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Rheda-Wiedenbrück (pbm). Das Leben von Kindern und jungen Menschen bereichern und so Zukunftschancen ermöglichen: Das hat sich Paul Büdding schon zu Lebzeiten auf die Fahnen geschrieben. Mit Gründung seiner eigenen Stiftung ging für Büdding 2018 ein Lebenstraum in Erfüllung.

Die Stiftung startete mit einem Anfangskapital von 200.000 Euro und 15.000 Euro Fördermitteln und Zuspenden. Darüber hinaus verfügte Büdding, dass nach seinem Tod 2022 sein Vermögen an die Stiftung geht, um die bestmöglichen Lebens- und Lernbedingungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Mittlerweile konnten bereits eine Vielzahl an Projekten und Ideen in Rheda-Wiedenbrück umgesetzt werden: Die Vereine Mentor – die Leselernhelfer, für die Unterstützung beim Lesen lernen, Rot-Weiss St. Vit, für das inklusive Fußballtraining sowie die Jugendzentren, die Bürgerstiftung und viele weitere Institutionen im Stadtgebiet haben in den vergangenen Jahren von der Paul-Büdding-Stiftung profitiert. So konnten beispielsweise die traditionelle Weihnachtsgeschenkeaktion der Bürgerstiftung mitfinanziert, die offene Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt unterstützt und auch die erfolgreiche Arbeit der Musical-Fabrik gefördert werden. Für die Soulbuddies, die ein wertvolles psychotherapeutisches Angebot für Kinder und Jugendliche schaffen, und die Kindertageseinrichtungen, die mit den Mitteln Spiel- und Lernangebote einrichten, ist die Unterstützung ebenfalls gedacht.

Für 2026 haben der Vorstand und das Kuratorium weitere Förderungen in den Blick genommen: Dr. Heiner Wortmann (Kuratoriumsvorsitzender), Bettina Windau und Marie-Luise Gerold bilden das Kuratorium, während Bürgermeister Theo Mettenborg (Vorstandsvorsitzender), Pfarrerin Sarah Töws und Dr. Ina Epkenhans-Behr als Vorstandsgremium das Ansinnen des Stiftungsgründers fortführen. Begegnungen fördern, beständige Unterstützungsangebote fortsetzen und insbesondere die Sprachförderung sollen in diesem Jahr den Fokus der Stiftungsarbeit bilden.

Bürgermeister Theo Mettenborg, Dr. Ina Epkenhans-Behr, Pfarrerin Sarah Töws, Marie-Luise Gerold, Dr. Heiner Wortmann und Bettina Windau führen im Sinne von Paul Büdding die Arbeit seiner 2018 gegründeten Stiftung fort.