Verl
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04.03.2026
Zusätzliche Annahmezeiten an der Verler Gartenabfallannahme
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Zusätzliche Annahmezeiten an der Verler Gartenabfallannahme
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Zusätzliche Annahmezeiten an der Verler Gartenabfallannahme
Nach der Winterruhe beginnt für Hobbygärtnerinnen und -gärtner jetzt die Zeit, um den Garten
fit für den Frühling und Sommer zu machen. Weil dabei viel Schnittgut und andere
Gartenabfälle anfallen, bietet die Stadt Verl auch in diesem Jahr an der Gartenabfallannahme
in Kaunitz (Marienstraße) von März bis Mai zusätzliche Öffnungszeiten an. Neben den
gewohnten Freitagsterminen ist die Annahmestelle an den Montagen 9. und 23. März, 13. April
sowie 4. Mai jeweils von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Der reguläre Termin an Karfreitag, 3. April,
verschiebt sich aufgrund des Feiertags auf Donnerstag, 2. April.
Abgegeben werden können alle Gartenabfälle mit Ausnahme von Stammholz und Wurzeln.
Voraussetzung ist, dass die Gartenabfälle keine Fremdstoffe wie zum Beispiel Draht, Steine,
Keramikteile, Plastiktüten und ähnliches enthalten. Da ausschließlich Verler Bürgerinnen und
Bürger abgabeberechtigt sind, muss ein gültiger Personalausweis vorgelegt werden.
Sowohl freitags als auch montags ist an der Gartenabfallannahme zudem das Verler
Bodensubstrat zur Düngung und Bodenverbesserung des eigenen Gartens kostengünstig
erhältlich. Das Substrat wird beständig auf seinen Nährstoffgehalt und den Gehalt an
Wildkrautsamen überprüft.
Verl
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04.03.2026
Hallenbad am 14. März geschlossen
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Hallenbad am 14. März geschlossen
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Hallenbad am 14. März geschlossen
Im Hallenbad finden am Samstag, 14. März, die DLRG-Bezirksmeisterschaften statt. Aufgrund der
Wettkämpfe kann an diesem Tag kein öffentlicher Badebetrieb angeboten werden. Somit bleibt das
Hallenbad für Badegäste ganztägig geschlossen.
Gütersloh
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04.03.2026
Für alle Pflanzenfreunde: Dr. Heidi Lorey gibt Tipps zum Anbau von Gemüse und Blumen
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Für alle Pflanzenfreunde: Dr. Heidi Lorey gibt Tipps zum Anbau von Gemüse und Blumen
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Für alle Pflanzenfreunde: Dr. Heidi Lorey gibt Tipps zum Anbau von Gemüse und Blumen
Jetzt noch anmelden für den Praxiskurs der VHS im Botanischen Garten am Samstag, 21. März
Gütersloh (gpr). Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und den erwachenden Frühlingsblumen beginnt die ideale Zeit, Garten und Balkon auf die neue Saison vorzubereiten. Wer selbst pflanzen, pflegen und ernten möchte, erhält jetzt fachkundige Unterstützung. Am Samstag, 21. März, von 14 bis 17.30 Uhr lädt die Volkshochschule gemeinsam mit dem Fachbereich Umweltschutz der Stadt Gütersloh zu einem Praxis-Gartenkurs im Gewächshaus im Botanischen Garten ein.
Unter der Leitung von Expertin Dr. Heidi Lorey lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer grundlegende Arbeitsschritte für den erfolgreichen Anbau und die Pflege verschiedener Pflanzen kennen. Vermittelt werden unter anderem Aussaat, Vereinzeln, Topfen sowie das fachgerechte Teilen von Pflanzen.
Das Angebot richtet sich an alle, die Freude am Gärtnern haben und ihr Wissen erweitern möchten, von Anfängerinnen und Anfängern über Urban Gardener bis hin zu Balkongärtnern. Darüber hinaus bietet der Kurs eine ideale Gelegenheit zum Austausch: Teilnehmende können Erfahrungen teilen, Fragen stellen und andere Menschen kennenlernen, die ebenfalls Freude am Gärtnern haben oder ihr Wissen erweitern möchten. So kann eine lebendige Lernatmosphäre entstehen, die über den Kurstag hinaus inspiriert.
Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung über die VHS erforderlich, unter www.vhs-gt.de oder unter Tel. 05241 82 2925, Kurs-Nummer H19205. Für inhaltliche Rückfragen steht Wiebke Dreessen vom Fachbereich Umweltschutz unter der Telefonnummer 05241 / 82-2088 gerne zur Verfügung.
Gütersloh
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04.03.2026
Großstörung im Rechenzentrum behoben
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Großstörung im Rechenzentrum behoben
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Großstörung im Rechenzentrum behoben
Rathaus der Stadt Gütersloh arbeitet wieder weitestgehend regulär
Gütersloh (gpr). Die großflächige Störung im Rechenzentrum der Regio IT ist nach aktuellem Stand behoben. Darüber wurde die Stadtverwaltung am heutigen Mittwoch, 4. März, informiert.
Die Basisdienste, Fachverfahren und Applikationen sind durch den Dienstleister wieder zur Nutzung freigegeben worden und können im Rathaus der Stadt Gütersloh weitestgehend uneingeschränkt genutzt werden. Der reguläre Betrieb in den Dienststellen läuft damit wieder an.
Im Hintergrund erfolgen derzeit noch einzelne technische Nacharbeiten, unter anderem an Datenbanken. In Einzelfällen kann es daher weiterhin zu kurzen Einschränkungen kommen.
Die Stadtverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, sollte es punktuell noch zu Verzögerungen kommen. Insgesamt ist der Dienstbetrieb jedoch wieder stabil verfügbar.
Herzebrock-Clarholz
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04.03.2026
Bürgerbüro Herzebrock-Clarholz am Mittwoch, 11. März geschlossen
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Bürgerbüro Herzebrock-Clarholz am Mittwoch, 11. März geschlossen
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Bürgerbüro Herzebrock-Clarholz am Mittwoch, 11. März geschlossen
Interne Fortbildung
Aufgrund einer internen Fortbildungsveranstaltung ist das Bürgerbüro der Gemeinde Herzebrock-Clarholz in der Le Chambon-Straße 2 am Mittwoch, 11. März komplett geschlossen.
Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis für diese vorübergehende Einschränkung und dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Rücksichtnahme.
Rheda-Wiedenbrück
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04.03.2026
Stadt Rheda-Wiedenbrück auch von Störung der Regio IT betroffen
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Stadt Rheda-Wiedenbrück auch von Störung der Regio IT betroffen
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Stadt Rheda-Wiedenbrück auch von Störung der Regio IT betroffen
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Aufgrund einer Großstörung im Rechenzentrum der Regio IT, Dienstleister aller IT-Lösungen für den Kreis Gütersloh und die kreisangehörigen Kommunen, am heutigen Dienstag, 3. März, ist die Stadt Rheda-Wiedenbrück nur eingeschränkt erreichbar. Seit dem Morgen bestehen Einschränkungen im E-Mail-Verkehr, in den Anwendungssoftwares sowie der städtischen Homepage. Betroffen sind auch die Dienstleistungsangebote im Serviceportal und des Bürgerbüros. Laut Auskunft der Regio IT wird mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet. Wir bitten um Verständnis und informieren, sobald die Störung behoben wurde.
Gütersloh
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03.03.2026
Störungen im Rechenzentrum beeinträchtigen Rathausbetrieb in Gütersloh
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Störungen im Rechenzentrum beeinträchtigen Rathausbetrieb in Gütersloh
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E-Mail-Verkehr, Bürgerservice und Ausländerbehörde aktuell nicht verfügbar
Gütersloh (gpr). Im Rechenzentrum der Regio IT ist es am heutigen Dienstag, 3. März, zu einer Großstörung gekommen. Diese wirkt sich auf das gesamte Rathaus der Stadt Gütersloh aus. Seit den Morgenstunden ist die Stadtverwaltung weder per E-Mail erreichbar noch können Mitarbeitende E-Mails aus dem Rathaus versenden. Auch im Bürgerbüro sowie in der Ausländerstelle sind Dienste betroffen. Die Kolleginnen und Kollegen können dort derzeit nicht wie gewohnt arbeiten und werden es aller Voraussicht heute auch nicht mehr können. Ebenso sind digitale Angebote im Bürgerportal aktuell eingeschränkt.
Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: Bereits vereinbarte Termine im Rathaus können nicht stattfinden. Sobald die Systeme wieder stabil laufen, sollten Termine gegebenenfalls neu vereinbart werden. Auch die Kommunikation ist gestört und kann offenbar erst morgen, Mittwoch 4. März, wieder aufgenommen werden.
Die Regio IT teilt dazu mit, dass interne Teams gemeinsam mit externen Dienstleistern mit Hochdruck an der Entstörung arbeiten. Nach aktuellem Stand sei davon auszugehen, dass heute voraussichtlich kein produktiver Betrieb mehr möglich sein wird. Nach ersten Informationen sind auch weitere Kommunen betroffen.
Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, informiert die Stadtverwaltung die Öffentlichkeit über die üblichen Kanäle, insbesondere über die städtische Internetseite und die Social-Media-Auftritte.
Gütersloh
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03.03.2026
Jetzt abstimmen für Stadt Gütersloh beim DIGITAL-Award 2026
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Jetzt abstimmen für Stadt Gütersloh beim DIGITAL-Award 2026
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Jetzt abstimmen für Stadt Gütersloh beim DIGITAL-Award 2026
Innovatives Modellprojekt „Urban Stack“ von Jury der Kongressmesse KommDIGITALE ausgewählt – Öffentliche Online-Abstimmung bis 25. März
Gütersloh (gpr). Die Stadt Gütersloh hat sich mit ihrem Innovationsprojekt „Urban Stack“ für den DIGITAL-Award 2026 der Kongressmesse KommDIGITALE beworben und ist von der Fachjury als eine von drei Finalistinnen in der Kategorie „Städte und Gemeinden über 100.000 Einwohnende“ ausgewählt worden. Nun kommt es darauf an, dass Gütersloh möglichst viele Klicks auf sich vereint: Für die Vergabe der Auszeichnung ist entscheidend, welches Projekt in der aktuell laufenden öffentlichen Abstimmung die meisten Stimmen erhält. Noch bis zum 25. März kann man auf der Internetseite der KommDIGITALE für Gütersloh abstimmen und das lokale Smart-City-Projekt damit nach vorn bringen (www.kommdigitale.de/digital-award). Gütersloh konkurriert mit Solingen und Hamm. Die geförderte Smart City Gütersloh hat mit dem Urban Stack ein digitales Ökosystem für Kommunalverwaltungen selbst entwickelt. Der Urban Stack bietet eine urbane Datenplattform zur Verwaltung und Analyse von Daten und darüber hinaus die Möglichkeit zum interkommunalen Datenaustausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung digitaler Anwendungen mit anderen Kommunen.
Mit dem DIGITAL-Award werden digitale Vorreiter der öffentlichen Verwaltung und die innovativsten Projekte gewürdigt. Der Preis wird zum nunmehr fünften Mal in Kooperation der beiden Kongressmessen KommDIGITALE (Bielefeld) und KOMMUNALE (Nürnberg) verliehen. 48 kommunale Projekte hatten sich für den DIGITAL-Award 2026 beworben, jeweils drei wurden in drei Kategorien von der Jury zur Abstimmung ausgewählt. Die neun Finalisten dürfen sich Ende März auf der KommDIGITALE in Bielefeld vorstellen.
www.kommdigitale.de/digital-award
www.guetersloh.digital
Verl
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02.03.2026
Wasserparcours sorgt am 7. März im Hallenbad wieder für Spaß
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Wasserparcours sorgt am 7. März im Hallenbad wieder für Spaß
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m Hallenbad erwartet Kinder am Samstag, 7. März, von 14 bis 17 Uhr wieder der Wasserparcours. Die
aufblasbare Spielanlage bietet vielfältige Bewegungsmöglichkeiten und lädt zum Klettern, Balancieren
und Rutschen ein. Bis zum Ende der Hallenbad-Saison wird der Spielenachmittag anschließend noch
dreimal angeboten: am 21. März sowie am 4. und 18. April. Alle weiteren Badegäste sollten beachten,
dass der reguläre Badebetrieb während dieser Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, da der
Wasserparcours einen großen Teil des Schwimmerbeckens einnimmt.
Verl
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02.03.2026
Hobbymarkt am 7. März wieder mit mehr Geflügel
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Hobbymarkt am 7. März wieder mit mehr Geflügel
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Am Samstag, 7. März, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Nach der längeren Pause
aufgrund der Geflügelpest gibt es jetzt wieder Ziervögel, Tauben und Psittaciden zu entdecken und auch
weitere Geflügelarten sind inzwischen wieder im Angebot. Darüber hinaus finden Besucherinnen und
Besucher auf dem Markt Waren aller Art wie zum Beispiel Bekleidung, Taschen und Schuhe, Gewürze,
Bücher, Deko-Artikel und Haushaltswaren. Für das leibliche Wohl ist mit Imbiss- und Getränkeständen
ebenfalls gesorgt. Der Eintritt für den Hobbymarkt, der in der Ostwestfalenhalle sowie auf dem
Außengelände stattfindet, beträgt 2,50 Euro (ab dem 18. Lebensjahr).
Gütersloh
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02.03.2026
Historische Filmwelten in der Aula der Volkshochschule
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Historische Filmwelten in der Aula der Volkshochschule
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Historische Filmwelten in der Aula der Volkshochschule
Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte Gütersloher Stadtgeschichte
Gütersloh (gpr). Historisch interessierte Gütersloherinnen und Gütersloher haben die Möglichkeit, seltene Videoaufnahmen zu sehen. Bei einem Filmabend des Stadtarchivs in der Aula der Volkshochschule (VHS) werden Aufnahmen aus mehreren Jahrzehnten Stadtgeschichte gezeigt. Am Freitag, 20. März, 18 Uhr, stehen historische Filmsequenzen aus den Beständen des Stadtarchivs sowie aus dem LWL-Medienzentrum für Westfalen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung ist zweigeteilt angelegt: Dr. Ralf Springer stellt Filmausschnitte des Gütersloher Filmemachers Willy Heckmann aus den 1930er Jahren vor, die zu den frühen filmischen Zeugnissen der Dalkestadt zählen. Gezeigt werden Aufnahmen der ersten beiden Michaeliswochen in der Zeit der Weimarer Republik, von Veranstaltungen nationalsozialistischer Organisationen in der Stadt, von der Eröffnung der Gütersloher Kaserne, vom Brand der Wirus-Werke sowie vom Bau und der Einweihung der Reichsautobahn bei Gütersloh.
Im Anschluss richtet Stadtarchivleitung Julia Kuklik den Blick auf die Zeit nach 1945. Gezeigt werden unter anderem Aufnahmen von Michaeliswochen aus späteren Zeiten, Szenen vom City-Treff sowie der Besuch der britischen Königin in Gütersloh. Die ausgewählten Filme veranschaulichen Wandel, Selbstverständnis und öffentliche Ereigniskultur der Nachkriegsjahrzehnte.
Sämtliche Beiträge werden fachkundig kommentiert und historisch eingeordnet. Der Abend verbindet damit Bildquellen mit einer quellenkritischen Einbettung in den jeweiligen zeitgeschichtlichen Kontext und bietet einen fundierten Zugang zur lokalen Geschichte. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird unter www.stadt.gt/anmeldung-historischer-filmabend gebeten.
Foto: Stadtarchiv
Verl
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02.03.2026
Stadt Verl führt Ehrenamts-App „VoluMap“ ein – Info-Veranstaltung am 11. März
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Stadt Verl führt Ehrenamts-App „VoluMap“ ein – Info-Veranstaltung am 11. März
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Stadt Verl führt Ehrenamts-App „VoluMap“ ein – Info-Veranstaltung am 11. März
Wer sich in Verl ehrenamtlich engagieren möchte, kann künftig direkt und digital das passende Angebot
finden, denn die Stadt führt die „VoluMap“ ein. Ab Montag, 16. März, können örtliche Vereine,
Organisationen und soziale Träger über die App ihre Angebote zur ehrenamtlichen Mitarbeit vorstellen.
Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren möchten, erhalten so einen schnellen und einfachen
Überblick über passende Tätigkeiten.
„In Verl gibt es erfreulicherweise viel ehrenamtliches Engagement. Damit das auch in Zukunft so bleibt,
wollen wir neue Wege gehen. Die App ist dafür ideal: eine moderne, digitale Plattform, die den Einstieg
ins Ehrenamt erleichtert und über die Menschen und Projekte passgenau zusammenfinden können“,
sagt Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner. „Das Ganze können wir aber natürlich nur mit Leben füllen,
wenn möglichst viele Vereine und Gruppen ihre Angebote einstellen. Genau darauf hoffen wir“, ergänzt
Ehrenamtskoordinator Daniel Krestovsky.
Um die Möglichkeiten der App vorzustellen, lädt die Stadtverwaltung vor dem Start zu einer
Informationsveranstaltung ein. Am Mittwoch, 11. März, um 18 Uhr im Multifunktionsraum des
Gymnasiums Verl (St.-Anna-Straße 22) bekommen Vereinsvertreterinnen und -vertreter sowie alle
Interessierten einen umfassenden Einblick in die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Plattform.
David Draier vom Anbieter topocare GmbH wird die praktische Handhabung erklären und für Fragen zur
Verfügung stehen. Die Nutzung der App ist kostenlos und sowohl mobil als auch am PC möglich.
Vereine, Initiativen und Organisationen müssen sich einmalig auf der Plattform registrieren, um ihre
Projekte, Veranstaltungen oder konkreten Unterstützungsbedarfe einzustellen. Auch für Suchende ist
der Einstieg unkompliziert: Nach der Registrierung wird ein persönliches Profil angelegt, wahlweise
anonym oder mit Namen. Anschließend wird die Stadt ausgewählt, um alle verfügbaren Engagement-
Möglichkeiten vor Ort einzusehen. Durch die Auswahl individueller Interessensbereiche wie zum Beispiel
Sport, Kultur, Umweltschutz oder Soziales werden gezielt passende Angebote angezeigt. Eine
übersichtliche Darstellung informiert über Inhalte, zeitlichen Umfang und Rahmenbedingungen des
jeweiligen Engagements. Bei Interesse kann direkt eine Anmeldung erfolgen.
Gütersloh
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02.03.2026
Lesung zum Internationalen Frauentag in der Volkshochschule Gütersloh
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Lesung zum Internationalen Frauentag in der Volkshochschule Gütersloh
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Lesung zum Internationalen Frauentag in der Volkshochschule Gütersloh
Veranstaltung mit der Aktivistin Lilian Schwerdtner am Dienstag, 10. März
Gütersloh. Mit der MeToo-Bewegung haben Erfahrungen von sexualisierter Gewalt seit 2017 einen neuen Platz in der öffentlichen Debatte eingenommen. Rund um den internationalen Frauentag, Sonntag, 8. März, stellt sich die Frage: Wie kann die Scham die Seiten wechseln? Am Dienstag, 10. März, 19.30 Uhr, laden Trotz allem e.V. und die Volkshochschule (VHS) gemeinsam zu einer Gesprächsveranstaltung mit der Aktivistin Lilian Schwerdtner in die Aula der VHS an der Hohenzollernstraße ein. Schwerdtner engagiert sich als Teil des Kollektivs „Actions against Rape Culture“ gegen sexualisierte Gewalt und produziert den Podcast „Not your Opfer“.
2021 erschien ihr Buch „Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt“. Darin analysiert die Autorin, geprägt von ihrer philosophischen Ausbildung, wie Diskurse über sexualisierte Gewalt im deutschsprachigen Raum seit MeToo geführt werden.
„Lilian Schwerdtners Arbeit hilft dabei, das eigene Urteil zu hinterfragen und zeigt Möglichkeiten eines anderen Sprechens über sexualisierte Gewalt auf“, so Dr. Mariella Gronenthal, stellvertretende Leiterin der VHS. Sie wird die Veranstaltung moderieren.
Erstmals kooperieren zum diesjährigen 8. März die Gewaltschutzorganisation Trotz allem e.V. und die Volkshochschule (VHS) Gütersloh miteinander. „Es ist nicht einfach, die Öffentlichkeit auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen: den Schutz von Frauen vor sexualisierter Gewalt, gute Beratungsangebote für Betroffene, Prävention und Empowerment“, so Kerstin Engel, Leiterin der Beratungsstelle Trotz allem e.V. „Wir freuen uns deshalb, mit der Volkshochschule gemeinsam weiter in die Stadtgesellschaft hineinwirken zu können.“
Der Abend richtet sich an Betroffene von sexualisierter Gewalt ebenso wie an Fachkräfte, die mit Betroffenen arbeiten, aber auch an alle Menschen, die sich mit Betroffenen solidarisieren und besser verstehen wollen, wie Hilfe aussehen kann. Denn, das wird aus Schwerdtners Buch heraus deutlich: Im Sprechen über ein Ereignis wiederholt sich nur zu oft die Gewalterfahrung, und dieses Muster muss durchbrochen werden.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter www.vhs-gt.de wird erbeten. Eine spontane Teilnahme ist nur bei ausreichend vorhandenen Plätzen möglich.
Rheda-Wiedenbrück
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02.03.2026
Osterfeuer rechtzeitig im Rathaus anmelden
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Osterfeuer rechtzeitig im Rathaus anmelden
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Osterfeuer rechtzeitig im Rathaus anmelden
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Tradition des Osterfeuers pflegen in Rheda-Wiedenbrück mehrere Vereine, Organisationen und Kirchengemeinden, die zu ihren öffentlichen Feuern alle Interessierten einladen.
Wer auch in diesem Jahr die Tradition fortführen möchte, sollte spätestens bis zum 10. März 2026 schriftlich eine Erlaubnis beim städtischen Ordnungsamt beantragen. „Eine Erlaubnis kann nur erteilt werden, wenn es sich um Brauchtumsfeuer handelt, welches auch schon in den vergangenen Jahren als Osterfeuer genehmigt wurde und zu einer Tradition geworden ist“, erläutert die Verwaltung. Private Feuer sind ausdrücklich nicht mehr zugelassen. Ebenso werden keine neuen Feuer genehmigt.
Für die Genehmigung der Traditionsfeuer gelten die gleichen Voraussetzungen wie in den Vorjahren macht der zuständige Sachbearbeiter Jaime Zimmermann deutlich. „Der Reisighaufen darf höchstens eine Grundfläche von vier mal vier Metern haben und höchsten 2,50 Meter hoch sein, ein Mindestabstand von 100 Metern zu Gebäuden ist einzuhalten. Verbrannt werden dürfen nur pflanzliche Abfälle“, so Zimmermann.
Bis zum völligen Erlöschen des Feuers muss mindestens eine volljährige Aufsichtsperson anwesend sein. „Um Kleintiere zu schützen, muss der gesamte Reisighaufen am Tag des Abbrennens einmal vollständig umgeschichtet werden“, betont Zimmermann.
Am Osterwochenende selbst werden die Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes die Einhaltung der Vorschriften und Auflagen überprüfen. „Werden Verstöße gegen die Ordnungsbehördliche Verordnung oder gegen abfallrechtliche Vorschriften festgestellt, werden diese verfolgt und geahndet“, heißt es aus dem Rathaus.
Zuständig für die Genehmigungen ist der Fachbereich Sicherheit & Ordnung. Ansprechpartner ist Herr Jaime Zimmermann, Tel. 05242 963-326, E-Mail ordnungsamt@rh-wd.de.
Den Antrag findet man im Service-Portal unter www.rheda-wiedenbrueck.de oder beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung.
Rheda-Wiedenbrück
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27.02.2026
Osterfeuer rechtzeitig im Rathaus anmelden
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Osterfeuer rechtzeitig im Rathaus anmelden
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Osterfeuer rechtzeitig im Rathaus anmelden
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Tradition des Osterfeuers pflegen in Rheda-Wiedenbrück mehrere Vereine, Organisationen und Kirchengemeinden, die zu ihren öffentlichen Feuern alle Interessierten einladen.
Wer auch in diesem Jahr die Tradition fortführen möchte, sollte spätestens bis zum 10. März 2026 schriftlich eine Erlaubnis beim städtischen Ordnungsamt beantragen. „Eine Erlaubnis kann nur erteilt werden, wenn es sich um Brauchtumsfeuer handelt, welches auch schon in den vergangenen Jahren als Osterfeuer genehmigt wurde und zu einer Tradition geworden ist“, erläutert die Verwaltung. Private Feuer sind ausdrücklich nicht mehr zugelassen. Ebenso werden keine neuen Feuer genehmigt.
Für die Genehmigung der Traditionsfeuer gelten die gleichen Voraussetzungen wie in den Vorjahren macht der zuständige Sachbearbeiter Jaime Zimmermann deutlich. „Der Reisighaufen darf höchstens eine Grundfläche von vier mal vier Metern haben und höchsten 2,50 Meter hoch sein, ein Mindestabstand von 100 Metern zu Gebäuden ist einzuhalten. Verbrannt werden dürfen nur pflanzliche Abfälle“, so Zimmermann.
Bis zum völligen Erlöschen des Feuers muss mindestens eine volljährige Aufsichtsperson anwesend sein. „Um Kleintiere zu schützen, muss der gesamte Reisighaufen am Tag des Abbrennens einmal vollständig umgeschichtet werden“, betont Zimmermann.
Am Osterwochenende selbst werden die Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes die Einhaltung der Vorschriften und Auflagen überprüfen. „Werden Verstöße gegen die Ordnungsbehördliche Verordnung oder gegen abfallrechtliche Vorschriften festgestellt, werden diese verfolgt und geahndet“, heißt es aus dem Rathaus.
Zuständig für die Genehmigungen ist der Fachbereich Sicherheit & Ordnung. Ansprechpartner ist Herr Jaime Zimmermann, Tel. 05242 963-326, E-Mail ordnungsamt@rh-wd.de.
Den Antrag findet man im Service-Portal unter www.rheda-wiedenbrueck.de oder beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung.
Bild: Osterfeuer.
Versmold
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27.02.2026
Die Stadt Versmold freut sich in diesem Jahr zum zweiten Mal öffentliche Stadtführungen anbieten zu können
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Die Stadt Versmold freut sich in diesem Jahr zum zweiten Mal öffentliche Stadtführungen anbieten zu können
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Die Stadt Versmold freut sich, in diesem Jahr zum zweiten Mal öffentliche Stadtführungen anbieten zu können! Von März bis Oktober haben Interessierte die Möglichkeit, die Stadt und ihre Besonderheiten bei geführten Touren zu entdecken. Jeweils am zweiten Samstag im Monat um 14 Uhr finden die Führungen statt und bieten eine spannende Gelegenheit, mehr über die Geschichte, Kultur und Natur von Versmold zu erfahren.
Den Auftakt macht Karl-Heinz Galling am 14. März mit einer Führung zum Thema „Viehandel und Wurstfabriken“. Diese Tour lädt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein zu einem Stadtrundgang ein. Dabei erfahren die Gäste, dass Versmold tatsächlich Appetit macht, denn hier wird leckerer Schinken und schmackhafte Wurst hergestellt. Dafür sorgen Wurstfabrikanten in Zusammenarbeit mit Schlachtern und Viehhändlern. Die 2-stündige Innenstadtführung beginnt am Rathaus und zum Ende gibt es am Wurstträgerbrunnen eine „wurstige“ Kostprobe. Die Anmeldung und Bezahlung erfolgen direkt beim Stadtführer, die Kosten betragen 7 Euro pro Person.
Am 11. April geht es weiter mit einer Radtour rund um Bockhorst. Malte Schäfer beantwortet die Frage, warum es in Bockhorst keine Schienenanbindung gibt und welche Infrastruktur stattdessen im Außenbereich in Richtung Borgholzhausen entstanden ist. Es wird der Frage nach gegangen, warum der Außenbereich um Bockhorst so aussieht, wie er aussieht. Dazu werden die gravierendsten Einschnitte beleuchtet und zusätzlich gezeigt, dass sich das Stadtbild durch, vermeintlich kleine, andere Entscheidungen grundlegend verändert hätte. Anmeldung nimmt der Stadtführer direkt entgegen.
Im Laufe des Jahres werden weitere Stadtführungen angeboten, die verschiedene Facetten der Stadt beleuchten – mal zu Fuß, mal mit dem Fahrrad oder sogar mit einer Planwagenfahrt. Die genauen Termine und Themen der Führungen sind auf der Homepage der Stadt Versmold unter www.versmold.de abrufbar.
Die Anmeldung zu den Stadtführungen erfolgt direkt bei den jeweiligen Stadtführerinnen und Stadtführern. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, an diesen spannenden Erlebnissen teilzunehmen und Versmold aus neuen Perspektiven kennenzulernen!
In der Stadtführerbroschüre, die im Bürgerbüro erhältlich ist, sind alle relevanten Kontaktdaten zur Anmeldung aufgeführt. Weitere Informationen sind ebenfalls auf der Homepage der Stadt Versmold unter dem Menüpunkt „Stadtführungen“ verfügbar.“.
Alle Stadtführungen im Überblick:
14.03. Karl-Heinz Galling Viehhandel und Wurstfabriken, zu Fuß
11.04. Malte Schäfer Radtour rund um Bockhorst
25.04. Horst Wilke & Karl-Heinz Dingwerth
Radtour Peckeloh,
Start und Ende: Heimatmuseum Versmold
09.05. Horst Wilke Petri-Kirche, zu Fuß
16.05. Friedrich Ruwisch Radtour Peckeloh
13.06. Angelika Goihl Bockhorst und Backhaus, zu Fuß
11.07. Gudrun Berger Neues und altes Versmold, zu Fuß
08.08. Karl-Heinz Galling Friedhofsführung, zu Fuß
12.09. Jutta Redecker Waldbaden, zu Fuß
10.10. Horst Wilke & Karl-Heinz Dingwerth
Planwagenfahrt rund um Peckeloh
31.10. Stefanie Krumkühler Nachtwächter-Tour mit Oller Oller Hilgesmann
Genussradeln mit Stefanie Krumkühler
06. Juni Fahrradtour zu Direktvermarktern in Versmold mit Kostproben
15. August Fahrradtour zu Direktvermarktern in Versmold mit Kostproben
Verl
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27.02.2026
Straßenendausbau im Hermannsweg und Westfalenweg startet
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Straßenendausbau im Hermannsweg und Westfalenweg startet
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Straßenendausbau im Hermannsweg und Westfalenweg startet
Die Stadt Verl beginnt in der kommenden Woche mit dem Straßenendausbau des Hermannswegs sowie
des Westfalenwegs zwischen Ammerstraße und Westring, einschließlich aller Stichwege. Dabei werden
die Fahrbahnen erneuert, ein Gehweg angelegt, Parkmöglichkeiten geschaffen und Grünflächen
gestaltet. Die Gesamtmaßnahme ist bis Ende 2026 geplant und erfolgt in mehreren Abschnitten. Im
ersten Schritt werden die Stichwege ausgebaut. Baustart ist am Donnerstag, 5. März.
Bereits am ersten Tag wird in allen Stichwegen der Asphalt gefräst. Für die Anliegerinnen und Anlieger
bleibt die Zufahrt zu ihren Grundstücken – abgesehen von kurzen Einschränkungen – über die
Schotterfahrbahnen möglich. Für den übrigen Verkehr werden die Stichwege gesperrt. Mit dem Ausbau
wird zunächst in den beiden südlichen Stichwegen des Hermannswegs (Hausnummern 49-57 sowie Nr.
22/24) begonnen. Hier laufen die Arbeiten parallel, die Fertigstellung ist etwa Mitte April geplant.
Anschließend geht es abschnittweise weiter mit den Stichwegen Hermannsweg Nr. 63-75, Westfalenweg
66 und Westfalenweg 74-84. Der Ausbau des jeweiligen Hauptzugs von Hermannsweg und
Westfalenweg beginnt voraussichtlich Mitte Juni. Bis dahin bleiben beide Bereiche ohne Sperrungen
befahrbar.
Die betroffenen Anliegerinnen und Anlieger werden gesondert über den Ablauf der Bauarbeiten, die
jeweiligen Bauabschnitte sowie mögliche Einschränkungen informiert.
Verl
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27.02.2026
Abstimmungsverfahren zur Umwandlung des katholischen Teilstandorts Bornholte
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Abstimmungsverfahren zur Umwandlung des katholischen Teilstandorts Bornholte
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Abstimmungsverfahren zur Umwandlung des katholischen Teilstandorts Bornholte
Seit 2011 ist die Grundschule Bornholte katholischer Teilstandort des Grundschulverbundes Kaunitz-
Bornholte. Einige Eltern wünschen sich nun, dass der Standort – genau wie die Grundschule in Kaunitz
– künftig als Gemeinschaftsgrundschule geführt wird, also ohne katholisches Bekenntnis. Dafür haben
mehrere Eltern einen entsprechenden Antrag bei der Stadt Verl als Schulträgerin gestellt. Das Schulamt
für den Kreis Gütersloh als untere Schulaufsicht hat dem Antrag inzwischen zugestimmt, sodass das
Abstimmungsverfahren starten kann.
Damit können nun die Eltern entscheiden, ob die Umwandlung des Teilstandorts Bornholte erfolgen soll.
Stimmberechtigt sind alle Erziehungsberechtigten, deren Kinder am Stichtag 10. Januar 2026 am
Standort Bornholte eingeschult waren. Die Abstimmung erfolgt per Briefwahl im Zeitraum vom 27.
Februar bis zum 13. März. Die Unterlagen wurden den Eltern per Post zugeschickt. Die Auszählung der
Stimmen erfolgt am Montag, 16. März, ab 10 Uhr im Ratssaal des Rathauses und ist öffentlich.
Der Teilstandort Bornholte wird derzeit von 94 Kindern besucht. Deutlich weniger als die Hälfte von
ihnen sind katholisch. Nach einer Umwandlung in eine Gemeinschaftsgrundschule könnten alle Kinder
der Klassen 1 bis 4 am konfessionell-kooperativen Religionsunterricht teilnehmen, Kinder ohne
Konfession oder mit anderer Religionszugehörigkeit müssten dies aber nicht. Auch weiterhin würden
Schulgottesdienste, Seelsorgeunterricht für Kommunionkinder und Feste mit christlichem Hintergrund
wie Weihnachtsfeiern oder Karneval stattfinden.
Herzebrock-Clarholz
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26.02.2026
Internationaler Frauenabend in Herzebrock-Clarholz
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Internationaler Frauenabend in Herzebrock-Clarholz
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Internationaler Frauenabend in Herzebrock-Clarholz
Buffet, Gespräche und Musik am 27. März
Am Freitag, 27. März findet von 18 Uhr bis 21 Uhr wieder ein internationaler Frauenabend in Herzebrock- Clarholz statt.
Von Frauen für Frauen: Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, Agnes Growe lädt gemeinsam mit der Case Managerin Raneem Alasass, der Integrationsmitarbeiterin Svitlana Byzova, der Leiterin des Kreisfamilienzentrums Suriye Gün sowie der Leiterin des Begegnungscafés der evangelischen Kirchengemeinde Deniz Zan Frauen aus der Gemeinde zum internationalen Frauenabend ein.
Beim gemeinsamen Abend im Begegnungszentrum der Josefschule in der Jahnstraße 17 sind Frauen aller Nationen, Frauen mit Fluchthintergrund, Frauen aus Gastfamilien und alle Frauen mit Interesse an einer Begegnung im lockeren Rahmen und entspannter Atmosphäre willkommen. Die Frauen werden gebeten, eine typische Spezialität ihres Heimatlands mitzubringen. Die Teilnahme kostenlos.
„Im letzten Jahr hat der Internationale Frauenabend großen Anklang gefunden. Wir freuen uns darum auch in diesem Jahr auf Musik und Tanz“, erläutert Agnes Growe.
Anmeldungen nimmt die Gleichstellungsbeauftragte per Email unter a.growe@herzebrock-clarholz.de oder telefonisch unter 05245 / 444-217 montags bis donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr entgegen.
Selbstgemachte kulinarische Leckereien aus unterschiedlichen Ländern wird es beim Internationalen Frauenabend in Herzebrock-Clarholz geben.
Gütersloh
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26.02.2026
„Begnadeter Netzwerker“: Andreas Kimpel geht in den Ruhestand
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„Begnadeter Netzwerker“: Andreas Kimpel geht in den Ruhestand
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„Begnadeter Netzwerker“: Andreas Kimpel geht in den Ruhestand
Beigeordneter für die Bereiche Kultur und Weiterbildung wirkte insgesamt 21 Jahre lang in Gütersloh
Gütersloh (gpr). Die letzten Mails sind geschrieben, die letzten Termine absolviert, der Schreibtisch ist aufgeräumt: Nach 21 Jahren als Beigeordneter für die Bereiche Kultur und Weiterbildung der Stadt Gütersloh geht Andreas Kimpel Ende Februar in den Ruhestand. Der Rat, Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung sowie zahlreiche Weggefährten haben den 64-jährigen jetzt verabschiedet und seine Leistungen für die Entwicklung der Kultur in der Stadt gewürdigt.
In Vertretung des erkrankten Bürgermeisters Matthias Trepper hielt der Erste Beigeordnete Henning Matthes die Abschiedsrede und dankte im Namen von Rat und Verwaltung seinem Kollegen. Er beschrieb Andreas Kimpel als „begnadeten Netzwerker.“ „Einer, der Potenziale erkennt und Kontakte nicht wie Visitenkarten sammelt, sondern wie Beziehungen pflegt. Einer, der die richtigen Menschen zusammenbringt – und auch zusammenhält“, hob er Kimpels besondere Fähigkeit „Brücken zu bauen“ hervor.
Kultur habe Andreas Kimpel immer „als tragende Säule einer Stadtgesellschaft verstanden – nicht als ‚nice to have‘, sondern als Teil von Bildung, Teilhabe und Zusammenhalt.“ In seiner Funktion als Beigeordneter habe er der Kultur eine Stimme gegeben und sie in den vergangenen 21 Jahren als Netzwerk weiterentwickelt, „in dem Haupt- und Ehrenamt auf Augenhöhe miteinander arbeiten.“
Kommunikation sei die Basis von Andreas Kimpels Arbeit gewesen, immer mit der erklärten Zielsetzung, gemeinsam Ergebnisse zu erzielen. In diesem Sinne habe er Kulturforen eingerichtet und eine Kulturentwicklungsplanung als Orientierungsrahmen für Entscheidungen etabliert.
Die Zusammenführung von Theater und Stadthalle zu „Kultur Räumen“ sei nicht nur eine organisatorische Entscheidung gewesen, sondern Kimpel habe der Arbeit dort damit ein Profil gegeben: „Mit klarer Programmidee, mit neuen Formaten und einer Marke, die Strahlkraft hat.“ Die Reihe „Vier Jahreszeiten“ stehe dafür genauso wie zahlreiche Kooperationen mit Förderern aus der Wirtschaft, von Institutionen und einem kulturinteressierten Umfeld.
Henning Matthes ging auch auf die kulturelle Bildungsarbeit ein: „Du hast ausgezeichnete Konzepte auf den Weg gebracht – und dabei immer im Blick behalten: Kultur fängt nicht erst beim Abonnement an, sondern beim ersten Staunen.“ Das Kinderfest „Donnerlütken“, „Kulturhäppchen“, Jugend- und Kinderformate, die Musikschule im Wasserturm, Kooperationen mit Stiftungen, mit der Bürgerstiftung, mit der Kreismusikschule – das alles trage Andreas Kimpels Handschrift.
Auch das Wirken über Landesgrenzen hinaus würdigte der Erste Beigeordnete. Mit dem Städtenetzwerk C-City habe Andreas Kimpel Gütersloh „europäisch gemacht“: Konferenzen, Music Nights, Artists-in-Residence, digitale Ausstellungen, ein Jugendparlament, „Sport bewegt Europa“ – und zuletzt sogar Präsentationen im EU-Kontext seien Ergebnisse dieser „Urban Diplomacy“.
Andreas Kimpel verabschiedete sich bei den Kolleginnen und Kollegen mit dem Blick in die Zukunft: „Veränderungen bringen neue Herausforderungen, aber auch neue Perspektiven. Ich bin überzeugt, dass Sie mit Ihrer Kompetenz und Ihrem Teamgeist die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs erfolgreich gestalten werden.“ Und an die einzelnen Bereiche gerichtet sagte er: „Für die Kultur wünsche ich mir weiterhin Freiräume, lebendige Debatten und hörbare Vielfalt. Und für die Weiterbildung, dass sie Brücken zwischen Generationen und Lebenswelten baut – denn lebenslanges Lernen sowie kulturelle und demokratische Bildung gewinnen weiter an Bedeutung.“
Andreas Kimpel kam am 1. April 2005 als Beigeordneter mit den Zuständigkeiten Kultur, Schule und Weiterbildung, Soziales, Jugend und Sport von Bielefeld nach Gütersloh. Im Rahmen eines Neuzuschnitts der Dezernate übernahm er ab 2008 Stadthalle und Theater, den Fachbereich Kultur mit dem Stadtarchiv und die Zuständigkeit für die Volkshochschule sowie den Fachbereich Sport (bis 2018). Zu Kimpels Verantwortungsbereichen gehörten auch die Stadtbibliothek und die Verwaltungs-Zuständigkeit für das Kultursekretariat NRW, das seinen Sitz in Gütersloh hat und dessen Vorsitzender er von 2018 bis 2022 war. Seit 2019 war Andreas Kimpel zudem stellvertretender Vorsitzender im Kulturausschuss des Städtetages NRW.
Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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26.02.2026
Glasfaserausbau: Beratertage im März
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Glasfaserausbau: Beratertage im März
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Glasfaserausbau: Beratertage im März
Rheda-Wiedenbrück (pbm). In den letzten Jahren ist die Versorgung mit leistungsfähiger Glasfaserversorgung in Rheda-Wiedenbrück sehr gut vorangeschritten: Die Westconnect GmbH ist weiter im Stadtgebiet aktiv. Eine Vielzahl an Haushalten konnte bereits angeschlossen werden, im Verlauf dieses Jahres werden weitere Anschlüsse direkt ins Haus gelegt. Für diejenigen, die bislang noch nicht von der leistungsstarken Versorgung profitieren, ist Jürgen Diener im Auftrag der Westconnect als Berater für Rheda-Wiedenbrück tätig.
Benötige ich diesen Hausanschluss? Zu welchen Konditionen kann ich den Hausanschluss legen lassen? Wann bekomme ich diesen Hausanschluss gelegt? Wie wird der Hausanschluss baulich für meine Immobilie realisiert? Für diese und weitere Fragen steht Diener mit Expertise und Fachwissen für eine kostenlose Beratung zur Verfügung.
Auch Vor-Ort-Besuche sind Teil des Angebots, im März finden ergänzend dazu die Beratertage im Rathaus Rheda und im Historischen Rathaus in Wiedenbrück statt:
Rathaus Rheda
o Dienstag, 03.03.2026, 10 – 13 Uhr
o Donnerstag, 05.03.2026, 16 – 18 Uhr
o Dienstag, 16.03.2026, 10 – 12 Uhr
o Donnerstag, 19.03.2026, 16 – 18 Uhr
Historisches Rathaus Wiedenbrück
o Dienstag, 09.03.2026, 10 – 13 Uhr
o Donnerstag, 12.03.2026, 16 – 18 Uhr
o Dienstag, 23.03.2026, 10 – 12 Uhr
o Donnerstag, 26.03.2026, 16 – 18 Uhr
Die Beratung erfolgt ohne vorherige Terminvereinbarung im Foyer des jeweiligen Rathauses.
Kontakt
Jürgen Diener
Tel. 01752101953
E-Mail: diener-pm@unitybox.de
Herzebrock-Clarholz
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25.02.2026
Keine freie Sprechstunde im Bürgerbüro Herzebrock-Clarholz am Donnerstag, 26. Februar
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Keine freie Sprechstunde im Bürgerbüro Herzebrock-Clarholz am Donnerstag, 26. Februar
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Keine freie Sprechstunde im Bürgerbüro Herzebrock-Clarholz am Donnerstag, 26. Februar
Terminvereinbarung notwendig
Aufgrund krankheitsbedingter Personalausfälle ist das Bürgerbüro der Gemeinde Herzebrock-Clarholz in der Le Chambon-Straße 2 am Donnerstag, 26. Februar nur mit vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. Die sonst an Donnerstagnachmittagen übliche freie Sprechstunde fällt aus. Ein Besuch ohne Termin ist an diesem Tag nicht möglich.
Bürgerinnen und Bürger werden grundsätzlich gebeten, für ihre Anliegen vorab einen Termin zu vereinbaren. Lediglich donnerstagnachmittags von gibt es von 14 bis 18 Uhr normalerweise die freie Sprechstunde, an denen man ohne Termin kommen kann.
Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis für diese vorübergehende Einschränkung am 26. Februar und dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Rücksichtnahme.
Gütersloh
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25.02.2026
Fachforum Kinder- und Jugendförderplan: Stadt lädt zum Mitdenken ein
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Fachforum Kinder- und Jugendförderplan: Stadt lädt zum Mitdenken ein
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Fachforum Kinder- und Jugendförderplan: Stadt lädt zum Mitdenken ein
Anmeldungen noch möglich bis Dienstag, 10. März – Diskussionsbeiträge sowie Ideen zu zukünftigen Zielen und Maßnahmen können bereits vorab mitgeteilt werden
Gütersloh (gpr). Gemeinsam denken, um gemeinsam zu handeln – unter diesem Motto setzt die Stadt Gütersloh den Prozess zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung fort. Nach der Auftaktveranstaltung mit dem Impulsvortrag „Jung sein können mit Zuversicht und Vertrauen – statt Krise und Angst“ steht nun das nächste Treffen an: Im Fachforum werden Ziele und Maßnahmen der Kinder- und Jugendförderung gemeinsam überprüft, weiterentwickelt und priorisiert – mit Blick auf die kommenden fünf Jahre. Dazu lädt die Stadt Gütersloh alle Aktiven und Interessierten der Kinder- und Jugendförderung am Freitag, 13. März, von 14 bis 19 Uhr in den Ratssaal des Rathauses (7. Etage, Haus I) ein. Fachkräfte, Engagierte, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung und ausdrücklich auch Kinder und Jugendliche sind eingeladen, ihre Perspektiven, ihre Expertise und ihre Erfahrungen in den Prozess einzubringen.
Als Vorbereitung stehen die Ergebnisse und zentralen Diskussionspunkte der Auftaktveranstaltung online auf TaskCards bereit, unter www.stadt.gt/kjfp-taskcards. Dort sind die Handlungsfelder, benannte Herausforderungen und erste inhaltliche Impulse dokumentiert, die als Diskussionsgrundlage für das Fachforum am 13. März dienen werden. Weitere Rückmeldungen zu aktuellen Herausforderungen sowie Diskussionsbeiträge und Ideen zu künftigen Zielen und Maßnahmen können per E-Mail bis Sonntag, 1. März, an jugendarbeit@guetersloh.de gesendet werden. Diese Rückmeldungen fließen ebenfalls in die Vorbereitung und Gestaltung der Veranstaltung ein. Anmeldungen für das Fachforum sind noch möglich bis Dienstag, 10. März, online unter www.stadt.gt/anmeldung-fachforum.
Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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24.02.2026
Ablauf der Nutzungszeit von Rasenreihengräbern mit Kammer
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Ablauf der Nutzungszeit von Rasenreihengräbern mit Kammer
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Auf dem städtischen Friedhof am Nordring werden ab Mai 2026 folgende Rasenreihengräber eingeebnet: Feld 28, Nr. 368 – 372. Die Bestattungen haben hier im Zeitraum von August 2013 bis Januar 2014 stattgefunden.
Die Verfügungsberechtigten werden gebeten, bis 30. April 2026 Erinnerungsstücke von der Grabstelle abzuräumen.
Rheda-Wiedenbrück
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24.02.2026
Anmeldungen für den Stadtputztag nur noch kurze Zeit möglich
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Anmeldungen für den Stadtputztag nur noch kurze Zeit möglich
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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Für den Stadtputztag am 21. März können sich Helferinnen und Helfer weiter anmelden. An dem Tag werden Wege, Plätze, Wald und Flur von Dosen, Flaschen und sonstigen Abfällen gereinigt. Für die Abfuhr des Mülls sorgt anschließend die Stadt. Die beteiligten Gruppen erwartet nach dem Sammeln ein Abschluss auf dem Recyclinghof mit einem warmen Mittagessen sowie Getränken.
Sie möchten mitmachen? Ganz einfach: Der Anmeldebogen ist auf der städtischen Homepage unter https://www.rheda-wiedenbrueck.de/umwelt-bauen-verkehr/umwelt-klima/umwelt-abfall/stadtputztag/ zu finden. Alternativ nimmt der Fachbereich Stadtentwicklung unter Tel. 05242 963 234 oder per E-Mail an umwelt@rh-wd.de Anmeldungen entgegen.
Gütersloh
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24.02.2026
Lautlose Nachbarn: Fledermäuse im Garten verstehen und schützen
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Lautlose Nachbarn: Fledermäuse im Garten verstehen und schützen
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Lautlose Nachbarn: Fledermäuse im Garten verstehen und schützen
Kostenloser Vortrag am Donnerstag, 12. März, in der Volkshochschule Gütersloh
Gütersloh (gpr). Wenn die Dämmerung hereinbricht, beginnt ihre Zeit: Fledermäuse gehören zu den faszinierendsten und zugleich am meisten missverstandenen Tieren unserer Gärten. Am Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr lädt die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Umweltschutz der Stadt Gütersloh zu einem spannenden Vortrag rund um die lautlosen Nachtjäger ein.
Referentin ist Lena Brenstein von der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld. Sie gibt fundierte Einblicke in die Lebensweise heimischer Fledermäuse und zeigt, wie artenreich diese Tiergruppe ist. In Deutschland sind 25 Fledermausarten heimisch, von denen derzeit nur zwei Arten als nicht gefährdet gelten. Lebensraumverlust, Lichtverschmutzung, Pestizideinsatz und der Mangel an geeigneten Quartieren setzen den Tieren zunehmend zu. Dabei leisten Fledermäuse einen unverzichtbaren Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht. Als hoch effiziente Insektenjäger vertilgen sie jede Nacht große Mengen an Insekten. Der Vortrag erläutert anschaulich, warum diese faszinierenden Tiere besonderen Schutz benötigen und zeigt Möglichkeiten auf, wie Gärten und Gebäude zu wertvollen Lebensräumen für Fledermäuse werden können.
Ein informativer Abend für Naturfreunde, Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer sowie alle, die den eigenen Garten aus einer neuen Perspektive erleben möchten. Dank der Förderung über das LEADER-Projekt ist die Veranstaltung kostenlos.
Für den Vortrag (Kursnummer H19152) ist eine Anmeldung unter www.vhs-gt.de oder unter Tel. 05241 82 2925 erforderlich. Für inhaltliche Rückfragen steht Wiebke Dreessen vom städtischen Fachbereich Umweltschutz unter der Telefonnummer 05241 82 2088 gerne zur Verfügung.
Foto: B. Walter
Gütersloh
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24.02.2026
Kulturausschuss des Städtetags NRW tagt zum Abschied in Gütersloh
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Kulturausschuss des Städtetags NRW tagt zum Abschied in Gütersloh
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Kulturausschuss des Städtetags NRW tagt zum Abschied in Gütersloh
Andreas Kimpel, Güterslohs Beigeordneter für die Bereiche Kultur und Weiterbildung sowie stellv. Vorsitzender des Ausschusses, und Jörg Stüdemann, Stadtdirektor Dortmunds und Ausschussvorsitzender, werden in den Ruhestand verabschiedet
Gütersloh (gpr). Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und Fachverwaltungen sind zur 137. Sitzung des Kulturausschusses des Städtetags Nordrhein-Westfalen in Gütersloh zusammengekommen. Eingeladen hatte der stellvertretende Vorsitzende, Güterslohs Beigeordneter für die Bereiche Kultur und Weiterbildung Andreas Kimpel – bewusst ein letztes Mal in „seiner“ Stadt, denn: Sowohl Kimpel als auch der Ausschussvorsitzende Jörg Stüdemann, Stadtdirektor Dortmund, gehen in den Ruhestand. In der Sitzung wurden beide offiziell verabschiedet. Über Jahre hinweg haben sie die Arbeit des Ausschusses geprägt und den Austausch zwischen Land und Kommunen mitgestaltet – von Fragen der kulturellen Teilhabe bis zur Förderung von Einrichtungen vor Ort.
Andreas Kimpel dankte zum Abschied für die Zusammenarbeit: „Ich wollte den Ausschuss noch einmal nach Gütersloh einladen – als Zeichen der Wertschätzung und als persönliches Danke.“ Und er betonte: „Kultur ist kein Beiwerk. Sie schafft Begegnung, Identität und Zusammenhalt – genau das brauchen unsere Städte auch in Zukunft.“
Inhaltlich gab es wichtige Impulse: Nadine Lindemann, Geschäftsführerin der Liz Mohn Stiftung, und Projektleiterin Dorothea Gregor stellten den „Relevanz-Monitor Kultur“ vor – eine repräsentative Studienreihe, die die gesellschaftliche Akzeptanz, Nutzung und Bedeutung von Kulturangeboten in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für Kulturpolitik in den Städten.
Zum Stand der Landeskulturpolitik berichtete Dr. Michael Reitemeyer, Abteilungsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW. Thema war unter anderem die Landeskulturförderung nach der Mittelerhöhung, einschließlich Theater- und Orchesterförderung. Es soll ein Austausch über die Ausgestaltung der weiteren Zusammenarbeit geben. Auch die Förderung von Bespieltheatern ohne eigenes Ensemble wurde thematisiert.
Zuletzt wurden Cornelia Wilkens, Kulturdezernentin aus Münster, als neue Vorsitzende des Kulturausschusses des Städtetags NRW und Ursula Platen, Kulturdezernentin aus Neussals, als stellvertretende Vorsitzende gewählt.
BU: Kamen zur 137. Sitzung des Kulturausschusses des Städtetags Nordrhein-Westfalen in Gütersloh zusammen: Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und Fachverwaltungen mit dem Vorsitzenden (vorne, v.r.) Jörg Stüdemann, Stadtdirektor Dortmund, und Andreas Kimpel, Güterslohs Beigeordneter für die Bereiche Kultur und Weiterbildung. Beide sind in dieser Sitzung verabschiedet worden, da sie in den Ruhestand gehen.
Foto: Stadt Gütersloh
Verl
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23.02.2026
„Paddington in Peru“ am 1. März im Familienkino
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„Paddington in Peru“ am 1. März im Familienkino
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„Paddington in Peru“ am 1. März im Familienkino
Bär Paddington hat endlich seinen Reisepass. Doch wohin soll die erste Reise gehen? Ein Brief aus
seiner Heimat liefert die Antwort: nach Peru, zu seiner geliebten Tante Lucy. Doch als Paddington
gemeinsam mit Familie Brown dort ankommt, ist Tante Lucy verschwunden – und für die kleine
Reisegruppe beginnt ein großes Abenteuer, das sie vom dichten Dschungel bis zu den
schwindelerregenden Gipfeln der Anden führt. Am Sonntag, 1. März, können alle Kinder mit ihren Eltern
oder Großeltern im Verler Familienkino die spannende Reise miterleben. Der Film „Paddington in Peru“
beginnt um 15 Uhr im Droste-Haus (Schillingsweg 11), Einlass ist ab 14.30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer
frei. Das Familienkino findet diesmal in Kooperation der Stadt Verl mit dem Bürgerverein „Verler Westen“
und dem Droste-Haus sowie dem bambi Filmkunstkino Gütersloh statt.
Verl
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23.02.2026
Zweiteiliger Vortrag: „Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren“
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Zweiteiliger Vortrag: „Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren“
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Zweiteiliger Vortrag: „Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren“
Ob Smartphones, Apps, E-Mails oder Online-Sprechstunden: Die digitale Welt ist längst Teil des Alltags.
Doch was bedeutet Digitalisierung eigentlich genau? Und wie lassen sich die vielfältigen technischen
Möglichkeiten kompetent und sicher nutzen? In einem zweiteiligen Vortrag, zu dem der Fachbereich
Soziales am 4. und 18. März einlädt, erfahren Interessierte, wie sich die Vorteile der digitalen Welt
entdecken lassen – ganz ohne Fachkenntnisse.
Referent Rainer Tuxhorn wird unter anderem auf folgende Themen eingehen: Was macht ein Tablet,
was kann ein Smartphone? Wie lässt sich mit WhatsApp, E-Mail und Videotelefonie kommunizieren?
Wie lassen sich Mediatheken, Podcasts und Hörbücher nutzen? Auch Medikamenten-Apps und Online-
Sprechstunden oder digitale Steuer- und Rentenbescheide werden einfach erklärt. Und natürlich darf
auch das Thema Sicherheit im Netz nicht fehlen; hier geht es um Passwörter, Datenschutz und Schutz
vor Betrug. Mit vielen praktischen Beispielen, verständlichen Erklärungen und einer Prise Humor will der
Vortrag Seniorinnen und Senioren die Scheu vor der Technik nehmen.
Beide Veranstaltungen am Mittwoch, 4. März, und am Mittwoch, 18. März, finden von 16 bis 18 Uhr im
Rathaus Verl (Paderborner Straße 5) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um besser planen zu können,
wird um Anmeldung unter Tel. 05246 / 961-204 oder per E-Mail an FBSoziales@verl.de gebeten.
Verl
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23.02.2026
Pflegekurs: Praktische Tipps zu Wundversorgung und Lagerung
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Pflegekurs: Praktische Tipps zu Wundversorgung und Lagerung
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Pflegekurs: Praktische Tipps zu Wundversorgung und Lagerung
Wenn ein Mensch zu Hause gepflegt wird, müssen pflegende Angehörige oft darauf achten, Druckstellen
zu vermeiden und für die richtige Lagerung zu sorgen. Im zweiten Teil des Pflegekurses, den der
Fachbereich Soziales der Stadt Verl gemeinsam mit dem Ambulanten Pflegedienst Lichtblick anbietet,
geht es daher um das Thema „Wunderversorgung und Lagerung – sicher pflegen zuhause“. Eine
erfahrene Pflegefachkraft erklärt anschaulich, worauf es im Alltag ankommt und gibt praxisnahe Tipps
zur Hautpflege, zur richtigen Lagerung und zum Umgang mit chronischen oder akuten Wunden. Der
Vortrag findet am Mittwoch, 11. März, von 18 bis 19.30 Uhr im Rathaus Verl (Paderborner Straße 5)
statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Insgesamt umfasst der im Januar gestartete Pflegekurs vier Termine. Die beiden weiteren Termine im
zweiten Halbjahr werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Gütersloh
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23.02.2026
Mit Haltung und Zuversicht: Friedensaktivismus in Gütersloh
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Mit Haltung und Zuversicht: Friedensaktivismus in Gütersloh
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Mit Haltung und Zuversicht: Friedensaktivismus in Gütersloh
19. Erzählcafé am Mittwoch, 4. März, 18 Uhr in der Aula der Volkshochschule Gütersloh
Gütersloh (gpr). Wie wurde Friedensaktivismus in Gütersloh über die Jahrzehnte gelebt? Wer sind die Menschen, die sich mit Engagement und Überzeugung für den Frieden eingesetzt haben – und dies bis heute tun? Diesen Fragen widmet sich das 19. Erzählcafé, das am Mittwoch, 4. März, um 18 Uhr in der Aula der Volkshochschule (VHS) Gütersloh stattfindet. Unter dem Titel „Mit Haltung und Zuversicht: Friedensaktivismus in Gütersloh“, lädt der Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh gemeinsam mit dem Stadtarchiv zu einer besonderen Gesprächsrunde ein.
Die Veranstaltung ist als moderiertes Erzählcafé im Rahmen der Oral History konzipiert. Auf dem Podium nehmen Ludger Klein-Ridder, Eckhard Möller, Marianne Füller und Frido Jacobs Platz. Historiker Dr. Franz Jungbluth wird die Runde moderieren. Gemeinsam beleuchten sie die lokale Friedensbewegung aus historischer Perspektive und teilen persönliche Erinnerungen und Einsichten.
Gäste sind ausdrücklich eingeladen, eigene Erfahrungen, Erinnerungen und Gedanken einzubringen und so das Gespräch aktiv mitzugestalten. Die Veranstaltung wird zu Dokumentationszwecken aufgezeichnet und kann im Nachgang über das Kulturportal unter www.kulturportal-guetersloh.de angeschaut werden. Um Anmeldung unter www.vhs-guetersloh.de wird gebeten, der Eintritt ist frei.
Das Erzählcafé des Fachbereichs Kultur findet in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv, der Gleichstellungsstelle der Stadt Gütersloh sowie der VHS Gütersloh statt. Weitere Informationen erteilt Lilian Wohnhas vom Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh telefonisch unter 05241 / 82 – 3659 oder per E-Mail an lilian.wohnhas@guetersloh.de.
Foto: Stadtarchiv/Monika Füller.
Gütersloh
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23.02.2026
Straßenendausbau in der Nikolaus-Otto-Straße startet
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Straßenendausbau in der Nikolaus-Otto-Straße startet
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Straßenendausbau in der Nikolaus-Otto-Straße startet
Arbeiten im Gewerbegebiet laufen ab Dienstag, 24. Februar, in mehreren Abschnitten – Abschluss im Oktober geplant
Gütersloh (gpr). Am Dienstag, 24. Februar, beginnen die Bauarbeiten für den Endausbau der Nikolaus-Otto-Straße im Gewerbegebiet. Die Maßnahme wird in mehrere Bauabschnitte unterteilt, um die Erreichbarkeit für Anliegende und Betriebe möglichst aufrechtzuerhalten.
Im ersten Bauabschnitt wird der Bereich von der Kreuzung Hansmertenweg bis zur Osnabrücker Landstraße auf Höhe der Hausnummer 202 ausgebaut. Parallel zu den Straßenbauarbeiten führt die Netzgesellschaft Arbeiten am Versorgungsnetz durch.
Die anliegenden Grundstücke und Betriebe bleiben während der gesamten Bauzeit erreichbar. Dennoch ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Abgeschlossen werden die Arbeiten voraussichtlich im Oktober.
Die Stadt Gütersloh bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anliegende um Verständnis für die Einschränkungen.
Herzebrock-Clarholz
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23.02.2026
Herzebrock-Clarholz lobt erneut Heimat-Preis aus
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Herzebrock-Clarholz lobt erneut Heimat-Preis aus
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Herzebrock-Clarholz lobt erneut Heimat-Preis aus
Vereine, Initiativen und Einzelpersonen können ausgezeichnet werden
Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz lobt zum vierten Mal einen Heimatpreis aus.
Die Auszeichnung von 5.000 Euro, gefördert durch die Initiative “Heimat-Preis Nordrhein-Westfalen“, kann als einzelner Preis oder in bis zu drei Preisabstufungen erfolgen. Ab sofort können sich wieder Vereine, Initiativen und Einzelpersonen bewerben, die sich ehrenamtlich in besonderer Weise für ihre Heimat einsetzen. Man kann auch jemanden vorschlagen, wenn man findet, dass die betreffende Person oder Organisation es verdient hätte, den Heimatpreis zu bekommen. Dabei gilt es fünf Kriterien zu erfüllen.
Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Verwurzelung von Menschen
Förderung des Wir-Gefühle in der Gesellschaft
Modellcharakter für die Gemeinde Herzebrock-Clarholz
Besondere Ausstrahlung auf verschiedene gesellschaftliche Bereiche
Anstoß für gesellschaftliche Entwicklungen
Bis zum 30. April 2026 können Projekte oder sonstige Beiträge bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Dafür zwingend nötig sind eine nachvollziehbare Beschreibung des Projekts mit einer aussagekräftigen Begründung und die Kontaktdaten des Bewerbers oder der Bewerberin. Der Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften wird später im nichtöffentlichen Teil einer Sitzung als Jury fungieren und über die Bewerbungen entscheiden.
Bewerbungen können an den Fachbereich II für Schule, Sport, Kultur, Familie, Soziales und Ordnung, Am Rathaus 1, 33442 Herzebrock-Clarholz oder per Email an R.Pfeiffer@herzebrock-clarholz.de geschickt werden. Rita Pfeiffer steht unter der Telefonnummer 05245-444-122 für Fragen zur Verfügung.
Bisherige Gewinner des Heimatpreises:
2025
Katholische Öffentliche Bücherei St. Laurentius Clarholz
seit 1860, älteste katholische Bücherei im Erzbistum Paderborn
Katholische Öffentliche Bücherei St. Christina Herzebrock
Bücherei seit gut 100 Jahren
Bürgerzentrum St. Michael e.V.
Gemeinnütziger Verein ist Träger des Bewegungskindergartens St. Michael in Pixel
2024
Kunstverein Gruppe 13 e.V.
Zusammenschluss von 13 Kunstschaffenden aus der Region in Clarholz
Heimatverein Clarholz e.V.
Erhalt der regionalen Identität, des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Aufarbeitung der Geschichte des kulturellen Erbes des Ortes
Michael Wöstheinrich
Veröffentlichung von Aktivitäten in Vereinen, Interessengruppen, Nachbarschaften und anderen
2023
Rastbank Viehlheide
Errichtung, Unterhaltung und Pflege der Rastbank Viehlheide
Norbert Pollmeyer
Hauptorganisator und die treibende Kraft der beliebten Clarholzer Herbstwoche
Karl Haunert zweiter Vorsitzender des Heimatvereins Clarholz, das „fotografische Gedächtnis“ von Clarholz
Verl
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20.02.2026
Stadt Verl startet zweite Runde des Förderprogramms „Nachhaltigkeit“
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Stadt Verl startet zweite Runde des Förderprogramms „Nachhaltigkeit“
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Stadt Verl startet zweite Runde des Förderprogramms „Nachhaltigkeit“
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2025 geht das Förderprogramm „Nachhaltigkeit“ der Stadt Verl
in die nächste Runde. Aufgrund der hohen Resonanz hat der Rat der Stadt Verl auf Vorschlag der
Stadtverwaltung beschlossen, das Programm fortzusetzen und Bürgerinnen und Bürger erneut bei der
Umsetzung konkreter Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu unterstützen. Die neue
Förderrunde startet am 23. Februar und endet mit Ausschöpfung des abermals 200.000 Euro
umfassenden Fördermittelbudgets, spätestens jedoch am 31. Dezember 2026.
„Der Zuspruch im letzten Jahr war überwältigend und hat gezeigt, dass die Verlerinnen und Verler bereit
sind, für den Klimaschutz aktiv zu werden. Es freut mich deshalb besonders, dass wir dieses
Engagement mit einer zweiten Förderrunde würdigen und fortsetzen können“, sagt Bürgermeister Robin
Rieksneuwöhner. „Der Beschluss im Rat unterstreicht, dass hier alle an einem Strang ziehen.“
Ein Schwerpunkt wird erneut auf dem Ausbau erneuerbarer Energien liegen. Besonders stark
nachgefragt waren 2025 Maßnahmen wie die Installation von Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern
und Balkonkraftwerken. „Um die Fördermittel nun noch mehr Menschen zugänglich machen zu können,
haben wir die Förderhöhen leicht angepasst. So können wir eine breitere Wirkung erzielen und noch
mehr Projekte in unserer Stadt anstoßen“, so Klimaschutzmanagerin Isabel Barsties.
Der Umfang der geförderten Maßnahmen ist breit. Im Bereich erneuerbare Energien reicht die Palette
von der Neuinstallation oder Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen – auch in Kombination mit einer
Dachbegrünung – über Batteriespeicher bis hin zu PV-Balkonanlagen. Zur Klimafolgenanpassung
werden die Begrünung von Dächern und Fassaden, Zisternen, die Entsiegelung von Flächen sowie die
Pflanzung heimischer Bäume und Sträucher gefördert. Auch die Bereitstellung von Nisthilfen und die
Verwendung von Saatgut zur Stärkung der Biodiversität werden bezuschusst. Darüber hinaus werden
ein nachhaltiger Konsum durch Zuschüsse zur Reparatur von Haushaltsgroßgeräten, eine unabhängige
Energieberatung für Wohngebäude durch die Verbraucherzentrale NRW und die Mobilitätswende durch
die Errichtung hochwertiger Fahrradabstellmöglichkeiten gestärkt.
Im Vergleich zum Vorjahr gibt es einige Anpassungen: Die Einschränkung auf Eigennutzung von
Wohngebäuden entfällt. Zudem wurde die maximale Fördersumme von 3.500 Euro pro Jahr auf das
Objekt statt auf den Haushalt bezogen. Bei PV-Anlagen entfällt die 50 %-Erweiterungsregel, stattdessen
müssen die förderfähigen Kosten für die Maßnahme nun mindestens 500 Euro betragen. Die
Förderhöhen für PV-Anlagen und Batteriespeicher wurden reduziert, um den gesunkenen
Anschaffungskosten Rechnung zu tragen und auch um eine breitere Verteilung der Mittel zu
ermöglichen.
Die Antragstellung funktioniert wie im Vorjahr einfach und unkompliziert über ein Online-Formular. Der
Ablauf dabei sieht folgendermaßen aus: Zuerst muss der Antrag gestellt werden. Sobald die Bewilligung
der Stadt eingetroffen ist, kann das Projekt starten – sei es durch den Kauf, die Beauftragung oder den
Beginn der Maßnahme. Interessierte sollten beachten, dass bereits begonnene oder abgeschlossene
Maßnahmen nachträglich nicht gefördert werden können.
Alle Informationen zum Programm, zu den Förderrichtlinien und das Online-Antragsformular sind unter
www.verl.de/klimaschutz zu finden. Bei Fragen hilft Klimaschutzmanagerin Isabel Barsties gerne per E-
Mail unter Isabel.Barsties@verl.de oder telefonisch unter 05246 / 961 107 weiter.
Gütersloh
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20.02.2026
Equal Pay Day: Stadt Gütersloh setzt Zeichen für faire Bezahlung und mehr Frauen in Führungspositionen
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Equal Pay Day: Stadt Gütersloh setzt Zeichen für faire Bezahlung und mehr Frauen in Führungspositionen
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Equal Pay Day: Stadt Gütersloh setzt Zeichen für faire Bezahlung und mehr Frauen in Führungspositionen
Am Gütersloher Rathaus werden die Equal-Pay-Day-Fahnen eine Woche lang gehisst
Gütersloh (gpr). Der Equal Pay Day macht am Freitag, 27. Februar, bundesweit auf den weiterhin bestehenden Abstand in der Bezahlung zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Unter dem Motto „Equal Pay Every Day“ (dt. Gleicher Lohn jeden Tag) steht im Mittelpunkt, dass die faire Vergütung eine dauerhafte Aufgabe ist. Die Gleichstellungsstelle der Stadt Gütersloh beteiligt sich am Aktionstag und setzt ein sichtbares Zeichen: Am Gütersloher Rathaus werden die Equal-Pay-Day-Fahnen von Montag, 23. Februar, bis Montag, 2. März gehisst.
Die gerechte Bezahlung hängt auch mit Beschäftigungsstrukturen und Karrierechancen zusammen. Daher setzt sich die Stadt Gütersloh gezielt dafür ein, Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung zu stärken und den Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter auszubauen. Damit soll dem Trend entgegengewirkt werden, dass Frauen häufig in Teilzeit- und geringfügiger Beschäftigung angestellt sind.
Aktuelle Zahlen zeigen Handlungsbedarf bei dem Thema: In Ostwestfalen-Lippe liegt die Teilzeitquote bei Frauen bei 54 Prozent. Im Kreis Gütersloh sind 81 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten Frauen. In Gütersloh sind Frauen zudem bei den ausschließlich geringfügig Beschäftigten mit 62,5 Prozent in der Mehrheit, während sie bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort Gütersloh mit 46,7 Prozent in der Unterzahl sind.
Mit der Aktion zum Equal Pay Day möchte die Stadt Gütersloh auf diese Gesamtsituation aufmerksam machen und ein klares Signal setzen: Gleiche Bezahlung von Männern und Frauen und Chancengleichheit gehen nur gemeinsam – und sie müssen jeden Tag gelebt werden. Weitere Informationen zum Thema Gleichstellung finden Sie unter www.gleichstellung.guetersloh.de.
Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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20.02.2026
Letzte Heckenschnitte noch im Februar erledigen
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Letzte Heckenschnitte noch im Februar erledigen
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Letzte Heckenschnitte noch im Februar erledigen
Stadt weist darauf hin, dass das Zurückschneiden und Entfernen von Bäumen, Hecken und Gebüschen während der Brutzeit von März bis September verboten ist
Gütersloh (gpr). Da im Frühling die Brut- und Aufzuchtphase für Vogel- und Wildtierarten beginnt, ist es gesetzlich verboten, in der Zeit von Sonntag, 1. März, bis Mittwoch, 30. September, Bäume, Hecken und Gebüsche zu entfernen oder zurückzuschneiden, denn sie sind wichtige Nistplätze für viele heimische Vogelarten. Schnittarbeiten können Nester zerstören oder dazu führen, dass Altvögel ihre Brut verlassen.Erlaubt ist der Rückschnitt frischer Triebe, allerdings mit Vorsicht, da Nester oft kaum zu sehen sind.
Flügge Jungvögel sind für Katzen leichte Beute. Katzenhalterinnen und -halter können helfen, indem sie ihre Tiere von April bis Juni nur kontrolliert nach draußen lassen. Wenn Jungvögel im Garten unterwegs sind, sollte die Katze besser im Haus bleiben. Ein Glöckchen am Halsband kann Vögel zusätzlich warnen.
Hunde sollten beim Spaziergang während der Brutzeit angeleint werden, da der Jagdtrieb unvorhersehbar einsetzen kann. In Naturschutzgebieten gilt eine ganzjährige Anleinpflicht. Auch im Stadtgebiet – auf Grün- und Erholungsanlagen, Spazierwegen, Spiel- und Sportflächen sowie auf Friedhöfen – gilt Leinenpflicht. Freilauf ist nur auf den ausgewiesenen Flächen an der Buschstraße und im Riegerpark erlaubt.
Werden Vögel oder auch Säugetiere bei der Aufzucht gestört, kann es passieren, dass sie das Nest bzw. die Jungtiere verlassen. Es gilt: Abstand halten, Jungtiere nicht berühren und bestellte Äcker, Wiesen und Weiden nicht betreten.
Foto: Meinolf Ottensmann
Gütersloh
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20.02.2026
Zehn Bäume werden in der Innenstadt gefällt
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Zehn Bäume werden in der Innenstadt gefällt
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Zehn Bäume werden in der Innenstadt gefällt
Stadt muss aus Sicherheitsgründen handeln – Arbeiten starten kommende Woche
Gütersloh (gpr). In der Innenstadt werden in der kommenden Woche zehn Bäume gefällt. Die Maßnahme ist aus Sicherheitsgründen notwendig und unumgänglich. Fachleute haben bei den betroffenen Bäumen erhebliche Schäden festgestellt. Mehrere Robinien sind in ihrer Vitalität stark beeinträchtigt oder teilweise bereits abgestorben. Zudem wurde Stockfäule festgestellt. Um Gefahren für Passantinnen und Passanten, Anwohnende und den Verkehr auszuschließen, ist es dringend nötig, die Bäume zu fällen.
Betroffen sind Bäume in der Strengerstraße, Eickhoffstraße, Kökerstraße, Königstraße, Moltkestraße und Feldstraße. Die Fällarbeiten beginnen Anfang der kommenden Woche. Im Anschluss werden die Stubben – also die Baumstümpfe, die nach der Fällung zurückbleiben – entfernt, sodass die Flächen wieder sicher und nutzbar sind. Diese Arbeiten werden direkt in der darauffolgenden Woche abgeschlossen.
Die Stadt bittet Anwohnende und Verkehrsteilnehmende um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen während der Arbeiten.
Gütersloh
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19.02.2026
Nächtliche Straßensperrungen in Gütersloh ab Samstag, 21. Februar
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Nächtliche Straßensperrungen in Gütersloh ab Samstag, 21. Februar
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Nächtliche Straßensperrungen in Gütersloh ab Samstag, 21. Februar
Stadt schützt wandernde Amphibien
Gütersloh (gpr). Mit den ersten Frühlingstemperaturen erwachen die Amphibien aus ihrer Winterstarre. Frösche, Kröten und Molche wandern in den nächsten Wochen zu ihren Laichgewässern und müssen auf ihrem Weg mehrere Straßen in Gütersloh überqueren. Um die Tiere zu schützen, werden ab der Nacht von Samstag, 21. Februar, auf Sonntag, 22. Februar, einige Straßen nachts für den Autoverkehr gesperrt. Zu Fuß und mit dem Fahrrad ist ein Durchkommen weiterhin möglich. Die Straßensperrungen sind vor Ort ausgeschildert. Wie lange die nächtlichen Straßensperrungen durchgeführt werden, ist von der Witterung abhängig und erfolgt nur so lange wie unbedingt nötig.
Folgende Straßen werden zwischen 18 und 8 Uhr gesperrt:
Am Röhrbach westlich der Einmündung Erikenstraße (Durchfahrt zwischen Friedrichsdorf bzw. Ummeln und Avenwedde Bahnhof)
Luise-Hensel-Straße zwischen Brüder-Grimm-Weg und Eichendorffstraße/Schillerweg
Piepenbrocks Weg zwischen Blankenhagener und Holler Straße
Plümersweg zwischen Neuenkirchener und Amelingstraße
Siekstraße zwischen Sürenheider und Paderborner Straße in Höhe des Hofes Ruthmann
Zwischen 18 Uhr und 7 Uhr gesperrt werden:
Blankenhagener Weg ab ca. 200 Meter vor der Einfahrt in den Postdamm
Postdamm zwischen der Kleinbahn und dem Grenzbach. Eine Durchfahrt zum Blankenhagener Weg ist nicht möglich
Die Stadt Gütersloh bittet alle Autofahrer um Verständnis und besondere Vorsicht, auch auf den angrenzenden Straßen. Besonders an den Amphibienschutzzäunen ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten, da hier nachts ehrenamtliche Helfer im Einsatz sind, um die Tiere sicher über die Straße zu bringen.
Wer den Amphibienschutz aktiv unterstützen möchte, kann sich an Marla Rovers vom städtischen Fachbereich Umweltschutz wenden, telefonisch unter 05241 / 82-3108.
BU: Ab der Nacht von Samstag, 21. Februar, auf Sonntag, 22. Februar, werden in Gütersloh einige Straßen zum Schutz von Amphibien nachts für den Autoverkehr gesperrt. Marla Rovers vom städtischen Fachbereich Umweltschutz bittet alle Autofahrerinnen und -fahrer um Verständnis und Rücksicht.
Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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19.02.2026
Anmeldungen weiterführende Schulen: Jetzt Termine vereinbaren
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Anmeldungen weiterführende Schulen: Jetzt Termine vereinbaren
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Anmeldungen weiterführende Schulen: Jetzt Termine vereinbaren
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Anmeldungen der Kinder für den Besuch einer weiterführenden Schule stehen unmittelbar bevor. Viele Eltern überlegen zurzeit intensiv, welche weiterführende Schule sie auswählen.
In Rheda-Wiedenbrück gibt es folgende Möglichkeiten:
Die Moritz-Fontaine-Gesamtschule mit einem Standort in Rheda (Fürst-Bentheim-Straße 55) und einem Standort in Wiedenbrück (Burgweg 23), die Osterrath-Realschule in Wiedenbrück (Burgweg 19), das Einstein-Gymnasium in Rheda (Fürst-Bentheim-Straße 60) sowie das Ratsgymnasium im Stadtteil Wiedenbrück (Rektoratsstraße 23).
Die Anmeldungen für alle Schulen finden an den folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 26. Februar, 10 bis 13 und 16 bis 19 Uhr
Freitag, 27. Februar, 16 bis 19 Uhr
Samstag, 28. Februar, 10 bis 13 Uhr
Für die Vergabe der Plätze spielt es keine Rolle, an welchem Tag ein Kind angemeldet wird: Alle im Anmeldezeitraum eingehenden Anmeldungen werden nach den gleichen Kriterien behandelt.
Alle weiterführenden Schulen bieten persönliche Anmeldungen zusammen mit dem Kind an. Hierfür wird ein Termin benötigt. Terminvereinbarungen sind vorab telefonisch oder per E-Mail über die Schulsekretariate, teilweise auch direkt auf den Internetseiten der Schulen möglich.
Zur Anmeldung sind die folgenden Unterlagen erforderlich: Das letzte Halbjahreszeugnis, die Geburtsurkunde, der Anmeldeschein, das ausgefüllte Datenblatt mit den Angaben zum Kind (Rückseite des Anmeldescheins) sowie gegebenenfalls die Bildungskarten-Nummer (sofern Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket bestehen.)
Der Anmeldeschein wird bei der Anmeldung abgegeben. Es ist deshalb nicht möglich, ein Kind parallel an mehreren Schulen anzumelden. Mit der Anmeldung ist nicht automatisch die Aufnahme eines Kindes an dieser Schule verbunden. Alle weiterführenden Schulen haben festgelegte Aufnahmekapazitäten und Zügigkeiten. Wenn die Aufnahmekapazität erschöpft ist, kann die Aufnahme abgelehnt werden. Erst am Ende des Anmeldeverfahrens treffen die Schulleitungen ihre Entscheidungen über die Aufnahme der Kinder. Hierüber werden die Erziehungsberechtigten informiert.
Mehr Informationen finden sich auf den Internetseiten der Schulen unter:
www.mfg.nrw
www.osterrath-realschule.de
www.eg-rheda.de
www.ratsgymnasium.com
Rheda-Wiedenbrück
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19.02.2026
Straßensperrungen wegen Krötenwanderung
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Straßensperrungen wegen Krötenwanderung
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Straßensperrungen wegen Krötenwanderung
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Es wird bald Frühling – die Kröten beginnen zu wandern, wenn die Temperaturen am Wochenende milder werden. Die Krötenzäune wurden bereits aufgestellt. Um die Amphibien vor dem Überfahren werden zu schützen, werden in Rheda-Wiedenbrück drei Straßen vorübergehend gesperrt.
An der Lehmkuhle von der Ecke Am Stückermersch bis zum Feldhüserweg (ganztags),
Horstwiesenweg (ganztags)
Röckinghausener Straße nachts (zwischen 19 Uhr und 7 Uhr), im Bereich zwischen Eusternbach und Maaßfeld,
Die Umleitung für die gesperrte Röckinghausener Straße verläuft von Am Eusternbach über Ravensberger Holz, An der Landwehr und Holtkampstraße durch das Wohngebiet.
Hintergrund
Ab Anfang/Mitte Februar sitzen die Amphibien (Frösche, Kröten und Molche) in den Startlöchern. Sobald es wärmer wird, werden sie in Massen zu ihren Laichgewässern wandern. Nass, dunkel und Temperaturen um 8 Grad sind dabei ideale Bedingungen für paarungsbereite Frösche, Molche und Kröten, besonders, wenn es tagsüber schon frühlingshaft mild ist. Sie streben wie ferngesteuert ihrem Laichgewässer zu, ohne rechts und links zuschauen über Straßen oder Hindernisse hinweg.
Die Stadt Rheda-Wiedenbrück und der Kreis Gütersloh sorgen dafür, dass die Tiere ihr Ziel erreichen. Wo eine Straßensperrung nicht in Betracht kommt, werden Fangzäune errichtet. Freiwillige Helfer der Gemeinschaft für Natur- und Umweltschutz (GNU) spielen morgens und abends Krötentaxi und tragen die Tiere auf die andere Seite. Verkehrszeichen mit dem Zusatz „Krötenwanderung“ weisen auf stark frequentierte Krötenwege hin. Autofahrer sollten hier mit Rücksicht auf die freiwilligen Helfer und auf die Tiere sehr vorsichtig fahren.
Weitere Informationen gibt es bei der Umweltabteilung , Tel. 05242 963 234.
Rheda-Wiedenbrück
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19.02.2026
Schlüsselrückgabe durch die Karnevalisten
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Schlüsselrückgabe durch die Karnevalisten
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Zum krönenden Abschluss der Session haben das Stadtprinzenpaar, Hans-Peter & Prinzessin Britta I. Dippong, und das Kinderprinzenpaar, Jannes I. & Emma I., gemeinsam mit einigen Karnevalisten und dem Rosenmontagskomitee die Stadtschlüssel wieder an Bürgermeister Theo Mettenborg im Rathaus übergeben. Das närrische Treiben in Rheda-Wiedenbrück hat mit der Rückgabe der goldenen Schlüssel am Aschermittwoch ein Ende gefunden. Der Termin ist seit einigen Jahren zu einer schönen Tradition geworden.
Herzebrock-Clarholz
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19.02.2026
Bürgermeistersprechstunde in Herzebrock-Clarholz am Donnerstag 3. März
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Bürgermeistersprechstunde in Herzebrock-Clarholz am Donnerstag 3. März
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Bürgermeistersprechstunde in Herzebrock-Clarholz am Donnerstag, 3. März in der Otto-Hahn-Straße 26a
Telefonische und persönliche Sprechzeiten von 15.30 bis 17.30 Uhr
Die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters der Gemeinde Herzebrock-Clarholz wird telefonisch oder wahlweise auch wieder persönlich stattfinden.
Marco Diethelm steht am Dienstag, 3. März im Büro in der Otto-Hahn-Straße 26a für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Es werden 15-minütige persönliche oder telefonische Termine zwischen 15.30 und 17.30 Uhr vergeben. Anmelden kann man sich unter der Telefonnummer 05245 – 444211.
Da das Gebäude nicht barrierefrei ist, sollten mobilitätseingeschränkte Besucherinnen und Besucher bei der Anmeldung Bescheid geben, dann wird für den persönlichen Termin ein anderer Ort angeboten.
Sollten für einen Termin Unterlagen notwendig sein, können diese vorab an die E-Mail-Adresse vorzimmer@herzebrock-clarholz.de geschickt oder bis drei Tage vorher in den Postkasten der Gemeindeverwaltung in der Le Chambon-Straße 2 eingeworfen werden.
Gütersloh
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18.02.2026
Snackautomaten-Kontrollen: Ordnungsamt deckt Verstöße auf
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Snackautomaten-Kontrollen: Ordnungsamt deckt Verstöße auf
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Snackautomaten-Kontrollen: Ordnungsamt deckt Verstöße auf
Fachbereich Ordnung setzt Jugendschutz durch – Automaten vorübergehend versiegelt
Gütersloh (gpr). Der Fachbereich Ordnung der Stadt Gütersloh hat in den vergangenen Tagen gezielte Kontrollen von Snackautomaten und sogenannten Automaten-Kiosken durchgeführt. Dabei wurden an fünf Standorten Verstöße gegen den Jugendschutz festgestellt. An den Automaten konnten Jugendliche Vapes und alkoholhaltige Getränke erhalten, weil die Alterskontrolle deaktiviert war.
Insgesamt wurden 16 Automatenstandorte überprüft, die der Verwaltung derzeit bekannt sind. Alle Automaten befinden sich auf Privatgrundstücken, öffentliche Flächen waren nicht betroffen. Die Automaten ohne Alterskontrolle wurden bis zur Behebung des Mangels vorübergehend von den Mitarbeitenden des Ordnungsamts versiegelt.
Die Betreiber reagierten kurzfristig: Innerhalb weniger Stunden konnten die Altersverifikationssysteme wieder ordnungsgemäß in Betrieb genommen werden. Nach erfolgreicher Nachprüfung durch den Fachbereich Ordnung wurden die Automaten dann wieder entsiegelt und freigegeben.
Unabhängig von der schnellen Mängelbeseitigung müssen die Betreiber mit Bußgeldverfahren rechnen. Das Gütersloher Ordnungsamt wird die Kontrollen im Stadtgebiet regelmäßig fortführen, um die gesetzlichen Vorgaben konsequent durchzusetzen und Kinder sowie Jugendliche zu schützen.
Rheda-Wiedenbrück
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17.02.2026
Baumpflegearbeiten auf dem Friedhof
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Baumpflegearbeiten auf dem Friedhof
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Baumpflegearbeiten auf dem Friedhof
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Ab Donnerstag, 19. Februar, starten Baumpflegearbeiten auf dem städtischen Friedhof am Nordring. Die prägnanten Buchen müssen leider im Zuge der Verkehrssicherungspflicht entfernt werden. Erhebliche Mängel an Vitalität und Bruchfestigkeit wurden festgestellt. Der Bauhof wird beide Buchengruppen entfernen und im Anschluss den Platz neu gestalten. Vier neue Kaiserlinden und zwei Bänke dienen den Besucherinnen und Besuchern zukünftig als schattiger, attraktiver Aufenthaltsort.
Verl
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17.02.2026
Wasserparcours sorgt am 21. Februar im Hallenbad wieder für Spaß
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Wasserparcours sorgt am 21. Februar im Hallenbad wieder für Spaß
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Wasserparcours sorgt am 21. Februar im Hallenbad wieder für Spaß
Im Hallenbad erwartet Kinder am Samstag, 21. Februar, von 14 bis 17 Uhr wieder der Wasserparcours.
Die aufblasbare Spielanlage bietet vielfältige Bewegungsmöglichkeiten und lädt zum Klettern,
Balancieren und Rutschen ein. Auch in den kommenden Wochen wird der Spielenachmittag regelmäßig
angeboten: am 7. und 21. März sowie am 4. und 18. April. Alle weiteren Badegäste sollten beachten,
dass der reguläre Badebetrieb während dieser Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, da der
Wasserparcours einen großen Teil des Schwimmerbeckens einnimmt.
Verl
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17.02.2026
Genuss, Austausch und Nachhaltigkeit: Frühstück für Frauen im Heimathaus
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Genuss, Austausch und Nachhaltigkeit: Frühstück für Frauen im Heimathaus
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Genuss, Austausch und Nachhaltigkeit: Frühstück für Frauen im Heimathaus
Anlässlich des Internationalen Frauentags laden die Gleichstellungsstelle der Stadt Verl, der
Heimatverein Verl und die Verbraucherzentrale NRW auch in diesem Jahr zu einem klimafreundlichen,
vegetarischen Frühstück ein. Alle interessierten Frauen sind am Freitag, 6. März, von 10 bis 12 Uhr im
Heimathaus (Sender Straße 8) willkommen, um gemeinsam zu frühstücken und ins Gespräch zu
kommen.
Das Buffet entsteht gemeinschaftlich: Nach dem Motto „Teilen und Genießen“ sind die Teilnehmerinnen
eingeladen, regionale Produkte aus dem eigenen Vorrat beizusteuern und so zur Vielfalt des Frühstücks
beizutragen. Auch eigene Rezeptideen können gern mitgebracht und geteilt werden. Brot und Getränke
werden gestellt. Neben dem gemeinsamen Frühstück geht es um einen lockeren Austausch rund um
nachhaltigen Konsum und den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Themen sind zum Beispiel: Wie
kann ich klimafreundlicher einkaufen? Wann sind Produkte wirklich saisonal? Und was lässt sich aus
Lebensmittelresten noch alles machen? Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
Gütersloh
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17.02.2026
Straßenlaternen in Gütersloh bleiben wieder die ganze Nacht eingeschaltet
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Straßenlaternen in Gütersloh bleiben wieder die ganze Nacht eingeschaltet
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Straßenlaternen in Gütersloh bleiben wieder die ganze Nacht eingeschaltet
Durchgängige Beleuchtung startet in der Nacht vom 19. auf den 20. Februar
Gütersloh (gpr). In der Nacht von Donnerstag, 19. Februar, auf Freitag, 20. Februar, bleibt die Straßenbeleuchtung im Gebiet der Stadt Gütersloh erstmals wieder durchgehend eingeschaltet. Damit wird der Ratsbeschluss zur Aufhebung der Nachtabschaltung nun praktisch umgesetzt. Der Rat hatte zuvor (Freitag, 6. Februar) ganz knapp – mit 26 zu 24 Stimmen – entschieden, die nächtliche Abschaltung der Straßenbeleuchtung zu beenden. Grundlage war ein Antrag, wonach die ursprünglichen Gründe für die Einführung der Maßnahme inzwischen entfallen seien. Zudem entspreche die Rückkehr zur durchgängigen Beleuchtung dem vielfach geäußerten Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger.
Insbesondere Menschen, die spätabends oder in den frühen Morgenstunden unterwegs sind – etwa Berufstätige mit frühem Arbeitsbeginn – hatten die nächtliche Dunkelheit als Einschränkung empfunden. Gerade das subjektive Sicherheitsgefühl spielte in der politischen Diskussion eine Rolle. Eine Zunahme von Straftaten oder Unfällen beobachtete die Polizei in der Stadt Gütersloh im Zusammenhang mit der Nachtabschaltung aber nicht.
Die bisherige Abschaltung betrug zuletzt 24 Stunden pro Woche (werktags von 0 bis 4 Uhr sowie Freitag und Samstagnacht von 3 bis 5 Uhr). Ausgenommen von der Regelung waren alle Zebrastreifen sowie der Vorplatz des Hauptbahnhofs, die Unterführung Friedrich-Ebert-Straße und der ZOB in Gütersloh. Mit der Rücknahme sind nun auch finanzielle und ökologische Auswirkungen verbunden. Nach Berechnungen der Netzgesellschaft entstehen durch die durchgängige Beleuchtung zusätzliche Kosten von etwa 35.000 Euro und zusätzliche CO₂-Emissionen in einer Größenordnung von etwa 300 Tonnen pro Jahr.
In Zukunft gehen die Straßenlaternen also wieder in den Normalbetrieb, der schon jahrzehntelang galt, bevor die nächtliche Abschaltung im Jahr 2022 beschlossen wurde. Bedeutet: Große Ausfahrtstraßen, die schon damals der üblichen Nachtabschaltung unterlagen, werden auch in Zukunft in diesem Modus laufen. Die übliche Nachtabschaltung in der Zeit von 23 Uhr abends bis 5 Uhr morgens betrifft rund 700 von insgesamt mehr als 11.000 Leuchten im Stadtgebiet.
Rheda-Wiedenbrück
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16.02.2026
Stadtwerk gibt Gaspreissenkung an Kunden weiter
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Stadtwerk gibt Gaspreissenkung an Kunden weiter
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Stadtwerk gibt Gaspreissenkung an Kunden weiter
Rheda-Wiedenbrück (swrw). Das Stadtwerk Rheda-Wiedenbrück kann dank einer nachhaltigen Beschaffungsstrategie die Preise im Gassegment zum 1. April 2026 senken. Für die Produkte „Unser Stadtgas flexibel“, „Unser Stadtgas“ sowie „Unser Stadtgas Online“ senken sich die Preise pro kWh um je 1,73 Cent bzw. 1,55 Cent.
Zwar hat die Bundesregierung die Gasspeicherumlage abgeschafft und somit die Verbraucher um netto 0,289 ct/kWh entlastet, jedoch stehen dem gestiegene Netznutzungsengelte und CO2-Kosten von insgesamt netto 0,4984 ct/kWh gegenüber. „Die Preissenkung erfolgt somit aus einer weitsichtigen und risikoaversen Beschaffungsstrategie, die das Stadtwerk gerne an seine Kunden weitergibt“, betont Geschäftsführer Stefan Werner.
In den nächsten Tagen erhalten die Bestandskunden ihre jeweiligen Preisanpassungsschreiben.
Rheda-Wiedenbrück
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16.02.2026
Straßensperrungen an Rosenmontag
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Straßensperrungen an Rosenmontag
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Ergänzend zur gestrigen Mitteilung bzgl. des Rosenmontagsumzuges noch einige Hinweise:
Für den reibungslosen Ablauf des Rosenmontagsumzuges knüpft das Rosenmontagskomitee als Veranstalter gemeinsam mit Stadtverwaltung und Polizei auch in diesem Jahr an das bewährte Sicherheits- und Veranstaltungsschutzkonzept zurück. Für unbeschwertes Feiern werden in ausgewiesenen Bereichen besonders gesicherte Zuschauerzonen eingerichtet.
Zugaufstellung Rosenmontag
Bereits ab ca. 11:00 Uhr kommt es im Bereich der Fürst-Bentheim-Straße zwischen Ringstraße und Nonenstraße zu Verkehrseinschränkungen aufgrund der Zugaufstellung für den Rosenmontagsumzug. In diesem Zeitraum ist mit Halteverboten sowie eingeschränkten Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten zu rechnen. Besonders betroffen sind die Anwohnerinnen und Anwohner der angrenzenden Sackgassen Bonhoefferstraße und Alfred-Delp-Straße.
Zuschauerzonen
Im Stadtteil Rheda wird am Rosenmontag von 12:30 Uhr bis zum Ende des Zugdurchlaufes eine geschützte Zuschauerzone eingerichtet. Diese erstreckt sich über folgende Straßenbereiche:
• Fontainestraße (Ecke Bahnhofstraße)
• Großer Wall
• Widumstraße
• Berliner Straße (Ecke Fürst-Bentheim-Straße)
Im Stadtteil Wiedenbrück wird von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr eine Zuschauerzone eingerichtet. Diese umfasst:
• Hauptstraße (ab Ecke Wieksweg)
• Lange Straße (bis zum Aegidienwall)
• Mönchstraße (komplett)
• Marienstraße (komplett)
Zufahrtssperren und Straßensperrungen
Zur Absicherung der Zuschauerzonen sowie des gesamten Streckenverlaufs kommen am Rosenmontag mobile Zufahrtssperren in Form von Einsatzfahrzeugen zum Einsatz. Zusätzlich sind feste Sperren erforderlich, die aus organisatorischen Gründen teilweise bereits zum Ende der Kalenderwoche 7 aufgebaut werden müssen.
Hierdurch kommt es bereits im Vorfeld der Veranstaltung zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Betroffen sind folgende Straßen:
• Am Rondell (Aufbau Ende KW 7)
• Großer Wall (Aufbau Montagmorgen)
• Nadelstraße (Aufbau Ende KW 7)
• Moosstraße (Aufbau Ende KW 7)
• Brucknerweg (Aufbau Montagmorgen)
• Am Stükermersch (Aufbau Ende KW 7)
• Mühlenstraße (Aufbau Montagmorgen)
• Blumenweg (Aufbau Ende KW 7)
• Jodokus-Temme-Straße (Aufbau Montagmorgen)
• Auf der Warte (Aufbau Montagmorgen)
• Auf der Schanze (Aufbau Montagmorgen)
Der Abbau der Sperren erfolgt an den genannten Stellen am frühen Dienstagmorgen. Ausgenommen hiervon ist die Sperre an der Mühlenstraße, diese wird am Montag nach dem Umzug wieder entfernt.
Die Stadtverwaltung bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen, die der Sicherheit aller Beteiligten dienen. Ziel ist es, einen fröhlichen und zugleich sicheren Rosenmontagsumzug zu gewährleisten.
Rheda-Wiedenbrück
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16.02.2026
Speeddating „Azubi trifft Ausbildungsbetrieb“
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Speeddating „Azubi trifft Ausbildungsbetrieb“
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Speeddating „Azubi trifft Ausbildungsbetrieb“ im Rathaus Rheda
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Donnerstag, 19. März, findet ab 16 Uhr im Rathaus Rheda das Speeddating „Azubi trifft Ausbildungsbetrieb“ statt. Ziel der Veranstaltung ist es, freie Ausbildungsplätze für den Sommer 2026 zu vermitteln und junge Menschen direkt mit Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück zusammenzubringen.
Interessierte Rheda-Wiedenbrücker Unternehmen können sich kostenlos bis zum 20. Februar online anmelden. Die Teilnahme ist auf 30 Betriebe begrenzt.
Anmeldung unter: www.ausbildung-rhwd.de/speed-dating/unternehmen/
Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, die in Rheda-Wiedenbrück wohnen oder in Rheda-Wiedenbrück zur Schule gehen und eine Ausbildung oder ein duales Studium suchen, wenden sich für eine Beratung und weitere Informationen an den Fachbereich Jugend und Familie. Die Teilnahme am Speeddating ist kostenlos und nur nach vorheriger Anmeldung (telefonisch oder online) möglich!
Anmeldezeitraum Schüler*innen: 16.02.2026 – 13.03.2026
Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung für Schüler*innen: www.ausbildung-rhwd.de/speed-dating/schuelerinnen/
Kontakt: Petra Winkelsträter, Tel. 05242/963595, Fachbereich Jugend und Familie
Herzebrock-Clarholz
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16.02.2026
Öffentliche Versammlung für alle älteren Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde
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Öffentliche Versammlung für alle älteren Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde
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Öffentliche Versammlung für alle älteren Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Herzebrock-Clarholz
Mittwoch, 18. Februar in der Josefschule
Anlässlich des nach der Kommunalwahl im September 2025 neu gebildeten Seniorenbeirats der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, lädt die Gemeindeverwaltung alle älteren Bürgerinnen und Bürger am kommenden Mittwoch, 18. Februar um 15.30 Uhr zu einer öffentlichen Versammlung im Pädagogischen Zentrum der Josefschule im Ortsteil Herzebrock ein.
Es werden die Mitglieder und ihre Stellvertreterinnen und Stellvertreter sowie die Arbeit des Seniorenbeirats insgesamt vorgestellt. Außerdem steht ein weiterer Sitz im Seniorenbeirat zur Wahl. Dieser wird im Rahmen der Versammlung vergeben.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Versammlung teilzunehmen.
Gütersloh
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16.02.2026
Mülltonnen bleiben heute stehen
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Mülltonnen bleiben heute stehen
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Mülltonnen bleiben heute stehen
Abfuhr wird direkt nachgeholt
Gütersloh (gpr). Aufgrund der aktuellen Wetterlage können Mülltonnen und angemeldeter Sperrmüll im Stadtgebiet heute (Montag, 16. Februar) nicht abgeholt werden. Der städtische Fachbereich Stadtreinigung wird die Abfuhren nachholen. Die Sperrmüllabholung wird bereits morgen (Dienstag, 17. Februar) nachgeholt, Rest- und Biomülltonnen dann mit zusätzlichen Fahrzeugen morgen, Dienstag 17. Februar und am Mittwoch, 18. Februar. Sollten weitere Mülltonnen wegen der Wetterlage stehenbleiben, wird die Abholung zeitnah nachgeholt.
Die Stadtreinigung bittet Bürgerinnen und Bürger deshalb, die Mülltonnen zunächst an der Straße stehen zu lassen und bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis.
Die Fachbereiche Stadtreinigung und Grünflächen sind heute seit den frühen Morgenstunden im Dauereinsatz. Rund 50 Mitarbeitende beider Fachbereiche kümmern sich darum, die verkehrswichtigen Straßen sowie Fußgänger- und Radwege im Stadtgebiet freizuhalten und zu streuen. Unter der Schneedecke hat sich vielerorts eine Eisschicht gebildet, sodass es trotz Winterdienstes stellenweise glatt sein kann.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um eine vorausschauende und vorsichtige Fahrweise.
Verl
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13.02.2026
Verbindungsweg vorübergehend gesperrt
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Verbindungsweg vorübergehend gesperrt
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Verbindungsweg vorübergehend gesperrt
Der für Anliegerinnen und Anlieger sowie den Radverkehr freigegebene Verbindungsweg zwischen der
Bornholter Straße 49 und der Marienstraße (Höhe Gentestraße) wird ab Montag, 16. Februar,
vorübergehend vollständig gesperrt. Grund hierfür sind Arbeiten zur Verlegung einer Wasserleitung für
die VGW. Die Bauarbeiten erfolgen abschnittsweise, der Verbindungsweg ist jedoch während der
gesamten Bauzeit nicht nutzbar. Die Sperrung wird voraussichtlich zwei bis drei Wochen dauern
Verl
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13.02.2026
Sprechstunde des Bürgermeisters am 19. Februar
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Sprechstunde des Bürgermeisters am 19. Februar
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Sprechstunde des Bürgermeisters am 19. Februar
Zu seiner nächsten Bürgersprechstunde lädt Bürgermeister Robin Rieksneuwöhner am Donnerstag, 19.
Februar, ein. In der Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr haben interessierte Bürgerinnen und Bürger
Gelegenheit, im persönlichen Gespräch mit dem Verwaltungschef Fragen, Sorgen oder Anregungen
vorzubringen. Die Sprechstunde findet im Rathaus (Bürgermeisterbüro, Raum 105) statt. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gütersloh
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13.02.2026
Entwicklung des ehemaligen Postareals am Bahnhof: Investoren und Stadt Gütersloh laden zur Bürgerinformation ein Am Donnerstag, 19. Februar, ab 18 Uhr im Schüttflix-Tower
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Entwicklung des ehemaligen Postareals am Bahnhof: Investoren und Stadt Gütersloh laden zur Bürgerinformation ein Am Donnerstag, 19. Februar, ab 18 Uhr im Schüttflix-Tower
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Entwicklung des ehemaligen Postareals am Bahnhof: Investoren und Stadt Gütersloh laden zur Bürgerinformation ein
Am Donnerstag, 19. Februar, ab 18 Uhr im Schüttflix-Tower
Gütersloh (gpr). Die Investoren Hagedorn Revital GmbH und Borchard Group entwickeln in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Gütersloh das ehemalige Postareal am Bahnhof weiter. Ziel ist ein lebendiges, attraktives und zukunftsfähiges Quartier, das städtebaulich überzeugt und sich durch gut gestaltete Freiräume und Architektur sowie eine durchdachte Nutzung und gute Erreichbarkeit im Alltag auszeichnet. Im Zuge des Entwicklungsprozesses wurde eine Mehrfachbeauftragung durchgeführt, die in ihrer Struktur einem städtebaulichen Wettbewerb ähnelt. Die Entscheidung, welches Planungsbüro dafür das überzeugendste Konzept vorgelegt hat, erfolgt am Donnerstag, 19. Februar, durch eine Empfehlungskommission. Direkt im Anschluss laden die Investoren gemeinsam mit der Stadt Gütersloh die interessierte Öffentlichkeit um 18 Uhr zu einer Bürgerinformation ein. Die Veranstaltung findet im Schüttflix-Tower, Langer Weg 5, statt. Bürgerinnen und Bürger haben dort die Gelegenheit, die Ergebnisse der Mehrfachbeauftragung einzusehen. Die Beteiligten sowie die Planungsbüros stehen vor Ort für Rückfragen zur Verfügung.
Ursprünglich wurden für die vom Büro FALTIN+SATTLER aus Düsseldorf betreute Mehrfachbeauftragung fünf Planungsbüros angefragt – drei davon haben die Aufgabe angenommen, jeweils ein Konzept für die zukünftige Entwicklung des Areals zu erarbeiten. Die Entwürfe werden seit Anfang Dezember vergangenen Jahres ausgearbeitet und am Donnerstag, 19. Februar, der Empfehlungskommission vorgestellt. Die Kommission – bestehend aus externen Experten, Vertretern der Investoren sowie der Verwaltung – wird auf Grundlage der eingereichten Arbeiten entscheiden, welches Büro mit dem überzeugendsten Entwurf aus dem Verfahren hervorgeht. Beraten wird die Empfehlungskommission dabei von Verwaltungsfachleuten der Stadt Gütersloh sowie politischen Vertreterinnen und Vertretern.
Darüber hinaus werden die Entwürfe im Zeitraum von Montag, 23. Februar, bis einschließlich Mittwoch, 4. März, im Foyer der Sparkassenfiliale Gütersloh, Eickhoffstraße 27, während der allgemeinen Öffnungszeiten öffentlich ausgestellt. So besteht auch über den Veranstaltungstag hinaus die Möglichkeit, sich umfassend über die geplante Entwicklung des ehemaligen Postareals zu informieren.
Die Investoren und die Stadt Gütersloh freuen sich auf einen konstruktiven Austausch und eine rege Beteiligung der Öffentlichkeit an der zukünftigen Entwicklung dieses wichtigen innerstädtischen Standorts. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Bürgerinformation im Schüttflix-Tower (Langer Weg 5, 33330 Gütersloh) am Donnerstag, 19. Februar, um 18 Uhr zu besuchen.
Gütersloh
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13.02.2026
Kultur Räume Gütersloh Das Programm vom 23. Februar bis 01. März 2026
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Kultur Räume Gütersloh Das Programm vom 23. Februar bis 01. März 2026
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Kultur Räume Gütersloh
Das Programm vom 23. Februar bis 01. März 2026
Stadthalle
Samstag, 28. Februar 2026, 20.00 Uhr
Stadthalle, Kleiner Saal
Helene Bockhorst
Lebefrau
Das neue Programm von Helene Bockhorst ist eine Ode an das Leben.
Schwarzer Humor trifft auf bunte Outfits und Albernheiten, wenn sie sich den unbequemen Fragen stellt: Warum ist ein Mann, der es sich gut gehen lässt, ein Lebemann, eine Frau dagegen einfach nur eine Schlampe? Sollte man Familientraditionen unbedingt fortführen, auch wenn es sich um Depressionen und ungesunde Bewältigungsmuster handelt? Was kann ich für eine bessere Welt tun – ohne mir dabei allzu große Umstände zu machen? Und bin ich wenigstens einer der interessanteren Fälle für meine Therapeutin?
In ihrer offenen und ehrlichen Art nimmt sie das Publikum mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt, in der humorvolle Alltagsbeobachtungen genauso ihren Platz finden wie lebensverändernde Erfahrungen. Zwischen den Zeilen geht es um die Frage, wie man sich auch in schwierigen Zeiten Leichtigkeit und Hoffnung bewahrt.
Ein Programm über Trauma, Depression, Resilienz – und darüber, dass man immer einen Grund zum Lachen finden kann, auch wenn das Leben mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht.
Hinweis: Die Veranstaltung ist ab 16 Jahren empfohlen.
Kurzvita
Helene Bockhorst (*1987) ist Comedienne und Autorin. Im Januar 2018 gewann sie den Hamburger Comedy Pokal – als erste (und bis heute einzige) Frau in der Geschichte des Wettbewerbs. Es folgten zahlreiche TV-Auftritte z.B. bei Happy Hour, Pussy Terror TV, Quatsch Comedy Club, Mario Barth & Friends, Mitternachtsspitzen, Genial daneben, Olafs Klub, Nuhr im Ersten und ZDF Comedy Sommer. Ihre ersten drei Soloprogramme – “Die fabelhafte Welt der Therapie”, “Die Bekenntnisse der Hochstaplerin Helene Bockhorst” und “NIMM MICH ernst” – liefen erfolgreich in Kleinkunsttheatern im gesamten deutsch-sprachigen Raum und wurden teilweise fürs TV aufgezeichnet.
Theater
Montag, 23. Februar 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr
Dienstag, 24. Februar 2026, 09.00 Uhr und 10.30 Uhr
Theater, Studiobühne
Kindertheater
Hören gehen im All
Musikerlebnis für Kinder ab 5 Jahre bis Klasse 2
In der auf die Zielgruppe zugeschnittenen Konzertreihe bekommen die 5 –7 „Konzertneulinge“ live gespielte Musik auf die Ohren. Das Publikum wird aktiv eingebunden: Singen und Bodypercussion ergänzen das Programm. Für Lehr und Erziehungskräfte gibt es eine Materialmappe.
Trompete, Posaune, Tuba, Horn, Gesang, Choreografie, Tanz: Tanja Emmerich, Gesang, Konzeption, Moderation: Stephanie Riemenschneider
Bereit für eine musikalische Expedition ins Weltall? Das Blechbläser-Ensemble der Kreismusikschule Gütersloh lädt alle Möchte-gern-Astronaut*innen zu einem interaktiven Konzert ein, bei dem viel Fantasie nötig ist – schließlich wollen Tanja und Stephanie mit dem Publikum in funkelnden Sternenfeldern und fernen Galaxien unerhörte Klänge sammeln. Keine Sorge: Alle können mitreisen. Denn majestätische Trompetenfanfaren, sanfte Posaunenmelodien und geheimnisvolle Hörnerklänge entführen ganz automatisch in intergalaktische Klangwelten.
Mit Unterstützung von Bürgerstiftung Gütersloh
Freitag, 27. Februar 2026, 16.00 – 16.50 Uhr
Samstag, 28. Februar 2026, 16.00 – 16.50 Uhr
Theater, Studiobühne
Theater Extra
Erinnerungsstücke – Abendstund’ hat Gold im Mund
Eine Kooperation zwischen Theater Gütersloh, Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V., Fachbereich Soziales der Stadt Gütersloh, Abteilung Senioren- und Behindertenarbeit
Konzept und Moderation: Stephanie Riemenschneider
Holger Blüder (Klavier, Gesang), Sabine Seipelt (Flöte, Workshops, Co-Moderation), Kurt Studenroth (Saxophon, Klarinette, Arrangements)
Ein moderiertes Konzert nicht nur für Menschen mit dementiellen Erkrankungen, deren Angehörige und Familienmitglieder von 8 bis 100 und Menschen in pflegenden Tätigkeiten, sondern auch für alle, die gemeinsam mit der älteren Generation etwas erleben möchten.
Abendstunden können voller Ruhe, Magie und Überraschungen stecken. Sie lassen sich füllen mit geselligen Spielerunden, mit Entspannung auf dem Sofa, mit schwungvollen Tanzpartys oder romantischen Spaziergängen im Mondschein.
Dieses Konzert lädt dazu ein, all diese schönen Erinnerungen aufleben zu lassen und neue Momente der Freude zu schaffen. Das abwechslungsreiche Programm führt durch bekannte Werke der klassischen Musik, beliebte alte Schlager und vertraute Volksmusiklieder. Von den sanften Klängen des „Abendsegens“ bis hin zu heiteren Momenten mit „Mimi und ihrem Krimi“ entfaltet sich eine musikalische Reise durch die Nacht. Die Moderation, die durch das Programm führt, und kleine szenische Beiträge einer Kindergruppe verbinden die Generationen und sorgen für eine persönliche und lebendige Atmosphäre. Neben dem Zuhören lädt das Konzert auch zum Mitsingen ein: Bekannte Melodien werden gemeinsam angestimmt, was für ein Gefühl des Miteinanders sorgt.
Samstag, 28. Februar 2026, 19.30 – 22.10 Uhr
Sonntag, 01. März 2026, 16.00 – 18.40 Uhr
Theater, Theatersaal
Der Posaunengeneral – Eine Auferstehung
Schauspiel von Joachim Zelter
Theater Gütersloh
Uraufführung
Regie und Bühne: Christian Schäfer, Kostüme: Anna Sun Barthold-Torpai
Es spielen: Christiane Hagedorn, Jacques Malan, Stefan Salzmann, Volker Schiewer, Jule Timmer, Salih Yayar, Gymnasial-Posaunenchor Gütersloh
Als Gäste: Martin Fugmann, Andreas Ksienzyk, Max Oestersötebier, Benjamin Hesse, Marcel Kroll, Matthias Borner, Elke Corsmeyer, Maya Kwiatkowski, Romy Kaminski, Thomas Agelidakis, Marc Grundmann, Marco Höckelmann, Posaunenmission Bethel
In einem Zweibettzimmer des Städtischen Klinikums liegt eine magenkranke, mit dem Glauben und der Welt hadernde Pastorin neben einer lungenkranken, merkwürdig antiquiert wirkenden Gestalt. Tatsächlich wurde der vermeintlich längst verstorbene „Spielmann Gottes“ Johannes Kuhlo, der die Welt nicht mehr versteht, hier zur Behandlung gebettet. Die ungewollten Zimmernachbarn – und nicht nur sie – werden mit Kuhlos aberwitziger Auferstehung im Hier und Jetzt umgehen müssen.
Johannes Kuhlo (1856–1941) gründete nicht nur den Posaunenchor am Evangelisch Stiftischen Gymnasium Gütersloh und wirkte von 1893 bis 1923 als Pastor sowie Leiter der Westfälischen Diakonenanstalt „Nazareth“ in Bethel bei Friedrich von Bodelschwingh, sondern gilt auch als Gründer der evangelischen Posaunenchorbewegung in Deutschland. Von Anfang der 1930er Jahre bis zu seinem Tod war er Unterstützer Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus.
Anlässlich des Stadtjubiläums „200 Jahre Gütersloh“ widmet sich der mehrfach preisgekrönte Autor Joachim Zelter mit der Tragikomödie „Der Posaunengeneral – Eine Auferstehung“ nach Johann Heinrich Volkening in „Der Prediger“ (2019) zum zweiten Mal einer ebenso ambivalenten wie prägenden Figur der Stadtgeschichte.
„Joachim Zelter hat ein Stück geschaffen, das sich nicht in Kategorien pressen lässt – poetisch, komisch, politisch, musikalisch und vor allem: lebendig. Zu Recht feierte das Premierenpublikum diese Aufführung und alle Akteure mit langanhaltenden Standing Ovations.“ (NW)
Sonntag, 01. März 2026, 15.00 – 18.00 Uhr
Theater, Studiobühne
Theaterspionage
Theater-Picknick
Theaterworkshop für Kinder und ihre erwachsenen Bezugspersonen
Für Kinder ab 6 (Bitte beachten Sie die Hinweise zur Altersfreigabe)
Leitung: Christine Ruis
Das Picknick an der frischen Luft muss bei schlechtem Wetter warten. Das ist aber kein Grund, zu Hause zu bleiben. Raus aus dem Wohnzimmer – rein ins Theater! Beim Theater-Picknick können alle zusammen ausprobieren, welche Figuren, Rollen und Talente in euch schlummern: improvisieren, Geschichten in Szenen verwandeln, Schauspielübungen kennenlernen, verkleiden und bei alldem natürlich ganz viel Spaß haben.
Anmeldung bei:
Anna Lena Friedrichs
Tel. 05241 864-148
Annalena.Friedrichs[at]guetersloh.de
Das ausführliche Programm sowie den Kartenverkauf finden Sie unter www.kultur-räume-gt.de
Kartenservice
Gütersloh Marketing GmbH
Berliner Straße 63
33330 Gütersloh
Telefon 05241 21136-36
E-Mail: tickets@guetersloh-marketing.de
Webshop unter theater-gt.de und unter stadthalle-gt.de
ERLEBEN – Kultur. Feier. Kongress. Messe.
Kultur Räume Gütersloh sind durch das Zusammenspiel der beiden Locations Theater und Stadthalle eine Besonderheit im Veranstaltungs- und Kongressmarkt. Sie bieten im Zentrum von Gütersloh neben einem breit gefächerten Kulturangebot wandlungsfähige Räume für Tagungen, Kongresse, Business-Events, Messen oder private Feiern für bis zu 3.000 Personen. Das moderne Veranstaltungszentrum mit seinen 13 Räumen und großzügigen Foyerflächen steht für einen hohen Erlebniswert und individuelle Veranstaltungskonzepte. Kultur Räume Gütersloh überzeugen mit erstklassiger Infrastruktur und Technik, einem eingespielten Team und bester Bewirtung durch den Catering-Service „gastico“.
Gütersloh
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12.02.2026
Baumaßnahme in der Tiefgarage am Bahnhof beginnt am Montag, 16. Februar
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Baumaßnahme in der Tiefgarage am Bahnhof beginnt am Montag, 16. Februar
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Baumaßnahme in der Tiefgarage am Bahnhof beginnt am Montag, 16. Februar
Tiefgarage bleibt während der gesamten Bauzeit grundsätzlich geöffnet
Gütersloh (gpr). Die Stadt Gütersloh informiert über die anstehenden Instandsetzungsarbeiten in der Tiefgarage am Bahnhof. Dabei werden die provisorischen Abstützungen zur Erhaltung der Stand- und Verkehrssicherheit entfernt und durch eine dauerhafte bauliche Lösung ersetzt. Die Arbeiten starten am Montag, 16. Februar, und werden abschnittsweise durchgeführt. Wichtig für alle Nutzerinnen und Nutzer: Die Tiefgarage bleibt während der gesamten Zeit grundsätzlich geöffnet. Es werden jeweils nur einzelne Teilbereiche vorübergehend gesperrt, sodass der Parkbetrieb aufrechterhalten werden kann.
Gerade zu Beginn der Maßnahme kann es dennoch zeitweise zu Einschränkungen bei der Verfügbarkeit von Stellplätzen kommen. Die Anzahl der aktuell zur Verfügung stehenden Stellplätze wird im Parkleitsystem angezeigt. Sollte in der Tiefgarage am Bahnhof vorübergehend kein freier Stellplatz zur Verfügung stehen, kann auf andere Parkbauten mit ausreichender Stellplatzkapazität ausgewichen werden. Zudem stehen im Umfeld zahlreiche oberirdische Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Kundinnen und Kunden mit einer Dauerparkkarte werden gesondert über die Ausweichmöglichen informiert.
Die Stadt Gütersloh bittet alle Nutzerinnen und Nutzer der Tiefgarage um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.
Rheda-Wiedenbrück
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12.02.2026
Straßensperrungen an Rosenmontag
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Straßensperrungen an Rosenmontag
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Straßensperrungen an Rosenmontag
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Für den Straßenkarneval am Rosenmontag, 16. Februar, sind für die Zeit des Umzuges verschiedene Bereiche in der Stadt gesperrt: Der Zug nimmt Aufstellung auf der Fürst-Bentheim-Straße zwischen Ringstraße und Nonenstraße (auf Höhe des evangelischen Friedhofs). Weiter geht es auf die Ringstraße, Fontainestraße, Großer Wall, Widumstraße, Berliner Straße, Fürst-Bentheim-Straße, Wenneberstraße, Oelder Straße und Ringstraße. Über die Mühlenstraße führt der Umzug wieder auf die „traditionelle“ Strecke auf die Hauptstraße, Lange Straße, Mönchstraße, Marienstraße und zurück auf die Lange Straße. Auf der Schanze wird sich der Umzug auflösen.
In der Zeit von 11.30 bis 17 Uhr kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen in den genannten Bereichen kommen, da die betroffenen Strecken für den Durchgangsverkehr gesperrt werden müssen. Sobald der Umzug vorbeigezogen ist, werden die Bereiche wieder freigegeben. Die geänderte Zugführung ergab sich aus den Gesprächen zwischen Ordnungsamt und Rosenmontagskomitee.
Verl
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12.02.2026
Familienkino in Sende: Checker Tobi auf spannender Weltreise
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Familienkino in Sende: Checker Tobi auf spannender Weltreise
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Familienkino in Sende: Checker Tobi auf spannender Weltreise
Das Verler Familienkino lädt am Sonntag, 15. Februar, zu einem spannenden Filmnachmittag ein.
Gezeigt wird „Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen“. Los geht’s um 15 Uhr im
Dorfgemeinschaftshaus Sende (Kieselweg 25), Einlass ist ab 14.30 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.
In seinem neuen Kinoabenteuer erhält Checker Tobi eine geheimnisvolle Schatzkiste. Um sie zu öffnen,
braucht er einen Schlüssel – doch den kann nur eine Person haben: seine beste Freundin Marina. Auf
der Suche nach ihr begibt sich Tobi auf eine Reise rund um die Welt. Seine Expedition führt ihn unter
anderem nach Vietnam in die größte Höhle der Welt und die berühmte Halong-Bucht, in die mongolische
Steppe sowie in den brasilianischen Regenwald. Ob er Marina findet und ob sie gemeinsam das Rätsel
der mysteriösen Schatzkiste lösen können, bleibt bis zum Schluss spannend.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Dorfgemeinschaft Sende und dem bambi Filmkunstkino
Gütersloh statt.
Gütersloh
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10.02.2026
Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen ab Montag, 23. Februar
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Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen ab Montag, 23. Februar
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Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen ab Montag, 23. Februar
Vorherige Terminvereinbarung erforderlich
Gütersloh (gpr). Die Anmeldungen der Schülerinnen und Schüler für die 5. Klassen der weiterführenden Schulen (Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen) finden von Montag, 23. Februar, bis Freitag, 20. März, statt. Parallel werden in den Gesamtschulen und Gymnasien auch die Anmeldungen für die Sekundarstufe II entgegengenommen. Die Stadt bittet die Erziehungsberechtigten der Viertklässler zeitnah darum, einen Termin an der Schule zu vereinbaren, an der sie ihr Kind anmelden möchten. Hierfür soll nach Möglichkeit das Online-Buchungstool genutzt werden, das auf den Homepages der Schulen zu finden ist.
Zur Anmeldung werden benötigt: das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes, die Kopie des Original-Halbjahres-Zeugnisses 2025/26 der Grundschule mit entsprechender Prägung, die die Kinder zusammen mit dem Original-Zeugnis erhalten, der Anmeldeschein, den die Kinder gemeinsam mit dem Halbjahres-Zeugnis erhalten, das Anmeldeformular, das ebenfalls gemeinsam mit dem Halbjahres-Zeugnis ausgegeben wird – im Original und mit Unterschrift aller Erziehungsberechtigten – sowie ein Nachweis über den Masernschutz (z.B. Impfpass), sofern dieser nicht bereits über den Anmeldeschein bestätigt wird.
Jedes Kind erhält nur ein einziges personalisiertes Anmeldeformular. Daher ist es nicht möglich, ein Kind parallel an mehreren Schulen anzumelden. Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, bei der Anmeldung eine E-Mail-Adresse anzugeben, die zeitnah und regelmäßig eingesehen wird, damit eine schnelle Kommunikation möglich ist.
Die Schulleitungen treffen ihre Entscheidungen über die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler erst nach Abschluss des Anmeldezeitraums, also nach dem 20. März. Im Anschluss werden die Erziehungsberechtigten über die Entscheidung informiert, zunächst per E-Mail und anschließend auf dem Postweg.
Herzebrock-Clarholz
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10.02.2026
Gemeindeverwaltung Herzebrock-Clarholz an Karneval mit besonderen Öffnungszeiten
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Gemeindeverwaltung Herzebrock-Clarholz an Karneval mit besonderen Öffnungszeiten
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Gemeindeverwaltung Herzebrock-Clarholz an Karneval mit besonderen Öffnungszeiten
Rathaus, Bauhof und Gemeindewerke am Rosenmontag ab 12.30 Uhr geschlossen
Die Gemeindeverwaltung Herzebrock-Clarholz weist auf besondere Öffnungszeiten an Karneval hin. Am Rosenmontag, 16. Februar sind sämtliche Geschäftsstellen und Außenstellen der Verwaltung und Gemeindewerke bis mittags regulär geöffnet und schließen um 12.30 Uhr.
Die Gemeindeverwaltung wünscht allen Feiernden eine schöne und unbeschwerte Zeit.
Gütersloh
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10.02.2026
Städtische Kita Haegestraße stellt Betrieb ein
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Städtische Kita Haegestraße stellt Betrieb ein
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Nach baulicher Prüfung aufgrund der Schneelast der letzten Wochen: Städtische Kita Haegestraße stellt Betrieb ein
Stadt organisiert kurzfristig Ausweichangebote in umliegenden städtischen Kindertageseinrichtungen
Gütersloh (gpr). Die Stadt Gütersloh stellt den Betrieb der städtischen Tageseinrichtung für Kinder in der Haegestraße in den bisherigen Räumlichkeiten zum Ende dieser Woche ein. Anlass ist eine erneute bauliche Prüfung, die aufgrund der außergewöhnlich hohen Schneemengen der letzten Wochen durchgeführt wurde. Die zusätzliche Schneelast hat zu einer neuen Bewertung der Tragfähigkeit des Daches geführt. Die Überprüfung hat gezeigt, dass derzeit nicht verlässlich sichergestellt werden kann, ob das Dach insgesamt über ausreichende Sicherheitsreserven verfügt. Da ein Risiko nicht ausgeschlossen werden kann, ist es aus fachlicher Sicht zwingend, den Betrieb in dieser Einrichtung einzustellen.
„Für uns gilt ohne Wenn und Aber: Die Sicherheit der Kinder und der Mitarbeitenden steht an erster Stelle“, erklärt Henning Matthes. „Wenn nach einer Prüfung ein Risiko nicht sicher ausgeschlossen werden kann, handeln wir konsequent und frühzeitig.“
Damit die Betreuung für die betroffenen Kinder zuverlässig fortgeführt werden kann, organisiert die Stadt kurzfristig Ausweichangebote in umliegenden städtischen Kindertageseinrichtungen. Dabei wird vorranging versucht, Kinder gemeinsam mit vertrauten Bezugspersonen in anderen Einrichtungen unterzubringen. Die organisatorischen Schritte, darunter der Transport notwendiger Ausstattung sowie die Sicherstellung der Mittagsverpflegung, erfolgen in der laufenden Woche. Ab Montag, 16. Februar, soll die Betreuung in den neuen Einrichtungen vollständig sichergestellt sein.
Die Stadt Gütersloh dankt den betroffenen Familien ausdrücklich für ihre Geduld und Flexibilität in dieser Situation. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitenden, die die Verlagerung der Betreuung mit großem Engagement und hoher Professionalität in kürzester Zeit möglich machen.
Herzebrock-Clarholz
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09.02.2026
Möglichkeiten der Lärmsanierung für Gebäude entlang der B64
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Möglichkeiten der Lärmsanierung für Gebäude entlang der B64
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Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz hat den Lärmaktionsplan am 22.05.2024 beschlossen. Der Lärmaktionsplan beinhaltet eine Vielzahl von Maßnahmen zur Lärmminderung, welche die Verwaltung mit den Beteiligten abarbeitet. Eine der Maßnahmen, die in dem Lärmaktionsplan aufgenommen wurden, war die Information der Bürger und Bürgerinnen zu passiven Lärmschutzmaßnahmen. Die Verwaltung möchte nun in Abstimmung mit dem Landesbetrieb darüber informieren, dass Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden entlang der B 64 die Möglichkeit haben, Lärmschutzmaßnahmen prüfen zu lassen. Eine Überprüfung der Lärmsituation erfolgt jedoch nicht automatisch, sondern auf Antrag der Betroffenen beim Landesbetrieb Straßen.NRW.
Lärmsanierung ist eine freiwillige Leistung
Bei bestehenden Straßen wird Lärmsanierung als freiwillige Leistung auf Grundlage haushaltsrechtlicher Regelungen durchgeführt. Maßgeblich sind die „Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes“ (VLärmSchR-97) in Verbindung mit den „Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen – Ausgabe 2019“ (RLS-19).
Passive Lärmschutzmaßnahmen und Kostenerstattung
Infrage kommen insbesondere passive Lärmschutzmaßnahmen, also bauliche Verbesserungen an Umfassungsbauteilen schutzbedürftiger Räume, zum Beispiel der Einbau von Schallschutzfenstern oder Lüftern. Aufwendungen für passive Maßnahmen können in der Regel bis zu 75 Prozent erstattet werden. Voraussetzung ist ein Antrag der Eigentümerin bzw. des Eigentümers. Der Antrag soll grundsätzlich gestellt werden, bevor die Lärmschutzmaßnahmen an der baulichen Anlage durchgeführt werden. Erstattungsberechtigt sind Eigentümer des Grundstücks mit der baulichen Anlage, Wohnungseigentümer oder Erbbauberechtigte; Mieter und Pächter sind nicht erstattungsberechtigt.
So stellen Betroffene einen Antrag
Ein formloser Antrag auf Überprüfung der Lärmsituation im Bereich des eigenen Wohnhauses kann an die zuständige Straßenbauverwaltung gerichtet werden. Straßen.NRW prüft die Lärmsituation anschließend individuell für das jeweilige Objekt.
Kontakt
Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe (Bielefeld)
Stapenhorststr. 119, 33615 Bielefeld
Tel.: 0521 1082-0
E-Mail: kontakt.rnl.owl@strassen.nrw.de
Weitere Informationen: https://www.strassen.nrw.de/de/laermschutz.html#anker2
Gütersloh
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09.02.2026
Dirk Thole wird Chef der Stadtwerke Gütersloh
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Dirk Thole wird Chef der Stadtwerke Gütersloh
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Dirk Thole wird Chef der Stadtwerke Gütersloh
Gütersloh (gpr). Die Stadtwerke Gütersloh bekommen einen neuen Geschäftsführer: Dirk Thole wird die Stelle zum 1. Juli 2026 antreten. Er übernimmt die Geschäftsführer-Tätigkeit von Interimsmanager Dietmar Spohn, der die Geschicke des lokalen Versorgungsunternehmens seit Dezember 2024 leitet.
In wegweisenden Zeiten kommt ein erfahrener Manager
Der Entscheidung für den 57-Jährigen aus Lohne wurde heute im Rat der Stadt Gütersloh zugestimmt. Zuvor hatte bereits der Aufsichtsrat der Stadtwerke sein Einverständnis gegeben. „Mit Dirk Thole ist es uns gelungen, einen erfahrenen Manager für Gütersloh zu gewinnen, der für eine nachhaltig wirtschaftende, ausgeprägt strategische und bodenständige Unternehmensführung steht. Wir sind überzeugt, dass er das Unternehmen im Sinne des Gesellschafters in die Zukunft führen kann“, sagt Heinz-Dieter Wette, Gesellschaftervertreter im Aufsichtsrat der Stadtwerke und der Gütersloher Beteiligungsgesellschaft, die 100 Prozent der Stadtwerke-Anteile hält.
Die Energiebranche steht bekanntlich vor großen Herausforderungen und grundlegenden Veränderungen – aber auch Chancen, die es zu nutzen gilt. „In diesen wegweisenden Zeiten bekommen die Stadtwerke Gütersloh mit Dirk Thole einen ausgewiesenen Branchenkenner, der besondere Expertise in den Bereichen Energie, Telekommunikation und Vertrieb mitbringt“, begrüßt Dietmar Spohn die Entscheidung. „Er ist bestens vernetzt und weiß, worauf es in einem kommunalen Versorgungsunternehmen ankommt.“ Tholes Vertrag gilt zunächst für fünf Jahre.
Lebensqualität nachhaltig weiterentwickeln
Dirk Thole freut sich auf die neue berufliche Herausforderung und die Möglichkeit, zukunftsweisende Aufgaben in Gütersloh mitzugestalten: „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Gütersloh Gruppe die Energie- und Mobilitätswende aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten. Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit werden dabei Eckpfeiler unseres Handelns bleiben, um so die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in und für die Stadt Gütersloh nachhaltig weiterzuentwickeln.“
Nahtloser Übergang: Spohn bleibt bis Sommer
Bis der Diplomkaufmann und Vater dreier Kinder seine neue Tätigkeit in Gütersloh antritt, wird der bisherige Interims-Geschäftsführer Dietmar Spohn an der Spitze des Unternehmens bleiben. Sein Vertrag wurde vorzeitig um weitere zwei Monate – bis Ende Juni 2026 – verlängert, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten.
Rheda-Wiedenbrück
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06.02.2026
Öffnungszeiten an den Karnevalstagen
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Öffnungszeiten an den Karnevalstagen
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Öffnungszeiten an den Karnevalstagen
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Das Rathaus und seine Nebenstellen sind an den Karnevalstagen wie folgt geöffnet:
Am Mittwoch, 11. Februar, stehen die Mitarbeitenden bis 18 Uhr und an Weiberfastnacht am Donnerstag, 12. Februar, bis 16 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. An Rosenmontag, 16. Februar, können alle Anliegen bis 12 Uhr erledigt werden.
Das Bürgerbüro im Historischen Rathaus ist an Weiberfastnacht und regulär montags (auch an Rosenmontag) geschlossen.
Rheda-Wiedenbrück
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06.02.2026
Bürgermeistersprechstunde am Dienstag
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Bürgermeistersprechstunde am Dienstag
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Bürgermeistersprechstunde am Dienstag
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Dienstag, 10. Februar, bietet der Bürgermeister eine Sprechstunde im Rathaus Rheda, Rathausplatz 13, an. Ab 17 Uhr steht Bürgermeister Theo Mettenborg allen Interessierten zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Gütersloh
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05.02.2026
Umbauarbeiten am Kreuzungsbereich Berliner Straße / Strengerstraße / Schulstraße
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Umbauarbeiten am Kreuzungsbereich Berliner Straße / Strengerstraße / Schulstraße
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Umbauarbeiten am Kreuzungsbereich Berliner Straße / Strengerstraße / Schulstraße starten am Montag, 9. Februar
Dauer der Arbeiten beträgt je nach Wetterlage in etwa fünf Wochen
Gütersloh (gpr). Ab Montag, 9. Februar, starten die Umbaumaßnahmen im Kreuzungsbereich Berliner Straße / Strengerstraße / Schulstraße. Dort werden drei barrierefreie Überwege für Fußgängerinnen und Fußgänger gebaut, um die Straße künftig sicher überqueren zu können. In diesem Zuge wird auch die Beleuchtung angepasst, um die Überwege entsprechend auszuleuchten.
Die Arbeiten werden in mehreren Bauabschnitten unter laufendem Verkehr ausgeführt. Die Bauzeit beträgt je nach Wetterlage in etwa fünf Wochen. Der Umbau erfolgt aufgrund einer verkehrsbehördlichen Anordnung. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis.
Gütersloh
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05.02.2026
Vögel und Wildtiere brauchen Schutz
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Vögel und Wildtiere brauchen Schutz
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Frühlingszeit ist Brutzeit – Vögel und Wildtiere brauchen Schutz .Die Stadt Gütersloh weist darauf hin, dass das Schneiden der Hecke von März bis Septemberverboten ist Gütersloh (gpr). Für viele Vogel- und Wildtierarten beginnt mit dem Frühling die wichtigste Zeit des Jahres: die Brut- und Aufzuchtphase. In dieser Zeit sind zahlreiche Tiere besonders empfindlich gegenüber Störungen. Mit ein wenig Rücksicht kann jeder helfen, die Natur zu schützen. Hecken, Gebüsche und Bäume sind wichtige Nistplätze für viele heimische Vogelarten. Schnittarbeiten können Nester zerstören oder dazu führen, dass Altvögel ihre Brut verlassen. Deshalb ist es gesetzlich verboten, in der Zeit von Sonntag, 1. März, bis Mittwoch, 30. September, Bäume, Hecken oder Gebüsche zu entfernen oder stark zurückzuschneiden. Lediglich der Rückschnittfrischer Triebe ist erlaubt – allerdings mit Vorsicht, da Nester oft kaum zu sehen sind. Am besten ist es, Sträucher, Stauden und Totholz einfach stehen lassen – als Rückzugsort für viele Tiere. Flügge Jungvögel sind für Katzen leichte Beute. Katzenhalterinnen und -halter können helfen, indem sie ihre Tiere von April bis Juni nur kontrolliert nach draußen lassen. Wenn Jungvögel im Gartenunterwegs sind, sollte die Katze besser im Haus bleiben. Ein Glöckchen am Halsband kann Vögel zusätzlich warnen. Werden Vögel oder auch Säugetiere bei der Aufzucht gestört, kann es passieren, dass sie das Nest und die Jungtiere verlassen. Besonders Bodenbrüter, wie der Kiebitz, legen ihre Nester gut getarnt auf Wiesen oder Äckern an und sind für Spaziergänger kaum zu erkennen. Daher ist beim Spaziergang– mit und ohne Hund – Rücksichtnahme geboten. Es gilt: Abstand halten, Jungtiere nicht berühren und bestellte Äcker, Wiesen und Weiden nicht betreten. Hunde sollten beim Spaziergang während der Brutzeit angeleint werden, da der Jagdtriebunvorhersehbar einsetzen kann. In Naturschutzgebieten gilt eine ganzjährige Anleinpflicht. Auch im Stadtgebiet – auf Grün- und Erholungsanlagen, Spazierwegen, Spiel- und Sportflächen sowie auf Friedhöfen – gilt Leinenpflicht. Freilauf ist nur auf den ausgewiesenen Flächen an der Buschstraße sowie im Riegerpark erlaubt. „Mit ein bisschen Rücksichtnahme kann jeder dazu beitragen, die heimische Artenvielfalt zu schützen,“ so Marla Rovers vom Fachbereich Umweltschutz. Die Stadt Gütersloh dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr verantwortungsbewusstes Verhalten in der Natur. BU Brutzeit 1: Gut getarntes Kiebitzküken auf einem Feld. Freilaufende Hunde können hier leicht zur Gefahr werden. Foto: Biologische Station GT/BI e.V.
Gütersloh
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04.02.2026
Vollsperrung der Eickhoffstraße ab Donnerstag, 5. Februar
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Vollsperrung der Eickhoffstraße ab Donnerstag, 5. Februar
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Grund dafür ist ein beschädigter Schmutzwasserschacht
Gütersloh (gpr). Die Eickhoffstraße wird ab Donnerstag, 5. Februar, von der Friedrich-Ebert-Straße aus bis zur Berliner Straße für den Autoverkehr voll gesperrt. Grund dafür ist ein beschädigter Schmutzwasserschacht, der umgehend repariert werden muss. Der Geh- und Radweg bleibt während dieser Zeit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für Fahrradfahrer ohne Einschränkungen passierbar. Eine Umleitung ist eingerichtet. Die Arbeiten nehmen voraussichtlich zwei Tage in Anspruch.
Die Stadt bittet um Verständnis für diese Maßnahmen und bedankt sich für die Geduld.
Rheda-Wiedenbrück
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04.02.2026
Siegfried Lehmann präsentiert „FANTASTISCH-POETISCHE WELTEN“ im Rathaus
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Siegfried Lehmann präsentiert „FANTASTISCH-POETISCHE WELTEN“ im Rathaus
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Siegfried Lehmann präsentiert „FANTASTISCH-POETISCHE WELTEN“ im Rathaus
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Am Freitag, 13. Februar 2026, um 17 Uhr starten im Rathaus Siegfried Lehmanns „FANTASTISCH-POETISCHE WELTEN“. Unter diesem Titel stellt der heimische Künstler Lehmann bunte Bilder und Skulpturen aus. Seine phantasievollen und farbenfrohen Kunstwerke sind im Foyer und auf der Galerie zu sehen. Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen. Bürgermeister Theo Mettenborg begrüßt die Gäste der Vernissage, Kunsthistorikerin Christiane Hoffmann führt in Lehmanns Schaffen ein. Die Kunstwerke werden bis zum 30. April 2026 zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen sein.
Zum Künstler
Der ausgebildete Grafiker und Designer (Fachschule für angewandte Kunst und Fachhochschule für Graphik und Design in Düsseldorf) arbeitet seit mehr als 20 Jahren als freiberuflicher Künstler und Graphiker. Im eigenen Atelier in der Wiedenbrücker Altstadt entstehen Öl- und Acrylbilder, 3D-Art sowie Skulpturen aus Holz und Kunststoff.
Der Künstler wird so beschrieben: „SIEGFRIED LEHMANN ist der einzigartige Autor von Gemälden, der Ideen aus der alltäglichen Realität bezieht und sie in fantastische Orte umsetzt. Der vielseitige Künstler gebiert bizarre und komplexe Kompositionen, in denen sich die soziale Dynamik der Zeit vor dem Hintergrund einer imaginären fabelhaften und störenden Fantasie widerspiegelt, aber nie getrennt ist von reinem und echtem Humor und Vitalität.
Dem Künstler gelingt eine lebendige narrative Zusammenfassung, bei der das Universum der Grafik konsequent mit den unbewussten Einflüssen und einer geometrisch-poetischen Transkription interagiert. Er erreicht so ein Gleichgewicht zwischen Figürlichkeit und Abstraktion. In einem Zeitalter, in dem der Mensch immer mehr ein schlechter Ersatz Seines Selbst wird, seine Aktivitäten und sozialen Beziehungen mehr und mehr durch digitale Technologien ersetzt werden, erforscht Siegfried Lehmanns Kunst die menschlichen Umstände und bekräftigt ihre zentrale Bedeutung. Wie schon K. Haring argumentierte: „Der Künstler hat eine Verantwortung gegenüber der Menschheit. Er muss seine Huldigung fortsetzen; er muss sich der Entmenschlichung unserer Kultur widersetzen „.
Siegfried Lehmanns Arbeiten wurden bereits auf internationalen Kunstmessen, in Museen und Galerien in Peking, Miami, New York City, Las Vegas, Florenz und Daugavpils (Mark Rothko Art Centre) präsentiert.
Bild: Phantasievolle, farbenfrohe und oft abstrakte Objekte und Bilder von Siegfried Lehmann wie die 185 cm hohe „SCULPTURE: 2023.10“ sind bis April im Rathaus zu sehen.
Gütersloh
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04.02.2026
Nächtliche Straßensperrungen in Gütersloh: Stadt schützt wandernde Amphibien
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Nächtliche Straßensperrungen in Gütersloh: Stadt schützt wandernde Amphibien
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Nächtliche Straßensperrungen in Gütersloh: Stadt schützt wandernde Amphibien
Stadt bittet alle Autofahrer ab Mitte Februar um besondere Vorsicht, auch auf den angrenzenden Straßen
Gütersloh (gpr). Mit den ersten Frühlingstemperaturen erwachen die Amphibien aus ihrer Winterstarre. Frösche, Kröten und Molche wandern in den nächsten Wochen zu ihren Laichgewässern und müssen auf ihrem Weg mehrere Straßen in Gütersloh überqueren. Um die Tiere zu schützen, werden ab Mitte Februar einige Straßen nachts für den Autoverkehr gesperrt. Zu Fuß und mit dem Fahrrad ist ein Durchkommen weiterhin möglich. Der genaue Tag der ersten Sperrung wird rechtzeitig über die Kanäle der Stadt bekannt gegeben.
Folgende Straßen werden zwischen 18 und 8 Uhr gesperrt:
Am Röhrbach westlich der Einmündung Erikenstraße (Durchfahrt zwischen Friedrichsdorf bzw. Ummeln und Avenwedde Bahnhof)
Luise-Hensel-Straße zwischen Brüder-Grimm-Weg und Eichendorffstraße/Schillerweg
Piepenbrocks Weg zwischen Blankenhagener und Holler Straße
Plümersweg zwischen Neuenkirchener und Amelingstraße
Siekstraße zwischen Sürenheider und Paderborner Straße in Höhe des Hofes Ruthmann
Zwischen 18 Uhr und 7 Uhr gesperrt werden:
Blankenhagener Weg ab ca. 200 Meter vor der Einfahrt in den Postdamm
Postdamm zwischen der Kleinbahn und dem Grenzbach. Eine Durchfahrt zum Blankenhagener Weg ist nicht möglich
Die Straßensperrungen sind vor Ort ausgeschildert. Wie lange die nächtlichen Straßensperrungen durchgeführt werden, ist von der Witterung abhängig und erfolgt nur so lange wie unbedingt nötig.
Die Stadt Gütersloh bittet alle Autofahrer um Verständnis und besondere Vorsicht, auch auf den angrenzenden Straßen. Besonders an den Amphibienschutzzäunen ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten, da hier nachts ehrenamtliche Helfer im Einsatz sind, um die Tiere sicher über die Straße zu bringen.
Wer den Amphibienschutz aktiv unterstützen möchte, kann sich an Marla Rovers vom städtischen Fachbereich Umweltschutz wenden, telefonisch unter 05241 / 82-3108.
BU: Ein Bergmolch auf dem Weg zum Laichgewässer. Foto: Stadt Gütersloh
Gütersloh
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04.02.2026
13 Tonnen für freie Gräben
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13 Tonnen für freie Gräben
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13 Tonnen für freie Gräben
Neuer Traktor stärkt Gewässerunterhaltung in Gütersloh
Gütersloh (gpr). 13 Tonnen schwer, mit einer Arbeitsbreite von zwei mal 1,20 Metern und im Einsatz für rund 150 Kilometer Gräben und Randstreifen im Stadtgebiet – das ist der neue Traktor des städtischen Fachbereichs Grünflächen, der Anfang des Jahres geliefert wurde und nun einsatzfähig ist. Der moderne Traktor übernimmt künftig zentrale Aufgaben in der Gewässer- und Straßenunterhaltung und ersetzt ein 19 Jahre altes, zunehmend reparaturanfälliges Fahrzeug. Das Besondere: Der neue Gewässer-Traktor ist individuell zusammengestellt worden, sozusagen ein Unikat. Denn die einzelnen Mähwerke sowie das Gebläse, das anfallendes Mähgut direkt von angrenzenden Verkehrsflächen entfernt, wurden jeweils den Anforderungen entsprechend ausgesucht und anschließend von einer Spezialfirma an den Traktor gebaut.
Das moderne Gefährt soll die tägliche Arbeit der Gewässerunterhaltung effizienter gestalten, denn die Gewässerunterhaltung sorgt ganzjährig dafür, dass Gräben, Durchlässe und Entwässerungseinrichtungen funktionsfähig bleiben. Ziel ist es, den ordnungsgemäßen Wasserabfluss sicherzustellen und nasse Flächen zu vermeiden – insbesondere bei Starkregenereignissen ist dabei eine schnelle Reaktion gefragt. Neben der planmäßigen Kontrolle und Pflege gehören auch Einsätze bei akuten Abflussproblemen sowie außerplanmäßige Maßnahmen nach Bürgerhinweisen dazu. Jährlich betreut die fünfköpfige Einsatztruppe rund 150 Kilometer Gräben und Randstreifen an Straßen und absolviert zusätzlich mehr als 100 Einsätze außerhalb der regulären Unterhaltung.
Die Ersatzbeschaffung für rund 400.000 Euro ist technisch ein deutlicher Fortschritt: Der neue Traktor ist nicht nur mit einem Mittel-, sondern auch mit einem Frontmähwerk ausgestattet, die parallel arbeiten und so größere Flächen in einem Arbeitsgang erfassen können. Ein integriertes Gebläse entfernt das anfallende Mähgut direkt von angrenzenden Verkehrsflächen – eine technische Neuerung im Vergleich zum vorherigen Traktor. Ergänzt wird die Ausstattung durch einen seitlichen Auslegerarm mit einer Reichweite von bis zu 7,5 Metern, der Mäharbeiten in und an Gräben übernimmt. Trotz der umfangreichen technischen Ausstattung kann das Fahrzeug von einer Person bedient werden.
„Mit dem neuen Fahrzeug stellen wir die Gewässerunterhaltung langfristig sicher und reagieren zugleich auf die zunehmenden Anforderungen durch Wetterextreme“, betont Umweltdezernent Albrecht Pförtner. Auch Sebastian Schleithoff, Abteilungsleitung der Grünflächenunterhaltung, unterstreicht die Vorteile: „Die neue Technik bedeutet für uns mehr Schlagkraft und deutlich effizientere Arbeitsabläufe. So können wir schneller und verlässlicher reagieren – sowohl im regulären Betrieb als auch bei kurzfristigen Einsätzen.“
Mit dem neuen Gewässerunterhaltungsfahrzeug stärkt der städtische Betrieb seine Eigenleistung und stellt die Unterhaltung der Entwässerungssysteme im Stadtgebiet zukunftssicher auf.
BU Gruppenfoto: Das Team Gewässerunterhaltung freut sich gemeinsam mit dem Umweltdezernenten und dem Abteilungsleiter der Grünflächenunterhaltung über den neuen Traktor: (v.l.) Dietmar Rudorf, Felix Wittenbrink, Umweltdezernent Albrecht Pförtner, Jakob Hornberger, Tobias Mootz, Nic Bezemer und Abteilungsleitung der Grünflächenunterhaltung Sebastian Schleithoff. Foto: Stadt Gütersloh
Rheda-Wiedenbrück
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04.02.2026
Stadt sucht Unterstützung für die Zeit der Amphibienwanderung
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Stadt sucht Unterstützung für die Zeit der Amphibienwanderung
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Stadt sucht Unterstützung für die Zeit der Amphibienwanderung
Rheda-Wiedenbrück (pbm). Gesucht werden engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger, die bei der anstehenden Amphibienwanderung helfen wollen. Sobald die Temperaturen dauerhaft wärmer sind, sitzen Frösche, Kröten und Molche in den Startlöchern, um in Massen zu ihren Laichgewässern aufzubrechen. Neben Straßensperrungen für besonders betroffene Bereiche, sind auch Helfer gefragt, die Tiere sicher von A nach B bringen.
Für diese Zeit werden helfende Hände gesucht. Interessierte können sich bei der Umweltberatung unter Tel. 963 234 oder per Mail unter umwelt@rh-wd.de melden. Vor einem ersten Einsatz besteht die Möglichkeit, fachliche Expertise heranzuziehen und sich auf die Amphibienwanderung vorzubereiten.
Verl
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04.02.2026
Hallenbad am 14. Februar nur eingeschränkt geöffnet
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Hallenbad am 14. Februar nur eingeschränkt geöffnet
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Hallenbad am 14. Februar nur eingeschränkt geöffnet
Die DLRG trägt am Samstag, 14. Februar, im Hallenbad ihre Vereinsmeisterschaft aus. Da die
Wettkämpfe um 14 Uhr beginnen, ist der öffentliche Badebetrieb an diesem Tag nur von 11.30 bis 13.30
Uhr möglich.
Verl
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04.02.2026
Hobbymarkt am 7. Februar wieder mit kleinem Geflügel-Angebot
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Hobbymarkt am 7. Februar wieder mit kleinem Geflügel-Angebot
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Hobbymarkt am 7. Februar wieder mit kleinem Geflügel-Angebot
Am Samstag, 7. Februar, ist in Kaunitz von 6 bis 14 Uhr wieder Hobbymarkt. Nach der langen Pause
aufgrund der Geflügelpest sind diesmal wieder Ziervögel, Tauben und Psittaciden sowie eine kleine
Auswahl an Geflügel im Angebot. Darüber hinaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf Waren
aller Art freuen, darunter Bekleidung, Taschen und Schuhe, Gewürze, Bücher, Deko-Artikel und
Haushaltswaren. Für das leibliche Wohl ist mit Imbiss- und Getränkeständen ebenfalls gesorgt. Der
Eintritt für den Hobbymarkt, der in der Ostwestfalenhalle sowie auf dem Außengelände stattfindet,
beträgt 2,50 Euro (ab dem 18. Lebensjahr).
Verl
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04.02.2026
Wasserparcours sorgt am 7. Februar im Hallenbad wieder für Spaß
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Wasserparcours sorgt am 7. Februar im Hallenbad wieder für Spaß
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Wasserparcours sorgt am 7. Februar im Hallenbad wieder für Spaß
Im Hallenbad erwartet Kinder am Samstag, 7. Februar, von 14 bis 17 Uhr wieder der Wasserparcours.
Die aufblasbare Spielanlage bietet vielfältige Bewegungsmöglichkeiten und lädt zum Klettern,
Balancieren und Rutschen ein. Auch in den kommenden Wochen wird der Spielenachmittag regelmäßig
angeboten: am 21. Februar, 7. und 21. März sowie am 4. und 18. April. Alle weiteren Badegäste sollten
beachten, dass der reguläre Badebetrieb während dieser Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, da der
Wasserparcours einen großen Teil des Schwimmerbeckens einnimmt
Verl
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03.02.2026
Seniorenkino am 11. Februar mit dem Film „Und wenn wir alle zusammenziehen?“
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Seniorenkino am 11. Februar mit dem Film „Und wenn wir alle zusammenziehen?“
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Seniorenkino am 11. Februar mit dem Film „Und wenn wir alle zusammenziehen?“
In der Reihe „Seniorenkino“ laden die Kolping-Senioren Verl am Mittwoch, 11. Februar, zum nächsten
Filmnachmittag ein. Gezeigt wird die französische Komödie „Und wenn wir alle zusammenziehen?“. Der
Film erzählt die Geschichte der langjährigen Freunde Jeanne und Albert, Annie und Jean sowie des
Witwers Claude. Alle sind inzwischen in die Jahre gekommen. Als Claude aufgrund seiner Demenz in
ein Pflegeheim soll, nehmen Jean und Annie ihn bei sich auf. Gemeinsam mit Jeanne und Albert fassen
sie schließlich den Entschluss, eine Wohngemeinschaft zu gründen. Die Anstellung eines jungen
deutschen Pflegers bringt dabei unerwartete Entwicklungen, verborgene Wünsche und lange gehütete
Geheimnisse ans Licht. Die Veranstaltung im Pfarrzentrum St. Anna (Kühlmannweg 8) beginnt um 15
Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) mit einer kleinen Kaffeetafel. Der Film startet um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist
frei
Gütersloh
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03.02.2026
Noch freie Plätze für kostenlose Energieberatung am Donnerstag, 5. Februar
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Noch freie Plätze für kostenlose Energieberatung am Donnerstag, 5. Februar
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Noch freie Plätze für kostenlose Energieberatung am Donnerstag, 5. Februar
Von 14 bis 17 Uhr im Bürgerbüro des Rathauses – Anmeldung telefonisch möglich
Gütersloh (gpr). Am Donnerstag, 5. Februar, haben alle Interessierten von 14 bis 17 Uhr die Gelegenheit, sich persönlich rund um das Thema energetische und wärmetechnische Sanierung von Wohngebäuden beraten zu lassen. Energieberater Bernd Ellger steht im Bürgerbüro des Rathauses, Berliner Straße 70, bereit, um Gütersloher Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer bei der Modernisierung ihrer Immobilie zu unterstützen. Ob es um den Austausch der Heizung, den Einbau neuer Fenster oder die Dämmung von Außenwänden und Dächern geht – hier gibt es kompetente und individuelle Hilfe.
Neben technischen Fragen informiert Bernd Ellger auch über passende Fördermöglichkeiten, die Sanierungsprojekte finanziell erleichtern können. Die halbstündigen Beratungsgespräche richten sich ausschließlich an Gütersloherinnen und Gütersloher und sind kostenlos. Für die Organisation wird vorab um eine telefonische Anmeldung unter der Handynummer 0163 818 427 0 gebeten.
Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der städtischen Webseite unter www.klimaschutz.guetersloh.de.
Gütersloh
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02.02.2026
Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh im Podcast
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Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh im Podcast
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Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh im Podcast
Heidi Ostmeier ist als Expertin zu Gast in „Gemeinde geht nur gemeinsam“. In dem Audio-Format erklärt sie, warum ältere Menschen ein wichtiger Teil einer Stadt für alle sind
Gütersloh (gpr). Gesellschaftlich relevante Zukunftsfragen aus Verwaltungsperspektive praxisnah zu diskutieren – das ist das Ziel des Postcasts „Gemeinde geht nur gemeinsam“. Initiiert wurde er von Future4Public, einem Online-Magazin und Netzwerk für Nachwuchskräfte im Öffentlichen Dienst. Im Fokus stehen die Themen soziale Gerechtigkeit, Beteiligung und nachhaltigen Stadtentwicklung. In der neuesten Episode „Stadt für alle“ kommt die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier, als Expertin zu Wort.
Sie spricht mit Garcia Schade (Inklusionsmanagerin, Verbandsgemeinde Nieder-Olm) und Dr. Bettina Reimann (Deutsches Institut für Urbanistik) in einem rund zehnminütigen Teilinterview innerhalb des Formats über die Rolle älterer Menschen, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven einer altersfreundlichen Stadtentwicklung. Der Podcast versteht sich dabei als Beitrag zur Sensibilisierung und zum Dialog zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und jungen Fachkräften im Öffentlichen Dienst.
Ostmeier betont in ihrem Podcastbeitrag, dass „ältere Menschen ein wichtiger Teil einer „Stadt für alle““ sind. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement tragen sie wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Damit alle Generationen gut leben können, müssen ihre Bedürfnisse in der Stadtplanung stärker berücksichtigt werden – etwa durch barrierefreie Wege, gut erreichbare Angebote, bezahlbaren Wohnraum und sichere öffentliche Räume.
Viele Seniorinnen und Senioren in Gütersloh stehen im Alltag jedoch vor Herausforderungen. Digitale Angebote ersetzen zunehmend persönliche Anlaufstellen, was die Teilhabe erschwert. Eingeschränkte Mobilität, fehlende Barrierefreiheit und die Konzentration von Dienstleistungen im Stadtkern verlängern Wege, besonders in den Ortsteilen. Steigende Immobilienpreise und Vereinsamung verschärfen die Situation zusätzlich.
„Eine altersfreundliche Stadt braucht daher sichere und gut ausgebaute Gehwege, einen zuverlässigen und bezahlbaren Nahverkehr sowie wohnortnahe Versorgung. Begegnungsangebote, Besuchsdienste und eine aktive Einbindung älterer Menschen in Planungsprozesse, stärken soziale Teilhabe und Zusammenhalt“, so Ostmeier.
Eine solche Stadt entsteht nur gemeinsam: durch Rücksichtnahme, Engagement und offene Beteiligung. Eines dieser Beteiligungsformate in der Stadt Gütersloh ist der Seniorenbeirat. Das Gremium feiert in Gütersloh 30-Jähriges Bestehen. Passend dazu, wird es gerade neu gewählt und die 7. Wahlperiode beginnt mit der konstituierenden Sitzung am 24. Februar 2026.
Zum Podcast kommen Interessierte über www.stadt.gt/podcast-seniorenbeauftragte.
BU Podcast 1: In der neuesten Episode „Stadt für alle“ kommt die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier, als Expertin zu Wort. Foto: Stadt Gütersloh.
Gütersloh
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02.02.2026
Ehrenamtliche Vereine und Initiativen stellen sich vor
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Ehrenamtliche Vereine und Initiativen stellen sich vor
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Ehrenamtliche Vereine und Initiativen stellen sich vor
„Im Gespräch mit Vereinen und Initiativen – vielfältig. engagiert. offen“ startet im Lesecafé der Stadtbibliothek
Gütersloh (gpr). Um ehrenamtliche Vereine und Initiativen in Gütersloh sichtbarer zu machen, startet ab Samstag, 14. Februar, im Lesecafé der Stadtbibliothek wieder das Angebot „Im Gespräch mit Vereinen und Initiativen – vielfältig. engagiert. offen“. Jeden zweiten Samstag im Monat stellen sich von 11 bis 13 Uhr Vereine vor. Dabei handelt es sich um ein niedrigschwelliges Begegnungsformat, bei dem sich lokale Vereine und Initiativen unkompliziert vorstellen können. In offener Atmosphäre kommen Menschen aus dem Ehrenamt mit Besucherinnen und Besucher in der Stadtbibliothek ins Gespräch. Sie berichten von ihrer Arbeit und machen Engagement erlebbar. Ohne große Hürden, mitten im öffentlichen Raum, entstehen so persönliche Begegnungen, neue Kontakte und Interesse am Mitmachen.
Den Auftakt am Samstag, 14. Februar, machen die Sportvereinigung Arminia von 1918 e.V. (SVA) und der Pro Arbeit e.V. mit seinem Projekt „Lernen und Gestalten im Alter“. Für alle weiteren Termine können sich Vereine und Initiativen bei der Ehrenamtskoordinatorin der Stadt Gütersloh, Elke Pauly-Teismann, unter der E-Mail ehrenamtskoordination@guetersloh.de melden.
Gütersloh
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02.02.2026
Seniorenbeiratswahl endet am Donnerstag, 5. Februar
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Seniorenbeiratswahl endet am Donnerstag, 5. Februar
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Seniorenbeiratswahl endet am Donnerstag, 5. Februar
Jetzt noch mitmachen und Stimme abgeben
Gütersloh (gpr). Noch bis Donnerstag, 5. Februar, 12 Uhr, läuft die Wahl zum Seniorenbeirat der Stadt Gütersloh. Alle wahlberechtigten Menschen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre Stimme rechtzeitig abzugeben.
Die ausgefüllten Wahlunterlagen müssen spätestens zu diesem Zeitpunkt im Rathaus, Berliner Straße 70, eingegangen sein. Die Stimmabgabe ist bequem per Post möglich oder durch die persönliche Abgabe im Rathaus.
Wahlberechtigt sind alle Gütersloherinnen und Gütersloher, die am 5. Februar 2026 mindestens 60 Jahre alt sind und seit dem 5. November 2025 ihren Hauptwohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Gütersloh haben.
Die Wahlunterlagen zur Seniorenbeiratswahl wurden allen Wahlberechtigten bereits per Post zugeschickt. Damit sind alle Voraussetzungen erfüllt, um an der Wahl teilzunehmen.
Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen älterer Menschen in Gütersloh und bringt ihre Anliegen in Politik und Verwaltung ein. Jede Stimme zählt, denn sie trägt zu einem aussagekräftigen und demokratisch legitimierten Wahlergebnis bei. Infos zu den Kandidatinnen und Kandidaten gibt es unter www.stadt.gt/seniorenbeiratswahl-2026.
Bei Fragen zur Seniorenbeiratswahl hilft die Seniorenbeauftragte Heidi Ostmeier gerne weiter – telefonisch unter 05241 / 82-2156 oder per E-Mail an heidi.ostmeier@guetersloh.de.














