Das beliebte Stadtfest wird am Samstag, 11. Juli, stattfinden – Bis Freitag, 13. März, können sich ausländische Kulturvereine anmelden
Gütersloh (gpr). Gütersloh International ist für viele Gütersloherinnen und Gütersloher eins der Highlights des Jahres. Denn das Volksfest zeigt die kulturelle Vielfalt der Stadt und ihrer Bewohnerinnen sowie Bewohner. In diesem Jahr wird die Veranstaltung am Samstag, 11. Juli, vor der Stadthalle Gütersloh stattfinden. Schon jetzt können sich ausländische Kulturvereine anmelden.
Zum 49. Mal findet Gütersloh International in diesem Jahr statt – mit zwei Neuheiten. So soll in diesem Jahr erstmals der schönste geschmückte Stand im Nachgang gekürt werden. In die Bewertung fließen die Präsentation des Herkunftslandes, das Speisen- und Getränkeangebot, der Auftritt des Teams hinter dem Stand sowie kreative Gestaltungselemente ein. Mit der Auszeichnung soll das besondere Engagement der Vereine gewürdigt und der ursprüngliche Charakter des Festes als buntes, interkulturelles Begegnungsfest hervorgehoben werden.
Ebenfalls neu: ein eigener Kinderbereich. Dort sollen Kinder auf spielerische Weise die Vielfalt der Kulturen kennenlernen – mit traditionellen Spielen, kleinen Aktionen und Angeboten aus verschiedenen Ländern. Hierfür sucht die Stadt aktuell Kulturvereine, die über typische Kinderspiele verfügen und sich ehrenamtlich an der Betreuung im Kinderbereich beteiligen möchten.
Frank Mertens, Integrationsbeauftragter der Stadt Gütersloh, sagt: „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich die vielen Vereine auch in diesem Jahr wieder aktiv beteiligen und dazu beitragen, dass „Gütersloh International“ seine Erfolgsgeschichte fortsetzt.“
Ein Anmeldeformular finden interessierte ausländische Kulturvereine unter www.stadt.gt/guetersloh-international. Anmeldungen müssen bis Freitag, 13. März, erfolgen.

Ausländische Kulturvereine aus Gütersloh können sich noch bis zum 13. März für Gütersloh International anmelden. Foto: Stadt Gütersloh

Bonruan Perkmann frittierte im vergangenen Jahr Hähnchenspieße an ihrem Stand. Foto: Stadt Gütersloh













