Bei dem Bau des neuen Freibads der Stadtwerke Oerlinghausen kommt es zu
Verzögerungen. Die Förderbedingungen zum Bau des Freibads beinhalten feste
Vorgaben, inwiefern Ausschreibungen EU-weit erfolgen müssen. Im Oktober 2024
haben die Stadtwerke Oerlinghausen eine Aufstockung der Förderung erhalten.
Bei den anschließenden Ausschreibungen kam es zu zeitlichen Verschiebungen.
Teilweise gab es keine zuschlagsfähigen Angebote, sodass die Ausschreibungen
wiederholt werden mussten. Diese führen zu Verschiebungen im Zeitplan, sodass die
Stadtwerke mit einer Eröffnung des Freibads im Sommer 2028 rechnen. „Wir freuen
uns, dass uns zusätzliche Fördermittel zur Verfügung gestellt wurden und wir den
Freibadbau so sicherstellen konnten. Auch wenn es nun zu zeitlichen Verzögerungen
kommt“, sagt Michael Benneker Geschäftsführer der Stadtwerke Oerlinghausen.
Bei den Bauarbeiten sind die Firmen zudem auf Felsen gestoßen, sodass weitere
Baugeräte zum Abbau benötigt werden. Hierdurch musste der Bauplan noch einmal
angepasst werden.
„Die Verschiebung des Eröffnungstermins bedauere ich sehr. Ein solches Großprojekt
bringt jedoch auch komplexe Planungs- und Bauprozesse mit sich, und ich habe
Verständnis dafür, dass die Stadtwerke auf unvorhersehbare Herausforderungen
reagieren mussten. Wichtig ist jetzt, nach vorne zu schauen: Die Bauarbeiten haben
begonnen, und unser gemeinsames Ziel bleibt ein modernes und attraktives Freibad
für die Menschen in Oerlinghausen,“ kommentiert Peter Heepmann, Bürgermeister der
Stadt Oerlinghausen.

Peter Heepmann (Bürgermeister Stadt Oerlinghausen), Thorsten Schütze (Architekt),
und Michael Benneker (Geschäftsführer Stadtwerke Oerlinghausen) bei der Freibad-
Baustelle (v.l.n.r.)












