Kurzmeldungen Kreis Höxter

Höxter

07.07.2026

Freibad Höxter: Weitere Anpassung der Öffnungszeiten aus personellen Gründen

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Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter informieren darüber, dass die Öffnungszeiten des Freibades Höxter aufgrund der aktuellen Personalsituation erneut angepasst werden müssen.

Ab Mittwoch, 08. Juli 2026, öffnet das Freibad mittwochs bis auf Weiteres erst um 14:00 Uhr. An den übrigen Wochentagen gelten die bisherigen Öffnungszeiten.

Zusätzlich öffnet das Freibad am Dienstag, 21. Juli 2026, ebenfalls erst ab 14:00 Uhr. Das Frühschwimmen entfällt an diesem Tag.
Bereits zum vergangenen Wochenende wurden die Öffnungszeiten an Samstagen und Sonntagen angepasst. Seit dem 04. Juli 2026 ist das Freibad an beiden Tagen jeweils von 13:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bitten alle Badegäste um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und empfehlen, die geänderten Öffnungszeiten bei der Planung des Freibadbesuchs zu berücksichtigen. Sobald sich die Personalsituation entspannt, wird über eine Rückkehr zu den regulären Öffnungszeiten informiert.

Aktuelle Öffnungszeiten
Montag: 11.00–20.00 Uhr
Dienstag: 06.30–08.30 Uhr und 11.00–20.00 Uhr
Mittwoch: 14.00–20.00 Uhr
Donnerstag: 06.30–08.30 Uhr und 11.00–20.00 Uhr
Freitag: 11.00–20.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 13.00–19.00 Uhr
Am Dienstag, 21. Juli 14.00 bis 20.00 Uhr. Das Frühschwimmen entfällt an diesem Tag.


Höxter

06.07.2026

Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann

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Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Mittwoch, 8. Juli 2026 statt.

In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.


Bad Driburg

06.07.2026

Lachen, wenn der Arzt kommt Notarzt und Comedian Lüder Warnken bringt am 13. September „Meditainment“ in die Bad Driburger Manifattura. Was damit gemeint ist, erzählt er selbst im Interview

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Bad Driburg (sr). Mit Humor wird alles leichter: Der Hamburger Notarzt und Comedian Lüder Warnken lädt mit seinem Programm „Scheiße, ein Notfall!“ am Sonntag, 13. September, 19 Uhr, in der Bad Driburger Manifattura zum etwas anderen Erste-Hilfe-Kurs ein. Im Vorfeld erzählt Warnken, welchen Bezug er zu der Badestadt hat und wie er Deutschland mit jedem Witz zum besten Ersthelfer-Land der Welt machen will.
Lieber Dr. Warnken, werden Sie im September zum ersten Mal in unserer Region sein, oder hatten sie schon einmal (oder noch immer) einen beruflichen Bezug oder private Berührungspunkte zum Gesundheitsstandort Bad Driburg?
Ja, wir haben für Ärzte und Pflegekräfte der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge Notfalltrainings gegeben und haben abends im schönen Gräflichen Parkhotel im Pool entspannt und übernachtet.
Wie sehr hilft Ihnen der Humor, belastende Notarzt-Einsätze zu verarbeiten? Sie nehmen doch sicher auch die eine oder andere berufliche Situation mal mit „nach Hause“?
Es gibt nach über 5000 Rettungsdiensteinsätzen nur noch sehr wenig Dinge, die mich wirklich aus der Reserve locken können. Mein Eindruck ist eher, dass humorvolles Auftreten den Patienten und den Angehörigen in einer Notfallsituation hilft. Wenn das Rettungsteam statt superernst und besorgt, locker und entspannt mit dem Patienten umgeht, dann vermittelt es glaube ich ein Gefühl von: „Die haben das hier wohl im Griff“.
Und wo stößt dieser Humor an seine Grenzen? Wo ziehen Sie die Grenze – auch in Ihrem Bühnenprogramm – für Sie ganz persönlich? Wie ernst muss man bleiben, wie lustig darf man sein? Vor allem, wenn es um echte Fälle aus Ihrem beruflichen Alltag als Notarzt geht.
Grundsätzlich kann man über alles Witze machen. Entscheidend ist dabei immer, wie ist der Joke aufgebaut. Bevor ein Gag Teil des Programms wird, habe ich den viele Mal bei Open Mics (das sind kleine Veranstaltungen, bei denen Comedians ihre neuen Gags ausprobieren) getestet. Wenn da ein Joke bei zehn von zehn Tests nicht funktioniert, wird er nicht das Licht der Bühne erblicken.
Wie politisch darf – oder muss – Comedy auch und gerade im „Meditainment“, wie Sie es nennen, sein? Was würden Sie als Akteur im Gesundheitswesen den Entscheider*innen in Berlin und auf Landesebene gerne mit auf den Weg geben? Momentan wird ja einiges in diesem Bereich (Gesundheitsreform/Pflegereform/Rettungsdienst) diskutiert.
Wir sind immer schnell dabei zu sagen, was Politik bitte alles machen und lösen soll. Ich glaube aber dass wir, als Rettungsdienst, noch genug eigene Aufgaben haben, die wir selber lösen müssen. Etwa, dass Notfallsanitäter bundesweit (und nicht nur in einigen Rettungsdienst-Kreisen) endlich die Kompetenzen bekommen, die ihnen nach ihrer sehr anspruchsvollen dreijährigen Ausbildung zustehen. Und: Dass wir in den Leitstellen die Notrufe besser filtern. Ja, man macht sich keine Vorstellung davon, weshalb die Leute so alles die 112 anrufen. Aber wenn diese Anrufe alle gefühlt ungefiltert bei uns als Notfalleinsatz ankommen, dann stimmt etwas nicht.
Ihre Mission ist es, Deutschland „mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt zu machen“. Wie nah sind wir diesem Ziel, bekommen Sie Rückmeldungen? Und was raten Sie Menschen, die mit einem Notfall konfrontiert sind. Was kann jeder Laie tun, um Ersthelfer zu sein?
Ich glaube generell, wir sind in den letzten Jahren gut vorangekommen. Vereinfachung der Handlungsabläufe für eine Notfallsituation haben den größten Einfluss auf die Breitschaft der Menschen zu helfen. Die Tatsache, dass Zuschauer meine Show „Scheiße, ein Notfall!“ – eine Mischung aus medizinischer Comedy und „Was mache ich im Notfall“ – besuchen heißt ja auch, dass sich die Menschen aktiv dafür interessieren, nicht nur einen unterhaltsamen Abend zu haben, sondern durchaus auch sensibel für das Thema Erste Hilfe sind. Menschen wollen grundsätzlich helfen, sind aber oft von ihrem Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein so „traumatisiert“, dass viele sagen, „sorry, das mach ich nicht nochmal“. Mit Vereinfachung und Reduzierung auf das Wesentliche können wir Laien viel mehr Sicherheit geben, im Notfall zu helfen. Hierfür habe ich mit einem Pädagogik-Team das „Notfall 3×1“ entwickelt. Drei Notfall-Situationen und drei mögliche Handlungsanweisungen.
„Lachen ist gesund!“ Würden Sie diese Aussage uneingeschränkt unterschreiben? Und was erwartet die Zuhörer in der Manifattura bei Ihrem Programm „Scheiße, ein Notfall!“? Worauf darf sich das Bad Driburger Publikum freuen?
Sofern die Situation nicht völlig unangemessen ist, ist Lachen extrem gesund! Es regt Herz und Kreislauf an, aktiviert bis zu 300 Muskeln im Körper und veranlasst die Ausschüttung von Endorphinen, den Glückshormonen. Mit einem Anstieg des Endorphinspiegels dürfen die Zuschauerinnen und Zuschauer also schon rechnen, wenn ich aus meinem teils skurrilen Alltag als Notarzt berichte. Eingewoben in die Show sind die Basics aus dem „Notfall 3×1“, sodass man nach diesem Abend auch eine Idee davon hat, wie einfach es ist im Notfall zu helfen.
Tickets für Lüder Warnkens Comedy-Programm mit Mehrwert gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen, in der Buchhandlung Saabel, bei der Bad Driburger Touristik GmbH und in der Manifattura, bei Vibus und Eventim, über NW-Events sowie an der Abendkasse. Für das Meditainment mit Lüder Warnken sowie für den Abend mit Lisa Feller, am Samstag, 12. September, in der Manifattura gibt es außerdem ein vergünstigtes Kombiticket bei allen genannten Vorverkaufsstellen (außer Eventim).


Bad Driburg

06.07.2026

Gefühltes Heimspiel für Lisa Feller Am 12. September gastiert die Comedienne in der Bad Driburger Manifattura. Im Interview erzählt sie, worauf sich das Publikum beim aktuellen Programm „Schön für dich!“ freuen darf

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Bad Driburg (sr). „Manifattura on Stage“ geht weiter: In der kommenden Saison unter dem Motto „Schön(e) Scheiße – Lachen ist gesund!“ Am zweiten September-Wochenende wird Comedienne Lisa Feller zum zweiten Mal auf der Bühne dieses ganz besonderen Spielortes im Herzen Bad Driburgs stehen. Denn bereits vor zweieinhalb Jahren eroberte Lisa Feller das Publikum in der Manifattura mit ihrem damaligen Programm im Sturm.
Am Samstag, 12. September, 20 Uhr, ist sie zurück auf der kleinen, aber feinen Bühne. Dieses Mal mit ihrem aktuellen Programm „Schön für dich!“. Warum sie Bad Driburg in sehr guter Erinnerung hat und was die Comedienne an eher „intimen“ Spielorten wie der Manifattura schätzt, das erzählt sie im Interview.
Liebe Lisa, Sie waren ja bereits im Januar 2024 in der Manifattura und haben damals das ostwestfälische Publikum mit „Dirty Talk“ begeistert. Welche Erinnerungen haben Sie an dieses erste Gastspiel und wie sehr freuen Sie sich auf eine Wiederholung, dieses Mal mit dem aktuellen Programm „Schön für Dich!“, im September?
Bad Driburg hat mich damals echt umgehauen – im besten Sinne. Das Publikum war sofort dabei, nix mit aufwärmen oder so! Das vergisst man nicht. Und jetzt mit „Schön für Dich!” wiederzukommen fühlt sich an wie: Heimspiel. Auch wenn ich noch nie in Bad Driburg gewohnt habe.
Sie sind ja sehr erfolgreich in Funk und Fernsehen unterwegs, kennen die großen Bühnen der Republik. Was ist der Unterschied zu einem kleinen Spielort wie der Manifattura in Bad Driburg? Wie sehr schätzen Sie diese Auftritte in eher „intimer“ Runde?
Auf großen Bühnen sehe ich die Menschen in den hinteren Reihen kaum. Kleine Spielorte haben diese Unmittelbarkeit, die ich sehr liebe. Unterm Strich ist es allerdings wichtig, dass ich das Publikum spüre und umgekehrt.
Welche Schnittpunkte gibt es zwischen der privaten Lisa und der Comedienne Lisa Feller auf der Bühne? Wie viel „echtes Leben“ steckt in Ihren Programmen?
Der Unterschied ist: auf der Bühne lache ich auch über die Dinge, über die ich zuhause zuerst die Augen verdreht habe. Und auf den zweiten Blick dann lustig fand. Ich lerne also selbst ganz viel bei meiner Show über Gelassenheit! Und erfinden muss ich so gut wie nichts, beobachten reicht meistens. Das echte Leben liefert genug!
Apropos echtes Leben. Würden Sie sich mehr Humor wünschen in manchen Bereichen des alltäglichen Lebens, wie der (Welt-)Politik zum Beispiel? Sollten wir wieder mehr und öfter lachen? Oder haben wir keinen Grund dazu?
Humor ist echte Überlebensstrategie. Vor allem wenn die Welt gerade nicht so mitspielt, wie man sich das vorstellt. Ich glaube nicht, dass wir keinen Grund zum Lachen haben – ich glaube, wir vergessen manchmal, dass wir es dürfen. Daran erinnere ich gerne.
Verraten Sie uns, worauf sich die Zuhörer Ihres Gastspiels in der Manifattura im September freuen dürfen? Was macht ihr aktuelles Programm „Schön für Dich!“ aus?
Auf einen Abend, bei dem das Publikum sehr viel lachen wird – das verspreche ich. Es geht um Alltag, um Momente, die jeder kennt, und um die Frage, wer eigentlich entscheidet, was für uns „schön” ist. Dieser Abend wird es auf jeden Fall, auch das ist ein Versprechen!
Tickets sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, in der Buchhandlung Saabel, bei der Bad Driburger Touristik GmbH und in der Manifattura, bei Vibus, über NW-Events sowie an der Abendkasse erhältlich. Für den Abend mit Lisa Feller sowie für das Gastspiel von Notarzt und Comedian Lüder Warnken einen Tag später, am Sonntag, 13. September, in der Manifattura gibt es außerdem ein vergünstigtes Kombiticket bei allen genannten Vorverkaufsstellen (außer Eventim).


Höxter

01.07.2026

Freibad Höxter: angepasste Öffnungszeiten an den Wochenenden ab 04. Juli

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Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Höxter informieren darüber, dass sich die Öffnungszeiten des Freibades Höxter an den Wocheneden ab Samstag, 04. Juli 2026, ändern.
Samstags und sonntags ist das Freibad künftig von 13:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
Die Öffnungszeiten an den übrigen Wochentagen bleiben unverändert.
Die Bäder- und Wirtschaftsbetriebe bitten alle Badegäste, die geänderten Öffnungszeiten bei ihrer Planung zu berücksichtigen und wünschen allen Besucherinnen und Besuchern weiterhin eine sonnige und erholsame Freibadsaison noch viele sonnige Stunden im Freibad Höxter.


Höxter

01.07.2026

Zeichen für Vielfalt, Respekt und Demokratie: Regenbogenfahne weh

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Zum Abschluss des Pride-Monats setzt die Stadt Höxter gemeinsam mit dem Bündnis für Demokratie und Vielfalt ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Respekt und die Gleichberechtigung aller Menschen. Vor dem Stadthaus wurde am 29.06.2026 im Beisein des Bürgermeisters Daniel Hartmann, der Gleichstellungsbeauftragten Nadine Nolte sowie Vertreterinnen und Vertretern des Bündnisses für Demokratie und Vielfalt ein gemeinsames Foto vor der gehissten Regenbogenfahne aufgenommen.
Die Regenbogenfahne steht weltweit als Symbol für Vielfalt, Akzeptanz und die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ+). Der Pride-Monat erinnert an den langen Einsatz für gleiche Rechte und macht zugleich deutlich, dass Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch Realität sind.
„Vielfalt, Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind wichtige Grundlagen unseres Zusammenlebens. Mit dem Hissen der Regenbogenfahne setzen wir ein sichtbares Zeichen dafür, dass in Höxter alle Menschen willkommen sind und ihren Platz in unserer Stadtgesellschaft haben“, betont Bürgermeister Daniel Hartmann.
Mit dem Hissen der Regenbogenfahne bekennt sich die Stadt Höxter zu einer offenen, vielfältigen und demokratischen Gesellschaft, in der alle Menschen respektiert und wertgeschätzt werden. Vielfalt ist eine Bereicherung für unsere Stadtgesellschaft. Mit der Regenbogenfahne zeigt Höxter, dass die Stadt für Offenheit, gegenseitigen Respekt und ein diskriminierungsfreies Miteinander steht. Gemeinsam mit dem Bündnis für Demokratie und Vielfalt möchte die Stadt damit ein klares Signal für Menschenwürde, Zusammenhalt und ein friedliches Miteinander setzen.

Bild: Stadt Höxter


Höxter

29.06.2026

Ausstellung „Mit Spaten und Kelle – 40 Jahre Stadtarchäologie Höxter

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Jubiläumsausstellung zeigt archäologische Schätze aus über fünf Jahrtausenden Stadtgeschichte
Am Donnerstagnachmittag (25. Juni) ist die Sonderausstellung „Mit Spaten und Kelle – 40 Jahre Stadtarchäologie Höxter“ im ehemaligen Schuhhaus Meyer an der Marktstraße 33 eröffnet worden.
Zur Eröffnung begrüßten Stadtarchäologe Ralf Mahytka und Stadtarchivar Michael Koch, die die Ausstellung gemeinsam konzipiert haben.
Der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Stefan Fellmann, begrüßte besonders den Stadtarchäologen Ralf Mahytka, der gemeinsam mit seinem Team dafür sorgt, dass die Geschichte der Stadt Höxter nicht nur in Büchern nachzulesen ist, sondern immer wieder ganz konkret aus dem Boden ans Licht kommt.
Ebenso begrüßte Herr Fellmann den Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins Höxter, Herrn Norbert Drews, der dieses Ausstellungsprojekt großzügig unterstützt und damit einmal mehr zeigt, wie wichtig ihm die Pflege unserer Geschichte und unseres kulturellen Erbes ist.
Ein Dank gilt auch Herrn Hermann Krekeler, der die Räumlichkeiten für die Sonderausstellung zur Verfügung stellt.
Die Ausstellung ist im Schaufenster des ehemaligen Schuhhauses Meyer (Marktstraße 33) eingerichtet und ab dem 25.06.2026 rund um die Uhr frei zugänglich. Der Blick durch das Schaufenster ist kostenlos und ermöglicht allen Interessierten jederzeit einen Einblick in die archäologische Geschichte Höxters.
Die Stadtarchäologie in Höxter gibt es seit 1986. In Westfalen ist sie die erste kommunale Einrichtung dieser Art. Erster Stadtarchäologe ist Andreas König. Doch die Geschichte der Archäologie in Höxter reicht noch weiter zurück. Dazu gibt es jetzt eine Ausstellung in einem Schaufenster des ehemaligen Schuhgeschäfts Meyer in der Marktstraße 33.
Bereits in den 1960er Jahren unternimmt Hans-Georg Stephan, erst als Schüler des König-Wilhelm-Gymnasiums und später als Student der Ur- und Frühgeschichte, Ausgrabungen in den großen Baugruben in der Innenstadt von Höxter, die während der Sanierung der Kernstadt entstehen. Stephan ist damals sicherlich der Wegbereiter für die Gründung der Stadtarchäologie in Höxter im Jahr 1986.

Bis heute hat die Stadtarchäologie mehrere archäologische Großprojekte im Rahmen von Bauvorhaben gestemmt. Dazu zählen zum Beispiel die umfangreichen Ausgrabungen von 1988/89 auf der Baustelle für die Postfiliale gleich gegenüber dem Rathaus oder die umfangreichen Untersuchungen von 2021 bis 2023 im Vorfeld der unvergessenen Landesgartenschau in Höxter und Corvey. Aber auch die vielen kleineren Ausgrabungen bringen immer wieder neue Funde und Geschichten über Höxter und die Menschen, die hier seit über 1200 Jahren leben, ans Tageslicht.
Aktuell gibt es über 350 archäologische Fundstellen in der Kernstadt Höxter und den zugehörigen Ortschaften. Das Magazin der Stadtarchäologie ist randvoll. „Das Jubiläum bietet nun eine passende Gelegenheit, um einen Teil der Funde der Öffentlichkeit zu präsentieren“ sagt Ralf Mahytka, der seit Oktober 2022 die Stadtarchäologie übernommen hat und zusammen mit Michael Koch vom Stadtarchiv die Ausstellung zusammengestellt hat. „Für mich ist das sehr wichtig, denn unsere Arbeit findet nicht nur im Elfenbeinturm statt,“ betont Mahytka.
Die Ausstellung im ehemaligen Schuhhaus Meyer ist ein pragmatischer und günstiger Weg, dieses Vorhaben umzusetzen. Ein Zeitstrahl zeigt Exponate von der Jungsteinzeit bis zur Moderne. „Zwischen unserem ältesten Exponat, einem Steinbeil, und dem jüngsten, einem Kunststoffhasen, liegen etwa 5300 Jahre“, erklärt Ralf Mahytka. Daneben gibt es noch vier Einzelthemen. Vitrine 1 beschäftigt sich mit einem ehemaligen Wohnviertel der Oberschicht gleich gegenüber dem historischen Rathaus. Vitrine 2 gibt einen Einblick über die sehr gute Zusammenarbeit der Stadtarchäologie mit dem Stadtarchiv seit den 1990er Jahren. Vitrine 3 beschäftigt sich mit einem kurzen und vermutlich weitestgehend unbekannten Kapitel der Höxteraner Stadtgeschichte, als hier im 18. Jahrhundert eine Porzellanmanufaktur errichtet werden soll. Vitrine 4 schließlich stellt die untergegangene Stadt Corvey im Weserbogen vor.

Bild: Stadt Höxter


Warburg

22.06.2026

AKTIONSTAG „KOMMUNEN AM LIMIT“

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Bund und Länder müssen angesichts der kommunalen Finanzkrise
endlich handeln
Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am
Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale
Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen
Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und
Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem
Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich
entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale
Finanzkrise zu ergreifen.
Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das
kommunale Defizit lag 2025 bundesweit bei rund 30 Milliarden Euro – ein
historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind
steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten
müssen, und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards
immer weiter erhöht wurden.
Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar.
Und sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie z. B. die Instandhaltung von
Schulen, Straßen, Museen, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote, die
Kindertagesbetreuung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote.
Wachsende Aufgaben, fehlende Finanzierung
Im laufenden Haushalt der Stadt Warburg fehlen derzeit rund 11 Mio. €.
Ursachen für dieses Defizit sind vor allem gestiegene Kosten und Standards
sowie die zunehmende Übertragung von Aufgaben auf die Kommunen, ohne
dass diese ausreichend finanziell ausgeglichen werden.
Besonders deutlich wird die finanzielle Belastung im Bereich der Sozial- und
Jugendhilfe. Die Pflichtzahlungen der Hansestadt Warburg an den Kreis Höxter
und mittelbar den LWL (als Träger der Eingliederungshilfe für Behinderte) sind
allein in den vergangenen fünf Jahren um rund 11 Mio. € für Warburg gestiegen.
Es besteht ein Ungleichgewicht zwischen den von Bund und Ländern gesetzten
Standards und der nicht ausreichenden Gegenfinanzierung für die Kommunen.
Katastrophale Finanzlage
„Die stark gestiegenen Sozialaufwendungen übersteigen die finanziellen
Möglichkeiten der Kommunen“, so Kämmerer und Erster Beigeordneter
Andreas Niggemeyer. „Wir befinden uns in einer katastrophalen Finanzlage.
Die Hansestadt Warburg kann diese Mehrkosten durch Sparmaßnahmen
allein nicht ausgleichen. Die Städte und Kommunen brauchen für ihre
laufenden Kosten sofort höhere Anteile aus den Steuertöpfen von Bund und
Ländern sowie eine spürbare Entlastung beim Kostenaufwuchs. Die
finanzielle Lage der Kommunen habe den kritischen Punkt bereits
überschritten: „Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, sondern längst weit nach
zwölf.“
Gefährdung der kommunalen Infrastruktur
„Die finanzielle Lage ist dramatisch wie noch nie in der Geschichte der
Bundesrepublik Deutschland. Wir als Städte und Gemeinden werden von den
übergeordneten Ebenen allein gelassen und grundsätzliche Staatsprinzipien
wie das Konnexitätsprinzip (Wer Leistungen bestellt, muss diese auch
bezahlen!) werden außer Acht gelassen“, ergänzt Bürgermeister Tobias
Scherf. „Dadurch müssen dringende Unterhaltungsarbeiten an Schulen, Kitas,
Straßen und anderer städtischer Infrastruktur immer häufiger mangels
Finanzmasse geschoben werden. „Die städtische Infrastruktur leidet
zunehmend.“
Neue Aufgaben nur mit gesicherter Finanzierung
Sofern Bund und Länder die finanzielle Lage der Kommunen nicht kurzfristig
durch zusätzliche Finanzmittel verbessern, werden die Kommunen
entsprechende Beschlüsse vorbereiten müssen. Kämmerer Andreas
Niggemeyer erklärt, dass zusätzliche Aufgaben und die Ausweitung
bestehender Standards – beispielsweise bei der Ganztagsbetreuung an
Grundschulen – vor dem Hintergrund des kommunalen
Selbstverwaltungsrechts und der Verpflichtung zu wirtschaftlichem Handeln
nur noch dann umgesetzt werden können, wenn Bund und Länder die Kosten
vollständig übernehmen.
Klare Forderungen an Bund und Länder
Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb
von Bund und Ländern:
Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies
kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils
an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen
Sicherungssystemen geschehen.
Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede
Aufgabenübertragung oder -ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit
einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle
Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.
Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort
spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine
Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.

Stadt: Warburg


Kreis Höxter

17.06.2026

Hitzeschutz und Pflege: So kommen Betroffene gut durch heiße Tage

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Verbraucherzentrale NRW rät: Rechtzeitig vorsorgen, Warnzeichen ernst nehmen und den Alltag bei Hitze anpassen.

Wenn die Temperaturen steigen, wird es für viele Menschen schnell belastend – besonders für ältere, pflegebedürftige und chronisch kranke Menschen. Hitze kann Kreislauf, Flüssigkeitshaushalt und Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Ute Delimat von der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter gibt deshalb einfache Tipps, wie Betroffene und Angehörige sich auf heiße Tage vorbereiten und im Alltag besser schützen können. Die Verbraucherzentrale NRW bietet außerdem zwei kostenfreie Onlineseminare zu Hitzeschutz und Pflege.

Warnzeichen ernst nehmen

Hitze wird oft unterschätzt, weil die Beschwerden zunächst unspezifisch sein können. Müdigkeit, Schwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Unruhe oder Verwirrtheit können bereits erste Warnsignale sein. Wer solche Anzeichen bei anderen bemerkt, sollte schnell handeln, die betroffene Person in einen kühlen Raum bringen und mit Getränken versorgen. Auch starke Blässe, Übelkeit, schneller Puls, Muskelkrämpfe oder fehlender Schweiß können auf eine Hitzeerkrankung hinweisen. Bleiben die Beschwerden bestehen oder verschlechtern sie sich, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden; im Notfall gilt die 112.

Besonders gefährdete Personen schützen

Nicht alle Menschen reagieren gleich auf Hitze. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Pflegebedürftige, Bettlägerige, Schwangere sowie Säuglinge und Kinder. Auch bestimmte Medikamente können die Hitzeverträglichkeit verschlechtern oder die Wirkung bei hohen Temperaturen verändern. Gerade ältere Menschen spüren Hitze oft später oder schwächer. Das Durstgefühl ist häufig vermindert, das Schwitzen funktioniert nicht mehr so gut, und der Körper kann sich schlechter an hohe Temperaturen anpassen. Deshalb ist es wichtig, nicht erst auf Durst zu warten, sondern regelmäßig zu trinken und den Tagesablauf anzupassen.
Wohnung und Alltag kühl halten

Am besten bleibt die Wohnung tagsüber möglichst kühl. Dazu hilft Lüften in den frühen Morgenstunden, am Abend und nachts, ebenso hilfreich sind verdunkelte Räume am Tag. Wenn möglich, sollten pflegebedürftige Menschen die heißesten Stunden des Tages in kühlen Räumen verbringen. Auch der Alltag lässt sich anpassen: Spaziergänge besser in die kühlen Morgen- oder Abendstunden legen, körperliche Anstrengung in der Mittagshitze vermeiden und Arzttermine möglichst früh oder spät vereinbaren. Für unterwegs sind leichte helle Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenschutz sinnvoll.
Ausreichend trinken und leicht essen
Bei Hitze ist regelmäßiges Trinken besonders wichtig. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Tees oder Saftschorlen. Wer möchte, kann Wasser mit Obst, Gemüse oder Kräutern geschmacklich aufpeppen. Alkohol und stark gezuckerte Getränke sind dagegen keine gute Wahl. Auch das Essen sollte leicht sein. Empfohlen werden mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, zum Beispiel Salate, gedünstetes Gemüse, wasserreiche Rohkost, Suppen oder Obst. Bei Pflegebedürftigen oder Menschen mit Herz- und Nierenerkrankungen sollte die Trinkmenge allerdings mit der Ärztin oder dem Arzt abgesprochen werden.
Medikamente prüfen lassen
Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor einer Hitzeperiode in der Arztpraxis oder Apotheke nachfragen, ob diese bei hohen Temperaturen Probleme machen können. Einige Arzneimittel beeinflussen das Durstgefühl, die Schweißproduktion oder die Kreislaufregulation. Auch die richtige Lagerung von Medikamenten ist wichtig, zum Beispiel kühl und trocken oder nach Vorgabe im Kühlschrank.

Weiterführende Infos:

Zuverlässige Informationen bietet das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) www.hitzewarnungen.de/index.jsp
Unsere Themenseite bündelt viele Aspekte zum Umgang mit Hitze: www.verbraucherzentrale.nrw/node/27869

Foto: Verbraucherzentrale NRW/adpic


Höxter

17.06.2026

Rad- und Fußwegbrücke über den Bollerbach an der Lütmarser Straße

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Die Stadt Höxter teilt mit, dass die Fuß- und Radwegebrücke über den Bollerbach an der Lütmarser Straße in Höhe der Kantstraße (nahe des Kinderspielplatzes) ab sofort aus Sicherheitsgründen gesperrt werden muss.
Im Rahmen einer turnusmäßigen Bauwerksprüfung wurden bauliche Mängel festgestellt, die eine sofortige Sperrung erforderlich machen. Die Verkehrssicherheit des Bauwerks kann derzeit nicht mehr gewährleistet werden.
Als alternative Querungsmöglichkeiten stehen die benachbarten Brücken im Verlauf der Paul-Keller-Straße sowie des Galgenstiegs zur Verfügung. Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende werden gebeten, diese Wege zu nutzen.
Die weiteren Schritte zur Prüfung und Wiederherstellung des Übergangs werden in Abstimmung mit den beteiligten Trägern, insbesondere dem Kreis Höxter sowie dem zuständigen Landesbetrieb, abgestimmt und vorbereitet.
Es handelt sich bedauerlicherweise bereits um das zweite Bauwerk in diesem Bereich, das aus Sicherheitsgründen gesperrt werden muss. Die Stadt wird über den weiteren Verlauf der Maßnahmen informieren.


Höxter

11.06.2026

STADTRADELN 2026: Geführte Fahrradtour am 14. Juni. JETZT noch anmelden!

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Im Rahmen des STADTRADELN 2026 lädt die Stadt Höxter alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer geführten Fahrradtour am Sonntag, 14. Juni 2026, ein. Die Tour bietet eine schöne Gelegenheit, gemeinsam Kilometer für die Kreisstadt zu sammeln und die Region aktiv per Rad zu erleben.

Start ist um 12:30 Uhr am Stadthaus, Westerbachstraße 45. Die Strecke führt über Lütmarsen, Brenkhausen, Fürstenau, Großenbreden und Eilversen nach Ovenhausen. Dort erwartet die Teilnehmenden eine Einkehr im Dorfgemeinschaftsgarten mit Gelegenheit zum Austausch und einer kleinen Stärkung.

Anmeldungen sind weiterhin möglich, auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.

Anmeldung bitte per E-Mail an: k.kossmann@hoexter.de.


Höxter

09.06.2026

Med-Café auch wieder im Juni geöffnet!

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Das nächste „Med-Cafe“ findet am Mittwoch, 24. Juni von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Haus der Aktion Silberfisch, Neue Str. 15 in Höxter statt. Eine Voranmeldung ist mindestens eine Woche vorher unter Tel. 05271 / 963-1003 erforderlich.

Seit Mai 2024 findet bereits jeweils am letzten Mittwoch im Monat, dieses Angebot der medizinischen Beratung statt. Sieben Ärzte im Ruhestand um den Allgemeinmediziner Dr. Jochen Freede haben diese neuartige Patientenberatungsstelle auf den Weg gebracht. Durch das neue Angebot im „Med-Café“ stehen die ehrenamtlich tätigen Mediziner mit ihrer langjährigen Erfahrung Patientinnen und Patienten in einem geeigneten Umfeld und in entspannter Atmosphäre für Fragen rund um medizinische Themen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die „Sprechstunde“ ist dabei kostenlos, unabhängig und vertraulich.


Kreis Höxter

05.06.2026

KI unter Kontrolle?

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Verbraucherzentrale NRW zeigt auf, welche Rechte Verbraucher:innen bei KI-Entscheidungen haben.

Ein abgelehnter Kredit, die Kündigung eines Vertrags oder personalisierte Werbung: Immer häufiger setzen Unternehmen automatisierte Systeme mit Künstlicher Intelligenz (KI) ein, um Verbraucher:innen zu bewerten. Dabei werden große Mengen persönlicher Daten analysiert wie das Kaufverhalten, Standortdaten oder Informationen aus Apps und Kundenkonten. „Vielen ist nicht bewusst, wie stark automatisierte Entscheidungen ihren Alltag beeinflussen“, sagt Ute Delimat, Leiterin der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter. „Problematisch wird es vor allem dann, wenn Betroffene nicht nachvollziehen können, warum sie schlechtere Konditionen erhalten oder ein Vertrag abgelehnt wird.“ Hier legt der Europäische Gerichtshof die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) streng aus und konkretisiert und stärkt damit Verbraucherrechte. Wie Verbraucher:innen ihre Rechte bei KI-Entscheidungen wahrnehmen können, erklärt die
Verbraucherzentrale NRW und stellt dafür auch einen Musterbrief zur Verfügung.

Welche Grenzen setzt der europäische Datenschutz dem KI-Einsatz?

Seit Inkrafttreten der DSGVO vor zehn Jahren hat sich der digitale Verbraucheralltag grundlegend verändert. Apps erfassen Standortdaten, Plattformen analysieren Nutzungsverhalten und Bonusprogramme erstellen umfangreiche Kundenprofile. Viele Dienste erscheinen zwar auf den ersten Blick kostenlos, tatsächlich bezahlen Nutzer:innen jedoch häufig mit ihren persönlichen Daten. Unternehmen treffen Entscheidungen heute oft vollständig automatisiert, also ohne menschliches Eingreifen. Gleichzeitig hat der Europäische Gerichtshof klargestellt: Betroffene haben ein Recht auf Erklärung, wenn dafür ihre persönlichen Daten verwendet werden. Die DSGVO gibt damit wichtige Werkzeuge an die Hand, um die Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten und sich gegen intransparente oder
fehlerhafte Entscheidungen zu wehren.

Welche Rechte haben Verbraucher:innen konkret?

Verbraucher:innen haben das Recht zu erfahren, ob Unternehmen automatisierte Entscheidungsverfahren oder sogenanntes Profiling einsetzen. Hinweise darauf finden sich häufig in Datenschutzhinweisen unter Begriffen wie „automatisierte Entscheidungsfindung“, „Scoring“ oder „Profiling“. Zudem können Betroffene Auskunft darüber verlangen, welche personenbezogenen Daten verarbeitet wurden und welche Informationen in die Entscheidung eingeflossen sind. Außerdem können sie erfahren, nach welchen Kriterien die Entscheidung getroffen wurde und welche Folgen dies für sie hat. Diese Auskünfte müssen Unternehmen kostenfrei
erteilen und grundsätzlich innerhalb eines Monats antworten.

Was können Betroffene bei nachteiligen KI-Entscheidungen tun?

Bei Zweifeln an der Richtigkeit einer ablehnenden oder nachteiligen Entscheidung können Betroffene zunächst beim Unternehmen nachfragen, ob diese auf einem automatisierten Verfahren oder Profiling beruht. Außerdem können sie Auskunft darüber verlangen, welche Daten eingeflossen sind und wie die Entscheidung zustande gekommen ist. Dazu stellt die Verbraucherzentrale NRW einen Musterbrief zur Verfügung. Besonders wichtig ist es zu prüfen, ob falsche oder veraltete Daten verwendet wurden. Fehlerhafte Angaben können erhebliche Folgen haben, zum Beispiel bei Bonitätsbewertungen oder Vertragsentscheidungen.
Verbraucher:innen können unzutreffende Daten korrigieren lassen und der Verarbeitung ihrer Daten unter bestimmten Voraussetzungen widersprechen. Sollte das Unternehmen nicht reagieren oder die Auskunft verweigern, können sich Ratsuchende an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde oder an die Verbraucherzentrale NRW wenden.

Weiterführende Informationen:

• Musterbrief zum Recht auf Erklärung bei KI-Entscheidungen: https://www.verbraucherzentrale.nrw/node/120069

• Alles zur DSGVO: https://www.verbraucherzentrale.nrw/node/25152

Foto: Verbraucherzentrale NRW / adpic


Höxter-Lüchtringen

05.06.2026

Störung der Straßenbeleuchtung in Höxter-Lüchtringen

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In Höxter-Lüchtringen kommt es derzeit zu einem Ausfall der Straßenbeleuchtung. Betroffen sind mehrere Straßen im Oberdorf. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Bereiche:

⦁ Allenbergstraße (teilweise)
⦁ Allernbusch (teilweise)
⦁ Hermann-Löns-Straße
⦁ Knulenweg
⦁ Luise-Hensel-Straße
⦁ Postweg Nord (teilweise)
⦁ Uhlandstraße
⦁ Wilhelm-Raabe-Straße

Nach derzeitiger Kenntnis liegt ein Netzproblem vor, das bislang noch nicht näher eingegrenzt werden konnte.

Der zuständige Energieservice Westfalen Weser als Betreiber des Beleuchtungsnetzes ist über die Störung informiert. Ein konkreter Zeitpunkt für die vollständige Wiederherstellung der Straßenbeleuchtung konnte bislang nicht genannt werden.

Die Stadt Höxter bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.


Höxter

01.06.2026

Sprechtag der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung in Höxter

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Am Mittwoch, den 10.Juni 2026, steht Existenzgründer*innen und kleinen und mittleren Unternehmen aus Höxter und Umgebung die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH für eine individuelle Beratung vor Ort zur Verfügung.
In Einzelgesprächen können folgende Themen erörtert werden:
Existenzgründungsvorhaben
Erweiterungsvorhaben
Betriebsübernahmen
Sanierungen
Erwerb von Gewerbeflächen und stillgelegten Betrieben
Bezuschussung von Unternehmensberatungen
Inanspruchnahme öffentlicher Finanzierungsmittel
Der Sprechtag findet zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr im Sitzungssaale des Stadthauses in der Stadtverwaltung Höxter statt.
Erforderlich ist eine telefonische Terminvereinbarung unter 05271 / 97 43 15 bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH.


Warburg

28.05.2026

Neue Leitung für den Fachbereich Ordnung und Soziales – Christina Zieliniski folgt auf Wolfgang Voss

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Die Hansestadt Warburg freut sich, Christina Zielinski als neue
Leitung des Fachbereichs Ordnung und Soziales willkommen zu
heißen. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Viktoria Scholand
übernimmt sie künftig die Verantwortung für den Fachbereich.
Christina Zielinski folgt auf Wolfgang Voss, der nach 34 Jahren im
Dienst der Hansestadt Warburg in den Ruhestand verabschiedet
wird.

„Mit Christina Zielinski gewinnen wir eine engagierte und erfahrene
Persönlichkeit, die Kompetenz, Engagement und Bürgernähe in
besonderer Weise miteinander verbindet. Sie hat durch ihre
beruflichen Erfahrungen eine hohe soziale und fachliche Kompetenz
und bringt beste Voraussetzungen für die verantwortungsvolle Leitung
des Fachbereichs Ordnung und Soziales mit. Mich freut besonders,
dass erstmals eine Frau in der Stadtverwaltung Warburg
Fachbereichsleiterin wird“, erklärt Bürgermeister Tobias Scherf.

Erfahrung aus verschiedenen Bereichen der Verwaltung
Nach ihrem Studium zum Bachelor of Arts an der Hessischen
Hochschule für Polizei und Verwaltung war Christina Zielinski zunächst
im Sozialamt des Magistrats der Stadt Kassel tätig. Dort beschäftigte
sie sich unter anderem mit sozialrechtlichen Grundsatzfragen und der
Weiterentwicklung inklusiver Ansätze in der Eingliederungshilfe.
Im weiteren Verlauf ihrer beruflichen Laufbahn wechselte sie in den
Personal- und Organisationsbereich der Stadt Kassel. Dort war sie
unter anderem in den Bereichen Personalentwicklung,
Fortbildungsmanagement, Gesundheitsmanagement sowie
Führungskräftequalifizierung tätig.

Wissen weitergeben und Menschen begleiten
Auch die Weitergabe von Wissen spielt in ihrem beruflichen
Werdegang eine wichtige Rolle. So war Christina Zielinski als Dozentin
am Hessischen Verwaltungsschulverband Kassel sowie an der
Landesfeuerwehrschule Kassel tätig. Dort unterrichtete sie unter
anderem im Bereich Personalwesen und Beamtenrecht.

Mit Einfühlungsvermögen und Blick für die Menschen
Mit ihrer Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung, ihrem Schwerpunkt
im Bereich Personalentwicklung sowie ihren zusätzlichen
Qualifikationen als Mediatorin und Mentalcoach bringt die neue
Fachbereichsleiterin viele Fähigkeiten mit, die für die Leitung eines
modernen und bürgernahen Fachbereichs wichtig sind. Besonders ihre
offene Art, ihr Verständnis für unterschiedliche Anliegen sowie ihre
Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig und lösungsorientiert
zu handeln, sind wichtige Eigenschaften für die tägliche Arbeit im
Fachbereich Ordnung und Soziales.
„Gerade ihre Erfahrungen im Umgang mit Menschen und
organisatorischen Herausforderungen eignen Christina Zielinski für die
Leitung des Fachbereichs Ordnung und Soziales“, betont der erste
Beigeordnete Andreas Niggemeyer. „Ich freue mich auf die
Zusammenarbeit und auf die gemeinsame Weiterentwicklung des
Fachbereichs“, so Niggemeyer.

Engagement auch außerhalb des Berufs
Die 34-Jährige stammt aus dem Landkreis Kassel und ist Mutter von
zwei Kindern. Auch außerhalb ihres Berufs engagiert sie sich aktiv für
die Gemeinschaft. In der Gemeinde Breuna wirkt sie im Elternbeirat
mit, unterstützt Veranstaltungen für Kinder und ist zudem als
Schiedsperson tätig. Dieses ehrenamtliche Engagement zeigt ihre
Nähe zu den Menschen und ihr Verständnis für die Anliegen der
Bürgerinnen und Bürger.
„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitarbeitenden des
Fachbereichs und den Akteuren in Warburg Verantwortung zu
übernehmen und Lösungen zu entwickeln, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen orientieren“, erklärt Christina Zieliniski.
„Mir ist wichtig, eine Verwaltung mitzugestalten, die zuhört, verlässlich
handelt und die Herausforderungen der Zukunft aktiv anpackt“, betont
die neue Leiterin des Fachbereichs Ordnung und Soziales der

Dank für viele Jahre im Dienst der Hansestadt Warburg
Christina Zielinski übernimmt die Position von Wolfgang Voss, der seit
dem 29. September 1992 im Dienst der Hansestadt Warburg stand
und nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird. Von
1992 bis 2010 war Wolfgang Voss im Bereich Bauen und
Stadtentwicklung tätig und betreute dort insbesondere die Bereiche
Stadtplanung, Friedhofswesen und Stadtreinigung. Von 2010 bis Ende
2023 leitete er den Fachbereich Ordnung und Soziales stellvertretend,
bis er Anfang des Jahres 2024 die Leitung des Fachbereichs
übernahm und ihn bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand
verantwortete. „Wolfgang Voss war über viele Jahre für die Hansestadt
Warburg tätig und hat im besonderen Maße die Arbeit im Fachbereich
Ordnung und Soziales geprägt. Menschlich, fachlich kompetent und
lösungsorientiert war er immer Ansprechpartner für Mitarbeitende und
Bürger. Ich danke ihm herzlich für seinen langjährigen Einsatz im
Namen der Hansestadt Warburg und wünsche ihm für seinen
Ruhestand alles Gute, Gesundheit und eine erfüllte Zeit“, so
Bürgermeister Tobias Scherf.


Warburg

27.05.2026

Tag der offenen Baustelle am neuen Waldbad Warburg am 6. Juni 2026

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Vom ersten Spatenstich zum neuen Waldbad
Das Neue Waldbad ist mit rund 26,7 Mio. € die größte
Investitionsmaßnahme in der Geschichte der Hansestadt. Unterstützt
wird das Projekt durch umfangreiche Fördermittel von EU, Land und
Bund: Über 10 Millionen Euro stammen aus einer Zuwendung des Landes
Nordrhein-Westfalen aus dem EFRE/JTF-Programm NRW, weitere 6
Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler
Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK 2022).
Insgesamt werden rund 2.000 Kubikmeter Beton und etwa 345 Tonnen
Baustahl verbaut, damit in Warburg ein modernes und inklusives Freizeit-
und Sportbad für kommende Generationen entsteht.
Viele Bürgerinnen und Bürger verfolgen den Bau bereits seit Monaten mit
großem Interesse – vom Rückbau des alten Bades über die ersten
Rohbauarbeiten bis hin zu den inzwischen deutlich erkennbaren Hallen-
und Freibadbereichen. Wo vor einiger Zeit noch Bagger und Baugruben
das Bild bestimmten, entstehen heute Beckenanlagen, Technikräume
und die markante Dachkonstruktion des neuen Bades. Schritt für Schritt
wächst das Waldbad dem Moment entgegen, an dem die ersten Gäste
vom Sprungbrett ins kühle Nass springen werden.
Tag der offenen Baustelle am 06. Juni
Eine besondere Station auf diesem Weg ist nun der Tag der offenen
Baustelle am Samstag, 06. Juni 2026. Gemeinsam laden die Stadtwerke
Warburg und die Hansestadt Warburg dazu ein, das Großprojekt aus
nächster Nähe zu erleben.
Ab 14:00 Uhr öffnet das Baustellengelände in der Laurentiushöhe seine
Tore für die Öffentlichkeit. Nach der Begrüßung durch den
Geschäftsführer der Stadtwerke Warburg, Leander Sasse, sowie
Bürgermeister Tobias Scherf erwartet die Gäste ein abwechslungsreicher
Nachmittag für die ganze Familie.
Mit dem Tag der offenen Baustelle soll die Entwicklung des neuen
Waldbads sichtbar gemacht und hervorgehoben werden, dass dieses
Zukunftsprojekt der Hansestadt Warburg erst durch die Unterstützung
von EU, Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen ermöglicht werden
kann.
Programm für die ganze Familie
Von 14:00 bis 17:00 Uhr stehen unter anderem Baustellenführungen, eine
Rallye für Kinder, Hüpfburg, Malstation, Filmvorführungen und ein
Baustellen-Selfie-Spot auf dem Programm. Dazu sorgen Burger, frische
Waffeln und weitere Leckereien für die passende Stärkung.
Größte Investition der Stadtgeschichte
Das Neue Waldbad ist mit rund 26,7 Mio. € die größte
Investitionsmaßnahme in der Geschichte der Hansestadt. Unterstützt
wird das Projekt durch umfangreiche Fördermittel von EU und Bund.
Insgesamt werden rund 2.000 Kubikmeter Beton und etwa 345 Tonnen
Baustahl verbaut, damit in Warburg ein modernes und inklusives Freizeit-
und Sportbad für kommende Generationen entsteht.
Ein Blick hinter die Kulissen
„Seit vielen Jahren verfolgen wir mit großer Leidenschaft das Ziel, das
Neue Waldbad Wirklichkeit werden zu lassen. Schritt für Schritt wächst
dieses besondere Projekt sichtbar heran – und genau auf dieser Reise
möchten wir die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen. Das inklusive und
barrierearme Waldbad wird ein Ort für alle Generationen sein, an dem
künftig jedes Kind in Warburg frühzeitig und sicher schwimmen lernen
kann“, betont Bürgermeister Tobias Scherf.
Auch Leander Sasse, Geschäftsführer der Stadtwerke Warburg, freut sich
auf den Tag: „Das Neue Waldbad ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt für
die gesamte Region. Mit dem Tag der offenen Baustelle möchten wir allen
Interessierten die Möglichkeit geben, einen Blick hinter die Kulissen
dieses außergewöhnlichen Bauvorhabens zu werfen und die Entwicklung
des neuen Waldbads hautnah mitzuerleben.“

Bild: Hansestadt Warburg


Höxter

22.05.2026

STADTRADELN 2026: Höxter radelt wieder

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Vom 1. – 21. Juni 2026 gemeinsam Kilometer für die Stadt Höxter sammeln!
Am 1. Juni 2026 startet das 7. Mal in Folge das bekannte Stadtradeln, eine Kampagne des Klima- Bündnisses, in der Kreisstadt Höxter. Drei Wochen, vom 1. – 21. Juni 2026, können die Höxteranerinnen und Höxteraner wieder in die Pedale treten, Kilometer sammeln und damit ein Zeichen für den Klimaschutz setzen.

Alle, die in Höxter leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können mitmachen. Unter dem Link www.stadtradeln.de/hoexter erfolgt die Anmeldung. Interessierte können Teams im Familien- und Freundeskreis bilden oder Kilometer für den eigenen Verein, Arbeitgeber oder eine andere Institution sammeln. Eine Teilnahme in dem offenen Team der Stadt Höxter ist ebenfalls möglich.

Zeitgleich findet der Wettbewerb Schulradeln statt. Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte und alle Mitarbeitenden in den Schulen können als Schule, Klassen- oder AG-Team Radkilometer sammeln.

Nach der Registrierung für die Kommune werden die geradelten Kilometer ganz einfach in den Online-Radelkalender eingetragen oder per Stadtradeln-App gesammelt. Alternativ können auch Erfassungsbögen ausgefüllt werden, die bei der Stadt Höxter bereitgehalten werden. Die Teilnahme am Stadtradeln ist möglich in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit oder auch im Urlaub. Jeder Kilometer zählt und vermeidet CO2.

Bürgermeister Daniel Hartmann blickt dem Start der Aktion mit großer Freude entgegen: „Im vergangenen Jahr haben 498 Radfahrerinnen und -fahrer rund 109.700 Radkilometer zurückgelegt und damit 17 Tonnen CO2 eingespart. Eine beeindruckende Leistung. Vielleicht können wir dieses Jahr sogar noch einen draufsetzen? Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser Bewegung zu sein, und freue mich auf viele Anmeldungen und zahlreiche gefahrene Kilometer.“

Auch Baudezernentin Julia Gogrewe ist überzeugt vom erneuten Erfolg der Kampagne: „Ich freue mich auf den Start des Stadtradelns 2026. Jeder Kilometer zählt und setzt ein starkes Zeichen für die klimafreundliche Mobilität vor Ort in Höxter. Gemeinsam mit unseren diesjährigen Kooperationspartnern, dem ADFC Kreisverband Höxter und dem Unternehmen Arntz Optibelt, bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern ein tolles Rahmenprogramm.“

Gemeinsam Kilometer sammeln – zwei geführte Fahrradtouren im Aktionszeitraum
Am Sonntag, den 14. Juni 2026, um 12:30 Uhr, führt eine gemeinsame Fahrradtour von Höxter aus nach Ovenhausen. Dort erwartet die Teilnehmenden eine gemütliche Einkehr in den Gemeinschaftsgarten. Eine schöne Gelegenheit, Bewegung, Natur und geselliges Beisammensein miteinander zu verbinden.

Ein weiteres Highlight ist die Feierabendradtour am Dienstag, den 16. Juni 2026, die gemeinsam mit dem ADFC Kreisverband Höxter veranstaltet wird. Ziel ist das Unternehmen Optibelt, wo den Teilnehmenden ein spannender Einblick in eines der international erfolgreichen Unternehmen unserer Region ermöglicht wird. Beginn der Radtour ist um 17:00 Uhr.

Detaillierte Informationen zu den geführten Fahrradtouren im Stadtradeln-Zeitraum werden zeitnah auf der Stadtradeln-Seite der Stadt Höxter unter www.stadtradeln.de/hoexter veröffentlicht.

Alle Interessierten aus Höxter und der Region sind herzlich eingeladen an den geführten Fahrradtouren teilzunehmen. Um besser planen zu können, wird für beide Fahrradtouren um Anmeldung bis zum 10. Juni 2026 bei Karolin Bludau, per E-Mail an k.bludau@hoexter.de gebeten. Kurzentschlossene sind natürlich auch willkommen.

Die Teilnahme an den beiden Radtouren erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Haftung der Stadt Höxter oder der Begleitpersonen ist ausgeschlossen. Außerdem bitten die Organisatoren darum, einen Fahrradhelm zu tragen.

Worauf sich die Teilnehmenden des diesjährigen Stadtradelns jetzt schon freuen können: Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Stadtradeln, welche am 25. September 2026 im Rahmen von Huxori auf dem Marktplatz stattfindet, wird es wieder eine Tombola mit tollen Preisen geben. Alle Teilnehmende, die im Aktionszeitraum vom 1. – 21. Juni 2026 mindestens 150 km radeln, hüpfen automatisch in den Lostopf.

Bild: Stadt Höxter


Höxter

22.05.2026

Vollsperrung der Karlshafener Straße (B 83) in Höxter-Godelheim

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Wegen Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn wird die Karlshafener Straße (B 83) bis zur Einmündung Driburger Str./Pyrmonter Str. (B 64) in Godelheim vollständig gesperrt.

Die Sperrung beginnt am Dienstag, den 26.05.2026 und endet voraussichtlich am Mittwoch, den 27.05.2026.

Eine entsprechende Umleitung wird ausgeschildert.


Höxter

19.05.2026

Albaxer Straße wieder frei: Baumaßnahme früher als geplant abgeschlossen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stadt Höxter informiert darüber, dass die Baumaßnahme zur Erneuerung der Trinkwasserhauptleitung an der Albaxer Straße nun doch schneller als zuletzt erwartet abgeschlossen werden konnte.

Die ausführende Baufirma hat soeben die letzten Absperrungen und Verkehrsschilder im Bereich des Berliner Platzes abgebaut. Die Albaxer Straße ist damit ab sofort wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.

Die Stadt Höxter bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Verkehrsteilnehmenden für ihr Verständnis während der Bauarbeiten.


Höxter

16.05.2026

Verlängerung der Vollsperrung der Albaxer Straße im Bereich Berliner Platz bis zum 02. Juni 2026

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Die Stadt Höxter informiert über die Verlängerung der Vollsperrung der Albaxer Straße im Bereich des Berliner Platzes im Zuge der laufenden Baumaßnahme zur Erneuerung der Trinkwasserhauptleitung.

Der derzeit laufende 2. Bauabschnitt kann aufgrund des Baufortschritts nicht wie ursprünglich vorgesehen bis zum 15. Mai 2026 abgeschlossen werden. Die Vollsperrung im Bereich der Albaxer Straße auf Höhe des Berliner Platzes bis zum Einmündungsbereich Rohrweg wird daher bis einschließlich 02. Juni 2026 verlängert.

Die bestehende Verkehrsführung bleibt weiterhin bestehen: Die Nicolaistraße ist befahrbar. Der Verkehr wird über die Nicolaistraße, Corbiestraße, Roonstraße und den Rohrweg umgeleitet. Die Zufahrt zum Parkplatz Berliner Platz ist weiterhin über die Albaxer Straße möglich.

Auch die weiteren Regelungen bleiben unverändert: Die Bushaltestelle „Nicolaitorschule“ kann weiterhin nicht bedient werden. Als Ersatz steht die eingerichtete Haltestelle in der Roonstraße zur Verfügung. Die Zufahrt zum Kaufland-Parkplatz ist weiterhin ausschließlich über die Brenkhäuser Straße möglich.

Es wird empfohlen, den Baustellenbereich weiterhin großräumig über die B64, die Straße Zur Lüre sowie die K45 zu umfahren.

Die Stadt Höxter sowie die ausführenden Unternehmen bitten alle Verkehrsteilnehmenden und Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die verlängerten Einschränkungen.


Höxter

16.05.2026

Med-Café auch wieder im Mai geöffnet!

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Das nächste „Med-Cafe“ findet am Mittwoch, 27. April von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Haus der Aktion Silberfisch, Neue Str. 15 in Höxter statt. Eine Voranmeldung ist mindestens eine Woche vorher unter Tel. 05271 / 963-1003 erforderlich.

Seit Mai 2024 findet bereits jeweils am letzten Mittwoch im Monat, dieses Angebot der medizinischen Beratung statt. Sieben Ärzte im Ruhestand um den Allgemeinmediziner Dr. Jochen Freede haben diese neuartige Patientenberatungsstelle auf den Weg gebracht. Durch das neue Angebot im „Med-Café“ stehen die ehrenamtlich tätigen Mediziner mit ihrer langjährigen Erfahrung Patientinnen und Patienten in einem geeigneten Umfeld und in entspannter Atmosphäre für Fragen rund um medizinische Themen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die „Sprechstunde“ ist dabei kostenlos, unabhängig und vertraulich.


Höxter

16.05.2026

Bürgermeistersprechstunde von Daniel Hartmann

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Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Daniel Hartmann findet am Mittwoch, 20. Mai 2026 statt.

In der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr können alle Bürgerinnen und Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen, Sorgen oder Ideen für Höxter wieder in seinem Büro im Stadthaus am Petritor, Westerbachstraße 45, 37671 Höxter mitteilen.
Gleichzeitig besteht unter 05271/ 963 1000 weiterhin die Möglichkeit, telefonisch an der Sprechstunde teilzunehmen.
Während der einzelnen Gespräche kann es für andere Teilnehmende zu kurzen Wartezeiten oder zu Rückrufen kommen.


Höxter

13.05.2026

Öffnung Freibad Höxter am 23. Mai 2026

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Das Höxteraner Freibad öffnet am 23. Mai 2026 wieder seine Pforten und lädt alle Schwimm- und Sonnenfreunde zu einem unvergesslichen Sommererlebnis ein!

Besucher können das Freibad dann wieder montags bis freitags von 11 bis 20 Uhr sowie dienstags und donnerstags zusätzlich von 6.30 bis 8.30 Uhr nutzen. An Wochenenden und Feiertagen ist von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 4 Euro, das ermäßigte Ticket ist für 2 Euro erhältlich. Für Vielschwimmer und Familien gibt es attraktive Angebote wie Zehner- und Jahreskarten sowie Familienjahreskarten.

Das Freibad, das 2019 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten neu eröffnet wurde, besticht durch zahlreiche Highlights. Für die kleinen Gäste gibt es ein Planschbecken mit Sonnenschutz, während größere Kinder und Actionbegeisterte auf der Wellenrutsche oder dem 5-Meter-Sprungturm spannende Abenteuer erleben können, natürlich nur mit Schwimmabzeichen! Für Schwimmer bietet das großzügige 50-Meter-Becken nicht nur sportliche Möglichkeiten, sondern auch einen herrlichen Blick auf den Ziegenberg. Die weitläufige Liegewiese, gesäumt von großen Bäumen, bietet auch an sonnigen Tagen zahlreiche Schattenplätze. Diverse Spielmöglichkeiten runden das Angebot ab und machen den Aufenthalt zu einem echten Erlebnis für die ganze Familie.

Auch in diesem Jahr verwöhnen Kallia Muhammed und Nesar Bayat, die Betreiber der Pizzeria „Dell’Arte“, die Gäste der Freibadgastronomie mit einer sommerlichen Auswahl an Köstlichkeiten von frisch gebackener Steinofenpizza bis hin zu knusprigen Pommes und leckerer Bratwurst.


Kreis Höxter

11.05.2026

Frauen leben länger – aber wovon?

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Frauen leben länger – aber wovon?

Frauen haben durch Erwerbsunterbrechungen, Teilzeit und die Pflege von Angehörigen ein erhöhtes Risiko für Altersarmut. Die Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter informiert in einem kostenfreien Online-Vortrag am 21. Mai 2026 über aktuelle Entwicklungen und Strategien bei der privaten Vorsorge.

„Vorsorge ist weiblich“ – sollte man meinen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Erwerbspausen, Teilzeit und die Pflege von Angehörigen führen dazu, dass Frauen im Alter zunehmend vor einer großen finanziellen Lücke stehen und ein erhöhtes Risiko für Altersarmut haben. Auch die Abhängigkeit vom Partner kann spätestens bei einer Scheidung zur riskanten Falle werden. Betroffen sind nicht nur Geringverdiener:innen.

Die Verbraucherzentrale NRW möchte diese Lücke schließen und interessierte Frauen motivieren, selbst „Regie“ bei der privaten Altersvorsorge zu führen – mit oder ohne staatliche Förderung.

Der Online-Vortrag „Frauen leben länger – aber wovon?“ vermittelt grundlegende Kenntnisse im Bereich Finanzen, um gerade Frauen dabei zu unterstützen, persönliche und bedarfsgerechte Entscheidungen zu treffen und sinnvolle Strategien bei der eigenen Vorsorge zu entwickeln:

Wann: Donnerstag, 21. Mai 2026, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr.

Wie man persönliche Vorsorgestrategien entwickelt.
Warum selbst kleine Beträge eine große Wirkung haben können.
Welche staatlichen Förderungen sinnvoll sind.

Sie erhalten anbieterunabhängige Informationen darüber, was man selbst tun kann, welche aktuellen Entwicklungen es gibt und dass selbst kleine Beträge für die eigene Anlage reichen, wenn sie über Jahrzehnte angelegt werden.

Es gibt ausreichend Zeit für Fragen und gemeinsame Diskussionen.

Referent: Thomas Hentschel, Finanzexperte der Verbraucherzentrale NRW
Moderation: Carmen Hesse (Ltg. Kreis Kleve) und Ute Delimat (Ltg. Kreis Höxter) bei der Verbraucherzentrale NRW

Die Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierten offen.

Anmeldungen per E-Mail unter hoexter@verbraucherzentrale.nrw sind bis spätestens 19.5.2026 möglich.

Der Vortrag wird über die Online-Plattform Zoom durchgeführt. Nach erfolgter Anmeldung werden die Einwahldaten und der Teilnahme-Link verschickt.

Zur Veranstaltungsankündigung: https://www.verbraucherzentrale.nrw/geld-versicherungen/frauen-leben-laenger-aber-wovon-onlinevortrag-119143

Foto: Verbraucherzentrale NRW/adpic


Höxter

06.05.2026

Gemeinsam für ein sauberes Stadtbild: Graffiti-Aktionstag in Höxter

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Höxter setzt ein weiteres Zeichen für gemeinschaftliches Engagement und ein gepflegtes Stadtbild: Am 5. Mai haben sich Bürgerinnen und Bürger, lokale Unternehmen, die Werbegemeinschaft Höxter e.V., der Heimat- und Verkehrsverein Höxter sowie die Stadt Höxter zusammengeschlossen, um unerlaubte Graffiti und Aufkleber in der Innenstadt zu entfernen. Die Aktion knüpft dabei an die Erfahrung aus dem jährlichen Frühjahrsputz an, bei dem regelmäßig sichtbar wird, wie viel gemeinsames Engagement für ein sauberes Stadtbild bewirken kann.

Unerlaubte Schmierereien sind kein Problem großer Städte allein. Auch in Höxter werden regelmäßig Stromkästen, Hauswände oder Unterführungen durch Farbschmierereien und Aufkleber beeinträchtigt. Die Beseitigung ist aufwendig, aber wichtig, denn ein gepflegtes Stadtbild prägt maßgeblich die Wahrnehmung einer Stadt, die durch ihre historische Altstadt, die Lage an der Weser und ihre touristische Bedeutung überzeugt.

Im Mittelpunkt der Aktion standen insbesondere die Entfernung von Schmierereien an Stromkästen, Verkehrsschildern und Fassaden sowie das Beseitigen von Aufklebern im öffentlichen Raum. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt nachhaltig zu stärken. Ausdrücklich ausgenommen bleiben künstlerisch gestaltete Graffiti und Wandbilder, etwa in Bahnunterführungen, die das Stadtbild bewusst bereichern.

„Höxter lebt von seinem besonderen Charakter. Wer hier lebt oder unsere Stadt besucht, soll eine gepflegte und einladende Umgebung erleben. Dass heute so viele gemeinsam anpacken, ist ein starkes Zeichen für Verantwortung und Zusammenhalt“, betont Bürgermeister Daniel Hartmann.

Auch die Werbegemeinschaft unterstreicht die Bedeutung der Aktion. „Uns ist wichtig, dass Höxter sauber und attraktiv bleibt. Deshalb unterstützen wir diese Aktion nicht nur organisatorisch und finanziell, sondern sind auch persönlich mit dabei“, so Jens Klingemann, stellv. Vorsitzender der Werbegemeinschaft Höxter e.V..

Wichtige Unterstützung kommt zudem vom Mode- und Sporthaus Klingemann sowie der Firma Weisbender Gebäudedienste. Beide Unternehmen stellen Mitarbeitende und fachliches Know-how unentgeltlich zur Verfügung und tragen damit wesentlich zum Gelingen der Aktion bei.
Die Firma Weisbender ist dabei den gesamten Tag mit einem Profigerät im Einsatz, reinigt insbesondere größere Flächen und entfernt Graffiti an den betroffenen Stellen rückstandslos. Jens Klingemann betont hierbei den gemeinschaftlichen Ansatz: „Solche Projekte funktionieren nur, wenn viele gemeinsam an einem Strang ziehen. Wir unterstützen das gerne, weil es am Ende allen zugutekommt, die hier leben und arbeiten.“

Auch die Stadt Höxter beteiligte sich umfassend: Mitarbeitende reinigten bereits im Vorfeld sowie am Aktionstag öffentliche Gebäude und Flächen. Darüber hinaus engagierten sich unter anderem die Jugendfeuerwehr Höxter, das Netzwerk „Lebendiges Höxter“ sowie der Huxarium Gartenpark Höxter.

Ein weiterer Beitrag zur Stadtgestaltung folgt im Sommer: Schülerinnen und Schüler des König-Wilhelm-Gymnasium Höxter gestalten im Rahmen einer Projektwoche eine Unterführung in Schulnähe kreativ neu und setzen damit einen zusätzlichen positiven Akzent im öffentlichen Raum.

Bürgermeister Hartmann dankt allen Beteiligten ausdrücklich: „Das Engagement der vielen Beteiligten zeigt eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt in unserer Stadt ist. Gemeinsam schaffen wir ein Höxter, das gepflegt und lebenswert bleibt.“ Wunsch aller Beteiligten ist es, dass die nun gereinigten Flächen auch künftig frei von Graffiti und Aufklebern bleiben und dauerhaft in einem ansprechenden Zustand erhalten werden.


Höxter

05.05.2026

Vorlesestunde in der Stadtbücherei Höxter

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Die nächste Vorlesestunde in der Stadtbücherei findet am Mittwoch, den 13.05.2026 statt. Eingeladen sind Kinder ab 4 Jahren. In dieser Veranstaltung wird das Bilderbuchkino „Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der endlich Geburtstag feiern wollte“ von Sabine Bohlmann gezeigt.

Der kleine Siebenschläfer weiß zwar, dass er heute Geburtstag hat, aber was zu einer Geburtstagsfeier gehört, davon hat er keine Ahnung! Zum Glück hat er viele Freunde, die er um Rat fragen kann. Jedes Tier weiß etwas anderes und so steht am Ende der Geburtstagsfeier nichts mehr im Weg. Nach der Geschichte werden Siebenschläfer aus Papier gebastelt. Dazu bitte Schere, Kleber und Stifte mitbringen. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr in der Stadtbücherei Höxter, Möllingerstr. 9 und dauert eine Stunde. Der Eintritt ist frei.

Die notwendige Anmeldung ist ab den 05.05.2026 möglich unter 05271/963-4444.