Kurzmeldungen Kreis Höxter

Höxter

27.03.2025

Vorlesestunde in der Stadtbücherei

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Die nächste Vorlesestunde in der Stadtbücherei findet am Mittwoch, den 09.04.2025 statt. Eingeladen sind Kinder ab 4 Jahren. In dieser Veranstaltung wird das Bilderbuchkino „Die große Weltreise durch den Zoo“ von Sophie Schoenwald und Günther Jacobs erschienen im Baumhaus-Verlag gezeigt. Zoodirektor Ungestüm kündigt einen geschlossenen Zoo für einen Urlaub an, und die Tiere träumen von fernen Zielen wie Paris und Schnee. Ignaz Pfefferminz Igel hat eine brillante Idee, wie sie ihre Weltreise an einem Tag verwirklichen können. Nach der Geschichte werden Faultiere aus Papier gebastelt. Dazu bitte Schere, Kleber und Stifte mitbringen. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr in der Stadtbücherei Höxter, Möllingerstr. 9 und dauert eine Stunde. Der Eintritt ist frei. Die notwendige Anmeldung ist ab den 02.04.2025 möglich unter 05271/963-4444.


Höxter

26.03.2025

Standesamt geschlossen

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Das Standesamt Höxter bleibt am Dienstag, den 01.04.2025 wegen einer kreisweiten Fortbildungsveranstaltung ganztätig für den Publikumsverkehr geschlossen.
Am darauffolgenden Tag sind die Mitarbeiter/innen zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder erreichbar.


Höxter

13.03.2025

Lieblingsbücher mit ihren Menschen gesucht

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Leserinnen und Leser stellen Bücher in der Stadtbücherei Höxter vor

Für die Veranstaltung „Lieblingsbücher“ im Rahmen der bundesweiten Nacht der Bibliotheken sucht die Stadtbücherei Höxter Vortragende, die ihr Lieblingsbuch anderen vorstellen möchten. Der Titel kann frei gewählt werden, egal ob es das Lieblingsbuch aus der Kindheit oder zum Beispiel ein neu erschienener Bestseller ist.

„Wir suchen Menschen, die gerne lesen und von Ihrem Leseerlebnis berichten wollen“, sagt die Bücherei-Leitung Christiane Bode. Im gemütlichen Rahmen werden am 04.04.2025 ab 20.30 Uhr dann die Buchvorstellungen stattfinden. „Es soll ein unterhaltsamer und kurzweiliger Abend werden. Es gibt kein festes Format für die Präsentation und wir freuen uns auf viele unterschiedliche Beiträge!“ so Bode weiter. Die Vorstellung sollte höchstens 10 Minuten dauern. Für die Planungen benötigt die Stadtbücherei die Anmeldung inklusive Titelwahl bis zum 28.03.2025. Weitere Informationen gibt es online oder direkt in der Stadtbücherei Höxter, Möllingerstr. 9, 37671 Höxter, 05271/963-4444.

Die Nacht der Bibliotheken ist eine Initiative des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) und seiner 16 Landesverbände. Unter dem Motto „Wissen. Teilen. Entdecken.“ werden Bibliotheken in ganz Deutschland am 4. April 2025 um die Wette strahlen. Mit einem bunten Programm an Veranstaltungen, Workshops, Lesungen und Führungen sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihre Bibliotheken neu zu entdecken.

Mehr Informationen und Hintergründe zur Nacht der Bibliotheken sowie zu allen angebotenen Veranstaltungen unter www.nachtderbibliotheken.de.

Bildunterzeile:

Büchereileiterin Christiane Bode und ihr Team suchen Menschen, die von Ihren Leseerlebnissen berichten wollen.

Bildquelle:

Stadt Höxter


Höxter

10.03.2025

Öffnung der Wasserzapfstellen auf den Friedhöfen der Stadt Höxter

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Die Stadt Höxter macht darauf aufmerksam, dass mit Beendigung der Frostperiode, spätestens zum 01.04.2025, die Wasserzapfstellen auf den Friedhöfen der Stadt Höxter wieder in Betrieb genommen werden.


Höxter

18.02.2025

Schulanmeldungen zu den weiterführenden Schulen der Stadt Höxter für das kommende Schuljahr 2025/2026 starten am 24. Februar.

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Im Zeitraum vom Montag, den 24. Februar 2025 bis Freitag, den 28. Februar 2025 können die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen der Stadt Höxter für die fünften Klassen für das Schuljahr 2025/2026 vorgenommen werden.
Am König-Wilhelm-Gymnasium sind Anmeldungen von Montag bis Freitag jeweils von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Zusätzlich können Erziehungsberechtig ihre Kinder am Montag und Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr anmelden.
An der Hoffmann-von-Fallersleben Realschule können Anmeldungen von Montag bis Donnerstag jeweils von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr erfolgen. Am Freitag ist die Anmeldung von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich.
Bei der Anmeldung wird das Halbjahreszeugnis vom 07.02.2025, die Geburtsurkunde des Kindes oder das Familienstammbuch sowie der gelbe Anmeldeschein der abgebenden Grundschule mit Schulformempfehlung benötigt. Außerdem sind bei der Anmeldung der Impfausweis/Masernimpfschutznachweis und ggf. Sorgerechtsunterlagen vorzulegen.

Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung bei den Schulen unbedingt erforderlich. Dabei können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Auch in diesem Jahr können die Anmeldeunterlagen zudem von den jeweiligen Homepages der Schulen herunter geladen werden um die Anmeldung postalisch vorzunehmen.

Die bestehende Hoffmann-von-Fallersleben Realschule Höxter wurde in eine sogenannte Realschule plus umgewandelt (§ 132c SchulG NRW).

Das bedeutet, dass für die dort neu einzuschulenden Schülerinnen und Schüler Bildungsgänge eingerichtet werden, die zusätzlich zu den bestehenden Realschulabschlüssen auch zu den Abschlüssen der Hauptschule führen. Dadurch ist sichergestellt, dass Schülerinnen und Schüler aller Schullaufbahnempfehlungen ihren Schulabschluss an einer weiterführenden Schule in der Stadt Höxter erlangen können.
Die Schulen können wie folgt erreicht werden:
König-Wilhelm-Gymnasium Höxter
Sekretariat Sekretariat
Im Flor 11, 37671 Höxter
Tel.: 05271 / 963-7100
www.kwg-hoexter.de

Hoffmann-von-Fallersleben Realschule Höxter
An der Steinmühle 2, 37671 Höxter
Tel.: 05271 / 963-7200
www.realschule-hoexter.de


Höxter

04.02.2025

Vereinsauflösung „Wir für Höxter e.V.“

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Verein „Wir für Höxter e.V.“ aufgelöst – Vereinsvermögen an Bürgerstiftung übergeben

Nach über zwei Jahrzehnten engagierter Arbeit hat sich der Verein „Wir für Höxter e.V.“ nun offiziell aufgelöst. Der 2001 gegründete Verein hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine verbindende Rolle im Höxteraner Stadtmarketing zu übernehmen und mit vereinten Kräften die Entwicklung der Stadt voranzutreiben. Mit rund 60 Mitgliedern setzte sich der Verein viele Jahre für zahlreiche Projekte und Initiativen ein, die das Leben in Höxter bereicherten.

In den vergangenen Jahren verlagerte sich die Arbeit des Stadtmarketings zunehmend in andere Organisationen und Institutionen, wodurch die Aktivitäten des Vereins nach und nach in den Hintergrund traten. Angesichts dieser Entwicklungen haben sich die Mitglieder entschlossen, den Verein aufzulösen.

Das verbleibende Vereinsvermögen in Höhe von 6.641,22 Euro wurde nun satzungsgemäß an die Bürgerstiftung Höxter übergeben. Die Stiftung wird diesen Betrag im Sinne der ursprünglichen Vereinsziele für die Förderung und Entwicklung der Stadt einsetzen. „Wir freuen uns, dass dieses Geld weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern in Höxter zugutekommt und danken dem Verein für das Vertrauen in unsere Arbeit“, betont Claudia Pelz-Weskamp, Vorsitzende der Bürgerstiftung Höxter.

Auch die Liquidatoren des Vereins blicken mit Dankbarkeit auf die vergangenen Jahre zurück. „Der Verein hat in den letzten zwei Jahrzehnten viele wertvolle Impulse für unsere Stadt gegeben. Wir danken allen ehemaligen Vorständen und Mitgliedern für ihr großartiges Engagement“, erklären die beiden Liquidatoren von „Wir für Höxter e.V.“, Martin Dierkes und Klaus Schumacher.

Bildunterzeile:
Übergabe des Schecks: Das verbleibende Vermögen des Vereins „Wir für Höxter e.V.“ von 6.641,22 Euro wurde satzungsgemäß an die Bürgerstiftung Höxter übergeben. v.l. Markus Finger, stellv. Vors. Bürgerstiftung, Klaus Schumacher, Liquidator, Claudia Pelz-Weskamp, Vorsitzende Bürgerstiftung, Martin Dierkes, Liquidator und die Vorstandsmitglieder Christoph Missing und Stefan Borgolte.

Bildrechte:
Bürgerstiftung Höxter


Höxter

31.01.2025

Julia Gogrewe wird neue Baudezernentin der Stadt Höxter

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Die neue Frau an der Spitze des Dezernats für Planen und Bauen der Stadt Höxter heißt Julia Gogrewe. In seiner Sitzung am 27. Januar hat der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Höxter zugestimmt, die 51-Jährige als neue Baudezernentin einzustellen. Sie wird somit die Nachfolge von Claudia Koch antreten, die zum 01. Januar zur Stadt Bielefeld gewechselt ist.
Julia Gogrewe ist in Höxter geboren und aufgewachsen und seit jeher eng mit der Region und der Stadt Höxter verbunden. Nach dem Abitur am König-Wilhelm Gymnasium absolvierte sie eine Ausbildung zur Bauzeichnerin und studierte anschließend Architektur in Detmold. Vor und während des zudem noch abgeschlossenen Vertiefungsstudiums Städtebau in Kassel arbeitete sie als angestellte Architektin in der freien Wirtschaft. Seit Absolvierung der Großen Staatsprüfung in der Fachrichtung Städtebau führte sie ihr beruflicher Werdegang in verschiedene leitende Positionen innerhalb der kommunalen Verwaltung. So war sie unter anderem neun Jahre Baudezernentin der Stadt Radevormwald und viereinhalb Jahre Leiterin des Stadtdienstes Planung, Mobilität und Denkmalpflege der Stadt Solingen. Seit 2021 ist sie als Bau- und Umweltdezernentin beim Landkreis Northeim tätig.
„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe in meiner Heimatstadt“, betont Julia Gogrewe. „Mit meiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Stadtentwicklung, Bauleitplanung, Gebäudemanagement und Mobilität möchte ich dazu beitragen, Höxter nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten.“
Die Rückkehr nach Höxter hat für sie dabei auch eine persönliche Bedeutung: Bereits Ende 2020 zog es sie aus privaten Gründen zurück in die Heimat. Gemeinsam mit ihrem Mann wohnt sie zentral in der Kernstadt.
Bürgermeister Daniel Hartmann zeigt sich erfreut über die Wahl: „Mit Julia Gogrewe gewinnen wir eine erfahrene und engagierte Baudezernentin, die nicht nur fachlich, sondern auch durch ihre Verbundenheit mit Höxter überzeugt. Sie bringt wertvolle Expertise in der Stadtentwicklung und im Bauwesen mit, die gerade mit Blick auf die kommenden Herausforderungen wichtig ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Zukunft Höxters aktiv weiterzuentwickeln.
Ab dem 1. Mai wird Frau Gogrewe zunächst mit jeweils der Hälfte ihrer Arbeitszeit in Höxter und in Northeim tätig sein. Diese Übergangsregelung wurde in Abstimmung mit der Landrätin des Landkreises Northeim getroffen, um einen reibungslosen Wechsel zu gewährleisten. Ab dem 1. September wird Frau Gogrewe dann vollständig ihre Tätigkeit in Höxter aufnehmen.

Bildunterzeile:
Die neue Frau an der Spitze des Dezernats für Planen und Bauen der Stadt Höxter heißt Julia Gogrewe. Bürgermeister Hartmann freut sich auf die Zusammenarbeit.
Bildquelle:
Stadt Höxter


Höxter

30.01.2025

Sanierung der Sporthalle am Bielenberg – Erster Bauabschnitt beginnt

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Es geht los: Die seit längerer Zeit geplante und mehrfach verschobene Sanierung der Sporthalle am Bielenberg beginnt. Die Halle, die sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport intensiv genutzt wird, wird in zwei Bauabschnitten umfassend modernisiert.
Bürgermeister Daniel Hartmann freut sich über den bevorstehenden Baustart: „Nach intensiven Planungen und Abstimmungen mit den Fördermittelgebern und beteiligten Akteuren können wir nun endlich loslegen. Die Modernisierung wird einen erheblichen Mehrwert für Schulen und unsere Sportvereine bringen.“
Im ersten Bauabschnitt wird der Hallenteil 1, die sogenannte große Halle mit Tribüne, von Februar bis Dezember 2025 saniert. Ab Februar 2026 folgt dann die Modernisierung des Hallenteil 2. Während dieser Zeiträume wird der von den Baumaßnahmen betroffene Schul- und Vereinssport jeweils in anderen Sportstätten stattfinden, um einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten zu gewährleisten. Die Verantwortlichen hoffen auf eine zügige und störungsfreie Durchführung der Bauarbeiten, sodass die Halle termingerecht wieder zur Verfügung steht.
Aufgrund der Sanierungsarbeiten wird der Schulsport im Hallenteil 1 ab dem 7. Februar 2025 eingestellt. In diesem Teil der Sporthalle findet vornehmlich der Sportunterricht der Real- und Sekundarschule statt. Hierfür wurden alternative Lösungen gefunden: „Der Unterricht wird auf die Sporthalle der Realschule, den Hallenteil 2 der Bielenberghalle sowie auf die Sporthalle des Berufskollegs verlagert“, so Claudia Pelz-Weskamp, Leiterin der Abteilung Schulen, Bücherei und Sport. Der Vereinssport wiederum endet aufgrund des Baubeginns bereits am 01. Februar. Auch hier wurden in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportverband Lösungen in anderen Sportstätten gefunden, so dass auch der Vereinssport weiterhin stattfinden kann. „Das letzte angemeldete Turnier in der Halle wird am 9. Februar 2025 noch ausgetragen“, so Pelz-Weskamp.
„Wir haben in enger und guter Abstimmung mit den Schulen, Vereinen und dem Stadtsportverband tragfähige Lösungen für den Übergangszeitraum erarbeitet. Unser Ziel war es, den Sportbetrieb so reibungslos wie möglich aufrechtzuerhalten.“, freut sich Dezernent Stefan Fellmann über das sehr positive und engagierte Zusammenspiel aller Akteure.
Im Zuge der Sanierung werden zahlreiche bauliche Verbesserungen umgesetzt. „Dazu gehören die Erneuerung der Brandschutz-, Sicherheits- und Rettungseinrichtungen, der Austausch von Fenstern, die Erneuerung der Eingangsfassade und Dacharbeiten“, führt Alexander Titze, projektverantwortlicher Architekt im Hochbau der Stadt Höxter aus. Zudem wird ein moderner Doppelschwing-Sportboden mit neuer Linierung installiert. Besonders erfreulich ist die Verbesserung der Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs sowie die Modernisierung der Sanitäranlagen.
Auch die Heizungs- und Lüftungstechnik wird vollständig auf den neuesten Stand gebracht, was zu erheblichen Energieeinsparungen führt. „Mit dieser Sanierung schaffen wir nicht nur eine moderne und sichere Sportstätte, sondern setzen auch auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.“, betonen Bürgermeister Hartmann und Dezernent Fellmann.
Die Sanierung wird mit einem Budget von rund 4,4 Millionen Euro realisiert. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gefördert.
Neben der baulichen Sanierung wird auch die Sportausstattung auf den neuesten Stand gebracht. Geplant sind eine elektrisch hochziehbare Basketballanlage, neue Sportgeräte wie Volleyballpfosten, Reckstangen und Badmintonstangen sowie eine moderne Anzeigetafel. Auch die Umkleidebänke in den Garderoben werden größtenteils erneuert. Ein besonderes Highlight für die Vereine wird die neue, fest installierte Küche sein, die während der Turniere genutzt werden kann.
Die Ersatz- und Neubeschaffungen der Sportgeräte wurden in enger Abstimmung zwischen der Stadt Höxter, der Abteilung Schule, Bücherei und Sport, den drei weiterführenden Schulen sowie den Vereinen und dem Stadtsportverband geplant.
Die Sporthalle am Bielenberg hat in den vergangenen fast 50 Jahren unzählige Menschen in Höxter bewegt. Mit dieser Modernisierung investiert die Stadt in eine zukunftsfähige und attraktive Sportstätte für Schulen und Vereine. Bürgermeister Hartmann hebt hervor: „Wir sind stolz darauf, den Bürgerinnen und Bürgern bald eine modernisierte und optimal ausgestattete Halle bieten zu können.“

Bildunterzeile:
Jetzt geht es los: Ab kommender Woche beginnt die Sanierung der Sporthalle am Bielenberg. (v.l.) Dezernent Stefan Fellmann, Alexander Titze, Architekt im städt. Hochbau, Claudia Pelz-Weskamp, Leiterin der Abteilung Schulen, Bücherei und Sport sowie Bürgermeister Daniel Hartmann freuen sich auf den Baustart.
Bildquelle:
Stadt Höxter


Höxter

28.01.2025

Stadtverwaltung erweitert Online-Service – Terminvereinbarung in Bürgerservice und Standesamt

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Ab dem 01. Februar ist für den Besuch im Bürgerservice oder Standesamt der Stadt Höxter eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Um den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang so bequem wie möglich zu gestalten, steht hierfür eine Online-Terminvergabe auf der städtischen Homepage zur Verfügung.
Mit der Einführung dieser neuen Dienstleistung können Termine flexibel von zu Hause gebucht werden. Zusätzlich zu bestehenden Online-Services, wie der Beantragung von Personenstandsurkunden oder Meldebescheinigungen, bietet die Plattform jetzt auch die Möglichkeit, Termine für Anliegen wie die Beantragung von Ausweisen oder die Anmeldung von Neugeborenen zu vereinbaren. Dies trägt zur Verringerung von Wartezeiten vor Ort bei und erleichtert die persönliche Zeitplanung.
„Wir sind stolz darauf, diesen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und Bürgerfreundlichkeit zu gehen“, so Bürgermeister Daniel Hartmann und Dezernent Stefan Fellmann. „Die Online-Terminvergabe ist ein weiterer Baustein, um unseren Service zu modernisieren und den Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden.“
Das Projekt wurde in kurzer Zeit umgesetzt. „Vom Kick-Off im November bis zum Jahresbeginn konnte die Plattform einsatzbereit gemacht werden“, erläutert Benjamin Koch, zuständiger Mitarbeiter in der Abteilung Zentrale Dienste und Personal. Der sogenannte „Silent-Go-Live“ ermöglichte bereits die ersten Buchungen durch Bürgerinnen und Bürger, während intern letzte Feinabstimmungen vorgenommen wurden.
„Es ist erfreulich, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Online-Terminvergabe bereits aktiv genutzt haben“, betont Lydia Drüke, Abteilungsleiterin im Bürgerservice und Standesamt. „Dies zeigt uns, dass das Interesse für eine unkomplizierte Terminvereinbarung groß ist.“
Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang bleibt die telefonische Terminvereinbarung weiterhin möglich. Unter der Rufnummer 05271/963-3232 können Termine zu den allgemeinen Öffnungszeiten des Stadthauses gebucht werden.
„In Ausnahmefällen oder bei dringenden Anliegen werden Bürgerinnen und Bürger ohne Termin selbstverständlich nicht abgewiesen“, ergänzt Sven Schafer, stellvertretender Abteilungsleiter im Bürgerservice und Standesamt. Allerdings kann es in solchen Fällen zu längeren Wartezeiten kommen, wenn die Mitarbeitenden in Terminen gebunden sind.
Die Online-Terminvergabe ist einfach und intuitiv gestaltet. Interessierte können die Plattform über www.hoexter.de/termin, www.hoexter.de/onlineservice oder direkt über den beigefügten QR-Code aufrufen. Dort finden sich alle notwendigen Informationen sowie die aktuell verfügbaren Termine.
Mit dieser Erweiterung des digitalen Angebots setzt die Stadt Höxter ein klares Zeichen für mehr Bürgerfreundlichkeit und Effizienz im Service.

Bildunterzeile :
Die Online-Terminvergabe ist auch direkt über den beigefügten QR-Code aufrufbar.
Bildquelle:
Stadt Höxter


Höxter

21.01.2025

Baubeginn für den Ausbau der Gartenstraße

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n Kürze wird mit den Arbeiten zum Ausbau der Gartenstraße begonnen. Den Auftrag für diese Maßnahme hat die Negenborner Baugesellschaft erhalten. Der Ausbau erfolgt in zwei Bauabschnitten:
Im ersten Bauabschnitt wird der Bereich vom Kreisverkehr Papenbrink bis einschließlich der Lönsstraße umgestaltet.
Während der Bauarbeiten können die Grundstücke an der Lönsstraße und dem Hellweg, einschließlich der angrenzenden Straßen, nur über die Ostpreußenstraße und den Hellweg erreicht werden. Aus Richtung Papenbrink ist die Ostpreußenstraße über die Widukindstraße und die Stephanusstraße zu erreichen. Die Zufahrt zur Wilhelm-Haarmann-Straße und zur Louis-Flotho-Straße erfolgt in dieser Zeit ausschließlich über die Straße „An der Wilhelmshöhe“ und die Goethestraße.
Der zweite Bauabschnitt umfasst den Einmündungsbereich Hellweg und die Anbindung der Ostpreußenstraße.
Während dieser Arbeiten bleiben die Grundstücke im Bereich Lönsstraße und Hellweg mit Fahrzeugen über die Einmündung Lönsstraße bzw. über die Louis-Flotho-Straße erreichbar. Die Ostpreußenstraße kann weiterhin über die Widukindstraße und die Stephanusstraße angefahren werden.
Die Stadt Höxter bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen während der Bauphase. Ziel ist es, die Maßnahme zügig und mit möglichst geringen Beeinträchtigungen abzuschließen.
Weitere Informationen zur Baumaßnahme finden Sie auf der Homepage der Stadt Höxter unter www.höxter.de.


Höxter

13.01.2025

Aktueller Stand und Herausforderungen beim Glasfaserausbau in Höxter

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Die Digitalisierung schreitet auch in Höxter mit dem Ausbau des Glasfasernetzes voran. Unterschiedliche Anbieter arbeiten daran, Highspeed-Internet in der Kernstadt und den Ortschaften verfügbar zu machen. Doch wie in vielen anderen Städten in ganz Deutsch-land bleibt der Ausbau auch hier nicht ohne Herausforderungen und vielfältigen Proble-men. Bürgermeister Daniel Hartmann fordert daher konsequente Lösungen und nimmt die ausführenden Firmen in die Pflicht.
In der Kernstadt Höxter wird der Ausbau durch die Glasfaser NordWest realisiert, einem Tochterunternehmen der Vertriebspartner EWE und Telekom. Für die Ortschaften erfolgt der Ausbau eigenwirtschaftlich durch die Deutsche Glasfaser oder die Sewikom. In einigen Ortschaften sind die Bauarbeiten bereits abgeschlossen. Dazu zählen Bosseborn, Godel-heim, Bruchhausen, Brenkhausen, Ottbergen und Ovenhausen. Der Ausbau in Bödexen, Fürstenau, Lüchtringen und Lütmarsen befindet sich aktuell in der Ausführung. Für Alba-xen und Stahle ist der Start der Arbeiten im Frühjahr 2025 geplant. Ein Zeitplan für den Ausbau der Altstadt von Höxter ist nicht bekannt.
Mit diesen Maßnahmen wird die digitale Infrastruktur in Höxter und den Ortschaften ent-scheidend gestärkt, um Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zukunftsfähig anzu-binden.
Doch der Weg dorthin ist steinig und entwickelt sich durch langwierige Bauarbeiten und mangelhafter Nachbereitungen nicht nur für die Verwaltung zunehmend zu einer Ge-duldsprobe.
„Die Bürgerinnen und Bürger von Höxter beweisen Geduld und Verständnis – mehr, als man eigentlich erwarten kann. Aber jetzt ist das Maß voll. Es kann nicht sein, dass Geh-wege über Monate hinweg in einem unzumutbaren Zustand bleiben und es nur unzu-reichende Transparenz oder Kommunikation von Seiten der bauausführenden Firmen gibt“, betont Hartmann in einer emotionalen Stellungnahme.
Die Liste der Beschwerden ist lang: Unvollständig wiederhergestellte Gehwege, Stolperfal-len und optische Beeinträchtigungen wie einem ‚Flickenteppich‘ im Pflaster und Asphalt prägen das Bild in vielen Teilen der Stadt. Auch vor dem Haus des Bürgermeisters selbst kam es zu Problemen bei der Wiederherstellung des Gehwegs. „Wenn ich selbst jeden Tag vor meiner Haustür sehe, was schiefläuft, kann ich nur allzu gut nachvollziehen, wie frus-triert viele Menschen in unserer Stadt sind“, so Hartmann.
Der Bürgermeister spricht von einem Beispiel, das stellvertretend für viele andere Bürger steht: „Eine Anwohnerin aus der Siedlung berichtete mir, dass sie seit Wochen über einen unebenen Gehweg balancieren muss, weil die Bauarbeiten dort einfach nicht abgeschlos-sen werden. Gerade ältere Menschen oder Eltern mit Kinderwagen werden durch solche Zustände massiv eingeschränkt.“
Den Unmut über diese Situationen spürt die Verwaltung: Dutzende Beschwerden pro Wo-che gehen ein und werden auch in der Bürgermeistsprechstunde vorgetragen. Die Ein-flussmöglichkeiten der Stadt, hier auf die ausführenden Unternehmen einzuwirken, sind jedoch gering.
„Der Glasfaserausbau wird von den jeweiligen Unternehmen eigenwirtschaftlich organi-siert und durch beauftragte Baufirmen ausgeführt. Diese greifen wiederum vermehrt auf Subunternehmen zurück. Daher hat die Stadt Höxter nur begrenzte Möglichkeiten, auf die Terminierung und Ausführung der Arbeiten Einfluss zu nehmen“, erläutert Holger Dittrich, Leiter der Abteilung Bauverwaltung und Infrastruktur. Gemäß Telekommunikationsgesetz (TKG) haben die Unternehmen weitreichende Rechte zur Nutzung öffentlicher Straßen, Wege und Plätze. Der Handlungsrahmen der Stadt beschränkt sich auf die Überwachung der Bauausführung hinsichtlich technischer Standards und Verkehrssicherheit.
„Um die Qualität der Bauarbeiten und die Einhaltung der vereinbarten Fristen zu gewähr-leisten, haben wir zusätzliche Maßnahmen ergriffen“, so Dittrich. Neue Aufbruchgenehmi-gungen werden teilweise nur noch erteilt, wenn bestehende Baustellen und deren Ober-flächen in Anpassung an die angrenzenden Flächen wiederhergestellt sind. Das hat zur Folge, dass der Ausbaubeginn sich in einigen Straßen verzögert. „Wir müssen sicherstel-len, dass offene Projekte sauber und vollständig abgeschlossen werden, bevor neue Ge-nehmigungen erteilt werden“, betont Dittrich und bittet um Verständnis. Dabei wird er von Bürgermeister Hartmann unterstützt: „Das ist eine wichtige Maßnahme, um sowohl die Effizienz als auch die Lebensqualität für die Anwohner zu verbessern.“
Die Stadt Höxter setzt sich weiterhin für eine zügige und qualitativ hochwertige Umset-zung des Glasfaserausbaus ein. Bürgermeister Hartmann appelliert dabei aber eindring-lich an die Unternehmen, ihre Arbeiten sorgfältiger und schneller abzuschließen: „Glasfa-ser ist ein Schlüssel zur Zukunft, aber diese darf nicht auf Kosten der Lebensqualität in der Gegenwart gehen.“
Kontaktdaten bei Fragen oder Problemen:
• Vertragliche Anliegen: Bürgerinnen und Bürger wenden sich bei Fragen zu Verträ-gen oder Anschlussproblemen direkt an das zuständige Telekommunikationsun-ternehmen
Glasfaser NordWest (www.glasfaser-nordwest.de)
Deutsche Glasfaser (www.deutsche-glasfaser.de)
Sewikom GmbH (www.sewikom.de)
• Beeinträchtigungen auf Privatgrundstücken: Hier sind die ausführenden Firmen verantwortlich. Eventuelle Ansprüche zur Behebung von Mängeln sind direkt nach Feststellung gegenüber dem ausführenden Unternehmen geltend zu machen.
Die Deutsche Glasfaser stellt Grundstückseigentümern für Bauschäden eine Hilfe im Internet bereit (www.deutsche-glasfaser.de/service/bauschaden-melden). Hier können Schäden am Eigentum gemeldet werden.
Für die Glasfaser NordWest und die Sewikom sind vergleichbare Meldeportale nicht bekannt.
• Kontaktdaten der Ausbauunternehmen:
Firma SALKO Bau GmbH für den Ausbau in Höxter-Stadtkern, als Generalunter-nehmer für die Glasfaser NordWest (www.salko-bau.de)
Firma Insyte Deutschland GmbH für den Ausbau in den Ortschaften (ohne Godel-heim und Bosseborn), als Generalunternehmer für die Deutsche Glasfaser (www.insytedeutschland.de)
Firma SF-Bau GmbH für den Ausbau in Godelheim und Bosseborn, als Generalun-ternehmer für die Sewikom (www.sfbaugmbh.de)


Höxter

13.01.2025

Verbraucherberatung in Energiefragen

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Energieeinsparung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Problemen bei Rechnungen oder der Kommunikation mit dem Energieversorger: Die Verbraucherzentrale NRW bietet im gesamten Kreis Höxter kostenfrei gezielte Informationen und verbrauchergerechte Beratung für private Haushalte an.

Der voranschreitende Klimawandel lässt immer mehr Menschen darüber nachdenken, was sie tun können, um den Energieverbrauch zu senken. Aber auch das eigene Verbrauchsverhalten im Alltag gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es darum geht, die anfallenden Energiekosten bezahlbar zu halten.

Hier unterstützt die unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW. „Fast in jedem Haushalt verstecken sich zahlreiche Einsparpotenziale, die viele Verbraucherinnen und Verbraucher oft gar nicht kennen“, so Ute Delimat, Leiterin der mobilen & digitalen Verbraucherberatung im Kreis Höxter. Die Energieberatungen können sowohl von Mieterinnen und Mietern als auch von Eigentümerinnen und Eigentümern genutzt werden.“Wir bieten aber auch Unterstützung und Hilfestellung, um beispielsweise Energie selbst zu erzeugen, klären gemeinsam, welches Heizsystem im Einzelfall das richtige ist oder informieren zu den Themen Dämmung und regenerative Energien.“

Dazu kooperiert die Verbraucherzentrale auch mit der Stadt Höxter. „Eine telefonische Beratung zum Stromsparen, zu Modernisierungsmaßnahmen oder die Beantragung von Fördermitteln dauert rund 45 Minuten. Stellt sich im Telefonat heraus, dass ein ausführlicher Termin vor Ort sinnvoll erscheint, kann die Beratung auch direkt vor Ort bei den Ratsuchenden stattfinden“, erläutert Katharina Koßmann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Höxter.

Eine Terminvereinbarung ist bei Katharina Koßmann möglich, und zwar telefonisch unter 05271 963 5106 oder per Mail an k.kossmann@hoexter.de.

Termine können auch bei der mobilen & digitalen Verbraucherzentrale im Kreis Höxter vereinbart werden, telefonisch unter 0211 54 2222 11 oder per E-Mail an service@verbraucherzentrale.nrw.

Die Anfrage sollte Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowie das gewünschte Beratungsthema enthalten.


Höxter

10.01.2025

Vandalismus entlang des Steinkrugsweges – Stadt Höxter erstattet An

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Die Stadt Höxter ist betroffen über einen Fall von Vandalismus und Diebstahls entlang des beliebten Steinkrugsweges. Unbekannte Täter haben an mehreren Standorten die kompletten Latten von sechs Ruhebänken abmontiert. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 1.000 Euro.
„Es ist nicht nachzuvollziehen, mit welcher Dreistigkeit hier vorgegangen wurde“, erklärt Bürgermeister Daniel Hartmann. „Da alle Latten sorgfältig abgeschraubt wurden, ist davon auszugehen, dass Werkzeug gezielt eingesetzt wurde. Dies deutet auf eine geplante Tat hin.“
Die Ruhebänke wurden erst im vergangenen Herbst im Rahmen eines Sanierungsprojekts aufwendig erneuert. Der Verlust trifft daher nicht nur die Stadt, sondern auch alle Bürgerinnen und Bürger, die den Steinkrugsweg gerne als Naherholungsgebiet nutzen.
Die Stadt Höxter hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zu den Tätern oder verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Höxter unter der Rufnummer 05271/962-0 zu melden.
„Es ist äußerst bedauerlich, dass solche mutwilligen Zerstörungen immer wieder die Bemühungen um eine attraktive und lebenswerte Stadt beeinträchtigen“, so Hartmann abschließend. „Wir setzen auch auf die Unterstützung aus der Bevölkerung, um solche Vorfälle zu verhindern und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.“