Alljährlicher Schnitt lässt die historischen Konturen wieder deutlich hervortreten

Gütersloh (gpr). Im Botanischen Garten steht wieder der alljährliche „Friseurtermin“ an: Die Hainbuchenhecken erhalten derzeit ihren jährlichen Schnitt, die Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Besonderes Fingerspitzengefühl erfordert dabei der Heckengarten rund um das große Wasserbecken. Seit gut einer Woche führen Sebastian Bunger und Lucas Rother bei dem sonnigen und teilweise heißen Wetter präzise die Heckenscheren, um die historischen Konturen wieder deutlich hervortreten zu lassen. Ob auf der Arbeitsbühne oder vom Boden aus – die Heckenkanten haben die beiden Mitarbeitenden der Firma Jürgen Schreiber Garten- und Landschaftsbau aus Gütersloh-Isselhorst stets im Blick.

Der Heckengarten zählt zu den ältesten Elementen des 1912 angelegten Botanischen Gartens. Vom kleinen Wasserbecken mit Fontäne aus bietet sich ein schöner Blick in den Heckengarten und auch aus den Laubengängen heraus lässt sich der Blick durch freigeschnittene Fenster immer wieder auf das Wasserbecken und die angrenzenden Gartenräume lenken.

Führen präzise die Schnittarbeiten am historischen Heckengarten im Botanischen Garten durch: (v.l.) Sebastian Bunger und Lucas Rother von der Firma Jürgen Schreiber Garten- und Landschaftsbau +++ Foto: Stadt Gütersloh

Von Julef