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8.644 Gütersloherinnen und Gütersloher haben sich an der Wahl beteiligt

Gütersloh (gpr). Der siebte Seniorenbeirat der Stadt Gütersloh ist am vergangenen Donnerstag gewählt worden. Zur Wahl standen zehn Kandidatinnen und Kandidaten. Sieben von ihnen werden künftig die Anliegen der Seniorinnen und Senioren in Gütersloh im Seniorenbeirat vertreten.

Gewählt wurden Rita Fleiter-Wurg, Astrid Kusch, Dr. Johanna Beuth, Erhard Galetzka, Serpil Neuhaus

Elke Volkmann und Uwe Schöppner. Sie werden am Dienstag, 24. Februar, in der konstituierenden Sitzung die neue Wahlperiode beginnen und damit die inzwischen 30-jährige erfolgreiche Tätigkeit des Seniorenbeirats in der Stadt Gütersloh fortsetzen. Roland Thiesbrummel, Fachbereichsleiter Soziales, betonte nach der Stimmauszählung: „Ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Interessen der Seniorinnen und Senioren weiterhin engagiert zu vertreten.“

Von Mitte Januar an hatten alle Einwohnerinnen und Einwohner Güterslohs über 60 Jahre, die bereits seit mindestens drei Monaten in Gütersloh leben, die Möglichkeit, ihre Stimme per Briefwahl oder direkt im Rathaus abzugeben. In diesem Jahr wurden 8.644 Stimmen abgegeben, das entspricht 27,67 Prozent Wahlbeteiligung.

Der Seniorenbeirat wird alle fünf Jahre gewählt. Er vertritt ehrenamtlich die Interessen der älteren Menschen in der Stadt gegenüber Politik, Verwaltung und Gesellschaft. Das Gremium agiert beratend.

Für Heidi Ostmeier, Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, ist dies die zweite Seniorenbeiratswahl. Sie sagt: „Diese Wahl ist so wichtig, denn sie gibt einem Drittel der Menschen in Gütersloh eine Stimme.“

Für die Seniorenbeauftrage der Stadt Gütersloh, Heidi Ostmeier, ist dies die zweite Seniorenwahl, an der sie beteiligt ist. Foto: Stadt Gütersloh.

25 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer zählten die Stimmzettel im Rathaus aus. Foto: Stadt Gütersloh.

Über 8.644 Stimmzettel sind abgegeben und ausgezählt worden. Foto: Stadt Gütersloh

Von Julef