umfeld können digitale Assistenzsysteme Menschen dabei unterstützen, Erkrankungen besser zu bewältigen, Wartezeiten auf medizinische Versorgung sinnvoll zu überbrücken oder Rehabilitationsmaßnahmen zu begleiten. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einem selbstbestimmten und möglichst langen Leben in den eigenen vier Wänden.
Welche Chancen bieten digitale Assistenzsysteme im eigenen Zuhause und wo liegen ihre Grenzen? Dr. Laura Moradbakhti zeigt das in ihrem Vortrag anhand anschaulicher Beispiele aus Wissenschaft und Praxis. Die Psychologin leitet an der TH-OWL die Gruppe „KI und Digitale Assistenzsysteme“ und verantwortet beim Gesundheitsamt des Kreises Lippe ein Forschungsprojekt zur digitalen Gesundheitskompetenz.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Digitale Perspektiven“, einer Kooperation der VHS Detmold-Lemgo und digital.interkommunal, dem gemeinsamen Smart City-Projekt der Gemeinde Kalletal und der Alten Hansestadt Lemgo.
Die Veranstaltung „Lange zuhause leben – mit digitalen Assistenzsystemen“ findet am Montag, 14.09.2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr im Haus Wippermann, Kramerstr. 5 in Lemgo statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch unter Tel. 05231/977-8030 oder unter www.vhs-detmold-lemgo.de erforderlich.
Lemgo
–
28.08.2026
„geflohen, vertrieben, angekommen?!“ – Wanderausstellung des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Ausklappen↴
„geflohen, vertrieben, angekommen?!“ – Wanderausstellung des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Ausklappen↴
18. September bis 14. Oktober in der Rathaushalle
Im 20. Jahrhundert führten zwei Weltkriege und viele regionale bewaffnete Konflikte zu einem enormen Anstieg an Migration. Auch heute sind weltweit Menschen aus unterschiedlichsten Gründen auf der Flucht. Oft verlassen sie Ihre Heimat aus eigenem Entschluss, beispielsweise auf der Suche nach Arbeit. Häufiger ist aber die Bedrohung durch Gewalt, krieg oder politische Repression der Anlass.
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind Millionen Geflüchteter und Vertriebener nach Deutschland gekommen. Daher hat ein großer Teil der heute hier lebenden Menschen einen familiären Bezug zu Flucht, Deportation und Vertreibung. In der Ausstellung „geflohen – vertrieben – angekommen?!“ vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, werden die Wege und Schicksale Geflüchteter nachgezeichnet.
Vom 18.09. bis zum 14.10.2026 kann die Ausstellung, die das Stadtarchiv Lemgo in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zeigt, zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Verwaltung in der Rathaushalle in Lemgo besucht werden. Außerdem wird die virtuelle Ausstellung des Stadtarchivs „Ankunft im Unbekannten“ zum Alltag der Flüchtlinge und Vertriebenen in der unmittelbaren Nachkriegszeit in Lemgo über das digitale Ausstellungstool der Deutschen Digitalen Bibliothek zu sehen sein. Sie ist voraussichtlich ab Mitte September einsehbar und bleibt dauerhaft online. Der Link wird über die Homepage des Stadtarchivs freigeschaltet.
Begleitet wird die Ausstellung durch eine Vortragsreihe.
Der Auftaktvortrag „Flucht ohne Ende: Gewaltbedingte Migration in Europa und ihre Folgen“ von Jochen Oltmer, Professor für Neueste Geschichte und Migrationsgeschichte an der Universität Osnabrück, findet am 17. September, 18 Uhr, in der Rathaushalle statt.
Fluchtbewegungen, Vertreibungen und Deportationen sind kein Spezifikum der Gegenwart. Das 20. Jahrhundert ist bereits früh als das »Jahrhundert der Flüchtlinge« bezeichnet worden, später galten die 1980er Jahre als »Jahrzehnt der Flucht«. Mit guten Gründen könnten auch die 2010er und frühen 2020er Jahre so oder ähnlich benannt werden.
Der Vortrag will die Bedingungen, Formen und Folgen der räumlichen Mobilisierung von Menschen durch Gewalt in Geschichte und Gegenwart verdeutlichen und die Hintergründe von Flucht, Vertreibung und Deportationen mit Bezug auf europäische und deutsche Beispiele erklären.
Darüber hinaus will er sich der Frage widmen, auf welche Weise und mit welchen Ergebnissen in Deutschland und Europa in der Gegenwart und in der Vergangenheit die Aufnahme und Nicht-Aufnahme von Schutzsuchenden gesellschaftlich diskutiert worden ist: Warum unterschied sich die Aufnahmebereitschaft in verschiedenen europäischen Ländern so stark, warum haben manche Schutzsuchende weitreichende Unterstützung erfahren, während im Falle anderer Fluchtbewegungen Ablehnung, Ausgrenzung und Nicht-Aufnahme dominierten?
Aufgrund der begrenzten Platzwahl wird für den Vortrag um Anmeldung über die Homepage der VHS Detmold-Lemgo gebeten.
Leopoldshöhe
–
28.08.2026
Aktionen zum Weltkindertag
Ausklappen↴
Aktionen zum Weltkindertag
Ausklappen↴
So., 20.09.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr
Die Familienzentren in Leopoldshöhe laden am So., 20. September 2026, von 14:00 bis 17:00 Uhr zu einer gemeinsamen Aktion zum Weltkindertag in die Aula der Felix-Fechenbach-Gesamtschule ein.
An diesem Nachmittag dreht sich alles um die Kinderrechte. Kinder und Familien erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Informations- und Mitmachangeboten. Um 16:15 Uhr sorgt Kinderliedermacher Florian Müller mit einem Mitmachkonzert für gute Stimmung.
Außerdem fordern die Familienzentren ihre Gäste zu einer besonderen Wette heraus: Sie wetten, dass die anwesenden Familien und Kinder es nicht schaffen, gemeinsam 100 Runden für die Kinderrechte zu laufen. Schaffen die Teilnehmenden die 100 Runden, verlieren die Familienzentren die Wette – und als Belohnung wartet auf alle eine süße Überraschung.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Kommen und Gehen ist während der gesamten Veranstaltung jederzeit möglich. Die Familienzentren freuen sich auf viele kleine und große Besucherinnen und Besucher.
Leopoldshöhe
–
28.08.2026
Das Spielmobil kommt!
Ausklappen↴
Das Spielmobil kommt!
Ausklappen↴
Das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist nach den Sommerferien bei schönem Wetter wieder jeden Montag von 15:00 bis 18:00 Uhr mit dem Spielmobil auf dem Leopoldshöher Marktplatz. Neben zahlreichen Bewegungsmaterialien gibt es verschiedene (Gesellschafts-)Spiele und Kreativmaterialien und an einzelnen Terminen auch kleinere oder größere „Highlights“. Das Team freut sich über viele bekannte und auch neue Gesichter sowie gemeinsame Stunden auf dem sonnigen Marktplatz!
Da es sich um ein offenes Angebot handelt, ein Kommen und Gehen jederzeit möglich ist, nimmt jedes Kind auf eigene Gefahr an dem Angebot teil. Insbesondere für jüngere Kinder ist eine Begleitung durch Angehörige erforderlich.
Bei schlechtem Wetter behalten wir uns vor, den Spielmobileinsatz kurzfristig abzusagen oder eine kleinere indoor-Alternative im LEOS anzubieten.
Für Fragen steht das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gerne zur Verfügung: 05208/991190
Oerlinghausen
–
28.08.2026
Gemeinsame Infoveranstaltung zum Thema Mobilität
Ausklappen↴
Gemeinsame Infoveranstaltung zum Thema Mobilität
Ausklappen↴
Am Samstag, dem 05.09.2026, dreht sich auf dem Rathausplatz in Oerlinghausen
alles um den öffentlichen Nahverkehr. Die Senioren- und Behindertenvertretung der
Stadt Oerlinghausen lädt zusammen mit den Stadtwerken Oerlinghausen zu einer
Informationsveranstaltung mit dem Fokus ÖPNV ein. Ab 10:00 Uhr werden die
Verkehrsunternehmen moBiel und KVG für Fragen und praktische Trainings zur
Verfügung stehen. Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort umfassend über
aktuelle Angebote, Tarife und das Thema Barrierefreiheit informieren.
Ticketkauf und praktisches Training
Das Bielefelder Verkehrsunternehmen moBiel präsentiert einen ihrer Linienbusse
direkt auf den Marktplatz in Oerlinghausen. Im Fahrzeug können Interessierte die
Nutzung eines modernen Fahrscheinautomaten in aller Ruhe testen. Ein besonderer
Schwerpunkt liegt auf der Mobilität im Alter: In einer integrierten Rollatorschule zeigt
das Fachpersonal, wie das Ein- und Aussteigen sowie das sichere Stehen im Bus mit
Gehhilfen optimal gelingen.
Die KVG Lippe ist ebenfalls mit einem großen Aufgebot vor Ort. Die Kommunale
Verkehrsgesellschaft Lippe (KVG) mbH ist eine kommunale Planungs- und
Organisationsgesellschaft, die den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in
Lippe fördert und erweitert. Das KVG-Team präsentiert ihren „Infobuzz“, in dem
ebenfalls eine persönliche Mobilitäts-Beratung rund um das ÖPNV-Angebot in
Oerlinghausen, die Tarife und die LIMO stattfinden wird.
Lemgo
–
28.08.2026
Themen der Jugendkonferenz: Lemgoer Kinder und Jugendlichen eingeladen
Ausklappen↴
Themen der Jugendkonferenz: Lemgoer Kinder und Jugendlichen eingeladen
Ausklappen↴
Es geht weiter: Im September steht das nächste Treffen für Lemgoer Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren an. Die Themen des Termins wurden in der Jugendkonferenz und einem Nachfolgetreffen erarbeitet. Es geht am Dienstag, 15.09.2026, um 16 Uhr im Rathaus um die Gestaltung von Spielplätzen und Rauchverbots- bzw. Raucherzonen.
Die Schwerpunkte des Termins wurden beim letzten Treffen festgelegt: Einerseits geht es um die Gestaltung von Spielplätzen und was die jungen Menschen sich dort besonders wünschen. Dabei sollen ganz konkret einzelne Spielplätze in den Blick genommen und Ideen gesammelt werden. Das zweite Thema des Treffens ist, wie man mit Rauchverboten und Raucherzonen umgehen kann.
Die Anmeldung für den 15.09. laufen bereits. Alle Lemgoer Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren, die Lust haben, sich bei den Themen einzubringen, sind eingeladen. Dabei hilft die hauptverantwortliche Jugendschützerin der Stadt Lemgo, Natalie Wittmann, gerne weiter (n.wittmann@lemgo.de).
Mitte März hat die erste Lemgoer Jugendkonferenz stattgefunden. Mehr als 120 Kinder und Jugendliche aus Lemgo brachten an dem Tag ihre Meinungen, Wünsche und Vorstellungen auf Papier und stellten ihre Ideen einem Publikum aus Politik und Verwaltung vor. Die Ergebnisse wurden vor den Sommerferien auch im Jugendhilfeausschuss der Alten Hansestadt vorgestellt. Die zwei Themen des nächsten Treffens im September wurden von den Kindern und Jugendlichen selbst priorisiert und entwickelt.
Lemgo
–
27.08.2026
Gestaltungs- und Werbesatzung für den historischen Stadtkern Lemgo
Ausklappen↴
Gestaltungs- und Werbesatzung für den historischen Stadtkern Lemgo
Ausklappen↴
Bürgerforum am 14.09.2026 Um 18 Uhr im anno 1578
Die Stadt Lemgo erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro postwelters + partner mbB eine Gestaltungs- und Werbesatzung für den historischen Stadtkern Lemgo, um die alte Gestaltungssatzung sowie die alte Werbesatzung zu erneuern und zusammenzuführen. Ziel der Satzung ist der Erhalt von gestalterischen Qualitäten der historischen Altstadt Lemgo und die Vermeidung stadtbildschädigender Entwicklungen.
Ein attraktives Stadtbild ist ein bedeutender Standortfaktor für den lokalen Einzelhandel und die Gastronomie. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt es den Gebäudebestand des Stadtkerns durch aktive Einbindung privater Akteure zu sichern und aufzuwerten. Für die dafür notwendigen Aufwertungsmaßnahmen sind gestalterische Leitlinien sinnvoll und wichtig. Auf diese Weise können eine attraktive Weiterentwicklung des Stadtkerns Lemgos gesichert und einzelne im Laufe der Jahre entstandene gestalterische Defizite abgebaut werden.
Die Zielgruppen der Satzung sind dabei private Bauherrinnen und Bauherren, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Gewerbetreibende. Die Satzung soll u.a. Vorgaben zum Umgang mit Werbeanlagen an Gebäuden, Fassaden- und Dachgestaltung und Gestaltung von Schaufensterzonen enthalten.
Dazu wird am Montag, den 14. September ab 18 Uhr bis 20 Uhr ein Bürgerforum für die Öffentlichkeit angeboten, indem Sie die Möglichkeit haben, mit Verwaltung und dem Planungsteam den Satzungsentwurf zu diskutieren. Der gemeinsame Treffpunkt ist im ANNO 1578 (Mittelstraße 70).
Anmeldungen nimmt Frau Driedger bis zum 13.09.2026 unter k.driedger@lemgo.de oder Tel. 05261 213-411 an. Die gesammelten Ergebnisse des Bürgerforums fließen in die weitere Erarbeitung der Satzung ein.
Oerlinghausen
–
27.08.2026
Neue Fernwärmeleitung wird ans Netz angeschlossen
Ausklappen↴
Neue Fernwärmeleitung wird ans Netz angeschlossen
Ausklappen↴
Vorübergehende Unterbrechung der Fernwärmeversorgung am
1. September
Im Rahmen des weiteren Ausbaus des Fernwärmenetzes wird am 1. September eine neue
Fernwärmeleitung an das bestehende Netz angeschlossen. Für die Durchführung der
Arbeiten muss die Fernwärmeversorgung in einem Teil der Südstadt vorübergehend
unterbrochen werden.
Die Abschaltung ist von 7:30 Uhr bis voraussichtlich 19:00 Uhr vorgesehen. Während dieses
Zeitraums ist auch die Warmwasserversorgung in den betroffenen Haushalten unterbrochen,
sofern diese über Fernwärme bereitgestellt wird.
Welche Straßen und Bereiche von der Versorgungsunterbrechung betroffen sind, können
Kundinnen und Kunden aus der Grafik entnehmen. Eine Übersicht der betroffenen Straßen
ist zudem auf der Homepage der Stadtwerke einsehbar. Die betroffenen Haushalte wurden
separat über die geplante Versorgungsunterbrechung informiert.
Die vorübergehende Unterbrechung ist notwendig, um die neue Leitung sicher und
fachgerecht an das bestehende Fernwärmenetz anzuschließen. Die Sicherheit bei der
Durchführung der Arbeiten hat dabei oberste Priorität.
Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen. Unser Ziel ist es, die
Arbeiten zügig und sorgfältig durchzuführen und die Fernwärmeversorgung nach Abschluss
der Anschlussarbeiten schnellstmöglich wieder herzustellen. Über das Ende der Arbeiten und
die Wiederherstellung der Fernwärmeversorgung informieren die Stadtwerke Oerlinghausen
ihre Social-Media-Kanäle und über den WhatsApp-Kanal.
Bild: Farmwärmeleitung
Lemgo
–
27.08.2026
Historisches Gebäudeensemble: Interessenten gesucht
Ausklappen↴
Historisches Gebäudeensemble: Interessenten gesucht
Ausklappen↴
Die Stadtverwaltung Lemgo sucht Interessenten für ein historisches Gebäudeensemble in der Innenstadt. Für die denkmalgeschützten Gebäude mit ihrer historischen Bausubstanz soll ein qualitätvolles Entwicklungskonzept gefunden werden. Alle Informationen sind einem Exposé auf www.lemgo.de/immobilien zu entnehmen.
Lemgo
–
27.08.2026
Haltestellensanierung: Baustellenampel an der Rintelner Straße
Ausklappen↴
Haltestellensanierung: Baustellenampel an der Rintelner Straße
Ausklappen↴
Die Bushaltestelle „Abzweig Buchenstraße“ auf der Rintelner Straße wird von Ende August bis Anfang Oktober saniert. Weil die Straße dafür wechselnd halbseitig gesperrt werden muss, wird auf Höhe der Buchenstraße eine Baustellenampel eingerichtet. Von dieser Einschränkung ist der Verkehr auf der Rintelner Straße und auf der Buchenstraße betroffen.
Lemgo
–
26.08.2026
Öffentliche Museumsführung im Museum Junkerhaus
Ausklappen↴
Öffentliche Museumsführung im Museum Junkerhaus
Ausklappen↴
Sonntag, 30. August um 14 Uhr
Die nächste öffentliche Führung durch das Museum Junkerhaus findet am Sonntag, 30. August um 14 Uhr statt. Durchgeführt wird sie von Werner Kuloge. Eine telefonische Anmeldung unter 05261/667695 ist notwendig, da die Plätze sehr begrenzt sind.
Die Teilnahme kostet 8 € (inkl. Museumseintritt), für Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren oder mit Anspruch auf Ermäßigung kostet die Teilnahme 4 € (inkl. Museumseintritt).
Detmold
–
26.08.2026
Elisabethstraße aus neuem Kreisel ab 19. September wieder befahrbar
Ausklappen↴
Elisabethstraße aus neuem Kreisel ab 19. September wieder befahrbar
Ausklappen↴
Detmold. Die Bauarbeiten um den neuen Kreisverkehr an der Agentur für Arbeit nähern sich dem Ende. Aufgrund unvorhersehbarer Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Bereich der Anschlussstelle zur Elisabethstraße kann dieser Arm des neuen Kreisverkehrs leider erst zwei Wochen später als geplant, nämlich am 19. September 2026, freigegeben werden.
Wir bitten, die mit der verlängerten Sperrung verbundenen Unannehmlichkeiten für die Verkehrsteilnehmenden zu entschuldigen.
Detmold
–
26.08.2026
Saisonende in den Detmolder Freibädern Berlebeck/Heiligenkirchen und Schwarzenbrink
Ausklappen↴
Saisonende in den Detmolder Freibädern Berlebeck/Heiligenkirchen und Schwarzenbrink
Ausklappen↴
Detmold. Die Freibadsaison in den Detmolder Freibädern geht langsam zu Ende: Aufgrund der aktuellen Wetterprognose schließen die Freibäder Berlebeck/Heiligenkirchen und Schwarzenbrink in Heidenoldendorf am Dienstag, 1. September, um 19 Uhr.
Wer auch nach dem Ende der Sommerferien noch ins Freibad möchte, kann weiterhin die Freibäder Hiddesen und Fischerteich in Pivitsheide VL besuchen. Dort kann voraussichtlich noch bis Sonntag, 13. September, geschwommen und geplanscht werden. Wetterbedingte Änderungen sind kurzfristig möglich und werden entsprechend bekannt gegeben.
Die diesjährige Freibadsaison war eine besondere: Dank einer großzügigen anonymen Spende konnten Kinder und Jugendliche während der gesamten Sommerferien die Detmolder Freibäder kostenlos besuchen. Zusätzlich waren im August auch die Stadtbusse für Schülerinnen und Schüler, die in Detmold wohnen, auf dem Weg zu den Freibädern kostenlos nutzbar. So konnten auch diejenigen, die ihre Ferien zu Hause verbrachten, unkompliziert und ohne zusätzliche Kosten ihre Zeit im Freibad genießen.
Lage
–
26.08.2026
Hochwasser- und Überflutungsschutz Waddenhauser Bach Sommerweg / Altdorferstraße
Ausklappen↴
Hochwasser- und Überflutungsschutz Waddenhauser Bach Sommerweg / Altdorferstraße
Ausklappen↴
Hier: Verkehrsfreigabe Altdorferstraße
In der Altdorferstraße und im Sommerweg sind die Großprofilrinnen eingebaut und die Straße wieder hergestellt. Das Gewässerprofil zwischen den Rinnen ist auch angepasst und ein verrohrter Abschnitt offengelegt. Somit kann die Altdorferstraße ab sofort wieder befahren werden.
Im Sommerweg selbst laufen noch die Arbeiten an den Retentionsbereichen und der Renaturierung im Bereich der Privatgrundstücke. In den Herbstferien soll auch das Becken an der Waddenhauser Straße mit dem setzen der Großrinne zum Abschluss kommen. Bis zum Jahresende sollen 5 der 10 Projekte des 10-Punkteplans für den Sommerweg zum Abschluss kommen. Die 5 noch offenen Projektpunkte befinden sich in der Vorbereitung. Je nach Witterung beginnen im Herbst die Arbeiten an zwei weiteren Projektbausteinen. Ziel ist für 2027 alle 10 Projektpunkte abzuschließen.
Lage
–
25.08.2026
Wahl des 1. Beigeordneten rechtens
Ausklappen↴
Wahl des 1. Beigeordneten rechtens
Ausklappen↴
Kreis Lippe weist Bedenken vollumfänglich zurück
Die Wahl von Daniel Wiens zum ersten Beigeordneten der Stadt Lage in der Ratssitzung am 14.07.2026 ist rechtmäßig erfolgt. Dieses Ergebnis hat die Prüfung durch die Kommunalaufsicht des Kreises Lippe ergeben. Damit kann Bürgermeister Matthias Kalkreuter nunmehr die beamtenrechtliche Ernennungsurkunde an Daniel Wiens aushändigen. Der Dienstantritt bei der Stadt Lage ist für den 21.09.2026 geplant.
Bereits in der Ratssitzung am 14.07.2026 hatte CDU-Fraktionsvorsitzender Frederik Topp Bedenken an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens zur Wahl des ersten Beigeordneten geäußert. Bürgermeister Matthias Kalkreuter hat die Stellungnahme der CDU-Fraktion nach der Ratssitzung an die Kommunalaufsicht mit der Bitte um eine aufsichtsbehördliche Prüfung weitergegeben. Diese hat die Bedenken inzwischen vollumfänglich zurückgewiesen. „Das Wahlverfahren zur Bestimmung des Ersten Beigeordneten war transparent, rechtlich einwandfrei vorbereitet und hat den verfassungsrechtlichen Vorgaben der Bestenauslese uneingeschränkt entsprochen“, schreibt die Behörde von Landrat Meinolf Haase.
Der Bürgermeister sieht sich durch die eindeutige rechtliche Bewertung der Kommunalaufsicht bestätigt. Mit der Einbindung des externen und erfahrenen Personalberaters ZfM sei ein transparentes und nachvollziehbares Stellenbesetzungsverfahren durchgeführt worden.
Foto: Stadt Lage
Leopoldshöhe
–
25.08.2026
Bürgermeister besucht Seniorentreffs
Ausklappen↴
Bürgermeister besucht Seniorentreffs
Ausklappen↴
Ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, viele gute Gespräche und vor allem ein offenes Ohr für die Anliegen der älteren Generation: Bürgermeister Martin Hoffmann hat in den vergangenen Wochen verschiedene Seniorentreffs in Leopoldshöhe besucht.
In geselliger Runde nahm sich der Bürgermeister Zeit für den persönlichen Austausch. Neben Kaffee und Kuchen standen dabei vor allem die Gespräche mit den Seniorinnen und Senioren im Mittelpunkt. Sie berichteten aus ihrem Alltag, stellten Fragen und gaben Anregungen und Wünsche mit auf den Weg.
„Der persönliche Austausch ist mir sehr wichtig. Bei solchen Treffen bekommt man unmittelbar mit, was die Menschen bewegt, welche Themen ihnen wichtig sind und wo vielleicht noch Handlungsbedarf besteht“, so Bürgermeister Martin Hoffmann.
Angesprochen wurden dabei ganz unterschiedliche Themen aus dem Alltag. Dazu gehörten unter anderem die Mobilität für Seniorinnen und Senioren, fehlende Wartehäuschen an Bushaltestellen sowie zu groß gewordene Büsche und Hecken, die an einigen Stellen die Sicht auf Straßen beeinträchtigen. Auch der Wunsch nach weiteren Bänken zum Verweilen und Ausruhen wurde geäußert.
Die Gespräche zeigten einmal mehr, wie wertvoll der direkte Austausch vor Ort ist. Die Anregungen und Hinweise nimmt Bürgermeister Martin Hoffmann mit in die weitere Arbeit und möchte auch künftig regelmäßig mit den Seniorinnen und Senioren im Gespräch bleiben.
Die Besuche bei den verschiedenen Seniorentreffs boten dabei nicht nur Gelegenheit, Fragen und Anliegen direkt anzusprechen, sondern auch, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen.
Foto: Gemeinde Leopoldshöhe
Leopoldshöhe
–
25.08.2026
Buchvorstellungen mit Diskussion
Ausklappen↴
Buchvorstellungen mit Diskussion
Ausklappen↴
In Kooperation mit der VHS Lippe-West stellt Grita Behrens, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Leopoldshöhe, zwei Bücher der Journalistin und Sachbuchautorin Susanne Mayer vor: „Die Dinge unseres Lebens: Und was sie über uns erzählen“ und „Die Kunst, stilvoll älter zu werden: Erfahrungen aus der Vintage-Zone“ am 02.09.2026. Drei Wochen später (23.9.2026) folgen zwei Bücher der Kommunikationstrainerin Barbara Berckhan „Schluss mit der Anstrengung! Ein Reiseführer in die Mühelosigkeit“ und „Genug geschuftet!: Wie Sie weniger tun und mehr erreichen.“
Beide Veranstaltungen beginnen jeweils um 18.15 Uhr, Begegnungszentrum B-vier, Raum St. Gaultier, Parkstraße 6, 33838 Leopoldshöhe-Asemissen. Die Teilnahmegebühr von 5 € wird vor Ort erhoben, Getränke sind inklusive. Anmeldungen bitte über die Volkshochschule Lippe West. Fragen zum Inhalt gerne unter Tel. 05208-991-119 oder g.behrens@leopoldshoehe.de.
Foto: Gemeinde Leopoldshöhe
Detmold
–
25.08.2026
Einladung zur Premiere »22 Bahnen«
Ausklappen↴
Einladung zur Premiere »22 Bahnen«
Ausklappen↴
Schauspiel nach dem Roman von Caroline Wahl
am 19. September 2026 im Grabbe-Haus
Mit ihrem 2023 erschienenen Debütroman »22 Bahnen« hat Autorin Caroline Wahl einen Nerv getroffen, die Welt der Popliteratur aufgewirbelt und für Gesprächsstoff gesorgt. »22 Bahnen« erzählt von Tilda, Anfang 20, Mathematikstudentin und Kassiererin an der Supermarktkasse in einer öden Kleinstadt. Sie träumt von einem anderen Leben — doch ihre prekäre familiäre Situation steht ihr im Wege. Ihre Mutter ist alkoholabhängig, arbeitslos und verbringt die Tage meist komatös auf dem Sofa. Einen Vater gibt es nicht. Also liegt es an Tilda, sich neben Uni, Job und Haushalt auch noch um ihre zehnjährige Schwester Ida zu kümmern. Als Zufluchtsort dient den beiden das Schwimmbad, in dem Tilda ihre Bahnen zieht und Ida plantschend ihrem Alltag entflieht. Doch das tägliche Einerlei wird durcheinandergewirbelt, als Tilda auf den wortkargen Viktor trifft — und als sie ein verlockendes Angebot bekommt: Sie könnte eine Promotionsstelle in Berlin antreten. Doch was wäre dann mit Ida?
Tilda muss sich entscheiden, ob sie ihr eigenes Leben weiterhin hintanstellt, oder ob sie sich von ihren familiären Pflichtgefühlen frei machen und Ida sich selbst überlassen sollte. Caroline Wahl zeichnet in ihrem Roman zunächst ein düsteres Gesellschaftsbild, in dem junge Menschen lernen müssen, zu schwimmen, ob sie wollen oder nicht — Tilda hat keine Vertrauenspersonen, keine*n Psychotherapeut*in und keine*n Sozialarbeiter*in; ihre kleine Schwester ebenso wenig. Die Mutter schlägt Hilfsangebote aus und fällt nach jedem Schritt Richtung gesundes Leben wieder zurück in die Abhängigkeit.. Um sich das Aushalten etwas bequemer zu gestalten, dem Alltagskrieg zu entfliehen, setzt Tilda auf ihre meditativen 22 Bahnen im Schwimmbad, Muskelschmerz statt Kummer, es gilt: Kontrolle über das zu erlangen, was man kontrollieren kann, und alles andere loszulassen.
An das Jonglieren von Verantwortungen, das Abwägen von Lebensentwürfen und ein grundsätzliches Gefühl von Überforderung und Hilflosigkeit, das Tilda widerfährt, können zweifellos eine Vielzahl junger Erwachsener heutzutage andocken — und durch »22 Bahnen« Trost darin finden, dass sie nicht allein damit sind, und zumindest kurz darauf hoffen, dass für sie wirklich alles gut werden könnte.
22 Bahnen [14+]
Schauspiel nach dem Roman von Caroline Wahl
Regie: Jette Büshel
Bühne und Kostüm: Kati Stubbe
Musik: Johannes Mittl
Dramaturgie: Magdalena Brück
Mit: Anneke Gies, Stella Hanheide, Elias Nagel, Manuela Stüßer
Premiere: Samstag, 19. September 2026, 19:30 Uhr, Grabbe-Haus
Weitere Vorstellungen: Mi 23.9. / Do 24.9. / Sa 26.9. / So 27.9. / So 4.10. / Sa 10.10. / Fr 16.10. / Fr 23.10. / So 25.10. / So 1.11. / So 8.11. / Sa 12.12. / So 13.12. / Sa 26.12.2026, jeweils 19:30 Uhr
Zusatzveranstaltungen rund um die Premiere:
OberTexte & SubTöne: Di 6.10.2026, 19:30, Buchhandlung »Kafka & Co.«
NachSpiel — das Publikumsgespräch: Mi 23.9.2026
Oerlinghausen
–
25.08.2026
Stadtwerke Oerlinghausen informieren zu Änderungen im Busverkehr der KVG
Ausklappen↴
Stadtwerke Oerlinghausen informieren zu Änderungen im Busverkehr der KVG
Ausklappen↴
Die KVG setzt umfassende Optimierungen auf Grund des Feedbacks der
Schüler:innen im Linienverkehr um. Die Stadtwerke Oerlinghausen informieren, dass
hierdurch geänderte Fahrpläne und Veränderungen der Linienwege entstehen. Die
Fahrplanänderungen treten zum 02.09.2026 in Kraft.
Linie 769 und Linie 932:
Durch die Veränderung des Linienweges der 769 wird die Ankunftszeit am
Schulzentrum Oerlinghausen nun 7:40 Uhr sein. Die Fahrt bedient nach der
Haltestelle „Kachtenhausen, Gemeindehaus“ die Haltestellen „Kachtenhausen,
Bergmann“ und „Helpup, Grüne Wiese“ und fährt dann auf dem bisherigen Linienweg
weiter. Die Haltestellen, die die Linie 769 auf dem Weg morgens zum Schulzentrum
nicht mehr bedient, werden als Alternative weiterhin von der Linie 932 bedient. Die
Schüler:innen sollten bedenken, dass die Fahrt der 932 andere Abfahrzeiten hat.
Zusätzliche Hinweise:
Die aktuellen Fahrpläne können hier eingesehen werden: Fahrplanauskunft – ÖPNV –
Mobilität – Produkte & Services – Stadtwerke Oerlinghausen
Lage
–
24.08.2026
Saisonende in den Freibädern Lage und Hörste am 30. August 2026
Ausklappen↴
Saisonende in den Freibädern Lage und Hörste am 30. August 2026
Ausklappen↴
Hallenbad Lage ab dem 07. September 2026 wieder geöffnet.
Die Freibadsaison der städtischen Bäder Lage und Hörste endet am Sonntag, dem 30. August 2026. Badebegeisterte können an diesem Tag noch einmal unter freiem Himmel ihre Bahnen ziehen.
Mit dem Ende der Freibadsaison läutet die Stadt Lage die Hallenbadsaison ein.
Nach abschließenden Revisionsarbeiten öffnet das Hallenbad am 07. September 2026 seine Türen und nimmt den allgemeinen Badebetrieb zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder auf.
Die Öffnungszeiten sowie weitere Informationen zu den Bädern in Lage finden Sie unter www.lage.de > Leben in Lage > Sport und Bäderwesen > Bäderwesen.
Detmold
–
24.08.2026
Einladung zur Premiere »Ein Volksfeind«
Ausklappen↴
Einladung zur Premiere »Ein Volksfeind«
Ausklappen↴
von Henrik Ibsen in einer Fassung von Dmitrij Gawrisch
als Deutsche Erstaufführung
am 25. September 2026 im Großen Haus
der Kurarzt Thomas Stockmann ist sich ganz sicher, dass er aufgrund seiner neuen Entdeckung
von allen Mitbürger*innen gefeiert und in die Annalen seiner Heimatstadt eingehen wird: In
gründlicher wissenschaftlicher Recherche hat er herausgefunden, dass das Wasser im lokalen
Kurbad im Grunde eine Kloake ist: gefährliche Keime, Bakterien, Viren und chemische Rück-
stände in Hülle und Fülle. Als der letzte Beweis — eine Untersuchung der Wasserqualität durch
das chemische Institut der Universität — eintrifft, macht er sich eilends daran, die Öffentlichkeit zu
informieren und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Presse in Form des örtlichen
Landes-Boten ist sofort Feuer und Flamme und will den Skandal nicht nur an die Öffentlichkeit
bringen, sondern auch als Kritik an den ortsansässigen Eliten benutzen. Auch der Verleger und
Vorsitzender der Mietervereinigung Aslaksen stellt sich auf Thomas Stockmanns Seite. Allein der
Bürgermeister Peter Stockmann, der ältere Bruder des Kurarztes, ist von dessen Forschung alles
andere als begeistert. Denn um das Problem des verseuchten Wassers zu beseitigen, müssten
sämtliche Leitungen ausgetauscht und das Kurbad für zwei Jahre geschlossen werden. Das würde
den finanziellen Ruin der Stadt bedeuten. Also macht sich der Bürgermeister mit allen ihm zur
Verfügung stehenden Mitteln daran, die Aussagen seines Bruders zu diskreditieren. Als klar wird,
dass die Forschungsergebnisse des Kurarztes die finanziellen Ressourcen aller Bürger*innen
gefährden, kippt die öffentliche Meinung. Thomas Stockmann wird nach und nach isoliert — nur
seine Tochter Petra stärkt ihm noch den Rücken.
In seiner Bearbeitung von Ibsens »Ein Volksfeind« hat sich der ukrainische Autor Dmitrij
Gawrisch auf die Kernfiguren und -konflikte konzentriert. Zudem stellt er Petra Stockmann, die
Tochter des Badearztes, in den Vordergrund: Als Erzählerin führt sie durch den Abend,
kommentiert und hat das letzte Wort. Sie ist scheinbar die einzige mit einer Vision für die Zukunft
und vielleicht so etwas wie eine Hoffnungsträgerin …
Immer nah am Original, aktualisiert Gawrisch den Text mit Bezügen zur aktuellen
Medienlandschaft und erzählt ihn als spannenden Politthriller, der nichts von seiner Brisanz
eingebüßt hat.
In Detmold inszeniert Schauspieldirektor Gustav Rueb diese Fassung von »Ein Volksfeind« als
Deutsche Erstaufführung. Die Bühne stammt von Jule Dohrn-van Rossum, die Kostüme von
Nina Kroschinske.
Ein Volksfeind von Henrik Ibsen in einer Fassung von Dmitrij Gawrisch
Deutsche Erstaufführung
Regie: Gustav Rueb
Bühne: Jule Dohrn-van Rossum
Kostüm: Nina Kroschinske
Mitarbeit Kostüm: Maria Lucia Otalora Ceballos
Dramaturgie: Katrin Aissen
Mit: Maja Grahnert, Patrick Hellenbrand, Finn Nachfolger, Adrian Thomser, Emanuel Weber,
Sebastian Zumpe; Statisterie des Landestheaters
Premiere: Freitag, 25. September 2026, 19:30 Uhr, Großes Haus
Weitere Vorstellungen: Do 1.10. / Fr 2.10. / Sa 17.10. (15:00 & 19:30 Uhr) / Di 29.12.2026 / So
17.1. / So 31.1. / Mi 3.2.2027, jeweils 19:30 Uhr, wenn nicht anders angegeben
Zusatzveranstaltungen rund um die Premiere:
EinführungsMatinee: So 20.9.2026, 11:30 Uhr, Rathaus Detmold, Sitzungssaal
NachSpiel — das Publikumsgespräch: So 31.1.2027, Foyer-Restaurant
Leopoldshöhe
–
21.08.2026
Aktionen zum Weltkindertag
Ausklappen↴
Aktionen zum Weltkindertag
Ausklappen↴
So., 20.09.2026 – 14:00 bis 17:00 Uhr
Die Familienzentren in Leopoldshöhe laden am So., 20. September 2026, von 14:00 bis 17:00 Uhr zu einer gemeinsamen Aktion zum Weltkindertag in die Aula der Felix-Fechenbach-Gesamtschule ein.
An diesem Nachmittag dreht sich alles um die Kinderrechte. Kinder und Familien erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Informations- und Mitmachangeboten. Um 16:15 Uhr sorgt Kinderliedermacher Florian Müller mit einem Mitmachkonzert für gute Stimmung.
Außerdem fordern die Familienzentren ihre Gäste zu einer besonderen Wette heraus: Sie wetten, dass die anwesenden Familien und Kinder es nicht schaffen, gemeinsam 100 Runden für die Kinderrechte zu laufen. Schaffen die Teilnehmenden die 100 Runden, verlieren die Familienzentren die Wette – und als Belohnung wartet auf alle eine süße Überraschung.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Kommen und Gehen ist während der gesamten Veranstaltung jederzeit möglich. Die Familienzentren freuen sich auf viele kleine und große Besucherinnen und Besucher.
Leopoldshöhe
–
21.08.2026
Hoch hinaus! Wer kommt mit?
Ausklappen↴
Hoch hinaus! Wer kommt mit?
Ausklappen↴
Freie Klettertermine im Oktober
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet zusammen mit Dipl. Sportlehrer Jens Fischer an ausgewählten Freitagen von 17:30 bis 19:30 Uhr Klettern in der Zweifach-Sporthalle (Schulstraße 21) an. Am 09.10. und 16.10. gibt es noch freie Plätze.
An dem Angebot können max. 6 Kinder zwischen 7 bis 13 Jahre teilnehmen. Die Kosten betragen 2 Euro pro Kind/Termin. Die Begleitung der Kinder von mindestens einem Elternteil ist erforderlich.
Für Auskunft und Anmeldungen steht das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit unter der Telefonnummer 05208 991 190 zur Verfügung.
Leopoldshöhe
–
21.08.2026
„Auf die Plätze, fertig, nähen“ – neuer Nähkurs startet im September
Ausklappen↴
„Auf die Plätze, fertig, nähen“ – neuer Nähkurs startet im September
Ausklappen↴
Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum LEOS bietet ab dem 23.09.2026 bis zum 14.10.2026 jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Nähwerkstatt an. Es stehen acht Plätze für Kinder und Jugendliche ab neun Jahren zur Verfügung. Unter Anleitung lernen die Teilnehmenden den Umgang mit der Nähmaschine und fertigen mit Hilfe von Nähvorlagen und Schnittmustern oder eigener Ideen kleine Nähprojekte an. Der Teilnahmebeitrag liegt für die vier Termine bei 8,00 Euro.
Anmeldungen per E-Mail an leos-grease@leopoldshoehe.de mit Angabe folgender Daten: Vor- und Nachname und Geburtsdatum des Kindes, Anschrift und Notfall-Telefonnummer (während der Angebotszeit).
Detmold
–
21.08.2026
Körbeflechten und Co. Flechtworkshops im LWL-Museum Hellerlecht
Ausklappen↴
Körbeflechten und Co. Flechtworkshops im LWL-Museum Hellerlecht
Ausklappen↴
Detmold (lwl). Aus Weidenzweigen eigene Dekorationen oder Körbe gestalten – all das geht während verschiedener Angebote des LWL-Museums Hellerlecht in der nächsten Woche.
Los geht es im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (22.8.) mit dem „Zwiebelkorb flechten“, einem Workshop für Erwachsene. Von 10 bis 16 Uhr entsteht ein Korb, der an der Wand hängen kann. Ob Zwiebeln im Winter oder im Sommer der Blumenstock im Korb dekoriert werden, bleibt der Fantasie überlassen. Treffpunkt ist das Lauschhaus, die Kosten betragen 23 Euro Kursgebühr und 18 Euro Materialkosten.
Weiter geht es am Freitag (1.9.) mit dem Mitmachprogramm „Weidenkugeln selbst gestalten“ von 10.30 bis 17.30 Uhr. Unter Anleitung von Korb- und Flechtwerkgestalterin Petra Franke werden gemeinsam Kugeln geflochten – offen zum Bepflanzen, dicht geflochten als Dekoration oder als Lichtspiel für eine Lichterkette. Treffpunkt ist ebenfalls das Lauschhaus im Paderborner Dorf. Die Teilnahme kostet 10 Euro.
Wer statt Tagesangeboten nach einer Wochenbeschäftigung sucht, kann sich für die „Flechtwoche für Fortgeschrittene“ anmelden. Los geht es mit dem zwei- oder viertägigen Workshop für Erwachsene am Dienstag (8.9.) von 10 bis 17 Uhr. Nach dem Flechten eines runden Korbs entstehen während dieses Workshops Objekte aus Weiden, die eigene Kreativität ist gefragt. Treffpunkt ist die Scheune Kroll, die Kursgebühr ist abhängig von der Teilnahmedauer, bei viertägiger Teilnahme 100 Euro, Materialkosten ca. 70 Euro nach Verbrauch.
Mitzubringen sind Arbeitskleidung und eine Rosenschere. Für den Korb-Workshop und die Flechtwoche werden die Teilnehmer:innen gebeten, auch ein scharfes Taschenmesser und Verpflegung mitzubringen. Treffpunkt ist der Museumseingang. Interessierte können sich im Infobüro unter 05231-706 104 oder per E-Mail unter Infobuero.Detmold@lwl.organmelden.
Foto: LWL/Robin Jähne
Detmold
–
21.08.2026
Förderung fürs Eigenheim
Ausklappen↴
Förderung fürs Eigenheim
Ausklappen↴
Vortrag von Matthias Ansbach in der Stadtbibliothek Detmold
Detmold. Wer sein Eigenheim energetisch sanieren möchte, steht oft vor vielen Fragen: Wel
che Förderungsmöglichkeiten gibt es? Welche Maßnahmen werden vom Bund und Land Nord
rhein-Westfalen unterstützt? Und wie lassen sich Förderprogramme kombinieren?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Energieberater Matthias Ansbach von der Ver
braucherzentrale NRW in seinem Vortrag „Förderung fürs Eigenheim“ am Dienstag, 8. Septem
ber, um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Detmold, Leopoldstraße 5.
Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungsmaß
nahmen. Vorgestellt werden Förderprogramme des Bundes und des Landes, etwa für die Sa
nierung der Gebäudehülle, den Austausch von Fenstern, die Optimierung der Heizungsanlage
oder weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
Der Vortrag gibt auch einen Überblick über die wichtigsten aktuellen und absehbaren Ände
rungen im Zusammenhang mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz. Erläutert wird, was die
neuen Anforderungen für Eigentümer bedeuten und welche Auswirkungen sie auf zukünftige
Sanierungsentscheidungen haben können.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Detmold
–
21.08.2026
Eröffnungs-Premiere der Spielzeit 2026/27 »La bohème«
Ausklappen↴
Eröffnungs-Premiere der Spielzeit 2026/27 »La bohème«
Ausklappen↴
Oper von Giacomo Puccini
am 11. September 2026 im Großen Haus
Als Giacomo Puccini im Jahr 1896 seine Oper »La bohème« uraufführen ließ, konnte niemand ahnen, dass die Geschichte einer Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler vom Pariser Montmartre einmal zu den beliebtesten Opern der Welt gehören würde. Und doch liegt genau darin die Kraft dieser Oper: »La bohème« erzählt nicht von Heldinnen, Königen oder mythologischen Gestalten — sondern von Menschen, die, wie wir alle, lieben, träumen, frieren, scheitern und hoffen.
Rodolfo und Mimì: Ihre Begegnung gehört zu den berühmtesten Szenen der Operngeschichte. Ein flackerndes Licht, ein verlorener Schlüssel, zwei junge Menschen, die sich vorsichtig annähern. Puccini gelingt es dabei meisterhaft, aus scheinbar kleinen Momenten große Gefühle entstehen zu lassen. Seine Musik macht das Unsichtbare hörbar — die Unsicherheit einer ersten Begegnung, das Glück der Liebe und schließlich den Schmerz des Verlustes.
Doch »La bohème« ist weit mehr als eine tragische Liebesgeschichte. Die Oper zeigt das Lebensgefühl einer jungen Generation, die zwischen Armut und Freiheitsdrang lebt. Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline teilen sich eine kalte Dachkammer, improvisieren ihr Leben von Tag zu Tag und feiern ihre Freundschaft mit überschäumender Lebenslust. Gerade diese Mischung aus Leichtigkeit und Melancholie macht den besonderen Reiz aus. Auf ausgelassene Szenen voller Witz und Tempo folgen Augenblicke von großer emotionaler Tiefe. Puccini war ein Meister darin, Gefühle unmittelbar erfahrbar zu machen. Seine Komposition ist lebendig und voller atmosphärischer Details.
»La bohème« erinnert daran, wie kostbar die kleinen Augenblicke des Glücks sind und wie eng Freude und Vergänglichkeit miteinander verbunden sein können. So bleibt Puccinis Oper auch mehr als hundert Jahre nach ihrer Entstehung ein Werk voller Leben: leidenschaftlich, humorvoll und zutiefst menschlich.
In Detmold zeichnet Katharina Thoma, international erfahrene und erfolgreiche Opernregisseurin, erstmals für die Regie verantwortlich, die Musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Per-Otto Johansson.
La bohème
Oper von Giacomo Puccini Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman »Scenes de la vie de boheme« von Henri Murger in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Per-Otto Johansson
Regie: Katharina Thoma
Bühne: Devon McDonough
Kostüm: Jule Dohrn-van Rossum
Dramaturgie: Emilia Ebert
Mit: Lubov Karetnikova/Johanna Nylund, Milica Milić/ Karola Sophia Schmid, Ji-Woon Kim/Hyunjai Marco Lee, Harry Hukasian/Luvuyo Mbundu, KS Andreas Jören/SoJin Yang, Hojin Chung/Jaime Mondaca Galaz, Yoseph Sonntag-Park/Nikos Striezel, Bioh Jang/ Jinwon Choi, JaeSeung Lee
Premiere: Freitag, 11. September, 19:30 Uhr, Großes Haus
Weitere Vorstellungen: So 13.9. / Fr 18.9. / Sa 19.9. / Mi 23.9. / Sa 26.9. / So 27.9. / So 25.10. / So 1.11. / Mi 18.11. / Fr 20.11. / Fr 25.12.2026 / Do 28.1.2027, jeweils 19:30 Uhr
Zusatzveranstaltungen rund um die Premiere:
Öffentliche BühnenOrchesterProbe: Mi 2.9.2026, 18:00 Uhr
NachSpiel — das Publikumsgespräch: So 27.9.2026, Foyer-Restaurant
Lemgo
–
20.08.2026
Veränderung bei den Linien zum und vom Bahnhof Lemgo
Ausklappen↴
Veränderung bei den Linien zum und vom Bahnhof Lemgo
Ausklappen↴
Ab Montag, den 24.08.2026 wird die Zufahrt zum Bahnhof Lemgo über die Lagesche Straße, Paulinenstraße oder Engelbert-Kämpfer-Straße nicht mehr möglich sein, da der Bau eines Kreisverkehrsplatzes erfolgt sowie Versorgungsleitungen neu verlegt werden. Die Sperrung der Kreuzung wird voraussichtlich bis zur ersten Jahreshälfte 2027 dauern und hat sehr große Veränderungen im Stadtbus Lemgo sowie im regionalen Linienverkehr zur Folge.
Stadtbus Lemgo
Die Linie 1 wird den Bahnhof nur über die Straße hinter dem Bahnhof anfahren. An der Laderampe ist eine Ersatzhaltestelle aufgestellt. Diese Haltestelle ersetzt die Haltestelle vor der Apotheke sowie den Haltepunkt 5 am Bahnhof. Aufgrund der Fahrzeitverlängerung werden im weiteren Fahrtverlauf die Haltestelle Pahnsiek und Moritz-Kabaker-Straße nicht angefahren. Es wird dafür an der Liebigstraße/Ecke Pahnsiek eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Auch die Haltestelle Engelbert-Kämpfer-Straße für die Linie 1 entfällt. Dafür wird die Haltestelle „Steinweg“ und eine Ersatzhaltestelle an der Lagesche Str./Ecke Steinweg in Höhe Rewe für die Linie 1 eingerichtet.
Regionalverkehr
Im Regionalverkehr kann die Haltestelle „Breite Straße“ in der Paulinenstraße nicht bedient werden. Alle Regionalverkehrslinien können den Bahnhof nur über die Straße hinter dem Bahnhof anfahren. Am Bahnhof sind die Bussteige 3, 4 und 5 gesperrt. Alle Busse im Regionalverkehr fahren vom Bussteig 2 ab – bis auf die Schnellbuslinie S33 (Kalletal – Detmold), diese verkehrt von der Ersatzhaltestelle auf der Laderampe, von der auch die Stadtbuslinie 1 abfährt. Es ist insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr mit Verspätungen zu rechnen. Im Schülerverkehr sind zum Teil Fahrplananpassungen auf Regionalverkehrslinien erforderlich.
Weitere Infos sind bei der InfoThek unter Telefon 05231 – 6673950 erhältlich.
Foto: Stadtwerke Lemgo
Detmold
–
18.08.2026
Gewinnerinnen und Gewinner des Jugendnachhaltigkeitspreises stehen fest
Ausklappen↴
Gewinnerinnen und Gewinner des Jugendnachhaltigkeitspreises stehen fest
Ausklappen↴
Drei Projektgruppen überzeugen mit kreativen Ideen.
Detmold. Beim Jugendnachhaltigkeitspreis 2026 haben drei Projektgruppen mit ihren kreativen und nachhaltigen Ideen überzeugt: die Projektgruppe „Zukunfternten“ der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, die Projektgruppe „Nachhaltigkeit“ der Hauptschule Heidenoldendorf sowie die Ausbildungsklasse NFK1A (Fachpraktiker Küche) des Felix-Fechenbach-Berufskollegs.
In der vergangenen Sitzung des Jugendhilfeausschusses stellten die Gruppen ihre Projekte vor:
Die Ausbildungsklasse NFK1A des Felix-Fechenbach-Berufskollegs präsentierte ihre Idee
„Pflanze statt Pflaster“. Emily Pikula, Laura Wiener und Anna-Marya Schefer möchten an einigen Stellen in der Stadt Pflastersteine entfernen oder vorhandene Ritzen nutzen, um dort Samen auszusäen oder kleine Pflanzen einzusetzen. Ziel ist es, Detmold grüner und schöner zugestalten und so einen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten.
Die Projektgruppe „Nachhaltigkeit“ der Hauptschule Heidenoldendorf, vertreten durch Lilli Gottfried und Stoyan Stoyanov, zeigte in einem selbst gedrehten Video ihre Idee zur
Müllvermeidung auf dem Schulgelände. Um das Problem von achtlos weggeworfenen Einwegtrinkpäckchen und Plastikflaschen zu lösen, sollen für die gesamte Schülerschaft Edelstahl Mehrweg-Flaschen mit Schullogo angeschafft werden, die an einer Wasserzapfstelle befüllt werden können.
Die Projektgruppe „Zukunfternten“ der Geschwister-Scholl-Gesamtschule präsentierte ebenfalls per Videobeitrag ihr Vorhaben. Die Gruppe hat sich mit den Ernährungsgewohnheiten an ihrer Schule beschäftigt und festgestellt, dass das Nachhaltigkeitsziel „Nachhaltiger Konsum
& Gesundes Leben“ noch nicht in jeder Brotdose angekommen ist. Als Lösung schlagen sie eine Streuobstwiese mit Naschobst auf dem Schulgelände vor – nach dem Motto: „Vom Baum oder Strauch in den Mund“.
Bis zum Ende des Jahres haben alle Gruppen nun Zeit, ihre nachhaltigen Ideen auf ihrem Schulgelände oder in der Stadt Detmold umzusetzen.
Lemgo
–
18.08.2026
25 Jahre Freiwilligen-Agentur Lemgo: Jubiläumsfeier würdigt ehrenamtliches Engagement
Ausklappen↴
25 Jahre Freiwilligen-Agentur Lemgo: Jubiläumsfeier würdigt ehrenamtliches Engagement
Ausklappen↴
Seit 25 Jahren ist die Freiwilligen-Agentur Lemgo eine wichtige Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement in der Alten Hansestadt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 bringt sie Menschen zusammen, vermittelt freiwilliges Engagement und setzt Impulse für ein lebendiges Miteinander in Lemgo. Dieses besondere Jubiläum wird am Mittwoch, 26.08.2026, von 10 bis 12 Uhr im Haus Wippermann (VHS Detmold-Lemgo) gemeinsam mit Engagierten, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie Gästen aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft gefeiert.
Zur Eröffnung wird Bürgermeister Markus Baier begrüßen. Die Gäste erwartet ein Rückblick auf die Geschichte und Entwicklung der Freiwilligen-Agentur, eine musikalische Begleitung sowie Zeit für persönliche Begegnungen bei Snacks und Getränken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Menschen, die sich in den vergangenen 25 Jahren mit Herz, Zeit und Tatkraft für das Gemeinwohl in Lemgo eingesetzt haben.
Bürgermeister Markus Baier betont: „Die Freiwilligen-Agentur ist seit einem Vierteljahrhundert ein Motor für das Ehrenamt in unserer Stadt. Sie verbindet Menschen, unterstützt Vereine und Initiativen und zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Allen Engagierten gilt unser herzlicher Dank, durch ihren Einsatz ist unsere Stadt um vieles reicher.“
Die Jubiläumsfeier ist offen für alle Interessierten und wird vom Stab des Bürgermeisters organisiert.
Leopoldshöhe
–
17.08.2026
Angebote 6. Sommerferienwoche
Ausklappen↴
Angebote 6. Sommerferienwoche
Ausklappen↴
Das Kinder- Jugend- und Familienzentrum LEOS ist in der 6ten Sommerferienwoche (24. – 28. August) jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren geöffnet – jeden Tag erwartet euch ein anderes kreatives oder leckeres Highlight. Was genau, verraten wir noch nicht, aber ein Besuch lohnt sich!
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich.
Leopoldshöhe
–
17.08.2026
Indoor-Spielmobil-Variante XXL
Ausklappen↴
Indoor-Spielmobil-Variante XXL
Ausklappen↴
Mo., 31.08. + Di., 01.09.2026, 13:30 – 17:00 Uhr, Zweifachhalle
Das Team des Kinder-, Jugend- und Familienzentrums LEOS bietet zusammen mit Dipl. Sportlehrer Jens Fischer am Montagnachmittag, 31. August 2026 und Dienstagnachmittag, 01. September 2026 (schulfreie, letzte Ferientage!) Spiel, Spaß und Sport in der Zweifachhalle der Grundschule Nord an. Familien mit Kindern ab 3 Jahren und Kinder ab 7 Jahren auch gerne alleine sind herzlich eingeladen zwischen 13:30 und 17:00 Uhr die aufgebauten Spielstationen zu nutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, ein Kommen und Gehen jederzeit möglich.
Mitgebracht werden die XXL-Softbausteine zum freien Bauen und spielen, die Riesen-Magnetbauteile, das Wikingerspiel, das Magnet-Fußballspiel, ein XXL-Fußballdart, die Teamspiele „Turmbau“ und „Maxi – Bamboleo“ und vieles mehr.
Bitte Hallenschuhe oder Stoppersocken mitbringen, Straßenschuhe sind in der Halle nicht erlaubt.
Fragen beantwortet das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gerne: 05208 991 190
Leopoldshöhe
–
17.08.2026
„Mission Feuer und Flamme“
Ausklappen↴
„Mission Feuer und Flamme“
Ausklappen↴
gemeinsame Aktion vom LEOS und der Jugendfeuerwehr am Sa., 12.09.2026
Die Jugendfeuerwehr und das Team der Offenen Kinder- und Jugendarbeit laden zu einem besonderen Aktionstag am Sa., 12.09.2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr ein.
Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 13 Jahren sind herzlich eingeladen im, am und um’s LEOS herum spielerisch an verschiedenen Stationen die Jugendfeuerwehr kennenzulernen.
Zum Abschluss sind alle Teilnehmenden – gerne mit Familienangehörigen – noch zum Grillen und zum gemeinsamen Ausklang des Aktionstages eingeladen.
Anmeldungen bitte bis zum 31.08.26 mit Vor- und Nachnamen, Alter und Notfalltelefonnummer unter der E-Mail-Adresse leos-grease@leopoldshoehe.de
Lemgo
–
17.08.2026
DigitalCafé bringt digitale Hilfestellung direkt in die Ortsteile
Ausklappen↴
DigitalCafé bringt digitale Hilfestellung direkt in die Ortsteile
Ausklappen↴
Digitales einfach erklärt – neues Angebot der Reihe „Digitale Perspektiven“ startet in
Lemgo/Kalletal. Ob Smartphone, E-Mail, Apps oder Online-Termine beim Arzt – digitale Themen gehören längst zum Alltag. Doch nicht immer sind alle Funktionen selbsterklärend. Mit dem DigitalCafé bringen die VHS Detmold-Lemgo und das Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo ein offenes und kostenfreies Angebot direkt in die Ortsteile von Lemgo und Kalletal.
Das Format richtet sich an alle, die digitale Anwendungen besser verstehen und sicherer nutzen möchten – unabhängig von ihren Vorkenntnissen. Im Mittelpunkt stehen kurze, leicht verständliche Impulse zu alltagsnahen Themen. Dazu gehören beispielsweise Passwortsicherheit, Software-Updates, das Aufräumen des Smartphones, der Umgang mit E-Mails und Spam oder digitale Gesundheitsangebote wie E-Rezepte und die Online-Terminvereinbarung beim Arzt.
Im Anschluss an den jeweiligen Impuls bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen rund um Smartphone, Apps und digitale Angebote. In entspannter Atmosphäre können die Teilnehmenden Neues ausprobieren, praktische Tipps erhalten und ihre digitalen Kompetenzen Schritt für Schritt erweitern. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und den sicheren Umgang mit digitalen Medien im Alltag zu fördern. Das DigitalCafé ist Teil der Veranstaltungsreihe „Digitale Perspektiven“, die von der VHS Detmold-Lemgo gemeinsam mit dem Smart City-Projekt digital.interkommunal Kalletal.Lemgo ins Leben gerufen wurde.
Das erste DigitalCafé findet am 15. September um 15:00 Uhr im Haus Wippermann in Lemgo statt., das zweite am 07.10.2026 im Rahmen des Senioren-Kaffeetrinkens der AWO Eder im Kalletal.
Vereine, Nachbarschaftstreffs, Kirchengemeinden oder andere Einrichtungen aus Lemgo und dem Kalletal, die Interesse haben, das DigitalCafé bei sich durchzuführen, können sich an Sonja Watson bei der VHS Detmold-Lemgo wenden, Tel. 05231 977-8015.
Lemgo
–
17.08.2026
Keine Sprechstunde für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen im August
Ausklappen↴
Keine Sprechstunde für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen im August
Ausklappen↴
Die monatliche Sprechstunde von Lemgos ehrenamtlichen Ansprechpartnern für Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Beeinträchtigungen findet im August nicht statt. Im September werden Werner Wahlers und Thomas Portong wieder persönlich im ehemaligen Ehrenamtskiosk in der Papenstraße 7 erreichbar sein. Nachrichten können zwischenzeitlich unter der Telefonnummer 0176 179 468 81 und der E-Mail-Adresse sub.beauftragter.lemgo@gmail.com hinterlassen werden. Eine Antwort bzw. ein Rückruf erfolgen schnellstmöglich.
Detmold
–
17.08.2026
Bürgerbeteiligung mit Rendite
Ausklappen↴
Bürgerbeteiligung mit Rendite
Ausklappen↴
3,75 Prozent Verzinsung für die lokale Energiewende in Detmold.
Detmold. Die Stadt Detmold bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich finanziell an der Photovoltaikanlage Mosebeck zu beteiligen und damit direkt die Energiewende vor Ort zu unterstützen. Über die Photovoltaik Mosebeck GmbH & Co. KG können Interessierte in ein regionales Solarenergieprojekt investieren und von einer festen Verzinsung von 3,75 Prozent profitieren.
„Mit dieser Beteiligungsmöglichkeit können Bürgerinnen und Bürger die Energiewende in Detmold aktiv mitgestalten und gleichzeitig von einer attraktiven Verzinsung profitieren. So bleibt die Wertschöpfung vor Ort und kommt unserer Region unmittelbar zugute“, erklärt Dr. Miriam Mikus, Kämmerin und erste Beigeordnete der Stadt Detmold.
Die Photovoltaikanlage an der Barntruper Straße wird von der Photovoltaik Mosebeck GmbH & Co. KG betrieben, die sich mittelbar zu 100 Prozent in städtischer Hand befindet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bürgerbeteiligung: Ziel ist es, möglichst vielen Menschen die Chance zu geben, sich unmittelbar an einem regionalen Energieprojekt zu beteiligen und so auch finanziell von der Energiewende zu profitieren.
Das Crowdinvesting-Projekt umfasst ein Finanzierungsvolumen von 396.000 Euro. Eine Beteiligung ist bereits ab 250 Euro möglich. Natürliche Personen können – abhängig vom verfügbaren Darlehenskontingent – bis zu 25.000 Euro investieren. Die Laufzeit beträgt elf Jahre, wobei die Tilgung endfällig erfolgt, sodass die Rückzahlung des investierten Kapitals am Ende der Laufzeit erfolgt.
Interessierte können sich noch bis zum 18. Januar 2027 beteiligen.
Weitere Informationen zum Projekt sowie zu den Beteiligungsbedingungen finden sich unter
www.helabacrowd.de/projekte/photovoltaik-mosebeck/
Detmold
–
14.08.2026
Bei Paderborn-Sande darf der renaturierte Teil der Lippe bei Niedrigwasser nicht befahren werden
Ausklappen↴
Bei Paderborn-Sande darf der renaturierte Teil der Lippe bei Niedrigwasser nicht befahren werden
Ausklappen↴
Detmold (14. August 2026). Bei Paderborn-Sande ist auf dem Abschnitt der renaturierten Lippe unterhalb des Lippesees die Befahrung mit Booten bei Niedrigwasser nicht erlaubt. Die Regelung gilt ab Freitag, 21. August 2026.
Die Pegel der Lippe wiesen entgegen dem diesjährigen Landestrend lange einen Wasserstand auf, der problemlos Wassersport und Freizeitnutzung im renaturierten Bereich ermöglichte. Im Jahr 2025 musste bereits Mitte Mai die Entscheidung fallen, jetzt ist es Mitte August notwendig, eine Steuerung der Kanu-Nutzung vorzunehmen.
Die Regelung durch die jetzt erlassene Gemeingebrauchsverordnung bezieht sich auf den 1,2 Kilometer (km) langen Flussabschnitt im Oberlauf bei Paderborn-Sande. Zum Schutz des sensiblen Naturraums sowie seiner Pflanzen und Tiere wird dort das Befahren des Flussabschnitts der renaturierten Lippe mit Booten, Kanus und Kajaks bei niedrigen Wasserständen untersagt. Aufgrund der geringen Wassertiefen in den Niedrigwasserbereichen des renaturierten Gewässerabschnittes von maximal 30 Zentimetern (cm) kann ein durchgehendes Befahren ohne Grundberührung nicht gewährleistet werden, wenn der Pegel Bentfeld an der Lippe einen Wasserstand von 90 Zentimetern (cm) unterschreitet. Maßgeblich ist der veröffentlichte Tagesmittelwert des Vortags des Pegels Bentfeld an der Lippe. Der Pegelstand kann beispielsweise eingesehen werden unter https://hochwasserportal.nrw.de/.
Das Betreten des Areals der renaturierten Sande ist gemäß der Naturschutzgebietssatzung ohnehin nicht erlaubt. Aus diesem Grund soll zudem eine einfache Registrierung der Boote erfolgen. Dazu können die kommerziellen Anbieter von Kanutouren und Vereine eine Sammelregistrierung vornehmen.
Private Nutzerinnen und Nutzer können sich im Internet über ein einfaches Onlineformular auch kurzfristig vor Ort anmelden. Das Onlineformular wird auf der Webseite der Bezirksregierung Detmold unter https://www.bezreg-detmold.nrw.de/form/bootsregistrierung-fuer-das-jahr angeboten.
Zuwiderhandlungen gegen das Befahrungs- und Betretungsverbot können mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2031. Sie kann bei Bedarf jedoch geändert werden. Sobald die Wasserstände wieder dauerhaft erhöht sind, kann die Befahrung ohne weiteres wieder erfolgen.
Zusätzliche und aktuelle Informationen finden sich auf der Internetseite www.wilde-lippe.de.
Hintergrund
Die Bezirksregierung ist als Obere Wasserbehörde zuständig für Gewässer der sogenannten ersten und zweiten Ordnung. In Ostwestfalen-Lippe sind das die Flüsse Ems, Lippe und Weser. Für alle anderen Gewässer sind die Unteren Wasserbehörden bei den Kreisen und der kreisfreien Stadt Bielefeld zuständig.
Die Gemeingebrauchsverfügung ist im Amtsblatt Nr. 33a auf der Internetseite der Bezirksregierung unter www.bezreg-detmold.nrw.de zu finden (Menü „Service“, „Bekanntmachungen / Amtsblätter“).
Lemgo
–
14.08.2026
Workshop: Ornamente aus Holz – Kreativ gestalten wie im Junkerhaus
Ausklappen↴
Workshop: Ornamente aus Holz – Kreativ gestalten wie im Junkerhaus
Ausklappen↴
5. September, 10:30-13:00
Die Wände und Decken im Junkerhaus sind fast vollständig mit Schnitzereien und Malereien bedeckt. Wer selbst ein individuelles Holz-Ornament gestalten und „ein Stück Junkerhaus“ mit nach Hause nehmen möchte, kann das in diesem Workshop tun. Unter Anleitung werden aus verschiedenen Holz- und Rindenteilchen kreative Ornamente. Dabei wird gemalt, geschliffen und geklebt.
Treffpunkt ist am Junkerhaus, von dort aus geht es nach einer kurzen Einführung in die Workshopräumlichkeiten des Museums Hexenbürgermeisterhaus.
Workshopleitung: Joanna Kraus
Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Jugendliche (ab 16 J.).
Kosten: 12€ + 3€ Material | Anmeldung: 05261/66 76 95 oder museen@lemgo.de
Leopoldshöhe
–
13.08.2026
Wasserdiebstahl ist kein Kavaliersdelikt!
Ausklappen↴
Wasserdiebstahl ist kein Kavaliersdelikt!
Ausklappen↴
Aus aktuellem Anlass weist das Wasserwerk der Gemeinde Leopoldshöhe darauf hin, dass die unberechtigte Entnahme von Wasser aus dem öffentlichen Trinkwassernetz rechtswidrig ist. Die Entnahme von Wasser über nicht genehmigte oder fremde Standrohre stellt eine illegale Nutzung des öffentlichen Versorgungsnetzes dar und kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Entsprechende Verstöße werden zur Anzeige gebracht.
Für die zulässige Wasserentnahme aus dem Verteilnetz stellt das Wasserwerk auf Antrag gegen Kaution und Nutzungsgebühr geprüfte und den technischen Regelwerken entsprechende Standrohre zur Verfügung. Diese gewährleisten eine hygienisch einwandfreie Wasserentnahme.
Das Wasserwerk weist ausdrücklich darauf hin, dass Standrohre nicht zur Befüllung privater Pools vermietet werden. Pools sind ausschließlich über den hauseigenen Trinkwasseranschluss zu befüllen. Das entnommene Wasser wird dabei über den Wasserzähler erfasst und ordnungsgemäß abgerechnet.
Das Wasser muss bei der Entleerung des Pools in die Kanalisation eingeleitet werden und unterliegt daher der Abwassergebührenpflicht. Ausgenommen sind lediglich kleine Planschbecken bis etwa 1 m³ Inhalt, sofern das Wasser auf dem Grundstück schadlos versickern kann und nicht chemisch behandelt wurde.
Die Freiwillige Feuerwehr Leopoldshöhe unterstützt die Befüllung privater Pools nicht und verleiht hierfür keine Standrohre.
Wasserdiebstahl verursacht Kosten, die letztlich von allen Trinkwasserkunden getragen werden müssen.
Die unberechtigte Entnahme von Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz stellt keinen Bagatellverstoß dar. Sie beeinträchtigt den ordnungsgemäßen Betrieb der öffentlichen Wasserversorgung und führt zu vermeidbarem Aufwand für die Allgemeinheit. Das Wasserwerk bittet daher um Hinweise auf verdächtige Wasserentnahmen oder den missbräuchlichen Einsatz von Standrohren und wird entsprechenden Hinweisen nachgehen.
Darüber hinaus besteht bei der Verwendung ungeprüfter oder nicht desinfizierter Standrohre die Gefahr einer Verunreinigung des Trinkwassernetzes. Solche Verunreinigungen können erhebliche gesundheitliche Risiken verursachen. Die Kosten für notwendige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen werden dem Verursacher in Rechnung gestellt.
Detmold
–
13.08.2026
Detmold tanzt im Hangar 21
Ausklappen↴
Detmold tanzt im Hangar 21
Ausklappen↴
Noch freie Plätze für kostenlose Tanz-Workshops
Detmold. Das Kultur-Team der Stadt Detmold lädt am Samstag, 22. August, und Sonntag, 23.
August, im Hangar 21 zu „Detmold tanzt“ ein. Im Mittelpunkt stehen kostenfreie Tanz-Work-
shops, bei denen die Freude am Ausprobieren und Mitmachen im Vordergrund steht. Noch gibt
es freie Plätze in den Workshops für Kinder und Jugendliche sowie im Workshop zum ukraini-
schen Volkstanz „Wyschywanka“.
Für die jüngsten Tänzerinnen und Tänzer gibt es am Samstag, 22. August, von 12 bis 13 Uhr ei-
nen Workshop für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren und von 13 bis 14 Uhr für Kinder im
Alter von sieben bis zehn Jahren. Hier wird spielerisch die Welt des Tanzes entdeckt – ob Hüp-
fen wie ein Frosch, Drehen wie eine Ballerina oder Stampfen wie ein Dinosaurier: A, was Spaß
macht, ist erlaubt.
Hip-Hop steht für Energie, Ausdruck und Kreativität. Wer Lust auf Bewegung, coole Beats und
neue Dance Moves hat, ist in diesem Workshop genau richtig. Mit oder ohne Tanzerfahrung
sind Jugendliche im Alter von elf bis 14 Jahren willkommen. Der Workshop findet am Samstag,
22. August, von 17 bis 18.30 Uhr, und am Sonntag, 23. August, von 15.30 bis 17 Uhr, statt.
Zum Abschluss des Tanz-Wochenendes gibt es am Sonntag, 23. August, von 15 bis 17 Uhr, die
Möglichkeit, die Tanzschritte und die Bedeutung des ukrainischen Volkstanzes „Wyschywanka“
zu erlernen.
Die kostenfreie Anmeldung für alle Angebote ist unter https://pretix.eu/stadtdet-
mold/DTtanzt/ möglich.
Detmold
–
12.08.2026
Paderborner Straße: Asphaltierungsarbeiten -Vollsperrung am 17. Und 18. August
Ausklappen↴
Paderborner Straße: Asphaltierungsarbeiten -Vollsperrung am 17. Und 18. August
Ausklappen↴
Detmold. Die Bauarbeiten in der Paderborner Straße gehen in die finale Phase: Am Montag, 17. August, und Dienstag, 18. August, wird im aktuellen Bauabschnitt asphaltiert.
An beiden Tagen bleibt die Paderborner Straße wie bisher voll gesperrt, die bekannte Umleitung bleibt bestehen. Die Zufahrt zum Sommertheater, zur Hochschule für Musik und zum Neuen Krug ist an diesen beiden Tagen nicht möglich. Rettungsfahrzeuge können die Baustelle jederzeit passieren.
Gäste der Gastronomie vor Ort können diese weiterhin fußläufig erreichen.
In der Woche ab dem 24. August folgen abschließende Markierungs-, Beschilderungs- und Restarbeiten. Nach deren Abschluss – voraussichtlich Ende August – wird die Paderborner Straße wieder für den Verkehr freigegeben.
Die Stadt Detmold bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
Detmold
–
12.08.2026
Neue Eltern-Kind-Kurse an der Johannes-Brahms-Musikschule
Ausklappen↴
Neue Eltern-Kind-Kurse an der Johannes-Brahms-Musikschule
Ausklappen↴
Detmold. An der Johannes-Brahms-Musikschule beginnen im September neue Kurse für Eltern und Kinder, die gemeinsam Singen und Musizieren möchten. Die Musiknest-Kurse für Kinder im alter ab sechs Monaten finden freitags um 17.05 Uhr statt. Für Kinder im Alter ab zwölf Monaten gibt es die Musikzwerge-Kurse donnerstags um 16.10 Uhr sowie donnerstags um 17.05 Uhr.
In den Kursen werden Lieder, Fingerspiele und weitere musikalische Elemente eingesetzt, um Kinder und Erwachsene in die Welt der Musik einzuführen. Zudem erhalten die Teilnehmenden Anregungen für das Musizieren zu Hause.
Auch für ältere Vorschulkinder sind noch Plätze in altersentsprechenden Kursen frei.
Anmeldungen sind ab sofort per E-Mail an johannes-brahms-schule@detmold.de, unter 05231/926900 oder online unter https://anmeldung.musikschulverwaltung.de/detmold möglich.
Detmold
–
12.08.2026
50 Jahre Städtepartnerschaft: Hasselt und Detmold – Ein Vortrag über eine besondere Verbindung
Ausklappen↴
50 Jahre Städtepartnerschaft: Hasselt und Detmold – Ein Vortrag über eine besondere Verbindung
Ausklappen↴
Detmold. 50 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Hasselt und Detmold – der Anfang dieser besonderen Verbindung war eine Aufführung der Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Wie aus dieser kulturellen Begegnung eine erfolgreiche und lebendige Partnerschaft entstand, erzählt Zygmund Krzywania vom Seniorenrat Hasselt in einem spannenden Vortrag am Dienstag, 1. September, um 14.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses am Markt.
Mit einzigartigen Fotos, authentischen Dokumenten und berührenden Geschichten nimmt er die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise durch die Zeit. Der Vortrag zeigt, wie sich die Verbindung zwischen den beiden Städten entwickelt hat und was sie heute so besonders macht.
Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 05231/977-580 möglich.
Leopoldshöhe
–
11.08.2026
Wilde Müllablagerungen belasten Umwelt und Allgemeinheit
Ausklappen↴
Wilde Müllablagerungen belasten Umwelt und Allgemeinheit
Ausklappen↴
Immer wieder werden in Leopoldshöhe wilde Müllablagerungen festgestellt – sei es in Wohngebieten, an Straßenrändern oder auf Waldwegen. Zurückgelassene Möbel, Bauschutt, Elektrogeräte, Altreifen oder Hausmüll verschandeln nicht nur das Ortsbild, sondern stellen auch eine Belastung für Natur, Tiere und Menschen dar.
Die Gemeinde Leopoldshöhe bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, Abfälle ausschließlich über die vorgesehenen Entsorgungswege zu beseitigen. Die Beseitigung illegal abgelagerter Abfälle verursacht erhebliche Kosten und zusätzlichen Aufwand, der letztlich von der Allgemeinheit getragen werden muss.
Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, Sperrmüll ordnungsgemäß zu entsorgen: Bürgerinnen und Bürger des Kreises Lippe können im Rahmen ihres jährlichen Kontingents bis zu 2 Kubikmeter Sperrmüll kostenlos am Recyclinghof der Abfallwirtschaft Lippe (Im Fliegerhorst 17-19, Detmold) anliefern. Alternativ kann der Sperrmüll auch bequem über die Arbeitsgemeinschaft Arbeit (AGA) zur Abholung vor der eigenen Haustür angemeldet werden (aga-detmold.de). Dieser Service ist ebenfalls bis 2 Kubikmeter kostenlos.
Wer eine wilde Müllablagerung entdeckt, kann diese unkompliziert über den Mängelmelder der Leopoldshöhe-App an die Gemeinde weitergeben. Nach einer kurzen Beschreibung und möglichst einem Foto kann die Meldung geprüft und die weitere Bearbeitung veranlasst werden. So helfen Bürgerinnen und Bürger dabei, Verschmutzungen schnell zu erkennen und zu beseitigen.
Die Gemeinde Leopoldshöhe appelliert an alle, gemeinsam Verantwortung für eine saubere und lebenswerte Umwelt zu übernehmen. Mit einer ordnungsgemäßen Entsorgung von Abfällen kann jede und jeder dazu beitragen, dass Leopoldshöhe sauber bleibt.
Foto: Gemeinde Leopoldshöhe
Leopoldshöhe
–
11.08.2026
Informationen der Tafel
Ausklappen↴
Informationen der Tafel
Ausklappen↴
Aufnahme von Neukundinnen und Neukunden
Um Kundin oder Kunde der Tafel zu werden, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden: Aktueller Bescheid über Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Asylbewerberleistungen. Aus diesem Bescheid müssen sämtliche Familienangehörige mit Namen und Geburtsdatum hervorgehen. Außerdem eine aktuelle Telefonnummer bzw. ein Ansprechpartner.
Diese Unterlagen können entweder per Whats-App unter der Telefonnummer 0159 04816942, per E-Mail unter edv@badsalzufler-Tafel.de oder persönlich in der Ausgabestelle, Asemisser Allee 3a, 33818 Leopoldshöhe von montags bis freitags in der Zeit von 14.30 – 15.30 Uhr eingereicht werden.
Nach Prüfung der Unterlagen erhalten Sie eine Mitteilung, ab wann und an welchem Tag Sie erstmalig Lebensmittel erhalten können.
Lemgo
–
10.08.2026
Arbeiten am Kreisel: Steinweg wird Sackgasse
Ausklappen↴
Arbeiten am Kreisel: Steinweg wird Sackgasse
Ausklappen↴
Für vier Tage
Von Montag, 17.08.2026, bis einschließlich Donnerstag, 20.08.2026, werden am Heutor-Kreisel Asphaltarbeiten durchgeführt. Eigentlich verbindet der Kreisel Steinweg, Heutorstraße, die Straße An der Bega und die Grevenmarschstraße. Aufgrund der Arbeiten muss der Steinweg vor dem Kreisel gesperrt und somit aus Richtung Herforder Straße zur Sackgasse werden. Weder das Einfahren in den Kreisel aus dem Steinweg noch das Verlassen des Kreisels in Richtung Steinweg wird möglich sein. Der Verkehr wird an der Kreiselmitte an dem gesperrten Bereich vorbeigeführt.
Auch der Mündungsbereich der Grevenmarschstraße (u.a. Marktkauf, toom) ist betroffen. Es wird nicht möglich sein, aus der Grevenmarschstraße in den Kreisel einzufahren. Die Ausfahrt aus dem Kreisel in Richtung der Einzelhandelsgeschäfte bleibt möglich. Die Ein- und Ausfahrt in und aus den Straßen An der Bega, Heutorstraße und Steinweg Richtung Lagesche Straße (u.a. Rewe, Aldi) bleibt möglich.
Die Umleitung führt über die Engelbert-Kaempfer-Straße und die Heutorstraße. Die Busse müssen ebenfalls eine Umleitung fahren: Die Stadtbuslinie 3 kann während der Bauphase die Haltestellen „An der Bega“, „Grevenmarsch“ und „Heutor“ stadteinwärts nicht anfahren sowie die Haltestelle „Steinweg“ in beide Richtungen nicht bedienen. Eine Ersatzhaltestelle wird in der Nähe des Kreisels in der Straße An der Bega, etwa auf Höhe des medizinischen Versorgungszentrum ALRA, eingerichtet.
Leopoldshöhe
–
07.08.2026
Ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Gemeinde Leopoldshöhe
Ausklappen↴
Ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Gemeinde Leopoldshöhe
Ausklappen↴
Ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Gemeinde Leopoldshöhe
Kornelia Siebert
Sie können mich wie folgt erreichen:
Telefon: 05208/991322,
E-Mail: senioren@leopoldshoehe.de oder
Offene Sprechstunde jeweils am 2. Mittwoch im Monat
von 9.00 – 12.00 Uhr im Begegnungszentrum B4 in Asemissen, Parkstraße 10
und von 15.00 – 18.00 Uhr im Rathaus an der Information, Kirchweg 1,
Ich freue mich auf Ihre Besuche, Fragen und Anregungen.
Leopoldshöhe
–
07.08.2026
Ehrenamtlich Beauftragte für Menschen mit Behinderung
Ausklappen↴
Ehrenamtlich Beauftragte für Menschen mit Behinderung
Ausklappen↴
Beate Twittenhoff
Telefon: (05208) 991-321
Email: menschen-mit-behinderung@leopoldshoehe.de
Offene Sprechstunden jeweils von 16.00 – 18.00 Uhr:
Leopoldshöhe: jeden 1. Mittwoch im Monat im Rathaus an der Information, Kirchweg 1 und
Asemissen: jeden 2. Donnerstag im Monat im Begegnungszentrum B-vier, Raum St. Gaultier, Parkstraße 6
Ich freue mich auf Ihre Anfragen!
Leopoldshöhe
–
07.08.2026
Informationen der Quartiersmanagerin
Ausklappen↴
Informationen der Quartiersmanagerin
Ausklappen↴
Regelmäßige Beratungsangebote im B-
vier
Offene Sprechstunde „Hilfe bei…“, Runder Tisch Asyl, Donnerstag 15 – 17 Uhr, Raum Schweina
Gesprächskreis für Zugewanderte, Runder Tisch Asyl, Donnerstag 15 – 17 Uhr, Raum St.Gaultier
Beratung für Senioren und Seniorinnen, Kornelia Siebert 05208/991322, jeden 2. Mittwoch im Monat 9 – 12 Uhr, Raum St. Gaultier
Nach Voranmeldung
Beratung für Menschen mit Behinderung, Beate Twittenhoff 05208/991321, jeden 2. Donnerstag im Monat, 16 – 18 Uhr, Raum St. Gaultier
Sprechstunde Asyl und Einwanderung, Case Management
Voranmeldung unter 0160/99588982
Malita Makoza-Ohlmer, Kreis Lippe, Kommunales Integrationszentrum, dienstags, Raum St.Gaultier
„Gemeinsam nicht einsam“ – Selbsthilfegruppe zum Thema Sucht. Auch Angehörige von Erkrankten sind herzlich willkommen. Kontakt über 01515 1264417 oder shg@asemissenshg.com
Informationen zu weiteren Selbsthilfegruppen über die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Kreises Lippe unter 05231/561260 oder www.selbsthilfe-lippe.de.
Lage
–
07.08.2026
Stadtarchiv Lage wieder mit fachlicher Leitung besetzt
Ausklappen↴
Stadtarchiv Lage wieder mit fachlicher Leitung besetzt
Ausklappen↴
Dr. Maik Schmerbauch übernimmt die Betreuung des Stadtarchivs
Nach mehreren Monaten Vakanz ist die Stelle des Stadtarchivars der Stadt Lage wieder besetzt. Mit Dr. Maik Schmerbauch übernimmt ein ausgewiesener Historiker, Theologe und Archivar die fachliche Leitung des Stadtarchivs.
Beigeordneter Frank Rayczik begrüßte den neuen Mitarbeiter herzlich im Rathaus. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Schmerbauch einen ausgewiesenen Fachmann für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten. Seine Expertise wird dazu beitragen, die Geschichte unserer Stadt zu bewahren, aufzuarbeiten und für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich zu machen“, betonte Rayczik.
Die Besetzung der Stelle erfolgt im Rahmen einer interkommunalen Kooperation mit der Stadt
Blomberg. Beide Kommunen teilen sich künftig die fachliche Expertise des Historikers. Dr. Maik Schmerbauch freut sich auf seine neue Aufgabe: „Neben der klassischen Archivarbeit freue ich mich besonders auf den Austausch mit den ortsgeschichtlich interessierten Lagenserinnen und Lagensern sowie auf mögliche Kooperationsprojekte mit den Schulen in Lage.“
Darüber hinaus ist das Stadtarchiv Lage im Rahmen eines Arbeitskreises im regelmäßigen Austausch mit den Archiven der lippischen Kommunen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zu intensivieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Themen der Archivarbeit weiterzuentwickeln.
Das Stadtarchiv Lage ist ab sofort dienstags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Termine außerhalb dieser Öffnungszeiten können nach vorheriger Absprache vereinbart werden.
Dr. Maik Schmerbauch ist im Rahmen der genannten Zeiten telefonisch unter 05232 601-471
sowie per E-Mail an m.schmerbauch@lage.de erreichbar.
Bild: Stadt Lage
Lage
–
06.08.2026
Stadt Lage erlässt interne Haushaltssperre
Ausklappen↴
Stadt Lage erlässt interne Haushaltssperre
Ausklappen↴
Schwierige Finanzlage erfordert weitere Konsolidierungsmaßnahmen
Die Stadt Lage hat mit sofortiger Wirkung eine interne Haushaltssperre erlassen. Anlass ist die aktuelle Entwicklung der städtischen Finanzen. Der Finanzbericht zum Stichtag 30. Juni 2026 zeigt, dass sich die Haushaltslage trotz des beschlossenen Haushaltssicherungskonzepts weiterhin angespannt darstellt. Insbesondere bleiben die Erträge deutlich hinter den im
Haushalt 2026 veranschlagten Ansätzen zurück.
Mit der von Kämmerer Uwe Aust angeordneten Haushaltssperre sollen zusätzliche Einsparungen von rund 1,5 Millionen Euro erzielt werden. Gleichzeitig wurden die Fachbereiche darauf hingewiesen, sämtliche Vorhaben und Projekte konsequent innerhalb der zur Verfügung stehenden Budgets umzusetzen.
Für neue Investitionsmaßnahmen gelten darüber hinaus die Regelungen eines Haushaltsvermerks in der Haushaltssatzung 2026. Danach ist vor Beginn entsprechender Maßnahmen grundsätzlich eine Beschlussfassung des Rates nach vorheriger Beratung im zuständigen Fachausschuss erforderlich. Dies gilt für Baumaßnahmen mit einem Auftragsvolumen von mehr als 200.000 Euro sowie für Beschaffungen mit einem Anschaffungswert von über 50.000 Euro.
„Die finanzielle Situation unserer Stadt hat sich insbesondere aufgrund der rückläufigen Gewerbesteuereinnahmen weiter verschärft. Umso wichtiger ist es, die im Haushaltssicherungskonzept vereinbarten Konsolidierungsmaßnahmen konsequent umzusetzen. Nur durch einen verantwortungsvollen Umgang mit den verfügbaren Haushaltsmitteln können wir die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt Lage dauerhaft sichern“, betont Bürgermeister Matthias Kalkreuter.
Lemgo
–
06.08.2026
Mittwoch kein barrierefreier Zugang zum Bürgerbüro
Ausklappen↴
Mittwoch kein barrierefreier Zugang zum Bürgerbüro
Ausklappen↴
Aufgrund notwendiger Reparaturarbeiten an einer Tür wird das Lemgoer Bürgerbüro am Mittwoch, 12.08.2026, nicht barrierefrei erreichbar sein. Der Zugang erfolgt an dem Tag nicht über das Schmiedeamtshaus, sondern über die Außentreppe am Ballhaus. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis und darum gebeten, dies bei ihrer Planung zu berücksichtigen.
Detmold
–
06.08.2026
Mitbestimmung im Ganztag durch „Quigs“
Ausklappen↴
Mitbestimmung im Ganztag durch „Quigs“
Ausklappen↴
Kinder der Oetternbachschule Klüt gestalten den Schulalltag aktiv mit
Detmold. Wie können Schülerinnen und Schüler ihren Schulalltag aktiv mitgestalten? Antworten darauf lieferte ein erfolgreiches Projekt an der Oetternbachschule am Standort Klüt. Mithilfe des Qualitätsentwicklungsverfahrens „Quigs“ (Qualitätsentwicklung in Ganztagsschulen) der Serviceagentur Ganztagsbildung NRW wurden Kinder gezielt an Entscheidungen beteiligt.
Initiiert durch die Stadt Detmold und umgesetzt von einem engagierten Team aus Schulleitung, Lehrkräften, OGS-Fachkräften (Fürstin Pauline Stiftung) und der Stadtverwaltung startete das Projekt mit einer digitalen Befragung über Tablets. Die Zweit- bis Viertklässler gaben dabei an, in welchen Bereichen sie sich mehr Mitsprache wünschen. An einer „Ideenwand“ entwickelten sie anschließend konkrete Vorschläge – von einer abwechslungsreicheren Mittagsverpflegung über mehr Mitsprache bei AGs und Projekttagen bis hin zu attraktiveren Regenpausen und klaren Schulhof-Regeln.
Viele dieser Wünsche, bei deren Umsetzung auch der Förderverein half, konnten bereits verwirklicht werden. „Die Kinder haben erlebt, dass ihre Meinung tatsächlich etwas bewirken kann“, zieht Schulleiterin Christiane Kröger ein positives Fazit. Auch die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der echten Mitbestimmung.
Nach Abschluss der ersten Umsetzungsphase planen Schule, OGS-Träger und Stadt eine gemeinsame Evaluation. Ziel ist es, die gewonnenen Erfahrungen auszuwerten und das erfolgreiche Konzept im nächsten OGS-Qualitätszirkel vorzustellen, damit künftig auch andere Grundschulen davon profitieren können.
Foto: Stadt Detmold
Detmold
–
06.08.2026
Bürgerschaftliches Engagement mit Herzblut und Kreativität gesucht
Ausklappen↴
Bürgerschaftliches Engagement mit Herzblut und Kreativität gesucht
Ausklappen↴
Heimat-Preis 2026: Bewerbungsfrist bis 28. August verlängert
Detmold. Der Heimat-Preis würdigt engagierte Menschen und Projekte, die Detmold lebenswerter machen. Damit alle die Möglichkeit erhalten, teilzunehmen, wurde die Frist zur Bewerbung bis zum 28. August verlängert. Auch Initiativen, die in den vergangenen Jahren nicht berücksichtigt wurden, können sich erneut um den Heimat-Preis bewerben.
Nicht nur eigene Bewerbungen sind möglich – auch Hinweise von Dritten, die auf besonderes
Engagement aufmerksam machen möchten, sind willkommen.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular (auch für Vorschläge nutzbar) sind auf der Website der Stadt Detmold zu finden: https://www.detmold.de/stadtleben/gemeinschaft-und-soziales/heimat-preis.
Die Unterlagen können per Post verschickt werden an:
Ehrenamtsbüro der Stadt Detmold
Laura Gravenhorst und Kathrin Prill
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmer 107a
Rathaus am Markt, Marktplatz 5, 32756 Detmold
oder per E-Mail an: ehrenamt@detmold.de
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 05231/977-8458.
Anfang September bewertet eine verwaltungsinterne Jury alle Einsendungen. Die Verleihung
erfolgt anschließend durch den Rat der Stadt Detmold.
Lügde
–
04.08.2026
Mobile Passbildaufnahme erleichtert den Service im Bürgerbüro der Stadt Lügde
Ausklappen↴
Mobile Passbildaufnahme erleichtert den Service im Bürgerbüro der Stadt Lügde
Ausklappen↴
Biometric Go ermöglicht biometrische Lichtbilder direkt am Arbeitsplatz – auch für Säuglinge und Kleinkinder
Mit Biometric Go können biometrische Lichtbilder direkt im Bürgerbüro aufgenommen und ohne Umwege in das jeweilige Fachverfahren übertragen werden. Die mobile Lösung erleichtert insbesondere die Aufnahme von Lichtbildern für Säuglinge und Kleinkinder, bei denen stationäre Fotolösungen häufig an ihre Grenzen stoßen.
Gerade bei den jüngsten Bürgerinnen und Bürgern stellt die Aufnahme eines geeigneten Passbildes oft eine besondere Herausforderung dar. Stationäre Fotolösungen lassen sich nicht immer ausreichend an die Körpergröße kleiner Kinder anpassen. Mit Biometric Go kann das Aufnahmegerät dagegen flexibel eingesetzt werden. Mitarbeitende können das Gerät in der Hand halten und das Lichtbild aufnehmen.
Die aufgenommenen Lichtbilder werden direkt in das Fachverfahren übertragen und anschließend automatisch vom Gerät gelöscht. Eine dauerhafte Speicherung auf dem Endgerät erfolgt nicht.
Die mobile Lösung ist nach den Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert. Nach Angaben des Herstellers wird Biometric Go bereits in rund 1.300 Verwaltungen mit etwa 3.000 Geräten eingesetzt. Die Lösung kann sowohl als eigenständiges System als auch als Ergänzung zu bestehenden Fotolösungen genutzt werden. Darüber hinaus eignet sie sich für mobile Einsätze außerhalb des Bürgerbüros.
Die Aufnahme der biometrischen Lichtbilder erfolgt in der Standardeinstellung ohne Blitz. Dadurch können auch Menschen mit Epilepsie oder anderen neurologischen Erkrankungen fotografiert werden.
Lügde
–
03.08.2026
Historisches und Wissenswertes über Lügde
Ausklappen↴
Historisches und Wissenswertes über Lügde
Ausklappen↴
– Lügde Marketing e.V. lädt zu historischer Altstadtführung ein –
Die Lügder Altstadt ist ein geschichtsträchtiger Ort, an dem sich im Laufe der Jahrhunderte viele spannende Ereignisse zugetragen haben. Die historischen Fachwerkhäuser, die Stadtmauer und die Wehrtürme zeugen noch heute von der bewegten Vergangenheit der Ackerbürgerstadt.
Wer in die Geschichte eintauchen möchte, hat dazu am kommenden Samstag, den 08. August, Gelegenheit. Der Gästeführer und Nachtwächter von Lügde, Werner Friese, lädt zu einer öffentlichen Stadtführung ein. Dabei vermittelt er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Wissenswertes über die Geschichte Lügdes – von Karl dem Großen bis in die Gegenwart.
Die zweistündige Führung beginnt um 18 Uhr auf dem Lügder Marktplatz (Am Markt 1, 32676 Lügde) vor dem Rathaus. „Ich möchte alle Interessenten, die mehr über die Geschichte Lügdes, über die Stadtentwicklung und spannende Persönlichkeiten unserer Stadt erfahren möchten herzlich zu dieser Stadtführung einladen“, so Werner Friese.
Eine vorherige Anmeldung zu der Führung ist nicht notwendig. Die Kosten von 5,00 € pro Person sind direkt vor Ort beim Gästeführer zu entrichten. Kinder bis 14 Jahre sowie Inhaber der Ehrenamtskarte NRW sind frei. Hunde sind herzlich willkommen. Im Anschluss der Führungen bietet sich ein Besuch in der Lügder Gastronomie zum Abendessen an.
Die Führung ist Teil des Programms „Gemeinsam unterwegs in Lügde“. In den kommenden Wochen finden noch viele weitere Programmpunkte statt. Das gesamte Programm liegt im Rathaus aus und ist online zu finden unter www.luegde.de. Weitere Informationen erteilt die Tourist-Information Lügde per Mail touristinfo@luegde.de oder per Telefon 05281 7708 162.
Foto: ©Teutoburger Wald Tourismus, D. Ketz
Detmold
–
03.08.2026
Bezirksregierung untersagt Wasserentnahme aus der Lippe und der Ems
Ausklappen↴
Bezirksregierung untersagt Wasserentnahme aus der Lippe und der Ems
Ausklappen↴
Detmold (3. August 2026). Um Tiere und Pflanzen zu schützen, untersagt die Bezirksregierung Detmold, aus den Flüssen Ems und Lippe in den Kreisen Gütersloh und Paderborn Wasser zu entnehmen. Die Regelung gilt ab Dienstag, 4. August 2026: Mit mechanischen oder elektrischen Pump- und Saugvorrichtungen sowie fahrbaren Behältnisse darf kein Wasser entnommen
werden. Das Schöpfen von Wasser mit Handgefäßen und das direkte Tränken von Vieh sind weiter erlaubt.
Der Grund für die Regelung: Aufgrund geringer Niederschlagsmengen in den vergangenen Wochen und Monaten fließt in vielen Flüssen und Bächen sehr wenig Wasser. Die Wasserstände liegen derzeit auf dem Niveau, das sonst erst im
Spätsommer erreicht wird. Die Lebensräume für Fische, Kleinstlebewesen und Pflanzen sind dadurch eingeschränkt. Bleiben länger anhaltende Niederschläge weiterhin aus, haben die Gewässer keine Reserven für die kommenden Monate. Mit
Rücksicht auf den Wasserhaushalt ist eine sparsame Verwendung des Wassers geboten und sicherzustellen.
Auch nach kurzen und starken Regenereignissen bleibt die Regelung für die Gewässer Ems und Lippe bestehen. Zum einen können mit dem Starkregen Laub und Schlamm aus dem Gewässerumfeld oder aus Kanalisationen in die Bäche und Flüsse gelangen
und so einen kurzfristigen Sauerstoffmangel herbeiführen. Zum anderen steigen die Wasserstände nur kurzzeitig an. Sobald die Wasserstände wieder dauerhaft erhöht sind, wird die Rücknahme der Allgemeinverfügungen geprüft.
Zuwiderhandlungen gegen das Entnahme- und Befahrungsverbot können mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Verfügungen gelten bis zum 30. September 2026. Sie können bei Bedarf jedoch geändert werden.
Hintergrund
Die Bezirksregierung ist als Obere Wasserbehörde zuständig für Gewässer der so genannten ersten und zweiten Ordnung. In Ostwestfalen-Lippe sind das die Flüsse Ems, Lippe und Weser. Für alle anderen Gewässer sind die Unteren Wasserbehörden bei den Kreisen und der Stadt Bielefeld zuständig.
Die Allgemeinverfügungen sind im Amtsblatt Nr. 32 auf der Internetseite der Bezirksregierung unter www.bezreg-detmold.nrw.de zu finden (Menü „Service“, „Bekanntmachungen / Amtsblätter“).
Lemgo
–
03.08.2026
Verfahrenslotsinnen: Keine Sprechstunde im August
Ausklappen↴
Verfahrenslotsinnen: Keine Sprechstunde im August
Ausklappen↴
Die monatliche Sprechstunde der Verfahrenslotsinnen in Lemgo am ersten Donnerstag im Monat muss im August ausfallen. Der nächste reguläre Termin für die Sprechstunde ist am 03.09.2026 im Schmiedeamtshaus. In der Zwischenzeit können Ausweichtermine per Mail an verfahrenslotsen@kreis-lippe.de vereinbart werden.
Lemgo
–
03.08.2026
Baustellenampel in Entrup
Ausklappen↴
Baustellenampel in Entrup
Ausklappen↴
Auf dem Entruper Weg regelt ab Montag, 10.08.2026, drei Wochen lang eine Baustellenampel den Verkehr. Auf Höhe der Hausnummer 202 gibt es Arbeiten an einer Versorgungsleitung, deswegen muss die Fahrbahn halbseitig gesperrt werden. Auch der Bürgersteig steht auf der Ostseite nicht zur Verfügung.











