Kurzmeldungen Kreis Höxter

Bad Driburg

16.03.2026

Samstag, 18. April 2026, 20 Uhr, Schützenhalle Bad Driburg

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Samstag, 18. April 2026, 20 Uhr, Schützenhalle Bad Driburg
Kultparty mit Tanzgarantie
Tanzen und feiern zu den WDR 4 Lieblingshits: Am Samstag, 18. April 2026, gastiert die legendäre Disco
44 erneut im Bad Driburger Schützenhaus. Ab 19.45 Uhr ist Einlass, die Party beginnt um 20 Uhr.
„Die größte Party, die es je in Bad Driburg gab, vielleicht sogar die größte Party im Kreis Höxter.
Gemeinsam wurde gefeiert bis in die Nacht. Es kamen dabei auch viele Disco 44-Fans aus den beiden
Kreisen Höxter und Paderborn, viele Kurgäste und natürlich gefühlt halb Bad Driburg zusammen“, erinnern
sich Peter Kunkel von der gleichnamigen Festbewirtung und Projektmanager Detlef Hornstein an die
vergangenen Ausgaben der Kultparty in der Kurstadt.
Und darauf kann man sich bei der Disco 44 garantiert freuen: Die Atmosphäre ist locker und entspannt.
Hier treffen sich Gleichgesinnte, die Spaß haben und vor allem ausgiebig tanzen wollen. Ob lässig in Jeans
und Sneakers oder aufgebrezelt: Einen Dresscode gibt es auch dieses Mal nicht. Und lange rumstehen und
warten, bis es endlich losgeht, muss man auch nicht. Bei der Disco 44 geht es von Beginn an auf die
Tanzfläche.
“Dancing Queen” von Abba, “Can’t Get Enough of Your Love Babe” von Barry White, “Sexy” von Marius
Müller-Westernhagen oder „Everybody” von den Backstreet Boys sind an dem Abend nur einige der
beliebten Klassiker, bei denen man natürlich jedes einzelne Wort mitsingen und sich wieder ein bisschen
wie ein Teenager fühlen kann.
Zur Abwechslung gibt es aber auch aktuelle Partyhits von Elton John und Dua Lipa, Ed Sheeran, Mark
Forster oder Kylie Minogue. Ein bekannter WDR 4-Moderator legt als DJ auf. Egal ob 44, älter oder jünger:
Alle Tanzbegeisterten sind herzlich eingeladen zu der Kultparty des Jahres!
Und ab Mitte Januar wird auch wieder der beliebte WDR 4 Trailer über den Äther laufen, um Werbung für
die Disco 44 in der Kurstadt zu machen. Karten – die man sich zeitnah sichern sollte, denn erfahrungsgemäß
ist die Veranstaltung schnell ausverkauft – gibt es im Vorverkauf ab dem 12. November in Bad Driburg bei
der Tourist Information, bei Kunkels Eck sowie in der Buchhandlung Saabel. In Brakel bei Getränkewelt
Heinemann/Bierverlag Brakel und online (siehe Ticketlinks):
https://doghouse.ticket.io/6dvaxypz/

oder

https://www1.wdr.de/radio/wdr4/veranstaltungen/vorschau/disco-vierundvierzig-bad-driburg-100.html
Veranstalter: Doghouse-WDR4

Gastronomie: Festbewirtung Kunkel
Projektmanagement: Detlef Hornstein, OWL-Konzerte, info@owl-konzerte.de


Bad Driburg

16.03.2026

Mittwoch, 10. Juni 2026, 20 Uhr, Stadthalle Brakel.

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Mittwoch, 10. Juni 2026, 20 Uhr, Stadthalle Brakel.
Erst mal durchatmen mit Frieda Braun
Die Premiere 2023 in Bad Driburg und das Gastspiel in Brakel in diesem Jahr waren schon im Vorfeld
schnell ausverkauft, das Publikum restlos begeistert. Und 2026 dann wird es sich anfühlen, wie ein Treffen
mit der besten Freundin – und zwar die von der bissigen Sorte, die mit dem Herz auf der Zunge und dem
Schalk im Nacken: Denn auch im nächsten Jahr bringt Frieda Braun wieder frisch Erlebtes und frei
Erfundenes auf die Bühne im Kreis Höxter. Die beliebte Sauerländerin präsentiert am Mittwoch, 10. Juni
2026, um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) in der Brakeler Stadthalle mit „Erst mal durchatmen“ ihr bereits 9.
Soloprogramm. Und wie immer bilden der Dschungel menschlicher Gefühle und zwischenmenschlicher
Beziehungen das wild wuchernde Terrain, auf dem ihre Geschichten ins Kraut schießen.
Legendär: Friedas findige Splittergruppe
Ihr Leben ist chaotisch? Sie streiten oft? Sie schlafen kaum? Hilfe naht in Gestalt von Frieda und ihrer
legendären Splittergruppe – allesamt Frauen mit knarzigen Charakteren, die den bekannten Miss-Marple
Filmen mit Margaret Rutherford entsprungen sein könnten.
Die weltfremde Thekla, die penible Mia, die robuste Brunhild – sie haben erprobte Grundsätze für mehr
Struktur im Alltag zusammengetragen. Und siehe da: Über die oft nervigen Widerspenstigkeiten unseres
Daseins müssen wir plötzlich herzhaft lachen. Einen ganzen Abend lang.
Kennst du das…?
„Kennst du das…?“ – wenn Frieda Braun einen Satz mit dieser Frage beginnt, weiß das Publikum: Jetzt
folgt eine Alltagsbeobachtung, die nahezu jeder kennt, aber kaum einer so aberwitzig in Szene setzt wie
diese drollig-liebenswerte Kabarett-Bühnenfigur. Sie beherrscht die Kunst, das Gewohnte kauzig zu
überspitzen und das Unbewusste unwiderstehlich komisch an die Oberfläche zu bringen.
Frieda Braun zieht nicht nur ihr Publikum in ihren Bann, sondern auch viele Kritiker. Die Presse schreibt:
„Einzigartige Gesamtkomposition aus Text, Mimik und Bewegung“, und eine Zuschauerin bringt es mit
wenigen Worten auf den Punkt: „Wie ein Erdmännchen auf Ecstasy!“ Aufgeregt wie eine Henne, flink wie
ein Wiesel, schüchtern wie ein Feldhase – Frieda zeigt auch in „Erst mal durchatmen!“ alle Facetten ihres
schauspielerischen Könnens.
Frieda Braun wird weiter geschliffen
Frieda Braun ist regelmäßiger Gast in der WDR Ladies Night und längst der Geheimtipp-Nische entwichen:
Sie füllt große Hallen und zählt inzwischen wohl zu den erfolgreichsten Kabarett-Bühnenfiguren im Land.
Frieda wird von der Kabarettistin Karin Berkenkopf in Zusammenarbeit mit dem belgischen
Bühnenkünstler Joseph Collard stetig weiter entwickelt.
Karten für den Abend (mit optimierter Bestuhlung und freier Platzwahl) – an dem Frieda nicht nur wertvolle
Tipps für (Atem-)Yoga, sondern auch für die effektive Hausentrümplung springen lässt – gibt es im
Vorverkauf in Bad Driburg bei der Tourist Information, bei Kunkels Eck und in der Buchhandlung Saabel.
In Brakel in der Buchhandlung Schröder und bei Getränkewelt Heinemann/Bierverlag Brakel und online
(siehe Ticketlinks).

https://tickets.vibus.de/00100021000000/shop/
/Brakel/Stadthalle_Brakel/Stadthalle_Brakel_unnumeriert/Frieda_Braun/
/vstdetails.aspx?VstKey=10002100001900000

https://shop.nw.de/tickets/checkout/ticket/event/1312722-frieda-braun-erst-mal-durchatmen-tickets-halle
brakel/date/50448814?return=https://www.nw.de/events/info/1312722-frieda-braun-erst-mal-durchatmen
tickets-halle-brakel&referrer=https://www.nw.de/events/info/1312722-frieda-braun-erst-mal-durchatmen
tickets-halle-brakel

Veranstalter: Festbewirtung Kunkel
Projektmanagement: Detlef Hornstein, OWL-Konzerte, info@owl-konzerte.de


Höxter

13.03.2026

Baumpflanzung „160 + 1“: Traubeneiche setzt Zeichen für den Hochschulstandort Höxter

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Baumpflanzung „160 + 1“: Traubeneiche setzt Zeichen für den Hochschulstandort Höxter

Mit einer symbolischen Baumpflanzung an der Weserpromenade hat die Stadt Höxter gemeinsam mit engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern ein weiteres sichtbares Zeichen für den traditionsreichen Hochschulstandort gesetzt. Am 11. März wurde nahe des Ausflugslokals Pier1 eine Traubeneiche (Quercus petraea) im Rahmen der Aktion „160 + 1 Bäume für den Hochschulstandort Höxter“ gepflanzt.

Die Initiative geht auf den Stadtheimatpfleger des Heimat- und Verkehrsvereins Höxter, Dirk Meyhöfer, zurück. Er hatte die Aktion bereits im vergangenen Jahr zum Huxori-Markt angestoßen. Mit insgesamt 161 Bäumen soll an die mittlerweile 161-jährige Geschichte der akademischen Lehre in Höxter erinnert werden und zugleich ein Zeichen für ihre Zukunft gesetzt werden.

„Die Bäume stehen für Beständigkeit und Wachstum. Genau das wünschen wir uns auch für den Hochschulstandort Höxter“, sagte Initiator Dirk Meyhöfer beim Fototermin an der Weserpromenade. Die Pflanzungen sollen dabei nicht nur symbolisch wirken: Langfristig entsteht eine grüne Verbindung zwischen dem heutigen Campus an der Wilhelmshöhe und Corvey, einer der ersten akademischen Bildungsstätte im Weserraum.

Die nun gepflanzte Traubeneiche (Quercus petraea) gilt als besonders langlebiger und robuster Baum. Sie kann mehrere hundert Jahre alt werden und steht traditionell für Stärke, Verwurzelung und Beständigkeit. Eigenschaften, die auch mit der über 160-jährigen Geschichte der akademischen Lehre in Höxter verbunden werden.

Organisiert wurde die Pflanzung von der Stadtgärtnerei Höxter unter Leitung von Johannes Pamme. Als Baumpaten engagieren sich Baudezernentin Julia Gogrewe, Matthias Köhne vom Aktionskreis Lehre am Hochschulstandort Höxter/ AFV Höxter und Stadtheimatpfleger Dirk Meyhöfer, die gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins Höxter Norbert Drews sowie weiteren Unterstützern an dem Termin teilnahmen.
„Ein Baum wächst über viele Jahrzehnte. Genauso wie die Tradition der akademischen Lehre in Höxter“, so Baudezernentin Julia Gogrewe. „Mit unserer Baumpatenschaft möchten wir ein sichtbares Zeichen dafür setzen, dass uns dieser Standort am Herzen liegt.“ Auch Matthias Köhne betonte die besondere Bedeutung der Hochschule für die Stadt: „Die Hochschule prägt Höxter seit Generationen. Die Pflanzung dieses ersten Baumes ist ein sichtbares Symbol dafür, wie stark diese Tradition hier verwurzelt ist.“

Bei vielen der geplanten Pflanzungen handelt es sich nicht um zusätzliche Standorte, sondern überwiegend um Nachpflanzungen bestehender oder künftig notwendiger Baumstandorte im Stadtgebiet. Teilweise erfolgen diese auch präventiv, um langfristig einen gesunden und stabilen Baumbestand zu sichern, etwa wenn ältere Bäume perspektivisch ersetzt werden müssen. Die Bäume der Aktion „160 + 1“ werden daher bewusst in die regulären Pflanz- und Ersatzmaßnahmen integriert. Pflege, Kontrolle und dauerhafte Unterhaltung der Bäume liegen vollständig bei der Stadt Höxter, die über ihre Stadtgärtnerei auch die fachgerechte Pflanzung und Entwicklung der Bäume begleitet.

Die Baumpflanzaktion knüpft an eine der größten öffentlichen Willensbekundungen der vergangenen Jahre für den Hochschulstandort Höxter an. Beim Huxori-Markt im letzten Jahr hatten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden und der Studierendenschaft ihre Unterstützung für den Erhalt der akademischen Lehre deutlich gemacht. „Höxter steht auf“, hatte Bürgermeister Daniel Hartmann damals die Initiative des Aktionskreises „Lehre am Hochschulstandort Höxter seit 1864“ gewürdigt. Der Zuspruch sei enorm gewesen und habe eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung der Hochschulstandort für Stadt und Region habe.

Vom Infostand in der Stummrigestraße zog damals eine große Gruppe von Unterstützern über den Marktplatz bis zum „Schalker Markt“ in der Altstadt. Dort wurde symbolisch ein junger Baum aufgestellt. Das war der Startpunkt für die Aktion „160 plus 1“, deren Idee nun Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt wird.

Die Baumpflanzung an der Weserpromenade ist Teil einer ganzen Reihe von Aktionen, mit denen in Höxter auf die Bedeutung des Hochschulstandortes aufmerksam gemacht wird.
So sorgte zuletzt auch das Klaus Töpfer-Umweltsymposium im Februar für große Resonanz und zeigte eindrucksvoll, wie eng Tradition, Wissenschaft und Stadtgesellschaft miteinander verbunden sind.

Mit der Traubeneiche wächst nun nicht nur ein neuer Baum an der Weserpromenade, sondern auch ein weiteres Symbol für den Zusammenhalt einer Region, die sich geschlossen für ihre Hochschule stark macht. Unternehmen, Vereine und die Bevölkerung der Stadt sind dazu eingeladen, ihre Verbundenheit mit dem Hochschulstandort Höxter als weitere Baumpaten sichtbar zum Ausdruck zu bringen.

Bildrechte:
Stadt Höxter


Höxter

13.03.2026

Med-Café auch wieder im März geöffnet!

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Med-Café auch wieder im März geöffnet!

Das nächste „Med-Cafe“ findet am Mittwoch, 25. März von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Haus der Aktion Silberfisch, Neue Str. 15 in Höxter statt. Eine Voranmeldung ist mindestens eine Woche vorher unter Tel. 05271 / 963-1003 erforderlich.

Seit Mai 2024 findet bereits jeweils am letzten Mittwoch im Monat, dieses Angebot der medizinischen Beratung statt. Sieben Ärzte im Ruhestand um den Allgemeinmediziner Dr. Jochen Freede haben diese neuartige Patientenberatungsstelle auf den Weg gebracht. Durch das neue Angebot im „Med-Café“ stehen die ehrenamtlich tätigen Mediziner mit ihrer langjährigen Erfahrung Patientinnen und Patienten in einem geeigneten Umfeld und in entspannter Atmosphäre für Fragen rund um medizinische Themen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die „Sprechstunde“ ist dabei kostenlos, unabhängig und vertraulich.


Höxter

11.03.2026

Gelungener Auftakt: über 100 Bürgerinnen und Bürger informieren sich über den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung sowie die Zukunft der Wärmeversorgung in Höxter

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Gelungener Auftakt: über 100 Bürgerinnen und Bürger informieren sich über den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung sowie die Zukunft der Wärmeversorgung in Höxter
Am 25. Februar 2026 fand in der Aula des König-Wilhelm-Gymnasiums die Auftaktveranstaltung zur Erstellung der kommunalen Wärmeplanung für die Höxteraner Bürgerinnen und Bürger statt. Mit über 100 Teilnehmenden war die Veranstaltung zum Thema „Welche Wärme für mein Haus?“ gut besucht.
Bürgermeister Daniel Hartmann eröffnete gemeinsam mit der Moderatorin Petra Schepsmeier von NRW.Energy4Climate die Veranstaltung. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen, zur kommunalen Wärmeplanung: Wie wird die Wärmeversorgung in Höxter künftig aussehen? Sind Fern- oder Nahwärmenetze geplant – und in welchen Bereichen? Wie lange dürfen bestehende Heizungen noch betrieben werden? Und welche Lösungen, etwa Wärmepumpen, eignen sich auch für ältere Bestandsgebäude?
„Der Stadt Höxter ist besonders wichtig, die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an in den Prozess zur Erstellung der kommunalen Wärmeplanung einzubeziehen“, betonte Bürgermeister Hartmann. „Umso mehr freut es mich, dass das Interesse an der heutigen Veranstaltung so groß ist“.
So gab die Stadt Höxter zu Beginn gemeinsam mit dem beauftragten Dienstleister, der target GmbH aus Hannover, einen Einblick in den aktuellen Stand zur Erstellung der kommunalen Wärmeplanung in Höxter. Tobias Timm, Geschäftsführer der target GmbH, hob in seinem Vortrag hervor, dass die kommunale Wärmeplanung ein strategisches Planungsinstrument ist und keine unmittelbaren Pflichten für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger schafft. Aktuell werden die Daten für die Bestands- und Potenzialanalyse erhoben. Ziel ist es den Wärmeplan für die Kernstadt und die Ortschaften bis Ende des Jahres vorzulegen.
Die Höxteraner Bürgerinnen und Bürger sind zudem eingeladen, über eine Ideenkarte (https://www.ideenkarte.de/hoexter), am Prozess der Erstellung der kommunalen Wärmeplanung teilzuhaben. Über die digitale Anwendung, können konkrete Vorschläge, Erfahrungen und Wünsche mitgeteilt werden. Jede Idee kann einen Beitrag dazu leisten, dass Höxter in Zukunft sicher, umweltfreundlich und kostengünstig mit Wärme versorgt wird. Gemeinsam können Lösungen entwickelt werden, die nicht nur das Klima schützen, sondern auch die Stadt lebenswerter, unabhängiger und zukunftsfähiger machen.
Einen anschaulichen und praxisnahen Einblick in das Thema Wärmepumpe gab Alexander Klein, von der Firma Stiebel Eltron aus Holzminden. Ebenso ging er auf das Thema Kosten und Förderung ein. Derzeit wird der Einbau von Wärmepumpen über die KfW-Bank mit bis zu 70 % bezuschusst.
Sabine Dohmann von der Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter und Stefan Vogt von der VerbundVolksbankOWL stellten gemeinsam Informationen zur Finanzierung energetischer Sanierungsmaßnahmen vor. Sie gingen insbesondere auf die relevanten Programme der KfW-Bank ein, sowie auf digitale Finanzierungstools der regionalen Banken, die eine erste Orientierung bieten. Für eine individuelle Finanzierungsberatung stehen die Expertinnen und Experten der lokalen Kreditinstitute jederzeit persönlich zur Verfügung.
Abschließend wurden von Bianca Westbomke vom Team der mobilen & digitalen Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter, und Heinz-Jörg Heinemann, Energieberater für die Verbraucherzentrale NRW, die Energieberatungsangebote präsentiert. Die anbieterunabhängige Beratung ist telefonisch (kostenfrei) oder auch vor Ort beim Ratsuchenden zu Hause (bis zu 40,00 € Eigenanteil) möglich. Termine für die telefonische Beratung können über die Stadt Höxter bei Katharina Koßmann vereinbart werden. Für einen Vor-Ort-Termin wenden Sie sich gerne direkt an die Verbraucherzentrale NRW unter 0211 33 996 555.
Beim anschließenden Get-Together nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Expertinnen und Experten. In lockerer Atmosphäre konnten individuelle Fragen zum Thema Heizungstausch, Fördermöglichkeiten und Finanzierung sowie Beratungsmöglichkeiten gestellt werden.
„Ein großer Dank gilt den Referentinnen und Referenten sowie der Moderatorin Petra Schepsmeier“, sagt Julia Gogrewe, Baudezernentin der Stadt Höxter. „So konnte umfassend zum aktuellen Planungsstand der kommunale Wärmplanung und zu den Mitwirkungsmöglichkeiten sowie zu den relevanten Beratungsangeboten informiert werden.“
Die Stadt Höxter wird den Prozess der kommunalen Wärmeplanung weiterhin transparent begleiten und regelmäßig über neue Entwicklungen in den politischen Gremien, auf der Homepage und über die lokale Presse informieren.
Die Präsentation der Veranstaltung mit allen wesentlichen Informationen steht auf der Homepage der Stadt Höxter zum Download bereit. Bei Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger an Katharina Koßmann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Höxter, unter 05271 963 5106 oder k.kossmann@hoexter.de wenden.

Bild: Stadt Höxter


Warburg

11.03.2026

Christina Jakobi ist die neue Leitung der Graf- Dodiko-Schule

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Christina Jakobi ist die neue Leitung der Graf-
Dodiko-Schule
Seit dem 9. Februar 2026 ist Christina Jakobi neue Leiterin der
Graf-Dodiko-Schule mit den Teilstandorten in Daseburg, Warburg
und Ossendorf. Sie folgt auf Birgitt Vonde, die die Schule viele
Jahre mit großem Engagement geleitet und geprägt hat.
Gemeinsam mit Konrektor Christoph Mutter bildet sie nun die
Schulleitung der Grundschule. Insgesamt besuchen derzeit 433
Kinder – über alle Standorte hinweg – die Graf-Dodiko-Schule.
„Ich freue mich sehr, dass mit Christina Jakobi eine engagierte und
erfahrene Pädagogin die Leitung der Graf-Dodiko-Schule übernimmt
und die Schule gemeinsam mit Konrektor Christoph Mutter und einem
starken Lehrer-Team weiterentwickeln wird. Für den Schulstandort
Warburg ist es ein großer Gewinn, dass sie diese verantwortungsvolle
Aufgabe übernimmt“, freut sich Bürgermeister Tobias Scherf.
Mit Herz für Schule und Kinder
Die 41-jährige Pädagogin stammt aus Borgentreich-Körbecke und lebt
dort mit ihrer Familie. Sie ist Mutter von zwei Kindern im Alter von zwei
und sechs Jahren. Schule, Familie und Heimat sind für sie eng
miteinander verbunden – umso mehr freut sie sich, nun auch beruflich
wieder in der Region tätig zu sein.
Nach ihrem Lehramtsstudium mit den Fächern Mathematik und
Sachunterricht absolvierte sie ihr Referendariat an der Grundschule in
Borgentreich-Bühne. Anschließend unterrichtete sie zunächst an der
Realschule in Warburg und später an der Erd-Charta-Schule Warburg.
Parallel dazu absolvierte sie berufsbegleitend einen
Masterstudiengang im Bereich empirische Bildungsforschung an der
Universität Kassel.
Weitere Erfahrungen sammelte sie an der Grundschule in Brakel
sowie im Schulamt, wo sie mehrere Jahre im Bereich der
Inklusionskoordination tätig war. Zuletzt arbeitete Christina Jakobi als
stellvertretende Schulleiterin an der Grundschule Marienmünster.
Der BürgermeisterPressemitteilung
Die Kinder im Mittelpunkt
Für Christina Jakobi steht bei ihrer Arbeit vor allem eines im
Vordergrund: die Kinder. „Als Pädagoginnen und Pädagogen an einer
Grundschule unterrichten wir Kinder – keine Fächer“, betont sie.
Gleichzeitig sind wir auch Streitschlichter und helfen dabei, die kleinen
und großen Herausforderungen des kindlichen Alltags zu lösen.“
Ebenso wichtig ist ihr ein gutes Miteinander im Kollegium – und dass
man auch an herausfordernden Tagen das gemeinsame Lachen nicht
vergisst.
„Man spürt, dass Christina Jakobi die Kinder und ihre Entwicklung
wirklich in den Mittelpunkt stellt. Das ist eine sehr gute Grundlage für
die weitere Entwicklung der Graf-Dodiko-Schule“, betont Olaf Krane,
Leiter des Fachbereichs Bildung, Sport und Kultur der Hansestadt
Warburg.
Eine Schulleitung zum Anfassen
Christina Jakobi möchte eine Schulleitung sein, die nah bei den
Menschen ist. „Ich finde, als Schulleitung sollte man im Alltag der
Menschen vorkommen, vor Ort sein, nah- und ansprechbar bleiben.
Vielleicht läuft man sich auch mal zufällig in der Innenstadt oder
während der Oktoberwoche über den Weg. Genau dieser Austausch
mit Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen
ist mir wichtig. Man sollte dort arbeiten, wo man auch lebt.“
Herausforderungen und Ziele
Eine Herausforderung sieht Jakobi in der zunehmenden
Schnelllebigkeit im Alltag vieler Familien. „Hier hat sich in den
vergangenen Jahren viel verändert und dieser Wandel geht weiter.
Darauf müssen wir reagieren und den Eltern eine schnelle,
barrierefreie und zeitlich flexible Kommunikation ermöglichen – auch
zur Entlastung unserer Teilstandorte.“
An ihrer neuen Schule fühlt sie sich bereits sehr gut aufgenommen:
„Ich bin gerade dabei, alle Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.
Aktuell führen wir die Planungsgespräche für das kommende
Schuljahr“, berichtet sie.
Eine besondere Aufgabe sieht sie zudem in den drei Teilstandorten
Daseburg, Ossendorf und Warburg der Graf-Dodiko-Schule. „Man
muss alle Standorte im Blick behalten und verlässlich vor Ort sein“,
sagt Jakobi. „Mir ist wichtig, dass Eltern und Kinder sich
wahrgenommen und gehört fühlen.“

Bild: Hansestadt Warburg


Höxter

10.03.2026

Mitbestimmen bei der Wahl des Behindertenbeirates der Stadt Höxter

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Mitbestimmen bei der Wahl des Behindertenbeirates der Stadt Höxter
Am 28. Juni 2026 wird in Höxter der neue Behindertenbeirat gewählt. Alle, die die Zusammensetzung des Beirates mitbestimmen möchten, können sich jetzt als Delegierte benennen lassen.
Delegierte können entweder selbst eine Behinderung haben oder einen Menschen mit Behinderung im eigenen Haushalt maßgeblich betreuen. Sie müssen außerdem ihren Hauptwohnsitz in Höxter haben und am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sein.
Organisationen wie Vereine, Selbsthilfegruppen, Wohnheime oder Werkstätten können bis zu drei Delegierte benennen. Einzelpersonen können von vier weiteren Einwohnerinnen oder Einwohnern vorgeschlagen werden. Alle vorgeschlagenen Delegierten müssen ihre Zustimmung schriftlich erklären.
Die notwendigen Vordrucke zur Delegiertenbenennung und Einverständniserklärung sind erhältlich bei der Stadt Höxter, Stabsstelle Familie, Westerbachstraße 45, Telefon 05271 963-1011, E-Mail n.nolte@hoexter.de, beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, Kreisgruppe Höxter, Möllingerstraße 5, Telefon 05271 6941045, E-Mail hoexter@paritaet-nrw.org (nur nach Terminabsprache) und online unter www.hoexter.de/behindertenbeirat.
Alle Unterlagen müssen bis zum 12. April 2026 bei der Stadt Höxter eingegangen sein.
Weitere Informationen und die vollständige Bekanntmachung finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Höxter unter www.hoexter.de.


Höxter

10.03.2026

Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann

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Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Montag, 16. März 2026 statt.

In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.


Höxter

10.03.2026

Jugend musiziert | Musikschule Höxter erfolgreich

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Jugend musiziert | Musikschule Höxter erfolgreich

Bei der ersten Runde des 63. bundesweiten Wettbewerbs Jugend musiziert im Januar und Februar waren Schülerinnen der Musikschule Höxter, wie schon in den vergangenen Jahren, sehr erfolgreich.

In der Kategorie „Klavier solo“ in der 3. Altersgruppe errangen gleich zwei Schülerinnen der Musikschule beachtliche Ergebnisse: Vanessa Küchenmeister (Klavierklasse von Helene Braun) wurde mit einem 2. Preis ausgezeichnet und Oleksandra Shynkarova (Klavierklasse von Larissa Andrejewski) erspielte hervorragende 22 von 25 möglichen Punkten und erhielt damit einen 1. Preis. Bei den „Musikalischen Momenten am Mittag“ der Musikschule präsentierten beide Preisträgerinnen Auszüge aus ihren Wettbewerbsprogrammen. Vanessa interpretierte Béla Bartáks „Ein Abend auf dem Lande“ mit viel Einfühlungsvermögen und großer rhythmischer Präzision, auch in den schwierigsten Passagen. Oleksandra zeigte ihre jugendliche Virtuosität und spielte das „Thema mit Variationen“ des japanischen Komponisten Yoshinao Nakada mit größter Bravour und spürbarer Musizierfreude. Die Musikschule Höxter und der „Förderverein der Musikschule e. V.“ gratulierten beiden Preisträgerinnen mit einem Kinogutschein und einer süßen Überraschung.

„Dieser Wettbewerb ist jedes Jahr eine gute Standortbestimmung sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für unsere Lehrerinnen und Lehrer“, sagt die Schulleiterin der Musikschule Höxter, Klaudia Knapp. „Für uns ist es wichtig, Kinder und Jugendliche mit viel Liebe und Geduld in die Welt der Musik heranzuführen und gleichzeitig eine hohe Qualität des Instrumentalunterrichts zu gewährleisten. Vanessa und Oleksandra haben eindrucksvoll bewiesen, dass bereits in diesem jungen Alter, sehr gute technische und musikalische Leistungen zu erzielen sind.“

Hintergrund:

Jugend musiziert ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb für Kinder und Jugendliche, für Solisten und Kammermusikensembles. Mitmachen kann jeder, der privaten Musikunterricht erhält, eine Musikschule besucht oder an einer allgemeinbildenden Schule musikalisch unterrichtet wird sowie sich intensiv mit den Musikstücken auseinandersetzen möchte und sich aktiv einer Wettbewerbssituation stellen will. Neben Motivation und Anregung für den weiteren musikalischen Lebensweg vermittelt der Wettbewerb zahlreiche Förderungen und Stipendien.

Der dreistufige Wettbewerb wird auf der Regional-, Landes-, und Bundesebene ausgetragen und bietet eine Plattform für klassische und populäre Musik, um Begabungen zu entdecken und zu fördern sowie musikalische Bildung zu stärken. Die Wettbewerbsleistungen werden von einer Fachjury mit 1 bis 25 Punkten bewertet, wobei 23–25 Punkte einen ersten Preis bedeuten und berechtigen zur Weiterleitung auf die nächste Wettbewerbsebene.

Bildrechte:
Stadt Höxter


Kreis Höxter

06.03.2026

Urlaub stornieren oder abbrechen: Rechte bei Katastrophen und Krieg

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Urlaub stornieren oder abbrechen: Rechte bei Katastrophen und Krieg
Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, was bei Reisen jetzt gilt.
Tausende Reisende sitzen im Nahen Osten fest: Durch die amerikanischen und israelischen Angriffe gegen den Iran sind Flughäfen in Dubai, Doha oder Abu Dhabi geschlossen, der internationale Flugverkehr ist stark beeinträchtigt. Auch Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen sind betroffen. Wer eine Reise in die Region geplant oder schon gebucht hat, macht sich ebenfalls Sorgen. Ute Delimat, Leiterin der mobilen & digitalen Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter, erklärt, welche Rechte Reisende haben, die dort festsitzen, und was für geplante Urlaube gilt.
Wenn Pauschalreisende vor Ort festsitzen
Wenn Betroffene nicht wie pauschal gebucht zurückreisen können und wegen unvermeidbarer außergewöhnlicher Umstände länger als geplant am Urlaubsort bleiben müssen, etwa wegen blockierter Zufahrtsstraßen oder geschlossener Flughäfen und Schiffsrouten, muss der Veranstalter die Kosten für eine notwendige Beherbergung für einen Zeitraum von in der Regel drei Nächten tragen. Die Unterkunft sollte dabei möglichst den gleichen Standard aufweisen wie diejenige, die im Reisevertrag vereinbart ist. Zudem können Betroffene den Reisepreis mindern, wenn eine Rückreise nicht möglich ist. Das gilt etwa, wenn einzelne Reiseleistungen wie Transport, Verpflegung, Unterkunft oder Ausflüge ausfallen oder nicht mehr dem gebuchten Standard entsprechen. Die außergewöhnlichen Umstände muss man dem Reiseveranstalter jedoch nachweislich und unverzüglich als Reisemangel melden.
Wenn Reisende vor Ort den Urlaub abbrechen
Bei einer Pauschalreise gilt zudem: Wenn das Urlaubsziel zum Kriegsort wird, können Reisende grundsätzlich vom Vertrag zurücktreten oder die Reise vorzeitig abbrechen. Urlauber:innen können den Vertrag kündigen, wenn die Reise erheblich beeinträchtigt wird, und versuchen, schnell nach Hause zu kommen. Reisende, die sich derzeit in den betroffenen Gebieten aufhalten, haben aufgrund der Sperrung des Luftraums aktuell keine Möglichkeit, einen Rückflug in Eigenregie zu organisieren. Für nicht genutzte Reiseleistungen können sie Erstattung verlangen. Für die bereits genutzten Reiseleistungen kann der Veranstalter jedoch den Reisepreis einbehalten. Umfasst der Reisevertrag auch die An- und Abreise, so muss der Reiseveranstalter bei einer Kündigung des Vertrags unverzüglich die Rückbeförderung der Reisenden organisieren. Sollte dies teurer sein als ursprünglich geplant, trägt der Reiseveranstalter die Kosten. Wer den Flug oder die Unterkunft separat gebucht hat, braucht die Leistung nur dann nicht zu bezahlen, wenn sie nicht erbracht werden kann – etwa, wenn ein Luftraum oder das Gebiet, in dem die Unterkunft liegt, gesperrt sind.
Wenn die Reise nachträglich geändert wird
Reisende haben Minderungsansprüche, wenn der Reiseverlauf nach Reisebeginn geändert wird. Auch eine Rundreise kann kostenlos storniert werden, wenn wichtige oder besondere Reisebestandteile nicht durchgeführt beziehungsweise entscheidende Reiseziele nicht angefahren werden können. Hier ist im Rahmen der Auslegung zu ermitteln, ob wichtige Bestandteile ausfallen oder nur ein kleiner Teil der Reise wegfällt. Entfällt nur ein kleiner Teil des Programms, ist das höchstens ein Reisemangel, für den Betroffene den Reisepreis mindern können. Diesen Mangel muss man unverzüglich beim Veranstalter anzeigen. Wer Leistungen wie Flug und Unterkunft separat gebucht hat, braucht die Leistung nur dann nicht zu bezahlen, wenn sie nicht erbracht werden kann. Das kann der Fall sein, wenn ein Luftraum oder das Gebiet, in dem die Unterkunft liegt, gesperrt sind. Solange eine individuell gebuchte Unterkunft zugänglich und ohne Gesundheitsgefahr bewohnbar ist, ist man auf die Kulanz des Anbieters angewiesen und muss mit einem Stornoentgelt rechnen, wenn man von der Reise absehen möchte. Wichtig: Wer die Unterkunft direkt bei einem Eigentümer im Ausland gebucht hat, unterliegt dem Recht des dortigen Landes.
Wenn man vor Reisebeginn zurücktritt
Vor Reisebeginn können Pauschalreisende jederzeit vom Vertrag zurücktreten. Normalerweise hat der Reiseveranstalter dann einen Anspruch auf eine angemessene Entschädigung. Wenn aber wie im Fall der Golf-Region unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vorliegen, müssen Verbraucher:innen die Entschädigung nicht bezahlen. Vielmehr muss der Reiseveranstalter in diesem Fall den Reisepreis spätestens innerhalb von 14 Tagen erstatten. Wichtig: Die unvermeidbaren, außergewöhnlichen Umstände müssen während der Reisezeit vorliegen. Somit können beispielsweise Frühbucher:innen nicht frühzeitig eine gebuchte Reise stornieren, wenn noch nicht absehbar ist, ob sich die Lage zur gebuchten Zeit im jeweiligen Land stabilisiert hat. Schäden können zum geplanten Reisezeitpunkt möglicherweise schon beseitigt sein. Dauern die Auseinandersetzungen oder Aufräumarbeiten jedoch noch an und ist die Reise weiterhin unzumutbar, können Betroffene eine geplante Reise stornieren. Das gilt für Kriegsschäden und Naturkatastrophen.
Wenn der Reiseveranstalter die Reise absagt
Wenn wie im Fall der Golf-Region außergewöhnliche Umstände vorliegen, die eine geplante Reise nicht oder nur eingeschränkt möglich machen, kann auch der Reiseveranstalter die Reise absagen. Dies muss unverzüglich nach Kenntnis der Hinderungsgründe erfolgen. Dann haben Reisende ein Recht darauf, dass der Reisepreis innerhalb von 14 Tagen ohne Abzüge erstattet wird.
Wenn der Flug gestrichen wird
Viele Airlines stornieren Flüge in die vom Krieg betroffene Region. Nach der Fluggastrechteverordnung können Betroffene dann wählen, ob sie den Ticketpreis erstattet haben wollen oder sich für eine Ersatzbeförderung entscheiden. Ein Ersatzflug kann auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, ist jedoch immer nur vorbehaltlich verfügbarer Plätze möglich. Wer sich hingegen für die Erstattung entscheidet, tritt vom Beförderungsvertrag zurück und hat keinen Anspruch mehr auf eine Ersatzbeförderung und sogenannte Betreuungs- und Ausgleichleistungen, also etwa Verpflegungsservice. Im Falle der außergewöhnlichen Umstände – wie z.B. Krieg oder Naturkatastrophen – haben Flugreisende keinen Anspruch auf die Ausgleichsleistung nach der Fluggastrechteverordnung.
Weiterführende Informationen und mehr zu Reiserechten im Katastrophenfall: www.verbraucherzentrale.nrw/node/10380

Foto: Verbraucherzentrale NRW / adpic


Höxter

03.03.2026

Vorlesestunde in der Stadtbücherei

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Die nächste Vorlesestunde in der Stadtbücherei findet am Mittwoch, den 11.03.2026 statt. Eingeladen sind Kinder ab 4 Jahren. In dieser Veranstaltung wird das Bilderbuchkino „Ein Funkeln im Dunkeln“ von Marie Voigt gezeigt.

Die kleine Emma, die die Nacht liebt und der große, weiße Bär erleben ein Abenteuer in der Welt der wundervollen Schatten. Denn nur wenn es dunkel ist, sehen sie den Mond, den wundervollen Sternenhimmel und sind gemeinsam mutig. Nach der Geschichte wird gebastelt. Dazu bitte Schere, Kleber und Stifte mitbringen.

Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr in der Stadtbücherei Höxter, Möllingerstr. 9 und dauert eine Stunde. Der Eintritt ist frei. Die notwendige Anmeldung ist möglich unter 05271/963-4444 oder direkt in der Stadtbücherei.


Höxter

23.02.2026

Farbteppich taucht Höxters Innenstadt zu den Frauenaktionswochen in besonderes Licht

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Farbteppich taucht Höxters Innenstadt zu den Frauenaktionswochen in besonderes Licht
Im Rahmen der diesjährigen Frauenaktionswochen setzt die Stadt Höxter erneut ein leuchtendes Zeichen in der Innenstadt: Vom 1. bis 15. März 2026 wird täglich in der Zeit von 18 bis 22 Uhr ein bunter „Farbteppich“ zahlreiche Bereiche der Innenstadt stimmungsvoll illuminieren. Bereits im vergangenen Jahr stieß eine ähnliche Illumination im Rahmen der weltweiten UN-Kampagne „Orange the World“ auf große Resonanz und wurde von Bürgerinnen und Bürgern sehr positiv aufgenommen.
Mit dem Beleuchtungskonzept wird die Innenstadt in den Abendstunden atmosphärisch in Szene gesetzt und lädt zum Flanieren und Verweilen ein. Die Lichtinstallationen schaffen besondere Akzente und unterstreichen die Aufenthaltsqualität in der noch winterlichen Jahreszeit.
Ein besonderer Höhepunkt ist der 8. März 2026, der Internationale Frauentag. An diesem Tag werden zusätzlich markante Gebäude und Bauwerke angestrahlt, darunter die Dechanei, die Nikolaikirche in der Fußgängerzone sowie die Weserbrücke. Zudem wird sich der „Farbteppich“ farblich von den übrigen Abenden unterscheiden und so ein sichtbares Zeichen zum Weltfrauentag setzen.
Die Frauenaktionswochen 2026 finden vom 1. bis 15. März statt und präsentieren unter dem Motto „Stark. Sichtbar. Selbstbestimmt.“ ein vielfältiges Programm, das Bewährtes mit neuen, spannenden Formaten verbindet. Auftakt ist am 1. März 2026 um 16.30 Uhr im Historischen Rathaus mit der Lesung Witches, Bitches, It-Girls – Eine Reise durch patriarchale Mythen von Rebekka Endler. Bürgermeister Daniel Hartmann wird die Auftaktveranstaltung nutzen, um die Frauenaktionswochen 2026 offiziell zu eröffnen.
Zu den Highlights gehören neben der Lesung altbekannte Formate wie das Frauenfrühstück, der Kreativmarkt, Lesungen, der ökumenische Frauengottesdienst und der Stellenmarkt im Historischen Rathaus. Auch die Frauenparty kehrt nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr zurück und findet am 7. März in den Höxteraner Bürgerstuben statt. Diesmal wird gemeinsam in den Weltfrauentag gefeiert.
Neu im Programm ist die QuizNight im RAThaus, organisiert von Ladies Circle 64 Höxter-Holzminden, die aufgrund der großen Nachfrage einen Zusatztermin am 14. März erhält.


Kreis Höxter

20.02.2026

Phishing: Neue Maschen zum Datenklau

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Phishing: Neue Maschen zum Datenklau

Kostenfreier Online-Vortrag der Verbraucherzentrale im Kreis Höxter erklärt am 3. März 2026, wie sich Verbraucher:innen vor Bedrohungen im Internet schützen und die eigene Online-Sicherheit verbessern können. Anmeldungen noch bis 24. Februar möglich.

Phishing-Attacken – also Versuche, an sensible persönliche Daten zu kommen – sind mittlerweile eine beliebte Betrugsmethode. Denn die neuen technischen Möglichkeiten bieten Kriminellen immer mehr Optionen für ihre raffinierten Täuschungsversuche. Um den Cyberkriminellen hierbei nicht auf den Leim zu gehen ist es wichtig, Betrug im Vorfeld zu erkennen und richtig zu reagieren.

Dr. rer. pol. Ralf Scherfling, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale NRW, beantwortet wichtige Fragen zu gefälschten Internetseiten und E-Mails:

Was ist Phishing und wie ist es definiert? Wie ist der grundsätzliche Aufbau?
Wie kann ich auch als technischer Laie Phishing erkennen?
Wie schütze ich mich vor Phishing?
Wie muss ich reagieren, falls ich doch mal reingefallen bin?
Welche anderen Varianten von Cybercrime gibt es?

Der Vortrag findet am Dienstag, 3. März 2026 von 18-19:30 Uhr statt und wird in Kooperation mit dem VHS-Zweckverband Bad Driburg, Brakel, Nieheim, Steinheim durchgeführt. Die Veranstaltung über die Online-Plattform Zoom ist kostenfrei und für alle Interessierte offen.

Anmeldungen per E-Mail unter: info@vhs-driburg.de sind bis spätestens 24. Februar 2026 möglich. Nach erfolgter Anmeldung wird der Teilnahme-Link und die Einwahldaten verschickt.

Foto: Verbraucherzentrale NRW / adpic


Höxter

19.02.2026

Hallenbad öffnet am 23. Februar 2026 wieder

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Hallenbad öffnet am 23. Februar 2026 wieder
Gute Nachrichten für alle Schwimmbegeisterten: Das Hallenbad der Stadt Höxter öffnet am kommenden Montag, 23. Februar 2026 wieder seine Türen.
Nach zusätzlichen Desinfektionsmaßnahmen an den Wasserleitungen sowie einer umfassenden technischen Überprüfung konnten die Ursachen für die zuvor beanstandeten Wasserwerte eindeutig identifiziert und behoben werden. Die durchgeführten Maßnahmen wurden eng mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Nach erfolgreichem Abschluss aller Arbeiten und Kontrollen steht einer Wiedereröffnung nun nichts mehr im Wege.
Die Stadt Höxter bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis während der Schließung und freut sich, Badegäste ab dem 23. Februar zu den allgemeinen Öffnungszeiten wieder begrüßen zu dürfen.
Öffnungszeiten:
Montag 07:30 -13:00
15:00 -21:00
Dienstag 06:00 -07:30
11:00 -14:00
15:00 -21:00
Mittwoch 12:30 -14:00
15:00 -21:00
Donnerstag 06:00 -12:00
15:00 -18:00
Freitag 15:00 -20:00
Samstag 11:00 -17:00
Sonntag 08:00 -14:00

Die Eintrittspreise können Sie dem Preisblatt für die Bäder der Stadt Höxter entnehmen.


Höxter

17.02.2026

Störung der Straßenbeleuchtung in Höxter

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Störung der Straßenbeleuchtung in Höxter
Derzeit kommt es immer wieder zu Ausfällen der Straßenbeleuchtung in Höxter-Lüchtringen im Heuweg ab Heidebrink bis Landesgrenze zu Niedersachsen. Es wird davon ausgegangen, dass ein Netzfehler vorliegt. Außerdem gibt es einen Ausfall eines Straßenbeleuchtungszugs in Bödexen, Zur Ölmühle.

Die Energieservice Westfalen Weser sind die Netzausfälle bekannt und arbeitet an der Beseitigung der Störungen. Wann mit einer Behebung der Störungen zu rechnen ist konnte der Netzbetreiber bisher nicht mitteilen.


Höxter

17.02.2026

Med-Café auch wieder im Februar geöffnet!

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Med-Café auch wieder im Februar geöffnet!

Das nächste „Med-Cafe“ findet am Mittwoch, 25. Februar von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Haus der Aktion Silberfisch, Neue Str. 15 in Höxter statt. Eine Voranmeldung ist bis kommenden Montag unter Tel. 05271 / 963-1003 erforderlich.

Seit Mai 2024 findet bereits jeweils am letzten Mittwoch im Monat, dieses Angebot der medizinischen Beratung statt. Sieben Ärzte im Ruhestand um den Allgemeinmediziner Dr. Jochen Freede haben diese neuartige Patientenberatungsstelle auf den Weg gebracht. Durch das neue Angebot im „Med-Café“ stehen die ehrenamtlich tätigen Mediziner mit ihrer langjährigen Erfahrung Patientinnen und Patienten in einem geeigneten Umfeld und in entspannter Atmosphäre für Fragen rund um medizinische Themen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die „Sprechstunde“ ist dabei kostenlos, unabhängig und vertraulich.


Höxter

17.02.2026

Ein ganzer Vormittag voller Geschichten

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Ein ganzer Vormittag voller Geschichten
Regionalentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs 2025/2026 in der Stadtbücherei Höxter

Am Freitag, 13. März 2026, wurde die Stadtbücherei Höxter wieder zum Schauplatz eines besonderen literarischen Wettbewerbs: Die 14 Siegerinnen und Sieger der Schulentscheide aus dem Kreis Höxter traten beim Regionalentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs des Deutscher Buchhandel gegeneinander an. Alle Teilnehmenden besuchen eine 6. Klasse und hatten zuvor bereits den Wettbewerb an ihrer jeweiligen Schule gewonnen.

Mit dabei waren Max Stork, Samu Klinge, Ina Möller, Laura Vedder, Romy Pape, Emilia Frank, Tessa Filter, Jan Flotho, Marten Fuest, Milena Disse, Jonte Müther, Jona Esau, Mia Kronenberg und Maher Aliyaan Ahmed.

Nach der Begrüßung durch Stefan Fellmann, Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Höxter, startete der Wettbewerb. In seinem Grußwort betonte Fellmann die besondere Bedeutung des Lesens: „Ihr glaubt es kaum, aber diesen Wettbewerb gibt es nun schon seit 67 Jahren. Eine beeindruckende Tradition!“ Auch in Zeiten von Social Media bleibe das Buch unersetzlich: „Ein Literaturprofessor hat einmal gesagt: ‚Gut vorlesen heißt zaubern!‘ Und genau das macht Euch heute zu kleinen Zauberern. Wenn es Euch gelingt, die Zuhörerinnen und Zuhörer in Eure Geschichten mitzunehmen, dann entsteht Kino im Kopf!“ Weiter ermutigte er die jungen Vorleserinnen und Vorleser: „Lesen macht neugierig und aus Büchern lernt man nicht nur spannende Geschichten, sondern auch viel über das Leben, unsere Welt und andere Menschen.“

Zunächst lasen die Schülerinnen und Schüler aus selbstgewählten Büchern. In einer zweiten Runde stellten sie sich der Herausforderung, einen unbekannten Fremdtext vorzutragen. Rund 50 Zuhörerinnen und Zuhörer erlebten exzellente und mitreißende Lesungen.

Eine fachkundige Jury bestehend aus Stefanie Beverungen (Thalia Buchhandlung), Ulrike Schupp (Kreis Höxter), Nina Sander (Stadtbücherei Höxter) und Stefan Fellmann (Stadt Höxter) bewertete die Beiträge und kürte Jan Flotho zum Kreissieger.

Jan Flotho besucht das Städtische Gymnasium Marianum in Warburg. Er überzeugte zunächst mit einem Vortrag aus „Wie man 13 wird und überlebt“ von Pete Johnson. Auch beim Fremdtext „Erdmännchen, Wächter der Savanne“ von Kira Gembri zeigte Jan eine herausragende Leistung.

Den zweiten Platz belegte Ina Möller vom Gymnasium St. Xaver in Bad Driburg. Sie präsentierte den Jugendroman „Erebos“ von Ursula Poznanski und begeisterte mit ihrer eindrucksvollen Lesung. Platz drei ging an Emilia Frank von den Schulen der Brede in Brakel. Sie hatte sich für „Hachiko: Der treueste Hund der Welt“ von Leslea Newman entschieden.

Alle teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde sowie einen Buchpreis. Der Kreissieger Jan Flotho wird den Kreis Höxter in der nächsten Wettbewerbsrunde vertreten. Die Etappen führen von den Schulentscheiden über Stadt-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene bis zum Bundesfinale am 25. Juni 2026 in Berlin beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), bei dem die 16 Landessiegerinnen und -sieger gegeneinander antreten.

Auch die Leiterin der Stadtbücherei, Christiane Bode, zeigte sich begeistert von der Veranstaltung: „Der Vorlesewettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude Kinder am Lesen haben und mit welcher Ausdrucksstärke sie Geschichten lebendig werden lassen. Wir freuen uns sehr, dass die Stadtbücherei Höxter Gastgeberin dieses Kreisentscheids sein durfte und so viele junge Leserinnen und Leser hier begrüßen konnte.“

Der Vorlesewettbewerb wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Mit rund 600.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern jährlich zählt er zu den ältesten und größten Schülerwettbewerben Deutschlands. Ziel ist es, die Begeisterung für Bücher zu fördern, die Lesekompetenz zu stärken und junge Menschen zu ermutigen, neugierig und offen in die Welt zu blicken.
Das Team der Stadtbücherei Höxter zeigte sich sehr erfreut, in diesem Jahr Gastgeberin des Kreisentscheids gewesen zu sein. Ein Vormittag, der eindrucksvoll bewies, wie lebendig und mitreißend Lesen sein kann.

Bildrechte:
Stadt Höxter


Höxter

17.02.2026

Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen der Stadt Höxter 2026/2027

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Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen der Stadt Höxter
für das Schuljahr 2026/2027
Im Zeitraum vom Montag, den 23. Februar 2026 bis Freitag, den 27. Februar 2026 können die
Anmeldungen für die weiterführenden Schulen der Stadt Höxter für die fünften Klassen für das
Schuljahr 2026/2027 vorgenommen werden.
Am König-Wilhelm-Gymnasium können die Anmeldungen wie folgt erfolgen:
Montag, 23.02.2026 bis Freitag, 27.02.2026 jeweils von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
Montag, 23.02.2026 und Mittwoch, 25.02.2026 von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr und
Freitag, 27.02.202 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr.
An der Hoffmann-von-Fallersleben Realschule können die Anmeldungen wie folgt erfolgen:
Montag, 23.02.2026 bis Freitag, 27.02.2026 jeweils von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr und
Montag, 23.02.2026 und Donnerstag, 26.02.2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr.
Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung bei den Schulen
unbedingt erforderlich. Dabei können auch individuelle Termine vereinbart werden.
An der bestehenden Hoffmann-von-Fallersleben Realschule Höxter ist ein Bildungsgang eingerichtet
worden, der zu den Abschlüssen der Hauptschule führt (§ 15 SchulG NRW). Das bedeutet, dass für
die dort neu einzuschulenden Schülerinnen und Schüler Bildungsgänge eingerichtet werden, die
zusätzlich zu den bestehenden Realschulabschlüssen auch zu den Abschlüssen der Hauptschule
führen.
Dadurch ist sichergestellt, dass Schülerinnen und Schüler aller Schullaufbahnempfehlungen ihren
Schulabschluss an einer weiterführenden Schule der Stadt Höxter erlangen können.
Die Schulen bieten auf ihren Homepages umfassende Informationen über ihre Schulform, die Profile,
Ansprechpartner/-innen und weitere Angebote, wie zum Beispiel die Betreuungsangebote in der 5.
und 6. Klasse, Teilnahme am Mittagessen in der Mensa am Schulzentrum, an. Alle Schülerinnen und
Schüler und die Eltern/Erziehungsberechtigten können sich dort umschauen und vieles über ihre
zukünftige Schule erfahren.
Bei Fragen zur Schülerbeförderung, zur ggf. möglichen Übernahme der Fahrkosten oder zu sonstigen
Themen des Schulträgers (Stadt Höxter) stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung
Schulen, Bücherei und Sport gerne zur Verfügung.
Auch in diesem Jahr bieten die Schulen an, sich die Anmeldeunterlagen von den jeweiligen
Homepages herunter zu laden und die Anmeldung postalisch vorzunehmen.
Mit der Anmeldung sind folgende Unterlagen vorzulegen:
• das Halbjahreszeugnis vom 06.02.2026,
• den gelben Anmeldeschein der abgebenden Grundschule mit Schulformempfehlung,
• die Geburtsurkunde Ihres Kindes oder das Familienstammbuch,
• ggf. Sorgerechtsunterlagen,
• Impfausweis/Masernimpfschutznachweis
Die Schulen können wie folgt erreicht werden:
König-Wilhelm-Gymnasium Höxter Hoffmann-von-Fallersleben Realschule Höxter
Sekretariat Sekretariat
Im Flor 11, 37671 Höxter An der Steinmühle 2, 37671 Höxter
Tel.: 05271 / 963-7100 Tel.: 05271 / 963-7200
www.kwg-hoexter.de www.realschule-hoexter.de
Falls Sie noch Fragen zu den Schulen oder zu dem Anmeldeverfahren haben, so können Sie sich
sehr gerne mit den folgenden Ansprechpartnern/-innen in Verbindung setzen:
– Bei Fragen zum Anmeldeverfahren/Schulalltag oder pädagogischen Inhalten:
Frau Edeler, Schulleiterin des König-Wilhelm-Gymnasiums Höxter, 05271 963 7101,
kwg@hoexter.de
Frau Stebbing, Schulleiterin der Hoffmann-von-Fallersleben Realschule, 05271 963 7201
s.stebbing@hoexter.de
– Bei Fragen zu sonstigen Schulträgeraufgaben (Fahrkosten, Mensa etc.):
Herr Fellmann, Stadt Höxter, Dezernent, 05271 963 3000, s.fellmann@hoexter.de
Frau Pelz-Weskamp, Stadt Höxter, Abteilungsleiterin,
05271 963 4100, c.pelz-weskamp@hoexter.de
Frau Potthast, Stadt Höxter, 05271 963 4101, a.potthast@hoexter.de .


Höxter

11.02.2026

Verwaltung schließt eher

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Verwaltung schließt eher

Aufgrund einer betrieblichen Veranstaltung ist am Donnerstag, den 12. Februar 2025 das Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, nur bis 12.30 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet.

Am darauffolgenden Freitag stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.


Höxter

09.02.2026

Vorlesestunde in der Stadtbücherei

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Vorlesestunde in der Stadtbücherei

Die nächste Vorlesestunde in der Stadtbücherei findet am Mittwoch, den 11.02.2026 statt. Eingeladen sind Kinder ab 4 Jahren. In dieser Veranstaltung wird das Bilderbuchkino „Karneval im Hühnerstall“ von Kerstin Hau und Christine Thau gezeigt.

Fuchs Fiete schleicht sich als Huhn-verkleideter Fuchs auf eine Verkleidungsparty der Hühner. Dort tanzt er, isst Eierkuchen und hat Spaß, vergisst jedoch, die Hühner zu fressen. Nach der Geschichte werden Füchse aus Papier gebastelt. Dazu bitte Schere, Kleber und Stifte mitbringen.

Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr in der Stadtbücherei Höxter, Möllingerstr. 9 und dauert eine Stunde. Der Eintritt ist frei. Die notwendige Anmeldung ist den 03.02.2026 möglich unter 05271/963-4444 oder direkt in der Stadtbücherei.


Höxter

03.02.2026

Höxter stellt neue Imagebroschüre vor: Kompakter Einblick in das Leben der Stadt

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Höxter stellt neue Imagebroschüre vor: Kompakter Einblick in das Leben der Stadt
Wer neu nach Höxter zieht, überlegt, sich hier ein Zuhause zu schaffen oder einfach mehr über die Stadt erfahren möchte, bekommt jetzt einen kompakten Überblick: Die neue Imagebroschüre der Stadt Höxter, erstellt in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Höxter, informiert auf 16 Seiten über alles, was Höxter lebenswert macht. Von Wohnen und Arbeiten über Bildung und Kultur bis hin zu Freizeit, Mobilität und Service. Sie richtet sich gleichermaßen an langjährige Bewohnerinnen und Bewohner wie an neu Zugezogene oder Interessierte.
Bürgermeister Daniel Hartmann erklärt, dass die Broschüre allen Interessierten einen schnellen, aber umfassenden Eindruck von Höxter vermitteln soll. „Die Landesgartenschau 2023 hat gezeigt, wie viele Gäste unsere Stadt begeistert haben. Jetzt möchten wir, dass diese Menschen sich auch von einem Leben in Höxter überzeugen lassen“, so Hartmann.
Die Broschüre ist bewusst kompakt gehalten, sodass sich Leserinnen und Leser in kurzer Zeit einen guten Überblick verschaffen können. Gedruckte Exemplare liegen in öffentlichen Einrichtungen aus und werden im Bürgerbüro ausgegeben. Wer möchte, kann sie auch digital auf der Homepage abrufen. Dort enthält die digitale Broschüre außerdem ein kurzes Video, das die Stadt noch anschaulicher präsentiert.
Claudia Pelz-Weskamp, Vorsitzende der Bürgerstiftung Höxter, betont den praktischen Nutzen der Broschüre: „Sie ist ein wertvoller Leitfaden für alle, die neu in unsere Stadt ziehen. Gleichzeitig möchten wir auf unsere jährliche Neubürgerbegrüßung im November hinweisen. Eine hervorragende Gelegenheit, Höxter persönlich kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.“
Auch Markus Finger von der städtischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hebt die Orientierungshilfe hervor: „Die Broschüre fasst die wichtigsten Informationen kompakt zusammen. Von Freizeitangeboten über Bildungseinrichtungen bis hin zu Service und Mobilität. Sie soll neugierig machen, Orientierung geben und zugleich den Zugang zu weiterführenden Informationen erleichtern. Wer mehr erfahren möchte, findet auf unserer Homepage umfassende Informationen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für alle Themen rund um das Leben in Höxter.“
Die Stadt und die Bürgerstiftung bedanken sich bei allen Beteiligten, Unterstützern und Sponsoren, die die Erstellung der Broschüre möglich gemacht haben. Ihr Engagement trägt dazu bei, dass Höxter nicht nur ein attraktiver Ort zum Ankommen, sondern auch ein lebenswerter Lebensmittelpunkt für alle bleibt.
Alle Neubürgerinnen und Neubürger sind herzlich eingeladen, die Broschüre zu nutzen und die Vielfalt und Lebensqualität der Stadt zu entdecken.

Bildquelle:
Stadt Höxter


Höxter

02.02.2026

Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann

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Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Donnerstag, 05. Februar 2026 statt.

In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.