Engagierter Arbeitskreis organisiert verschiedene Aktionen an der Gesamtschule
Große Freude in Bad Lippspringe: Die Kurstadt darf weiter mit dem Titel „Fairtrade-Stadt“ werben. Dieses erfreuliche Ergebnis hat die turnusmäßige Rezertifizierung durch den Verein Fairtrade Deutschland e.V. ergeben. Bereits seit zwölf Jahren ist Bad Lippspringe eine Fairtrade-Stadt und baut ihr Engagement kontinuierlich aus.
Aktuell steht die örtliche Gesamtschule im Fokus, weshalb das jüngste Arbeitskreis-Treffen dort stattgefunden hat. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Ergänzungskurses Wirtschaft haben die Arbeitskreis-Mitglieder rund um den Vorsitzenden Matthias Schmitt überlegt, wie der faire Gedanke in Zukunft noch fester im Schulalltag verankert werden kann. So soll es zukünftig beispielsweise Fußbälle für den Schulsport geben, die in Pakistan unter fairen Arbeitsbedingungen und der Wahrung menschenwürdiger Standards entstehen.
Eine weitere Idee ist ein faires Frühstück, das in Zusammenarbeit mit den Hauswirtschaftskursen noch im Mai stattfinden soll. Auch am Kiosk der Schülervertretung tut sich etwas, ein neues Display wird die fair hergestellten Snacks dort in Zukunft noch offensiver bewerben. Darüber hinaus tragen die Schülerinnen und Schüler im Verkauf Schürzen mit dem Fairtrade-Logo. In Verbindung mit informativen Unterrichtsinhalten zum Thema schafft die Gesamtschule so nach und nach die Voraussetzungen, um sich als Fairtrade-School zertifizieren zu lassen. Den dafür nötigen Antrag stellen die Arbeitskreis-Mitglieder ebenfalls noch im Mai.
Nähere Informationen zum Thema Fairtrade gibt es online unter www.bad-lippspringe.de im Bereich Mein Bali – Stadtinfos.

Freude über die Rezertifizierung:
Der Vorsitzende des Arbeitskreises Fairtrade, Martin Schmitt (2.v.l.), die Arbeitskreis-Mitglieder Ulrike Köhler, Ingeborg Heukamp (von rechts), und Barny Bürger (3.v.r.) sowie Birgit Schmitz (3.v.r.) und Julia Harkötter (5.v.r.) vom städtischen Sozialamt. An der Sitzung teilgenommen haben auch einige Schüler des Ergänzungskurses Wirtschaft +++ Foto (Sabrina Düsenberg):














