Kreis Höxter
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04.09.2026
Chatbot statt persönlicher Hilfe?
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Chatbot statt persönlicher Hilfe?
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Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wenn der Kundenservice nicht weiterhilft.
Ob Reklamation, Garantiefall oder Kündigung eines Abonnements: Immer wieder berichten Betroffene der Verbraucherzentrale NRW, dass sie mit ihren Anliegen beim Kundenservice nicht weiterkommen. Persönliche Ansprechpersonen sind häufig schwer erreichbar oder fehlen ganz. „Unternehmen organisieren ihren Kundenservice zunehmend digital, zum Teil auch mithilfe Künstlicher Intelligenz. Das kann bei einfachen Anliegen funktionieren. Komplexe oder individuelle Probleme lassen sich jedoch oft nicht auf diesem Weg lösen“, erklärt Ute Delimat von der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter. „Wichtig ist deshalb, den Anbieter schriftlich zu kontaktieren und eine klare Frist zu setzen.“ Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, worauf Betroffene achten sollten, und stellt einen Musterbrief zur Verfügung.
Chatbots und KI stoßen an Grenzen
Viele Unternehmen bearbeiten Kundenanliegen heute zunächst über Chatbots, automatisierte Telefonsysteme oder standardisierte Kontaktformulare. Teilweise kommen dabei auch KI-gestützte Chatbots zum Einsatz, die Antworten individuell formulieren und dadurch persönlicher wirken als klassische, algorithmische Frage-Antwort-Systeme. Für einfache Fragen kann das praktisch sein. Geht es aber um individuelle Anliegen wie eine fehlerhafte Rechnung, einen Garantiefall oder eine Kündigung, erhalten Verbraucher:innen häufig unpassende Standardantworten oder finden keine Möglichkeit, ihr individuelles Anliegen zu schildern.
Ansprüche schriftlich geltend machen
Unternehmen dürfen ihren Kundenservice grundsätzlich digital organisieren. Ein gesetzlicher Anspruch auf eine persönliche Beratung per Telefon oder einen menschlichen Ansprechpartner besteht nicht. Dennoch können Verbraucher:innen ihre Rechte wirksam geltend machen. Sollte der Kundenservice bei der Problemlösung nicht hilfreich sein, ist es ratsam, das Anliegen schriftlich an den Anbieter zu richten. Das geht per E-Mail oder per Post an die im Impressum oder Vertrag angegebene Anschrift. Dabei ist es wichtig, den Sachverhalt möglichst konkret zu schildern. Oft ist es hilfreich, eine angemessene Frist zur Bearbeitung zu setzen, beispielsweise 14 Tage. Über das interaktive Musterbrief-Tool der Verbraucherzentrale NRW können Betroffene ein passendes Schreiben für ihr Problem erstellen.
Kontaktversuche dokumentieren
Alle Daten und Dokumente, die im Zusammenhang mit dem Anliegen beim Kundendienst vorliegen, sollten Verbraucher:innen aufbewahren. Das betrifft unter anderem E-Mails, Chatverläufe und Eingangsbestätigungen. Bei Telefongesprächen empfiehlt es sich, Datum und Uhrzeit sowie den Namen des Gesprächspartners zu notieren. Screenshots (Bildschirmfotos) von Fehlermeldungen oder Kontaktversuchen können ebenfalls nützlich sein. Mithilfe dieser Unterlagen ist es leichter, mögliche Ansprüche später geltend zu machen. Die Dokumentation kann auch hilfreich sein, wenn Verbraucher:innen aufgrund einer falschen Antwort eines KI-Chatbots eine Entscheidung getroffen haben, die sich später als nachteilig herausstellt.
Nicht auf automatische Antworten verlassen
Automatisch erzeugte Antworten oder Hinweise eines Chatbots bedeuten nicht zwangsläufig, dass der Fall abschließend geprüft wurde. Wer keine passende Antwort erhält oder lediglich Standardschreiben bekommt, sollte das Anliegen erneut und möglichst auf einem anderen Kommunikationsweg vorbringen. Gerade außergewöhnliche oder komplexe Fälle lassen sich häufig nicht automatisiert lösen. Reagiert das Unternehmen trotz schriftlicher Aufforderung und Fristsetzung nicht oder lehnt berechtigte Ansprüche ohne nachvollziehbare Begründung ab, können Verbraucher:innen weitere Unterstützung in Anspruch nehmen und sich an die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW wenden.
Weiterführende Informationen:
Hilfe bei schlechtem Kundenservice: verbraucherzentrale.nrw/node/31456
Musterbrief bei Problemen mit dem Kundenservice: verbraucherzentrale.nrw/node/100840
Richtig reklamieren: verbraucherzentrale.nrw/node/11390
Foto: Verbraucherzentrale NRW/adpic

Höxter
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02.09.2026
Parkplatz Floßplatz am 4. September gesperrt
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Parkplatz Floßplatz am 4. September gesperrt
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Parkplatz Floßplatz am 4. September gesperrt
Der Parkplatz Floßplatz im Brückfeld wird am Freitag, 4. September 2026, vollständig gesperrt. Grund ist eine geplante Demonstrationsfahrt zur Thematik der Auswirkungen des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) auf die ambulante Versorgung im Kreis Höxter. Der Parkplatz dient als Zielpunkt der Demonstration. Erwartet werden mindestens 150 Fahrzeuge.
Die Stadt Höxter bittet Besucherinnen und Besucher der Innenstadt, auf die alternativen Parkmöglichkeiten in der Innenstadt auszuweichen.
Auch die Busparkplätze und die Bushaltestelle am Floßplatz können an diesem Tag nicht genutzt werden. Busreisende werden gebeten, dies bei ihrer Planung zu berücksichtigen und auf die Buslinien am Bahnhof auszuweichen.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die erforderliche Sperrung und die damit verbundenen Einschränkungen.
Höxter
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02.09.2026
Arbeiten am Friedhofswall starten
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Arbeiten am Friedhofswall starten
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Arbeiten am Friedhofswall starten
Die Umgestaltung des Friedhofswalls hinter dem Stadthaus hat begonnen. Mit der Maßnahme soll der beliebte Weg unter dem alten Baumbestand aufgewertet und zugleich der Lückenschluss zwischen den bereits umgestalteten Wallanlagen und der westlichen Weserpromenade hergestellt werden.
Die Arbeiten werden von verschiedenen Beteiligten ausgeführt: Die Stadtgärtnerei übernimmt die Herstellung der wassergebundenen Wegeflächen. Die Gestaltungsarbeiten im Bereich des Übergangs zwischen Friedhofsbrücke und Untere Mauerstraße führt die Firma Grytz, Garten- und Landschaftsbau aus. Die Firma Nolte übernimmt die Arbeiten im Bereich des Kriegerdenkmals, an der Westerbachstraße sowie des Übergangs zur Stummrigestraße.
Besonderes Augenmerk gilt dabei dem wertvollen alten Baumbestand. Der Schutz der Bäume hat während der gesamten Maßnahme höchste Priorität. Die Arbeiten werden entsprechend besonders umsichtig und unter Berücksichtigung des vorhandenen Wurzelraums durchgeführt.
Neben der Erneuerung des Wegenetzes sind unter anderem neue Sitzmöglichkeiten und eine Beleuchtung vorgesehen. Auch die Treppenanlage am Kriegerdenkmal wird weiter ins Gelände zurückversetzt und um eine Stufe ergänzt.
Die Fertigstellung der Maßnahme ist voraussichtlich für Ende November vorgesehen.
Höxter
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01.09.2026
Die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag
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Die häufigsten Rechtsirrtümer im Alltag
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Kostenfreier Vortrag der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter in Kooperation mit Aktion Silberfisch – Seniorengemeinschaft Höxter e.V.
„Jeder Vertrag braucht eine Unterschrift!“, „Reduzierte Ware kann man nicht umtauschen!“ und „Einmal kurz an der Weintraube naschen ist doch erlaubt…“
Klingt logisch? Ist aber rechtlich komplett falsch. Zwischen Kulanz und echtem Gesetz klafft im Alltag häufig eine riesige Lücke. Denn unser Alltag ist voller Mythen und Halbwissen, die sich hartnäckig halten. Doch wer die eigenen Rechte nicht kennt, zahlt am Ende oft drauf oder verzichtet freiwillig auf Ansprüche.
Dieser anschauliche Vortrag räumt mit den häufigsten Rechtsirrtümern auf. Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wo Verbraucherfallen lauern, was das Gesetz wirklich sagt und wie Sie im Alltag gelassen Ihr Recht durchsetzen.
Wann & Wo: Montag, 14. September 2026, 15 Uhr – 16 Uhr, Seniorennetzwerk Höxter e.V., Neue Straße 15, 37671 Höxter
Referentin: Ute Delimat, Leiterin der mobilen & digitalen Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter
Die Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierte offen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Der Vortrag der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter findet in Kooperation mit Aktion Silberfisch – Seniorennetzwerk Höxter e.V. statt.
Foto: Verbraucherzentrale NRW / adpic

Höxter
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01.09.2026
Höxter heißt neue Rekrutinnen und Rekruten willkommen
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Höxter heißt neue Rekrutinnen und Rekruten willkommen
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Herzlich willkommen in Höxter: Bürgermeister Daniel Hartmann hat am Montag die neuen Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr beim traditionellen Empfang im Historischen Rathaus begrüßt.
Der Rekrutenempfang hat in Höxter eine lange Tradition und findet quartalsweise durch Bürgermeister Daniel Hartmann statt. Damit unterstreicht die Stadt die enge Verbindung zwischen Höxter und dem Bundeswehrstandort.
„Sie sind hier nicht nur Dienstleistende. Sie sind ein Teil unserer Stadtgesellschaft“, betonte Bürgermeister Hartmann. Höxter sei seit mehr als 300 Jahren Garnisonsstadt. Die Bundeswehr und die Stadt seien deshalb über Generationen hinweg eng miteinander verbunden.
Auch Oberst Michael Lutz unterstrich die besondere Verbundenheit zwischen Stadt und Bundeswehr. Er lobte die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und betonte das hohe Ansehen, das die Bundeswehr in Höxter und bei der Bevölkerung genieße. Die enge Einbindung der Soldatinnen und Soldaten in das gesellschaftliche Leben sei ein besonderes Merkmal des Standorts.
Bürgermeister Hartmann ermunterte die neuen Soldatinnen und Soldaten, Höxter während ihrer Zeit am Standort auch abseits des Dienstes kennenzulernen: die Innenstadt, die Weser, Vereine und Veranstaltungen. „Nutzen Sie die Gelegenheit, Höxter wirklich kennenzulernen. Vielleicht wird aus dem Dienstort irgendwann mehr als nur ein Dienstort“, so Hartmann.
Mit Blick auf die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen würdigte der Bürgermeister zudem die Entscheidung der Rekrutinnen und Rekruten, Verantwortung für Deutschland zu übernehmen. Ihr Dienst verdiene Respekt, Anerkennung und Dank.
Ein weiterer Schwerpunkt des Empfangs war der Rückblick auf den Tag der Bundeswehr am 6. Juni 2026 in Höxter. Die Veranstaltung habe eindrucksvoll gezeigt, wie eng Bundeswehr und Stadtgesellschaft miteinander verbunden seien. Hartmann dankte nochmals den Soldatinnen und Soldaten, den Organisatorinnen und Organisatoren sowie allen Helferinnen und Helfern aus Bundeswehr, Stadtverwaltung, Vereinen und weiteren beteiligten Institutionen für ihren Einsatz.
Zum Abschluss erhielten die Rekrutinnen und Rekruten die Gelegenheit Fragen an den Bürgermeister zu stellen und sich in das Gästebuch der Stadt Höxter einzutragen. Außerdem wurde der Imagefilm der Stadt Höxter gezeigt.
„Herzlich willkommen in Höxter! Wir freuen uns, dass Sie hier sind und wünschen Ihnen eine spannende, erfolgreiche und gute Zeit bei uns“, so Bürgermeister Hartmann.
Bild: Stadt Höxter

Höxter
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31.08.2026
Kostenloser Online-Infoabend: „Heizkeller der Zukunft NRW“
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Kostenloser Online-Infoabend: „Heizkeller der Zukunft NRW“
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Mittwoch, 2. September 2026, 18–20 Uhr | Zoom
Wie wird mein Zuhause klimafreundlich und zukunftssicher beheizt? Welche Heizungsoption passt zu meinem Gebäude und welche Fördermittel gibt es aktuell? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der kostenlose Online-Infoabend am 2. September 2026 von 18 bis 20 Uhr.
Fachleute des Öko-Zentrums NRW stellen die verschiedenen klimafreundlichen Heizlösungen vor, erläutern die wichtigsten Schritte des Heizungstauschs und beantworten individuelle Fragen aus dem Publikum. Ziel ist es, Eigentümerinnen und Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern eine verlässliche, unabhängige Orientierung zu geben.
Der Infoabend ist Teil des Projekts „Heizkeller der Zukunft NRW“, das im Auftrag des Landes NRW landesweit 16 regionale Aktionstage durchführt. Bei den Aktionstagen erhalten Interessierte vor Ort unabhängige Beratung, Vorträge und Einblicke in die Ausstellung regionaler Energie-Expertinnen und -Experten.
Alle Informationen und Termine unter: www.heizkellerderzukunft.nrw
Kostenlose Anmeldung zum Online-Infoabend:
Protected link to zoom.us
Weitere Informationen zu der Kampagne sind hier abzurufen: https://oekozentrum.nrw/heizkeller-der-zukunft/ oder https://heizkellerderzukunft.nrw/
Bild: Öko-Zentrum NRW

Höxter
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31.08.2026
Krankenkassenbeitrag steigt? Kein Brief mehr von der Kasse
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Krankenkassenbeitrag steigt? Kein Brief mehr von der Kasse
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Was gesetzlich Versicherte künftig beachten müssen.
Wer bisher einen Brief von seiner Krankenkasse über eine Erhöhung des Zusatzbeitrags erhalten hat, muss künftig selbst aktiv werden. Mit der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung entfällt seit Ende Juli die Pflicht der Krankenkassen, ihre Mitglieder individuell über eine Erhöhung des Zusatzbeitrags und das damit verbundene Sonderkündigungsrecht zu informieren. Auch der bisher vorgeschriebene Hinweis auf die Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes und günstigere Krankenkassen entfällt. „Wer wissen möchte, ob und in welcher Höhe der Zusatzbeitrag steigt, sollte regelmäßig auf der Website der eigenen Krankenkasse nachsehen und die Gehalts- oder Beitragsabrechnung prüfen“, erklärt Ute Delimat von der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter. „Bestenfalls schaut man monatlich nach, da sonst die Sonderkündigungsfrist verstreichen könnte. Im Falle einer Beitragserhöhung kann es sich finanziell lohnen, die Krankenkasse zu wechseln.“ Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, welche Rechte Versicherte haben und worauf sie achten sollten.
Beitrag regelmäßig kontrollieren
Auch ohne die bisherige individuelle Informationspflicht der gesetzlichen Krankenkassen können Versicherte schnell herausfinden, ob ihre Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht hat. Die aktuellen Zusatzbeitragssätze werden auf den Internetseiten der Krankenkassen angegeben. Verschiedene Krankenkassen wollen außerdem künftig freiwillig über die jeweilige Krankenkassen-App oder in ihrer Mitgliederzeitschrift über Änderungen informieren. Zusätzlich lohnt sich ein regelmäßiger Vergleich der Beitragssätze verschiedener Krankenkassen. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) stellt eine passende Übersicht auf der Internetseite zur Verfügung. Arbeitnehmer:innen können beispielsweise einen Blick auf die monatliche Gehaltsabrechnung werfen: Steigt der Zusatzbeitrag, kann sich dadurch der ausgezahlte Nettobetrag verringern. Bei Selbstständigen und anderen freiwillig Versicherten kann sich die Änderung entsprechend auf die Beitragszahlung auswirken.
Sonderkündigungsrecht bleibt bestehen
Erhöht eine Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag, haben Versicherte weiterhin ein Sonderkündigungsrecht. Sie können damit auch dann zu einer anderen gesetzlichen Krankenkasse wechseln, wenn die reguläre zwölfmonatige Bindungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Aber Achtung: Die Wahl der neuen Krankenkasse muss spätestens zum Ablauf des Monats erklärt werden, für den der höhere Zusatzbeitrag erstmals erhoben wird. Der tatsächliche Wechsel erfolgt grundsätzlich erst zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats. Bis dahin ist der erhöhte Beitrag weiterhin zu zahlen.
Krankenkassen genau vergleichen
Ein niedriger Zusatzbeitrag allein sollte nicht das einzige Kriterium für einen Wechsel sein. Auch Leistungen, Bonusprogramme, Wahltarife, Satzungsleistungen und Service können sich zwischen den Krankenkassen unterscheiden. Wer über einen Wechsel nachdenkt, sollte deshalb prüfen, welche Leistungen ihm persönlich wichtig sind und wie hoch die mögliche finanzielle Ersparnis durch einen Wechsel tatsächlich ausfällt. Wichtig: Bei Beschäftigten und Rentner:innen, die Renten der Deutschen Rentenversicherung erhalten, wird der kassenindividuelle Zusatzbeitrag zur Hälfte vom Arbeitgeber beziehungsweise Rentenversicherungsträger getragen. Dadurch wirkt sich eine Beitragserhöhung nicht in voller Höhe auf den eigenen Geldbeutel aus.
Wechsel einfach beantragen
Wer sich wegen einer Beitragserhöhung für eine andere gesetzliche Krankenkasse entscheidet, muss die bisherige Kasse grundsätzlich nicht selbst kündigen. Es reicht, die neue Krankenkasse zu wählen und dort die Mitgliedschaft zu beantragen. Die neue Krankenkasse informiert die bisherige Kasse über den Wechsel und übernimmt die weiteren Formalitäten. Der Antrag sollte allerdings rechtzeitig innerhalb der genannten Frist für das Sonderkündigungsrecht gestellt werden. Wer die Frist verpasst, kann grundsätzlich trotzdem wechseln, sobald die reguläre zwölfmonatige Bindungsfrist erfüllt ist. Dann gilt die reguläre Wechselfrist und die Wahl der neuen Krankenkasse wird zum Ablauf des übernächsten Kalendermonats wirksam.
Weiterführende Informationen:
Alles zum Krankenkassenwechsel: verbraucherzentrale.nrw/node/13883
Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbandes: gkv-spitzenverband.de/service/krankenkassenliste/krankenkassen.jsp
Krankenkassen vergleichen: test.de/Krankenkassenvergleich-1801418-tabelle/
Mehr zu Zusatzversicherungen: verbraucherzentrale.nrw/node/10425
Foto: Verbraucherzentrale NRW/adpic

Höxter
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28.08.2026
Verkehrsbehinderungen durch Kanalbauarbeiten am Papenbrink
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Verkehrsbehinderungen durch Kanalbauarbeiten am Papenbrink
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Aufgrund umfangreicher Kanalbauarbeiten kommt es ab Donnerstag, 3. September 2026, zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Straße Papenbrink in Höxter. Für die Dauer der Arbeiten wird der Papenbrink zwischen der Einmündung Schlesische Straße und der Bushaltestelle an der Petrischule für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Ende November 2026.
Zum Beginn der Bauarbeiten wird im Kreuzungsbereich Papenbrink/ Schlesische Straße ein Baukran aufgestellt. Dafür müssen auch die beiden Fahrspuren in Richtung Lütmarser Straße vorübergehend vollständig gesperrt werden. Eine Ausfahrt aus der Schlesischen Straße ist während dieser Phase nicht über die Lütmarser Straße möglich. Verkehrsteilnehmer werden über den Galgenstieg zur Lütmarser Straße beziehungsweise über die Wilhelm-Haarmann-Straße zur Godelheimer Straße aus dem Gebiet herausgeführt. Eine Umleitung über den Galgenstieg zur Lütmarser Straße ist ausgeschildert.
Auch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer müssen sich zunächst auf Einschränkungen einstellen. Der Geh- und Radweg zwischen REWE und Petrischule kann bis Ende September nur eingeschränkt genutzt werden. Ab Ende September sollen sowohl die beiden Fahrspuren in Richtung Lütmarser Straße als auch der Geh- und Radweg wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
Die Bushaltestelle Papenbrink wird für die Dauer der gesamten Baumaßnahme bis voraussichtlich Ende November 2026 in die Schlesische Straße 2 verlegt.
Die Stadt Höxter bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen und empfiehlt, den Bereich während der Bauarbeiten möglichst zu umfahren.
Mit der Ausführung der Arbeiten ist die Negenborner Baugesellschaft mbH beauftragt. Bei Fragen zu den Bauarbeiten ist das Unternehmen unter der Rufnummer 05532/983507 erreichbar.
Bild: Stadt Höxter

Höxter
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27.08.2026
Saisonende im Freibad Höxter
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Saisonende im Freibad Höxter
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Die Freibadsaison im Freibad Höxter endet in diesem Jahr am Sonntag, 6. September 2026. Ab dem darauffolgenden Montag bleibt das Freibad geschlossen.
Im Anschluss laufen die Vorbereitungen für die Wiederinbetriebnahme des Hallenbades. Nach Abschluss der Fliesensanierung müssen zunächst die Becken vollständig entleert und anschließend wiederbefüllt werden. Parallel erfolgen notwendige Prüfungs-, Wartungs- und Inbetriebnahmearbeiten an der technischen Ausstattung.
Das Hallenbad Höxter öffnet voraussichtlich am Montag, 5. Oktober 2026, wieder seine Türen.
Das gesamte Bäderteam bedankt sich herzlich bei allen Gästen für eine tolle Freibadsaison und freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen im Hallenbad.
Höxter
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26.08.2026
Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
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Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
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Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Dienstag, 01. September 2026 statt.
In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.
Höxter
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21.08.2026
Geänderte Öffnungszeiten des Stadthauses am Petritor ab 1. September
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Geänderte Öffnungszeiten des Stadthauses am Petritor ab 1. September
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Die Öffnungszeiten des Stadthauses am Petritor in Höxter werden ab Dienstag, 1. September 2026 angepasst. Damit gelten künftig einheitliche Öffnungszeiten für das gesamte Stadthaus.
Das Stadthaus am Petritor ist ab September montags bis freitags einheitlich ab 8:30 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Damit werden die bisherigen abweichenden Öffnungszeiten der Abteilung Bürgerservice und Standesamtes angepasst. Die bisherige Öffnung ab 8:00 Uhr entfällt.
Die Vormittagsöffnungszeit endet um 12:30 Uhr. Am Nachmittag ist das Stadthaus montags bis donnerstags wieder von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Für den Bürgerservice und das Standesamt gelten donnerstags weiterhin die verlängerten Öffnungszeiten bis 18 Uhr.
Mit der Anpassung werden die Öffnungszeiten des Stadthauses vereinheitlicht und die Abläufe innerhalb des Gebäudes optimiert. Die Stadt Höxter bittet Bürgerinnen und Bürger, die geänderten Öffnungszeiten bei der Planung ihrer Besuche zu berücksichtigen. In sachlich begründeten Ausnahmefällen besteht weiterhin grundsätzlich die Möglichkeit, einen Termin außerhalb der Öffnungszeiten zu vereinbaren.
Die Öffnungszeiten im Überblick:
Montag bis Freitag: 8:30 bis 12:30 Uhr
Montag bis Donnerstag: 14 bis 16 Uhr
Donnerstag, Bürgerservice und Standesamt: zusätzlich bis 18 Uhr
Höxter
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19.08.2026
Störung der Straßenbeleuchtung in Höxter
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Störung der Straßenbeleuchtung in Höxter
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Derzeit besteht eine Netzstörung in der Straßenbeleuchtung in Höxter, Beckhausstraße. Dadurch kommt es immer wieder zu Ausfällen der Straßenbeleuchtung. Die Störung konnte bisher noch nicht näher lokalisiert werden.
Der Energieservice Westfalen Weser als Betreiber des Beleuchtungsnetzes ist die Netzstörung bekannt und arbeitet an der Beseitigung der Störung. Wann mit einer endgültigen Behebung der Störungen zu rechnen ist kann der Netzbetreiber bisher nicht mitteilen.
Höxter
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10.08.2026
Freibad Höxter: Aktuelle Öffnungszeiten
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Freibad Höxter: Aktuelle Öffnungszeiten
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Die Personalsituation im Freibad Höxter hat sich weiter entspannt. Daher können die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter die Öffnungszeiten ab sofort wieder erweitern.
Gegenüber den zuletzt veröffentlichten Öffnungszeiten vom 29. Juli wurde lediglich der Mittwoch angepasst. Montags bis freitags gelten damit wieder die regulären Öffnungszeiten einschließlich des Frühschwimmens. Die Öffnungszeiten am Wochenende bleiben vorerst weiterhin angepasst.
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe freuen sich, den Badegästen damit wieder ein größeres Angebot ermöglichen zu können. Ziel ist es, möglichst bald vollständig zum regulären Betrieb zurückzukehren.
Aktuelle Öffnungszeiten:
⦁ Montag: 11:00–20:00 Uhr
⦁ Dienstag: 06:30–08:30 Uhr und 11:00–20:00 Uhr
⦁ Mittwoch: 11:00–20:00 Uhr
⦁ Donnerstag: 06:30–08:30 Uhr und 11:00–20:00 Uhr
⦁ Freitag: 11:00–20:00 Uhr
⦁ Samstag und Sonntag: 13:00–19:00 Uhr
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bedanken sich bei allen Badegästen für ihr Verständnis und ihre Geduld.
Höxter
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31.07.2026
Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
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Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
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Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Donnerstag, 06.August 2026 statt.
In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.
Höxter
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30.07.2026
Bezirksregierung genehmigt Umwandlung der Albaxer Grundschule Gemeinschaftsgrundschule startet zum 1. August
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Bezirksregierung genehmigt Umwandlung der Albaxer Grundschule Gemeinschaftsgrundschule startet zum 1. August
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Die Umwandlung der bisherigen Katholischen Grundschule „Schule im Wesertal“ in Höxter-Albaxen ist nun offiziell. Die Bezirksregierung Detmold hat den vom Rat der Stadt Höxter am 16. Juli 2026 gefassten Beschluss genehmigt. Mit Wirkung zum 1. August 2026 wird die Schule als Gemeinschaftsgrundschule „Schule im Wesertal“ geführt.
Bürgermeister Daniel Hartmann begrüßt die Entscheidung: „Mit der Genehmigung durch die Bezirksregierung ist das Verfahren erfolgreich abgeschlossen. Ich freue mich, dass die Stadt Höxter mit diesem Verfahren den Elternwillen zur Umwandlung der Schule von einer katholischen Bekenntnisschule in eine Gemeinschaftsgrundschule erfüllen konnte“.
Dem Beschluss des Rates war ein gesetzlich vorgeschriebenes Abstimmungsverfahren unter den Eltern vorausgegangen. Dabei hatte sich die erforderliche Mehrheit deutlich für die Umwandlung ausgesprochen. Anschließend hatte der Rat der Stadt Höxter einstimmig die Änderung der Schulart beschlossen.
Für die Schülerinnen und Schüler sowie den Schulalltag ergeben sich durch die Umwandlung keine Änderungen. Die Schule setzt ihre pädagogische Arbeit wie bisher fort. Auch die bisherigen religiösen Angebote können weiterhin Bestandteil des Schullebens bleiben. Mit der Umwandlung erweitert sich zugleich der Kreis möglicher Bewerberinnen und Bewerber für die Schulleitung. Die Besetzung der Leitungsstelle soll dadurch künftig erleichtert werden.
Die Stadt Höxter bedankt sich bei der Schulgemeinschaft, den Eltern sowie allen am Verfahren Beteiligten für die konstruktive Begleitung des Umwandlungsprozesses.
Höxter
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30.07.2026
Stadt Höxter sucht neue Schiedspersonen
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Stadt Höxter sucht neue Schiedspersonen
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Die Stadt Höxter sucht engagierte Bürgerinnen und Bürger für ein besonderes Ehrenamt: Für die Schiedsamtsbezirke Höxter, Lütmarsen und Stahle sind die Ämter der Schiedsfrau beziehungsweise des Schiedsmannes neu zu besetzen.
Schiedspersonen leisten einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander in der Gesellschaft. Ihr Ziel ist es, Streitigkeiten und Konflikte frühzeitig und außergerichtlich zu schlichten. Durch Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen und eine neutrale Gesprächsführung helfen sie dabei, verhärtete Fronten aufzubrechen und einvernehmliche Lösungen zu finden. Unbürokratisch, kostengünstig und oft schneller als vor Gericht.
Die Schiedsämter befassen sich unter anderem mit nachbarrechtlichen Streitigkeiten, Konflikten wegen Beleidigungen oder Verletzungen der persönlichen Ehre sowie bestimmten kleineren straf- und zivilrechtlichen Angelegenheiten. In einigen Fällen ist die vorherige Anrufung einer Schiedsperson sogar gesetzlich vorgeschrieben, bevor ein Gericht tätig werden kann.
Das Schiedsamt ist ein Ehrenamt. Bewerberinnen und Bewerber sollten zwischen 25 und 75 Jahre alt sein, im jeweiligen Schiedsamtsbezirk wohnen und über eine ausgeprägte Fähigkeit zum Zuhören sowie Freude an der Vermittlung zwischen Konfliktparteien verfügen. Verhandlungsgeschick, eine ruhige und sachliche Gesprächsführung sowie Schreibgewandtheit sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Es gelten die gesetzlichen Voraussetzungen des Schiedsamtsgesetzes Nordrhein-Westfalen.
Die Schiedspersonen werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt und anschließend durch das Amtsgericht Höxter bestellt. Die Wahl erfolgt durch die jeweiligen Ortsausschüsse. Die Stadt Höxter übernimmt die notwendigen Sachkosten und sorgt für eine umfassende Aus- und Fortbildung der ehrenamtlich Tätigen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 30. September 2026 schriftlich bewerben. Die Bewerbung sollte Name, Vorname, Geburtsname, Anschrift, Geburtsdatum und Geburtsort, Beruf, einen kurzen Lebenslauf sowie Telefonnummer und, sofern vorhanden, eine E-Mail-Adresse enthalten.
Bewerbungen sind zu richten an:
Stadt Höxter
Abteilung 31 – Bewerbung Schiedsperson
Westerbachstraße 45
37671 Höxter
oder per E-Mail an: e.palm@hoexter.de.
Für Rückfragen stehen Dezernent Stefan Fellmann (Telefon 05271/963-3000, E-Mail: s.fellmann@hoexter.de) sowie Elisa Palm (Telefon 05271/963-3110, E-Mail: e.palm@hoexter.de) gerne zur Verfügung.
Höxter
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30.07.2026
Freibad Höxter: Aktuelle Öffnungszeiten
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Freibad Höxter: Aktuelle Öffnungszeiten
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Die Personalsituation im Freibad Höxter hat sich leicht entspannt. Deshalb können die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter die Öffnungszeiten ab sofort wieder erweitern.
Während montags, dienstags, donnerstags und freitags wieder die regulären Öffnungszeiten einschließlich des Frühschwimmens gelten, bleiben die Öffnungszeiten mittwochs sowie am Wochenende vorerst noch angepasst. Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe freuen sich, den Badegästen damit wieder ein größeres Angebot machen zu können, und arbeiten weiterhin daran, möglichst bald zum vollständigen Regelbetrieb zurückzukehren.
Aktuelle Öffnungszeiten:
• Montag: 11:00–20:00 Uhr
• Dienstag: 06:30–08:30 Uhr und 11:00–20:00 Uhr
• Mittwoch: 14:00–20:00 Uhr
• Donnerstag: 06:30–08:30 Uhr und 11:00–20:00 Uhr
• Freitag: 11:00–20:00 Uhr
• Samstag und Sonntag: 13:00–19:00 Uhr
Wir bedanken uns bei allen Badegästen für ihr Verständnis und ihre Geduld.
Kreis Höxter
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28.07.2026
Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter stellt Jahresbericht 2025 vor / Digitale Konsumwelt führt zu komplexeren Anliegen
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Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter stellt Jahresbericht 2025 vor / Digitale Konsumwelt führt zu komplexeren Anliegen
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1161-mal Hilfe bei Verbraucherproblemen
Untergeschobene Verträge, missglückte Widerrufe oder Ärger mit Zahlungsdienstleistern: Bei 1161 Anliegen war die Verbraucherzentrale im Kreis Höxter im vergangenen Jahr wieder verlässliche Ansprechpartnerin, um Verbraucherrechte durchzusetzen oder unberechtigten Forderungen einen Riegel vorzuschieben. „Käufe, Buchungen oder Vertragsabschlüsse finden heute überwiegend digital statt. Das ist einerseits bequem, führt aber auch zu vielfältigen und immer komplexer werdenden Problemen. Wenn Anbieter dann nur noch per KI-gesteuertem Chatbot oder Kontaktformular erreichbar sind oder gar nicht reagieren, sind viele Verbraucher:innen überfordert“, berichtet die Leiterin der mobilen & digitalen Verbraucherzentrale im Kreis Höxter, Ute Delimat.
Von immer professioneller gestalteten Fakeshops über vermeintliche „Hilfen“ beim Ausfüllen von Behördenanträgen bis hin zu Coaching-Angeboten mit zweifelhaftem Nutzen: So manches Online-Schnäppchen wurde für die Verbraucher:innen im Kreis Höxter im vergangenen Jahr zur kostspieligen Falle. „Die Menschen sind dann sehr erleichtert, wenn ihre Probleme gelöst werden können“, so Delimat. Der Blick in den Jahresbericht 2025 zeigt: Bei 635 Rechtsberatungen und -vertretungen haben sich die Verbraucherschützer zumeist erfolgreich für die berechtigten Ansprüche von Ratsuchenden eingesetzt.
Typische Fälle aus der Beratungspraxis:
Reklamationen wurden von Händlern mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt.
Bei Online-Bestellungen kam es zu falschen Lieferungen und strittigen Retouren.
Kostenfallen durch sogenannte Dokumenten-Dienstleister nahmen zu.
Abo-Fallen, etwa bei vermeintlich kostenlosen Zeitschriften, sorgten für Beschwerden.
Aufdringlicher Vertrieb beim Glasfaserausbau führte zu unerwünschten Vertragsabschlüssen.
Teure „Knöllchen“ oder sogar abgeschleppte Autos auf dem Supermarktparkplatz machten Ärger.
Besonders in Erinnerung geblieben ist der Leiterin der Verbraucherzentrale im Kreis Höxter ein Fall aus der Praxis, wie mühsam der Glasfaserausbau im ländlichen Raum sein kann: „Auf ein Haustürgeschäft folgte monatelanger Stillstand. Erst nach rechtlichem Druck begann der Bau, bei dem Handwerker prompt die Hausfassade beschädigten. Eine Kündigung war mangels Netz-Alternativen am Wohnort des Verbrauchers unmöglich. Statt schnellem Internet folgten monatelange Mahnungen wegen der Schäden und der verzögerten Aktivierung. Kurz vor der Nutzung kam es dann noch zu einer Netzstörung. Mittlerweile aber kann der Anschluss endlich genutzt werden.“
Kein Schutz beim Käuferschutz
Ein zentrales Thema im Berichtsjahr: der vermeintliche Käuferschutz bei Zahlungsdiensten wie PayPal, Klarna oder Amazon Pay. Viele Verbraucher:innen verließen sich darauf – und standen im Streitfall dennoch ohne Erstattung da. Die Verbraucherzentrale im Kreis Höxter klärte rund um den Weltverbrauchertag im März vergangenen Jahres darüber auf, dass gesetzliche Gewährleistungsrechte oft weiter reichen als freiwillige Schutzversprechen der Anbieter.
Künstliche Intelligenz bringt neue Herausforderungen
Auch der Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) ist in der Beratung deutlich spürbar, so die Leiterin der Verbraucherberatung im Kreis Höxter: „Eine falsche KI-Rechtsauslegung führt oft zu Erwartungen, die sich rechtlich gar nicht durchsetzen lassen. Wir müssen diese Erwartungen dann in realistische Bahnen lenken – und manchmal auch enttäuschen.“ Zugleich beobachtet die Verbraucherzentrale NRW neue Risiken: KI-generierte Inhalte können Verbraucher:innen in unseriöse Beratungsangebote führen. Perspektivisch sollen jedoch auch eigene KI-Anwendungen die Arbeit der Verbraucherschützer unterstützen. „Wir holen die Menschen dort ab, wo sie nach Informationen suchen und prüfen, wie KI unsere Beratung sinnvoll ergänzen kann“, erklärt Ute Delimat.
Dubiose Forderungen und gefährlicher Pillen-Verkauf
Schon in den Vorjahren ist der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter 1N Telecom negativ aufgefallen. Nun wurden auch Verbraucher:innen im Kreis Höxter durch Forderungen eines Inkassodienstleisters verunsichert. Verlangt wurden von vielen Betroffenen rund 420 Euro. Die Beratung half mit rechtlichen Einschätzungen, Musterbriefen und aktiver Unterstützung bei der Rechtsdurchsetzung. Eine besonders miese Betrugsmasche schlug zudem im März 2025 Wellen: Per Telefon oder über dubiose Internetseiten wurden wirkungslose Nahrungsergänzungsmittel als angeblicher Ersatz für verschreibungspflichtige Diabetesmedikamente angeboten, oft mit angeblicher Empfehlung bekannter Fernsehärzte oder von Prominenten.
Erneuerbare Energien und Klimaanpassung praktisch erklärt
Extreme Wettereignisse wie Hitze und Starkregen werden auch im Kreis Höxter zunehmend spürbar und fordern Hauseigentümer:innen und Mieter:innen heraus, sich an die Folgen der Klimaveränderung anzupassen. Aber auch die hohen Kosten für fossile Brennstoffe treiben die Verbraucher:innen um. „Ob Begrünung und Dämmung oder Steckersolargeräte und neue Heizungstechnik: Mit Vorträgen, Online-Seminaren und Rundgängen haben wir aufgeklärt und praktische Informationen vermittelt, wie das Zuhause in Sachen Energie auf Zukunftskurs gebracht werden kann – teilweise schon mit einfachen Maßnahmen, die nicht viel kosten“, sagt Delimat.
Auch der Klimaspaziergang ist ein gemeinsames Angebot der Verbraucherzentrale NRW und des lokalen Klimaschutzmanagements. Bei einem Rundgang erleben Bürger:innen die Folgen des Klimawandels direkt vor Ort und erhalten praktische Tipps für Klimaanpassungen am eigenen Zuhause.
Hilfe und Unterstützung im Kreis Höxter
„Viele Menschen sind besorgt und verunsichert wegen der aktuellen Auswirkungen globaler Krisen wie dem Irankrieg. Steigende Preise für Energie und Lebenshaltung belasten gerade Haushalte mit geringem Einkommen. Da ist besonders wichtig und hilfreich, wenn wir bei Alltagsproblemen unterstützen und finanziellen Schaden abwenden können“, so das Fazit von Ute Delimat.
Weiterführende Infos:
www.verbraucherzentrale.nrw/hoexter-jahresbericht2025
Die Verbraucherzentrale im Kreis Höxter ist Mo-Fr von 9 Uhr bis 17 Uhr tel. erreichbar unter 0211 54 2222 11, per E-Mail: service@verbraucherzentrale.nrw oder über das Kontaktformular im Internet: www.verbraucherzentrale.nrw/hoexter-kreis
Foto: © Verbraucherzentrale NRW / Kreis Höxte

Höxter
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23.07.2026
Führungswechsel an der Sekundarschule Höxter
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Führungswechsel an der Sekundarschule Höxter
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Daniela Schäfer und Manuela Siegel wechseln nach Bad Driburg | Andreas Köring übernimmt kommissarisch die Schulleitung
An der Sekundarschule Höxter steht zum Beginn des neuen Schuljahres ein bedeutender personeller Wechsel an. Schulleiterin Daniela Schäfer und Manuela Siegel, Leiterin der Abteilung I (Jahrgänge 5 bis 7), wechseln zum 1. August 2026 an die Städtische Sekundarschule Bad Driburg. Mit ihrem Abschied endet für beide ein langjähriger und prägender Abschnitt ihres beruflichen Wirkens in Höxter.
Daniela Schäfer war bereits von 2006 bis 2014 als Lehrkraft an der Hauptschule Am Bielenberg tätig. Mit der Gründung der Sekundarschule Höxter im Jahr 2014 wechselte sie in das neue Schulmodell und übernahm dort in den folgenden Jahren verschiedene Leitungsaufgaben. Nach ihrer Tätigkeit als Ganztagskoordinatorin ab August 2016 wurde sie im Januar 2017 Leiterin der Abteilung I an der Sekundarschule Höxter. Im Februar 2018 übernahm sie die Funktion der Didaktischen Leiterin. Ab August 2023 führte sie die Schule kommissarisch, bevor sie im Juli 2025 zur Schulleiterin der Sekundarschule Höxter bestellt wurde.
Auch Manuela Siegel hat die Entwicklung der Schule in Höxter über viele Jahre begleitet. Seit 2004 war sie als Lehrkraft an der Hauptschule Am Bielenberg tätig und wechselte 2018 an die Sekundarschule Höxter. Seit 2019 verantwortete sie als Leiterin der Abteilung I die Jahrgänge 5 bis 7 und war damit ein wichtiges Mitglied der erweiterten Schulleitung.
Zum 1. August 2026 übernehmen Daniela Schäfer und Manuela Siegel neue Aufgaben an der Städtischen Sekundarschule Bad Driburg. Daniela Schäfer wird dort die Schulleitung übernehmen, Manuela Siegel wechselt ebenfalls nach Bad Driburg und übernimmt kommissarisch die Leitung der Abteilung I. Der Sekundarschule Höxter bleibt sie jedoch weiterhin mit fünf Wochenstunden erhalten und unterstützt die Schule administrativ sowie als Mitglied der erweiterten Schulleitung.
Die kommissarische Leitung der Sekundarschule Höxter übernimmt ab dem neuen Schuljahr Andreas Köring. Er ist seit dem Schuljahr 2019/20 Mitglied der Schulleitung und war bislang als Leiter der Abteilung II für die Jahrgänge 8 bis 10 verantwortlich. Köring studierte Musikwissenschaften, Schulmusik, Geschichte und Philosophie an der Hochschule für Musik in Detmold und der Universität Paderborn. Nach seinem Referendariat an der Gesamtschule Löhne war er unter anderem an den Gesamtschulen Werther/Borgholzhausen sowie in Bielefeld tätig, wo er die Bläserklassen und die Bigband leitete. Bis 2019 arbeitete er an der Gesamtschule Brakel, bevor er an die Sekundarschule Höxter wechselte. In seiner neuen Aufgabe möchte er insbesondere die Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler weiter stärken und dazu beitragen, dass sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen den für sie passenden Schulabschluss erreichen können.
Daniela Schäfer blickt mit Dankbarkeit auf ihre Zeit an der Sekundarschule Höxter zurück:
„Der Aufbau der Sekundarschule in den Anfangsjahren und meine Tätigkeit an der Schule waren ein Herzensprojekt für mich. Die Schülerinnen und Schüler Tag für Tag in diesem System zu begleiten und ihre oft sehr positive Entwicklung durch die Schulzeit mitanzusehen, war der Lohn dafür. Über die Jahre hat sich ein Kollegium entwickelt, das beispielhaft zeigt, wie erfolgreich Bildungsarbeit sein kann, wenn ein pädagogischer Konsens und ein gemeinsames Verständnis über den Wert von Beziehungsarbeit sowie ein ausgeprägtes Vertrauensverhältnis und Wertschätzung auf allen Seiten vorhanden sind. Für die noch verbleibenden Jahre bis zur Schließung der Schule wünsche ich der Schulgemeinde, dass Schulzeit und Dienstzeit an der Schule in Ruhe beendet werden können. Ich verlasse die Sekundarschule Höxter mit Wehmut und vielen schönen Erinnerungen. Gleichzeitig bedeutet dieser Schritt einen Wendepunkt für etwas Neues und so freue ich mich nun sehr auf den Start an der Sekundarschule Bad Driburg und darauf, dort meine Arbeit als Schulleiterin in einem neuen Umfeld an einem engagierten Schulstandort fortzusetzen.“
Bürgermeister Daniel Hartmann und der Allgemeine Vertreter Stefan Fellmann danken Daniela Schäfer und Manuela Siegel für ihr langjähriges Engagement: „Beide haben die Entwicklung der Sekundarschule Höxter mit großem Einsatz und hoher fachlicher Kompetenz begleitet. Sie haben Verantwortung übernommen, Strukturen aufgebaut und die Schule über viele Jahre entscheidend mitgeprägt. Für die neue Aufgabe in Bad Driburg wünschen wir Daniela Schäfer und Manuela Siegel alles Gute und viel Erfolg. Andreas Köring wünschen wir für seine neue Aufgabe einen guten Start und viel Erfolg.“
Bild: Stadt Höxter

Höxter
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22.07.2026
Freibad Höxter bleibt am Mittwoch geschlossen
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Freibad Höxter bleibt am Mittwoch geschlossen
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Weitere Anpassungen aufgrund kurzfristigen Personalausfalls
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter müssen die Öffnungszeiten des Freibades Höxter aufgrund eines erneuten kurzfristigen krankheitsbedingten Personalausfalls vorübergehend weiter einschränken.
Am Mittwoch, 22. Juli 2026, bleibt das Freibad Höxter daher leider komplett geschlossen. Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bedauern diese notwendige Maßnahme sehr und bitten alle Badegäste um Verständnis. Die Entscheidung wurde getroffen, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie einen ordnungsgemäßen Badebetrieb gewährleisten zu können.
Auch an den folgenden Tagen kommt es zu angepassten Öffnungszeiten: Das Freibad öffnet am Donnerstag, 23. Juli 2026, sowie am Montag, 27. Juli 2026, und Dienstag, 28. Juli 2026, jeweils erst ab 14:00 Uhr. Das Frühschwimmen entfällt an diesen Tagen.
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe arbeiten daran, trotz der angespannten Personalsituation den Freibadbetrieb so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Sobald sich die personelle Situation wieder stabilisiert, wird über eine Rückkehr zu den regulären Öffnungszeiten informiert.
Die Stadt Höxter und die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bedanken sich bei allen Badegästen für ihre Geduld und ihr Verständnis für die derzeit notwendigen Einschränkungen.
Aktuelle Öffnungszeiten des Freibades Höxter:
Montag: 11:00–20:00 Uhr (am 27.07.2026 ab 14:00 Uhr)
Dienstag: 06:30–08:30 Uhr und 11:00–20:00 Uhr (am 28.07.2026 ab 14:00 Uhr)
Mittwoch: 14:00–20:00 Uhr (am 22.07.2026 geschlossen)
Donnerstag: 06:30–08:30 Uhr und 11:00–20:00 Uhr (am 23.07.2026 ab 14:00 Uhr)
Freitag: 11:00–20:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 13:00–19:00 Uhr
Höxter
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20.07.2026
Schülerinnen und Schüler verschönern Unterführung Stadt verurteilt erneute Graffiti-Schmierereien aufs Schärfste
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Schülerinnen und Schüler verschönern Unterführung Stadt verurteilt erneute Graffiti-Schmierereien aufs Schärfste
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Mit viel Kreativität, Engagement und handwerklichem Geschick haben Schülerinnen und Schüler des König-Wilhelm-Gymnasiums eine zuvor stark verschmutzte und mit Graffiti verunstaltete Unterführung an der Umgehungsstraße in Höxter in ein farbenfrohes Kunstwerk verwandelt. Umso größer ist die Enttäuschung, dass die frisch gestalteten Flächen bereits kurze Zeit später erneut durch beleidigende Schriftzüge beschmiert wurden.
Die Gestaltung entstand im Rahmen des Kunstunterrichts der Qualifikationsphase (Q1) unter der Leitung von Lehrerin Elisabeth Brilon und gemeinsam mit Praktikantin Frau Heimfahrt. Unter dem Oberthema „Kreis Höxter – Umland und Weser“ entwickelten die Schülerinnen und Schüler zunächst Collagen und Entwürfe, die anschließend zu einer gemeinsamen Wandgestaltung zusammengeführt wurden.
Zu sehen sind unter anderem der als Weser gestaltete Höxter-Schriftzug, Motive aus der heimischen Tier- und Pflanzenwelt, Bäume, die Friedenseiche in Stahle, eine Linde als Naturdenkmal des Kreises Höxter, Unterwasserwelten sowie die markanten Türme der Stadt. Vor Ort wurden die einzelnen Ideen immer wieder neu angeordnet und an die langen Wandflächen angepasst, sodass ein stimmiges Gesamtbild entstand.
Die Stadt Höxter hatte die Unterführung im Vorfeld durch den Baubetriebshof gereinigt und grundiert, sodass die Jugendlichen optimale Voraussetzungen für ihre Arbeit vorfanden. Die benötigten Farben wurden vom Mode- und Sporthaus Klingemann gespendet.
Bürgermeister Daniel Hartmann dankt allen Beteiligten ausdrücklich: „Die Schülerinnen und Schüler haben mit großer Ausdauer, Kreativität und Teamgeist etwas Bleibendes geschaffen. Es ist beeindruckend, mit welchem Einsatz sie einen zuvor trostlosen Ort in einen echten Hingucker verwandelt haben. Dafür verdienen sie unseren größten Respekt und Dank.“
Während der Arbeiten hätten zahlreiche Passantinnen und Passanten die Aktion mit großem Interesse verfolgt und ihre Hoffnung geäußert, dass das Kunstwerk lange erhalten bleibe. Diese Hoffnung wurde jedoch schon kurz nach Abschluss des Projektes enttäuscht. Unbekannte Täter beschmierten die neu gestalteten Wände erneut mit beleidigenden Schriftzügen.
Bürgermeister Daniel Hartmann zeigte sich darüber in der jüngsten Ratssitzung tief betroffen und verärgert: „Wer ein solches Gemeinschaftsprojekt mutwillig zerstört, trifft nicht den Staat oder die Stadtverwaltung, sondern vor allem junge Menschen, die ihre Zeit und ihr Können investiert haben, um ihre Heimat schöner zu machen. Für eine solche Respektlosigkeit fehlt mir jedes Verständnis.“
Die Stadt Höxter hat umgehend Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Darüber hinaus haben die Werbegemeinschaft Höxter sowie Norbert Drews als Privatperson eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt, die zur Ermittlung der Verantwortlichen führen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Drews nach der mutwilligen Zerstörung der Hoffmann-Eiche auf der Weserscholle eine vergleichbare Initiative gestartet.
Die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes werden nun versuchen, die Schmierereien schnellstmöglich zu entfernen. Dies wird jedoch mit einem erheblichen personellen und finanziellen Aufwand verbunden sein und lässt sich aufgrund der empfindlichen Gestaltung nur mit größter Sorgfalt durchführen.
Die Stadt Höxter appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu sein. Wer Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden.
Unabhängig von diesem ärgerlichen Vorfall bleibt die Botschaft des Projektes bestehen: Das Engagement der Schülerinnen und Schüler zeigt eindrucksvoll, wie Kunst das Stadtbild bereichern und öffentliche Räume lebenswerter machen kann. Dieses Engagement verdient Anerkennung und den Respekt aller.
Höxter
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16.07.2026
Med-Café auch wieder im Juli geöffnet!
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Med-Café auch wieder im Juli geöffnet!
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Das nächste „Med-Cafe“ findet am Mittwoch, 29. Juli von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Haus der Aktion Silberfisch, Neue Str. 15 in Höxter statt. Eine Voranmeldung ist mindestens eine Woche vorher unter Tel. 05271 / 963-1003 erforderlich.
Seit Mai 2024 findet bereits jeweils am letzten Mittwoch im Monat, dieses Angebot der medizinischen Beratung statt. Sieben Ärzte im Ruhestand um den Allgemeinmediziner Dr. Jochen Freede haben diese neuartige Patientenberatungsstelle auf den Weg gebracht. Durch das neue Angebot im „Med-Café“ stehen die ehrenamtlich tätigen Mediziner mit ihrer langjährigen Erfahrung Patientinnen und Patienten in einem geeigneten Umfeld und in entspannter Atmosphäre für Fragen rund um medizinische Themen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die „Sprechstunde“ ist dabei kostenlos, unabhängig und vertraulich.
Höxter
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07.07.2026
Freibad Höxter: Weitere Anpassung der Öffnungszeiten aus personellen Gründen
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Freibad Höxter: Weitere Anpassung der Öffnungszeiten aus personellen Gründen
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Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter informieren darüber, dass die Öffnungszeiten des Freibades Höxter aufgrund der aktuellen Personalsituation erneut angepasst werden müssen.
Ab Mittwoch, 08. Juli 2026, öffnet das Freibad mittwochs bis auf Weiteres erst um 14:00 Uhr. An den übrigen Wochentagen gelten die bisherigen Öffnungszeiten.
Zusätzlich öffnet das Freibad am Dienstag, 21. Juli 2026, ebenfalls erst ab 14:00 Uhr. Das Frühschwimmen entfällt an diesem Tag.
Bereits zum vergangenen Wochenende wurden die Öffnungszeiten an Samstagen und Sonntagen angepasst. Seit dem 04. Juli 2026 ist das Freibad an beiden Tagen jeweils von 13:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bitten alle Badegäste um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und empfehlen, die geänderten Öffnungszeiten bei der Planung des Freibadbesuchs zu berücksichtigen. Sobald sich die Personalsituation entspannt, wird über eine Rückkehr zu den regulären Öffnungszeiten informiert.
Aktuelle Öffnungszeiten
Montag: 11.00–20.00 Uhr
Dienstag: 06.30–08.30 Uhr und 11.00–20.00 Uhr
Mittwoch: 14.00–20.00 Uhr
Donnerstag: 06.30–08.30 Uhr und 11.00–20.00 Uhr
Freitag: 11.00–20.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 13.00–19.00 Uhr
Am Dienstag, 21. Juli 14.00 bis 20.00 Uhr. Das Frühschwimmen entfällt an diesem Tag.
Höxter
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06.07.2026
Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
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Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann
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Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Mittwoch, 8. Juli 2026 statt.
In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.
Bad Driburg
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06.07.2026
Lachen, wenn der Arzt kommt Notarzt und Comedian Lüder Warnken bringt am 13. September „Meditainment“ in die Bad Driburger Manifattura. Was damit gemeint ist, erzählt er selbst im Interview
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Lachen, wenn der Arzt kommt Notarzt und Comedian Lüder Warnken bringt am 13. September „Meditainment“ in die Bad Driburger Manifattura. Was damit gemeint ist, erzählt er selbst im Interview
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Bad Driburg (sr). Mit Humor wird alles leichter: Der Hamburger Notarzt und Comedian Lüder Warnken lädt mit seinem Programm „Scheiße, ein Notfall!“ am Sonntag, 13. September, 19 Uhr, in der Bad Driburger Manifattura zum etwas anderen Erste-Hilfe-Kurs ein. Im Vorfeld erzählt Warnken, welchen Bezug er zu der Badestadt hat und wie er Deutschland mit jedem Witz zum besten Ersthelfer-Land der Welt machen will.
Lieber Dr. Warnken, werden Sie im September zum ersten Mal in unserer Region sein, oder hatten sie schon einmal (oder noch immer) einen beruflichen Bezug oder private Berührungspunkte zum Gesundheitsstandort Bad Driburg?
Ja, wir haben für Ärzte und Pflegekräfte der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge Notfalltrainings gegeben und haben abends im schönen Gräflichen Parkhotel im Pool entspannt und übernachtet.
Wie sehr hilft Ihnen der Humor, belastende Notarzt-Einsätze zu verarbeiten? Sie nehmen doch sicher auch die eine oder andere berufliche Situation mal mit „nach Hause“?
Es gibt nach über 5000 Rettungsdiensteinsätzen nur noch sehr wenig Dinge, die mich wirklich aus der Reserve locken können. Mein Eindruck ist eher, dass humorvolles Auftreten den Patienten und den Angehörigen in einer Notfallsituation hilft. Wenn das Rettungsteam statt superernst und besorgt, locker und entspannt mit dem Patienten umgeht, dann vermittelt es glaube ich ein Gefühl von: „Die haben das hier wohl im Griff“.
Und wo stößt dieser Humor an seine Grenzen? Wo ziehen Sie die Grenze – auch in Ihrem Bühnenprogramm – für Sie ganz persönlich? Wie ernst muss man bleiben, wie lustig darf man sein? Vor allem, wenn es um echte Fälle aus Ihrem beruflichen Alltag als Notarzt geht.
Grundsätzlich kann man über alles Witze machen. Entscheidend ist dabei immer, wie ist der Joke aufgebaut. Bevor ein Gag Teil des Programms wird, habe ich den viele Mal bei Open Mics (das sind kleine Veranstaltungen, bei denen Comedians ihre neuen Gags ausprobieren) getestet. Wenn da ein Joke bei zehn von zehn Tests nicht funktioniert, wird er nicht das Licht der Bühne erblicken.
Wie politisch darf – oder muss – Comedy auch und gerade im „Meditainment“, wie Sie es nennen, sein? Was würden Sie als Akteur im Gesundheitswesen den Entscheider*innen in Berlin und auf Landesebene gerne mit auf den Weg geben? Momentan wird ja einiges in diesem Bereich (Gesundheitsreform/Pflegereform/Rettungsdienst) diskutiert.
Wir sind immer schnell dabei zu sagen, was Politik bitte alles machen und lösen soll. Ich glaube aber dass wir, als Rettungsdienst, noch genug eigene Aufgaben haben, die wir selber lösen müssen. Etwa, dass Notfallsanitäter bundesweit (und nicht nur in einigen Rettungsdienst-Kreisen) endlich die Kompetenzen bekommen, die ihnen nach ihrer sehr anspruchsvollen dreijährigen Ausbildung zustehen. Und: Dass wir in den Leitstellen die Notrufe besser filtern. Ja, man macht sich keine Vorstellung davon, weshalb die Leute so alles die 112 anrufen. Aber wenn diese Anrufe alle gefühlt ungefiltert bei uns als Notfalleinsatz ankommen, dann stimmt etwas nicht.
Ihre Mission ist es, Deutschland „mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt zu machen“. Wie nah sind wir diesem Ziel, bekommen Sie Rückmeldungen? Und was raten Sie Menschen, die mit einem Notfall konfrontiert sind. Was kann jeder Laie tun, um Ersthelfer zu sein?
Ich glaube generell, wir sind in den letzten Jahren gut vorangekommen. Vereinfachung der Handlungsabläufe für eine Notfallsituation haben den größten Einfluss auf die Breitschaft der Menschen zu helfen. Die Tatsache, dass Zuschauer meine Show „Scheiße, ein Notfall!“ – eine Mischung aus medizinischer Comedy und „Was mache ich im Notfall“ – besuchen heißt ja auch, dass sich die Menschen aktiv dafür interessieren, nicht nur einen unterhaltsamen Abend zu haben, sondern durchaus auch sensibel für das Thema Erste Hilfe sind. Menschen wollen grundsätzlich helfen, sind aber oft von ihrem Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein so „traumatisiert“, dass viele sagen, „sorry, das mach ich nicht nochmal“. Mit Vereinfachung und Reduzierung auf das Wesentliche können wir Laien viel mehr Sicherheit geben, im Notfall zu helfen. Hierfür habe ich mit einem Pädagogik-Team das „Notfall 3×1“ entwickelt. Drei Notfall-Situationen und drei mögliche Handlungsanweisungen.
„Lachen ist gesund!“ Würden Sie diese Aussage uneingeschränkt unterschreiben? Und was erwartet die Zuhörer in der Manifattura bei Ihrem Programm „Scheiße, ein Notfall!“? Worauf darf sich das Bad Driburger Publikum freuen?
Sofern die Situation nicht völlig unangemessen ist, ist Lachen extrem gesund! Es regt Herz und Kreislauf an, aktiviert bis zu 300 Muskeln im Körper und veranlasst die Ausschüttung von Endorphinen, den Glückshormonen. Mit einem Anstieg des Endorphinspiegels dürfen die Zuschauerinnen und Zuschauer also schon rechnen, wenn ich aus meinem teils skurrilen Alltag als Notarzt berichte. Eingewoben in die Show sind die Basics aus dem „Notfall 3×1“, sodass man nach diesem Abend auch eine Idee davon hat, wie einfach es ist im Notfall zu helfen.
Tickets für Lüder Warnkens Comedy-Programm mit Mehrwert gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, in der Buchhandlung Saabel, bei der Bad Driburger Touristik GmbH und in der Manifattura, bei Vibus und Eventim, über NW-Events sowie an der Abendkasse. Für das Meditainment mit Lüder Warnken sowie für den Abend mit Lisa Feller, am Samstag, 12. September, in der Manifattura gibt es außerdem ein vergünstigtes Kombiticket bei allen genannten Vorverkaufsstellen (außer Eventim).
Bad Driburg
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06.07.2026
Gefühltes Heimspiel für Lisa Feller Am 12. September gastiert die Comedienne in der Bad Driburger Manifattura. Im Interview erzählt sie, worauf sich das Publikum beim aktuellen Programm „Schön für dich!“ freuen darf
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Gefühltes Heimspiel für Lisa Feller Am 12. September gastiert die Comedienne in der Bad Driburger Manifattura. Im Interview erzählt sie, worauf sich das Publikum beim aktuellen Programm „Schön für dich!“ freuen darf
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Bad Driburg (sr). „Manifattura on Stage“ geht weiter: In der kommenden Saison unter dem Motto „Schön(e) Scheiße – Lachen ist gesund!“ Am zweiten September-Wochenende wird Comedienne Lisa Feller zum zweiten Mal auf der Bühne dieses ganz besonderen Spielortes im Herzen Bad Driburgs stehen. Denn bereits vor zweieinhalb Jahren eroberte Lisa Feller das Publikum in der Manifattura mit ihrem damaligen Programm im Sturm.
Am Samstag, 12. September, 20 Uhr, ist sie zurück auf der kleinen, aber feinen Bühne. Dieses Mal mit ihrem aktuellen Programm „Schön für dich!“. Warum sie Bad Driburg in sehr guter Erinnerung hat und was die Comedienne an eher „intimen“ Spielorten wie der Manifattura schätzt, das erzählt sie im Interview.
Liebe Lisa, Sie waren ja bereits im Januar 2024 in der Manifattura und haben damals das ostwestfälische Publikum mit „Dirty Talk“ begeistert. Welche Erinnerungen haben Sie an dieses erste Gastspiel und wie sehr freuen Sie sich auf eine Wiederholung, dieses Mal mit dem aktuellen Programm „Schön für Dich!“, im September?
Bad Driburg hat mich damals echt umgehauen – im besten Sinne. Das Publikum war sofort dabei, nix mit aufwärmen oder so! Das vergisst man nicht. Und jetzt mit „Schön für Dich!” wiederzukommen fühlt sich an wie: Heimspiel. Auch wenn ich noch nie in Bad Driburg gewohnt habe.
Sie sind ja sehr erfolgreich in Funk und Fernsehen unterwegs, kennen die großen Bühnen der Republik. Was ist der Unterschied zu einem kleinen Spielort wie der Manifattura in Bad Driburg? Wie sehr schätzen Sie diese Auftritte in eher „intimer“ Runde?
Auf großen Bühnen sehe ich die Menschen in den hinteren Reihen kaum. Kleine Spielorte haben diese Unmittelbarkeit, die ich sehr liebe. Unterm Strich ist es allerdings wichtig, dass ich das Publikum spüre und umgekehrt.
Welche Schnittpunkte gibt es zwischen der privaten Lisa und der Comedienne Lisa Feller auf der Bühne? Wie viel „echtes Leben“ steckt in Ihren Programmen?
Der Unterschied ist: auf der Bühne lache ich auch über die Dinge, über die ich zuhause zuerst die Augen verdreht habe. Und auf den zweiten Blick dann lustig fand. Ich lerne also selbst ganz viel bei meiner Show über Gelassenheit! Und erfinden muss ich so gut wie nichts, beobachten reicht meistens. Das echte Leben liefert genug!
Apropos echtes Leben. Würden Sie sich mehr Humor wünschen in manchen Bereichen des alltäglichen Lebens, wie der (Welt-)Politik zum Beispiel? Sollten wir wieder mehr und öfter lachen? Oder haben wir keinen Grund dazu?
Humor ist echte Überlebensstrategie. Vor allem wenn die Welt gerade nicht so mitspielt, wie man sich das vorstellt. Ich glaube nicht, dass wir keinen Grund zum Lachen haben – ich glaube, wir vergessen manchmal, dass wir es dürfen. Daran erinnere ich gerne.
Verraten Sie uns, worauf sich die Zuhörer Ihres Gastspiels in der Manifattura im September freuen dürfen? Was macht ihr aktuelles Programm „Schön für Dich!“ aus?
Auf einen Abend, bei dem das Publikum sehr viel lachen wird – das verspreche ich. Es geht um Alltag, um Momente, die jeder kennt, und um die Frage, wer eigentlich entscheidet, was für uns „schön” ist. Dieser Abend wird es auf jeden Fall, auch das ist ein Versprechen!
Tickets sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, in der Buchhandlung Saabel, bei der Bad Driburger Touristik GmbH und in der Manifattura, bei Vibus, über NW-Events sowie an der Abendkasse erhältlich. Für den Abend mit Lisa Feller sowie für das Gastspiel von Notarzt und Comedian Lüder Warnken einen Tag später, am Sonntag, 13. September, in der Manifattura gibt es außerdem ein vergünstigtes Kombiticket bei allen genannten Vorverkaufsstellen (außer Eventim).
Höxter
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01.07.2026
Freibad Höxter: angepasste Öffnungszeiten an den Wochenenden ab 04. Juli
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Freibad Höxter: angepasste Öffnungszeiten an den Wochenenden ab 04. Juli
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Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter informieren darüber, dass sich die Öffnungszeiten des Freibades Höxter an den Wocheneden ab Samstag, 04. Juli 2026, ändern.
Samstags und sonntags ist das Freibad künftig von 13:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
Die Öffnungszeiten an den übrigen Wochentagen bleiben unverändert.
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bitten alle Badegäste, die geänderten Öffnungszeiten bei ihrer Planung zu berücksichtigen und wünschen allen Besucherinnen und Besuchern weiterhin eine sonnige und erholsame Freibadsaison noch viele sonnige Stunden im Freibad Höxter.
Höxter
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01.07.2026
Zeichen für Vielfalt, Respekt und Demokratie: Regenbogenfahne weh
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Zeichen für Vielfalt, Respekt und Demokratie: Regenbogenfahne weh
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Zum Abschluss des Pride-Monats setzt die Stadt Höxter gemeinsam mit dem Bündnis für Demokratie und Vielfalt ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Respekt und die Gleichberechtigung aller Menschen. Vor dem Stadthaus wurde am 29.06.2026 im Beisein des Bürgermeisters Daniel Hartmann, der Gleichstellungsbeauftragten Nadine Nolte sowie Vertreterinnen und Vertretern des Bündnisses für Demokratie und Vielfalt ein gemeinsames Foto vor der gehissten Regenbogenfahne aufgenommen.
Die Regenbogenfahne steht weltweit als Symbol für Vielfalt, Akzeptanz und die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ+). Der Pride-Monat erinnert an den langen Einsatz für gleiche Rechte und macht zugleich deutlich, dass Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch Realität sind.
„Vielfalt, Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind wichtige Grundlagen unseres Zusammenlebens. Mit dem Hissen der Regenbogenfahne setzen wir ein sichtbares Zeichen dafür, dass in Höxter alle Menschen willkommen sind und ihren Platz in unserer Stadtgesellschaft haben“, betont Bürgermeister Daniel Hartmann.
Mit dem Hissen der Regenbogenfahne bekennt sich die Stadt Höxter zu einer offenen, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft, in der alle Menschen respektiert und wertgeschätzt werden. Vielfalt ist eine Bereicherung für unsere Stadtgesellschaft. Mit der Regenbogenfahne zeigt Höxter, dass die Stadt für Offenheit, gegenseitigen Respekt und ein diskriminierungsfreies Miteinander steht. Gemeinsam mit dem Bündnis für Demokratie und Vielfalt möchte die Stadt damit ein klares Signal für Menschenwürde, Zusammenhalt und ein friedliches Miteinander setzen.
Bild: Stadt Höxter













